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bem ^-tebei geftteget fbtb. Dtefer Durchtchnttts- 6cred>TTungtn liegen bie Erhebungen am 10 unb 24 öanuar Augrinbe Die sprunghafte Tierteue­rung ÜebenAbebürfnilk. bie auf den

erl! tu die letzte 3anuartm>4)e lallenden THarf- flur* ein getreten ist, kommt daher In der für den Ourd^dyiUt des Monat« Januar berechneten 3n- bcfAtfler noch nicht zur Cfreüang

Schwedische Nothilfc fSr die deutschen Studenten.

Don der Siebener S l u d« n i en h i ls e totrb uns geschriebene

Die Rot in der Studentenschaft wächst unter ben Jeuerung«fr>;gen bet Ruhrbesetzunz in« Un- enrägl'che Xaulenbe von ötubterenben stehen schv" i«Ht unmittelbar vor der Frage de« Ab­bruche ihrer Stadien mitten im Semester. Zur Linderung dieser Tlottage hat da« um die Stu- be.lenf Ixift bi Deutschland hochverdiente grobe schwedische StudenlenhilfSkornilee ber Dic:schastshllfe der Deutlichen Studentenschaft 100 Millionen TBart überwiesen. die sofort an S- -4000 Studierende al« einmalige Tlotbechilf« oertcili werden sollen unter besonderer Berück - slchtigung der im befehlen Gebiet liegenden Hoch­schulen und der au« diesem Gebiet stammenden Studierenden Die Auswahl der Studierenden er­folgt lediglich durch die örtlichen studentischen Tvirtschastskoroer, und zwar durch deren Zweig­stellen der Darlehenskasse der Deutschen Stu­denten schäft. die infolge ihre« einheitlichen Auf­baues bk rascheste, gleid)mäßige und gerechte Verwendung verbürgen 3m übrigen besteht bei diesen schwedischen Rotbellxcken Im Gegensatz zu den von der Darlehenskasse sonst verteilten Dar­lehenssummen keinerlei Rückzahlung« vflcch:

Bewerbungen sind mit dem Tkrmerf .Schwe­dische Rothllfe" an fede Hochschule zu richten unter ber Anschnitt .Zweigstelle der Darlehenskasse der D.-utschen Studentenschaft". Sie müssen neben den kurzen Perlonalangaben enthalten die 6c- mesterzayl, da« Studienfach, die bisherige wirt- schafUiche Selbsthilfe und eine kurze Schilderung der äugen bl irtlichen TZotlagc. Umgehende Ein- lenbung dieser Gesuche von allen Studierenden, die durch die Entwicklung ber letzten Wochen in Not geraten sind, auch soweit sie schon fehl die Hoch­schule verlassen haben und tm Erwerbsleben stehen, ist dringend erwünscht

Abbau der SchwerkriegS Kelch ä- digten-Abteile? Gin neuer Erlaß de« Rcichsvmbchrsn^inssters ermäch'.igt die Gi enbahn- beamten, von jetzt ab auch Frieden-invaliden, Schwerunfallverletzten. Blinden, Krüppeln und äb .Heben hilfsbedürftigen Personen freie Plötze in den Zügen zuzuweisen d.e während des Krie­ge« und In der Zell der Fahrplanalnschvänkungen einaeführten Schwerfrieg?belch idigien - Abteile" werden fetzt über an« mänlg berutzk, und da sich die Platzverhältrrisfe i-n den^e, ständig ge­bessert haben, ziehen es die Kriegsbeschädigten bot. In den andern Abtellen zu sitzen, wo sie regelmäßig einen bequemeren Sitzplatz finden. Aach wiederholten sorgfältigen Zählungen ist die 8. Klasse in den Schnell- und Gllzügen zu etwa 70 v. H. in den Personenzügen zu etwa 45 v. H. besetzt, und so ist zu erwarten, bah die Dlahver- bältnisse In den Zugen sich mehr und mehr denenf ber Dvrkrieaszeit nähern und daß darum die Wiederaufheoung ber Schwerkriegsbeschädigten- 21bteile erfolgen Bann.

