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Ucteridjuh an freien Stellen hatten Lier S'u> den len tourte Lachhilfeunlerrichl Dcrmittrit, fer.

mir Famlllen angebfirigen

539 9819

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32 738

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Zahl k> ein, geil. Club

muhten früher nufbrechenk Bibnhnf Eberst.idl führte

ro'rb gegen Ne ratttonen arrge-

22363 rertrieben

15905 angewiesen

19 September

30 Oktober

12 Lovember

26 Lovember

17 Dezember tm Jahre 1923

abenM 11 813 50 728

(Killen z. T. .M-rqenwa'

m Der CMmntmerl bei au«gegcbencn Un ©ommeriemefla betrug 35 450 HU tutBbtirdemefter 1922 23 elnlmifenbcn

Dom 1 Mai mittag«

tuSlehreritelle, einige ®arienarbeiti ireau stellen

1922 an abends

5 50 Mk

5.50 .

1922:

Zahl b an, geb Stell.

hiervon

'Beamte

gesamten Stellen vermittelt Süc inc Gcraimerienen

mehr erschienen Nachfrage gering.

ner eine und Zwei

Im Semester selbst war die , fv bah wir meistens einen

welche eine zentrale Vermöge alle Sozialversicherungen fort* schwach besetzten bürgerlichen

angeklagt Da es sich nach der Ansicht bei *t richt« um einen geringwertigen Gegenstand ha» belle unb der Angeklagte in Lot gebaxbdt. hch wurde bas Verfahren In Ermangelung bei er forterlichen Strafantrag» eingestellt.

Zwei Wirte von hier, die da» Verwette» W Gästen über die gebotene Polizetstunte 6t*6m duldeten, erhielten die höchst zulässiger 6eH strafen von je 600 Mark.

aber in den Grundzügen zu Gehrig lZ.) und Lambach i die Vorlage al» einen erfreu-

Abg. Ma l tz a h n iR.) sieht in der Vorlage die Feststellung des Bankrott» der Sozialversiche­rung Der Snttrwirf sei ein unvollkommene» Fiick- toerf. da» den Arbeitnehmern nur neue Lasten ausbürde.

Lbg Dr Frick tDem) stimmt al» letzter Ledner in der allgemeinen Aussprache der Vor- der Sinzelberatung begründet die Abg Frau Schott iDntli einen Antrag, wonach eine weibliche Versicherte binnen drei fahren nach ihrer Verheiratung bei dem Ausscheiden au» der Angestellten Versicherung die Hälfte der geleisteten 'Beträge zurückerhalten solle.

Bbg Frau Schroeder (Soz ' tuendet fich gegen kn eien Antrag, da die verheirateten weib-

ratnng bestätigt Ein» svtztalisUsche GntschNetorng

' '---- llung für

(5>ttit) begrül... ........

llchen FvrischriU. ebenso der Abg Thiel <D 3p.). Die Angestelltenversicherung habe schon jetzt Über ISS Milliarden wertbeständig angelegt.

. Der»vangelifcheIüoalt»t in Hessen (Kessenbu nl» fmede t tag sein diesjährige» Bunde»fest auf bri en ttcin bei Darmstadt, den Auftakt Teilnehmer bildete am Abend zuvor e"

Aus Stabt unb Lanb.

diteOen, den 5. Juli 1923

Erhöhung der städtischen 'wiege- gebühren Infolge der fortschreitenden Gelb- entwertung muhte auch eine Erhöhung der städt- fd)?n Wiegegcbühren für die städtischen Last­wagen erfolgen Die Gebühren betragen nach Br- ,<t,iuf> der Stadtverordneten-Versimmiung vom 28 Juni ab 1 Juli 1923 für den Zentner 30 Mk., Mindestgebühr einer Wiegung 300 Mk.

Die französisch-belgisch« Barbarei.

«TM 'i* e*b*

Srnpfa etb -Bellini t>ertri*e - ert«

M*e 58 845 aigt»Ufr»

Bt» Milte Juni sind von den Franzosen knb TMakm im Luhrgebiet und bn belebten Lhetniand 23 080 deutscheBeamte mit ihren Fa- mtÜeaangehörigen von Hau» und Hof vertrieben tb auSgewielen worden

Luf die einzelnen Verwaist, ngSzweige und

wenn sie wegen bei AuSbezahlung der kleinen Betrüge ihre ganzen Lechte bei der Versicherung auf geben mühten «Während der Leden der weib- fidx-n Lögen rdne'en herrscht tm Haufe große Unruhe Del der allgemeinen Aussprache waren tonn 30 Abgeordnete hn Saal Der Präsident bittet die anwesenden Abgeordneten, die sich aus­nahmsweise im Saal des indem, sich während der Leden ruhiger zu verhalten ,

