er
bte
Ke
Behördliche Anzeigen
100 Mk.
0810
Meine diesjährigen
200
S
959D
500
T
1000
u
2000
b)
-u
200
500
283,288,312,339
„ V
W X
1000
2000
Finanzamt Grünberg. Klingelhöffer. Regierungsrat.
Drucksachen allerArt
fn jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brübl’iche Ünlv.-Drnckerel, R. Lange.
Lit. Q Olr. . R .
verpachtet.
©leben, 6. Februar 1923.
Der Markvorstand: Trautwein, Geh. Forstrat.
Palast-Llchtsplele
Größtes und vornehmstes Theater am Platze
ta Slvaijvlr
(gesprengt) inWag- gonladungensrachi. günstig ab Dill' Rationen sofort lieferbar. Schr. Ana- u. 0858 a. d. G. Anz.
Bekanntmachung.
Del der am 25. Januar 1923 vor- Senommenen Verlosung der am 15. Mal 923 zur Rückzahlung kommenden Schuldverschreibungen der Auleben der Stadt ®leben von den Jahren 1896 und 1897 sind folgende Stücke gezogen EDorben:
Angenehm im Tragen Bequem für die Reise Keine Dauerware Kditkühlend wie öunmikriMen Elegant aleidileinenwäsdie Vorialiwrilbilliaefolsdtoe feine WaxhuPtönkosti»
Mey& edheh
Stoffwäschefabrik Leipzig-Plagwitz tW?u<»oi,eilen werdonangewiesen
Zagdverpachtung.
Freitag, den 23. d. M., nachm. um 2 Llhr, soll In der Wohnung des unterzeichneten Jagdvorstehers die Gemeinde- und Jnteresientenjagd in der Gemarkung Hastenhausen öffentlich meistbietend auf 9 Jahre verpachtet werden. 958D
Hastenhausen, den 5. Februar 1923.
Drettstadt, Jagdvorsteher.
Landwirtschaft.
Die Hauptkörungen tat Jahre 1922.
Dom Kreisamt ©leben wird unS über
Hauptlö rangen Im Jahre 1922 im Kreise
Nur etfrr »BOerflnro M»,
Schlichtungsausschutz der Provinz Oberhessen.
Verhandlung vom 2. Februar.
Dem ZeMralverband der Bäcker und den Däckerlmrungen Gießen und Dad-Rauhelm schlug 6er Schlichtungsausschub folgerrde Mindestwvchen-
Zagdverpachtung.
Montag, 12. L MtS., nachmittags 3 Uhr, wird in der Dinaelschen Wirtschaft zu Grüningen die Waldjagd der
Jucker-Ausgabe.
Der Haushaltszucker für Januar 1923 wird, soweit derselbe eingetroffen ist, durch die Kleinhandelsgeschäfte und den Kon- jumverein in der Zeit vom 8 —18. Februar 1923 ausgegeben. Auf die Marke entfallen 2 Pfund. Preis für gemahlenen und Kristallzucker 410 Mk., für Griebraffinade 420 Mk., für Würfelzucker 440 Mk. für das Pfund. Diese Preise sind Höchstpreise im Sinne des Gesetzes. Richt rechtzeitig ab» geholter Zucker verfällt.
Vorbestellung für Februar 1923.
Die Destellmarken A für Februar 1923 sind bis spätestens Montag, den 12. Februar 1923 bei demjenigen Geschäft abzugeben, von welchem der Zucker bezogen werden soll.
Die Geschäfte haben diese Marken zu 100 gebündelt biS zum 13. d. Mts. reft- losmit Bestellschein Zimmer4 einzureichen. Sonderausgabe von Zucker an Säuglinge, stillende Mütter und Kinder biS zu 2 Jahren.
Bezugsberechtigte erhalten vom städtischen Lebensmittelamt besondere Bezugsscheine, die in der Zeit vom 8. bis einschl. 13. Februar 1923 Zimmer 6 gegen Dor» läge des Milchausweises in Empfang genommen werden können. Auf den Kopf entfallen 4 Pfund zum Preise von 230 Mk. für das Pfund.
