Die Annahme Ser Ermächtigungsgesetzes im Reichstag.
*8. la 2Uou.
l^faftoTjter ®r. 2Ha r r, 'znÄtimv 3irre« unb bte L b r genWtt- bte Kadinett« £>auf ■ •• SrtbuMn S*2®d **^L 'Prdllbent Ld v' <r8ffnet blt u,t? ma4x 2- uetliutg t>or. au 3d ter,errat« Im ^n« rtnr
leftohmg be« Qtel^tagte Danach foOen. auch ■**nn ^rr Reich«tag aufgePft fft. ber RuSwSr- **®* JulHub unb der UeberwachungH- a u • f $ u b Bxtter lagen uni tbre mitglteber Mt Rächte bet QTbgeDrbnclen behalten
»MIctoihmi, B>lrb bcJ ®def) aber btt ratlanetcrunfl bxi tfrefiö<;biaer e&ulbcn un, T fltiotHtn Ciiranilcn ben 2Utirr.flzfdi, Ute Qiriugnte zivt, Ö.-riben, bic -te in nmbtr JMbrunc ober 'o.ift ttHrtbeftänb'q auf. oenemmm hoben in r.nem betäubet en Währung«- bertchtigunggtonto in ber 'Btto tu ju (übten kn welchem btt T-rränber'tagen bee TDä tru-tertux -1 e« berückfichtUi Herben
Die IntoSac über eine einheilllche Regelung ber Da u e r be - Lehrgänge« an höhe- ren Schuten Hnb im Bill>ung«au«fchuft b.» banbdt worben Dieter schlägt eint »ntfd)hehung bot. bte RetchSregierun, zu ersuchen, bafüi Sorgt & trogen, bah In ben ßänbern. In btnen ju em 1924 besondere Schwierigkeiten wegen be« Mebergangt» Don Äütbcrn in die höhere Schule ootbanben sind, nnwr Wahrung ber ®runb*ät»e be« Gtrn-ckrichui gprinrerc Mrihnahmcn Idetttgung ber Schwierigkeiten gctrofle.' tr-erben, I® datz aucknahmLtvcs« zu bleiern Zeitpunkt auch begabte >mb reife Sir bet nach brr, Schuljahren *■ bte unterfft Älafte bet höherer Schulen zur Aufrechter ha! tirng dieser JtlnfTc aufgenomm --i Verben können Da« Hau« tritt au» Antrag de« Ibg. Runkel (D Bp > diesem Beschlich bei
□M der Xoeetotiwunifl siedi dann die zwe te 'Beratung üiZer bk RorbZge ,ut
leebenteg cte Reichlwahlgesetze«
®a Beyerl» 'TMtjr Bye . 7, üb v
bte VerhaerdtiMgen be« AuzfHusfer, b ■ au b e nc Herabsetzung der Zu h l der Reicht tafl«abgeorbntien verschlug S > »ur>c «y brrnganb empfehlen. bic Zahl de mit- flütber der Lan de « va r I a rn c n t e zu er mindern, Brie bat berecU tn Brauns Jjto.it) tx-a - ftebtigt ift; b.sonder« da« vreuftilche 'Pa-Ja- cn fei trief m groft. Hüt Auterohme von B r.in werden trie Wahlkreise Io verkleinert, da- aus jeden ungefähr 1,5 Millionen Sinwohnev cnrtaüen
Die Bot lag? wird in iBwilct und dritter Be - tahma angenommen und dann die namentliche Schiuhobst innnimg über bat Ermächtigungsgesetz Dorgerrotnmen
9a« Gesetz wirb mti 313 gegen 18 ethnmen M einer Stimmenthaltnng angenommen
