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m. berewToHtaatÄterentfiar tron Bayern Dee Ufhhur Gelte etne besonder« (reut* oder überhaupt «tue Marlch- «4a [Nnbau tr-urb« Den ntananöern auch

eertfNntIl4M etne trCJamj UMMartats, In der «4 bei6t « Verleumdung. au be-

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ab bae «teyMeen W lH eeüer et» loehett, Dee bemmral^eutbtf imtftar Bayern» au er» Wert re, da- er be» U*et»<* und den wirtlchoft- B*tn 3e1aäeei*rech der u. Bertaut Dem mehr «B TWben Ottern beereeteieeb «t> bamll Über Bayern hei,i»W tech» tft tu »ewigen Xag«e eber TBwN® aber auch Honten b«- fettigen Bnarte. M güt fttaeanbea auf bei M be be» Dec*»*» atemetn Ist #u fe»OL baft ndt CtbfciaffifirfK wrtt UebectreU bu n gen. mit Hysterie StaatsaeschÜft« und leMtMeckei« Lechtsl'sM» eicht Betrieben Derbem fbrmen, namentlich nicht In einem fran« !e» Stau t et> tu etoeer fronten Bolt

®te amtfvch Derlautet, habem Me wirtschaN- betwuuJftewiHtrwnniinar

He etarigMt tec Beute *ti Hx Guchheifl te m te* ih^iiy wryx*»» «» Ht ete eefeeÄ* Mtttchuld an den sich überstürzen - Lern Preissoeveruaaen tragen. Tberm Me Banken mtchl au» treten ötflden ZugestLn batst« machen, » «tu «ngretfem be»cteratstaatOVommtstar« SabPtegt Der General ftaatsvommtssa r hot ba» Grscheten der .Bolt» macht" für die Oben** nt> Xktbexbaw» bi» etnschltetzltch 28. Dttober verböte» Ser Deutsches b r l ft- sich« Ge wer kschas t « dunb In München hat et beteurMfItetMDtmwinar ein Schreiben gr- rttel. avMr» Me Qlufbebn ng be» Streit- »erböte» foebert

-Mer» Isolierung.

lern

vor

rm t>, Ka hr gatt. 1 war. hab sich Me r Me Potttll Dr v

s»ztuItst en In der vaterlänMschen Bewegung tt Ihrer Gegnerschaft gegen Herrn v Äabc jetzt elleix

Ottrubei» 10. Oft. (»rt».«®eL) »er Bund it»»f tageV Meß bt Urnbera seine hiteWt* av 9k Tagung halte btft*at be- tert» poktttsches Otdereh«, al» fit vor allem

scheu Xnmpfbunbe» niedergelegt, da er von lauer auverfbhnltchen Haltung gegenüber Herrn n Kahr nutzt abgeben will.

aerit ist non auch, nachdem sich die vaterlSn- besche Bewegung bereit» grundsätzlich in die bei­de» Gruppen .Deutscher Kamps band" und. Bayern web 1e*d>* getrennt hat. btt Spaltung tn den Deutsch« Kampsbund selbst batet naetrugen Wor­te Bachdem Me . lei *#f logge" stch nunmehr von

Trennung von der .Me vdlstsche Be- fteÖtetet yoftttf Hitlers" voll-uht. tit auch bereit» die Konsequenz am» dieser I der .LetLsstagge" »mögen und die ihm gen Zagen übertragene Führung be» Deut-

Da» Vertrauensvotum für die preuhische Regierung.

Berit», 10. Oft. (Jttt>.-Zd.) 3m Pveuftt- schen Landtag Wirtz die An «spräche über die Sr- ULrmna de» Mlnifterpräslteten fortgesetzt