Ausgabetag und Geschäfte werden noch bekannt gegeben. 6758
Gieben, den 7. Februar 1923.
Der Oberbürgermeister (LebenSmittelamt).
Mey’s froffkragen mit- WäJihestofT überzogen wieder lieferbar
Gasthaus Boller
Donnerstag, den 8. Februar
Metzelsuppe verbunden m. zeitgemaker Abendunierhal- hing. Milwirkende: Herr Bich. Hellborn tun.
MMielsleiWM
Samstag, 10. $eör., 11M norm.
MWuslaseM.
ist für Sie und Ihre Kinder bei Störungen der Verdauung, bei Schwache und ApoetitioslgkeB die richtige Kost.
Verfangen Sie in der Apotheke oder Drogerie gratis das ,.Kufeke“-Kochbudk
Frühjahrstanzkurse beginnen am Donnerstag, 15.Februar, abends 8 Uhr. Gejl. Anmeldungen werden jederzeit entgegengenommen. Privatunterricht zu jeder Tageszeit.
Tanz- Lehr- Institut Straße 21 Th. Bäulke Lich.Str.
Markwaldgenostenschaft Grüningen-Dorf- Güll auf die Dauer von 6 Jahren toeiter- 976V
lit V Ar. 41, 62, 83, 146
6, 27, 107 179,231,264, 268,
vom 1897er Anlehen: ------ icx) Mk.
Aus dem Amtsverkündigungsblalt.
•• Das AmtSverkündigunasblatt Ur. 11 vom 6. Februar enthält: Gebühren oer -Schornsteinfeger. — Verordnung über auberotdent- Ache Mabnaymen gegen Wohnungsmangel. — Laufende Teuerungszuschüsse. — Abänderung des -Hundesteuergesetzes. — Einstellung und Drichäf- ligung ausländischer Arbeiter. — Errichtung einer Tapezierer- und Sattlerzwangsinnung für die «Stadt und den Kreis (Sieben. — Maul- und Klauenseuche. — Ab- und Ausästen der an den Kreisstvahen siebenden Obstbäume. — Gntwäs- 1eriing der Grundstücke in der Gemeinde Annerod. — Dienstnachrichten.
SttDi'u
I« SM »k h »TJU i,, ’11 < Ns i«ge ***> S mllbt,
“ >°lr 5
ctzen.
un|ert
’* Sommlung * Wt bi, fati
,L unserer He« n9 für bic$uht, 000 Mk.
Kbr. Die Ruhr, wr Temeinüe er« । M.
Kiesige Feld. M Morgen, wurde ^ark an einen fee "gen. 5. §ebr. 5>i« i gefrtftet 16 Zentner 'ein und 21100 Akk. egenlllch eines Lor- len 3 o o U e 40128 et bet falben Schü» leichen Ztoecl 12410
Holzverfteigernng
Die Fürstliche Solmsische Oberförsterei Hohensolms versteigert am DienStag, dem 13. Februar, im Distritt Wtndelbach: Nutzholz; Stammholz Hainbuchen 5 St. mit 0,80 Festmeter, Birken 15 St. mit 2,23 Festmeter, Fichten 6 St. mit 1,86 Festmeter, Kiefern 2 St. mit 0,61 Festmeter. , ,
Brennholz: Buchen u. Heinbuchen 220 Rm. Scheit- und Prügelholz, 30,30 Hdt. Wellen und 165 Am. Reisigholz, Eichen 57 Rm. Prügelholz, 1,90 Hdt Wellen und 160 Am. Reisigholz, Erlen 4 Rm. Prügelholz, Radelholz 5 Rm.Prügelholz.
Zahlungsbedingungen: 50 Proz. bei der Versteigerung oder innerhab 6 Tagen, Rest bis zum 1. Mal d. Js
Zusammenkunft: 10 Uhr auf der Landstrahe b. Eingang in die Windelbach. Hohensolms, den 2. Februar 1623.
Forstlich Solmsische Dberförsterei Kuntz e. I957V
Zagdverpachtung.
