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der Theater- rnvvNsbundes -Montag, 9. April, ehte Borstellung der Kaisern"s aufmerksam i Preissteigerung ist i gegenüber den sonst i erheblich niedriger. , Inserat in unserer wonach nicht um/ on von heute ab auch mnädigten Prrts ab«

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KirchNchs Nachrichten.

Gvaugelisch« Gemeinden.

Gtetzen. Samst., 7. April. Stadtkirche. 2: Deichte f. d. Konfirmanden a. d. Markusgem. u. deren An­gehörige, Pfr. Decker. Johanneskirche. 2: Deichte für die Konfirmanden aus der Johannesgemeinde und der Militärgemeinde und deren Angehörige, Pfarrer Ausfeld. Sonntag, 8. April (Quasimo- dogeniti). Stadttirche. 9*/,: Konfirmation der Kin­der a. d. Markusgem., Feier d. heil. Abendmahls, Psr. Decker, 6: Pfr. Mahr. JohanneSktrche. 9*// Konfirmation b. Kinder a. d. Johannes- u. Militär- gem., Feier d. heil. Abendmahls, Pfr. Ausfeld, 6: Pfr.Dechtolsheimer, 8: Dibelbefprechung i.Johannes- faal, Pfr. Decker. Kirchberg. 10, 11: Heil. Abend- mahl f. Danbringen u. -Ruttershausen. Lollar. 17,. Staufenberg. 17,. Wieseck. 9 Deichte, 97,: Gottes­dienst, im Anschluß heil. Abendmahl.

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 7. April, 5 u. 8 Deicht. Sonntag, 8. April, 6',, Deicht, 7 Messe, Komm. d. Jünglinge, 8 Komm., 9 Hochamt m. Pr., Feier d. erst, hnl. Komm. d. Kinder, 11 Messe, 3 Andacht m.Segen.

Sich. 7,8 Ahr. Hungen. 7,10 Ahr, Erstkomm. d. Kinder m. Amt.

Sandel.

Derlin, 6. April. Dörsenstimmungs- bild. Del einem gröberen Teile des Publikums haben die am Mittwoch erzielten hohen Kurse die Realisationsneigung stärker hervortreten lassen, so dah bei den Danken und Dankfirmen über­wiegend Derkaufsaufträge Vorlagen. Die Börsen­spekulation nahm die angebotene Ware nur zu wesentlich erniedrigten Kursen auf, so dah die heute und vorgestern erzielten Kursgewinne gröh- tenteils wieder verloren gegangen sind. Die Ein­buhen, die ziemlich gleichmähig Industrie-, Dank- und Schiffahrtsaktien betrafen, erreichten durch­schnittlich 3000 bis 6000 Prozent, vereinzelt dar­über, bei den Berliner Handelsanteilen, Har- pener, Riebeck Montan und Hammersen-Aktten je 10 000, bei Otavis, Stöhr und Hamburg-Süd- amerikaner je 15 000 Prozent. Auch für Aus­landsrenten überwog die Realisationsneigung bei teilweise erheblichen Kursrückgängen, dagegen be­haupteten heimische Renten ihren Kursstand. Hoch in der ersten Börsenstunde kam die rückläufige Bewegung zum Stillstand und bei stillem Geschäft konnten von den anfänglichen Ginbuhen verschie­dentlich einige tausend Prozent zurückgewonnen werden. Bei den zu Einhettskursen gehandelten Jndustriewerten überwog gleichfalls die Ver­kaufslust, so dah auch hier die Kursrückgänge in der Mehrzahl waren. Am Devisenmarkt hielt bei wenig veränderten Aotizen die Geschäfts­stille an.

Frankfurt a. M., 6. April. Börsen- stimmungsbild. Das Geschäft an dem Effek­tenmarkt gestaltete sich heute nicht besonders leb­haft. Man vermißte gröbere Aufträge, nament­lich seilens der Dankenkundschaft. Die anhaltend ruhige Devisenlage hemmte die Geschäftstätig­keit der Börse. Der Dollar wurde mit 21 200 bis 21 100 gehandelt. Der Fveiverkehr wickelte sich

heute ruhig ab. Die Tendenz auf den variablen Märtteir war nicht einheitlich und vielfach trat eine Abschwächung ein. Bei xiner Reihe vvn Spezialwerten hielten die Kursaufbcsserungen an. Maschinen- und Metallwerte neigten teilweise zu Abschwächungen. Anilinwerte bei bescheidenen Umsätzen schwach. In Elektrowerten erfolgten nach der vorgestrigen Aufwärtsbewegung Realisatio­nen. Schisfahrtswerte und Zuckeraktien nach­gebend.

