Die unübertroffenen
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und
als Wahl- die Wahl
Arbeit 28 anluefenb.
Zunächst tagte daS
Kreistag des Kreises Gießen.
(Eigener Bericht des „(Sieh. Anz.")
Giehen. 9. Febr. 1923.
Unter dem Vorsitz des Oberre^ierungSvatS Welcker trat der am 19. November v. Zs. gewählte Kreistag deS Kreises Diesten ^cute zu feiner ersten Sitzung zusammen. Don den 30 erwählten Mitgliedern waren bei Deginn der
deren Ersatzmänner vvrzunehnien. Mit der Degrühung der neuen Kleistaasmitglieder verband Obvrreqlernng^rat Weicker den Dank an den allen KleisausfchList für dessen treue und mühevolle Mitarbeit Zur Wahl standen zwei Wahlvorschläge; der eine ging von der Vereinigten Sozialdemokintischm Partei und der Deutschen DemoL'alifchen Par ei aus und führte als Spitzenstindidaten den Abg. D e ck m a n n - Gießen an, der andere war von der Deulschnatl. Vrlkspartei (Hess. Vaummbund) und der Deut- f<±>:n Volkspartei mit dem Spitzenkandidaten Abg. Fenchel- Ober-Hörgern vorgelegt. Don den in «Heimer Wahl abgegebenen 28 Stimmen erhielt jeder Wahlvorsch'.ag 14. so dah sich die KreiS- ausschustsitze in gleichem Umfang auf beide Atch-
körperschaft. deren Aufgal
der Kreisausschuhmilglieder
Hessen-Nassau.
fpd. Höchst a. M.. 9. Febr. DaS Staats- Ministerium hat den seitherigen Beigeordneten Bruno Aschzu Höchst als Bürgermeister der Stadt Höchst a. M. auf die Dauer von 12 Hahren bestätigt. Asch ist Sozialdemokrat.
Kunst und Wissenschaft.
Frankfurt a. QH.. 6 Febr. 3n Derbtn- dung mit der Frankfurter Kunst messe wird eine Hessische KunstIchau auf der Frankfurter Messe statlfinden Die Ausstellung soll m dem Kaiser- und Kurfürslensaal des AömerS ihre Aufstellung finden. Es handelt sich um Werke aus den alten Städtchen im Odenwald, Spessart, Do- gelSberg und in der Wetterau; von Michelstadt, Schotten. Laubach, Friedberg, Büdingen usw. und den vielen Schlössern und Bargen an der Berg- straste. Die Ausstellung beginnt mit der allgemeinen Frankfurter Messe am 15. April und überdauert sie zunächst um eine Woche.
schllestllch Bekrönung byw. Fuyverzterung geyt bis zu 3,50 x 1,50 Meter. Die Dasein selbst sind in gesperrtem Holz bergestellt, um txe8 Aeisten zu verhindern, di« geschnitzten Umvlchmungen sind Lindenholz, die Auemc»lung erfolgte mil Oelsarbe. Der ausfuchoende Künstler war der Kunstmaler Delle in Aieder-Aomstadt, der mit Frostern Gcschnuxk sich seiner Aufgabe entledigt hat. Die Tose! der Appenroder Kirche wurde nach dem Entwurf der KreisbeHörde von dem Bildhauer Hübner und dem Maler Ao thley - Alsfeld ausgeführt.
Die Kosten der Tafeln haben sich tm Jahre 1921 und 1. Halbjahr 1922 auf 3000 blS 6000 Mark gestellt, die letzten Ausführungen entsprechend der bedeutenden Steigerung aller Preise erheblich höher.
