r (J Hornhaut beseitigt schnell, s Kukirol bewä
Hätte die Natur die Poren der Haut durch Seife schützen wollen, statt durch einen seinen Fett hauch, so wäre ihr das ein leichtes gewesen. Sie wollte aber Fett, und der Mensch verwandelt es in Seife.
Die Völker des Altertums kannten keine Seife, sondern reinigten den Körper durch Salben. Damen welche alle Geheimnisse der Schönheitspflege kennen' tun es heute noch.
Mer dor'n Erfahrung hat, kennt sie unter Tausenden heraus: Sie altern nichtI
Es gibt Damen, denen man ihr Alter nicht im entferntesten ansieht. Wir sind nicht so ungalant das wahre Alter einer bekannten Buhnenschvnhett gu verraten, aoer ihr Loilettegehetmnis wollen wir enthüllen, es hritzt „Marylan-Creme".
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Seife, kräftigt die Haut- und Gesichtsmuskeln, die herabgesunkenen Partien bekommen wieder Halt, die Runzeln gleichen sich wieder aus.
Richt jahrelange Behandlung ist dazu nötig, sondern der Erfolg zeigt sich bald.
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Vie entstehen Runzeln?
Warum altert zuerst das Gesicht und erst viel spater Urne, Schultern und Racken usw.
Arn diese Frage zu beantworten, muh man weiter .fragen: Wird das Gesicht anders behandelt als die jdngen Körperteile? ilnb da haben wir die Lösung fitrt. Das Gesicht wird häufiger und auch starker ril Wasser und Seife behandelt.
Der Organismus bildet Fett und sondert durch de Haut Fett ab. Richt um diesen wertvollen Stoff y verschwenden, denn der Organismus verschwendet nichts, sondern um die Haut zu schützen.
Die Seife aber löst Fett auf, verwandelt es eben» fM in Seife.
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BesorrderS möchte ich diesen Versuch auch allen denen empfehlen, die an Hautunreinigkeiten leiden, zu denen ich nicht nur Mitesser und grauen Teint, sondern auch andere Schönh itsfehler rechne. Ich empfehle sofort zu schreiben, da die Firma diese Gratisproben nu> kurze Zett abgebm wird. Benutzen (ir den Gratis bezugschein I Senden Sie ihn al- Drucksache in offenem Kuvert. Aul besten Rucksette schreiben Sie recht deutlich Ihren Ramen und genaue Adresse. Sie ersparen dadurch Porto Diese Drucksache ist mit 10 Mb zu frankier em Eine Postkarte erfordert 25 M.
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen)
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Dankuotea.
Irnnkstirt a.M., 12. Februar.
Schweizer Noten.........
Nranwi'ttche Noien
Dänische Noten
Schwedische No en holländische Noten Deuisch-Qe-terreich ä 100 Kronen Auierikrnikbe Noten
Englische No en IiaUenische Noien
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Tschechoslowakische Noten .... Norivenische Noien 9kumänische Noten
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580)0.- —,— —,
1500),- ,
190 >0,- , — —
38°0), - 4 4000k -38000' 2110).- -,
20200k- -,
Frankfurter Devisenmarkt. lTelegraphische AuSzahluag.)
48/, Hessen. . .
3,/,r/„ veilen. .
37., Hessen. . .
4o/o Zollistrken 470)0,-37500.—4GO33.—40300k
5i/u Goldwerikaner 475' 00 — —— ——,
67« 4"/o
1730 H5 5'299,20 443X85 137655
bWbo 523085 753 , .0
73 .15 28428,75
40.40 1147—
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Deraleichcn 3'/,7, 2 erbleichen 37» Ternleicben Dist.Svar'Präin.--lnl.
Meialibank........ 71000,-O/uui>,-
Mi ieldeni. Kreditbank 100 0.- 1'000,-10750,- 10000,-
Leucrr. Credt anitalt. U80ft------
225,- 20),- 180,- 2-0 - 225 - 240 -
10. TVcbruar KiniL dko lern. (Melb ZZnes 17-2070 1729,30 12468,75 12531.25
21m Montan markt wurden bei Festsetzung der ersten Kurse Kursrückgänge ein^elruu: Papiere bemerkt; Luxemburg. Phönic, Mannesmann gaben merklich nach Von den chemischen Werten lagen Anilin. Da ische Anilin. Griesh i n. Sch jd«uistatt fl«u. Kurseinbusen wiesen A.E G, F-.-tten & Gull- Icoume aus 2lm Marll der Maichttwn- und Rle- tollatlien war die Haltung nicht einheitlich Sch sf- fahrtsaktien niedriger. Linier den Bankaktien begegnete die Effektenbank gröberer Qlachfiaae. Dollar um 1 Uhr 28 000.
Börsenkurse.