Damit tft bte für versa ssrrngSä nbcrnöc Gesetze erforderliche Zweidritlellnehrher; erreicht uni. auch bte ferner notwendige Zwridriltripräsenz rvthan- den. Die meisten Dcuischnattonalen hnb tm Saal gebt leben, haen aber feinen Zettel ab- gegeben Dieselbe Taktik beobachten die s v z > altem ok ra l ls chen IbgcDibneien der graf- ttoatmtnberbeit Mit nein ftunmen bte Somow atflen, bte Unabhängigen und der Bayrische Bau- ernbunb
Daraus wird die von den Derttschnatto na len beantragte Bor tage auf Einführung ber Wahlpflicht in ihrem ersten Artikel in na- ment sicher 2Critlmmunq mit 217 gegen 200 Stimmen bei 6 Stimmenthaltungen angenommen Die Schtuhobst imm ung über die ganze Vorlage ist aus fozialdemokra ischein In trag w edernm namentlich Sir ergibt bte 3 b I e f> n u n g mu 207 gegen 1 <y Stimmen bei 9 Stimmenthaltungen
Ein sozialdemokratischer Antrag ans Wiedereinführung der Demo bilmachun g « ve r v r b nu n g c n über dir Regelung ber Arbeir«zcil usw. wird angenommen
Vizepräsident Dr Bell fchttcfu barauf dir Sitzung mit guten Fest wünschen für bic Abgeord- netrn, während Don zahl 1 eichen Silcnbabnbeamtm auf den Tribünen drohende Rufe gegen die Abgeordneten laut werden nrie .IrteiierDrrräter, Handlanger der Reaktion"
Die Neuregelung der Veamtengehülter.
Berlin. 7 Dez. (Priv -Tel ) Dir Verhand- I tragen über die Gvldgehäller der Reich«- tmb Öütatfbeamten haben zu einer Bereinbarung geführt Mit Wirkung uom 1 Dezember werden danach folgende Ehrliche Grundgehälter gezahlt
A. Aussteigende Gehälter
Gruppe I sSchranken wärt er»
. 2 (Postbote)
, 3 (Schaffner)
. 4 (Lokomotivführer'
. 5 lZugführers
. 6 (Sekretärs
. 7 (Oberfefretäri
. 8 (Inspektors
. 9 (Obertnfpeftoc)
, 10 (Regi erungsrat»
. 11 (älterer Regierung«rat)
. 12 (Oberreg terungönil l
. 13 (Ministerialrat, B Einzelgchälter
1. Reichsgericht««!
2. Präsident
3 MtnisteriaLn reftoc
4. Bvl schal ter
5. Staatssekretär
fl. Minister
7. Reichskanzler
606 tri« 810
666 . 388
726 . 972
834 . 1110
978 . 1302
11*2 . 1536
1380 . 1860
1620 . 2160
1890 . 2520
2250 . 3000
2610 . 34*>
3660 . 4080
3750 . 4950
5380
5820
8890
7026
9000
13500
15000
Zu diesen Sätzen tritt überall ein Ort«- tzaschlag er besäuft 'ich tn Ortsgruppe A bei einem Efnlom men bte 726 Mark auf 120 Mark, bte
834 auf 150 bte 978 auf 180 bte 1200 auf 210. bte 1890 auf 280 bte 2970 auf 270. über 2970 eei 300 Mark Die grauen,ulaae beträgt 84 Mark tm 3abr bte *-nber*ulage bet eiiwm Ätnb vorn 1 —6 Leb.itefahe 132, vom 7 bte 14. üebeiteMbr 150 und vorn 15—21. Ledertefehrl 80 Mark jährlich Am 10 Dezember erhalten dte Deoottcn ate Restzahlung für bte erste Mo- notebärft# bete 25bink>nenfa4e Ihrer M«berlgen A.K darhält r. Ortezu a ei unb Sonder u ch ä;e 3m 17 Dezember wird unter Anrechnu^^ ber WM 30 TRooewbcv unb am 10 Dezember ertolgten
hur
6
Viornottze».