Die Denkmäler wurden aus den Fried» Höfen oder in der Dähe der Kirche aufgestellt. Man ging hierbei von dem Gedanken aus. dast die Kriegerdenkmäler in erster Linie Totenmale fein sollen, denen ein feierlicher Standort fern vom Lärm der St vast« zukommt Dur in ganz vereinzelten Fällen wurde hiervon abgewichen. Die Form der Denkmäler ist verschieden. Meist wurde ein aufstrebender Schaft mit Ötufcnunterbau und Bekrönung gewählt, der auf der Borderfläche die Widmung und auf den beiden Seiten die An men bet Gefallenen mit Geburts- und Todesdatum trägt; manchmal ist auch daS Schlachtfeld angegeben. Als Bekrönungsmotiv bat man häufig das Eiserne Kreuz, in Stein ausgehauen ober Metall grschmiedvt. wirkungsvoll verwandt. Dri spiele die er Art befinden sich in Arnshain, Atzenhain, Fischbach, Ober-Osteidm, Kestrich, Lieoer- bach. Maulbach, Aieder-Ofleiden, Rain rod, Streben do rf. Beben der oben beschriebenen Form finden sich gebrungenere (sarkophagartig) in Leusel und Aeivetlenrod, schlanke, in Säuleirfvrm, in Ermenrod. Aomrod, Ruppertenrob, wo die Schriften auf einem flächigen Unterbau (Mauernischen) angebracht sind.
Als Material der Denkmäler wurde der bayerische Muschelkalk bevorzugt. Er ist gut au bearbeiten, sehr wetterbeständig, und seine Farve pastl sich sehr schön der Umgebung an. Auch roter Sandstein wurde einigemal gewählt. Ebenso kam das bodenständige Oberhessische Material (Lung« stein) ein gcmol zur Anwendung. Degen Ende des Jahres 1922 tourt« infolge der erheblichen Preissteigerung, der insbesondere auch der Werkstein unterworfen war. verschiedentlich zum Kunststein gegriffen. Bei guter Ausführung ist der Kunstmuschelkalk von dem Aaiurmuschelkalk kaum zu unterscheiden (Be niftld. Udenhausen, Elbenrod).
Die Kosten der Denkmäler stellten sich im allgemeinen im Frühjahr des Jahres 1922 zwischm 6000 und 12 000 Mark. Der AblieserungS- preis im Spätherbst schwankte zwischen 20 000 oie 30 000 Mark. Degen Ende des Zahres 1922 wurden di« Preise natürlich ganz erheblich höher.
gung gewährter Darlehen u. bgL rationell und vollständig auSgenutzt werden zu können. Die goschliche Grundlage zur Erreichung dieses Zieles bietet Artikel 8 des hestischen Ausführungsgesetzes zum Reichsgeseh vom 26. Quni 1921 über die Erhebung einer Abgabe zur Förderung des Wohnungsbaues. D:noy kann die Derpfllchtung zur Erhebung der Zuschläge durch das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft im Einvernehmen mit dem Ministerium des Innern und der Finanzen an Gemein deverbän de übertragen werden. Dir Mehrzahl der oberhessi- fd>en C>e.neinden ist bereits in Kreisverbänden zusammen eeschlo fen. Der Zusammen chluh muh auch tm Kreise ©iefjen erfolgen, wenn a.rders der Wohnungsbau nicht gänzlich zusammenbrechen soll. Hiernach wird beantragt, der Kreistag wolle sich bamit einverstanden erklären, dah vvm Acchnungs- fahr 1923 ab zur Derwaltung und Derwendung des Zuschlagsaufkommens aus der Wohnungs- bauabgabe ein Demeindeverband (KreiS) gebildet und bie Festsetzung des jeweiligen Demelndever- bandSzuschlag dem KreiS auSschuh überlasten wird."