Irnnksnrt a. M. Berlin
12. uebruat ShniL Noiierg. Gels Bries
1496,25 1:503,75 11271,75 11428,25
HOOiP, —22500, -29 0),- 2 »00, 22 "00,-1700(X--80ua- 19500, 2->!'O),-2'50:).-
Frankfurter Getreidebörse.
* Frankfurt a. M. 12. Febr. Die noch immer unsichere Bewegung der ausländischer Zah- lungsmittel. sowie auch die Geldmarktlage sind die Ursache der reservierten Haltung an i>>r ®:=> tretbebörfe. Die Verkäufer halten oielsach an lov n Forderungen fest, da sie mit der Möglichkeit einer erneuten Auswärtsbewegung des Dollars rechnen, während die Käufer nur zu ermäßigten Preisen Ware übernehmen wollen. Das Geschäft war anfänglich klein und beschränkte sich m der Hauptsache auf Weizen- und Roggenmehl, welches gute Ausnahme fand. Die Preise für Weizen und Roggen haben sich gegen ihre letzten Rotierungen nur wenig verändert. Hafer und Gerste lagen ruhtg. Mais lustlos. Futter- mtttel preishaUend. Es notierten: A sba.d ge Lieferung, Parität Frankfurt a. M, Preis je 100 Kg.: Weizen 115 000—120 000 ML, Roggen 110 000—115 000 Mk., Sommergerste für Drau- z wecke 100 000—110 000 Mk., Hafer, inländ. 70 000—85 000 Mk., Ma iS, La Plata 12 000 bis
Handel.
c ® 6 11 n, 12. Fcbr. Börsen st immungs- 8t Ip. Die fortgesetzten Abgaben am Devisen- ®k"n.ne, die auf die Reichs dank zu rückgeführt wer- Den, drücken auf den DevisonkurSstand empfind- ItJ). Die im Zuscrmm.n-ang ! amtt verschü.ftc Ab- ßobenneigung in Itrdustriecffek.ea und die Aus» tnirfung auf deren Ku Island gestaltet sich sehr verscliieXm und tea.cn bedingt durch die speku'a- tibc Beteilig nj bei den ein^eh e t P.rpie e i. Rück- gänge von 10 000 bis zum Teil über 20ü00 Pro- $mt bildeten bei den hoch im Kurse stehenden Effekten keine Besonderheit. A.tgLv-'Gua-io ver- CDrcn 30 070, H^mme. sen 17 000, Rorddcutsche Wolle 25 000, öojr 105 000 P.-o-end Fär Schi f° ''ahrlS- und Bankaktien hielten sich die Verluste ndit in engeren ®x-nycn; Aolardlirie aber b7h- ■L<"« 23 0C0’ H<>mbur g-süVrme. i^rnisch: Dampf- "djiff 40 000, Berliner Hnrdelsg^Llschaft 8000 Prozent ein Deutsche Bm afticn waren gut ge- 'lolten. Talutapapiere patzten sich dem Rückgang >er Devisenkurse cm. Eine k.ässe Ausnahme von iXr allg. meinen Kurre.mätzigung machten un^a- s?sHe Aniechm die auf fortgesetzte tlchechoslowa- a|a>e Kaufe sehr beträchtlich weiter stiegen, 4pro- i^ntige älngarische Goldrcnte um nicht w-nttger als 4 1 000 Prozent und älng^rische K oner.anleihe um 6000 Pr-ozend Deutsche f stre z nslich.' Werte wa- ren elvnfa ls abgeschwächt, 3pr-oz. ReichZanleihe nm 300 Prvzent. Die älmsähe gewannen meist leine gröbere Ausdehnung, da die Käufer zuruck- liollenb waren.
Frankfurt a.M., 12. Febr. (Dörsenstim- mungsbild.) Der Dollar wurde bei Beginn mit 28 500- 28 750—29 000 gech.mdelt. Am 5>ä)ifen- irtnrft vollzog sich eine wettere Abschwächung, der Sssektenmarkt verkeh te in schwacher Haltung. Es machten sich verschiedentlich Realisationen be- mertbor, die aber vielfach von feiten der Spekulation vorgenommen wurden. Lediglich einzelne Soezialwerte waren begehrter. Die Tendenz in .tiiiffa- und JndustriepaPieren war verhättnis- ilrähig fest. Der Freive.kehr zeigte verschiedentlich Rückgang. Man nannte Mansfeld 40 000 bis 28000, Benz 25 000, Bockerkohle 25 000. Ausländische Aenten ruhiger bei nach gebenden Kursen.
Slnnlo-dont »Ohmno. . . —— .—3150 «0,-265000,- '^nbifrtie Vlmliit .... 6250a——57OOn,— -,__
<9 Ibfrtindbl.......5010 /—',!) 00<-'8500^18009,—
(«rie:l)ciiner Electron 5 uo,—h o '5:0 4>— 1500a— Oödi'ier Iarbwerke . J,M“ *" M
Schlichtungsausschutz der Provinz Lberhcsscn.