Börsenkurse.

Frankfurt a. M. Berlin

Schluh. Schlup. Schlup. Schlup.

Kurs Kurs Kur» Kurs

Datum: 4.4. 6.4. 4.4. 6. 4.

b'/» Disch. NeichSanleihe 4% Teraleichen 3'/ie/o Dergleichen 8°/o Dergleichen

Dlfch.Svnr-Prnm.-AnI. 47, Preuhische Konsol» 47» Hessen 3'/,°/° Hessen 87° Hessen

89,75 89,75 90.-

1170,-1175.-1175.-

670,- 670.- 675, 4550,-4400,-4400.-

305, 330,- 310.-

200,- 203.-

123,- 125.- 150,-

119.- 125 -.-

125 125 -,-

89,50

1173 673,-

4395 300 200,- 150,-

4*/° Zolltürken 3800a-3950039500 38500 5°/° Goldmerikaner 300000 297300. -296200-296120,- Berliner Handelsges. . 74000,- 79000.- 85000,- 80000,- Commerz- u. Privalbk. 10001- 9400 11500,-10270,- Darmst.u.Nationalbank 12100.- 11000,- 13000,- 11500,- Deulsche Bank 26000,- 245'K),- 27500,- 26000,- Deulsche BrreinSbank. 4500 4400 Disconto Commandtr . 14600,- I36o0 -15500- 14500,- Metallbank 45900,- 420u0,- Miileldeut. Credltbank 8700 7500 - 8800 7000 Cefterr. Crediinnstalt. 12300,- 11700,-11700,- Bochumer Guh....-,75000,-67000.

BuderuS 3990032000,38800,31750, - Caro 45000,- 42000,-43500,-44500, Deuisch-Luremburg. 79000,67-500,7700067000,

GelsenkirchenerBergw71250,70)00,72900,6?550. Harvener Bergbau. 15500a-148000,-163000,-l.VlüOa- 5ialilverkAschersleben47000,-39500,-45500, -39500, Kaliwerk Westeregeln 5u000,43500 Vqurabütte...... 44000,35750,41000, -38500, -

Cberbebarf 49750,-44600,-4S000,-46000, Pbönir Bergbau. . .. 70005,-66000,71250., Rheinstahl........ 61003 - 55000 63600.- 57006,-

Siiebeck Montan . . . 180000, 1850)0,-180000,-165100,- Tellus Bergbau . . . 18800,IbOOO, Hamburg-Ämer. Pake, 52000.-46000,-51700,- 47C00,- Norddeutscher Llovd. 34250,-28800 32000,- 28000,- ZementwerkHeidelberk 21090,-19500,- Philipp Holzmann . , . 125u0, - 9600L320u. 9800

Anglo-Cont.-Guano..,-,104500,-100000,- Badische Llniliu .... 3852a33000,<80D0,310o0,- Goldschmidl 3550'1,-27100,-34900,-27750, Griesheimer Electron 2:* 100,-26000,3000026500, Höchster Farbwerke . 29000,.25500,SOOOiX24000, Holzverkohlung 30750,-29409

IstülgerSiverke......40000,-36000^4200^,

? cheideanstalt 38500,:i310>),,

Llllg. ElekkrtzitätS-Ges.21750^-1'1000,-22500, -, Bergmann....... 44900,liooa44000,41000,

Schuckert......... 42009,39C00,477:50,40 (x>-

kiemenS & HalSke. . .60000,53009,63000,57000, Mainkraftwerke. . . 7000 6800

Sldlerwerke Kleyer. . 13500'.000^14000,

Daimler Üstotoren. . . . 13000,11000,1400010620,- Heyllgenstaedt 31500,-30000,

Üsteguin 32900,2S000,34000,-26000,-

Metallges. Frankfurt. . 57500,-54900,

Schuhfabrik Herz.... 10000.- 8000,,

Sichel............ 16400,-13750 -

BcOitoff Waldhof .... 37400. -'KX)3775035300,- Zuckerfubr.Fraurenibal 198OO;-162)O,, ZuckersadrtkWaaciäusel 20U00, 17500.

Frankfurter Devisenmarkt. (Telegraphische Auszahlung.)

Datum 5. Avrll 6. Avril Amtl. Roiierg. Slmtl. Noiierg.