Nachdem der Deferent der KreiSverwaltuna die Vorlage in längerer Rede beleuchtet und zur Annahme empfohlen hatte, setzte eine recht lebhafte Aussprache ein. Verschiedene Redner b:r Reckten sprachen sich gegen die Dorlage aus, da diese eine außerordentlich hohe und unberechtigte Sonderbelastung der Landbevölkerung bringe, welcher ein entsprechend hobeS Leistunzsmah d.r S abt und der von zahlreicher Zndustriebeoölle- rung bewohnten ßanbgemeinben nicht die Wage halte, und da die Vorlage außerdem einen Eingriff ttr die gemeindliche Selbstverwaltung barst elle. Einige Redner der Linken und die Vertreter der Kreisverwaltung, sowie der Ministerialrat Block sprachen gegen die Aufastung der ländlichen Sprecher und bekannten sich für die Vorlage: sie betonten, dah die Zuwanderung von Landbewohnern zu den Jndustriepläyen und -Wohnorten eine entsprechende Ausgleichsmithilfe der Landorte zu dm Wohnungsbaulasten dieser Gemeinden begründe. Einig touren beide Teile in der Ansicht, dah das beste Mittel zur Schaffung neuen WohnraumeS die kräftigste Förderung der Selbsthilfe im Wohnungsbau fei. Ein Schlutzantrag machte der eingehenden Aussprache sckllehllch ein Ende. Auf Antrag wurde die Entscheidung über die Vorlage in geheimer Abstimmung gefällt. 30 Mitglieder des HauseS (der Vorsitzende und die 29 Abgeordneten) hatten Stimmrecht. Von den 30 Stimmen waren 15 gegen und 15 für die Dorlage. Angesichts otefer Stimmengleichheit trat der Vorsitzmde aus feiner Anonymität heraus und entschied mit der Ertra-Dtimme res Vorsitzenden für die Vorlage, wodurch diese die Mehrheit und damit Rechtskraft erhielt.
Damit war die Tagesordnung erledigt. Rach DeLanntaabe einiger g st-östlicher Dinge schloß der Vorsitzende die Tagung.
Kriegerehrunqen im Kreise Alsfeld.
(Sondrrbericht des „Giehener Anzeigers.)
3m Kreise AlSfeld wurden bis Ende 1922 von der Kreisbaubehorde etwa 4 0 Kriegerehrungen ausgeführt. Diejenigen Gemeinden, die sich unter bem Glnflust von interessierten Lieferanten der baubehördlichen 'Beratung entzogen haben, sind weitaus in der Minderheit geblieben.
Die Denkmäler sind hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung in zwei Gruppen zu gliedern: 1. in die Tafeln, die tm Innern der Kirche aufgehängt wurden, 2. IndieDenkmäleraus Stein.
Die Kriegerehrung In Form einer Holz- täfel wurde meist von kleinen Gemeinden (Appenrod, Becnsburg, BleUenrod, Düssteld. Gleimenhain, He grrsborf) gewählt, aber auch gröstere Orte (Rieder-Gemünden, Merlau, Maulbach, Angenrod) baden Tafeln errichtet. Die Gröhe der Tafeln (in ovaler ober rechteckiger Form) ein-
etntr ytwuregerung bee Deerbtgnngs- toe ft n 6 beschäftigt. Er hol folgenden Antrag der Kommissivn angenommen: Mil Rücksicht auf die autzetordentlich gestiegenen Kosten der Beerbt- ffung Jon vorerst bis zur demnächstigen endgültigen Regelung des B^erdigungswesens den De- teulgten da« Holzzu den Särn^-' von der ßlabt geftellt werden Grün.sätzlich wir) be- s-chlcsten. die Ä oft en auf die Allgemeinen wieder auszuschlagen. D e nähere Regelung, ob die« tn Form eines Ausschlags oder In Form von Gebühren oder einer besonderen Steuer ge- tdjicVt bleibt Vorbehalten. — D,e städtische Hugd. die vor wenigen Tagen zum Höchstredot Von 1 125 000 Mk. verstelgerl wurde, soll och einmal auSgeboten werden. Der Stadwer- bxiltung genügte je,res Derstteigerungsergebnis nicht, unb sie hat deshalb den Zuschlag nicht erullt.
KreiS Friedberg.