Die Jagd der Gemarkung Grüningen, bestehend aus 519 ha Feld und 6 ha Woldjagd, wird Montag, den 12. Februar 1923, nachmittags 2 Ahr, im Rathaus auf weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet.
Grüningen, den 5. Februar 1923.
Hessische Bürgermeisterei.
Dingel.967V
Nutz- und Vrennholzversteigenmg.
Versteigert werden Dienstag, den 13.
l. Mts. aus den Domanialwalddistrtkten Brauhof 2, Beunde 33, Häusterborn 36 und 37, Rückars 41 und Brauhofsberg 43 der Forstwartei Baumgarten. Stämme, Schnittholz: Siche 2. Kl. 1 St. — 0,98 Fm., 3. Kl. 16 St. = 12.54 Fm, 4. Kl. 14 St. = 8,62 Fm.; Buche 2. Kl. 1 St. = 0,935m; Kiefer 2. Kl. 1 St. — 1,06 Fm. Sonstiges Stammholz: Eiche 2. Kl. 1 St — 0,57 Fm, 3 Kl. 5 St — 3,24 Fm., 4. Kl. 29 St. = 16,81 Fm., 5. Kl. 8 St. = 3,21 Fm., 6. Kl.
3 St. — 0,79 Fm.: Esche 4. Kl. 3 St. = 2,23 Fm., 5. Kl. 4 St. = 2,14 Fm.. 6. Kl 17 St. = 3.97 Fm.; Buche 4. Kl. 6 6t. --- 4,00 Fm.; Fichte5a 1 St. = 0,62 Fm. Autz- scheiter: Eiche 5,6 Rm. (1,25 Mtr. lang): Dutzknüppel: Lärche 3,3 Rm. (3 Mtr. lg.); Rutzretstg: Esche 43 Rm.; ferner (Brenn- schetter: Rm.: Buche 2. Kl 0,7, Siche 2. Kl. 8,4, Kiefer 1. Kl. 3.8, Fichte 2. Kl. 10.00. Knüppel Rm.: Buche 2. Kl. 1, Siche 2. Kl. 7.6. Esche 1. Kl. 3.8. Fichte 1 Kl. 1.2. 2. Kl. 8,3; Reisigwellen: Eiche 620 (350 Stammreisig im Seepsuhl), Esche 140. Fichte 1750, Lärche 50; fr.: Reisig Rm.: Buche 48, Eiche 88, Kiefer 3; Stocke: Fichte 43 Rm., Lärche 2,2 Rm.
Beginn der Versteigerung vormittags 9 Uhr im Distrikt Beunde, oberhalb des Forsthauses Baumgarten. Es wird nur das Ruhholz in der Beunde vorgezeigt. Das Brennholz ist vorher anzusehen; die blau unterstrichenen Aummern werden nicht versteigert. 977D
Gieben, den 6. Februar 1923.
Oberförsterei Schiffenberg. Trautwein.
15. Mai 1923 auf.
Don den in früheren Jahren au«* gelosten Schuldverschreibungen sind -7,0ch nicht zur Rückzahlung vorgelegt wor- Len: Lit. Q Rr. 66. 92 und "5; L't. d Rr. 124; Lit. U Rr. 28; Lit V Rr. 71: Lit. W Rr 62; Lit. X Rr. 60, 213 und 341.
Gieben, den 29. Januar 1923. [954B
Der Oberbürgermeister. Keller.
Bekanntmachung.
In unser Genoffenschaftsregister wurde heute bezüglich der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absahgenoffenschaft, eingetragenen Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht, Watzenborn-Steinberg eingetragen: Die Satzung ist bezüglich der §§ 14, 37 und 30 geändert Die Haftsumme ist auf 2000 Mark erhöht.
Sieben, den 31. Januar 1923.