Lbg Thiel lD Vp) empfiehlt den An­trag Schott

Bei der Abstimmung über diesen Antrag ftrilt Präsitent Coebe fest, bah selbst bei der Abstimmung mir sehr wenig Abgeordnete be­teiligt sind. we«halb die Feststes!.,ng mir durch Ab zähl en möglich sei 3m Hammelsprung wird sodann der Antrag Scholl mit 119 gegen 113 Stimmen angenommen Dagegen stimmte mit den Sozialisten und Kommunisten der Arbeitsminister Dr Braun» 3m übrigen wird die Vorlage nach den Ausscheifcheschlüsfen angenommen

In der gleich darauf porgenommenen 3 Le- lang werden die Beschlüsse der zweiten Be-

gung der Peiru »gemeinde Darm stad eingeladen, und bei der man sich auf C Vortrag» non Jugenddlarrer Rot Offenbach über .Jugend »er.'in und 1 anli rat» Tt< ncu.m Tkrteh » jintenrtffe zotnn störten empfindlich d e Leite ter C von denen (j'ichen. W i e s e ck, Ak

Die Steigerung der Besucherzahl de» Win­tersemester» gegenüber derjenigen de» Sommer- lemefler» beträgt im Durchschnitt mittag» 160 oder rund 40 Proz. abend» 145 oder rund 115 Prozent diesem Zuwach« dürfte zur Genüge vervvrgehen. bah Immer weitere Äreife der Stu­dentenschaft auf d.e Einrichtungen de« Verein» unb aerobe der Sludentenspeilungen angewie'en sind

Deutscher Reichstag.

Berlin. 4. Juli.

Die Avvelle zum tz a f t p f I i ch, g e s e tz auf den deut f che n Eisenbahnen wirb in al­len drei Lesungen bebattdo» angenommen, des­gleichen die Verlängerung de» Gesetze» über Ab­weichungen vom Bterfteuetgefeb bi# zum 30 September 1924.

G« folgt die zweite Beratung der Lovelle zur LeichSverftcherungSordnung unb zur Angestelltenversicherung Die Borlage bringt neben der Erhöhung der Leistungen eine Etnhettsinarke für alle Zweige der Sozialverfiche- Timg Staatssekretär Dr Gelb erklärt sich mit den vom AuSfchust angenommenen LeistungSerHö­hangen einverstanden Bon einem Zusammenbruch der Sozialversicherung forme nicht gripnxben wer­den. der allgemeine Verfall der Währung habe aber natürlich auch aus die Sozialversicherung schä­digend ein gewirkt Die Vorlage bringe eine gröber* Wer! beständig keil'in der Anlage der Ber- stcherungSgelder. wodurch man hasse, nach und nach wieder zu einer Gesundung zu gelangen

Bbg. Giebel (S.) äuyeri verschiedene Be» t^nSai Einzelheiten der Boriage, stimmt ihr

Der Verein ist auiaebaut aui oem Gedanken der Selbsthilfe unb will kein Almosen-Institut lern Er unterstützt daher in erster Linie mir Kriegsteilnehmer, Ära nie SramenSkandidalen und diejenigen Studierenden, die versuchen, durch Arbeit während de» Semester», in den Ferien ober gegebenenfalls durch Unterbrechung be» Studium» sich einen Teil be» zu ihrem Unterhalt auf der Universität benötigten Gelbe» selbst zu verdienen lWerkstudenten, Die Aegel ist Unter­stützung in Naturalien (Freitische, Stiesellohlen usw), während bare Unterstützungen die Aus­nahme bilden.

Von 40 entlaufenden Gesuchen tm Sommer- femeftcr 1922 kannten 38 genehmigt werden GS

erhielten 5 Bewerber einen um 4 Ml ermähn­ten Tisch, 2 Bewerber einen um 5 Mk ermähtg-

ten Tisch, l Bewerber einen um »Mk ermähig-

ten Tisch, 1 Bewerber einen vollen Atendirellisch 29 Bewerber einen vollen Mittag»!reilisch Zwei

121 126 62 541

Bergbau 80 93 13

Bureau betrieb 7 9 2

Ehern Iker 1 1

Hilfsarbeiter 46 53

ßanbtoi r t s chas l 8 37 29

zusammen 142 193 51

Insgesamt hoben sich für die öommerfenen um Arbeit 181 Studenten beworben ietwa drei­mal soviel wie an Ostern), von diesen haben 142 Arbeitsstellen erhalten 22 ihr Gesuch »urückge-