Geld Brief Geld Brie'

Antw..Drllssel . 118205 1187,95 1182,07. 1187.95

Holland. . . . 8309,15 8350,85 8274,25 8315,75

Vonbon 9837*i,45 98871,55 98154 98»i46

Paris 1376,5-5 1383.45 138l55 1388,45

Schweiz 3890,25 3'»09.75 3867.30 3886,70

Spanien .... 3216,95 3233,05 3211,95 3225,05

Italien _ 1052.V 1057,65 1048,33 1053,65

VtssaboN'Ovorto

Dänemark. . . 4020,90 4050,10 4019,90 4010.10

Slorweaen . . . 3815,45 38^1,55 3790.50 3809,50

Schweden . . . 5561,05 5588,95 5586, 5614

HelsingsorS. . . 570,55 57345,

Slenvork 21127,05 21232,95 21047,25 21152.75

Denlsch-Oesterr^ 29,85 30 29,60 29,75

Budapest. . . . 473,80 476,20 481,3') 483,78

Prag 631,69 634,40 628,40 631,60

Agram,,

Danknoten.

Frankfurt a.M, 6. April. Brief Geld

Schweizer 9?oten 3915 3845

Französtsche Noten . 1383 50 137150

Dänische dkoten 4075 4005

Schwedische Nolen 5625 - 5525

Holländische Noten 8360 8240

Deutsch-Oesterreich 100 Kronen 29 70 29 20

Ainerikanlsche Noten 21325 21075

Englische Noten 99025 98025

Jiallentsche Noten 1051 1039

Belgische Okoten 1184 1172

Ungarische Noten 430 440

Tschechoslowakische Noten .. . 635 615

Norwegische Noten 3785 3715

Rumänische Nolen 99 96

Spanische Noten..........

Märkte.

Berliner Produktenmarkt.

Berlin, 6. April. Bei verhältnismäbig geringen Amsätzen war die Haftung am Pro­duktenmarkt auch heute fest. In Weizen sind die verfügbaren Bestände knapp, so daß 3n» landswarc bei der schwachen Dersorgung der Mühlen wieder höher b^ahlt wurde. Für Roggen zeigt sich Kaufneigung seitens der Reichsgetreide­stelle und privater Interessenten, die mehr be­zahlten, als für ausländischen Roggen angelegt wird. Für Hafer wurden hohe Forderungen ge­stellt, aber kaum bewilligt. In Mais und Gerste waren die Amsähe geringfügig. Für Futterstoffe war die Haftung fest.Weizen, märkischen 51 000 bis 52 000 Mk. (gefragt), mecklenburgischen 49 500 Mark, Roggen, märkischen 43 500 bis 44 000 Mk. (gefragt), westpreubischeu 43 000 Mk., Sommer­gerste 33 000 bis 34 000 RN. (etwas fester), Hafer, märkischen 37 000 bis 38 500 Mk., Pommerschen 36 000 bis 37 000 Mk. (stetig), Mais, La Plata, loco Berlin 45 000 Mk. (ruhig), waggonfrei Ham­burg 41000 Mk., Weizenmehl (100 Kilo) 130 000 bis 145 000 Mk. (gefragt), Roggenmehl (100 Kilo) 118 000 bis l!30 000 Mk. (ruhig), Weizenkleie 23 000 bis 24 000 Mk. (fest), Roggenkleie 25 000 Mk. (fest), Raps 85 000 bis 90 000 Mk. (fester), Lein­saat 85 000 bis 90 000 Mk. (fester), Biktoriaerbsen 68000 bis 70 000 Mk., kleine Erbsen 50 000 bis 55 000 Mk., Peluschken 50 000 bis 58 000 Mk., Ackerbohnen 40 000 Mk., Wicken 50 000 bis 65 000 Mark, Lupinen, blau 45 000 bis 50 000 Mk., gelb 60 000 bis 80 000 Mk., Seradella, alt 70 000 bis 90 000 Mk., Rapskuchen 31000 bis 32 000 Mk.,

Leinkuchen 50000 bis 5'000 Mk., Drockenschnihet 13 500 bis 14 500 Mk., Kartoffeln, rote 1800 AN- gelbe 2100 Mk. Rauhfutter: Weizen- und Rog­genstroh, drahtgeb. 13 500 bis 15 500 Mk., Hafer- stroh, drahtgeprestt 10 000 bis 12 000 Mk., Stroh, strohseilgebündelt 14 000 bis 15 000 Mk, Wiesen­heu, gut, gesund und trocken, Bormahd 15 000 bis 16 000 Mk., Rachmahd 13 000 bis 14 000 Mk. (Soweit kein anderes Gewicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.)