Hessisches Amtsgericht [931B
Gießen mitgeteilt:
Die Haltung der Faseltiere war in den meisten Gemeinden ein« befriedigende bis gute zu nennen, wenn auch öfters ein Rückgang gegenüber den Ergebnissen des Jahres 1921 beobachtet wurde. Als Ursache dieses Rückganges kommt in erster Linie die mit der fortschreitenden Teuerung nicht Schritt haltende Entschädigung der Faselhalter in Frage. Auch mangelhaftes Interesse seitens der Gemeindeverwaltungen war schuld an schlechter Fasel Haltung.
Als ausgezeichnet gut konnte bezeichnet werden die ^aselhaltung In Lang-Göns (Wärter Joh. Hch. Veite). Recht g it war die Haltung in Staufenberg (Wärter Ludwig Benz-
3. Es wirb erwartet, bafi zum 15. Februar 50 Prozent des Januargehalts als Abschlag auf bas Februargehalt gezahlt werben. 4. Als Auf- wandSentschäbigung der Lehrlinge empftehlt der Schlichtunasausschuh folgende Monatssätze: 1. Lehrjahr 2100 Mk.. rm 2. Lehrjahr 3800 Mk. und im 3. Lährjabr 5000 Mk. 5. Die weiblichen Angestellten erhalten 90 Prozent der Gehaltssätze der männlichen Angestellten. — Die Antragsteller erkannten bei Schiedsspruch an. Der Arbeitgeberverband erhielt 3 Tage Grklärungsfrist
In der Einspruchssache eines Arbeiters der Eisenwerke Hirzenhain wegen fristloser Entlassung hatte der Schlichtung saus schuß das Verfahren gemäß, § 86 Absatz 2 des BetriebsraGesetzes zur Herbeiführung etnet gerichtlichen Entscheidung über die Berechtigung dec fristlosen Entlassung ausgesetzt. Rachdem bas Gericht nun die Berechtigung der fristlosen Entlassung verneint hat und dieses Urteil rechtskräftig geworden ist, er-
Kirche und Schule.
• Erledigte Schulstellen. Erledigt fftad eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule zu Harbach (Kreis Dieben), Dienstwohnung ist vorhanden; eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule zu Weinolsheim (Kr. Oppen- beim), Dienstwohnung für einen verheirateten Lehrer ist vorhanden: eine mit einem evangeli- Ichen Lehrer oder einem sreiprotestantischen Lehrer zu beletzende Lehrerstelle an der Volksschule nu Wonsheim (Kreis Alzey), Dienstwohnung ist vorhanden; eine Lehrerinstelle für eine evan- aellsche Lehrerin an der Volksschule zu D i e tz e n - bach (Kreis Offenbach): eine Lehrerinstelle für <tne katholische Lehrerin an der Volksschule zu Ockstadt (Kreis Friedberg). Eine Wohnung für «ine Lehrerin kann so bald nicht beschafft werden; «ine Lehrerinstelle für eine evangelische Lehrerin •an der Volksschule zu Spiesheim (Kreis Oppenheim), Wohnung für eine Lehrerin kann 1>eschasst werden.
löhne vor die vom 5. Februar 1923 an gelten sollen: Schieber 23 000 Mk (statt bisher, feit dem 15. Januar 1923, 14 000 Mk.), Teigmacher 21 000 Mk. (13 400) und Letztgehilsen 19 000 Wt. (12 400). Für Kost und Wohnung sollen wöchentlich 10 500 Mk. (6700) abgezogen werden können. Für Dad- Rauhenn ist der Schiedsspruch auf Grund des Tarifvertrags bindend. Die ©iebener Innung erkannte ihn an. Der Zentralverband, der Bäcker erhielt 3 Tage Erklärungsfrist.
3n der Antragssache der AngrsteNtenverbände gegen den Arbeit e'-.rvrrbnnd sür Handel und Gewerbe in (Sieben wegen Regelung der Januarvergütungen der kaufmännischen Angestellten ging folgender Schiedsspruch: 1. Als Januargehälter der männlichen kaufmännischen Angestellten der Mitglieder des Arbeitgeberverbandes für Handel und Gewerbe gelten die Gehaltssätze, für den Januar 1923 festgesetzt sind, abzüglich 5 die zwischen den Angestelltenverbänden und dem Arbeitgeberverband für Lahngau und Oberhessen Pnn., mindestens aber die Sätze des Kleinhandels, wo diese näher als 5 Proz. an die Jndustriesätze herankommen sollten. 2. Die Verheirateten und die ledigen aHetnigen Ernährer erhalten 6000 Mk. Zulage: bi€ alleinstehenden Ledigen und die Auswärtigen, die nicht bei ichren Angehörrgen wohnen und essen können, erfjalten 3000 Mk Zulage.