Die Giehener Studentenhilfe bringt jetzt ihren Tätigkeitsbericht für da» Som- merfemefier 1922 unb da» Wintersemester 1922 23 zur öffenllichen Äeimtnt» Au» dem Bericht, der ein au »gezeichnete« Stück Arbeit warmherzig emp­findender unb tatkräftigst wirkender Lächstenliebr enthüllt, der zugleich ater auch zeigt, wie mann­haft unb vorbildlich die Studentenschaft selbst den Kampf um» Dasein führt, geben wir folgenden AuSzug wieder

Betrieb der Speisung.

Der Andrang zu den Studentenkücheiz war in den abgelaufenen zwei Semestern fo grob, bah der Verein sich genötigt iah. neben den bei­den bxreit« vorhandenen Spetfebetrieten (Stu- denlenheim Vurggraben und statholst ted Berein»- hau«) noch eine dritte Spestung einzurichten. Die» geschah in ter .Schönen Aussicht", die In­folge einer gröberen. der Universität gemachten Spende, bte in entaegenkommender Weife von Sr Magnifizenz Professor Dr Aolofs der Stu- bentenhilse zur Verfügung gestellt wurde, an- gekauft werden konnte Der Verein erwarb d-nnst zugleich sein erste» Eigentum an Grund unb Boden

Die Besucherzahl m im abgelaufenen Geschäfts­jahr waren die folgenden

Durchschnittszahlen

Au» den vorstehettden Zahlen ist ersichtlich, bah die Arbeit Im Bergbau allgemein oorge ogen wurde, wohl au» dem Grunde, weil dort die höchsten Löhne gezahlt werden Dah wir von 37 an gebotenen landwirtschaftlichen Stellen nur ach! befehen konnten ffegt wohl bcron, bah bte Land­wirtschaft tm allgemeinen wohl freie Verpflegung unb Unterkunft gewährt, bah fte aber darüber hinaus nur ein Taschengeld gibt ES kommt hrnzu. bah gerate ter Bergbau trotz feiner hohen Löhne in den meisten Fällen auch Unterkunft und Verpflegung JU sehr mählgen Preisen in ten so­zialen Zecheneinrichtungen zur Verfügung stellte

Daran schließt sich die »weite Beratung te» Gesetzen twu rf e» zum Schutze der tz y- pvl heken gläubiger an. Der vom Abg Düringer (D Vp s etngedröchle Gesetzenvvurf will die Rückzahlung der Hypotheken von der Zu­stimmung ter Gläubiger abhängig machen

AeichSjustizminister Heinze Wendel 'ich uu- gegen, well die» sonst auch "Rückwirkungen auf die st riegSan leihe». Ichner unb sonstigen Best her von StaatSpapieren hoben mühte Da« fei aber un­durchführbar Da in der AuSIprache keine Eini­gung erzielt werten konnte, wirb schließlich ein Antrag Fehrenbach (3tr ) angenommen, der die Angelegenheit an ten LechtSauSschus) zurückver- weist.

Der sozialistische Antrag aus Aushebung te» von der bayerischen Legierung Im Mai 1923 ver­hängten Ausnahmezustände» konnte heule wegen Befchlustunfödiakeii te» Haufe» nich- mehr bera­ten werten unb tourte auf die morgige Tages­ordnung gefetzt

Lächste Sitzung morgen nachmittag 2 Uhr

te steigende Teuerung fplegelt sich am testen in er Entwicklung der GIfenSpreise ter Speisung

Dieselben betrugen

Meisterprüfung gern eitet hat Der Betrieb bat stch sehr bewährt unb wird so stark ui Anspruch genommen, dah zur Zeit noch 4 Gehsti m bc- fchäfngl toerten. S» wurden bl» jetzt 275 Piar Stiefel repariert Der Abzug von 20 Proz. auf dir lewriligen Tarifpreise die die studenufche £.1>ub- rnacherei allen Stub.mten gewährt, betrug hierfü. 114 328 Mk. Betonter» bedürftig.- »biDicrente. wie die Inhaber von Freitischen usw. brauchen in ter stutenlstchen Srtzuhmacherei nur die Ai- ieitSlöhne zu zahlen Da» für tetariigr Repara­turen nötige Leber wirb von der Studentenhille kofienio» zur Berfüganz gestellt ES ift ihr Die« möglich, da He durch "Iknnitilung tei Proviu,lal- direktor« Ma11hi a « von feiten te» HestilLen GerterverbanteS eine gröhe e Menge Letei lo- wvh" Sohlen- al« auch Oteri.bcr, al» Dtlf'ung erhalten hat Bisher tourten für Freilstchier 57 Paar Stiefel tefohll unb 36 repariert Der Gesamtwert ter Zuwendungen die auf dlefe Weste ten Studenten zugute kommen, beträgt bte jetzt 598 000 Mk