Derchandlung vom 8. Februar 1923.
„Die Reichsbahn hat unvermittelt der Pri- vatindustrie wettere Aufträge auf Aufbesserung von Lokomottven und Kesseln verteeigert Vorher uutte sie aus schnelle Erledigung der Aufträge ge- OtanQi und den Betrieben noch Muster neuer ^e. trage Vvrgclegt Die Lokomotivensabrik Gedr. orvitag in Butzbach war bisher ganz überwiegend <m| solch? Aufträge eingestellt Sie kündigte nun elUxi 70 Arbeitern, die sie zum Teil im Sommer Aur schnelleren Erledigung der Aufträge einge- pellt Halle, zum Teil als sonst Entbehrlich in mefem Augenblick abstotzen will (§ 13 Satz 1 der Beimrdirung voin 12 Februar 1925). und läilt ble übrigen 260 voll arbeiten, um den Betrieb umzustellen und sich die Facharbei er für die künftigen privaten Auftrage zu e.chrl'en. Den Kündigungseinspruch der 70 Arbeüer aus § 84 2lbsay 1 Ziffer 4 des Betriebsrä Gesetzes und tXMi 12 und 13 (Sah 2) der Demo.stlmachungs- verordnung wies der Schlichtungsausschutz ab. Deine Mcchrheit war der Ansicht, da') dem De° tneb unter den geschulterten Llmständen feine Arbeitsstreckung zugemutet werden könne (§ 12 Latz 1 der Verordnung), und hielt auch die Aus- tvahl der Kündigungen für richstg.
3m Streit zwischen der Pappenfabrik Anton ginger in Lauterbach und ihrem Betriebsrat über D^inn, Pausen und Gude der Rachmittags- arbeilszeit entschied der Schlichtungsausschutz nach § 75 des Detriebsräteg^sehes vermtttelnd. Die Fabrik chatte grötzere Ausnutzung der Masch-ren durch beim Weilerarbeiten in den Pausen, der Detiiebsrat früheren Schlutz des Arbeitstages erstrebt.
Sd)luu- Sdjlub. s-dlnh. Schluh. Huts fiurs
Märkte.
Derlrner Produktenmarkt.
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- 61009. —Tu HO),—5" 0 X), -46900, — . (0'01,-540)0-617.0,-51750,— . 90000.-7800 .,-860)0,- 7 OTi,- . 8;ft99.-64..00 - 81.500.-600IM),- . 15i)JJ0. 1290 10, -143009, -1350.X), - . 27000.-2400-,—
e/.l i n, 12. Febr. Am Produktenmarkt gingen die Geive idepre.se im Verhältnis zu der Mat.igkrit am Deostenrnarkt nur wenig zuriick, ba das Inlandsangebot kei res Wegs drängend war. St2 Kauflust verhielt sich z emlich vorsichtig. Rog- gen war seitens der RrtchZgetreidestelle weiter begehrt. Gerste und Hafer waren matt, die Preise ab-'r nur wenig schwächer. Mais wurde aus -weiter Hand mehr anjeboten. Mehl hatte bet etwas tei.ligeren Forderungen ruhiges Geschäft. Viktoriaerbsen wurden hö'.er gehatten. Weizen, märkischen 65 000 bis 66 000 M5 (flau) Roggen, märkiich.m 57 000 bis 58 000 Mk. (flau) 'Sommer- gcrfle 54 000 bis 53 000 Mk. (flau), Hafer, mär- kischm 46 000 bis 45 000 Mk. (flau), pommerschen 45 000 bis 44 000 Mark (flau), Mais, La Plata, loco Berlin 64 ODO bis 85 000 Mk. (flau), teaggonfrvi Hamburg 64 0)3 bis 65 000 Mk., Wei- Senmrhl (100 Kilo) 18)000 bis 200 000 Mk. (flau) Roggenmrhl (100 Kilo) 150 000 bis 165 000 Mk. (flau), W ijenfleie 36 030 bis 37 000 Mk. (matter), Roggrnkleie 37 0)0 bis 38 000 Mk. (mat er), Raps 105 000 bis 110 000 Mk. (stetig), Diktoriaerbsen 85 000 bis 95 020 Mk., kleine Erbsen 70 000 bis 80 000 Mk., Futiererbsen 50 030 bis 63 000 Mb, Peluschken 10 ) 003 bis 190 030 Mb. Ackerbohnen 70 020 bis 75 003 Mk., Wicken 100 000 bis 130 000 Mark. Lupinen, gelb 93 033 bis 115 003 Mb, ee-abella alt 145 033 bi; 170 000 Mb. 'Rapskuchen 46 000 bis 48 000 Mk. Raustfutter: Weizen- uni> Roggenstroh drahtgeb 22 50) bi; 23 003 Mb, Haferstroh, drahtgepretzt 22 50) bis 23 003 Mb, Stroh, strohs ilgebündelt 22 003 bis 22 500 Mb, Wtefenhu, gut, gesund und trocken, Vormahd 24 000 bis 25 000 Mk., Rachmahd 23 000 bis 24 030 Mb (Soweit kein anderes Gewicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.)
