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®e

erhöbt tporben

15 9.

®er Ka«p- <ut 3U>etn und Ruhr

Hotni eatglelft Sta Hm Äu tf<N DertDunbet

1

Kry« tat Der-stom

gerietet Drr

Dari«, 5 öfsentlicht dne

Jener Bezirk Hab die Belegschaften eben - « wieder angefahren. 3n ödtcnfirtbcn haben SrxtiQokn in der QSabnbofftnabe ein Hou«

<»yU! «haben. Bus Grund der BerdanN brngni Nb Spistengewerllchafien wurde tn>r- mbauub Der 3ufthninung de« Reich« rat« und de« K^Llaae« berteuerung«iuf<t>lagfürMe oer ItehMbeamten. ^enfiandre ufto mit Dom 19 ab auf 38 840 Prozent und «Swentuftitag auf 20 Millionen Mark fest.

eine 'TiKQÖanNwig dn- Srtebrkb«1«fl> bet Weid hstruppen befett Don

[gen werden für die

den Franzofen bebanbdt werden

de« deutsch.französischen Hand. i.

Sevt (TBTB > Der .Xemp« t*r*

** beTÜrff^xtgt Westfälische 3eU^tüdfaWe bttteam* September da« 9,6miMonenfache de« "d<end 114. diele Zahl

P' "VW Kohle auf bo« *.9mintanen1a<be r*~-. ^er Durchlchnlittzkohlenprei« für die

Dotgr<3tittcmem JUter. von den Fr an. ul .n ouf Dem ttaNN1 Derpatfet wurden, weil he d.-r arnerlfanifKbcn Sitte entft.re^X'nb. die ©leite über- fchrelt>-n wollten Cie wurden ,u der Iran,»- Tlf<4>cn Bahrhof«polizd gekreppt und dort tn g rau kn n ft er Weste mihbanbelt. weil dir Fran. zofen fle für Deutsche helfen. B.iN wurden geschlagen und getreten und erlitten babd der Marn und die fr-au. sehr erhebliche Bergungen. *** -amerttaner werden da rau« erleben wie die deutschen Do* 1

tt B anderen Wfenbahnbeainten her e 11 i, nach frarttzöll scher Bvrschrift zu arbeiten, aber« erging es den Feinden in Ra u ,e l. Zeche Biktor von den Franzosen In eigene genommen werden soll und bereit« fron- 3*mrienre und Arbeiter eingetroffen last alle Beamte der Zeche, die sich Beiger-

Nb, «der französischer Hegte weiter auf der Zeche Btstoe zu arbeiten, Warden von den Fran- «ofen verhaftet M wurde ihnen BuSWeisung agebrobt Gestern befanden sich etwa 50 Beamte her Zeche tn r Hast.

_ Die am der dem Borst« de« Der» taten« des in Bocheun gepsl >gencn

Berchanditingen zu einer Beilog rng der

Buchbandel«tnde, ist mit Wirkung vorn 5 September ab auf 2 Millionen

Buch die Beschlagnahmen gebet weiter Die 1 fftw^Men nahmen in der Srwerbslosenfürioea» Bochum Gelder In Höbe von 17 Milliarden weg.

t*x au«zablenden Beamten wurden vetchat- fet Ferner nahmen Ne Franzvfen am 4 S^- *£*r51J' dem Aachause einem AaHenboten IS Milliarden TUd ab

^«chUmg der deutschen Jtvlhir ^mu Nmrt unerhörtere Formen an Di. fron- JCHn haben anher der .illustrierten Zett ing- in vdpzig auch die .Frankfurter 3elting- bi« }m Oktober, die ,Bvttr>per Zeitung" inb 2" -ANtmsch-rUillaulsche XagvAfcitung- bi« z tm 30 Ttchember und den .Kunstwan in Dortmund M« »um 13 öeptbr ohne 2ngabc von Grüntx- verdolen.

. .Suanff ,31g." meidet au« Aeustadt

' d Pfalz, bah auf dem bontgen Bahndoi ein Amerisaner und feine Schw-st.-r, btlbc L-ute fn

die Wege leiten.

Dir RrichSkrurronqsziffrr.