Lichtspielhaus 4
_____Bahnhofstraße 34 l«"o Eg
Heute letaler Tag:
Die Geliebte des Königs.«™
Bekanntmachung.
Bei der am 25. d. M. vorgenommenen planmäbigen Verlosung der am 1. Mat 1923 zur Rückzahlung kommenden Schuldner' schreibungen des Anlehens der Stadt Glesien vom Jahre 1903 wurden folgende Stücke zur Rückzahlung bestimmt:
Reihe III Rr. 33, 97, 114, 132, 136, 195, 219, 224 zu 2000 Mark.
Reihe lll Rr. 413, 472, 500, 553, 609, 645, 699, 707 zu 1000 Mark.
Reihe III Rr. 887, 920, 933, 940, 1028, 1031 1123, 1180, 1193 zu 500 Mark.
Reihe III Rr. 1294, 1367, 1394, 1415, 1430, 1449 zu 200 Mark.
Reihe lll Rr. 1585, 1591, 1671 zu 100 Mark.
Es wird dies unter dem Anfügen zur Kenntnis der Besitzer der Schuldoerlchrev bunaen gebracht, dasi die Einlösung der gelogenen Stücke bei der Stadtkasse Giesien, bet der Mitteldeutschen Ereditbank in Frankfurt a M und Berlin und bet der Dresdner Bank in Frankfurt a. M. und Berlin erfolgen kann, sowie dasi die Verzinsung am 1. Mai 1923 aushört
Don den in früheren Jahren ausge. losten Schuldverschreibungen sind noch nicht zur Rückzahlung vorgelegt worden:
Reihe III Nr. 23, 77, 82, 203 und 223 3u 2000 Mark; Nr. 421, 479, 600, 647, 711 und 730 zu 1000 Mark; Nr. 819, 891 und 926 zu 500 Mark; Nr. 1452 und 1454 zu 200 Mark; Nr. 1695 zu 100 Mark.
(Sieben, den 29. Januar 1923. 9538
Der Oberbürgermeister: Keller.
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Grüningen beabsichtigt einen jungen fetten Dullen zu verkaufen. Angebote können pro Zentner Lebendgewicht bis zum Mittwoch, den 14. Februar 1923, nachmittags 2 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei eingereicht werden, woselbst die Bedingungen ein- aeteben werden können.
Grüningen, den 5. Februar 1923.
Hessische Bürgermeister«.
Dingel. 968V
klärte der SchkichtungSauSschusi gemöb tz87 beS DetriebsrätegesetzeS die Eisenwerke Urzenhata für verpflichtet, den Arbeiter weiter zu beschäftigen oder ihm 9000 Mk. Entschädigung zu zahlen.
Verhandlung front 6. Februar.
Den Antrag des Gewerkschaftsbundes der Angestellten auf Einführung des Tarifvertrages der Mitteldeutschen Draunkohlenbergbaubetriebe bei der Gewerkschaft Friedrich, dem Salzhäuser Bergwerk und der Grube Jägerthal bei Alsfeld an Stelle der bisherigen Entlohnung bei Angestellten nach dem Siebener Jndustrietarif und dem oberhessischen Werkmeistertarif lehnte der Schlich- tungsausschub ab.
Dem Künbigungseinspruch einer Arbeiterin der Gummiwarenfabrik Poppe & So. nach § 84 Absatz 1 Ziffer 4 des Detriebsrätegesehes gab er statt.
In der Antragssache dreier Maurer der vereinigten Daugeschäfte Hofmanst, Hartmann u. Steuernagel in Dab-Rauhetm wegen Wiederein- stellung vereinbarten die Parteien die Wiedereinstellung und eine Entschäbigung.