• Friedberg, 9. Febr. Don den Ortsgruppen des Hessischen Baue rnbu ndes wurden für die Ruhrhllfe weiter gesammelt: R i e d e r - R o S ba ch: Deteianrn- und Mill är- Derein 39 580 Mk. Fauerbach v. d. H.: 50360 Mk., 51 Ztr. Frucht Griedel: Bauern- und Landfugendbund 117 710 Mk.. 56 35 Ztr Frucht Melbach: 3^0) Mk., 40 40 Zlr. F ucht. Bisses 41 350 Mk.. 32 Ztr. Kartoffeln. Lindheim: 87 890 Mk, 200 Zlr. Kartoffeln, 21 Ztr. Frucht 3 Zir. Dlehl QIl e r l o u. 8,60 Zlr. Frucht. Pohl» Göns: 4100 Mk.. 91 Ztr. Kartoffeln. 21,20 Ztr Frucht. Pfordt: 157 Ztr. Kartoffeln. Dau - ernheim: 2000 Mk , 84.5 Zlr. Ka.ttofseln, 23.5 Ztr. Frucht. Södel: 27 700 Mk.. 21,50 Ztr. Frucht, 109 Ztr. Kartoffeln.
<ch Münzenberg. 9. Febr. Am Dienstag abend hielt nn Auftrag der .Liga zum Schutz der deustchen Kultur" der Ingenieur Echter- nacht im gut besuchten Saal des Gasthauses ,3um Löwen'' einen Lichtbildervvrtrag ü e ,D i e 5 re mb enleglo n", nachdem er zuvor schon zu den Schulkindern geredet biitte. Auster bem Eintrittsgeld im Betrag von 9215 Mk. gingen noch 3207 Mk. freitDilliae Gaben für die Zwecke der Liga ein, ein Beweis dafür, dast die Bestrebungen der Liga hier dankbarem Verständnis begegnen. — Del der Denverpachtung unserer Gemeinde» jagd wurden 1900 000 Mk. alS Pachtpreis er- Sielt.
Vermischtes.
Hannover, 9. Febr. 3n der Hannoverschen Waggonfabrik in Linden brach in den frühen Morgenstunden aus undekannlec Llrsach? ein graste r Brand auS. Explodierende Säuerstoff- Flafchen erschwerten bte Löscharbeiten sehr. Di« Fabrikanlagen am Bahnhof Fischerhos firä> vollständig niedergebrannt. Der Schiden ist grast.
Ginsiedeln (Kanton Schwyz). 9. Febr. (Wolsf .) In der Röhe des Schindellegi brannte das Haus ber Famille Gunser nieder. Die vler - köpf ige Familie sand den Tod.
tnngen verteilen. Als ordentliche Kreis- auSschuhmitglieder wurden gewählt: Abg. Landwirt Wikh. Fenchel- Ober-Hörgern, Abg. Landwirt Friedr. DommerShei m-Langsdorf, beide Deutschnatl. Vp. (Hess. Dauembund), Abg. Rechtsanwalt Georg Lind- Grünberg (Deutiche VP), die Abgg. ReichZtagSabg. Georg Q3eermann, Rech sanw-rlt Paul Hornberger und Studienrat Prof. Otto Weistgerber, sämtlich iyon der Vereinigt. Soz. Partei, alle in Diesten aroynhast. Als Ers^tzmilglieder wurden gewählt: Gastwirt Ernst Alfred Rumpf- Lang-
Staatsanwalt Gust. Knaust-Diesten, Fabrikant Herrn. Schiefer st ein. Lich. r-on ren Parteien der Rechen Abg. Stuhlschreiner Ferd.
Avg. grau P.oi. «u- i^,r3®kBen, bell« von der Der. Soz. Partei, Ltbg. Bürgermeister Krenzien- Diesten (Dem.).
Hiermit war der Wahlakt beend ei. Das Haus ging nun zur geschäftlichen Tagesordnung über, vnc deren B^mn noch ein welleres Kreistags- Mitglied erschienen war.