Eine Mahnung zur Borsicht bei der Aufbewahrung giftiger Flüssig- keile n wird vom Polizeiamt ®teßen Im Amts- Berfünblgung«blatt veröffentlicht. Ss heißt da: Diel fach, sowohl Im Haushalt als tm Gewerbe­betriebe. werden Gefäße, die zur Aufnahme von TüiIrrung - und G nußnttteln bMmmk find, tote Wein- Bier- un? THincraltoaf erflaichen. &u Auf­bewahrung giftiger Flüssigkeiten, die Im Haus­ball oder tm Gewerbebetrieb Verwendung finben sollen sz B Salzsäure. Salpetersäure. Karbol- säure, Lysol. valmiakg Ist. Sublimat dsung u. bgt) benutzt, ohne daß Dorkehrungen getroffen werden, durch die der Gefahr einer Verwechslung des- giftigen Inhalls ber Gesäße mit einem Tahnmg«- oder Genußmittel vorgebeugt wird Infolge dieses auf Unfenntnfc« und Anachtsamkeit, auf Dlcich- aülligkeil oder Rncksichlslnliokit zurückzuführen­den Bersahren« sind schon häufig Personen, die aus Derschen au« solchen Flaschen getrunken haben, schwer erkrankt ober gestorben Ebenso wie es für Giftdändler durch tz 15 der Verordnung, betr. den Verkehr mit Giften, vom 17 Avril 1885 verboten ist. Gifte in Drink- oder Kochgesäßen ober in solchen Flasch'' -»der Krügen abzugeben, deren For n ob?r Bezeichnung die Gefahr einer Verwech'.ung des mit llajrang«- ooer

Genußmillein herbetzuführen geelgnd ist. muß auch demjenigen, ber giftige FlÄligleiten in Besitz bat um sie un Haushall ober Gewerbe zu ver­wenden. schon bn Hinblick auf seine zivil- und strafrechtliche Derantworllichkeit b tnamb anemp- fvhlen werden, die gleiche Vorsicht bei ber Auf­bewahrung diefer SiuJhgfetten od wallen zu lasten.

Landkreis fHefce«.

y Wiefeck, 5. Febr Die Konzerte unsere» kaum vier Iahre allen indRner-Quartetl» .Harmonie" unter Qedung von Otto IRanl N#tgen immer, wie das gestrige zum Besten der Ruhr Hille. Im Ehor eine v^cgfal: bet Aussprache und ein Ginsühlen in dte Seele b.T Vortrag Taufe, bte kaum übertroffen werden können. Du c4>tolt- r la leiten in dem neuen Jooc , Mondzauber des sLmurter» Kern wurden glänzend gdoft 3n Gciegs .Länderkennung ueb sitenberg« .Muhle im Schwarzwald" Halle der Ghv mehr al« eine tüchtige Begleitung in einem aus Gießener und btehgen Heuen gebildeten Orchester s Leitung Herr Hertel- Sießenk aus dem unser Hein­rich Dank In einer Romanze für Sarnet-Solo l Tauben, beifallswürdig heraus trat. Schade, daß «. eröffnend mit der Ouvertüre zu .Zar und Zimmermarm nach einer Welodienreihe au« Mo/tr.sche.i Obern in Anbetracht der rvrgeruck t.i Stunde un Stea- des .Ginzugs ber Gäste" au« Tannhäuser mu einem Manch schließen muß.e. 21« Solisten hatte man Otto Sbel mann (Bariton,. Frankfurt a. M gewonnen, der auch die Lhöre de« Quartett« minatg. bei ®neg bie Solopartie übernahm und in Liedern von Schubert und Mozart (Zauber löte) ein gutes Organ verr.et.

