tflnten avgefchlvsfeu Zverden. Wcmu es soweit ist, daß die (Stntoeityung stattfinden kann, ist noch unbestimmt. — Die Hasenjagd ist jetzt in vollem Gang. Meister Lampe ist der kalte, nasse Sommer anscheinend sehr schlecht bekommen. Die Jagdbeute ist an Zahl geringer als je.
* Lang-Göns, 2. 3an. Am Donnerstag, 11. Otnruar, findet hier auf Veranlassung der Landwirtschaftskammer bei Gastwirt Anton Vern VII. ein Vortrag statt über: „Neuzeitliche Düngungsfrage n“. Referent ifl der Lalldwtrtschaftsrat Dr. Schad. Landw. Schule Butzbach.
ton. Weickartshain, 1. Ian. In der Nacht zuin SamStag wurde ein hiesiges Dauern- haus von Einbrechern heimgesttcht Die Diebe S angen durch die an das Wohnhaus angeba ite Scheune, bahnten lich mit Hilfe von Hammer und Meißel ihren Weg durch feste Mauern und drangen in die Speisekammer und in den Getreidelagerraum ein. Der Sturm, der in dieser stacht wütete, verhinderte, daß die Bewohner des Hauses das Arbeiten der nächtlichen Vesucher merkten. Es wurden ungefähr 3 Säcke Frucht und ein Korb mit Wurst und Brot gestohlen. Leider hat man bis jetzt die Diebe noch nicht feststollen können.
Kreis Friedberg.
* Bad-Nauheim, 2. San. 3n der Neu- jahrsnacht wurde in der Dankeskirche ein- gebrochen und das Taufbecken gestohlen, sowie ein Schrank ausgebrochen. — In der Nacht zum Samstag wurde in der Verkausshalle an der Lud- wigbrücke eingebrochen und für etwa 300 000 Mar k Zigarren und Zigaretten gestohlen.
Hessen-Nassau.
fpd Frankfurt a. M, 2. Ian. Der in einem hiesigen Goldwarengeschäst angestellte Kaufmann Wilhelm Frank hat dem Geschäft nach und nach Trauringe im Werte von rund 10 Millionen Mark unterschlagen und sie in einem Cafe an einen Ärttsten fcerfauft, dessen Namen er natürlich nicht kennen will Die älnterfchlagungen konnten durch falsche Buchungen lange nicht entdeckt werden.
Landwirtschaft.
Die Maul- und Klauenseuche.
* In Beuern ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Die Gemarkung Beuern ist aus dem Sperrgebiet und die Gemarkungen Bersrod und Grohen-Buseck sind aus dem Deobachtungsgebiet ausgeschieden.
Das wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in Grohen-Linden (Kreis ©leben) aus den Gemeinden Hörnsheim und Hochelheim im Kreise Wetzlar gebildete De- vbachtungsgebiet ist aufgehoben, da die Seuche eine weitere Verbreitung nicht erfahren hat.
Aus dem Amtsverkündignngsblatt.
• Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 1 vom 2. Januar enthält: Abänderung der Verordnung über den Verkehr mit Milch. — Pflegegelder in der Anstalt für Schwach- und Blödsinnige „Alicesbift" bei Darmstadt. — Erhöhung des Ernkaufsgeldes für Ortsbürger. — Krhlenmangel und Schulferäen. — Schulvorstand für die gewerblichen Abteilungen der Fortbildungsschulen. — älnterchaltungszuschüsse für Anwärter im Vorbereitungsdienst. — Das Verhältnis der Schulen in Hessen zum republ'ckani- fch>n Staat? - Festsetzung des Wertes der Sachbezüge. — Die Rundgänge der Feldgeschworenen. — Statistik des Faselwese ls. — Erhebung der Wohnungsbauabgabe für das Nj. 1922. — Erwerbslosenfürsorge: hier: Nachweisung für den Monat Dezember. — Nevisivn der Dierdruck- apparate. — Viehseuchen. — Dienstnachrichten, - Gefunden, verloren.
Vermischtes.