Mg. 9t. Kalle (Di. BokMp ) erklärt bn «en Jeiner Fraktion die pol le Zaft im « M« ng xn dertMrung de» Mintsterprüsidenten. CBetfaC bei der Mehrheit.) Wir stehen einmütig hinter her Politik Strefemann» und sind bereit, auch dem neuen Kabinett zu folg« und Me neue Koalition mit allen Kräften zu unterstützen. (®r- meuter Beifall bei der Mehrheit) Grfreulich ist La» «.nerschüiteritche Feftyalten be« Qt peinta n be«am Leiche gegenüber den Sepa« oationsbestrebungen Die Boi^zänge tn Düsteldorf waren ein Unfug, der um» aus« tiefste beleidigt (Qebfrafter Beifall.) Der Luhrlamps war nicht lOHfnnfL chr hat tn der Well unser Ansehen wieder gestärkt.» muh vor allem alle» daran gefetzt werte, um ein Au«etnanderfallen Preu- te» «u verhindern. Da» Leich braucht ein starke» «Beute (Lebhafter Beifall.) Wir haben den Gtzchcuk, bat seitens der Deuts chnal tonal en der schweren Seit nicht Lechuumg getragen wird Man muh tn Wer Zeil da« Parteipolitische und auch das Programmatische zurückstellen «Lebchrstes .Vehr wahrt" bei der Mehrheit.) lut gemeinsam Simen wir da» Schwere tragen, das uns noch bevvrsteht

Abg. Dr. Schreiber (»em.): Der Ab« dxuch der Beztebangen zu Frankreich tmb Bel- wn hirhe die Luhr im Stich laste« und ste Dorten in Me Hände zu spielen Da» kann etoe nationale Partei doch nicht wollen. Die Le- gterung darf nicht» unversucht lasten, um mit Frankreich zu D« rha ndl ungem zu kommen Di» QSertriebenen und Desangälen müssen der Heima t wieder gegeben werte

Dr. Brecht (Deutsche Wirtschafrmpariet) «»nh «her neue Währung kann get* nicht allein retten. Was wir brauch«, tft Me Balancie­rung der Einnahmen und Ausgaben te Leichsbudget» Bon Qnf» kann un» Hilf« nicht

Damit geht e» nicht mehr Die Hist« omb un» D* Be»»« kommen

Boa te Legierungsparteien tst eiu Ent- schltetete^krag eingegangen, te bem c» heiht * »sEchstch« Hnteg bäHgt Me «riOnau gen St» SfMttetziI»etlUM»

Der xmnpf rttr deutsche» Lecht an Lbetn unz» Luhr muh mit aller Entschieden hell fortgesetzt werden. Er dankt der BevMkerung an Lh«tn und Luhr fflr die Heiden hast« unb opserwiMge FLH« nnuj te Abwehrkampfe» unb spricht Me fest» Zu­versicht au», bat) st» auch tn Zukunft tn ihrer Treu» zum Leich n'.cht wanken wird Der Landtag fordert da» Stetsmwistertmm auf. alle« z» tun, VW bet Leite bet BroMkerang zu lindern und die iebenMgt Berbindang zwischen dem beschien und anbeschten Debiet ausrechtzuertzalten. Ins­besondere fordert er mH allem Buchdruck für die rascheste Freilustuich der von fr ernte Kriegs­gerichten Verurteilten unb für die Au »gewiesenen cUyutteien OUu Desundang der tetschen Wirt­schaft tft herdeizvführen. um bk Ernährung te deuckchen Bolle» ftchemustellen. Dringend not­wendig ist aber auch Me Desundung der Finanzen von Ländern unb Demeinben. Der Landtag tft überzeugt, dah die äuberft ge­fährliche politische Lage unb seine» höchsten Eule», be» einigen Leiche», keinen La um zu lan­gen parlamenta r if che n Erörterun­gen unb unfruchtbaren Darletkämv- fen läftt. Die Qoge erfordert, daf) man fest au- säumten holl« unb der Legte runa der Lepuvllk Zeit zum tatkräftigen Hcvideln läftt

te vchluftantrag wird unter lebhaften Wi­derspruch der Opposition von recht» und links anaenoovnen

Am vchluft bet Tagescrbnung steht die erste unb zweite Beratung te von den Beaterunas- ta neben «in gebracht en Deseyentwurfes. durch Den bet für Looember 1923 tn Aussicht genommene Termin für bt« L« uwahl be r ®t m« t n he­be r 11 et u n ae n bi» xian 2 März 1924 bin« ausgeschvben werte soll Der Gesetzent­wurf gelangt In namentlicher Abstimmung mll 16? gegen 72 Vlanmen der Deustchoai tonalen unb Ätnrrnntnlften zur Annahme.