' Langd. 4. Febr. 2m Z^ta^^ d"" ber Burenfuhrer Koos Hovste. Gr schilderte in packenden Dorten, bte oft von Humor durch- bnmgen waren, öreignlffe aus s-'tnem Leben unb warf dann interessante St reiflich er aus die ßei- ttge Zett und die Rot unterer Tage. Gr sprach ,wunb inb Berater Sine ©eßrfammling für bie Ruhrhilfe ergab 180990 Mk.. zt ber dann noch 1696 Mk. durch Spenden In der Schule hinzukamen.

Rodheim an ber Horloff, 5. Febr. Dieser Tage sprach hier bei einem Fimilienabend ber früßerc 'Burentommonbant Kos Joost«. Er verstand e« In vorzüglicher Deise, die Herzen feiner Zuhörer zu gewinnen. Gesangverein, Schülerchor und Deklamationen umrahmten Hoostes Ausführungen. Gr sammelte am Schluß für bie Ruhrhilfe und konnte aus unserem kleinen Dorf von 350 Ginwohnern 42 000 Mark mitnehmen Die Sammlung von Raturalien wird

Turnen, Sport und Spiel, die hiesige Ortsgruppe des Bauernbundes ins Derk fetzen.

Gießener S. E. von 1900 Da u - ligasieger bc« LahnkreiseS. 1900 ge­wann auch das letzte noch a tsständige Ga tspiel in Marburg gegen 1860 mit 1:0, Halbzell 0:0 und g-kalifizierte sich damit al« Vertreter des Lahnkreises für die Spiele um die Meisterschaft des Gaues Hefsen-Hannover. Die Mannschaft hat chre Erfolge in der Hauptfach- ihrer guten technischen Durchbildung und ihrem großen Sie- oeswillcn zu verdanken. Die weiteren A csschei- oungsspiele um die Meisterschaft de« Gaue« wer­den schon an den nächsten Sonntagen vor sich gehen

Vermischte».

lieberftt>entmutigen und Hochwafferschaden.

Bcrlin, 6. Febr. Aus Mittel- und Süd- deutschland kommen zahlreiche Meldungen von ileberschwernrnungen und Hoch­wasserschaden. 3n der Rähe von Halle. Raumburg und Rudolstadt ist die Saale über die Ufer getreten, bte Unstrut und bie Helme haben weite Diesen und Recker überschwemmt. Auch der Main führt Hochwasser und hat in Dürzburg Keller, Parterrewohnungen. Stallun­gen und Lagerplätze überschwemmt. Die Ober- main-Schiffahrt mußte eingestellt werden: auch die Donau schifsahrt ist wegen Hochwassers st lllgetegt

Die Goldschätze der Phara vnen. Die kostbaren reichvergoldeten Geräte, die aus dem neuentdeckten Grabe des Pharao Tutancha- rron geborgen wurden, führen der erstaunten Rack,vxlt den märchenhaften Reichtum ber ägyp­tischen Herrscher besonders deutlich vor Augen. Von den Schätzen, die der Pharao besaß, dessen Grab jetzt aufgefunben wurde, erzählt eine große 3nf<brift zu Karnack, in der eS heißt, daß der Herrscher ein grofteS Bildwerk des Amon für Theben aus reinen Gold und Gdelltcinen errichten ließ, und ein anderes au« Deinem Gold für den Goll Ptad in Memphis: er ließ heilige Sinnbilder und Kronen aus reinem Gold für alle Götter machen und verso rate bte Tempel im ganzen Lande mit Gefäßen aus Gold und Silber, hauste kostbare Steine. Weihrauch und Wydnen, köstliche De- tDcbc in den Häusern der Götter und Göttinnen auf. so daß diese .jauchzten und ihre Brüste schlugen vor Freude und vor Vergnügen tankten. 3n einemBnefc, der kurz vor ber Rcgierungszell Tutancharnons geschrieben wurde, bittet ein asia- Irscher König den Pharao um ein Geschenk von

Gokv, weil, wie er sagt. .Gold in Aegypten fv ge­wöhnlich ist wie StauK Dte Mumie Echnatons. be« Vorgänge:« von TutcmchaTnon. war. al« man si« auffand, Hüllen aus reinem Gold umgeben.

