Einzelbild herunterladen

*l«w etreff***tr.

~ . ® e8<". ».«<> ®er XefWIdMnieb Juliu« 3, J" gt_6<Utr »ufammen mit dem Tor- |t»Jon Paul P au* Oaarrüden im Jabre 1921 Hnem T!bei ♦Mltgw txrotl^ttHnbelt bet t>tm Me­le® benbtlflte Ausland« patz koste 185 'M Zur Te- £55*®"® ihrer Tngabd batten Ne eine ron ihnen letost angefeilig«, mit 0bei-3ngenieur Schmidt unterf^rlebene Tefchein.gung oorgtlegt unb baraufbin bat ®c(b e,halten J erhielt beute be4- ba(b wegen Urfuntk'falfcfcunq unb Tctiug« 6 Wochen Defän-ni« P war nicht e-schien'

Sttxi schwer» Jungen Bergmann Hich Sch aus Teuenbain unb Bergmann ®q Sänge, au» Hist «Weiler, stauben heule wegen EinbiuchsMed- stahl« vor bei 6traiLimiiier. fit fmb ipieberbolte AuSblecher aue Deiängnillen unb auch au« aem b«tilgen ßanbociittigeiäiigni» in d»' Bach- r-rm 21. »um 22 Tlai l J« mit ^a>ei anbeicn Ter- bre®em entwich n Zwei Tage später oei üblen fit bei einem Üanbroitt in Ouebei einen schweren Einbruch unb citeuleten Aleibungefiude und Tor- räte tn »u bamahaei Zeit ,ech: erheblichem T>ert Die Strafe be« Schöflengei ichte lautete auf t m c i Jahre biei Tt onate bzw zwei ja b r e i ® t i THrnatc Zuchthaue Die Tcrutung der Verurteilten würbe ne> morsen unb ihre Steile auf zwei Jahre eil Tlcnatc Z u ch t h o u » erhöht Sie rx>liehen tich aufs Leugnen würben aber vollkommen überführt

Der Dreher Emil Tr au« Toneborl mir vom Schöffengericht Alsfeld wegen Vetteln«, SachbefchäMgunq Diebstahl« Teleibigung und TDiberfianb« zu einer Defamtslrase von biei Monaten Öefdngni« verurteilt wo, den

i»; leg« C*vrgtger. »ca.tj.ig etr, M er bce wegen Teleibigung an gelebte Strafe von lech« Wochen für zu hoch hielt Er hatte einem dortigen Arzt, bet au« feinem Fenster betau«* sah zugeiufen .Du Lump. Ich schlage Mr ben Schädel em " Zur Entschuldigung brachte er vor. er sei sinnlos betrunken getreten Durch Zeug -n wurde jedoch da« (Gegenteil Icftgeftellt Sein; Berufung wurde zuiudgewlcs»,i

Drr Schneider Hch flr au« Sttxfheim hatte au lammen mit einem Adam W au« Teuftabt a d Haidt sich aus ben im letzten Jahre mehr- lach Miubten Betrug nedegl, sich al« au«geanrlen au «zugeben um auf diele Weise flkibu igeftud: sowie Selb zu erschwtnbeln Sie trieben in der Schlitier G.gend ihr Unwefcn und fertigten 'ich /u dem brzeichnetc i Zwede fiUAr P.iviere an fli . der nnflälliger Betrüger ist idutd: vom Schöfsengeeicht zu neun TTon iten Tct.ingni« ver­urteilt Hiergegen veifolgi. er brate Tnuhinq Er behauptet» e » h,ibe lediglich gebettelt, lein Gelähite dagegen (>ibe Nch ebne seinen Willen al« Ausgrwirtrne. ausq.grben Da Ihm die» r.icht r.achu--,rn«!ei> werden konnte, wurde er ledig­lich wegen Betteln« zu sechs Wochen Ha'l verurteilt

Wit« »cm TfmteDcrfuiiBiqniineblntt.