Montag
Detun. gefunb? ker
len. dir utc. d, zuiammrn.ähren
Zur ein» müff?
am _ dolle geweien Die Vaterländischen zw banbe müßten immer bat nationale Dewisler bn« deutschen Volke« fein, (Lebhafter Beifall s
-terauf nahm ber Rcich-tagsabg. ® «• l 4 •
L5J\.®crI’n- tlcr Dc-rsidende tx« ®elan!tLerban- bte der Darerläodi'chen Vereine, da« Wort zu
Die SeilrStz» jor Invaiidrnv« rfichernaq. Durch Terorbnung bei Hetd)«aTbehim(ni|tm uom
der 2cufd«brüdc" unb ,Dit schwarze Hund- Palasl-Ltchtspielc „'Brntn.nbri Land und ,3n bet Ätneipe ,. Zum Bon Ton '
Dezember 1923 werben die V "Sze i- der In. oahbenoe rl td>erung gegenüber ben auf ben Mar ken autgetrudilen Werten mit Wirkung vom 10 De jember ab oerhunberttaufenb sacht. AnWochen beitrflgen Finb darnach ja verwenden
trcnt.'n dir Ikt erländischrn Verl ö-nde üb,"ibrücfm. Jeder müsse immer zuerst frog.i wo» dem Volk»- üenizen nützlich sei. dann erst butiica für bc.i .-in- 'Jncn bU jT'-g-cr. ber Ard iiszeit. da« Dewian« l!r t n und t et Ber' i nst v>ipruch komm n Da« Dchlunme für unser Volk sei, ba6 durch den chin-
zug.hen. Für die breiten Massen sei die sozialc Ftage noch lange niet' gelöst, da« halten bteher nur die Gewerkschas «■ und Parieisübrer für sich allein cnad)t Brsserr Tage für die Arbeiter trüi-.: n erst wieder kommen, wen , wir bi.- alte W:rt!L2i:sblitrc uad 2.'chü!iig^> g-müglich- keil, also die alten Wirt'chaflSgr.-n an w-'e.er erreicht tost.-n iCebb. "B i all) So ia!rW7rkSgrmrin. fdiaiten, Werkfurftng. ffit dte Arbeilr iBetrieb» muhten g schasen werben, denn die heutig« Ortekrankenlas enfüt 01g bring-: Lern Arbeiter tm Avtfalle keine Hilfe, weil die Beiträge gerade crusreichten zur T 'ahnrng t-cr KrankenlaNrnbe- amten, unb ein Arb.ilcr. bei krank werde, s.-ine Arzt- unb Aprlhekerrechrting zu ben Rallenbei-
Ta g e « ka l c n be t für Ltchrtvtelchaite Bahnbosstrahe .Da« Par-dte« tm Schnee' Astorlo-Lichtsviete De 6tim Bon
trägen noch sclb.r bezahlen müsse. Die deutsche Arb.-iicrschasi gehöre zum deutschen Volke und Arbeitnehmer und Arbeitgeber mühten sich zur Regelung jhr^r gerne i:i’3men Angelegenheiten wieder selbst miteinantcr in Verbindung fc?en. nicht durch 2RittcL8nidimvt
gen.*1 Band um unt.
Vereinigungen vo' 1
®tciflerunq brr Koi)!<-nprobi>ktioi>.
PariS, 9 Dez (WTV ) Ruch einer Hava«. Meldung au« Düsseldorf Ist die Kohlenförderu tg in den Lcrgwetlen tm Bezirk Aachen um 20 Pro« gestiegen Auf der Grude D a h l b u > ch fei bte Förderung innerhalb 14 Tagen verdoppelt worden, und bei Krupp habe sie die Kotterzeugung um ein Drittel ubeschritten ■Jri den Kokereien d-e Avnzerrte S l i n n c i seien 160 Hochofen wieder tn Betrieb geletzt worden. Ferner seien 30 Hochöfen bei Harpener und 70 bei Hoesch in Dang gebracht wlorden.