Aus dem Reichstag.

Berlin, 10. Oft (Prtv -T«l) 3n der heu­tigen Beichsiagsstyung macht bei der Beratung des vierten Lachtragseiat» für 1922, der durch Anleihen trab Schahanweisungen 578 416 Billionen flüssig machen toll wovon 30 Billionen zum Er­werb der notwendigen Brvtgetretdevvrräte be­stimmt stnd der Xbg Höllein (Komm ) die Svzialbemvkratte für den stnanztellen Zusammen­bruch bt» Leiches verantwortlich 6t« hätte ver­säumt, bi« Erzb«rgerschen Beittzsteuern ernstlich durchzuführen. Die deulsch-- Finanzpolitik seil dem Krieg« sei nur ein« Begünstigung der LasskeS gewesen Sttrmts der mit StietelWechte und Schokolade handele, habe überall seine Hände Im Spiel Der Luhrkampl war nur ein elender Scha­cher Stinne« ftnaiutert die Hitlermaisen Er hat vorige Woche 4n München mit Luden borst unb Hitler den Schlachtplan gegen Berlin, da« rote Sachsen und Thüringen vereinbart Da» revo­lutionäre Proletariat wird den Kamps gegen diese Faschistenbanden aufnebmtn Wir Kommunisten werben feinen ^uf)breit deutschen Loden« an Pvinrar4 ab treten lassen (Beifall bet te Komm.)

Der Bachtrag»ewt wird ohne weitere De­batte tn zweiter und dritter Beratung ange­nommen.

Abg. Esser (Zentr) begrützt den Antrag, wonach Me Zahlungen an« ästenllichen Arbeits­und Vteferungsverträgen unter Aufhebung ent­gegen stehender Bertragsbestimmiragen mit tuert- beständiaen ZahQmgsiAltteln (Dvwanleiche ober Dollarstyatza««Weisungen) ober durch Einzahlung auf ein wertbeständige« Konto geleistet werden 9et Antrag wird ohne Debatte angenommen

Da» Hau« vertagt Fch auf Dvnverstag zur 3. Beratung des Ermächtigungsgesetzes

Die Vrotversorqooft.

3n einer Entschlteftung der gesamten im Leichsausschuft der Deutschen Land­wirt schasl zuiammengesaftten Körperschaften werte cindringlichstr Borstellungen gegen bu Be­schlüsse te Leich« rat es zur Sicherung der Brot- verforgung erhoben. E« wird erklärt, da ft die crganiflerte deutsche Landwirtschaft nicht mehr tn bet Lage sei. Me Verantwortung für Sicher­stellung der deutschen Bolfsernährung zu über­nehmen, wenn von der Sntschltehung oct Leichs- tag»-uehrheit vom 12. April 1923 abgewrchen werde. Dte Leich»regterung wird aufgefortet, mit allem Lachdruck für die Wieoerher- ftellung ihr«» ursprünglichen ®e- setzen twu rse« zur Sicherung der Brotver- ftrgung ttn WirstchaftSjahr 1923/24 einzutreten Der gekennzeichnete Beschluft soll den zuständigen Leichsbehärden unterbreitet werden.

(Erneute» Berdot brrRoten Kahne".

Berlin. 10. Oft. (Priv.-Tel.) Der Leich Swehrminlster hat verordnet.2Iuf E-rund bet § 1 der Verordnung de« Leich«- präsiderrten vom 26. September 1923 verbiete ich bl« auf weitere« Herstellung und Vertrieb her nJufen da sie ipren

Lummern 217 vom 9. Okwber 1923 i 18 vom 10. Oktober 1923 zur Vordere, .ung de« polttifchen Generalstreik« auf­ruft und dte Leichswehrsoldaten zur politi­schen .Betätigung und zum Ungehorsam auffordert. Da« Verbot gilt auch für jede an- dere Zeitung, die al« Ersatz für dieLote Fahne" neu herausgegeben oder chren 21bort« nenten zug«stellt wird."

Nachklänge zumRatheoaiimordprozeh.