M B Die Retchsindeezisfersürdle LebenShaltungSlosten (Ernährung Wvh- nun0 Heizung. Belcuch'ung und Bctletbjng) be­läuft sich nach den Feststellungen bei Slattsti- (dxn Deich«amte« für den 3 9 auf 1 645 261 Die Steigerung gegenüber der Ziffer der Bonvoche <1 183 434) beträgt somit 55.9 Prozent.

Für den Durchschnitt de« Monat« August berechnet sich die Rnch«inNkzifser auf 586 045 gegenüber 37 651 im Durchschnitt de« Monat« Zu» De ©teigenma betrügt somit 1457 Prozent Die Lebenshaltungskosten ohne Bekleidung fliegen tm August-Durchschnitt auf da« 508 631sache. die Grnä drang« kosten allein auf da« 670 4«fache die Bekleidung«kosten auf da« 1 2LS571fach<e bei Be-i- krieg«zett.

DaS Deutsche VolkSopser.

2n der Geschäftsstelle de« .Dieven er Anzeigers" wurden für untere bedrängten Bollsgenofsen im Ruhrgebiet und am Rhein weiter abgeliefert

Ungenannt, Laubach 20000, W 10 000. Pst W R. Billingen 50 000. Frau C. 0 500 000 20 Schüler der ÄL Via der Stadtknaoeni^ule 120 000 Sportverein v 1920 Hungen 3 568 800, D R 10 000. Beamte und Angestellte der Prvvm- »intbinftron ObcrNfTcn und de« Rrvi&rmie« Sie­den al« 5 Rate 1 413800. Dr B T 2 000 000 Mk Den Gebern herzlichsten Dankl Weitere Spenden werden in der Geschäft« st eile de« .Giehener Anzeiger«" angenommen.

tarffe.

3ur Schonung ^>te der Reich« verfechr«.

SS&J** 3*<*RnbVi*tu am ,1 q^Pttrnber bte Vchllisstl^dl her »itenMetartfe Nr einen erheb- u.r- «'deck, V* du £ Ä Mr.r6 'iUSWÄiSB'*

y JL Ht vchSssel^hI fir b«

JMwiMul» MU. BBb für bn Güter.

«f 4,5 Millionen b«ÜM>chtIgen Ist hierbei, hab bwetU dm Qtbömfung für di« kosten de« Ruhr- romivw noeg niaj» ertötgt und Reserven trgeitb-

Vornottzeu.

I a g e « fa I e n b e r für Donner «ta n- "^"öeater. < Uhr .Der Meisterbvrer^ Hau«b.-'izemerein 8 Uhr im Kachol Berdn«- wu* Mitgliederversammlung - Lichtspielhaus Babnhofltraste .Der Mensch<nstrmd und .Gr bei öcn Pasast-Luchksplde .Dal vchichal

einer Milliardär«tvchter" und ,6an|jrw tn der 04)1130« de« vawn«" 2 stoma-Lichtspiele

.Macilte und bte chinefifche Xruh» und Ber- iauschte Paletot«"

2. U. Don berCanbeg-UnlDerfität Da« an der Universität Glösten neuerrichtete Or- dstxrriat für Deutsch« Literaturgeschichte ist dem auverordenllichen Prvfdfor an der Universität Frankfurt a. M. Dr H e r m a n n A Korfs an­geboten worden Korfs ist geboren 1882 in Bre­men. studierte an den Universitäten Heidelberg und Bonn. 1913 habilitierte er sich am der Uni» oerfltät Frankfurt a. M. Don 1914 bi« 1918 stand er im Felde. 1917 veröffentlichte er fein TDerf .Doltaire im literarischen Deutschland de« 18 3ahtbunbert«. ein Beitrag zur Geschichte de« deutschen Geiste« von Gotische« bi« ©xlbe" Änr»- l'4> 's» vvn >hm erschienen der erste Band seine« neuen grohangrlegten Werke« .Geist der Gvetbe- »eit. Bersuch einer ideellen Sntwicklung der klas­sisch-romantischen etteraturgpkN^te"

