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Dk oHlterteiXetteruegen tDoden tatfüchttch biet« »ich« tot ber deutschen Zentra l- r « «l e r » « g siskutienen, b b mit Mn Behörden, t* wt 'Berit* axi M |«6t den TBlMrfMnb gegen bU 'Bete*una oegan liiert da den 2Lbvr sie ftaeb le Gegen teil kehr genetat. direkt mit be lokale* De Hörden oder mit den l> taten Unternehmern ober Arbeiter-

gruppen alle notwendigen IrrnngemenK über Mt '>M>iibei1*iO*nfl be* nrteede* WirUchasis- ItMto hn Auhrgebiet zu treffen Dai Abkommen. Lai gestern durch die tnteralliterle Kvnlrolllam- nrtJTton mit der Gruppe Otto W ) lff abgeschlos­sen wurde, beweist hinlänglich. bah ein beturrtgei Berta(rom rasch durchführbar und prak­tisch ist. Die Giirmtschung der deutschen Aegk- nmg würde nur die 'BertcmMungen über Me 'BkMrxnifnabmt der Arbeit, die übrigen« auf ntoW^ichnttt» Wege ist mrd bie ui wenigen lagen aUgentn setm wird, verlängern Die 3m- M«t der 'Berliner Delegierten *u den BerhaMdbrnO» ist etffo keineswegs er »snscht noch tosllch Hn Gegenteil. so halb bie «WMiW bei WDerstototo in der Prarii voll- tun» fei* wird, steh« es de» Aetchstantzler OtataM» fwt sich an die Aeparations- (inelll 11> n gv wenden, um Ihr seine Abi ich- ton stesennch»geben mb um mi net langen, über bee «aBeftlg* Aerhandiungen über bie 'Separationen gehört gu werden 3r ihr wnb n n r I n ihr al­lein toUfei sich Me bipto«lische* Berhanblun- gen »wlschim den Alliierten und Deucktoato doU- »toben. DerXeparntionMrmnnXffi >n ist übriaens berrito beete der Zert des X>fo*e«to TB-Jlfl fcMetottrtt werde», batit sie prüsi. ob bie Srfl- f itol j dtoses Dtamni mU ihren eigenen »il- scheidüngen in «tnOang stehen.

Wiederaufnahme der «UttLrischen Kontrolle.

Lssthvn. 9. Oft. (®TB.)91m Bote der Boffchcrfserkonferenz tihüHpt die Diederauf- adbäw Der TSttafdt bet a II Herten Äom- e t 1 f I o n nxr Kontrolle brr ® ntttaf f nung DtMildjIanM an. Nach einer Mitteilung deS Aeator-B«ieaos wurde daraus hlngcwlestn, baf) während der letzten Monate sogutwl« keime Inspektion ftattgefunben hab« S« wird In Loudon angenommen, daß diese lllotc Demtschland gegenüber nur zum Ausdruck drin- oen sollte, baß Die rkotmnissltm setzt Ihre Tätig­tet! wieder aufitebmcn werde. ES ist jedoch nicht Mannt, welche tatsächliche Bedeutung ihr btitneefienttL

Dentfch« Kredttausfichten in Amerika.

Me

'Berlin, 9 Oft. (Prw-Tel.) Za d-m täaiflc* 'Btort-rmelbungen ftber Me ÄetMt» toten für Deutschland tm Ausland erfährt __^öett: Denn auch oaS offiziell« Amerika oM ftteer bisherigen Atserve wohl nicht her« ogareten werde, so sei doch Tatsache, daß

amerikanische Bankengruppen Interesse f tr die deutsche DährungSbank neigten, und daß große Aussicht auf einen be- frtebigenben 2lbschluß bet Behandlungen über die Beteiligung dieser Gruppen bestehe, ebenso schweben erfolgversprechende Berhand- r,*"a*" nüi anderen ausländischen Finanz, beflen au dem Zweck, große Darenkre- btte für Deutschland, ähnlich den seinerzeit etot f»n<mb abaetololsenen »u e««*<*»n

U«fheh«ag der Pressezeusar.

Die Mil«tzvers»rgN»g In Bayern.