Leipzig, 11. Oft. (Priv-<rel.) Wegen Be- günflimmg der Lathraau-MLrder Fischer und Kern hat der Staatsgerichtshvi te Student«, Zoh Peter au» Leukloster unb te kaufmänni­schen Angestellten Eeviefe aus Wendisch-We- ningtn zu je 8 Monaten Desängni« unb den Posksekrotär a. D Paul B u «s ch aus Qsngen zu einem Hahr Desängn i« verurteilt Peter hatte Kern und Fischer al« Mo^nekameraden am 6 Juli 1922 Unterkunft gewährt und versucht, tfrrten Geldmittel z^ verschaffen. er reiste zu Metern Zweck nach Dresden Am 7. Juli tonte Kern unb Fischer bei Barsch Unterkunft. Dieter zeigte te Weg 5 u der Fahr:, die ihnen te liebergang über die Elb« ermög­lichte.

Leipzig, 11. Oft. sPriv.-Tel.) Der im Lat Hentrup royeft zu drei Hoyren DesängnI« ver­urteilte Di liessen ist in te Strafanstalt in Ä 011 b u ». wo er seine Straft abbüftt. s 0 schwer «rkraakt, dah die Bornahme einer Operation sich als notwendig herausgeftrllt bot. Aus Anordnung de« Oberreichsanwalt« '.st ZiflNftn nach Seipzig übergeführt wve- ben, wo er operiert werte soll

Tus Hesien.

9e Ausbau der Diehener BeierinLi.Kitte lkro.

Darmstadt, 10. Oft. (Priv-Tel ) Die Abag Brauer u. Den Haden «tn« Anfrage an Mc Lraterung aerichtet, tn bet wegen Errichtung «ine» g»vu rtsbilflichen Institute» an ber Betertnärklwik ber Qanbe^untoerfiiSt angefragt wirb Di» Bestrebungen zur Errichtung eine« solch wichtigen 3nffltut» geben schon bald 20 Jahre zu­rück, warte aber durch dte verschiedensten ®runbe immer Wiebe, gehindert Degen über anderen tier­ärztlichen Instituten bzw Universitäten läftt sich die Errichtung nunmehr nicht mehr gut blnau«- schieben, ist aber besondersnotwendigzur Ausbildungder Tierärzte E« wird an- gefragt, ob bn nächsten Voranschlag dte hierfür ndtigrö Mittel vorgefthen werden sollen.

®bu roteKamps, ob Abwehrgemeinfchoft" tat Darmstadt

Darmstadt, 10. Oft. iPriv-Tel.) Di« Sozialdemokratische Partei und bi« Kommunisten. Me sich auch in Darmstadt bisher aaf da« schärfste bekämpften schivssen sich zu einer Kumps- anb Abwehrgemeinschaft zusammen Da« Hauptziel soll die Erringung einer Arbeiter- realer ung sein ®« wird gefordert x a. da» Locht auf Arbeit schärfster Kamps zur Ausrecht- erhaltung de» Achtstundentag«. Lu-bau der Befugnisse derBetriebsräte Qtufrung der Dewerksthaften. vchasfung grober Abwehr! vr- ma t io n e n, ausreichende Besihbesteue- rung, Erfassung der S a ch w e r t c. Sicher- MIung der Ernährung. Bekämpfung be» Wucher«, ausreichend« Erwerbslosen-, Sozial- unb Ältlnrentnerfürforg« usw Sin Aktivnsausschuft sott gebildet werte

le» dem Lis-rLtzassschech.

Darmstadt. 10 Oft (Priv-Tel.) Der FrnanzauSschuh de» Landtag« setzte sein« Den rau- l»che allgemeine politische Aussprache über die wirtschaftliche und poilltsche Lage fort SS wurde em« LegrerungSvor läge übet te Ausbau der Baubeschaffungsstelle m Frankfurt a M beraten und te Im Juni tX Zs be­willigt« Kredit von einer Milliarde mit Rücksicht auf die Geldentwertung auf 25 Milliarden erhöht Ein Antrag bz« Abg Ebner auf die Abgabe von Bauholz zum Selbstkostenpreis an bau­luftige Verneinte wird dem dritten Ausschuß überwiesen

Aus Stadt unb Land.