Da« Tmt«rerfünt>igung«bl»itl Tr 87 vom 13 Rov,mb. i enthält Adqiben für Fischereilarten Abgaben für Jjqbrvaf c i- raPe Errichtung eine« G.wervez.Zcht- für b n Landkrei« Diesten Tiandr.tstch rungrb >!i..g

T-ehmulll in ®runbrrg Schalraude zu Al dach Verbot bee Terfuttem» von Brot-

getttbc Höch,Nage betroerMtofenfürforge Dienstnachrtchten

Eingesandt.

(5üi Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Antlel übernimmt die Tebaltion dem Publilurn gegenüb-r keinerlei Verantwortung )

Diehohen Pen fronen"

3in Anschluh an die verschiedenen Acutzr- iungen, die im .Tietz Anz über die unzusting- I dy T.rforgung der Pensionäre Kaum landen, lei der Oeffentstchlest aue den Äi.ilcn der rznftcniertcii Offiziere folgend.« mitgeteilt

8« taucht durch chlecht unterrichtete Leute immer wieder da« Schlagwort von ben .beben Prnlicnen au*. Oie angeblich an dem schlecht.n Stand unterer Fin inzen mitschuldig seien Wi. un begrün bet die« ist geb! au« einem 3. t:fel eine« S,rchoerständ>qen bei Oberst a D v o u Aauch im ..Deutschen CffiAicrbitnb" hervor in welchem auf ®r .nb bei neuesten Mestzabl und dc« jetzigen Dollarstandes die Bezüge eine« ner- lteiratete» Pensionärs i:i TR o n a i « betrage unb Doldmarl umg.'.echnei, angegeben und d>-, ,rne- dcnSpensior. g gcnubeig.ii.il. weiden 8« erbali ein Hauvtrnar mit 2t- Di.'nstjjhreri 110 M-nk aeg< :b. .inci F.i.den«veii>ian non 323 Tutl Fu- einen Tlajc: mit 30 Ticnstjahloi lauten d e cnilyredcibxn .fahl, a 140 grgrnud. r 440. Im einen Oberst mit Hochlipeniion 241 geq r- über bb? TRt . lui einen Generalmajor 287 gegen­über 816 TH! . für einen ?enerallcut.:am 344 gegenüber 1122 Mk Dabei i I zu beachten, dah

für btt Hbhe der Pan'lsn Me letzt. tHenflfHXa fTr nicht der gnadenwetf» beim obren DoOem Iiüz Icheiden verliehene höhere Di«! mabgebenb y» Ein charakterisierter Maior erhält also dle P<^. V.r fier, eine« Hauptmann» Hieran« ergibt fi^ d durch die im Tonabrc pprgenomiucnen Pension», lürzungen bei Pensionäre im Durchkchnstt nur 1 der ihm gesetzlich zugesichert gewesenen Srieben«.' ® ' renfton erh'.ii Siek Zahlen Iprechen für n* E« leuchtet ohne weite!--« ein. dah Mek Bezug, * ' in heutiger Zelt, in de alle Preis« nach ®oa£ ' mar berechnet werden nicht ausreichen, iiich' für die höheren Dienstgrade, Me itiberr ' nur lehr wenige zu erreichen da« ®lüd hatten Die notwendige Jungerhaltung der Armee lltfi 1 nui einige Prozente aber den Oberstleutnant ,r btnauef mmtn Dabei waren di. F>iedensgehäl unb noch mehr die Friedenepenlionen sehr gernq Io dah nut einzelne damit auskamen Früher nicht unbedeutende Vermögen lind aber wertlos geworden Der Pensionär ist nun ganz aus sein, .l,f

PenNrn anqctpielcn und muh Nch noch tnel mehr «

einlchiänken wie Me meisten Arbeiter Rann <- noch eine Zivilftel« anrnebmen. Io wirb Me Pen. Iicn um SO Prozent be« Betrage« gekürzt, um den b.1# Privaternkvrnmen da« Diensteinkomtro übe, steigt TH an feil allo die Redereien von d.

.hoben Pensionen endlich lasten Die 'Pcnfiona r leiden unter unseren ungesunden Verhältnissen mehr wie der Durchschnitt wenn man von der früheren Rentnern abliebt Die Einnahmen ber Ditwen Itnb auch gekürzt Sie erhalten 60 Per» der eben angegebenen Bezüge und dabei ist da« eingehende Geld durch die zuitehmende Xeuerunj stet« schon ent wertet ÄL

Zwei Freunde.