Gin Schleppdampfer aus Nach« versenkt.
M a st n h e i m, 2. Jan. (WTB ) Im Mannheimer Mühlau-Hafen ist der Hafenschlep- per „P i o n l e r“, Eigentum von Ioh. Dogtlän» der-Mannheim. gesunken. Wie der ^Generalanzeiger" schreibt, vermutet man, das) ein R a che- akt vorliegt, da heute früh zwischen 2 und 2.30
Ahr drei fremde Personen auf dem Schlepper bemerkt tourben. Von den Schiffsbesitzern wird über die Zunahme von SchiffS- diebstählen sehr geklagt.
Datermord.
Berlin, 2. Ian. (Wolff.) Gestern abend kam eS zwischen dem 51 Jahre alten Zimmermann Wilhelm Klein und dessen Itzjährigem Sohn Hugo in ' der gemeinschaftlichen Wohnung Frankfurter Allee 282 zu heftigen Streitigkeiten. Als sich Klein gegen PA älhr nachts zur Rühe begab, holte Hugo ein Beil aus der Küche und hieb solange auf den schlafenden Vater ein, bis dieser t o t war. Der Täter wurde festgenommen.
Der erste weibliche Schöffe.
Berlin, 2. Inn. Dor einer Abteilung des Schöffengerichts Berlin-Mitte trat heute der erste weibliche Schöffe in Tätigkeit.
*
Dreslau, 28. Dez. Die Hal paus Zigarettenfabrik In Breslau läßt seit einigen Monaten In ihrer Speisekantine täglich 20 unbemittelten Studenten freien Ml ttagstisch verabreichen.
* Die Stadt der Pelzjäger. Der größte Stapelplatz an kostbaren Fellen, den es auf der Welt gibt, befindet sich in Edmonton, einer Stadt in der kanadischen Provinz Alberta. Hier wohnen gegenwärtig 21 Sammler von rohen Pelzen, die im Dienste der großen amerikanischen Pelzfirmen stehen. Die kostbaren Fckle werden von dort direkt nach den Vereinigten Staaten zu Schiff gebracht, um hier verarbeitet zu werden. Die Einkäufer stehen in unmittelbarem Verkehr mit den Pelzjägern, die ihre Deute nach Edmonton bringen und dort gegen Nahrung, Kleidung, Fallen, Waffen. Munition und andere notwendige Dinge eintauschen. In der bunten Schar dieser Pelzjäger sind fast alle Nassen vertreten. Neben den Indianern gibt es viele Europäer, und dem durch lange Lieberlieferung im Tierfang geübten Eskimo treten einige Japaner an die Seite. Einer dieser japanischen Pelzjäger namens Wada gilt für einen der tüchtigsten und erfolgreichsten Trapper im kanadischen Norden. Diese Männer führen ein Leben voller Aoenteurt und Gefahren: sie gehen ihrem romantischen Beruf ganz allein nach: jeder hat sein Gebiet für sich, getrennt von den Kameraden, und untersucht auf einem weiten Raum die von ihm aufgestellten Fallen, die er manchmal an einem Tage bis zu 90 Kilometer weit trägt. Große Vermögen werden von diesen Pelzjägern nicht verdient: sie begnügen sich damit, für ihre wertvolle Deute das zu erhalten, was sie zu ihrem Leben brauchen. Es gehört Liebe und natürliche Begabung dazu, sich in die Etn- samkeit zu vergraben und den Kampf mit wilden Tieren aufzunehmen: es gehört eine eiserne Gesundheit und em kühner Mut dazu. Wie aus Edmonton berichtet wird, verspricht die kommende Pelzjagd sehr günstig zu werden. Es haben sich nämlich in den weiten Wäldern des Nordens außerordentlich viele Kaninchen gezeigt, und das ist ein gutes Zeichen. Denn das Kaninchen ist für den Pelzjäger der Barometer seines Glücks. Gibt es viele Kaninchen, so gibt es auch sehr viele pelztragende Tiere, die sich von ihnen «ähren: gibt eS wenig Kaiünchen, so gibt es auch wenig Deute auf der Pelzjagd. Großen Vorteil haben aber die Trapper nicht von ihrer reichen Ausbeute, denn nach dem Angebot regelt sich auch der Preis, und wenn viele Pelze nach Edmonton kommen, wird wenig dafür bezahlt.
* Botticelli und sein Nachbar. Der große Florentiner Maler Botticelli ist nicht nur durch seine Werke, sondern auch durch seine eigenartige Persönlichkeit anziehend. Der Hannoveraner Kunsthistoriker Prof. Paul Schuhbrins, der soeben In den „Kleinen Delphin-Düchern" einen Band „Botticelli, der Maler des Frühlings" heraus- gibt, teilt nach der Lebensbeschreibung von Vasarl einige Anekdoten von dem Meister mit. Wir ersehen aus einer dieser Geschichten, daß man auch schon in dem sich zur Fabrikstadt entwickelnden Florenz „ruhestörenden Lärm" kannte. „Sandro wohnte einstmals," so heißt es bei Dasari, „neben einem Tuchweber, der wohl acht Stühle ausgerichtet hatte; waren diese alle im Gang, so entstand durch das Treten der Arbeiter und das Zurückschlagen der Aufzüge ein Geräusch, welches nicht nur den armen Sandro fast taub machte, sondern auch das ganze Haus, das nicht mehr allzu fest und stark war, in solchem Maße
erschütterte, baß er aus dem einen wie aus dem andern Grunde weder arbeiten noch in feiner Wohnung aushalten konnte. Mehrmals bat er den Nachbar, er solle dieser Beschwerde ein Ende machen, jener aber entgegnete: Er könne In seinem Hause tun, was ihm gefalle. Hierüber aufgebracht, ließ Sandro auf seine Mauer, die höher als jene des Nachbarn und nicht sehr stark gebaut war, im Gleichgewicht einen großen, mehr als eine Fuhre schweren Stein legen, der bei der schwächsten Bewegung der Mauer zu fallen und Dach, Gebälk, Gewebe und Arbeiter des Nachbarn zu zerschmettern drohte. Erschreckt durch die Gefahr, kam dieser voll Haß zu Sandro, mußte jedoch als Antwort seine eigene Rede vernehmen: Er könne In seinem Haus tun, waS ihm gefalle. Ein anderer Bescheid war nicht zu erlangen, und es blieb dem Weber nichts übrig, als zu billigem Vergleich zu schreiten und mit Sandro gute Nachbarschaft zu halten."
Bückicrtisch.
— Mexiko, dem zukunftsreichen Lande, ist die soeben erschienene neueste Sondernummer der Leipziger Illustrierten Bettung (I. I Weber) Nr. 4090 gewidmet. Ein farbiges Xitel- bild sowie verschiedene Vierfarbendrucke schmücken das Heft, aus dem jeder, der sich über dies Land unterrichten will, reiche Anregung und Belehrung schöpfen wird. Gleichzeitig beginnt in diesem Heft ein neuer fesselnder Künstlerrvman von Agnes Harder „Das Modell". Die Aufsätze „Flauen großer Maler" von Dr. Dalerian Tor- nius und „Am Grunde der Nordsee" von Dr. Hugo Weigold verdienen ebenfalls besonderes Interesse. Neben dem Gesagten finden die Tagesereignisse in Wort und Bild eingehende Derück» sichtigung.
Handel.
Frankfurt a. M., 2. Ian. Börsen- stlmmungsbild. Der Devisenmarkt zeigte eine lustlose Tendenz. Der Dollar, der vormittags mit 7150 bis 7300 genannt wurde, wurde später mit 7400 bezahlt. In den übrigen Noten war das Geschäft gering. Nach dem Verkehr von Bureau zu Bureau za urteilen, dürfte für morgen mit einer vorwiegend festen Stimmung zu rechten fein. Chemische und Maschlnenaktten wurden häufiger genannt. Montanaktien lagen nicht ganz einheitlich. Auslandswerte zeigten mäßig erhöhte Kurse. Gegen 1 Uhr nannte man den Dollar 7350 bis 7250. Die Unsicherheit dieser Bewegung gab der Spekulation Anlaß zur Zurückhaltung.
Frankfurter Devisenmarkt.
(Telegraphische Auszahlung.)
Amtliche Notierungen.
Datum:
Nutw.-BrÜssel .
Holland......
London Paris Schmelz Svaulen Italien Vissabon-Ovorto Dänemark.... Norwenen.... Schweden .... Helimliiors. . ..
Nenyork Deuisch-Oesterr» Budapest .... Prag...... .
Sofia
30. Dezember
2. Januar
Geld
Brief
Geld
Briet
406,27)
498,75
488,75
491,25
2897,75
2912 2")
2872.80
2887.20
34039,70
34.10.30
33605N0
33834.40
527.20
529.80
531,0a-
537.35
1347,05
1 80.95
1370.55
1383,47)
1137,15
1142,83
1137 17.
1142,85
370.05
371,96
369,55
371,45
1481),25
1493,73
1488.75
1596.25
138i50
1393.50
1346 00
1353.40
1970.07)
1979.95
1050,10
1999,90
184.55
185.4b
7350.55
7393,45
7244,33
7280,65
10,47
10,51
10.97
11.03
304,20
305,80
299,-
3ÜL-
233,50
234,60
L24ZS
220,15
4688
47.12
——r—
Märkte.
Berliner Produttemnarkt.
Berlin, 2. Jan. Das neue Jahr brachte dem Pioduktenmarlt keine neue Belebung. Die Ungewißheit bezüglich des Verlaufes der Pariser Konferenz veranlaß e eine allgemein Zurückhaltung Welzen wurde zu kaum veränderten Preisen mir wenig umgesetzt. Roggen und Gerste hatten ebenfalls nur sehr ruhiges Geschäft. Für Mais stellten sich die ausländischen Forderungen etwas fester. Es zeigte sich auch einiger Begehr In naher Ware. Alle übrigen Artikel blieben sehr still. Weizen, märkisch-m 15 100 bis 15 400 Mark, pommerschrn 14 800 bis 15 000 Mk. (behauptet), Roggen, märkischen 14 000 bis 14 200 Mark, Pommerschen 13 800 bis 14 000 Mk. (prets- haltend), Sommergerste, märkisch.» 12 500 bis 13 500 Mark (stick). Wintergerste 13 200 bis 13 500 Mk., Hafer, märkifchm 12 600 bis 13 200 Mk. (behaup
tet). Mais, La Plcttri. loco Berlin 15 000 bis 15 750 Mk., Waggons rel Hamburg 15 000 bis 15 100 Mk. (ruhig), Weizenmehl (100 Kilo) 42 000 bis 47 000 Mk. (gut behauptet), Roggenmehl (100 Kilo) 39 000 bis 43 000 Mk. (gut behauptet), Weizenkleie 8300 bis 8500 Mk. (fest). Roggenkleie 8602 bis 8800 Mk. (fest), Raps 26 003 bis 28 000 Mark (fest), Viktoinaerbsen 28 000 bis 30 000 Mk., kleine Erbsen 25 000 bis 26 000 Mk., Futteierbsen 15 000 bis 16 000 Mk., Peluschken 19 000 bis 20 000 Mk., Wicken 25 000 bis 28 000 Mk.. Lu- Dinen, blau 15 000 bis 16 000 Mk.. gelb 20 000 bis 21 500 Mk., Seradella, alt 34 000 bis 38 000 Mk., Rapskuchen 10 500 bis 10 700 Mk., Trvckenschnitzel 6300 bis 6400 Mk. Rauhfutter: Weizen^ uni) Roggenstroh, drahtgeb 6200 bis 6500 Mb. Stroh, strohleilgebündelt 5700 bis 6000 Mk.. Wiesenheu, gut, gesund und trocken, Dormahd 6500 bis 6700 Mark, Nachmahd 6300 bis 6500 Nil. (Soweit kein anderes Gewicht genannt, verstehen sich alle Preise pro 50 Kilo.)