** ® « r ® eu 11 4 c CBu 4b - u<fe rverein teilt mit Der am 1 September von dem vom Retch-arbd-Sministe-lul- -ingefoten Sch schtung«- auSschuf) gefälllr Schiedsspruch für das deutsch» Buchdrutkgcwerbe. der 57 Millionen Mark Spihenlobn für die Woche vom 1 bi« 7 Sep­tember vorfiebt. ist für verbindlich erklärt »er­ben. Infolge der Lohnerhöhung und der ge­waltig gestiegenen Mateiialpreis« ist dieSchlüflel- zahl für da« deutsche Buä)dru<1gewerbe mit Wirkung ab 5 September auf 160 003 sestgefetzt worden

5>e r R (e l n b e r t a u f« p re t fl für Tlild) ift auf 550 000 Mk für da« Liter fest- gesetzt worden. Der neue Preis gilt von heute ah. (Stehe Bekanntmachung.)

Die Lieferung von Zucker be­trifft eine Bekanntmachung de« ftädt. Lebens- Mittelamts in unserem heutigen Anzeigenteil. Man beachte die Beröfscntlichung.

** Reue«Reich«bahn-Ro1geld Die Milltcnenschdne der RdchSdabn ha. der Volk«, mund .Dr.ener-Dpllar«" und.Oder-Pfunde" gc- nannt. weil sie die Unterschnft dieser beiden RdchSbabn-Minister tragen ®4 sind jetzt neue Reichsdabn-Scheine zu zwd und fünf Millionen herau »gegeben Da« Reich«babn-Rotaelb wird auch an den P o st a n st a l t e n an Zadlung«stalt angerromn.en

Inhaltsangabe auf Paketen na<h den besetzten Gebieten Postpakete nach den besetzten Gebieten müllen tn der Aus- Jwrlft mit einer kurzen 3nhaU«angabe versehen fein Fehlt diese. Io besteht die Ddahr. bat) die ©enbungen von den fkontrollstellen der Sin- brach«möchte bdchlaanabmt oder inn"irfgetnir<*n Werben, zum mindesten aber Berzögerungen in her Wetterbdörberung er fei den.

***« Demel nde-Getränkever- braoch«steuervrdonog hat b* Stadtver-

rtgjraen aufgegeben werden M kann tn Zukunft L»r bann feiten« de« Kleinhändler« eine du^erDtrforgung der Kundschaft fi Serge stellt wer- den wenn ihm feilen« der Dezu«berechtigten bei Ablieferung der Bestelirnarken auch eine Anzah- Umg auf den >u Uefcmben Zucker gefeittd wird

«utz be«halb empfohlen werden, solchen An- frrberungen weiigehendtt im Interesse der wei­seren Zuckerversorgung der Bevöllerang zu ert- sprechen.

Wlf#brbflrfti«e flemriowfllfiflr Bereinr.

Die Rot unterer Zeit Hit die aus gernetnnüniger unbiagc für die d.e teste Mlg.-meinbelt ui- beitenden Teivine in schwerste A->.igni« ge- bia(bt Ausgaben, wie bie de« Berk.-Hrsveretn« br< Derschöiiet uige- Derein». de« Leseballe-Ver­ein« ukw.. die wir früher in befer Weife erfüllt n f.-ir-n in fl.-in -m Mab 7Jr>t unb merb-n in aller Kürze vielleicht gar nicht mehr zu be- ®dI,li<n ,-in. Lchull» daran ist ti.uig unb allein ber Mang -> an h i n r e t ch e >: o e n Geld­mitteln HV.bt m l . n fr.i'.-n der Bürger- .alt. die früher Iw bie hier genannte gerne! nütjige Okreiiietätigffit lehr v>-l leisteten, kie "Verarmung und bamu bte LeistungSunfävigse't immer gröbere Fortschritte gema fct (x?.t, ist auf her anderen Seite von Nm Mitbürgern, die auch heute noch manche Geldhilfe 1.-Ilten fdnn- ten. ben Be.einen bi«br arn'j ober gar leine Förderung zuteil gevorden Wenn unser Genu- o- we'en vor dem Verlust segensreicher <3 nnchtungen >um Besten ber ganten 3 i n tpobnerl dy>h l-ewahn bleiben soll, mutz jetzt endlich den gemeinnützig n "Bervinen die toeitgebenbftc finanzielle Unterstützung gvtpa hirt wer- ten Zeder Mitbürger ber trotz seiner eigenen Sorgen noch etwa« tun kann zur Derhu- iung . ine« ideellen Rot sw ade« der Gesamtheit, must hier ungrcifen. aber auch Ne Stadt selbst wird den Vereinen mit gröber bemessenen Deid- beihilfen unter die Arme greifen muffen Wir mbchicn den Glauben nicht auf geben, dah e« nur diese« Hinweise« auf Ne Rolloge der gemetn- nützioen Tierem» debnrs UV! in unserer Bür­ge , 1 ch a s t und bet der Stadl den Dillen zu laifräfngftet Hllfefetftung zu wecken bzw zr stärken Bevor nicht cme du rchgreisende