Roman von Wilhelm Hegeier

16 Fortsetzung lRachdrud verboten )

Meusinger wand sich imb knurrte zuerst, die angegebenen P,eifc wären veraliei er hätte bisher nur feine Zeit gehrbt. sie rich!igzusli-ll -n. al« aber Klau« an imm t neuen.id-n brw bat sich in der Tiblioifr-f Selienheii-n bd von denen (ein Prinzips! nicht« g.afcnt haue wurde dieser allmählich immer freundliche, 1 i-b sich Me Hände, lacb'.e wohlig und sagte

.Ra. mach nur deine sogenannte Ordnung unb beirren Katalog 3ch habe da« alle« ja längst getouht. aber e« freut mich bah du auch dahinler- gekommen bist Du ,d*inft übe, Haupt nicht dumm mein Söhnchen

.Unb tme ist c« mit dem Brot. Herr THru- kngnT-

.Weimetwegen lauf dir jede Woche ein.rf- gu^djeribvot Ader de Rester last liegen Die vrauch ich. A« ich so alt war wie du. habe ich überhaupt nur von Br>t und Wasser gelebt

.Das war wohl, al« du gebrummt hast, bu Schuft," dachte Slau«

Von nun an hatte er für eit: Zett lang 'Vefchäflrgur.g Han« tchidte ihm einen Lehrer vom Dymnasium zu. der Büchersammler war Dieser kaufte ihm nicht nur selbst einige Derk: zu guten Preisen ab. sondern empfahl auch an­dere» Liedhalx-rn da« Ddchäft Mit der Zeit zog Herr Meusinger einen ganz hübschen Ge­wirr» aus ferner verachietcn Blbliothd, ohne sich

sieilichkivem Lehrling dafür irgendwi. rke.rntlich zu zeigen

fllaue machte die Beobacht» iq. hab. ,ve>ur Meufinger morgen« mit der H'ndtalch? au«glnq. et meistens erst am spaten Tatmittag zurüd- fcbile D.ele ®d;q.-nb:it deirutzi. er ein.s qc<*. um dem allen Tischler einen Beluch abzustatl n Da ei auf fein Ätople.i an her Tür be« Schuppens leine Aniwort bclom. trat ei aif vh.'.e einig: .jc-ghalt gkert ein unb lieh -o-.' isbalbei die Tür hiniei sich offen

3a eitt.-r Ede be« länglich r R.-um.s. in fern lori.l De.ürnpel der v.-rfch-.o. rsten An hei umstand, lag und an brn.Oe i hing, dah mc.i inein.n konnte er sei . i i Ablagerung«!! rtt: für eile zerbrochenen Geqenstätd.- au« dem Anti­quitäten! -den vorn Iah auf eurem Sytuicn Hobel- fpäne ein fleine« bla?*c« Ttinb Tob n ihm tedic ..ul c;.Ki Fast dank der alte Tian und h eit in feine, fUl n von Beiz: q 'chwärzten Hrnd em loilgelchnitz es Steha.ifrnä : ch. i wel­che» da» ALib mit feinen u 'behalfen: i Händehen tueMrzudrüden oersuch'.e J» ja rchzl: nlzüdt, gerade al« fllau« d.e Tür öffnet?, hielt dann .b:t i.m: unb blid:c grol'äugiq mit of,e nm Mäulchen auf ben Liniiele iben Auch der Alf wandte sich nun la.iglam um Sein breite« gut­mütige« Lächel r bas eben noch fei rem B.'icht eine gewisse Fülle gegeb n heile, ixifchwind. während er sich mit erzwungene. Haft auf ki:un 6tod stützend, erhob

.Gülen Tag!' sagte fllau« fieundlich. helfen AengsN.chkeit sich angeli^t« de« flindes fofoN reilor _3ch wollte mal guden, wa« S.e machen "

Ohne ein Wort der Erwiderung, starrt? der Alte, pomübergcr-cigt mit schief hängen der Schulter

dastch.rb. ihn an deine Stirn war so finster z.il.rmrn. ^gezogen, hast die Augen unter den hü­ten Bülch In be; Trauen fast verfchw,'nben S'ine groben Hände h.nqe.i .vie ichweve Gewichte bin- unter Der Ärudltod fiel zu Boden

-Guten Tag ' miedet holte fllau« ging auf b.no .flinö zu und reichte diefem leine Hand . 3st da« 3hr Äle-.nrt?"