«»nchem. 9. Ott. CÄT») Der General- ftaatBMmMiffar bat mumebc auch tu bie Miß- stände in dar MUchpersoraung Bearns ei«ge­griffen. Gr hat umfassende Anordnungen er- Upen, Mb unter anderem den Landwirten jede Äbec Mn dringenden 8 Igenbeborf htnaus- g*hmd» Verarbeitung und Dersülte- rmng ber Milch perotele*. dir 'Weg­nahme von Buttermaschinen vorfehm mh» fftwanae SanbeHrtt mit erheblichen Abgaben belegen Der 'S« 11 an P von Mllcherzeugnlssen Bayerns und außerhalb Bayerns wird txw Mrcwfrnlgung Mr SanbeStettstelle ab­hängig gemach«. Zur Zeit beschäftigt sich das General staarswenm Iffarlat mit anderen wirt- 1Mrttonlwnn di» sich rv>r allein (M* ' das 'M Uch« r - Uad Schlebertum

Barliu. 9. Oft (MTB.) Der Aeichswebr- ttüüfter bat an bie Webrkreisbefehls Haber folgen- den Beschl erlassen Die Ber ordnung vom 1 Ok­tober über die Ber drei tu ng von Äachrich»:n ist aufgehoben Gegen Zeitungen Aache>ch'.enbu- reou< ufe, die durch Bar Melkung ungeprüfter Gerüchte Me öffentliche Aube unb Ordnung ge­fährden ist auf Grund des Paragraphen 1 der Beroednung des Aeichsprüfibenten vom 28. SeP- fcaber eknzufchirt'en

Frankreich an- die Anerkenn«»g Autzlando.

Paris, 9. Oft. (DTB.) Senator »de Monzie. ber bekanntlich jüngst ein« Delle nach Moskau unternommen hat, schlägt totzt vor, Aranktelch möge eint progressive Aberkennung von Sowjetrußlinb InS Auge fassen und eine HandclSmission ernennen unb nach Moskau schicken, bb: in ber polnischen Gesandtschaft ihre GeschästSstell.' errichten solle. Dies.' Million soll ein probof- tives Abkommen abschließrn, da« nach einigen QBouaten der Probe endgültig wird. In 6er Zdrischrn^ri! könne mar. b<n Bei rag der russischen Schuld verhandeln und könne auch für ötn Zm-ridtenft den aomenbigtu Fonds aut Fmanjilerunz sich rsteiien. Diel- leichi'ten ftch dann inzwischen die Alliier- ,tzen übe; Die Golurcscrve einigen. Die

Außlanb nach Brest- Lttowsk Deutfch» land übermittelte unb bie Deutschland bann wieder den alliierten und assoziierten Mäch- ten zurückerstattete

DieReglerungserstlärung im Preußischen Landtag.

B« t II n, 9 Oft. Aul der Tageterbajna steh« bk 8n>g«g,firtabm< einer Grklärung der jUgk- ning

MtnisterpsOffdeat Braun nimmt bas Wart atm stürmischen Zurufen und groben Vinn Mt den Kommunisten jnlcrbrxxfc.n, |o daß er sich nur Ichwer verstündtich ma^en kann Cr kauft Per Bevöskerung des befehlen Bedieies für btc Ausdauer, die sie Tn dem schweren Kampfe bewiesen hab« und sprich« Mr Aeichsrechernng teiiHx Dant aus weU sie Mn Mut besessen bube. Den unhaltbaren Zuständen ein 3 n b c zu machen (Dtdc Ausführungen werden von er­neuten stürmischen Zurusün Mr äußersten Linken unierbrvchen unb Aba Schulz- TUu-Jölln wird wegen eines Zurufes .Heuchelei" zur Ordnung gerufen 1 Der MttUMrpraslMnt kündigt ange­sichts der drohenden Arbeitslvltak.it. bie durch l le Auhrafttvn enistand.-n sei. Maßnahme, Mr Llabiltsterung an, um unter Bereilstellung von Staatsmittel* Mr äußerften Avt ju_ Heuern 3m Zusammenhang damit nehi da» 2vrnüom, Arbeitsgeiegenheti »u schaffen Zu die­sem Zwc<M feien Besprechungen mit den Provin­zen unb auch mit bn Stadt Berlin cingvk-ilet, um AotstandsarMiten zu ermöglichen AMr eben!3 wie das Artch werde PreuMn auf Bereit­stellung neuer Mittel bedacht fein müs­sen Die Steuern müssen unter Anspannung al­ler Ärdfte «Ingezogen und neue ©tcu«rg«Mcte gesucht werden Aber solang« Mr FriedensPertrag von Berfailles auf uns lastet, können un'ere Bemühungen, unsere Währung zu vrrdrssern. keinen Grfvig versprechen DrohdTm muh ver­sucht werden, auf l«M Welle mit Hilf« einer Währungsbank zu einer Siärkuna zu ge­langen Der Minister polemisiert gegen bi Aus- sührungen Ms Grafen Westarp Im Aeichslag«. daß Me Bevölkerung Infolge des Währungsver- lalle» bet vollen Schronea dem Berhungern aus» «fetzt sein werM Al» Aebner ausfuhrt, eine solche Drohung sei schlimmer als da- Massen» Werben in Außland. bricht ein neuer Sturm auf Den Bänken der Kommunisten aus Der Minister kündigt sodann eine