Der Vorsitzende gab zunächst zur Kenntnis, dast der Voranschlag de - Kreises durch die Geldentwertung langst ürc host wurde Da sich der Geldwert unb damit auch der Voranschlag ständig ändere, aber we ei dieser Aenderungen nicht jedesmal eine KreiStagssitzung stattfinden könne, sei eS wohl rich.ig, ux-.m dec Kreioaus- fchust ermächtigt werbe, Aachtragsvoranschläge aufzustellen und di« Deckung aar dem Wege 'oes StcuerausschlageS vorzuneHmen. Der Kreistag er- llärte sich mit dieser Regelung debattelos einverstanden.
Man beschäftigte sich nunmehr mit der Vorlage betr. bie Bildung eines Kreistooh- nungsverbandeSzurVer Wallung n Verwendung de r Wohnungsbauabgabe. 3n der BegründLing der Vorlage wird u. a. gesagt: .Während ein Teil ber toäfj.tnb des vergangenen 0a.tz.eZ im K^is d gon. enin Wohnungsneubau en nur unter e.h b.ich n Schwierig- Deiten »u Ende geführt werden konnte, ist eine ganze Reihe von Bauherren toeg-m d.r katastrophalen Teuerung kaum o^e. üb.rtzaupt nicht mehr imstande, die an gefangenen Wotz.mngen unter Dr^ch und Fach zu bringen. Mltve.anla:st ist dieser beklagenswerte und bed.nlliHe Zustand dadurch, dast bie Wohnungsbauabgabe, deren E - trog nach den gesetzlichen Dorsch.Iften »ur Förderung deZ WolmungsbaueS und zwar insbesondere zur Beschaffung von Dauda. letzen und zur Deckung des unrenlie.lichen B.mr<ruflrandes bestimmt ist, bisher nicht zur vollen Auswll kung gelangen konnte, weil der Kreistag durch Deschlust vom 3. August 1922 die Bildung eines Kveis- wohnungsVerbandes abgelehnl hat. Es liegt auf der Hand, dast die Gemeinden, nachdem sie infolge des ablehnenden KrelstaaSbeschlufseS für die Finanzierung ihrer Bauvortzalen auf daS Zuschlagsaufkommen Im Gerne inde- oezirt angewiesen toatxn, n chtS nenn-mZ- wertes mehr zur finanzie'.b-n Unter-stuhung ber Bauherren unternehmen konnten, so dast bei ber ständigen Steigerung der Lohn- und Material- Preise die Bautätigkeit ins Stocken geraten muftte unb einzelne Bauten nun vor bem finanziellen Zusammenbruch stehen. Die Finunz'erang der Bautätigkeit wurde weiter dadurch nachhaltig ungünstig beeinflusst, dast das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft Lank-eZbeihÜfedarleben wegen des Richtzustandekommens deS Koeiswoh- nungsverbandes nur noch im Rahmen des kapitalisierten Betrags ber in der betreffenden Gemeinde aufgebrachten Wohnunasbauabgabe für das einzelne in Frage kommende Bauvorhaben gewährte. Soll bie Wohnungsbau Politik, die tm kommenden Rechnungsjahre durch eine wesentlich erhöhte Wrtmungsba'iabgabe gestützt werden soll, nicht gänzlich Schiffbruch erleiden, so ist es unbedingt ersorke sich, dast die Gemeinden un'er Zurückstellung ihrer Donderinterl.-ssen eine Art Rvtgern e i n s chaf 1 bilden, dast die Erträge der Wohnungsbauabgabe nicht ?w^ck os und verzettelt in den einzelnen Gemeiirdrkassen aufgespeichert. sondern tn bte Kceiskasse a l s Verbandskasse abgeliefert werben, um in ber Hand einer Verdandsorganisalion zwecks Aufnahme von Daukapilalien, B.ckchasfung von Baumaterialien im graben, Te.zinsung und TU-