(In einem 5 eil der Auflage wiederholt.)

Der neue französische Fühler.

Paris, 6. April. (WLD.) Havas meldet aus London, der Reparationsplan, den der ^Dailh Telegraph" veröffentlicht habe, rufe lebhaftes In­teresse in englischen diplomatischen und polttischen Kreisen hervvr. Bon einem Havasverlreter be­fragt, um zu wissen, ob der Inhalt dieses Repa­rationsplanes in allen Punkten nfit seinen Ge­danken übereinstimme, erklärte Loucheur, die Ansichten, die in diesem Plan vertreten würden, könnten nicht so aufgefaht werden, als geben sie genau die feinigen wieder. In amerikanisc^m Kreisen in London erklärte man sich nicht für be­friedigt mit dem in Frage kommenden Plan, und man erklärt, in Washington werde man nicht dazu zu haben sein, dah England und Frankreich ihre Berpflichtungen gegenüber den Bereinigten Staqten auf Deutschland abwälzten. In gewissen englischen Kreisen wieder behauptet man, in mehreren Punften sei Donar ßato mit Loucheur nicht einverslanden ge­wesen. Man betont auch, dast der Gedanke, eine rheinische Republik zu gründen, in Eng­land nicht günstig ausgenommen werden könnte.

Eine InierpeNation über Loucheur« Reise.

Paris, 6. April. (WTB.) Der Abgeord­nete Leon Daudet hat eine Interpella­tion eingebracht, um von dem Ministerpräsiden­ten Auskunft zu erlangen über die Reise eines der Mitglieder eines Ministeriums der Ver­gangenheit in eines der alliierten Länder, wo sich der Abgeordnete mit den Staatsmännern unterhalte, als ob er selbst französischer Minister­präsident wäre. Diese Interpellation bezieht sich auf die Reise Louchsurs nach London.

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Behördliche Anzeigen

Zucker-Ausgabe.

Der Haushaltszucker für März 1923 wird, soweit derselbe eingetroffen ist, in der Zeit vom 7. bis 21. April 1923 durch die Kleinhandelsgeschäfte und den Konsumverein ausgegeben. Auf die Marke entfallen 2 Pfund. Preis für gemahlenen und Kristall­zucker 1340 Mk., fürGrietzraffinade 1370MK. und für Würfelzucker 1450 Mk. für das Pfund. Diese Preise sind Höchstpreise im Sinne des Gesetzes. Nicht rechtzeitig abgeholter Jucker verfällt.

Vorbestellung für April 1923.

Die Geschäfte haben die noch einge­gangenen Bestellmarken mit dem Bestell- schein bis spätestens 14. ds. Mts., hier, Zimmer 4, einzureichen.

Gietzen, den 6. April 1923. [2501B

ver Oberbürgermeister. (Lebensmrttelamt.)

Ztädtisches Brennstoffamt.

Aufruf von Kohlenmarken:

Mit Rücksicht auf das am 30. April 1923 ablaufende Kohlenwirtschaftsjahr 1922/23 werden die noch nicht aufgerufenen Kohlen- marken der Karten für Haushaltungen, Kleingewerbe und Einzelpersonen zur Be­lieferung mit je 1 Zentner Brennstoff frei­gegeben.

Ausgabe von Brennholz für Haus- hallszwecke:

Don Montag, den 9. d. Mts., ab werden für Haushaltszwecke bis zu 3 Zentner Brenn­holz ausgegeben. Preis Mk. 3000. - für den Zentner geschnittenes Weichholz, und Mk. 2700. - für den Zentner geschnittenes Stockholz.

Bezugsscheine werden auf dem Brenn­stoffamt, Zimmer 6, gegen Vorlage der Lebensmittelausweiskarte ausgegeben, so­lange der Vorrat reicht. Personen, die Anfang Januar d. Js. bereits Holz erhalten haben, können dieses Mal nicht berück­sichtigt werden.

Gietzen, den 6. April 1923. [2500B

Der Oberbürgermeister. (Brennstoffamt.)

Bekunutmuchung.

Betrifft: Die Vertilgung der Raupennester.

Die Garten- und Feldbesiher der ®e- markung Giehenwerden hiermit ausgeforderl, dis zum 15. Mai 1923 ihre Bäume, Sttäucher und Hecken von den Raupennestern zu reinigen.

