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er »u toter Wvchvtt 3>aft verurteilt wurde. CBtm der Anklage des Diebstahls bti wurde er freigesprvchen, da er ebenfo wie der Dieb glaubhaft versicherte, vor dem Diebstahl ernstlich gewarnt zu haben.
"Degen Achtungsverletzung und ausdrücklicher Gehorsamsverweigerung vor versammelter Mannschaft erhielt ein Soldat des hiesigen Bataillons drei Wochen Mittelarrest. Troy seines hartnäckigen Leugnens wurde er durch die Beweisaufnahme zweifelsfrei überführt.
Gin Gelegenheitsarbeiter auS Atzbach hat aus einer Wärterbude in der Bähe der Station Abendstern mittels Einbruchs sechs Signal- Patronen entwendet und in der Bude selbst eine "Reihe von Zerstörungen verübt. Eine der Sigrul- patrvaen legte er auf die Schienen und brachte durch die Entzündung einen Persvnenzug zum Halten. Gr erhielt eine VesamtgefängniS- strafe von 10 Monaten und eine Geldstrafe vvn 1 000 Ollf. und wurde sofort in Haft genommen.
"Degen Beleidigung eine« hiesigen Rechts- anwaltS wurde ein Dienstmädchen aus Koblenz zu etner Geldstrafe von 50 000 Mark verurteilt.
Gerichtssaal.
rtn. Darmstadt, 30. April. Der 2er- waltungSgerichtShof verhandelte heute über die Beschwerde gegen den Schulverwalter Gustav Herrmann in Dillingen (Oberhessen). Das Gericht sollte entscheiden, inwieweit sich H. gegenüber einem etwa 9 Jahre alten Schüler eine Hebers chreitung seiner AmtSbefug- nisse habe zuschulden kommen lassen. Der Schüler trnirbc toegeir völliger Teilnahmlosigkeit und dauernder ilnaufmerffamteit, die sich trotz wiederholter "Mahnungen nicht besserten, von dem Lehrer hi energischer Weise gezüchtigt. Die Züchtigung ging biS zur Grenze des väterlichen Züchtigungs- vechteS, hat diese nach Ansicht des Gerichtshofes aber nicht überschritten. H. wurde daher für n i ch t s ch u l d i g erkannt. 3n der Verhandlung kam zur Sprache, daft der Schüler wiederholt der Teilnahme an Diebstählen verdächtigt wurde. Dem beschuldigten Lehrer wurde weiter zugute gehalten, dah er sich vier Jahre in französischer Kriegsgefangenschaft befand und dah er während dieser Zeit wiederholt ganz besondere "Wärtern zu bestehen hatte, da die Franzosen ihn mehrfach mit anderen Gefangenen bei Verdun in unmenschlich roher "Weise in den Feuerbereich der deutschen Geschütze brachten, so daß die Gefangenen entweder eines qualvollen Todes starben, oder schwere Verletzungen und nervöse Störungen davvntrugen. Auch H. wurde hierbei bedenklich durch ein deutsches Geschah verwundet und hat heute noch unter den Einwirkungen jener Tage zu leiden.
Türmen, Sport und Spiel.
•• 2er-Radbasl. Der ©teftener "Radfahrer- Verein 1885 und der Radklub „Germania" Gieften beteiligten sich am Sonntag mit je einer Radballmannschaft an dem Saalsportfest des Delociped- Elubs Darmstadt. Die 85er-Mannschaft (Dörner- Don Gift) ging aus diesem Kampf als Sieger hervor. Rach einem Sieg im Ausscheidu ngsspiel über die Heidelberger Ruinnschaft siegte die 85er
auch im «tafpirl Über die Mannschaft (Pftrnd- Muhl) des "Rad-Clubs .Germania" Gtesten.
" Großer StrahenpreiS vv n Köln (166 Km.). Aug. Deibel vom Giestenec Radfahrer-Verein 1885 belegte bei diesem groben rheinischen Straften rennen hinter Fischer-Köln, Möller-Hannover, Steingoft-Köln, Stoüenweck- Aachen usw. den 7. Platz.
Landwirtschaft.
Ei» Prämie-markt in Alsfeld.
Die Stadt Alsfeld bat für dieses Zahr, und zwar für Montag. 4. Zum, in Gemeinschaft mit dem Landwirtschaststannner-Ausschuft, dem Landespferdezuchtverein, dem Kreisrinderzuchtver- ein und dem KreiSz^genzuchtverein Alsfeld die Abhaltung eines Marktes für Pferde. Rinder, Ziegen und Schweine in der "Weise, wie vor bein Kriege üblich, vorgesehen. Mit dem Markte ist eine Prämiierung verbunden. Ranchafte Preisstiftungen stehen seitens der Stadt und des Kreises Alsfeld, des Lcmdes- pserdezuchtvereinS, des Landwirtschaftslammer- Ausschusses und der Zuchtverbände im Kreise Alsfeld für den Wettbewerb in den einzelnen Tiergattungen in Aussicht. 3m Anschluß an die Prämiierung plant der LandwirftchaftSkam- mer-Ausschuft, hinreichende Beschickung vorausgesetzt. eine Bullenauktion, der Kreisziegen- zuchtverern Alsfeld wird einen Lämmermarkt in größerem Stil veranstalten. Während der Markt für Tiere aller Rassen offen steht, ist die Prämiierung auf Tiere dec anerkannten Rassen beschränkt. Bei Pferden werden also nur Belgier und Oldenburger bei Rindern ober hessisches Fleckvieh (Simmentaler), bei 3iegen hornlose weifte Saanenziegen und bei Schweinen deutsche Edel- fchweine und veredelte Landschweine zur Prämiierung zugelassen.