Könnt ter Vaterland sch-n Verbände jener Lr- i- düng gelten, tt>.I<f< tie WirtschaftSblüte un- fcici- L'anbte zerstöre r-rnn Marnsmu« Von dem ungtüdtebgen Achlstun'. entag. der nicht sooi»! Ware hrrvvrbringr. wie t<te Volk brauch«, also Rnapph.it der Verrate zur Folge habe hätten die Wucherer. Schieber und Spekulanten den Rufen Aufklärung über trie Schäden bte Marrte- mu« muffe m tn« breiten Volk»massen getragen tr^erten Die Wehrhastmachung unierte Vollte dürfe leier Sache der Paneipolitik sein Die Vaterländischen Verbände mü fiten kart ei politisch und trmfdfion.-tl n-utrai bleiben ste mü itcn 'ib f rerh^Üen von d n Dii -berungen deo P rt itrelc «. Wo fremde« Volk«tum sich bemerkbar mach«, müsse ihm der politisch: Simpl igfgt werden, um der n rtionakn Freiheit Triöikfch- land« willen. Deutsche türften nur brüt chen Führern ftrignt ’b:r nicht Führern einer s enden Ration oder Rasse Immer nur den Blick vorwärts, immer das graste Ziel vor Augen Tinh i, unb Freiheit unlr« Vaterlandes 'Langanhilten brr stürmischer 'Zctfcfl.)
Don starkem vürriändf chen 'fmpf nben e n» grg.bene, begeisternde Worte sprachen nunmehi P.efeflor Dr Borgmann al« 1 Vor» 'iterbir des gölteterfreifte bte Hochschrlrinqcs deittscher Art. Oberst Immanuel ai« D r- irete der deutschen Offizier-Bereinigungen Dr Rvst bera - Diesten att VertrS-r b -t C mb- fug nbbnn'ei, Liebmann- Marburg al > Vertreter der Vc<k7gnne ns ball Hammer' un'* dr Deutsch»ozi-rlen Part i und Zimmer- ? festen at« Vertreter bec Siebener 3ug:n'> lebhafte Zu- fftrnnnm g«ä u fje rimg en begtetWen bte kernigen nalicnrUn Warle t.r Red-ncr 0cn*m bei ür- sammlungsl.lter Dr Cent rin an'e rrrtbte Schlust- tr-rrt f. lgc ■ le fj 2m. cfntschliestung in ber gegen b* tebarxrtft en fr tun 'llchen Machenschaft-n tn Hekfen zu pursten ber berücht gt .-n rhei isch n Ptän« scharfer Dfelpruch erhoben wirb sand rin- stimmige fturml’dK Zustimmung der f— Belang bte Deuekchtandkiede« als rMtrzmalte Bekenntnis
2.11 Don der 2anbc«unihcr,itäL Dte Afsistenzärzte der Mebizinischen Ä ttrif Dr 2mst Woenckhau« und Dr He.n, awaczeck. bte stch ’fü; da« Fach der inneren Medizin an unserer Universität zu habilitieren wünschen, werden ihre öffentlich- -Probe- r efung in bei Jti.’inen Aula halten Dr Woenckhau« Montag bm
Ach, ixr Sie Dicrnrerscht Anämie Dr Lawaczeck Donnerstag b*n 13 Dezemch-r nachm 6 ilbr; Thrma „Ser Stab tte met ttite“
‘• Sa 4 SisenbahnRotgelb Mols « Bureau meld ' „Um in ber Cf entlichkeit aufgc Mußten .Zweifeln cntgegenjulrctcn. wirb nochmal« baraul aufmerksam gemach dast bte Reich« bank auf P.ipirrmark lautend?« C - s cn- bahn-Rota.ld in Zahlung nimmt u.tfc auch Zahlungen aut Ditokonto von dritter Seite an- rimmt Um ten ZahIungSmittelumlauf flufTig zu halten werd-m aste Smp änger dieses 2if nSabn- Rvtgeldte bringen*) er sucht ei wieder in Verkehr zu setzen anflatt te zu- Lm'ösung zu bti- knnerat Sic v5in[o’ung wird seinerzeit plan- mnhia I- acn" HoffenUich ist tkte für dir Post deutlich genug1