* Der gerechte Himmel. Der französische Finan-Minister Calonne, der durch feine Maßnah men zur Sömerung der Zinatizen sich beim Pub­likum lehr unbeliebt machte, wurde eine« Rächt« von einem Unfall betroffen Die bie Zeitungen meCktcn, war der Himmel feines Bette« mitten In der Rächt plötzlich hccabgestür-1 und Halle den Minister seh: unlarri: geweckt. Als er da» in einer G,'e.l'chaf: Hörle, rief dec geistvolle ßmguet voll PcN.w« aus: .Gerechter Himmell"

' Hermeline in Schlefiew Aus ß t e g» n i tz wirb uns geschrieben: Aus bem Gelände eines Vorwerk« des Rittergutes Koben a. d Oder wurde vor wenigen Taten ein echtes Hermelin erlegt, dcssen Pelz drin Häger, einem Dllf chafts- cteoen, e nc b-eb.u enbe Summe Geldes ehtbnngen dürfte. Tas Hermelin ist im Laufe der letzten br.-i Qa(> z hole in Sck.l si n zi rnliy teilen gewor­den 3m Fearuar 1916 hat ein GattlermeMer in Zibells sschlesi'ch. Ob rlaufih) aof feinem Grund­stück ein H« melin g».f.mgen. 1915 wurden einem Dartenväch e: in 7)lieg an ber Oder nach und nah 30 jurge Hübner eibifsen. Als er eine Falle aufstellte. fing er darin ein Hermelin. 1914 wurde in ter Räte des Städtchens Marklissa am 31er- gebirge ein He.nrUin beobachtet, aber nicht erlegt. Die Hermeline wandern in kalten Dintern aus dem ruflikcken Tiefland durch Polen im deutfchcn Osten ein. Gs ist nicht ausgefchlosfen, daß Im Sommer He-weline erlegt werden, die man für Diesel hält, da der Sommerpelz des Herme­lins ber Diesel sehr ähnlich ist.

'Die Rabelais umsonst reiste. Sine luftige Geschichte aus bem Leben de« großen fvan- zösischm Satirikers Rabelais wird In .Rxlams UniDcrium" aufgeflischt. Aus einer Reise war ihm in Lyon ba5 Geld ausgegangen, so daß er weder im Gasthof feine Rechnung bezahlen noch nach Paris weitersahren konnte. Da verfiel er auf einen merkwürdigen AuSweg. Ec wandte sich an die Aerzte der Stadt ^on, stellte sich ihnen als Kol­lege vor. und im Verlauf dec medizinischen Be­sprechungen teilte er ihnen unter dem Siegel der Verschwiegen teil mit, daß er au« 3talien ein feines Gift mitbringe, um König Franz und feine ganze Familie zu beteiligen. Die Aerzle ließen, über solche Verruchtheit entrüstet, Rabelais sofort ve«haften, und nun wurde er auf Staatskosten nach Paris befördert, wo der König, sein hoher Gönner, bem er sofort zur Verurteilung vorge- führt würbe, mit ihm über seinen gelungenen Streich weiblich lachte und ihn zur Abenblatel babehiell.

' Sine Kritik Rossinis Sin Schüler Rossini- bat ißn um bte Erlaubnis, ihm zwei eigene Kompositionen Vorspielen zu bürten. 2llS er bie erste beendet hatte, blickte er erwartunasvoll nach dem Meister, worauf Rossini lächelnd er­klärte: .Die zweite gefällt mir besser."

Handel.

Frankfurter Devisenmarkt.