rücksichtslos« Darchführang bet Wachet- aerotdnA, z

an. um Mn Preistreibereien ein.ib: zu machen. Tie Jagd nach Mm Gelbe auf der S ite Md beflbenben Klasse und bi? rücksichtslol? Aas- nuhung Mr Besiegten d irch Mn Bedrücke, im Westen, da» huM zu Mr Aot geführt und dagegen könne nur eie Zusammenschluß aller CBolf»freite helfen <Zuruf Slinnezi, Aie- inals Hut Aeichtom und bitterste Annut so nuM MletaanMr gewohnt Der MlnisterprällMnI wendet sich bann gegen die Bestrebung gewisser Kreise, Mn Abfall vom Aeiche zu fordern Nie­mals ist Ginheil und Defchlosfenheit notwendtger wie jetzt. Der Aedner drückt die Hoffnung aus. daß man sich In Hann over brr Sckenntnis nicht verschließe 3n scharf en Worten wendet sich der Ministerpräsident gegen bk verlogenen (frf:3ran­gen PoincarSs über ote Düsseldorfer Bor - a ä n g e. An Hand amtlicher Berichte stehl bk Schuld der Sonderbündler unb Mr Franzosen fest Der Minister sprich« der Schuh pol tzei für Ihr pflichttreues Berhallen seinen Dank au« (Lebhaf­ter Beifall ) Tk Berhängung des Ausnadme- zustandes sei in Xkiretrtnfttntmimg mit der LtaatS- rogkrung zur Aufrechter Haltung von Auhe und Ordnung erfolgt Die inner« Selbstzerfleischung Mbcutc die Zerslö.ung jcMt Hoffnung auf Bet­tung ter Einheit und Geschlossenheit Durch die Zurückstellung ber Degensäde könne bie Lage sich mit Mr Zeit bessern (Lebhafter Brifall recht«. Lärm Mi Mn 5ft>mrnuttiscen )

Das Anu» tritt sodann in die Besprech­ung Mr Regierungserklärung ein

Abg Limb« rI «Svy.« Hehl gelte es, die Produktion hn Auhrgelnet auszarichten Der Bvrstoß gegen bk sozialen Aechte unb Mn Acht­stundentag müßten schärfstens verurteilt werden Dir Aebner verlang! die Einhaltung Mr Ge- sah« und Tarifv-rtrüge. Die Berhaudlu.rgen zwi­schen Degcutte unb Siinnes hätten viel b6lc« Blut gemacht Zur Sicherung Mr Lebensmitt-lversor- King seien energlld)« Maßnahmen notwendig Das setzte Gebiet steht vor einer HungerSn'i Aebner spricht Mr StaudSreakrang das Dcrtraucn aus. daß sie gegen bk Putsche von links und von rechts energrticb vor gehe

Abg Lvenarh (Zentr i erftärt, baß die Ahe.nlänMr und das rMinilche Zentrum bie Aui- aabe Ms paffthen WiMrstanMs mit tiefem Schmerz hinaetrommen hätten Der Widerstand baM moralisch einen großen Erfolg gehabt und bk Hoffnung auf Mn Kia des Wiederau'ersteMns Ms Mutlchrn Bolles gestärkt Bon Mn Separa­tisten wollen die AhefnlänMr nicht« wiffrn.