Falsche Zwisckienscheine zu E ch a y a n w c i s u n g c n deS Deutscher Reich« (sogen-' te (Aolbanleihe zum Nennwert von 1.05 *1-:. äoIö Dollar vom 23. 10. 23. Von ben durch dte Reichsbank au«- gegebenevorbezeichneten Zwischenschein«, bic ihren Schuh In einem natürlichen Wasserzeichen und in den im Papierstoff eingebetteten Pflanzfasern tragen, sind F .lschunzen auf- getaucht, bte al« solche an der mangelhafter' Nachahmung oder dem Fehlen der Schthettt- m»rhnale Wasserzeichen und Pflanzen- fasern —, sowie an der schlechten Druckans- sührung unschwer zu erkennen sind. Gleich- zeittg wird aus den Umlauf verfälschtet echter Zwischenscheine gleicher Schatzanweisungen zum Renn wen von 0,42 Ml. Volk
Dollar vom 23.10. 23 aufmerksam gemacht. bei denen die ursprüngliche WertangLbe durch geschiche Rasur In 42 TZ?. =■ 10 Dollar geändert worben ist. Vv' Ilnuahme dieser Fälschungen wird gewann
Sa« Otferne Kreuz Da« Preustisch, 8ioat«mintftertum hat sich, laut Preuststchen Pressebtenst, genötigt ge*eben, bi* Weiterver- lcihung bte Otfcrnen Rreuzte endgültig einftu- stellen
” ? in P ostfcheckverkehr mit San- zigundbem Saargebiet Insolge der Urn» stestung be« Postscheckverkehte auf Ren'eranark wird ber Postscherkverkedr mit bem Sefrirt» ber Freien Stadt Danzig und ber UebertneHtmeÄoer- kehr mit dem öaargebiet mit Abbaus bte 10 Dezember entgelten
-DerMilchprei« wird in unserer Stadt werter Hevadgeseht Wie wir hören, soll tun Mittwoch ab der jyetnverkausgprei« 30 Ps für t»« Liter betragen Rähere« wird tn unterem morgigen Blatt» amtlich b-farm(gegeben werden ’■ Sa« Privatetnkommen bet Ärleg«befd}äblgl*n unb Krieger- binterbdebenen Aach ber tm Reichsgesch-
bunq bce Volke* fei Win'cktril nötlq Dte halb
Aus Stadt und Land.
Sieben, den 10. Dezember 1828.
Umsatzfteuervoraudz«hl»«,ge».
Som Fi nanzatnt Dietzen wird uns ge- schrieben
Der WährungApersall ber letzten bat rut Folge gehabt, kost die D 0 ra u«z a h l u n. gen an Umlatzsteucr nur einen Bruchteil ter t-märte ter Brt, vx- emSrackxen ®me in Vor. beretlung bc'i'chtichr Mar,na»-.r. ifehl daher eint verstärkte Auswertung für bte tm Mo- nat Dez. - der fälligen Vc<ru5zahiungen vor. S^« Reich bedarf t.iic.itgcr. Beträge au« ber Umfapfauec, die sie u-.ch hem Dvilen bte ch,. '< ß +• r« ein bringen feil Den.', auch bte tn 8ran< kemrvinde Verort nun 0 b.« - > -richt ~-*ff.-r.:tI.Q( uxr.cn tr mic, - m — sich die Steuerpflichtigen keck tu1 ..ne we« r TIuftTv-rtung her to Dez«n. !er fälligen Voraus» riunK.-r -chon jetzt rinrtch. «n Qi ,st folgen7^- Regelung in Aufsicht g.-- ITTIBTTICn
-6.1 Führung txr Büchu au* wertbeständiger Grundlage ho' der Steuerp^ttchttge bte ® n t - >j;!: n D0 1 dmark odrr In a^telänbischen
Zahlungsmatteln aniugcbm unb -r. ^oldrnark um- rechne! Sind tjgcgrr di>- Bücher tm Monat TleDartbcr nicht auf iTX-cibc'tänbig-r (Srunbiagt geführt. <c- find dte Umsätze m Papiermarl anzugeben und dennoch die Steuer dienfall» in Pap.ermark zu berechnen S-er Paptermarkdelrag ber Steuer ist nach einem Umrechnung« saf umzurechnen. der m* dem Mittel der Durch- i-cknitte dte Toilarkurfte. dte Drost handel« inde, onb dte l'e6cn«ba!Umg«mber rm Monat Tlpr^m. b i er bildet wird Sicfet Umrechnung«fatz wird noch b.iatm geg.t-en werden.