Wieder kam leitre Antwori Wahrend er den Scho rig oben itiTunberi bekrocht Ne tid fein Blid . ii kii N.if,'irbes Dreied in dessen lad- o tiger OHarch sterb- ' und er Iah. wie darunter be-« fli e zitt.ite Bestürzt über bi? Wahriieh- mung, axld n Schieden sein u-tertnort.ter Ein­tritt r erurl.-cht hatte, tagte er hastig, hast er nur gekommen wäre um guten Morqe i zu wün­schen unb nicht flöten wolle Dann wandte er sich wieder be n fli.rd? zu, hob da« zu Toben geteilte Stehaulmännchen auf unb begann da« unterbrochene Spiel von neuem

.Sie bot « mii erst vor einer Viertelstunde gebracht." sagt, her Alte endlich Gerade al« ich mein Fruhstüd elfen wollte. 3d) fchwöre 3trcn. brst ich nicht« vo.i meiner Arbeit her- läumt habe "

.Abe» was täte denn ba«' Der Prinzipal ift ja axg Der kommt noch lange nicht wieder"

Der alte Mann Humpelle zur Hobelbank, ergriff einen Hammer, liest ihn aue der schlaffen Hand finken und murmelte .Tun must ich wieder tippeln Ach Gott, ach GoNl"

Ging bann auf fllau« zu und lagte. seinen Arm ergreifend . « ist mein Enkelkind 3d) hob es feit einem Vierteljahr nicht goseheir."

fllau» wustte nicht, was er erwidern soNtr. solch. Pein veiurlachte ihm der LnMrd de« 2,- Ich, öderen 2» wollte Nch gerade entfernen, al« eine junge Frau mit entern Marktkorb voller Gemüt, e mat

Do» flink» tchrie vergnügt auf Die Fra», bhdte m mehr Terttnmherung al« Bestürzung die ilemke Srldxinung an

.Wer ist denn ho« Tater?"

fllau» eiwtberte er wäre der Lehrtrng M Heim Tkufingcr Sie brauchten seinetwegen kein, Angst zu haben

.Bitte ben jungen Herrn, hast er uns nicht verrät." sagte der Alte

.Das weiden S.e doch rrid)i tun! Der Men- linget >st jn Io 'n bölcr Hund"

Gcw st nicht." verletzte fllau«

.Er ist nicht böse verbesserte ihr Tater sie .3d lasse nicht« auf ihn kommen 3ch bin ihm sehr dankbar "

.Ein Schinder und ein Quälgeist ist er'* ätolt die juiqe Frau noch heftiger stopfte den flind die Hobelfväne von seinem flleid und nahm c« auf den Arm

.Bleiven Sie doch ntxf)!" bat fllau« .36 geh i *d :n Tntschusbiqen Sie nur bie Störung

>* hatte bereits die Türstinke in der Hand al» |e t Bild von einem auf der Hohelbovf fteh-r.-n Savonarolostuhl gefeHelt wurde, heller. Polite - ung . in rerschlrlsen.-« Shid Samt bebedtc

.Ach da« ist ja ein Stüd von den Droschke-, sitzen, di? ich gefault habe"

.Dos da" erwiderte der Tischler, den Bezug glatt stretchend. .da« Ist doch kein Droichfenbezug D>» ist alter Genueler Samt"

FvNsehung folgt.)

Grflnberg (Steinmühle), den 13. November 1923.

Die Beordignnir findet Donneretng. den 15. November. nnchmittaKi 2 Uhr, »tert. 6623D

Heut» morgen 6 Uhr entechllef »anft nach knreem, schwerem Imelden Im 66. Lebenejahre uneero innlgBtßelicbte. treueorgende Mutter. Großmutter. Scbweeter, Schwägerin und Tante Frau Mathilde Zimmer

geb. Jöckel.