In Arbeit sind zur Zett für Minter bemittelte noch 30 -Paar Sllesri. E« wurden Weller zehn Paar neue Stiefel In Auftrag gegeben von denen bi» jetzt drei Paar bereit» an tebürfti-r 3tubic- icnte kostenlos auSgegeten Worten lind De Wert beträgt 240 000 Mk Der Gesamtwert ter bin4) die Schuhmacherei ter gesamten Studentenschaft ^e gekommenen Zuwendungen von selten te» n» beträgt 952 323 ML

Leihbücherei.

Sie tourte im vorigen Sommeriemcster er­richtet, da ter grösste Test ter Stutentenfchafl sich beute Bücher nicht mehr laufen rann Der Student rrhäll au» ter Bücherei Bücher auf län­gere Zeit (3-6 Monate) kostenlos geliehen Der Bestand ter Bücherei ist » 3 332 Werks. Hs nutzt tourte fte seither von 35 Studenten

Arbeitsamt

Die Tätigkeit te« Arbeitsamtes war in dem abgrimifcnen Berichtsjahr hauptsächlich gegen Ende desselben eine sehr starke E» tourten Im

im gesamten

44 551

139 116

183 667

allisieni Ger'tenm rieri In ter ^trnekirch 'ab man ro t alle. Leiten di vereine ml* ihren Wimpeln und stla Anmarfch die Im Bu ghof yi Rühe» bei juaendrfe.rrrr» Zentgraf ihren H die stt bleiten Später fönten auf taff, irielc (luce Ml leie >ten«-S'ch^-SvkLlL, 4S eine Dich'unr auf den 3rmteirfteln, urtÄtl durch Landeknechl»,i«ter unb g«m*U#W fängc kam ,u Gehör Unter Beten (Bo<ll Pfarrer Müller- Birkenau, auch 1 tzafiinger von her Zeatrrle für BoOOW und Zugendpfleue war intodenb tont die Zeit, too ein statstlcher Festzut bk Ob<

waschen Sie schon mit Zeurioj

Oona ist Ihnen auch sttzoo aufflefallen, wie leicht die Rrbeit ist, wir weiß and duftend die Wäsche wir» imd tI? Dtoig Ihre tzäaöe aufgsrprttügeo stnd.

Zeurio tzaoskaltse^fe enthält 807. Zett, «st daher -iS beste end sparsamste.

Ötttinigte j$dftnfa6riftn Stuttgart

auch den zab'reich.m Gästen von ein<r IM Gnlwicklung In ter hekfstchen »vangesi>chL^k Itng»Dercln#temeqitna Die nächste

taqung soll Im August In Giesten RottfÄI

Kleine Mitteilnnge».

" Da» Fe st der goldenen feiern moigen. 6 Juni, bte Eheiente 3i Wagner und Frau Ratbari ne geb 3 Dollstr 4 wohnhaft, in körperlicher trxb D» Frische

Landkreis «irfcew.

Leihgestern. 3 Zull Am Wt 11 Zull, findet hier eine Dem o n ft r<tjg besichligung te» von der 9anbMM lammet bei Äifpar Georg 3ung miÄflefi Winter weiten-Sorienanbau versuch» ftatt fach»- unb BefichtigungSleller ist QMerbaeMi B ü r 1 e r Giestcm

* Grünberg. 4 ()ull 3<JI ur Grundmiete nach tem nr'4** grfey rurten für den Monat Juni aus Bte,.ml festgesetzt Davon entfallen auf < n<nq ter Zinsen 103 Prvz, auf HauSd«W 300 unb auf Strahenreirrigung 1900 Br»s iaufente Instandsetzung 10 000 Prvz. füt bei MielerinstandhallungSpflicht auf 8306 unb auf grobe Instandsetzunaen 6700 Pv

JRrtii «üdtsAeA.