Diesten, te 11. Oktober 1923.

Die Reichstenernugsziffer.

1WTB.) Die LeichS-Jnderzifser für die Lebenshaltungskosten (Ernährung. Wrhnung. Heizung. Beleuchtung und Bekleidung) beläuft fich nach den Feststellungen de« StatisN- schen LeichSamte« für den 8 Oktober auf das 109.1mi1lionenfache te BorkricaSzeit Die Steigerung gegenüber der Vor­woche (40,4 Milllrmen) terdgt formt 170 Pr 0 z.

Wieder eine starke (Erhöhung der Hisendaho Schlüsselzahl.

Vom 13 Oktober werden die Hchlüsfel- zahlen für bte Eisenbahn tarife ttn P^ r- sonenverkehr 120 und em Güterver­kehr 350 Millionen betrogen Bei dieser Er­höhung ift die letzte austerordentliche Getdentwer- nmg noch nicht berücksichtigt worden.

»

Die GrwerdSlosensürsorgc.

S« ist tn letzter Zeit verfchtetetstch te Wunsch zum Ausdruck gebracht worden, über die ErwerbSlosensürsorge un'errichtet zu werden Bon authenttscher Seite wird un« nun über die Bestimmungen der LeichSverordnuna über SrwcrbSlrfenfürsorge solgente milgeteilt

Die ErwerbSlosensürsorge wird nur gewahrt

1 wenn die Erwerbslosigkeit infolge des Krie­ges ober infolge der durch te Krieg ver­ursachten wirtschaftlichen Lage hervorge­rufen ist,

2 wenn der DrwerbSlote über 16 Jahre alt tft.

3. wenn der Erwerbslose arbertSwillig ist, 4 wenn Der Erwerbslose arbeitsfähig ist.

5 wenn te StwerbSlose -sich in bedürftiger Lage befindet

ArbeitSunwilligkeit liegt nicht nur bann vor, wenn der Erwerbslose stch weigert, etne H>n nachgewiese^ Arbeit, dte ihm nad) feiner Kor- perbeschaftenheit zugemutet werte brarr. dte aber auch auherhalb lerne« Beruf« unb setne« Wohn­orte» liegen barf, anzunehmen, soadern auch bann, wenn die ArbettSunwilligleit eines Erwerb« Io len au« anderen Tatsachen zu folgern Ist

Eine bebürfltge Gage tft bann anztraeh- men, wenn te Erwerbslose mit seinem Stnkom- ui", Tttd/< in uir vüyc in, ,uc 1 t<p UI® für otc tn seinem Haushalt lebente Famllienan gehört gen te notwendigen Lebensunterhalt zu bestreiten Kleine Grsparnlste, Lerttenbezüge, Wohnungsetti- richtungen unb llnterstühimgen, die te Erwerbs­lose auf Grund eigener oder fremder Vorsorge bezieht, sind bei der Feststellung der Bedürftig­keit nicht zu berücksichtigen Erwerbslose, die unterstühungSpsllchtige Familienangehörige - da« sind 6begatten. Eltern unb Ämter haben kön­nen keine SrwerbSlofenunleistützung beanspruchen, vorausgesetzt, dah biete Angehörigen in ber Lage stnd, ihnen te notdürftigen Unterhalt zu ge­währen

Bei nur vorübergehender Einstellung ober Beschränkung te Arbeit wirb den durch Meie Massnahmen betroffenen Arbeiterinnen bte Ä u r ft arbeiterunter ft ützung gewährt Wichtig tft. bah bei Kurzarbeitern dte Frage teB e b ü r f- t Iglet t nicht z u prüfen ist Sie erhalten bie Unterstützung auch für te Fall bah fie sich tn keiner bedürftigen Lage befinden Die Höhe te Kurzarbeiterunterstützung wird berechnet, indem die Hälfte de« tatsächlich erzielten Wochenverdten- fte« von dem 1 >/,fachen Betrag ber Unterstützung bei völliger ArbeitSloltglell in Abzug gebracht wird Der sich auf Grund dieser Berechnung er- gebende Betrag ist al« Kurzaübeltcrar<rerstützur<y von te Gemeinte auSzuzahlen

Wa « hat der Erwerbslose zu tun, um in den Belitz der Erwerbslosen- ober Kurzarbeiterunterstühung z u gelangen?