Im Namen der tieftraueruden Hinterbliebeneo: Heinrich Zimmer

Else Zimmer

Else Zimmer geb. Bück.

Ganz unerwartet infolge eines Herzachlago» ent »ehlief gestern nacht unsere geliebte Tochter und Schwester w < . «

Nettchen

Im Alter von 29 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Gcrlach, Gastwirt,und Familie.

Bieber, den 13. November 1923.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 15. Nuv., nachmittag» 2 Uhr. »tatL

Aür die Beweise der Teil­nahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Lnlschiafenen sagen wir innigsten Dank 3m Namen der trauernden Hinterbliebenen- Georg Hoh.

Gießen, 14. November 1923.

9822D

3n da« Handelsregister Abteilung A 2K. 56 wurde heute die Firma. Strauche« H«monium-Bauanstalt. 3nchaber Otto ÄaWK, Lich und cl« 3n hader Otto Pappe. Aaaunriümfabrdard in Lich eingetragen.

Äch. den 10. Rovember 1923

Hesstsches Amtsgericht. Ö830D

Msbl. Zimmer mit Penl zu nenn.

ynbroieltr. 6 III. | Mietgesuche | Zunge Tome lucht elegant möblierte« Zimmer Preis Nebensache

Schriftl. Angeb. unt. «Ml a. d. «letz. An».

Student sticht

M.Zimtr gegen wert bestand. Bezahlung SdtnftL Augeb unter 0flf>72 an den Gies«. An». ^iöllöNLNgSdot^ ftür Deinen Laush, ehrliches, tstchtiges

Mädchen

gesucht 0fl668

babeb»ntT.t»ILL

Bekanntmachung.

Mit Genehmigung de« ReichSmInifters der Finanzen und unter Mitwirkung der Prvvinzlaldircktion der Provinz Ober­besten sowie der Handelskammern Diesten unb Friedberg gibt der unterzeichnete Arbeitgeberverband für Lohn- und GehallS- zahl ungen

wertbeständiges Notgeld heraus Da« Totgelb ist geflüdelt in ' « Dollar 1,05 Gold- mark ES ist aus Wasterzeichenpapier gebrudt und mit dem Trodenstempel der Provinz Oberhesten versehen. AI« Sicher­heit für die Einlösung be« Totgclbe« ist der gleiche Betrag Schahanweisungen der wertbeständigen Anleihe des Deutschen Reiche« bei der ReichSbankslcll, Giehen hinterlegt. Der Aufruf de« Aotgelde« erfolgt fpätesten« am 15 Dezember d J Die Einlöfung findet in Schatzanweilungen der wertbeständigen Anleihe de« Deutfchen Reich:« oder gegen Aushändigung be« gleichwertigen Tarbetrage« statt Die einlöfenöen Stellen werden gleichzeitig mit dem Ausruf befanntgegeben

Wir bitten die Geschäftswelt, das Aolgeld in Zahlung zu nehmen Aachstehende Banken haben sich verpflichtet, bei ihnen vorkommende Totgeidfcheine in Zahlung zu nehmen oder gegen Papiergeld umzutaufchen ober auf Goldanleihekonto gutzu- schreiben iLehtere« >edoch nicht unter 10 Dollar im Einzelsalle > Darrnftäbter unb Aativnalbank, flommanbitgesellschaft auf Aktien, Zweigniederlassung Dietzen.

Deutsche Vereinsbank, Filiale Dietzen, Direction ber Diseontogesellschaft, Zweigstelle Dietzen, Handels- und Dewerbebank, e. D. m. b. H., Dietzen, Mitteldeutsche Ereditdank, Filiale Dietzen.

Angestellte unb Arbeiter warnen wir vor gewistenlosen Händlern, die schon jetzt versuchen, das Totgelb durch Lieber- zahlung an sich zu bringen Solche Personen sind zwed« so- fertiger Verhaftung anzuzeigen 6631D

Arbeitgeberverband für Lahngau u.Oberheslen

gej. Thome gex Münch

Villa od.ßescbäftsbaos zu kaufen gesucht Jabluiig In roert- beitanblgem <*irlb Freigabe von Woh nuni Kebingung

2d)r. Vlngcb unter or>-i7Ha. b. (fiten, -in».