3m ubng-i wirb autzdrücklich daraus hinge wiesen, 'ast di. Voranmeldung bte Versicherung be« Struerpflichiigen zu enthalte» hat. dte Angabe nach bestem Wii en unb Dewisten gemacht zu haben Sell'torrstä-rdstch muhten bte nach dem bisherigen ^echttzuftanb bi« «um 7 Dezember zu zah enden Vvrau«zahlnngen bet Metvung von Weiterungen rechtzei'tg rchgeiuhrt werben
ber Dewerstch ften icXi Immer erst frage, ira» ihm gut sei und ni mil« daran te.we. wa/> lur Tve 4joU herauSkvnnne- r._xt tüsinal« sei bai ,Ich so grof. gelchrieben iDorben, al« tn ber IciXcn Raoublil. In bi.-icr Besinnung Viandes zu schaffen, fei eine b.-r ersten uni> wichtigsten Aufgaben der Valerlättbischen Verbände Um dle Freiheit w eberg winnen zu tö inen, brauche unser Dal eine flaue Regierung Sa« au« bet Rcoolu tot en slanbenc 6 t) ft cm habe un« M.-fc starke Regt-rung nich atgeben Unser Volk biauchr eine Avlehr vom Parlamen uriimu«, mindesten« für eine Uebergangnzeil, bi« Diktatur bürd' einige Männer, die frei seien vom Par- (ommtarteiTUL« unb nan ver Rück ich' ans ?ic Mei- nung bet Strafte .stühne Männer müfticn bi« Htfl ergteifen und ba« Volk wieder aufwärts führen. Sie breite Mast« sehe da« Tute erft wenn fic eine starke Faust spüre, die wieder Ordnung. Gehorsam unb Angst vor det Autorität ber StaatSg w..lt Ich ffe Zur Streichung dieses Zielte srrderten die Vateriänbischen Verbände die Sinsetzung der naticnolen Situiur. Stn antebn- sicher Stfclg fei schon dadurch erreicht worden, daft di« vollziehrnde DewaU jeftt in die Hände bi« Ches« ter Heeresleitung gelegt wurde, der bereit« mit zahlreichen Auswüchsen unserer Zeit (bic roten Hunder-tschaflen, den Terror ter Strafte, da« Stieikposte tstehen Im ) aufgeräumt habe 3n •net- len Ärcifen der Arbeiterschaft atme man jetzt auch auf seitdem der Terror, der die Tüch.lgcn nieb.-r- gcfcaltcn habe, beseitigt lei. Sie Gewerkschaften, bic a!« stärkste Äralt im Land: bi» vor kurzem noch Minister kommen unb g-hrn hiehen, tonnten heute breite Massen ber Arbeilerlchast nicht wehr halten, bic jetzt zu bem vaterlänbischen Gedanken zurückkehrten. In der Arbriterfchast stecke trotz aller Verbildung durch d n 71tatri«ntu« ein alän ienbci g iter Äem. Obfcrtn Dig eit und Treue lei in hohem Matze auch in der Arbci erlch^st zu ftturtn.- Sic Leitung dte ®clam1r>erbanbM der Dalcrländischen Ve bände habe in ben lrh en Ta- «cn beschlossen, auf der ganzen Linie mit der Grünung von vaterländischen Arbriterverelnen vor»
und .vete der Totvriänbtktieri Verbände tn grotzen UurrfNen auf^richntt - Vv- alle» sei unserem Volke tw.izi dte »inheik te» Vakerlanx- ci.w starte ■Segtx rung, ein gesundes kräftigte Voll, ein wehr- batte» Volk und rin V ik bepei Wille unb ®t- flnrumg etnig sei Im völkische.' Opfern, Han drin. Senfcn. und, wenn te fri.i muffe, auch einte ■Tagte im Sterben Unter Volk -et zerrissen durch die Parteien und ein System, da» sich u.ibeutfchte Wesen alt Weimarer Set’aflung g -geben habe. Äfe Parieren ohn, Ausnahme Irien, armeffrn cn hem Z'.rir de: Wt.-H rbe»st.llung bei 5img- !.-it unsere« Dole.-e ,tu U.b.-I. ofelleicht ein nct- wendrgte Xlcb. lu- tönn.e 1 <'!j nich da« einl-
>■-" Voll feit Wir brauchten va'.erländl ck gejinnten Xräf-
Die Vaterländischen Verbände Oberhessens.