M keiner vollständigen ®tnigung geführt Die latoeter de« Zechenverbanbe« erklärten sich be- nett, bei Bergleuten, bte morgen anfahren zehn KBntii <lu«zrizahten. während diejenigen Berg- llit. die bereit« mittag« anfuhren, 30 Millionen ««gezahlt erhallen sollen. Letztere Summe soll bd dsn Bergleuten erhöht werden, die bereit« vergangene Woche zur Wiederaufnahme der Ar» Bett Jw bereit erklärten unb auch tatsächlich an- gefahren sind Hinsichtlich der Wiederdnstrllung 6«e«aft re gelten stellten sich Ne Ber- tMtar de« Zechenverbrrnbe« auf den Stand- Maft, dost sie diese Frage Überhaupt acht zo verhandeln hätten. 3m M l he mer BerUlbaudezirk sind die Bdeigschaften sämtlicher

® lehen, den 6 September 1923

Die Zutkrrversorqunft.

Tm unterrichteter Seife geht ber Preise fol- gerbe Aufklärung zu

Turift die Reich«Verordnung über den Ber- fehr mit Zucker vorn 3 Oktober 1922 wurde für ha« WirlfchaftSjahr 1922 23 tm.ber eine Bewin- IdMftung be« Zucker« eingefuhrt Für Helfen wurde durch da« Beffellverfahren ein Ben ei- lungsfhstem geschaffen, d irch welche« Gewahr ge­leistet trx-rben konnte, datz jeder Bezugsberechtigte die für den jeweiligen Monat bestimmte Monat«, menge zu dem auf Grund der Beschaffungs­kosten au«kalkulierten Preife beziehen könnt« Die­le« System konnte bi« zur Abgabe de« Maizucker« burchg<führt werden, zum Teil konnte auch noch der Zunizucker auf diese Werfe an die Bevölke­rung gebracht werden

Die Gntwicklung der Geldverhältnille bracht« e« mit sich, datz Ne Zuckerfabriken Ne letzten Cie» ferangen be« Cfrmtyufer« nicht mehr zu den frü­her beftimmfen Preisen an Ne Unteroertdlnng«. "Ellen liefern konnten, e« war de«halb bereit« für ben Ounfeuder eine zwelmalige FestfeMmg etne« höheren Preise« <zuletzt 57 000 Mk. für da« V, Äfl > erfvrderllch Mit ben unter Beihilfe de« Staate« geschaffenen ÄreNten wurde versucht, bfe letzten lüi den Monat Juni noch fälligen Zuckco- mengen, svwfe da« Lande«kontingent für ben Zull» abruf bet Bevölkerung zuzuführen. Da« Reich«, mtniftertum für Srnäbrung und LanNoirtschaft muhfe sich von Mitte Zull ab unter Nr Gntwick- luna 1er Geldverhältnille entschlletzen, statt der bi-herigen M v n a t « prei«fesNetzung einer so|- <fen pro Woche zuzustimm.-n. s) datz Ne Der- feilung«stellen den Zuckerfabriken bemeiigen Prei« bezahlen muffen, der letPdlö am Tage der Lie­ferung für Ne in frige fonrmenN Woche feft- gefert ttnirN Der Berfuch den ganzen Zulizucker nochmal« zu finanzieren, schlug durch Ne weitere CbcLbcnttoertung fehl, da >ich ber Prei« für den Zucker an fang« August binnen zwei Wochen von einem Drundpvd« von 750 000 Mk pro Zentner auf 15 Millionen Mark pro Zentner erhöhte. Die dadurch geschaffene Unmöglichkeit, die Zucker- Versorgung zu fitvnzieven, veranlatzte bte sämt­lichen. bi«her bei der Zuckerverteilung tätigen Stellen bie Zuckerverteilung .Hellen" m b H. Mainz (Zusammenschlutz der GovtzhänNer). die Konsumverein«, sowie Ne Hefsen-A-G iZusam- menschlutz der ÄlelrthänNer) - der Regierung Sgenuber Ne Erklärung abzugeben, datz für den tlizucker noch eine Verteilung von '/, Äg vor­genommen werden könne, bah aber von August ab dje bisherige Bewirllchaftung infolge der zu Tage getretenen FinanzschwIrrigkeiten nicht mehr erfolgen Stme.