Brief
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6275—
1700—
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5450,—
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Dienstag, 13. Februar <923
12 300 Mb, Mi red 12 000—12 300 Mb, Weizenmehl, südd. Spezial 0 190 0)0—225 00) Mk.. bei Waggont^zug au Müblen tation. Roggenmeyl 160 000—IcOOOO Mk, Wcizcn- und Rrggenkieie 60000—65 000 Rll. Tendenz flau.
Frankfurter Schlachtvichmarkt.
Frankfurt a M.. 12. Febr (Amtlich.) Marktverkauf: Rinder- und Kteinoiehmarkl lebhafter- Handel und ausvertausi. Am Schteeincmarkt bei schleppend«m Handel gröberer Ile ecklaud. Jin einzelnen ist zu bemerken Ausgetrieben waren 1234 Rinder, banmier 152 Ochsen, 54 Bullen und 1028 Färsen und Kühe. Ferner 233 Kälber, 115 Dchase und 1129 Schweine. An Preisen teuroen angelegt per Zentner Lebendgewicht: Ochen von 200 000 bis 280 000 Mk, Dullen von 20j 000 b s 250 000 Mk.Färfen und 5tüte von 210 000 bis 280 000 Mb für beste Fr.f m. von 110 003 bis 240 000 Mb für geringe Särfen. Kalber, beste Qualitäten, von 260 000 bis 280 000Mb. mitt- Icic von 220 003 bis 255 000 Mb, geringe von 160 000 bis 210 000 Mb, Schafe von 14)003 bis 230 000 Mk, Schweine unter SO Kilo Lebendgewicht von 280 00) bis 320 003 Mb, von 83 bi8 100 Kilo 320 000 bis 350 003 Mk., von 100 ins 120 Kilo 340 0)0 bis 360 003 Mb. von 120 bis 150 Kilo 340 003 bis 360 030 Mb, F.stlschweine über IbOKiio 363 030 bis 370 0^0 Mb, Sauen und Eber von 260 003 bis 340 000 Mb Die Preise liegen um soviel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händlergewinn in sich schlietzen.
(3n einem Teil der Auslage wiederholt.)
Amerikamsch-französifche Wirtschafts. Verhandlungen.
London, 12. Febr. (WT2) Reuter meldet aus Reuhorb eine Gruppe amerikanischer Tabakk apitasi st en hat mit der französischen Regierung wegen der plebernahme der franz ösischenTabakindu st rie Verhandlungen eingeleitet, die nunmehr so gut wie abgeschlossen sind.
Denunzial.onen e’ne8 Hochverräters.
Paris, 12. Febr. (WTB ) Wie der Sonderberichterstatter des ..Echo de Paris" mitieiü, hat der Führer der rheinischen Separatisten Josef Smeets in der Rocht zum 10. Februar den französischen Te atjurg b.h?rd n eine Liste von 1 2 00 Eisenbahnern übeimi t- [t. die angeblich geneigt seien, unter französischer Leitung zu arbeiten. Smeets glaubt, dah er augenblicklich über IVo Million (?) Anhänger im Rheinland verfügt, die preuhenfeindlich gesinnt seien. Er hat dem Berichterstatter des ..Echo de Paris" eine Erklärung abgegeben, in der er sich rühmt, er sei sitzengeblieben, c^ls man d,e .Wacht am Rhein^ gesuncen habe. Smeets stellt die Behauptung auf, man gehe einer Bartholomäusnacht entgegen. In Köln und am linken Rheinufer verstärkt der Heimat dienst und die Alldeutschen ihre Gruppen durch Leute, die aus allen Teilen Deutschlands kämen. Es sei dringend notwendig, den Reichskommissar Graf Hatzfeld auS- au to e i f e n, der die Seele des Widerstandes fei Man müsse preussische Zeitungen wie die „Äol- nische Zeitung" verbieten, deren einziges Ziel sei. einen unwiderstehlichen Zomesausbimch zu provozieren, der harte Repressalien herbei- führen werde. .Dadurch, dah Ihr fortfahrt, die Preuhen so zu behandeln, als seien sie Fcanzosen, als milde und demokratische Menschen, werdet Ihr nicht triumphieren: denn sie terrorisieren die Masse, die sonst Euch günstig gesinnt sein würde."
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