Bekanntmachung.
Durch den am 31. Januar 1923 rechtskräftig gewordenen Strafbescheid des unterzeichneten Finanzamts von 8. Januar 1923 ist gegen den Landwirt August Theist zu Stockhausen wegen beabsichtigter Hinterziehung von Einkommensteuer für 921 Rj. auf Grund deS § 53 des Einkommensteuergesetzes vom 29. März 1920 in Verbindung mit § 362 der Reichsabgabenordnung auf eine
Geldstrafe von 25 000 Mark erkannt worden.
Auberdem ist angeordnet worden, dasi die Bestrafung auf Kosten deS Bestraften öffentlich bekanntgemacht wird.
Grünberg (Heffen), den 2. Februar 1923.
JVoch heute und morgen:
DieMiiiiH
Ein Drama in 4 Akten.
In den Hauptrollen: £. Heller, A. AbeL
Außerdem:
Nerven
Ein phantastische» Drama n 6 Akten und einem Vorspiel.
Ab Freitag: 974c
Der größte jemals produzierte historische Prunkfilm
Lucrezla-Bonzla.
204, 226 zu 37. 92, 154, 165, 178, 250, 277
23, 28, 64, 141. 154,158,187,286.
324,539,579,583.
650, 688
23, 27, 58, 139, 151,239,259,276, 353.397,398,445, 518. 624, 664
11, 38, 45, 154, 176, 197
14,43,50,63,136, 183, 325. 366,402 „ Z „ 49, 95, 122
Die Einlösung der Schuldverschreibungen kann bei der Stadtkaffe Gieben, lei der Mitteldeutschen Eredttbank und bei der Dresdner Bank zu Frankfutt a. 1 erfolgen Die Verzinsung hott am
ler). LtrngSdott, Leihgestern, Lollar (TMrter Hch, Schupp), Hungen (Halter Ferdinand Karn- m e r) Bellersheim, Gieben. Ober-Hörgern. sowie die Zregenbockhaltung in Hausen (Haller Ludwig Zart); gut in Alt^ch, Allendors (L<rhn), Annerod, Ebrrstadt, Groben-Buseck. Heuchelheim. Rodheim und Steinheim. Dagegen war die Hallung In Grosien-Linden. Grüningen und Wieserk leider erheblich zurückgegangen. Mangelhast uxuxn Haltung und Pflege in Burkhardsfelden. Klein-Lin- den. Langd und Ruttershausen. 3n Dettenhausen und in Müschen heim mutzte sogar je ein Bulle wegen ungenügenden Rährzustandes als untauglich zu Zuchtzwecken bezeichnet und abgelött werden.
Die Haltung der Schafböcke lätzt sehr zu wünschen übrig. Viele von ihnen konnten von der Körkommission überhaupt nicht begutachtet werden. weil den Schäfern Tag und Stunde des Korte rm ins nicht bekanntgegeben worden war. Der Attikel 1 hes Gesetzes, das Faselwesen betreffenb, nach bem ble Gemeinden verpflichtet sind, die für ble Schafzucht erforderlichen Böcke in Eigentum zu erwerben, wird noch vielfach gar nicht beachtet. Aach ist oft nur ein Schafbock vorhanden. obwohl nach der Zahl der Mutterschafe, zwei ober mehrere ba sein mützten. da man auf einen Bock 60—80 Muttertiere rechnet. Sa# vorhandene Zuchtmaterial war meist gut.
Die Maul- und Klauenseuche
ist in Beltershain. Beienheim und Fttedberg erloschen. Die Sperrmatznahmen sind aufgehoben. Die Gemarkrng Beltershain bleibt Beobacht ^ngsgebiet, die Gemarkungen Lumda, Rein- Harbshain, Göbelnrod und Grünberg sind aui bem Deobachtungsgebiet abgeschieden. Mil Rücksicht auf bie in Melbach noch herrschende QKajfa und Klauenseuche bleibt Beienheim DeobachtungS- gebiet.