Die Zuckerversorgung wird deshalb in Zu­kunft in folgender Weise geregelt werden

1 Für den Monat Zull werben Ne abge- .xferten De stell marken noch mit einem 1 , Äg tn ber bisherigen Weise fetten« der ÄfetnbänNer beliefert Der Äleinhandel«frei«, sowie Nr 2b- gaNprci« d^S Grvtzbändl.'r« an ben Kleinhändler wird feN Wvch? mit Gültigkeit für Ne fcmmcnN Woche festarseyt Die 2lbgaN NS Zucker« feiten« be# ÄldnpänNer« an den Konsumenten erfolgt jcwdl« zu bem für Ne betreffende Woche festge- 'etzten Pwi«

Damit ber BezugSNreckttaie in Grsahrung bringen fcnm, ob die ssleinhändler ben zur Der­lei lung bestimmten Zucker erhalten haben, werden bte Bürgermeistereien Ni der Ablieferung N« Zucker« entsprechende Bescheinigungen crhaltm. Die Bürgermeistereien werden da« Eintreffen de« Zucker« fett*ul« ortsüblich beöumt machen lalfen, fv bah Der Bezugsberechtigte erfährt, von wel- ck*m Zage ab ei ben Zucker bei feinem Kleinhänd­ler beziehen farm

TckSfelN Berfahren mutz für Nn jetzt noch jur Abgabe gelangenden Zunizucker In An- ttxnNma gebrächt werden, da auch Nder Zucker nur noch zu bem jeweiligen Zan-«pret« von Nn 5abrtlen geliefert wirb Zur BerauSgadung kvannt al« Zunizuchrr Ne fclnerjeti festgesetzte MonaiSntenge von I1 , Äg. pro Äopf

2 Born Monat August ab haben Ne Be­zugsberechtigten ihee Marken Nirn ÄseinHändler abzuliefern Dem Äleinhändler ist e« übertaflen, von einem ihm genehmen Grvtzhändier den Zucker zu beziehe". Wenn in einer GemeinN in anderer Weife Ne Zuckerversvcgung organisiert werden soll, steht bem nicht« entgegen. Ne für da« Land Nftünmlea Zockerfabrikso werden gegebenenfalls durch Ne LaudeSverfvrguug«stelle atu entspreche» den yfefera»n*nzfträgen versehen werden

1 Da« oiSherige BerietlKugSllostem nnrfctt

die P reifes Schi^ Mrvtaddfen da« 5.7mllllonenfache der Frieden«.

Wi mb JiWwijprtdtn Ift olfo aiu^ er* g**14 stärker al« bte der Tarife Dfe neue bte «leer 150prpjemtgen Erhöhung Nr «.e®0* d«i4tomml, bebeutet, datz

«fehen- Frankfurt i ÄUIfe Meinten*, 4. Klaffe 2J25 Millionen Mark rttWtttofe Tadfpolltkk der OtaaöftetrfeN aul ba«, Wir,lchgfe«feben tpirfee *nf1*1* kofefen Zahien

Di« Nr Brewtr*.

wM»vui>UÜy

Gehalteftahlnng fär bte

Der RetchBfimrntzrr.ini- einen Gesetzentwurf über Aufhebung ber vfertdjähr-

tnaltung auf Beschlutz Nr StaNveroedeetenver- ammlung mit Wirkung vom 1 Zull ab tn Xtejt g«kOt. Di. heutige Bekanntmachung in unserem Anzeigenteil cnthali Auh-reS