Diejenigen, welche dieser Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in die im §368 des Reichsstrafgesetzbuches bestimmte Geld­oder Haftsttafe. Außerdem wird die Ver­tilgung der vorhandenen Raupennester auf Kosten der Säumigen angeordnet werden.

Dietzen, den 3. April 1923. [2504B

Der Oberbürgermeister.

I.D.: Dr. Rosenberg.

SM. Meils« Wen

Liebittftrake 16. Teleph. 2054.

Kostenlose Arbeitsvermittlung und Be­rufsberatung für beiderlei Geschlecht, u. a. auch für Kriegerwaiseu und Kriegs- beschädigtenkinder.

Es können eingestellt werden:

». bei bieftnen Arbeitgebern:

1 Friseur, 1 jiing. Kellner, 1 Hoteldiener.

Lehrlinge: 2 Friseure, 1 Bäcker, 1 öin- rabmer, 2 Schmiede. 2 Gärtner, em Schriftsetzer, 1 Glaser, 2 Buchbinder, 1 Spengler und Installateur, 2 Kellner.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern:

1 landw. Knecht, 1 verh. Gärtner s. Hofgut, 3Dreher, 1 älter. Bauschlosier, 1 Schmied.

Lehrlinge: 1 Steinmetz, 1 Svengler und Installateur. 1 Schreiner.

ES suchen Arbeit: Schriftsetzer, Buch­drucker, 2 Schreiner, Kaufleute, Schrei­ber und Reisende, Packer, Hausburschen und Ausläufer, Maschinenschlosser, Bau­schlosser, Schuhmacher, 1 Krankenvffeger, 1 Sattler, 2 tnnbiüirudiafil. Verwalter, Bäcker u. Vietzger, 1 Kraftfahrer, 1 Buch­binder, Mechaniker/ 1 Hei^e>, 1 Wagner, mehrere Anstreicher u. Weischtnder, ein Kondisor,2Bautechniker,lMaschinenbau' Praktikant, 1 Zahntechniker, 3 Schneider.

Lehrlinge: 1 Kaufmann, 2 Autoschlosser, 2 Schlosser, 1 Spengler, 3 Mechaniker, 3 Elekiromonteure, 2 Schtlhmacher mit Kost und Wohnung, 1 Schreiner deSgl., 1 Schneider.

Gelegenheitsarbeiten werden ebenfalls enigegengenomnien.

Weibliche Abteilung:

Es können eingestellt werden:

a. bei hiesigen Arbeitgebern: 1 Haus­hälterin, Mädchen für tagsüber, Dienst­mädchen, Lauffrauen und -Mädchen für einzelne Tage, tüchtige Alleiumädchen, mehr. Küchenmädchen, 1 einfache Stütze, mehrere Wafchfraiien.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 5 landw. Dienstmädchen, Dienstmädchen, Hausmädchen, Zimmermädchen, Ailein- mädcheu, 1 Stütze, 1 Hotelköchin, mehrere Küchenmädchen.

Es suchen Arbeit: 1 Büglerin. Kon­toristinnen, 1 Flickerin, 3 Perkamerinnen, 1 Haushälterin, einige Lauffrauen, auch s.Nachmittagsbefchäfiigung,Mädchen für taaöüber, Fabrikarbeiterinnen, 1 Wasch­frau, 1 Schneiderinlehrmädchen, 3 Bu- reaulehrmädchen, 1 GutShaushalterin.

Die Berufsberatung und ArbeitS- Vermittluug für Musiker findet Diens­tag, Donnerstag und Samötag von 10 bis 12 Ubr statt. 2480B

Betamttmachnng.

Das Schulgeld für solche Schüler der gewerblichen oder kaufmännischen Abteilung der hiesigen Fortbildungsschule, die stl Gietzen nicht ihren Wohnort haben, ist unter dem Vorbehalt weiterer, etwa notwendig wer­dender Erhöhungen im Schuljahr 1923 auf jährlich 10000 Mk. festgesetzt.

Die Erhebung erfolgt in zwei Raten, im Monat April und im Monat Oktober.

Dietzen, den 6 April 1923. 2505B

Dec Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Leib.

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3n der Zeit vorn 9. April bis 21. April d. I. werden die sämtlichen stadttschen Strahenkanäle gespült.

Während dieser Zeit sind die Rückstau­oerschlüsse an Grundstücksentwässerungen verschlossen zu halten.

Gießen, den 5. April 1923. 2503B

Stadtbauamt Dietzen. I. D.: Nold.

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