Es gibt für di« 'Xeglenmg hin« größer« Aus- gäbe, alS die wiktfchastliche» tmb pslUischen Bezi«hangen zm dein drsetzl«« Gebiet «afrecht- paerdalten.

Es ist wahr, daß im Ahei>rland alle Aotstands- arbeiten aus SparfamskeiisgiünMn verboten sind Bon Mr Wehrpflicht auch beo Be'iyes hange das Leben unb Sterben MS Bolles ab S.itschllMnd ist für die nächtte Zeit vor allem b-.e rücklichislose Aufrechterhaltung Mr Otaattautorität

Adg von Linder- Hilgau (Dtn.) verur­teilt bk Ausgabe de« paffLen 2E . Deut anbei und erklärt, bah die letzten Kampfmittel Mr Berzweiflung zur Anwendung gebracht werden müften Die Deullchnationaien lind zu den Be- Iprechungen über di« Auigade des Mfftc-m Wi- MistanMs «ntweMr gar nicht ooer nur un- genügend Mnzrraezvgen woibr.i Tie 2hr«n- punkte, bk Fcellalfvng der Gcianaenen und die Aückkehr Mr Ausgewirk^n lind nicht g e nttgenb geltend gemacht worden Der Aedner erklärt, daß noch feinen Infvrn»alionen Tc Breitfcheid soeben das Agrement als Botschafter in Daris erhallen hab« (Große Bewegung und Unruhe im ganzen Haufe.)

Abg. Dt Äalle (®. Bv) erklärt unlzr lebMun Hört-Hört-Aufen. baß bie Berusnng Breitscheidts »am '>t>H*-if»er jn Pi,(s nicht »utroffc, n-oraul von deutlchna.'wnaler Seite er­klärt wird, daß dir Meldung in der Preffr ge­standen ßaM - Mittwoch 12 Uhr Beiler- M re tu na.

AUS Sraor und Land.

»leten. MN 10 Oktober 1923

(vrhöhnnq der Telephon- »md Telegra»»gedShrcn.

Die Aelchspost- unb retosraphenoorwa11u»g erhöht ab 12 OktoMr bk Telegraphen» und ^ernspiechgebühren «nvei. De- wdhnllche Telegramm« hn Zeraverkehr kosten 16 Million« < Grundgebühr und 8 Mlllloren Wori- grdühl Aür Orlsgeirräch- werden 10 Millionen berechnet Die ander-rn Gedühronfähe erhöhen sich enllpreche'b

Steine BsukschcckS für Eteaerhahluageu.

Bon zuständiger Stelle In Berlin wird mit- geteilt

Die Annahme und die Einlösung von Bank- fcheck« die von den vteuerpfitchllgen iur Zahlung von Aeichsabgaben den Kaffen Mr Äeichzfinanz- heitr illurg übergeben werden haben bei Mr ge- gentratilgcn fpranghtfien »cidentwerlung durch die verzögert« »utfchrist Ms Segenwerts eine un- erlrögslcke Lchäbigung Mt Aeichzkafse zur Folge Der Aeichsminisier der Finanzen hat llch daher zu Mr Anordnung gezwungen gesehen, baß die Kallen ber A«ichsfinan,Verwaltung bei Gnirichiung von Aeichsabgaben Bankscheck« bi« auf weiteres nicht mehr anneb- men Um aber bk&uMeile. die llch durch bw Aichiannahme von Schecks für Mn bargeldlosen Verkehr ergeben (innen, abzuschwachen. In nuch- gelaffen worden, baß bis auf weiteres bei Cm- »icktung von Abgaben mit Postanweisung oder Zählkarte als Zahlung« lag Mr Tag ange- leien wird, an Mm Mr Betrag Ml Mr Post ein- ge-ahl! ist und daher In etne AelchskaN« fließt Dieter Tag ergibt sich au« dem Tagesstempel der Pol, auf Dem Mr Finanzkatse zugehenden 'Polt- adfchnin 'M Ueberweifungen auf das Postscheck­konto und bei Poftfcheck« ist tue Mn lag der 3aM lung brr Tage«st«mpelabdruck M# Postscheckamts maßgebend Bei Banküberweisungen Derbleitri es Ml der oteM'lgvn Bestimmung, wonach als Zah­lung« tag der Tag angefehen wird, an Mm Mr Be­trag Mm Konto der Finanzlage gutgeschrieben ist.