)( Au« dem BibbertaL 4 Heuernte fällt in diesem Zahr tm Atl fv gut wie lange nicht <m« TrvtzdrrL f» Prelle für da» tzeu schon bet ten DeM gen sehr hoch gewesen, auch Im Hantel Ml schon sehr hohe Preise, kn» zu 50 000 08 Zentner, nennen

davon ArichSfivcmzminist r um AeichSpostmin l flertu m Prenhstche Bertoaltung Bayerische Bertoaliunq Badische Bertoaltung Hesf'schr Bere>_Umg

Hinzu tr.atmen ferner noch VON Zivilpersonen HasShaltungSvorstänte unb 7500 Jamllien-

Diese Zahl muh al» Mindestziffer an- ekten »erben. (Bei ten Beamten sind nur die ten Zentralstellen bestätigten Meldungen berück­sichtigt Worten, bte Angaben über bte Ztvil- perfooBi unb einen Teil ter Angehörigen ter Beamten beruhen auf vorsichtigen Schätzungen f

Den ungeheuerlichen Umfang e:efcr in ter moteroeB Geschichte einzig dastehenden Gewaltmahnahmen kann man daran er messen, wenn man beterrfl, bih die <sahi der von Sym» unb Hof vertriebenen Deutfchen fast der BttÄOmmg Heldrlberg « glcichlommt, ter Htadt, deren zerstörte» Schlvtz zur ewigen Schande Frankreich« gen Himmel ragt. Di» Vertreibungen und Ausweisungen Tberten ere an de re « ewige» Schandmal be» franzöfifchen Barnen» fern!

Im Monat Mal Juni Zlli Lovemter Se*emter Oanuar Februar

Gesuche konnten genehmigt toerten E» erhielten 4 Bewerber einen vollen Mittag ist keltisch, 6 Be- wer der einen halben Freitisch. 90 Bewerber einen ur. 100 Mk hzw 50 Mk ermäßigte., TUch

Lach 'Deihnachtm tourte oarn weiter an 78 C'utenten ein crmähiglcr Mttte^^'isch und an 79 ein ermählgUr Adendltfch verübfv gl Die ®rmähigungcn betrugen 20 Mk bzto .00 Blk füi ten M>UagS-, Io au-, für ten A»-endU'ch Der Gesamtw»rt der Im Winter auSgegebenen Frei- tische betrug 1508 302 Mk. hierzu kommen noch Zuschüsse in Höd< von 952 328 Akk. die an die Studenten gewährt tourten ES erhellt birau», dah te. Verein die weitgehendste Unterstützung ter gesamten Bevölkerung finden muh wenn er die notwendigsten und dringendsten Bulgüncn der Efnzeifürtooge verwirklichen Wilk

Schuhmacherei

Anfang te» Wintersemester» errichteten J*lr die 'tudentIsche Schuhmacheiei. für die vir Itub

Schöftengericht.

»ittin. 4.

Sui jvtarüragernütoer au» M t < Ml Oktober v Z mit seinem Lastwagen In Der MM alle« mit dem Wagen eine» Spengler» pHaWiW wvtet dieier zu Fall kam, schwer verletzt HWIMM unb ärztliche Hille tn Anspruch nehm« Der Führer tourte wegen fahrlässiger KtechteWW leyung angeflagl. allein ba» Geruht tote zu ter Ueteryugung. bah er teineSweESI^^W lässig gehantelt und namentlich t*e BufteteflHfl kell, zu ter er vermöge seine» Beruf» befNteWW vcrpilichtel ist. nicht auher Acht gelassen hat. tourte deshalb sreigespr ochen.

Wegen Diebstahls llrlner Lohrstücke au» mR' znm Lachteil feine« Dienst ter rn tourte HauSburiche au« Watzenborn zur gerichtlichen Verweise« verurteilt. H frlfle te« Inkrafttretens te» neuer IugenUteM geiichtSgefeye« fällt Liefe Strafe bt 3unum SMW Freigesprochen to irte eine Alf l Den hier, die wegen Pieistreiberei angellagt Sic halte für «in Oelbdb. ba» sie bd einer BäS ftrigerung für 400 Mk erworben hatte, «MB Monate später 2400 Mk und dann verlangte, wahrend ihr Bräutigam am nächWW Tage 4500 Mk dafür -erlangte. Da e« sich MB tet Ansicht te« De s um feinen le» täglichen Beu ar** hantelle. so eine BirurteUung nicht eriolgcn.

Von ter gleichen Ansck u Idigung toezbe ein Gastwirt von hier 1 reigesv r o ch»R, zur Last gelegt war. für ein Schtveinerippchen Kartoffeln im Vovembtr v I. ten übetteftÄHHÄ Preis von 450 Mk. verlangt zu haben. DavchMMM Beweisaufnahme tourte feflgefteUt. doft N«!w5k Preis damals ketneSwegS zu hoch getoefea tft.

Ein Schlosser von hier ist te»