Sipttii
blQinfte Feuerung.
Sögar Bormann
Werkzeugtmndluug.
SllllMllhk-Matratzen f. jede Bettüelle unch Mntz an iebermnnit Katalog frei. Bleen- möbeilabr. Sah! L Th.
Donnerstag und Freitag f r i f d) e
sreW
6. S. MWW
Bahnhot'iraüe 59.
Teleuhou 66. >982lu
leld.
Del der geflrtm er die Frage bei Kriegerdenkmal geben. Davon nxirm :>n Iriedhv! 335, für lskirche 17, für den
Hiernach wird also )ur Aufstellung!om° ing der fläbll- einen ßrlöi non gd umfatti ein Ge
ir
ten.
bt. QM erste Qlast en hier gelammell: y 650 Mark In bar.
)thcinheßtn.
r, Am HM'lfahnhos gröberen Alenlchen' »rvegter Weise iyrer iet Sachverfetll Var i." folgenbcr. SM len, Pie vennullich rden wren, vurdck islädler Dahnhos a^S-
Mainz Irans, „ höchsiloahrscheinllch
der Franzosen w nsporl in die Slra^ in schnell nachettender
> nahm eine mü
} eine in der
ilMi*
«a«1' Sarmflite ’ÄÄ
Hilfe SäS**1'? Qctfan, w m
Stuben- •u'l ei“41”
»fiaU,e,6r Sink'
Ulli “"fit * 7« Pi KLÄ
6 wegen
nain
HW
a) vom 1896er Anlehen:
3, 45, 132, 193.
Große Mobiliarversteigerung.
Donuerötag, den 8. Februar, von 2 llbr ab. ueritetnere ich im CafL Leid, Walltorstrai;e: 1 sehr nuteS Pianiuo, einen eichenen Herreuschreibtisch 1 'Dlnbanonl- Schreiblchzank lu.ausäi bb. Fach.,' einfach. Schrelblisch. 1 gr. Bücherregal, 1 Divan in. 2 Sesseln, 1 Daschendivan, 1 Soia, 1 vrinia Tevvich, 1 Läufer, 1 Slonfolfcbrnnt (poliert), 1 Waschtisch m. Marmor, 1 Tchneidernsch, 1 ou. ii. and. Tische, 1 Nickeltisch, 1 Tlieke (2 m lfl.1, 1 Walchemanacl (Trtunioh), ein. Svorv und 2 Kiuderivagen, 1 Estrade mit Vlnolcumbelon, 1 Litz- und 1 nroü. Badewanne, 1 neuen grost. Lchitesikorb. 1 Reise- körvch., 1 Backhaube, IMoivrkarbtdlaierne, 2Nähiuaschtnen, uiebr. Bettstellen; an Gold- fachen: 1 Daiueitiihr mit Kette, 1 Brosche, 4Nmae,1Granat- IKorallenhalr-schinuck, 6fflb.'Aruireiieu usio.;sern. Biider.Herren-, Damen-u.Klnderkletder,daruni.ttait neuer An^ua (Gr. 52), 1 Damenstrickjacke, Schub« zenaall- Art,38Eiunmchaläser, 7 in Drahtgeflecht, 4.80 in Kokoslaüfer. 1 Baar Veber- gamaschen, 8Säcke, 4 Körbe. Schulranzen, Konei, Weinaläser, 1 (YauSbräter, Küchen- gerätschasien, 2 Chaiienlaternen u. v. tu 0. Benner 11 .Auktionator aloifiL Srostz.SttL. Tanzuntemcht
Ab morgen •>-
MBelnschließllehSonntar: gS Der brennende! = Acker ^=2 Nach dem bekannten Roman W von Thea von Harbou* /A
In den Hauptrollen: M Werner Kranfl, Engen Kllpfer, ■ Eduard s.Winterstein. Lia <e Pntti, V
Alfred Akel, Erele Dlereks.
Ferner unser Liebes kleines Baby Peggt in seinem reizenden
Lustspiel in 2 Akten ZJ
„Unser Schnucki“ 1
In Vorbereitung:


