«twwefong »et erfrorenen.
Strntzenbahnfshrpreise
Bekanntmachung
*» 5. Cotewber 1923.
gesetzliche
Generalvertretung der
57B4A
p’C^gi
Ubr.
|5719c
Prelle - 3*1««.
nach Frankfurt (Eilanaebott unter 5753D a» den Gießener Anzeiger erbeten.
4. Berlchiebene«
5760v
Mliglleder beweist euer Interesse durch zahlreichen Besuch.
Mitgliedskarten sind vorzuzeigen.
Der Vorstand.
Ein
SvikMkli
Feuer- u. Transport
preiswert
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Bindegarn
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Privatsekretärin
3000X1.— 600 (XX).- 1 000 «XI
4«) 000.—, MO«« -, •/ ISO000
Bczirksdirektion C Bartholom«, Frankfurt a. M., Kaiserstraße 66 II - Fernsprecher: Römer 2408.
Wen wurden auioetofl pt. Reinhold,
flit. einlchl 2«euer und Cyarbcrobc.
Versicherung.
Meldungen erbeten an
TDortlaut 5759D
ttL-ta. lör lölomohiltao Jga“. Berlin Lichlenbßrg
C. Schombardt, Gasse!
Wagen- und Karoseeriefabrik.
m etijt bei Kitecrrlb. Leb» Gesucht. Ciknf, mm. »n-dwtgstr. 77.
X* «och he Berkehr befindlichen Fohr, schetichrttchen verlieren mll dem 15. bs. MtS ihre •ülttgteil 57Ö2D
Xetze». den 3. September 1923 Städtisch« Straßenbahn et ölte.
IslBle&ZiegeleLßLlLH.
MM a liit-itt
Die Gemeinde Rödgen verlauft durch schriftliche Debole einen schweren fetten Butten.
Schriftliche Debole sind längsten« bl« Donnerölag, den v d«. Ml«., nachaiillag« 1' Uhr, wo di« Eröffnung der Debole staltstndel, bei dem Unlerzeichneten ein» zureichen. Die Bedingungen werden err der Sröstnung belannigegeben 5755V
Rödgen, am 3. Seplember 1923 Hess Bürgermeisterei Rödgen Ä rau« haar.
Deutsche Reichsbahn.
Eine Million Mark
idarunter In Schwabacher Fraktu «schrill den Bermert »
Möbliertes Zimmer von jq. ffonfmann per Mort gelocht. Slßr flngtb. nater 0579 .' t, b. ® Junge» solidee llbe- oaat such' möblierter
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echrllti. Sngedole unter 08789 an den Gieß, klaz. erbeten.
zu besetzen. Nicht zu junge Damen mit höherer Schulbildung (Sprachen) und Kenntnis in Schreibmaschine und Stenographie wollen fich schriftlich bewerben unter 6761D an den Siebener Anzeiger.
a wirb an allen Dassen der Deutschen Retch«bahn wie g.
daOlmlticl tn Zahlung genommen und bi« zum 31. Oktober 1923 elngeldst
Berlin, den 12. Ruguft 1923
Naturhell- Vereln.
Morgen Mittwoch, beit 5. Seoiember. atends N 11 br. im Vereinvloknl aoßeronleoöiclie
Ifrfcb. aller Mitglied, dringend errounldjt. 1,Hv Der ivoritaad.
»u vei kaufen. An- »uleben »milchen 7 il 8 Uhr add« Hu erlr In der Geichaliditrlle d.«ieh. «nz. (K.795
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HAMBURG und deren Vertreter la;
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Bei einer hiesigen Aktiengesellschaft I Ml, aOen Bureai- ist die Stellung einer uILLmÄ»™
jSMMM n. itiiifli oer mSal. solori ge» sucht. ?chr Bnpeb. unter 06TW an den Dies. 8n* erbeten
Der Reich«verkedr«mlnister
Droener.
.Deutsche' und .Reichsbahn' befind« stch ein gr- ^0°. varunter itr grünem Druck Relhe und Rumm.r Recht« und link« “ ba< M ReichtverkehrSminlster« Der farbige Unter- »Md recht« s« einen 5 mm breiten Strellen de« Wasserzeichen. Die Ttütfldte ist unbedruckt. Der Deldschein ist auf weihem Papier gedruckt und 74 X 130 mm grvh
3n Rürje werden weitere Rotgeldschrine über 2 und 5 Millionen Mark au«. a«0'b^bie bi. Unterschrift de« Reich «verkehr« Minister« .Oeser' tragen Samt, liche Schein« werden an allen »asten der Deutschen Reichsbahn, bei den Reich«. oani» und Postanstalten in Zahlung genommen
Bankanstalten. Handel, und D«w«r betreiben den. Behörden usw werden gebeten, die Roigeldscheine gleich den Reich«banknolen anzunehmen.
Die Regierungen der Länder sind um Zustimmung ersucht und haben diese zum Teil schon erteilt.
Berlin, den 22. August 1923.
Der Reich«verkehr«minister.