HauSinftaudscvtinqeo und Erwerbs- !vfensürsorge.

Der preußisch« Wohlsahrisminister hat «inen auch über den preußischen Rahmen huiau« be­herzigenswert« n Erlaß berau «gegeben, Mr Mn BerwaltungsMHHrden die Förderung von Hochbauarbeiten mit Delbern ber produktiven Crtoerbelofenfürforge empfiehlt

Für die Herstellung von Dauerwohnungen kommt leider nach den letzten gefeyllchen Bestimmungen die produktive lirtoerMlo'er.für- sorge nicht In Betracht fle soll durch bie Dod » nungSbauadgabe beftritten werden m'.t welchem Erfolg ist leiMr nur zu sehr bekannt! Dagegen empfiehlt ber Minister Hausinfta nb- setzungen an privaten Wohngebäu­den mit Mn Mitteln Mr produktiven Srwerbs- loknfürloige. wenn btt Zahl Mr Hauptunter- stühungsempfänger in Mr f>eirtffaxMn DemeinM mehr als 15 v. T Mr Bevölkerung beträal 3lt diese Zahl nicht erreicht. Io kann eine Forderung nur dann vorgenommen werden, wenn in Mr Gemeinde eine besonders große Arbeitslosigkeit im Baugewerbe herrscht. Diele Förderung erfolgt durch Zuschüsse bi« zur Höhe Ms zweifachen Betrages ber ersparten Erwerb«!ostmmterstützung Gegen bie Förderung Mr Herstellung von Äoi - Wohnungen unter b.-fonMrer Berücksichtigung Ms Ausbaues von Dachgeschossen bestehen grundlähiich keine BeMuken. wenn Mr Träger Mr Arbeiten bie Gemeinde ist und wenn diese fich das Bersügungsrecht übet bie neuen Wohnungen in einer Weise gesichert hat. daß für die Folge Mfondere Erwerbsinteressen der Privaten auügefchlo'kn sind z. B durch lang- filftige Mietverträge soweit es sich bei Mm Aus- bau von Dacharschesfer. asw. um Daui,u,oh- n u irg c n hanMll, können nach Mn MstehenMn Bestimmungen nur Landesbaudarlehen gewährt werden Eine FvrMrung durch die produktive örtDci b«U>krtfür1otgc findet hierbei nicht statt. Da HauSinstanbfetzungen und Ausbau von Aot- wohnungen erfahrungegemäy geeignete Wint er- fül'arbelten darsteller., empfiehlt brr Wohl- sahrtSminllter, Maßnahmen dieser Art für die Wintermonate b:reitzustel en. wo insoige Buhens der allgemeinen Bautätigleit Erwerbslosigkeit unter Mn Bau Handwerkern zu herrschen pflegt

Cine Förderung des AeubaueS und Mr In­standsetzung von öffentlichen Gebäuden durch die produktive Erwerbslosigkeit findet grunb- sählich nicht statt, weil diese Arbeiten ohne­hin ausgesührt werMn müssen und daher die Ar­beitsgelegenheit durch eine Förderung nicht ver­mehrt werden würde Zum Schluß betont Mr uninister, daß die isewtnnung von Bau­stoffen und Bauteilen gefördert werden kann, wenn ein gemeinnütziges Siedlung«- ober Bauunternehmro, dessen Träger auch eine De- metnbe sein kann. Daustofse in eigaien Betrieben Herstellen läßt, die ausschließlich für Mn eigenen WchnungSbau dieses Uni er nehmen« arbeiten 3n dielen Fällen Banen Zuschüsse gewährt WerMn, bie nach Mr Zahl der ersparten Srwerbslosen- tagewerle errechnet werMn

i Bielleicht könnte man dielen preußischen Grundsätzen auch in Hessen folgen D Aed >

Ttrverbeschwerden des Kleinbauern- ftandeS.