Der Erwerbslose ober Kurzarbeiter hat bet Eintritt ber Erwerbslosrgkert, oteArbeitsstreckung bei te Bürgermeisterei leine« Wohnorte» Antrag auf Gewährung ber Unterstützung zu stellen. Heber Me Gewährung te Unterstützung entscheidet te Fürsvrgeausschuft der Wchnortgemettrbe Der

AuSschuft wird gebildet au« einem flodxeeece» und au« Vertretern der Arbeitgeber unb Artzett­nehmer In gleicher Zahl al« Beisitzer Graen te ablehnerrte Bescheid de» ,Fürsvrgräu«ichuste» steht dem Antragsteller ba» Recht te Beschwerde bei dem Kreisamt zu, da» über die Gewährung ber Unterstützung endgültig entscheidet.

Die Höhe de« Unterstützung»« betrag«, der für te einzelnen Erwerbslosen ober Kurzarbeiter in Frag« kommt, wird auf Grund te allwöchentlichen, im 2mt»verkünM- qungSblatl oertzssen,lichten Höchstfätz« errechnet. Für den Ehegatten, für Kinder und sonstige unter- siüyungsberechtigte Angehörige erhält te Er­werbslose Familie nzuschläge

MilitärischeBefdrderung Durch Verfügung be« LetchSpräNbenftn ist Oberstleut­nant Kleinhan«, Kommanter be« hiesigeä 1 Bataillon« 15. Infanterie»Legiment», - zum Oberst befördert worden unter "Maffimg in seiner Stellung al« Bataillon»kommanter

" Di« Schiüss«lzahl im Buch- druckgewerbe Der Deutsche Bachdruckerverein teilt mit Die Schlüsselzahl für ba« brutsche Buchdruckgeweobe ist mit Wirkung vom 1 1. Ok­tober ab aus 19 500 000 festgesetzt worden.

Theaterabonnement. Dir wer­den gebeten, noch einmal daraus hinzuweisen, dah bi« an den Obmann der Sühnengenossen» schafl, H e l l b 0 r n, gerichteten ZustimmunaS« Zuschriften zur Fortsührung de« Theater« für da« am Montag in unserem Blatte abgedruckte A b 0 nn« m e n t s a u S schre i be n nicht nutz­bar gemacht werden können, da eine grohe An­zahl der Briefe weiter nichts enthielt als die feste Zustimmung, zu abonnieren 2HIe Theater-Freunde und -Gönner werden gebe­ten, khre Abonnements-Erklärung an di« Stadtverwaltung, Bergstratze, Zimmer 12, einzugeben, und möglichst genau den Tag und den Platz, der bisher abon­niert wurde, oder neu abonniert werden soll, zu bezeichnen. Zeder Freund de« Theaters wird gebeten, mit werben zu helfen für daS diesjährige Abonnement, denn erst-mS ist ein Abonnementsplatz wefentlich billiger al« der Tagespreis, und ferner gilt e« dte Er­haltung einer Kulturstätte und des gröhien und herrlichsten GiehenerDenkmals bürger­lichen GemetnsinnS".

Kasse« im Werte vv n 200 Mil­liarden gestohlen 3n ber Zeit vorn 14 Septemte bi« 10. Oktober wurden au« bem Lag, einer hiesigen Firma zwei Ballen roher Kaffee im ODcrte von 200 Milliar­den Mark entwend« Bor Ankauf wird gewarnt. Sachdienliche MtNellungen nimmt Me hiesige Kri­minalpolizei entgegen

Feftgenommen wurden m te gestri­gen Lacht auf bem hiesigen Bahnhof fünf jungt Bürschchen <ut« Off«mbach a M, die al« blinde Passagiere mit einem Güterzug von Mar> 6urg nach Dtesten gcsahren axmit, in einem Wag­gon mehrere Kisten erbrochen unb barau» emige Geben«mittel entwendet hatten

Vornottzen

TageSkalen der für Donner»- tag 6afe Ernst Lute« ab 8 Uhr arnhe« Kon­zert Lichtspielhaus. Bahnhofstrafte . K'dbtiin Dell" Ästvria-Lichtspiele .Die Schlucht te

TobeS"

Wettervoraussage

Unbcfiänbtfl. unruhig mit Ltederschiägst, etwa» Bibier.