Mit einer ^••''bgebung, die 2uch teber aus dem Gebiete des Der^ammlungSwelcns erfahrene, mit kritischem Blick messende Desucher alS aufter- ordentlich einbruckSooll bezeichnen must, trat jrflctn nachmittag die Vereinigung der Vaterländischen Verbände Ober- Hessen« in der Provinzial Hauptstadt Diesten aus den Plan Der Versammlungsort dle Turnhalle am OswaldSgartcn. erlebte einen MaUen- anbrang au« Stadt und Land, der nicht nut alle Sitzgelegenheit-n, sondern auch die Gänge unb die Galerie bi« auf da« letzte Plätzchen füllte, und Stürme der Begeisterung brausten durch den Raum, wie sie tn gleicher Stärk: stier wohl lange nicht dageweten sind Durch bic Teilnahme der studentischen Vertretungen in Wich« und mit den Fahnen unb der verschieden.m Vaterländischen Vereine mit ihren Fahnen und Standarten erhielt die Versammlung einen glanzvollen Rahmen.
Scr Veisamml ungSlri ter, Studienrat Dr. Lenz, stellte nach her pichen Bcgrustungsawncn mit grofter Genugtuung die austerordentlich slarie Beteiligung aller txrteriändllchDei:nnten an Dieter Kundgebung .Für Sinheit unb Freiheit" fest Alle oater ländischen Verbände beseele ba« Best rek en, in festem Zusarnmenichluft dem heh-n Ziele der deutschen Sinbett und Freibeit zuzueilen Rur durch Sinheif könne bi, Freiheit nricbergeponn-n werden Wirtschaftlich leien wir zulamm engest rochen. ganze Stände gingen dem Artesterben entgegen In politischer Hiniich, habe der Marii«- mite verheerend gewirkt Ser Inkemaiionaltemu« fei zum Verbrechen am deutschen Volke geworden Sie Fiieden«relvlulion von 1917, der Fr^dene- vertrag. Sanne«. Genua, eberichlefien seien Meilensteine auf dem dcutichrn Leidenswege Auch bei ParlamentariSmu« sei restlo« zufam- mengedrochen Sr bade nur ein Ziel bte völkische B-wegung mit alten Mitteln ,u unt;ibr:ricn Aber ffe stehe machtvri er da denn je Austen- polch.sch leide unserLrnd unter berRahsucht Frank- reich» Polnear- sei aber nicht der Miemlchuldiae. hinter thn. stehe aefchlolfeir da« französi'che Voit. und da« fei mitfchuldig. Ale dürften wir ver- arifen wa« Frankreich un« angetan. Die zahllosen Schandtaten der Franzosen im besetzten Gebiet bte fchworze Schmach, der Tod ernte Schlaget»r und neuertring« di. Loglattung dte Separatistengesindel« durch dte Franzosen werde man nie vergessen Auch der vielen deutschen Volttgenvllen In ben lt>«qerrffenen deutichen Gebieten müfte man sich stet« erinnern Aus un« selbst gestellt, mühten wir ein neue«, fchwarz- tnri'" rotte Deutschland «streben Sic Zen, bet ewigen Frieden« fet noch nicht aetommen Ring« umher tn der Well mache sich überall ein ft arte nationaler Wille geltend. 9t wäre der nationale Tod dte deutschen Volke«, wenn te da nicht ben Gedanken ber nationalen Dtederaufrichtima unb ber Wehrhaft!gfeit verfolgen wolle Dte Revv- lution von 1918 habe uite triefe Wedrhariigkrit genrimnec, dte fei einte ber größten Verieechen
। Öftnttii4.- Seomtenorganifanantn hadrn 1 2«grn triefe Roaclang. bic eine Herrn nbenng um rund bte HLl'te ber Frtedcn«gr-Hälter oorsi-'hl. trott ft tert Der Rrichsbunb hvherrr fBeom- iWr 601 chtzmbtentt 'crtreter, bat te jetzt hdchlte Zril fei hfn qualifizierten Bearn-
»’« r« LehSlter <x« btthe: ,u be- toUUaen, tn Meter 'Beziehung bejrüfte er den fer Regierung bezüglich einer Span- nung ber Gehälter.