Oeser.
Geldscheinen abzuhelfen, sind mit Zustimmung de« 2t>t’n' un£> De,olbuna«zahlungen an die ^«^^chnverwaltung Rotgeldscheine zunächst über
L daben auf der Borderseite folgenden ~
>n gotischer Schrift
Rontpl. (nfenbflbu, gr Pubveutdeater. flt Ralperleideater Rino, Soldaten, Echtste nlw^ferner stiodelschltt». 2-1 u i. «küchnbe. Schlitt ichmbe (üo.1-1. mehr. ?errea «nziige.
Mantel lülülcfai
Selterswea SS 1 | Kaufgeguche | LÄPMeüageo für Einlolinarr zu foul. aefudiL $<t)r. Ana. m.'Breibann. u. 06791 n d. Wtea. -lnz.
(tekreiitin |L Slritaforaf *b Unten «(. Schr
minrooflj. 5. 5ent.:
Monats- f Versammlung Stadttheater Donnrrsiog. 6 sroi. von 7—9 Ubr:
Der Meislerboxer Schwank in 3 Akten von Schwarz u. Mathern
Borverkani an der Tageskasse Dien-tag und Dhutvotb von 11— I. Donnerstag von 11—1 und3', bitt
Ditzo-g der Rerten-Wtr«tte*e«r.
«leften. 28. Lugust 1923
Der deran,wörtlich, Schriftleiter Ar. X B hier erscheinenden »OberHess Bvlk«- »eltun^ batt«. nachdem er im Frühjahr L 3« t-om hi«I1g«n Schöffengericht In erster Instanz wegrn Beleidigung de« Stadien rar« 0 hier zu einer Deldstraf« van 100 000 Mack verurteilt wor- war. drei auseinander fvlg«tbe Xrtlftl «r- ’4**n*n ^Ilen in denen an dem Urteil KrUlk fleübt tt*irb« In dem zuletzt in Rr SO der at» nannten 3ettuna ed^imenen Artikel war zum ^d'uck g'beacht. dal» .da« SchLllengericht «Ine Deldstraf« diktiert hab«, die einem franzbli'ch.-n Krieg«»«richt ,m belebten Deblel alle 86re g?. wacht haben würde" JM»t«r -Artikel, für H-- P s!' Berantwvrtung übernimmt, hatte nachdem
Schdfsengerichl« bzw 1ür lic
t ^igen öanbflcrtdX« ai« vor-
fleteCtc Behdrde Strafantrag wegen Belerbi- gvng gestellt hatte zur Anklage ge»ühri, di« in
®rt,f*l« eine Beletdigung de« vchöllen«richt» „blickt Der Rngeklaglc verteidigte sich damit, hast er, wozu er sich berechtigt l*r 'bn erkaimten Deldstraf« habe taillieren wollen, ohne die Ob- lenlMtat de« Denchl« durch den ermähnten Ber- fllelcb anzuzwelseln In seiner am 31 August vor- kündeten Snlschridung erkannte bie Strafkammer meflen formaler Beleidigung au« eine Delb - Wrafe t>on 1 00 000 Mark nebst Publi- lativn«befogni« Xus Drund der Feslsteiluag. last der ^rglelch mti den, wie allgemein bekannt, nur t>on Rachgier und Feindleligkdi gHeitcien allg«. mein« Srnpörang in ber gesitteten W«ll soweit Iie nlch« von Frankreich abh.sagia ist, erregenden Dnt- schridungen für die Mitglieder M erkennenden . 1*»* nt duf eine Cime mit den
Iranzbsischen staeg«aerichten gestellt sah ehr- verlebend wirken muRlc, und der Angeklagte sich dielei TDirfung auch bewulu war. versagte ihm
für die e« an sich bestimmt war. abgehoben ^abe wurde au» Drund der Tatsache, tc* ihre Jrtnhtt in der sragllchen Zeil nvv< bei ihr wohnt««, für widerlegt erachtet Mil Rücklicht auf bte offen, bare Rotlage der Angeklagten und die nich «r- lel iiche Bermdgen«schädigung wurde auf dl« g«. leVllche Mindeststrase erkannt
Bestätigung fand ein I r e i s p r eche n d«« Urteil bH Lmt«gerlcht« Rldda gegen den -änd- ler O C in B. der von der Rnkiag« de« un- cilaubten Handel« mit Dich frei gesprochen tnsr- ben wat wogegen die Staat«anwaltlchrst ch«. cuiung verfocht deine Behauptung. 6at» er die (r 3'age kommenden SchUlämmer nicht zum Zweck de« Rfeilerverkauf« angcfciult. sondern für sich und leine starke Familie erworben habe, wurde nicht aie wtoerp-gt angeicchen, io öaö em öcnbei mit Rieh nicht nachzuweilen war
Der Kaufmann R P in B>R hatte Beru- 'ung verfolgt gegen ein Urteil de« Schölten gc, >cht« B.,d-Raul>«im. da« ihn wegen Dieb- ltadi« in zwo, Fällen zu einer Deiamtgefängn^. stiale von 6 Lochen, wegen stSrperveriebung und Rötigung je zu geringen Desdstralen nerurtetl: Halle Trost seine« hartnäckigen Ceugnen« er- artlcle da« Deiicht für leftgcftclll, bah er von einem rm eilet lieben Hause wohnhaften Mädchen 2 Ringe, an 3tui und einen Hutschleier fich an geeignet halte ferne-■ h^ttc. Lurch S...