Die Schornsteinfegergebühren. Ai. Nr Stelle der bi«Nrtgen Sätze treten mit li.thing vom 3 SeptemNr abfür die Kehrbo- zu'e der StäN» Durmstadt. Mainz. Offenbach un- Tietzen txi« 420 OOOfache für die übrigen KchtNzirke Ne Lande« da« 460OOOfache Nr runt gebühren, an«

Falsche Reich«banknoten Bon den in (etjfei Zeit au«geqcNntn. nut «in'dtig beöru ten X.ichsbanknoien ubc; .Gino Million stlaick und .Zün' THUHonrn Mark" mit Nm Dalum N« 25 Zull 1923. die Ihren Schiy in einem nalüi- l'ckien Wasferzeichen und >.. Nn im Papiersto's ringel.iteten Pilanzenfafern tragen, find 511- I <t> u n g_c aufgetaucht Sie find al« solche bei er feer Äutmeriiamren an vet mangeiödiica Rap- abrnunq ober Nm F-Hfen Nr Gchthe'-smerkm,1.

Wallri »eichen und Pstanzenfafern unfchrrr zu erkennen Bor Annahme dieser Fälschun,,-., wild gewarnt Für die 2lu'deckung von .^ail b münze, werlltätten und da bin fuhrenN »ijal e., Aabli di» Reich«dank hohe Belohnungen

* Der MeIstbetrag für Post - kre di t b ' Iefe Ist Nm 3nNf entsprechend aus ben TOOORachen Betrag Nr letneillgen Gebühr für einen einfachen frrnbrid erHSdi er Nträg, al,o Mm I September ab 1500 Millionen Mark 2In einem Tage Nid auf einen ÄreNtbrie, ?l« an Zehntel be« MeistNtrage« abgehoben Derben

Der Multiplikator für 2u«- (an b«tel .-q ramme 2tb 3 L4 Mt« beträgt bfe 7fei»te|lalfi^ing**iN für Au Stan diele- grarnm» 2 200 000. die WvNgebuhr für Odter- retd) und die Tfchechollowafei 116 000. für Ungarn 226 000 Mark.

eetmunb an« sind heute nachmittag gröber« Xruppenmaffen, vor allem ÄanallerU, auf bem 'J'eg nach HÖrN tn Marsch gefetzt wvräen. Mach Lütiringhoufen find Truppen au« HerNN Mb Mitten verlegt.

Der stellvertvetende Aeglerungspräsi» beet von Düsseldorf. Oberforstmeister von ist von den franxofen au«gewle- fei worden. «« ist dfe« der fünfte Stellvertreter de« au*ye*fencn Regierungspräsidenten Dr Grützner An seine Stelle ist der Oberbau rat Rad- bae) getreten. - hi» Köln ist der kommun i-

Da« Fröbel-Seminar de« Alle» schul - Urteln J heran,tu Iw in bekannter Weife in Nr Zeit von Sam«tag 8 September bl« dn- 'chikstlich Donnerstag. 13 Sepwnver in den Räu. men N« Äunftncrcin« täglich von 11 bi« 12'/, Uht horm und von 3 Ei« 5 Uhr nachm dne A-iS» f'ctlung von ArNiten der abgehenden Kinder- gu.tnertnnen unb ÄtnNrpflegedrm-n Zatferfung ber Unkosten wird dn Sintritt«geld von 20 000 Mark erhoben Kinder zahlen Ne Hälfte frr MitglieNr Ne 21 Ice,du,-Herein« freier Wntrltt

Gleichzeitig sei darauf aufmerksam gem-uN bah Ne neuen Kurse für Ne Älnbergdrtrw» nnnen unb Rmberpflegertnnen am Montag, bem 1 Oftober beninnen

Sin Sa st spiel von Hafha 3ogo totrb tn unserem heatigea Anzeigenteil an- gekündigt

Weklervorauhsage

für Freitag:

Ltsheiteuid trocken, wenig männer, westlich, «nd nordwestliche Winde

Da« beständige Wetter hält noch an

Landkreis «ieste».

