W 3» pto rar rtm eef u wb« TH t f d)U n g h«r ®ro6- m n b Äleinbeirt«6e. wir flnb jbtr ber Ueberjeugung. bab bte «mäbrung bet »rotrfiabtt nl<tM sicht gestellt werben tann ohne den Ervbgrundbesitz
W»g. Dr Schlan stellt fefi, bab man sich tut ganze Debatte Hütte ersparen tonnen, wenn nein non ber Linken anstatt rein sachlich »u bleiben. nicht so durchaus persönlich gekämpsi hätte Seine Partei werbe bem Entwurf prinzipiell zu- I!trnmen, nicht aber ben radikalen 2Ln trägen Da 2>r "Berner (5)niL) verweist baraJ bab die Schlemmer beule inganzanderen Kreisen fl»en, al« In denen ber Fchellvinmis)bescher IXnnil schllesti bte Debatte Rächst« Sitzung Don- nec-toa.
Aus Stadt und Land.
Sieben, ben 15 Rovember 1923
beherzigend teerte (^rmahnunq brr hessische, E»andwerkskammrr.
Die Hessische Handwerkskamm ei menbet sich anl fvlgenber Kundgebung an die Oofienllichkeii
Schwer lastet bte wirtschaftliche Rot aus ben Iretteften Schichten ber BeovUeiang TlldX nur i.nb e< die Kreise, die früher van den (triragniHen ! Ichcibcner Tkrmögcn Üben kannien. die Klcii- rrnlner und dergleichen Mehr und mehr hält auch he Rvt ötnfcbt bei ber erwerbstätigen Bevöi e- mag. insbesondere ben zahlreichen mittleren unb «Kleinbetrieben verschiedener Han we r'szwe g $it unaushal sam fvrt schrei lende Teuerang ha- b.n die Tlotxeatenalien und die sonstigen für vondwerNiche CJffngm erforderlichen Hallckabri- lalc usw zu einer Poers ho he binaufg-trfeb n. bu Misächlich für bte Mehrzahi biefer Betriebe un- «rlchtvingsich ist. 3mmer zabtrricher werden the Tetrtcbsstillrgungrn. mit ,<fctoemn Herzen sieht sich der ehrlich strebende "Meister gezwungen öf- lentliche Unterstützung anzunehrnrn. um nicht mit seiner Familie Lm Elend zu Pcrtomtnen
"Heben anch.ren Handwertszw. igrn sind es besonders die der Bekleidung bicnenb.-n De werbe, bte Schuhmacher unb Schneider Richt mehr in der Vage. Stoffe. Leder und Zutaten cin- kausen zu tonnen, versuchten he ihr Dasein dirch Aecharatur and Zlickardnl n kümmerlich zu fristen Empfindlich werden sie hierin aber dadurch ge- schädigt. baf) ihnen von in festen ®tiiL>nnncnA- verhältnssen fl buben Perlr-nen Konkuiixn, bereitet wird 3mnur mehr häufen sich die Falle, m denen Arbeiter unb Angestellte ihre freie Zeit dazu benuhen. unter Verwertung velleicht snihri erworbener Äcnntnifle, dem zuswn' ig n Dewe b? in# Handwerk zu pfuschen Alle Verl iche. fiele Mihstände zu beseitig n, sind erg-bniSlv» gebl e- ben. da kein Defetz diese "Reben arbeit en verbi -tet. Die Ermahnungen und Untersagungen der Beschäftigung gebcnjkn B hrden und Firmen werden miflachtet und es wird ruhig weiterg--arbeitet ,uim Schaden txto felbtlanbg n Un emcfenertumz 5azu mehrt sich auch die Zahl derer die an sich ntxb in guten EintommenSverchällnilsen leben», doch bte Ausgaben für bte nötigen Reparaturen 'betten unb sich selbst bedienen Sin solches Berühren zeigt empfindlichen Mangel an rolkswiri- Ichasllicher Sin'icht, aber auch Mangel an Vcraitt- rivrtungsgefühl für bas allgemeine Erwerb« leben "Der heute über angemessene «Srmabmen verfügt, feine Bezüge, wie viellach ber Fall, aus öf e it» Itdjen Mitteln von Staat und tA.meinde erhalt, bat die Verpflichtung. auch wieder mllzuhelfe'n, durch Bereitstellung non Arbeit die