Bon einem .Landbeamten, Mr die Aot Mr Kleinbauern kennt', geht un« folgende Zu- schrift zu

Die neuen Lteuevgefetzr Landabgabe, Ahein - und Auhrbeihils« enthalten für bir kleinen Landwirte solche Här- t e n daß manche, die nicht noch als Arbeiter ober Handwerker «inen lohnenden A«Mn verdienst haben, durch htefe Abgaben in die g r ö ß t « A o t geraten Dtt Schm Mr dieser Zeilen tourtnUfje Landwirt«, bi« Mn Ertrag ihre- kleinen ®ärl- chen-5 vollauf zum Lebensunterhalt nötig haben, jo durch die sortwährenM Preissteigerung kaum noch in Mr Lage waren, sich bie nötigen Klei­dungsstücke Schah? Dünqemlttel. BreneiMateria­lien ufw anzufchaffen und IrotzMm noch für ihre 5 oder 6 Morgen Land hist cbmfwiei Goldmark monallich abgeben sollen, und außerdem zur Ahoin- und Auhrbeidllfe Heron gezogen werden ®tn frld-et Landwirt muß In Kürze oollstärrdig za- gnuiM gerächter WerMn. während andere. 'BefiMr

von groben Gütern Me grotk Mengen an Frucht. Dieh. Mt'ch und Butler abletzen können, dies« AbgaMn kaum spüren (Aach dieser Aichtung hin bürst« sich ber Herr Gin sonder wohl irren. Mnn dir größeren Güter haben doch Mi ihren größeren Sinnahmen auch mit stärkeren Betriebs­ausgaben Löhne Material u>w und daneben noch mV erheblich. >en Ansprüchen a l lg< meiner steuerlicher Art zu rechnen Dk Last der ©tmMr- Re urrn dürfte für diefe allo auch sehr fühlbar fein D Aed i Die kann dief-em Mißstand ad- geben werden? Dick unhaltbaren ©teuer- g e I e h c müssen revidiert werden Das Land, welche» für Mn Lebensunierhaltber F a - mil ic notwendig ist. etwa 10 Morgen, muß abgabefrei bleiben Bill Morgen Bann einer, bei 12 Morgen können zwei uff versteuert wer­den Auch muß eine Staffelung ähnlich wie früher bet ber Sinkommensteuer einlrelcn, damit ein Ausgleich ftatlfinMt. denn etn i^ndwirt, Mr 100 Morgen bearbeitet, farm von einem Morgen mehr abgeben al« ein solcher Mlfen Gut nur 20 Margen groß ist Aur eine solche Aege- lung der neuen Stcuergesehc würde auch Mm Kle nbauer seine Gristenzmögllchkeit lass«, die Gegensätze, Me hinsichtlich ber Abgaben setzt noch zwilchen diesem unb Mm DroßgrundMIitzer be­stehen. meldern und trohMm da« Aeich tn seiner Dfnn-ahni« au« dieser CteuerqueU« noch fördern

Vorrtsktzen.

Tagrska Irrtdrr für Mittwoch Staditheaier, 1 Uhr .Da« Glück im Winkel' A ä ®«m»anto Generaioersammlung Im Berein«- lokal $»if« Amernd. ob 8 Ujr ConMr- .ffändert Lichtspielhaus bnbofftrafk .WU-

Helm Dell

21 u« dem Stadttheater- 'S u r c a u wird uns geschrieben 21m kommen­den Sonntag gelangt der SchwankPension Schöller' von 2auf« zur Ausführung, und nicht, wie vorgesehen,Zwangseinguarlle- runfl Dieser Schwank, der zur Zeit wieder bei allen gröberen Bühnen das Aepertotre be- herscht, tpttb von Audvlf Goll einstudiert, der auch die Hauptrolle spielt. Weiter sind tn großen Hoffen beschäftigt die Damen Marck«, 'Sammel, Schubert-Jüng­ling, Koop. Engel und die Herren ßam- bertfn,Juhnke,Feigcl.Bolck,Hel I- b o r n und Teleky

ffaf« 3rnft Ludwig Morgen, Don­nerstag, abrnd ab 8 Uhr Konzert

S?cftcruurnu«infle

Wolkig mit einzelnen Aogenschauern, westlichi bis nordwestliche WinM, küh».