»fe zahlenmäßige HShe aber Halle auch die hohe« BewLteuschaft ffc völlig «zureichend.
Auch tn einer Sitzung der Staat«sekrc- täre wurde die Frage erörtert, cb die Goldac- tJFtvi tetttzchlich auörcich.n werden um tz.-n -taa!5b<t;cnfielen ta» zum unentbehrlichen Lebensunterhalt unbedingt trrcutwrliits Gt.ilonnnen ju 'ichern. damit dem Staate der di«hertge z u - verlässige. arbeit«wlllige und un- bee t n f l uft b u r < Beamtenstanst . rhalten blribi. ®fe kamen zu bc' Ueberzeugung
le Rtestchk geeeewnei Gvlbgehäitro Cer langen vom De am ten st and »wrifellr-S ganz erhebliche GntbehrHMgrn wid Emschränkmigen. 0>nk tu«tommliche Gnllrftnung b-.r Beam- ten bürg: aber allein für die Fortführung b.-r vLiat#gri4äfti auf grlicheNer St mbiage St. tr.nanjlage geftaffet te zur Zeil leider nicht, tie In Auöstchi genrmmenun Bezüge in nennen«weNer
^^dähen. rhnc dte zur Rettung tte Deut- ftJ.ca Reich« mit ulkn Mitteln anzu st lebende Sa- ■ c r u n g bet ReichSttnarrzen untz die G r ha l - tungberfRcnitnmarfin ihrem Werte auf« schwerste zu gefährden
Di« CerftedtxHfl brr Zahlkraft be* Reichte ist aber tm 3etereffe ber Allgemein hell sowohl ttte te demjenigen bet Beamtenschaft dringend geboten trab allem anderen voranzastellen.
SS ist nicht zu oeriennen, das dte Lcrrähtung I . tchec rerbaltntemäftig geringen Bezüge an di: »n 1 lag u n g, Pflichttreue unb Opi -r- n 1 1 'afclt der Bramten die grSstten A-i- lotbcrungen stellt 04 muft aber darauf vertraut tt.t'cn. daft der ben Staatsbebiensteten ertteu- Ircheriroic innewohnende 3bcaliemu«, i<)le alte t. truhrtc Pflichnieuc und ihr Derantwon- hd (<lt9b.touftlfcin rnstanb setzen werden, bic jeljigcn Ickwrren Zeilen ahne Ginbuftc an ihrer Lets.ungSwllligkeil unb Unbeeinfluf-iarfeü »u überstehen In der Hofsnung. dast bic Verhält- ni(fc in nicht zu ferner Zeit gestatten werden, der V-aml.nIchaft eine Besfe 1 ung unb 2 r - lri<t terung ihrer wirilchafllichen Lage zu gewähren, ist die in Au«fichl genommene R.-ge- lung vom Slanbpunü einer geordneten Fortführung der StaatSgefchäfte zu erlragen
P..i(.iltüii.- nwweg umer Volt Sie vater. fe'di>chen D.-rhänbe leim bte Kontrollargtrnc b.. Parteien und ein Rvntrctlialiruin.il, g?f<- er P. rtamentnci«inu« Rdcr <.at ba« bic ckr reit-.-stände Trennende
Wochenoerdienst Milliarden 'Di 1t
Lohnklals'
Wachend« (trag Milliarden
bis 11 538
44
190
„ 16 153
45
250
23 076
46
360
„ 34 K15
47
520
46 153
48
740
57 692
49
940
über 57 692
50
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