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 2. Januar. (Amtlich.) Marktverlauf: Geschäft bei Rindern undSchweinen lebhaft, bei Kleinvieh ruhig. Markt geräumt. Im einzelnen ist zu bemerken: Ausgetrieben waren 1280 Rinder, darunter 190 Ochsen, 26 Bullen und 1064 Färsen und Kühe. Ferner 315 Kälber, 184 Schafe und 916 Schweine. An Preisen wurden angelegt pr. Ztr. Lebendgewicht: Ochsen 39 000 bis 63 000 Mk., Dullen 39 003—50 COO, FäZen und Kühe 50 000—57'003 für beste Färsen, 30 003 bis 52 000 für geringe Färsen, Kälber beste Qualitäten 63 000—68 030, mittlere 58 003—62 000, geringe 52 000—57 000, Schafe 22 003—45 000, Schweine unter 80 Kilo Lebendgewicht 50 000—65 000. 80 bis 100 Kilo 70 000—74 000, 100-120 Kilo 73 000 bis 75 000, 120-150 Kilo 73 000-75 003, Fettschweine über 150 Kilo 75 000—77 000, Sauen und Eber 55 000—70 000 Mk Die Preise liegen um soviel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Händler- getohm in sich schließen.
Briefkasten der Redaktion.
„Rur ein Hund". Ihre Einsendung haben wir mit Interesse gelesen. Wir. können damit aber nichts anfangen, Da Sie sich in den Mantel der Anonymität gehüllt haben.
Sch. in vellerrheim. Sie haben Ihre Mitteilung viel zu spät eingesandt. Wären Sie unmittelbar nach jener Meldung erschienen, so 'hätten wir von Ihrer Anmerkung gerne Gebrauch gemacht.
w. in Obbornhofen. Wir können von Ihrer Zusendung keinen Gebrauch machen.
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
Derbrecheranschlage auf Denkmäler.
Halle, 2. Jan. (WTB.) Nachts versuchten junge Burschen, Deren man noch nicht habhaft werden konnte, das aus einem Reiterstand - bild Kaiser Wilhelms 1., einer Standfigur Moltkes und Bismarcks sowie einer Siegfried- und Rheintöchtergruppe bestehende große Denk- mal in die Luftzu sprengen Die Molcke- figut samt dem Sockel stürzte in das Becken. Der Wächter, der die Zündschnur im letzten Augenblick entdeckte und abzureißen versucht hatte, wurde beiseite geschleudert und verletzt. In dem gegen- überliegenden Bankhause wurden die Fenstersch i- ben zertrümmert. Aus die unweit baixm glcidy falls in der OHäße der Hauptpost stehende Siegessäule wurde gleichfalls ein Anschlag versucht, die Derbrecherbande wurde aber im letzten Augen- blick durch eine Schupostreife verscheucht. Ein weiteres Bombenattentat versuchten Unbekannte gegen die abseits an der Saale gelegene Billa des Bankiers Lehmann, die jedoch nur an der Fassade beschädigt wurde. Die Schutzpolizei übernahm sofort die Bewachung
Billiger nkS Milch und von lieber Bekömm- IMiteii iit eine „5kufeke"-Milchmtscbuna. Ties iolltc jkde fvntfame rtaimlienmiitter wissen, die ihren Kindern etwas Kräftigendes neben will. „StufeEc" ist daS seit einem Men'äiennlier bekannte und bewährte. eriolnreidic Nährminel, das and feinnen Rohstoffen und in stets nieicher Güte Ijerneiicllt wird. Man kocht „Shtfefc" in Nasser auf und mischt eS dann mit der Milch, die Subcrcltunn til also sehr einfach. „Shire fe" kräftigt den Körper und hält die Verdauung in Ordnung. Besvn erZ ist ...Kiiseke" beliebt als wohlfeiles, nahrbaßes und bekömmliches Frübitücksgetränk für die heran- wachsende Jagend.
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