(Telegraphische Auszahlung)

Damm:

rlntw. »Brüssel . Holland Vonbon Vari« Ckhwetz.....

Cvanlen

3'alien......

yiflabon-ODOtto Täneinark.... 9ioriuf<irn . .. . Schweben .... Hemnaior». . . Vlennort Deuifch-Oesterr. Vudavest Vraa Agram

6. ssebruar tt Aebrnitt

BmiL No lern. HmtL Nonera.

Weib Bries CHelö Brlel

2244.« 22M,eB 2110 70 21.30,10 17017.21 1714Z.75 16112.10 IßlHTä*) 201007.25 212006.7517WßX75 178040.25

Si1tz4'. 261155 8029.* 8o70.11

OlHb.70 67291» 2067JB 2067,66

TflTkVl» THm'70 788035 791(175

11221X5 11278.15 1047,35 105365

42144.35 4235X65

&OX> 6015 157L- 1578,- 1244 50 1260,10

24424.^1 245.1.15 7144,60 718040 5!f±Lii5

1835,40 1S44A) 7082 25 7117*75 71X2^5 7117.75 lOOSSUß 10080.15 S775M6 87944^5

M86 61.14

1421JKI 14-A50 1134» 114036

Danknoten.

Uranksurl n.TL 6 Februar. Schweizer No«en..........

flrnnidfiftbe Noien Dänische Noten Schwedische Ro en Hollänbilche Noten Teiiifdj-Cefirrreidj A 100 Kronen Auierik 'Nische Noten (tnalilche No'en 3iQlieniftbe Noren.........

Bel usche dkoien Unnaiifcbe No en Tschechoslowakische fielen ... dtorweal'che flöten Rumänische Noten ...

Svanische Noten

Brief «elb 7DO- 7150- »434.- 2415

7100- 7(0

10040- 9U2O-

B1Ö0. 14250-

5325 52.75

8SR75. 17975 V- 178B5O 1870 1X50.

2130- 2100-

1130.- iiöa- 1BJÖ 18050

Berlin, 6.Febr. BörsenstimmongS- bild. Bei einer bemerkenswenen Terfteifung der DeldsLye machte sich ün Devisenverkehr btt unverändert kleinen Umsätzen heute Reali-

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saNOnsneigunn flärter vemerrvar. zumal anifl die Reichsdaru l urch Abgaben auf ben Kurs­stand drücken soll. Aus Zahlung Acuyork gab von 41 500 vormittags auf 37 750 nach. Spä­ter hörte man wieder etwas höhere Kurse nen­nen. Für Effekten ließen die für die führen­den SpezlalvLpiere im Freiverkehr genannt len Kurse überw.egend ben Rückschluß auf rin Anhalten der festen Grundstimmung zu. Ader auch hier haben sich die Geldsätze ganz be­trächtlich erhöht.

Berlin. 6. Febr. 3m Einklang mit beit stark ermäßigten Devisennotierungen stellte» sich auch die Preise am Prvdukienmarkl über­wiegend etwa« niedriger. Das Angebot au« bem Inland« war aber sehr gering. Für Wei­zen bestand Rachfrage Berliner und auswär­tiger Mühlen, wobei die Preise zum Teil wegen der Dezahlungsfrage auseinander gi i* gen. Gerste war in guter Qualität gesucht, aber kaum am Markte. Für Hafer zeigte sich von auswärts einige Nachfrage. Die Maispreif« behaupteten im allgemeinen wegen verstärkter auswärtiger Nachfrage Ihren Stand. Di« übri­gen ArtUel hauen ruhiges Geschäft.