rnnflcn da« Mädchen zur Zurücknahme der 2 »cige zu nötigen und -hr einmal eine Obrfci,i vert.stt halte Seine auf Freifprechung gertchtr, Berufung wurde mit der Maßgabe verworfen dast wegen Rörperverteyung und Xdligung«tsr fud>8 auf je 50 000 M k und mit Rücksicht auf die bi«herige Unbeslraftheit de« Xngenagten wegen Diebstahfo in zwei Fällen an Stelle an fich verwirkter Gefängnisstrafen und wegen Unterschlagung in einem Falle auf Geldstrafen vm 500 000 Mk. 50 000 Mk und 1 00 000 Maik erkannt wurde
nm _«. — . ’ _ m Kirill,
^ti;,lndrn $!r»mt>aln 21 Bogel, Richard Rentmeister In Ort en berg. 24 Drünio
D«nosseaschaft«beamter tn Dietzen 25 ~’**27r ««t mann, Äaufmarm in Butzbach ??■ /iS? Zohanne« I., Landwirt In Dallenrod ”• 2^5 Jxau Tierarzt Ditw«, In Dietzen ”■ Wilhelm, Landwirt tn Mu Ichenheim ® ®^fl ®aftalrt in Friedberg 30 3> rt*C Ludwig. Bäcker in Lich
TkroUl Sachen zur Berhandiuna kommen, stt Vtr Zeit noch unbestimmt BorauSflchtlich kom- me» A?r Lust, irwb Raubmord an der Frau Hof. man» im vchtffenberger Tvald
Wir suchen für sofort in Vertrauensstellung eine durchaus gewandt« Stenotgplftin. Meibunoea stnd unter veifstgung von Feuanisabschristen und Angaben von Referenzen zu richten ant F. T. 89ee an Ale-eeuweeeUil* * VwHer.
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*??. tn, ®ntnberg 19 Äonrab. «art, Fabrik-
1° Ruvpert«durg 20 Belten, Wilhelm
JWTBFmMrrAt In «I*> 1 ___ Ä
da« Dertchi den Schah de« « 193 BDB und forach ihn der öffentlichen Beleidigung schuldig Da da« Deldstrafengeletz vom 27 Rvrtl d 3. da« ber DeldentWertung Rechnung tragende Geldstrafen ermöglicht. Im Hinblick darauf, datz der fragliche Artikel vor dem Inkrafttreten diese« Ortete« erschienen war. nicht für anwendbar erackNet wurde, mutzte e« bei bet damal« zulässigen Höchststrafe von 100 000 Mark verbleiben
Der Hllssaufseher H B an der ZeNenftraf. anstalt tn B. der den Deiangenenbesuch zu überwachen hakte, hatte von dem Mitangeklagten Äaufmann D In H 100 Mark empfangen zur Beschaffung von nach Rnnahme der Rnklage nicht ertaubten Segcnständen für einen Delange- nen Da« Dencht konnte aber auf Drund z.im 5>tl r*?R, 2.iyu?nr.i VVö mryksuch
tx>rbtriiaftcn ödangenen. ber betäubtet, D (wbe M>n D gelegentlich d,s Betuch« zwei Zigarren empfangen und e: selbst später von B eine Talel Schokvlade und Äautabaf erhalten nxi« B en:- Weben bestreitet, da er angibt bae Delb auf ber Defängniözenliale abgegeben zu haben nich' al« flenfiacnb fcflgeflelll et.ich en. datz B ta" >pi,ch die Sachen befoi gl und den nichl certpe-abct. n t clra^ rlngesicckk sowie die Zigarren rballen bab« B. ber lich al« Beamt.r bfof.ei eintr-anbftet acsührt hat Uxirbc hab t .an bei Anklage der passiven Bestechung ebenso tri« D. betten Be- bauptung batz er die 100 Mark nur jur Beschaffung von ertaubten Gegenständen dem B gegeben habe, von ber Xrfla ,c der aktiven Bestechung freigesprochen
Riegen fchnierer Urkundenfälschung und Be- trug« erhl eil die Dhesrau B in D eine Woche Desängnl« Sie hatte eine Rentenguiitung Jweck« Abhebung einer monatlichen Tlblitär- Intcrfcllebenenrente ihrer Rinder mit dem Tlamai be« Bormunde« derselben der allein zur Abbe düng bet Reni- berechtigt mai gefälscht und ben Betrag abgehoben Ihre Dcbaupiung. datz sie da« Deld nicht für sich sondern bi* Stinber, ■
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