Klein-Lin den. 5 Sept. Gin furcht, bare« Unglück. Nm dn blühende« Men­schenleben zum Opfer fld ereignde stch beute nachmittag um 4 Uhr au, Nr Frankfurter Straf* am Ort«au«qanq nach Grvtzen-Lmden zu. KmNr liefen hinter einem Wagen Nr. al« etn ? u o Ndem entgegen (am Die Kinder hörten ba« Tuten be« Auto« em Kind ,prang Unglück- licherweise naä> Nr Seite, auf der Nr Kraftwagen tarn und wurde überfahren. Da« Rad gtng bem Kinde über Nn Kops wodurch Nr T o 0 '©fort dntrat Die In,allen be« Auto« hielten an unb bargen die kleine Leiche Bei der ort», polizeilichen Bernehmung ergab stch haft bte Reifenden au« Nr Rähe von Köln sinh.

Hesicn-Nassau.

* Marburg, 5. Sept. Aas gtnlaburtn tte« Lanbrat« fanb hier ein« Bersamtn. lung ber tm Kreise Marburg -ugelasse- nen Bukterhandler statt, in ber über Maßnahmen zur besseren Belieferung unserer 6t ibt m«, Butler beraten wurde Rachbem Nr Lanbrat aus Nn jetzigen unhaltbaren Zustand hingewiesen und Nn Er- laß von Zwangsmaßnahmen In Aussicht ge- ftent Hane, entschlossen sich die Anwesenden zur freiwilligen Ablieferung von wöchentlich je 5 Pfund Butter an die Kreissammelstelle In Marburg Zugleich wurde ein gemein,ame« Icharse« Einschreiten gegen btetoUNn HänN ler und gegen die PreiStreibereienNr neukonzesstonierten 3>inb[er geforNrt und N. schlossen Außerdem sollen Privatpersonen, die mehr als I Pfund aus Nm Lande auftaufen, Sur Ablieferung gezwungen werNn. Der But- tewerkauf durch die Botenftauen soll einer Kontrolle unterworfen und bte Landwirte an» gehalten werden, nur an solche Aufkäufer But. ter abzugeben, die tm Besitze einer AanNlS- erlaubnt« sind.

spd Frankfurts M, 5 Sechi Die Krimi» nalpvlizei verhaftete am Dfen«tag nachmnag Ne bdben Beamten Bvrk unb Schücher Dem städtischen Wohnungsamt, da sie hn dringer^-n Verdacht stehen, mittel« gefälsch, ter Drkngiichkeltebefcheiiilgungen WvhmingSintei-dtendra gegen hohe Bezah­lung au her Nr Reihe Wohnungen eugdajabe ru haben Die austehenervegenN Angelegenhet dürfte noch recht weite Ärdle zlechen, ba bereit, zahlreiche Personen erndfielt wurden, bte fhj auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege dne Wohnung beschafften Der Schttchkung«rärKschub letzte den Stundenlvhn für die Metall­arbeiter auf 16 Millionen Mark fest Die Arbeifeeber lehnten den Schied«sprach ab nvd wiesen daraus hin dost nenn ber Denwbil- ma<6ung«femmtr!ar Ndem SnticheiN beüitten würde, bann ftarfe De t ri e b « e i n f ch r ä - t uji g e n und damit tm Gefolge irbetteränte Urffengra arrgeronuntn werden mflfjta*.

Sflfcmg ber »tn* tat er bem Au-wdHmgSbei ehl Mett Folgt zu leist«.

Wte an« Oboer berichtet wirst, sind Bürger- Btfta R»hr und etabtmt Greve, bte au« H*r Gefangenschaft acht Tage berkmbt waren ab sich heute wieder ii Mver« stellen muhten. bgftLtie freigelassen soeben. Sie werden ZXteL GeLkagsärSwch thee Dienstgeschäfte wtester aufneboKn. 5n Münster wurden fünf September trrar- Dorvmmd nea 26 Tage«

Geldstrafe ee-

- ----- Zusammenstellung über den aj«-

Mrttgen Handei Frankreich» In ben ersten lfetzen Ononaten be« ,3abre« 1923 Darau« ergibt sich datz Ne französische Ginsuhr au« Drat'chiand in taulenb Franken 436 954 gegen 761 045 tm gleichm ödtraum be« Borjahre« und Ne Ausfuhr nach D«tschtand 580 702 gegen 1 103 000 Un gleichen Zeitraum de« Bvrtahre« beträgt