lebenswichtigen Erwerbsgruppt-n lebensfähig zu erhalten. Dazu mehrt sich auch die Zahl derer, di«, an fich durch unsachgemäste B Handlung des Materials mch- Schaden anfttflcn, wie sie gut machen iAe- lale bei Selbstreparatur des Dchuhwerls macht sich tiefe unsachgmässe Behandlung besonders cml'sindiich bemerkbar Der Svhlenboden wirb rollig verdorben und wrnn dann der Schih endlich lod) zum Schuhmacher gri rächt irrb n muh. t auch! man sich nicht zu wundern. Last hohe 7k- pa ra t urrechnungen entstehen, da i inner entsprechend gröberer Zeitaufwand erforderlich sein wird
Die Roigemeinschaft. die sich zwangs- läufig bildet, sollte dazu führen, bah ein Stund nach bestem Können dem anderen Hilst, da wo es not tut mit Veldspenden. Zuweisung von Lel^e.iS- milteln, Freitischen und sonstigen Massnahmen, Ivie sie von der Stadtverwaltung jüngst in Angriff genommen wurden Anderer eile dadurch, dass man in volkswirtschaftlicher Erkenntnis nach Möglichkeit Arbeit und Verdienst dem Gewerbe zusühri, vor allem aber Schädigungen durch Nebenarbeit unterlässt, und durch ileber- tneifurg aller no'wendigen Re-ara tu rar bei len dem selbständigen Gewerbe in dieser schweren Zeit eine bescheidene Stistenz sichert
Auch das Duchdruckgewerbe insbesondere die Presse, Fach- und Tag es presse, ge- tören tu den notleiden d gewordenen "Dirtflaftsgrappen SS ist daher an- gebrachi herauf ebenfalls zu verweisen Pah dem Handwerk heute seine Fachpresse unentbehrlich
Iwei Freunde.
Roman von Wilhelm Hegeler
20 Sortierung. (Rachdruck »erbaten )
Von nun an erneuerte Klaus seine B.'ach? beim Meister Böger das war der Rnme des ölten OJlcruie« —. so olt sich ihm Gelegenheit dwu bot Durch kleine Delälligleilrn gelang es dm mit der Zeit, sein Vertrauen zu gewinnen, vtib eines Tages hörte er auch von bei Tochter tone Geschichte
Böger war ursprünglich Graveur ceme'en ■J«b hatte das mit Schulden belastete Geschält Irmes Vaters weilergeführl Um kcm droben- fen Konkurs zu entgehen hotte er ich vrrl'ttrn lullen, für eine Fallchmünzerbande die Platten *u liefern. Er war ertappt und zu einer lang- lässt.gen Zuchthausstrale verurteil! worden. Bäb- rr.b feiner Gefangenlchaft hatte er das Tischler- do.rbwerk erlernt Rach ferner Entlassung hatte f: versucht. oul ehrliche Weife fein Brot zu per- dsnen, hatte abei nirgendwo sesthaft zu werden ^imocht. Sobald feine Vergangenheit irgendwo bkkvnnt geworden war. hatte entweder d e 'Poll- >n __ cr ftant) unter pofizeilicker Aulfichi — töt <>usgewirien. oder seine Mitgriellen hallen ’4 geweigert mh ihm zufamm« i zu arbeiten. 2r batte die Eriahrung machen muffen, bah die schwerst, Strafe erst rach Derbühung der vom Gericht ihm auferlegle.i gekommen war Jahre- * ä hatte er cm stromemdrs Landstrahendasein
Endlich Halle sich dann Meu'r iger feiner b rmi indem er ihm einen U nei 'chlupi vol «ber Böger be-chlte feine Ruhe mit lebens- Koglxber Gefangeistchrfi TReulinger halte nur
it. bebarf ttt*e Httuveyes ®>enfo tmchvg in aber -ckich ber W«it,ro«zug der Tages» Zeitungen, trotz ben nicht zu umgehenden Ve- zugspr«il«7i Eine gut geleitet» Tageszeltung bringt bi« in heutiger Zeit nur allzu zahlreichen behördlichen Bekanntmachungen nebfl gerne in uer- sländiichen Kommentaren, verofsentlrcht an be» oouugtn Steile die stetigen A»adernngen in der Zahlungsweife öffentlicher Abgaben ulw Ss fei bleiln aus einzelne wichtige Gebiete verwiefen. wie Steucrwesen aller Art. Post». Zernsprech- und Bahngebühren, Licht-. Strom- und Tvaflerver- lorgung. TvohnungSmiete. Krankcnlaflenwe^en und dergleichen mehr Recht , « iliae Orlen- l i e r u n g über diele Dinge, wie sie jeb« Tages- Acitung heute für ihr« vornehmste Pflicht hält, schützt vor empfindlichem Schaden und wiegt doppelt und dreifach die Ausgaben für den Bezugspreis aus
lieber die Borausznl)lunq ber "Nourmbrnniete
sind verschiedene Anstchfen zutage getreten, so Iah eine g autre Dari gunq der Rechtslage not- tre b g rilä Int Tie B.krnntmachung des Hef- ss e । Arlxiis- und Mirifchaftsminist.r um« vom 27 Clirt.r 1923 lagt .Die R-v.mb.rmietr de- irägl lb Prozent ber Fricd.nsmiete. we cher San mit 7cm Lev nshrltung »Inder vom 25 Oki ob r 1923, also mit 30-15 Million.n zu vervielfältig n ist falls tte Rlirie ins spätestens 5 Rovembee 1923 rin|d>!iehli<5 b znhll w.rd Für die am S fi'sfc des Rovember fälligen Mi t ahsaraen ist der 3nde« vom 15 Rnve -bei mahgebe.id Do- mi- tat stinesw g' fem Mieter ei i Recht g- g ben w rden f oll en. d e Rorx mder miele bis zu.n 5 Rovember vorauszuzah en. falls er es nit! durch Vertrag oder Ueberctnfunft bitte. Ta» ist bei 'er Auh ruug der 3niereflenienr er- irelungcn von feilen des Ministeriums auch anerkannt wer en
Tie Befanntmachung stützt sich ausdrücklich mir auf §22 dar. 2 des Keidvmicteng festes un > 2lri 9 der I ffilch n Aus,uhru igsocr er nun t i*J u. wo lediglich die Rede davon ist dah H j .i- brrlfähc von b.m Arbeits- und Tirtld/J t)» Ministerium nach Anhörung dm 3n <. ||en i- v.-r retung n fe ft zufetzen s ie i »ich! b; i i meld) -n Zeitabschnitten ie ")li i c i « u «n - r<d; e.i fri Das konnte nur nach den rn *er B - kanUmachung nicht ang o nen tz 0 Al s 2 e Mi l rschu g ( e' g |d) b?i wo es bei ;l .Di ob r[tc Land d Hörde kann v rordnen tast in Fällen, in denen die gesetzlich- Miel. gilt, der Mieter toi? der Vermieter berechtigt ist ,u verlangen. bah der Miet,in.« in Mo ats.iblch i Ic.i ge ahll toirb" Aber auch hier gibt baj sfeletz nid: iaS Recht entq g n Veriria o - r g I en en Recht 'en 3ab u g > -m I i»r be Fäll lit ber Miete neu -u q tn. ? fi bier u w das
Reich mi t g fe d j a ■ I l rin et in -
Hanüh.b litt bat ber Rei s^ rb il mi i c in e i-em Run |. r it n vom 10 S p emb e 1923 an fämllid-e CanLoct gicru >g n anulan.it ii rem es h istt. tah nad itr Recht3lage eine Anardnung dahin, tah monatliche Vorauä-ahl ing p.r'anqt werden könne, unzulässig sei. ifj dafür vielmehr allein das Bürgerlich Gel rluch oder b.-r Mi t- v.rtrag maßgebend sei Es ist in bi fern Sd reiben kcsoribcrs darauf hing-wicsen word.n. bah man b i ben Bemtu-g n >m R ichZt -g zwar die Fassung des § 30 Abi. 2 des Mieterichueg s.izes in b r Form vrrg<sch!agen Haie, tast auch Vorauszahlung scllt« ang rtiKt werben tonnen, bah man dies aber abg lehnt habe indem man die cor- geschlagenen Morte .im vorauS" vor .gezahlt wird" strich, bic Mög.ichkeii b.r Anordnung einer Vorauszahlung also abiehnte
Rock- tie’er RechtSI g hat das hc'si'che Ministerium eine Vorauszahlung nich: an- ordnen können unb hat sie nach dem Mortlaut ber Bekanntmachung auch nicht angcorbnet. Besteh sonach nicht <in vertragliches Vor- aus'chlungeiechl. so gilt §551 B-B, der sagt .Tee Mietzins ist am Ende der Mi lz it zu ent- r.dt'cn 3ft ber Mie'-ins nach Zeitabschnitten bemessen, Io ist cr nach dem Ablauf ber einzelnen Zeitabschnitte zu entricht n " Tast eia - auf Var- auSzahlu g o«richtete, stillfchweigende b rderfeilige Parterab|iä,k nach den Urnftan. n des Falt« an- ?.unehmen wäre, in welchem Falle im Zweifel nach §271 BIV. eine Vorausl jstu >g für zulöffi, errlän toirb, kann man bei Mietvr.rhä!tniffen überhaupt und in«befrnbete bei der derzeitigen Sachlage Der- flänbigcrtocife nicht annehmen.
Zur Beseitigung von Mist eriländnitsen, dir do unb boi t noch bestehen, se: bei dieser lAelegen- bcil darauf hingewiesrm. bah ber Mielhrtrag entsprechenb -den gefetzlichen Vorfchrrfien nur nod) folgender Regel zu berechnen ist 16 Prozent »er ZriedenSmiete mal Le» benshaltungsinbef (für Ro ernver der heutig« 3nber> Die Beträge werben iiuf voll« Millionen nach oben abgerunbet 3n biefer Summe find, nach den behördlichen Bestimmungen für die Rovembermiete. bte Zuschläge für
unter ber Bedingung eingeirUligl, ihn ohne polizeilich« Anmeldung bei sich zu behäli.m buh er jeben Be kehr mit ber Auhenw It mied Seit r eien Zahlen haue er leine.i Blick auf bi- Gasse h;n :i»gc.an ©eine Frau lag auf dem Kirchhof bcg.üb.n unb er hatte n e ihr ®rab besuchen können 3. in« J.eunde oas früherer Zeit gingen on dem Hau«, hinter testen Mauern er verborgen war. vorüber, manch einer hatte den Laden f Ibst betreten. o'>.r er hatte mit keinem von ihnen je ein Tvori gewrchfelt. D^s einzige Band, da» ihn mit ber 'Amneinschafi ber Men><ch.m verknüpfte die einzigen Zeichen menfchüch r An- banglichkeii unb Liebe, bi? ihm zuteil wurden, rührten von feiner Tochter unb feinem Enkel» hnb bei Ader auch ter. i Belache k,nn:-n nur feilen und mit bei grölen Heimlichkeit flott- finben. Meulinger hotte sie streng verboten und ibn mit sofortiger Sntlass.ing b droht Die fiele Furcht vor der Polizei, die den Antiquitäten» Händler leibst beherrlchr«. hott- er bei dem alten Mann noch aesteigeu um besten ualchätzbar« 2fr- bettSkroft desto schamloler au»nützen und jede Bule um Erhöhung be» eienden Lohne» Abschlagen zu können
Klaus auibe von dieser De'chichte nefer et- regl als nur von dem traurigen Schicksal ugenb- elne« Gl. ichgültigen 3hm trr.r zumuf als hätte man ihm die ZutunsI f.Ane» eigenen Taler» er- »2hlt. Auch ber würde io rach nerbüh'er Otrafe unter Polizeiouflicht liehen unb ein gehetzte« Dogelf,, «z Dafein führen Zeder Denunziation e n.« Feindes trat er schutzlos prri«gegeben Eine schöne Einrrchiung. die'« bürgerlich? Gefellschaft mir ihrer Moral und ihr-t 3brbarten, dache« Klau» voll Haft. TDotui bestand denn bte Ehr-
x^nigerung Der Zinsen, uxrnxxiungeronm. ,m- standsetzun atto st en und bte ®nmbmtetrn einbegriffen. Die Beiriebskvkfen werden nach tote vor auf bi« Bewohner des Hanfes ungelegt Ander« Berechnug»anen finden ter ben gesetzlichen Vorschriften kein« Stütze Sine M >«t - pr«l»iob«Ue werden wir. tote im Oktober, auch für ben H o D t m b « r Ende dtefe» Monats veröffentlichen Diese Berechnung toirb auf ben gesetzlichen Vorschriften auf gebaut sein
Die Reichs Trvkronqssiffer.
Di« Rkichsind.rzifsrr für di« L.b.ns- haltungskofi«n lErnährung. Tvohnung, Heizung. Beleuchtung und Kleidung» bclouU sich nach den Feststellungen des Siatiflifchen Reicheamts für den 1 2 QloDembtr auf das 218.5mllUarb«nfad)f der Vorkriegste" Di« Steigerung gegenüber der Vorwoche i98.5 Milliarden» behägi demnach 121,8 Prozent.
Die An setqen.Schlüsselzahl
ist vom 15. Rov. ah vom Verein Deutscher Zeitungsverleger auf 500 Millionen festgesetzt
Familien- und Verein «anzeigen sowie Stellengesuch« ®u besonders ermäßigten Preisen
*• Waren gegen Effekten — steuer- pflichtige Ge | chäitel 3n letzter Zeit sind an den verschiedensten Orten Waren gefltn Effekten rerkaust worden Von amtlicher Seite toirb hierzu mitgelellt Die Hingabe der Estek'en ist nach 5 35 de« Kapital» rkehrasteuergefehes in Höh« von v v H steuervstlchiig. Die Abgabe muhte durch Ausstellung einer versteuerten Schlufinoi«. «pent Barzahlung, an die Finanzkaste entrichtet werden Di« Richtversteuerung n ub mit bem funfziglachen Betrag ber Steuer bestraf! Di« Strafe wird in ®olb festgefeyl Loweit die Steuer nicht bezahlt sein sollt«, kann nur empfohlen werden, fie alsbald abzufuhren. da die iZnliidilung der ©teuer noch« stet nist werden wird
"* Sie Jugendherberge in fer .Alten ©ctoette d)uk" Aier-e, 2"). |<i") in bklein x"*ibre l c d. O'ä e S e ar x oo > 910 Pe> fo.ien l uck: Dl. Zahl e Uc??r.bid)'d igen blrug IOC! Vo.i e i Xl.be n , e ib-n a-ar: i 2T mä tu- l v ' 1 to ib l "i; Votts üe. 267 mä.inliche, 25 ü- • blich • t» ti e/ü unb ©iubenlrn und "39 T.ä-.nl . e 81 w ib ich« Stu'entlas'en.- Alle f "5 Ii:f i.digt ü'er die gute und zuxckmäfzi^ c .rit u iq der H rb« ge Das VerhaUen bzr ZuIcnbivanderer war immer gut
Vorttof i,cn.
Tageskalender für Sonne r «tag. "st ■ rr • Vu g Hb i) i i'cr Abmd zu- c ien b.r Oi h n-r Winter oihilse Lichl- >• aus. Bahnhofsl raste .Sodom und Do-
o IV1" Palast-Lichtspiele .Pfyfcha" unb .Po > s'or Rehbein wird energ Ich Astoria- L'id; Ip.ck: .Mii Stanl.-Y im dunkelsten Afrika
Mrcio Budtngcn
)( Selter«. 14 Rov Bel der Ve rpach- lung unseres Pfarr - und Kirchen- gute« a urden trotz d r Ermahnung do« Verrück 'ringelest.rs. doch nicht übermäßig zu bleien, Preise erzielt, die nun nur al» übertrieben be »eichuen Linn Z. B a:urbc<i für einen kleinen Morgen Ackerland 7 bis S Zentner Korn als jähistck Pacht geboten eine Menge die in un- Urcr Tagend tem 5rir.ig eine» ganzen Morgen aieickk?mmt. Der Pächter hat also für feine ganz« Arbeit usw lediglich da» Stroh zu erhoffen
©trtrtcnbutß «nd Riicinhclicn.
• Darmstadt. 14 Rov. 3n der vorletzten Rackst wurde hier ein Villeneinbruch verübt und s b< wertvolle Perser- und ©eibtttteppiche sowie lilb.rne Herren tolle tlcnariikel unb eine graste An?af.l Herrenbekleidungsstücke cnltoenbel Der (Mamltoert bet geraubten Gegenständ« beträgt 45000 Golbmark. Für ti« Ermittelung ber Täler ist eine Belohnung von drei Zentner Roggen für die W ie^erhei beischafiung ber Gegenstände 10 Prozent res Fried nswertes in A,ld- marf ausgesetzt Die Täler sind durch ein ofsen- ftehend.« Fenster in d<n Parierrellock ber Villa cing l rung n Ss handelt sich ficher um eine ge- werfsmäst g.' Sinbrecherbande. die mit derjenigen ib ntifch sein muh, die die letzten grasten Villencinbrüch? verübt hat unb das Feld ihrer Tätigkeit in ben Grvststäbten abwech'elnb aus- fudl Die Einbrecher arbeiten mit Ra-chschlüfseln unb. wo dies nicht gelingt, mit Brechesten. um Türen usw. gewaltsam zu öffnen
Htf»ctt-Ra statt.
Au« bem Hüttenberg. 14 Rov 3m Laufe diese« Winters sind Haashaltung^- f u r I e vorgesehen in den Orten Jliebertlccn, Hörnsheim unb Drostrecht.nbach 3m Vorjahre ftcnb . je "Burgcrm i'ierei La uns buch im Zeichen Liefer Ausbilbangskurse.
lichkeit der meisten Menschen anders, als bah fie wicht der Versuchung ausgefetzt axireni
Mil der Zeil empfand Klau» ioirklich etwa« Zuneigung zu dem allen Boger Unb dieser v-r- galt ihm feine Freundlichkeit, indem er ihm sein Wissen von allen Zweigen der Anlrguitäl.m- sällchringen milleiltc. 3n seiner Einsamkeit und ein-ig au, seine Arden angewiesen, hatte er feire angeborene Geschicklichkeit zu einer Dielfeiligen Kunstfertigkeit ouÄqebübel Er selbst freilich h ell sich für einen Stümper und Piufcher. bo e, au« Mangel an Material unb geeigneten Instrumenten unb fchl estlich auch an Zeit ntemal« ein wirklich » Meisterstück sondern nur Mittelgut heroorg.brachi hatte Aber gerade well feine Tätigkeit ins Breite gegangen war, stellte er einen um fo bei,eien Cebter für Klau» dar
Er zeigte Ihm, tote man an Möbeln künstlichen Wuimfraf. h.-rsiellt« unb den mit ber Mosch n« gepiestten Schnitzereien ein Zahrhvn- b«iu olle» Ausfehen gab Er lehrt« ihn bas Zusammenllicken «chiri unb tmüterter Teil«, unb ber crfioimte Schüler sah tote unter seiner Hand auS einer Bauernlruhe ein kostbare» Büfett, au» einem Emprrestuhl «in ganzes Kanapee erstand E> verriet ihm, jtu man modernen Gläsern den anttten 3risschimmer versteh, wozu ein wenig Zauche unb viel Geduld gehört«, tote man bte kostbaren Bronzebeschläge be» achtzehnten Jahr- Hunderts herstellt« unb Gips in Alabaster unb we f»m Marmor verwandelte Er liest ihn Auleben. Lia er einem Hirschoogetkrug einm neuen Henkel ansetzi« urb zerbrochene Fayenren aos- beflerm u ib macht« ihn darauf anfmerfkim. tote dies« Restaurierungen zu erfreuen ®aee« da st.
•Ufcewtr ^treftnemrx
Diesten, 13. Avv 3h fetttem BoeriwU ttn bte Wirkungen bes Allohoigenuffes hatte gestern abend Ofen«ratoberami Dr Buchinger rerge tau. bah bte Hälft« aller strafbaren Harchlunge, auf Alkohol >urückxusüho«n fefen. Dfe hetttg» ©trafiammcTlibung gab wteber einen Beleg tzaza Angevagt war ein Schoetnermeister ans Qnxter- bad» wegen Widerstand» gegen bte Staatsgewalt Beleidigung unb ruhestörenden Lärms. Der Tiner klagte ist rin an sich ordentlicher Mann, anbei wenn er getrunken bat. die» lat er so häufig, bah er aus bte Trink«fitste kam Eines Abends witfr- handelte er in der Angetrunkenheit sein, Foaa unb vvllsuhrte m feiner Wohnung einen solchen Lärm, bah aus ber St raste ein« Ar.'-rmmlsNg ent- stand Dem Denbarrneri«Wachtmeister, der Ihn durchaus höflich zur R ihe ermahnte, beschtrnpfte «r In der unflätigsten Weis« unb bedroht« ihn mit dem Mestcr. Io bah dieser gezwungen war. einer zweiten ckendarm zu Hilfe zu rufen unb be Angeklagten in« Halllotal zu bringen Auf bem W.ge lorthin fehle ber Angeklagte den Widerstand unb die Beleidigungen fort Das Schöffengericht batte ihn Irtigvlprodxn. well .swrifri an »einer Ziirechnungsfähzgfrlt bestünden Auf di« Terufung ber Siaats.nttvalNchaft hob di« St ratsam m< r la« Urteil auf ?lach bem Dulachten des Kreisarztes pro Lauterbach war bet Angekiagt. Uxter in einem Zustand der BewuhUosigkeit. noch einer deiariig.n ©törung ber Deistestättgkrit. da, seine Irde a.Ulensbritimmung ausgeschlolsen g« irefe-n wär. Mit Rucklickl auf fein« Unbescholten- l'Cit wurden zwar mild mb« Umstände angenommen. ber Roh.it unb Gefährlichkeit feines Verhaltens weg > aber von einer Geldstrafe abge bn Er »ihielt wegen Widerst m'es unb Betel t gung e ine Defamtstrafe von vier W v dj.n ®rfängnl» unb wegen t ubeftbrenbe» Lärms b r « i Tage Ha f t
SdtdRrnfltridn.
Diesten. 15 Rov Gelegentlich einer Hofe- ab'ubr ent-rrnbefe em Rnitensührer aas Akten- Buleck im Staatsirald in ber Demarstang Trete a. b. L'ba ber he te kaufte Fichten reifer 9r hall« argen einen de« regen ge,cn Ihn crlaflenen Strafst fehl Einspruch. tngrlegt. nahm ihn aber vor Eintritt in bic Hauptv- handlang wieder zurück
Ein mehrfach vorbestraftes Dienstmädchen von fclct ist geständig, in dm letzten Monaten mli Männern in beigen Wirtschaften gegen Byzah- lu :g intim verkehrt za haben, obwohl es wustte taf es an einer mit Ansteckungsgefahr verban denen Krankheit leidet Es alrb deshalb it zwei Monaten Desängnt « verurteilt
Weg. n Unleitolagung ei hielt «In goneei von Daubnngen eine Deldftiafe von 100 Milliarden Mark Er hatte als Werkmeister einer in seinem Haufe befindlichen Zi gar.enfabtif 2500 Zigarren unterschlagen
6ii Sch oller unb Elektrotechniker aas Tier bürg legte in einem hieligen Haase verschfedeni Leitungen and benutzte bi? Driegenhrit. am «in 'Paar Stiefel, eine Kravatlennadet au» Achat drei silberne Zaeimaisftücke und nerütitebene anbei c Eegensländ? zu stehlen Dre Eeidtzitck» befanden sich in einer ierschlossenen Schublade, bte cr mittel« Rachschlüsfel» ober mittel« eines an deren Werzeuge» öffnete Mit Rücklicht auf fein« erheblichen Voistrafen wegen Diebstahl« und Hech- lerei ward« der Angeklagte zu «Inem Jahr Eesängnt « v.-ra leist 45 Tag? Untersucho»gs- haft warben ihm au, bi« Strafe an gerechnet
fiirtbe und Schule
• Kirchlich« Dienstnachrtchten. Her durch die sämtlichen Rfedefel Freiherren zu Ms«n- f-ach erfolgten Präsentation des Pfarrers Wtst- lx:m Bornscheuer zu Frischbvrn auf die erste evangelisch Psarrstelle zu Schotten. Detoiat Schotten, unb der durch bte Erbsn des Fürstlich Fuldaischen Geheimrats von Buseck, genormt Münch. Krfelgten Präsentation des Pfarrers Karl August Hellwig zu Ulrichstein auf bte evangelische Psarrstelle zu Reiskirchen, Dekanat laichen, wurde bi« Bestätigung erteilt
vermischtes.
Weder Wucher noch Betrug.
Berlin. 14 Rov Der General staats» antpalt bei dem Landgericht I hat das ®r- mittelungsverfahren gegen die städti - sch - n Gas- Wasser- unb Elektrizitätswerke wegen Wucher« usw eingestellt und dem Magistrat ein Schreiben zu- u«rl)cn lassen in bem darauf hingewiefen wird, bah Preiswucher nicht in Frage kommt weil infolge der hohen Kosten, die durch da» notwendige Rohmaterial tote Koh « entstanden waren « nd infolge der Schnelligkeit der Geldentwertung e er geforderte Preis kcknen ubermähigen Eetolnn enthält Die Erhebung des Prelle« der Zah- lungSwvchc ift durch den Umfann des Betriebes bedingt, weil sich bei einem anderen Verfahren
wenn bo# Auge versagte, Immer noch bte Rafe bic übermalten Stellen auffpüri« 8r wtes auf bte unschahboi.' Mitarbeit eine» guten Düngerhaufens bin der die Prozedur des raschen Alterns »ira. nicht von beute au* morgen aber doch in einigen Monoten unb desto täuschender vollzog unb vetonfchaulichie zugleich die Unterschiede ztoi- •<tcn gew- ch'enet unb künstlich aufgetragener Pa- lina, zanschen ben Krakelüren, die ba« gebulblg« Ragen ber Zeit unb denen, bte da« hitzige Feaer e.nc6 Backofen» Cingeiltzt hatte Er mnerrichtete ibn übe, die Marken ber Porzellane unb bte Be» sckr.uzeichen und Stempel aus ben ©Ubergeräter., über Taulch ie,en and Zifeiieren. über die Eigen- be ten bei Smailarbeiten unb Mineaturmalereten Unb Ende jeber Befehrimg war bte Warnung Mies ist Schwindel Wenn bi, nicht tüt glücklicher Zufall zu Hilfe kommt, darfst bu nicht hoffen bah du ein echtes Stück aasstbberst Unb torH ben Zufall betr,fit. so muhl du bedenfe». ba#l er ber grösste Schwindel ist Von neun in zehn Fällen ist ber glückliche Zufall nichts als eine ausgestellt« Falle '
Bei wundert, erschrocken fah Frau Bvletmaan, bte eben ins Zimmer getreten war ihren Sohn an
.Hör zu1 Setz dicht" Mit hastiger "BemeguM schob Han« feiner Mu'ter einen Stufe hin .Hör zuk"
Unb er la»
.Zarathustra safte« ben fttnrn an. bei weichem ber Jüngling fast, unb sprach allo
^enfeteig fotgt)