«reiS Friedberg.

Bad-Lauheim. 10. Oft. Dte Stadt- vervrdneten-Bersammlung genehmigte gestern etne umfangreich« Vorlage zur Linderung te Ek.oerbSlolennot. Der .Inhalt te Vorlage lästt stch ane folgt zufommenfafsen Lach Mögltchkett Beschäftigung ber Arbeitslos.m. wo die« nicht möglich ist. angemessene ilnierftutzung. Zuweifung von LevenSmitleln ufw. Die Geld­mittel sollen durch 9600f<Kbc Erhöhung ber ®runb» und Gewerbesteuer aufgebracht werden, das be­tetet für te Morgen Ackerland den Wert eine» halben .fentntrtf Kartoffeln^ für ein fleine» Hau« etwa 20 bi« 30. für ein mittleres 80 bl« 90 Millionen Mark Belastung Die Gewerbesteuer schlteftl stch dieser Berechnung finngemäft an. Als 6teuerertrog werden 640 Milliarden Mark er» warter Fall« die Steuer einen Steuerpflichtigen besonders hart berühren wird, soll Srmähtgung gewährt werte Die G e m e i n d e h u n de- steuer amrbz wie folgt erhöhte für te ersten Hund 50. für den zweiten 100. für den dritten 150 Millionen Mark ufw

Kreis Wetzlar.

Wetzlar, 10. Oft. Gegenüber man­cherlei laut gewordenen Gerüchten sei mitge- teilt, bah bas städtische Lotgeld al« Zahlungsmlltel wettere Gültigkeit hat.

Hesjen-Rasiau.

sxd. Fran kf u r t a. OB.. 10. Oft Sämtliche Frakttonen te 3 ta b t de r o r bne t e n t>e r- fom mlu ng lehnten am DrenStag abend den von ber Da«ge|ellfchait festgesetzten Ga «pret « in Höhe t,«on 26 Millionen Mark unter te benfbar fchärssten Angriffen auf die D-fchäft«- prakttken ber Sefellfchast unb te Magistrat ab Tne Gesellfchaft hatte vor einigen Tagen te Ga«- preiS von 9 auf 26 Millionen Mark erhöht und ihm rückwirkende Kraft gegeben, ein Ge­baren da« einen Sturm be« Widerspruchs in der getarnten Bürgerschaft auSlöstc unb zu ber Duyente von dringlichen Anträgen und An­fragen m der Stadtoerordneten Versammlung führte DaS von te Dasgesellfchaft cinge'iühri: Guts ch« isystem hat kläglich versagt, ba für die HaibmiUionenftadt nur eine einzige Verkaufsstelle eingcrrchtet war Der Vertreter te DaSgelellfchaf, muhte In der Sitzung »ugetKn, baf. die kaufmännische Gepflogenheit te ®r- fellfchaft nicht modernen Grundsätzen rnt'vncht. sondern rocht veraltet ist Wie ein Stadtver­ordneter in der Sitzung, bie tc lwerfe recht stur- ,x . <1__».*. Hm ht-

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fogar mit bem Plan ben Dosvr-,? auf 50 Millwnen Mark zu erchöhen E« wurd- Wetter sestgrst-llt, dast andere Städte dank Ihrer vernünftigen Politik wett günstigere ®o«pieifc a!S Franksun haben Man will eS ietzt auf M a f s e n- Prozesse vnkommen lassen, wenn dte Ga« gesell- schast auf ihren Forderungen te Verbrauchern gegenüber bsüglich te Erhebung te 26 Mil» Irtxxen statt te 9 Millionen Mark beharrt. In einem Haus« te Kos ei strafte wurde am letzten Freitag etne Vfährtge Frau Kubaner er-