Die Schlüsselzahl tm Buch - brudgetoerbe Der D.nttschr Buchdincker- oeretn tritt mit. daß sich bi? Schsü'fclzahl ab 10 Oktober auf 7 500 000 erdöhl

" Wer t st sürsorgeberechttgter .fflcinrcntn<i? Zum Gesetz und Mn Aicht- 1 uüen sür bie Älrtnrontnerfürlorge bot Mr AerchS- orMitsrntnistcr umfangreiche Srläuierungen auf- gefUHt AlS Fürsorgeempfänger kommen ins­besondere In Betracht frühere Handwerker, GewerbetreiMnM, Kaufleute, Landwirte, Ange­stellte und Bedienstete von Privatuntemetonern, sowie Hausangestellte, Aechtsairtvält«, Aerzte, Schriftsteller, Prtvatgekechrti. Forlcher. Künstler, Avchitekke.'., 3naenfeure, Diakonissen, OrMnS- schwestern ufw Dk Fürsorge tritt mir etn, wenn bie Bedürftigkrtl burch die GrtdentWertung ober andere KnegSfvigen verursacht ist. Die Gewäh­rung farm mündlich ober schriftlich bei Mr zu­ständigen FürtorgeMhörM. In Mr 'Regel allo bei Mr Gemeinde beantragt werden Die Behörde soll den Antragstellern baMt helfen Die Lei­stungen sind den Smpfängem unmittelbar zu übermitteln. Bei laufenden llnte«Stützungen soll Mr Stand de« Bermögens grundsätzlich nicht In Anspruch genommen werMn Bei Heranziehung Ms Ber.nögens ist mit wirtschaftlicher Bvvausficht zu Dctfalyren.

Auch einfache Speisen in den Bahnhofswirtschaften Um den Be­dürfnissen der weniger bemittelten Reisenden Aechrumg zu tragen, sind die BohnhvfSwirte seit einigen Jahren angewiesen, dicke Sup­pen, namentlich Hülsenfrüchte, Kartoffel-, (Sranpenfuppen u. dgl. auf Bcftellur.g zu mäßigen Preisen besonder« zu verab- reichen 3n allen größeren Bahnhofswirtschaf, ten, die regelmäßig warme Küche führen, ton­nen diese Suppen zur Mittags- und Abend­zeit eingenommen w-rden. Es handelt sicd hier um eine Einrichtung, die vielfach noch nicht be­kannt Ist und in der heutigen Zeit sicher be- grüht und häufig In Anspruch genommen wer­den dürfte.

Der Zuckerpreis Ist von Mr Lande«, verfvrgungssklle bi« auf werteres auf 62 Mil­lionen Mark für da« Pfund festgesetzt worben

Der Da « prei « Morgen beginn I bk Mssscrablesung tm zweiten Bezirk. Für den rack- (iegenben noch nicht bezahlten Berdvauch berechnet da« Gaswerk jetzt 44 Millionen Mark je Äubif- meter (Siehe Bekanntmachnngj

Der Kleinverkaufsprei« für Mi 1 ch ist mit Wirkung von heute ab auf 30 Mil­lionen Mark für da« Liter festgesetzt worben.

' Zuschlägezu den vtraßenreint- gungs- unb Müllabfuhrgebübre« werben auf bte jetzt fälligen Zahftrr^en erhoben St« zum 20. Oktober ist bk Zahlung zu totsten AähereS Im heutigen AnzetgerrteU.

Die Wohnungsamtstätigkeit ist jetzt gebubt«npflKMig gewrtoen. Aäherös tm heutigen Anzeigenteil

* Die 3a Ölungen für et« ft r i f Lev Strömst . nicht mehr an bi« StzabOaffe, ftewern an neue Zahlstellen zu leisten, bie aus einer Sekamrtn»achung ün heutigen 3e»eige»tetl ersicht­lich fird>

Die Obst- und Gemüfe-Trocken- anlage werd wieder für zwei Tage ^Kbtoffen. Aäheres hn heutigen Anzeigen»«.

Der Wan vvl Inen- unb ® 1 larrew- Bereln .Aeapvll ta" vevanstalte» am Sonntag nachmittag In ber Turnhalle am vs- walbsgarten unter der Leitung von Han« Sonn­tag ein Konzert. Mm etn ausverkauste« Haus mit sichtlichem Genuß lauschte Dk vorzüglt^e» Leistungen des Beretns zeigten, bis zu weich« Bollkommenhei! Me Beherrschung Mr M bot noch nicht allzu langer Zeit nur in «4t besches- benen Maße Mnutzlen Instrumente bereits gto Neben ff» «int treffNche Bermcherang «fubem bk B-etrS« durch bte 'HttlDtrftmg Ms Mato