(ünt erhaltenes

Klavier

au kaufen gef. Tchr Angebote unt. OftT.iO an ben ffllefi. Anz.

|Verschiedenes|

Versteigerung von (fiegeii'tnnbeii aller An 1 Schlaf­zimmer, Tische, 2tiiblr, 1 Näbilfch, 1 fsti nmmovhon mit S< Platten. 1 flooier prrüe. 1 Horole. Mlumergläler.

Diester. Gabeln, Benede. 1 (Shaifc longue-Tede. tlt:eib- »a-1 lAaiiifcl nfw Donnrrsiaa. 15. Boo..

von l IIbr ab. Prandgafse 9,r. 3.

II. Henner IL, __Auftioiiaior. «m,

Tausche? iuchtlchwein, ein mal geworfen, gegen Leblachtlchwein S. e. Peffanicfle 1L

Säcke $ BelonntmoQuag.

für alle Verwenbungszwede. neu unb gebraucht liefert unb kauft

M.LH. Mühlstein, Giehen

Sackt rotzhdl., Diezstratze 4, Del. 2132.

Ium baldigen Eintritt oeroimötesteoowo gesucht Persönliche Vorstellung Freitag nochmiNag von 3-6 Uhr Stephanstr S I. 06587 Äulturltgo.

Kaufge?uche | \m, Rebe, Wildlelle kaust unb verkauf! »er.

SeBfi, Sntzk, SealBitieB

zu Tagevorellen so­fort gefacht. 8627H qtanW am «ul erbost (0821D Daw»»f»hrra« au kaufen gesucht chenkslMOUU.

»U»b«ch.

BctfeLer ettgfci 7.

Die infolge ber ungeheuren Mark- enttnertung eingetretenen VerkehrS- erfchwernlfle auf allen Gebieten zwingen un«. unsere Stromabnehmer darauf auf­merksam zu machen, bah unsere Zähler- ableler nur noch Milliardenscheine als kleinste Zahlungseinheit annehmen können E» tonnen aut)er Reichsbanknoten nur oberhesstsche ober von in Oberhessen an­sässigen Betrieben herausgegebene Tot- geldschelne in Zahlung genommen werden, die auch von ben zuständigen Postämtern und den Teilen angenommen werden Die Annahme be« Totgelbe« der Stabt Frankfurt am Main wird grundsätzlich verweigert 6625 D

WimerlMoge MnMSMkW.

Hermann Alexander Becker und Frau Anne Marie geb. Schönau

Vermählte

Kaiserallee 10, den 14. November 1923 Insel Rügen (Bieben |

' .........n .................................OWM i

Gießener Konzertverein

ftontac, 19. 5'oiember 1923. abend» 7 Uhr. Im Madtlheater:

Chor und Orchesterkonzert

Leitung: Prof. G. Trautmann

Orchc-ter und Chor: Nicolai. Fest Ouvertüre Götz. Schillert Nenie Beethoven. Elegischer (,csong. Orchester: Beet hoven, Egmont-Ouvertüre 1 Symphonie C-Moll.

Eintrittskarten: Gm. 1-, 2.50 und 2. bei Ernst Challier und abends an der Kasse.

Den Hltglledern werden die bisherigen and neo ogeteiKen Platze bla Freitag rurMckgelegt. |66-4v

3.30, 6.15, 8.20 Uhr. £

Lichtspielhaus j

< leOen. Bahnbo/atrafie 34 H , ir-r- M

Heutet «esc

Cafe Ernst Ludwig

Donnerstag, 15. Nov8 Uhn

Bunter Abend

zugunsten f* 'r Winternothilfe, unterfüt/ger

Mitwirkung von mehreren Mitgliedern des

Stadttheaters W1.

V >

fir ti|- lifditi önttniAt

aelucht. (JffZO ediifff b,tB««7l. iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimntninnii

Mist

<>rtwr ®d>eeiber, oew dieuenroeg 6.

mminimiiiimiMunffl

e4i Jen ber o-®te feen taM. ÜHuerefrik-

b

tr b'

D

r

i