Frankfurt a. M. 6. Febr Börsen» st i m m u n as b i l b Am Devisenmarkl seyte eine schwächer« Tendenz ein. Dec Dollar, der In den eiflcv MorgenOuirden mit 41 003 gebanbell wurde, stellte sich fVäter auf 40 000 bU 39 000 Der Effektrovertehr von Buroau zu Bureau ließ toie» der eine feste Haltung erkennen. Größeres 3iu«- esfe bestand für Furbenwene. Badifche Auillu 60 000 bi« 62 000 bi« 64 030. Höchster Surbcn 55 000, Scheideanstall 80 003 bis 62 000 ElekNi- zilätspapiere fanden Beachtung. Ulflnta iahten lagen ruhiger. Schilfahriswerte fest Urner den Dalutapapieren bleiben Oefterr. Ärtbliandall unb Ungamrenten begehrt. Türk^mverie leicht kend Äof1a-3nbuftrietxiblere blieben weiter In reger Nachfrage. Dte Ausfichten des morgige^ Effektenveckehr« find angesichts ber vorltcgerMen Order als günstig zu bezeichnen. Um 1 Uhr wurde ber Dollar 38 500 genannt

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(3n einem Teil ber Auflage wiederholt)

DaS französtsch« Chaos Im Ruhrgebiet.

öffen, 6. Febr. (MTB.) Der Regle- rung«präftbenl In Düffelbors teilte bem städiifchen BefatzungSarnl in E'fen mit. daß die interalliierte Kohlen- un d Kon­trollkommission nach der Erklärung ber Besatzungsmächte und ihrer Vertreter eine ZI - Vilbe Hörde set Sie lei zu Irgendwelchen Re­quisitionen nicht berechtigt.

Essen, 6. Febr. (DTB1 2file Grenzstatio­nen melden, daß die ReparationSkobie für 3 i a - Elen ebenso wie di« VertragSkoble sür 3lallen und die Schweiz nach wie vor zurückae- ballen wird Die Durchfuhr von Nebenproduk­ten der Kohle, tote Benzin. $<er usw. ist gesperrt Di« Kvntrvllinie bn Süden und Südosten läuft zur Zeil Draebel Apke brck-Süd-Berghofen- Kirchhörde ßüitrlngbaufrn Vorhalle. Der Bahnhof Geisecke ist feit einigen Tagen wieder fret Schwerte und Hörde sind cocnfnil« von Truppen frei 3n Aplerbeck-Süd sind vormitü^s 50 bis 60 Mann f ronzöslscher OifeiAabner «Soldaien) eIn­ge troffen Die Strecke Sechten- Koblenz liegt wie­der still, weil das Koblenzer PersowU fich wei­gert«, einen Zug mit französischen Truppen zu folyren Die Foanzosen fuhren den Zug leibst nach Neuß. Der Bahnhof Dedau ist ebenfalls fllllge- legt. 3n Slberfeld-Bacmen ist die Qa^r unver­ändert

Offen. 6 Febr. (DTB.) Nachmittags wurde ber Bahnmeister Tüpker von ben F nnzvsen verhaftet, weil er fich weiverte, bn Stellwerk Arbeiten auSzuführen, die von den Franzosen ver­langt wurden 3n Bracke! find belgi'che ^llbeamte und belgische Gendarmerie eingelroffen. Ferner verlangten hi« bte Franzosen di« H«rau«gabe von diensstichen Persrnallisten, Schreibutensilien, dieBtimittlung von Telephvngesprächen und bte Herausgabe ber Nalionalfahn« Alle Forde­rungen wurden entschieden ab- gelehnt

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Protest gegen bie französtsche Schulpolitik tm Saargebiet.

Berlin, 5 Febr. lDTB ) Die beu Ische Regierung Hal. tote totr «fahren, beim Völ­kerbund toegen bte vertragswidrigen Haltens b« Regierungskomrntstion des Saacgebte:es aif bem Gebiet des Schulwesens Protest «hoben

und Werne schnell, sicher, schalen* end gHahrkx |/..|.:.n| In vielen MIHiooew Pillen <l4ai«*d MJKirOI bewert IrApo.b U Dr t erMJU.

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