Vermischtes.
Eröffnung -es Flugverkehrs Loudon—Berlin.
Berlin, 30. April. (WTB.) Drr von der Deutschen Aero-Llvhd-A.-G. gemeinsam mit der Daimler-Aire ftd. zu betreibende Flugverkehr London-Berlin über Asterdam, Bremen und Hamburg ist heuteeroffnet worden. Das erste Flugzeug, ein achtsihigeS Kabinetftlug- zeug, ist heute nvidnuittaq 7.45 älhr auf dem Flugplatz des Deutschen Äerv-Lloyb in Staaken mit fünf Paftagieren gelandet, nachdem es um 10.30 Uhr vorm. von London abgeflogen war. Der Rückflug erfolgt morgen früh 8.30 älhr vvn Berlin aus.
Bücheriisch.
— Dem aus Jahrtausende altem Grabe erstandenen ägyptischen König Tut-anch-Amvn widmet die Rümmer 4097 der Leipziger „Illu- ftrierten Zeitung" (3. I. Weber) einen reich illustrierten Beitrag, der angesichts der auherordentlichen Ergebnisse der englischen Grabungen für die Allgemeinheit von grobem Interesse ist. Von den zahlreichen, zum Teil ganzseitigen Abbildungen verdienen besonders Erwähnung ein Vierfarbendruck „Rach dem Gast- mabr nach einem Gemälde vvn Hans Domillaft, eine, jeher Hundefreund fesselnde Abbildung „Zwergbulldogge" nach einem Gemälde von Emil W. Herz, „Frühlingstage in Südtirol: Auf der Höhe bei Drixen" usw Max Trapp, dem neuen
Tonf^yer vvn Rang, widmet Dr. Max Stevritzer eine sachkundige Würdigung, die vvn einer Roten- beilage begleitet ist. Mitnahmen berühmter Tänzerinnen der Gegenwart, welche die Tanzkunst in ihren verschiedenen Variationen veranschaulichen, gereichen diesem Heft zur besonderen Zierde. Aus dem schönen Schwabenland finden wir eine Anzahl prachtvoller photographischer Aufnahmen. Aus dem textlichen Teil seien besonders erwähnt: „Die Sage vom europäischen Gleichgewicht" von Arthur Dix, „Zeugnisse der ^lormannenzeit in Rord- amerika" von Prof. Dr. Hennig, sowie die belletristischen Beiträge „Forschung"" vvn Fritz Müller und „Die Modenschau", Kleinstadtskizze von Max Dürr. Die Tagesereignisse sind in Wort und Bild wieder- gegeben. — Bilder von der Beisetzung der drei- »e»n erschossenen Kruppschen Arbeiter in Essen und von der Trauerkundgebung im Reichstag bringt die Rümmer 4098 der Zeitschrift. Von den verschiedenen reich illustrierten Artikeln dieses HesleS verdienen besondere Aufmerksamkeit: „Rundfunk" vvn Albert Reuburger, der Reues über den drahtlosen Fernsprechverkebr bringt, „Auswanderer einst und jetzt" von Wilh. Ehlers, der die frühere menschenunwürdige Behandlung der Auswanderer im Gegensatz zur heutigen, allen berechtigten Ansprüchen Genüge leistenden behandelt, und „Unter den Huaxteca- Indianern in Mexiko" von Prof. Schuller, worin der deutsche Gelehrte seine Forschungsergebnisse zum ersten Male veröffentlicht. Von den verschiedenen ganzseitigen Illustrationen in dieser Rümmer verdienen besondere Erwähnung „Kunstfreunde" nach einem Gemälde von Leo Küppers, „Aus der malerischen Wachau: Stift Welk an der Donau" nach einer farbigen Radierung von F. Eckhardt, sowie „Deutschlands gröhter Passagierdampfer, der Schnelldampfer „Gap Polonio" nach einem Gemälde vvn Richard Schmidt. Gin von glänzenden Reproduktionen der Meisterwerke des jungen Künstlers „Arthur Grunenberg" begleiteter Auftatz von Dr. Egbert Delphi dürfte allen Kunstfreunden einen besonderen Genuß verschaffe^. Daneben wird auch hier den Tagesereignissen sowie den Mode fragen für die Damenwelt gebührende Berücksichtigung geschentt.
— Umsatzsteuer und Buchführung. Eine Untersuchung über die Wirkung der Amsah- steuer auf die Organisation, Buchführung und Ertragswirtschaft laufmännischer Betriebe. Von Dr. Franz Findeisen, Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Handelshochschule Rurnberg. (Induftrieverlag Spaeth & Linde. Berlin C 2.) — Gin treffliches Buch für den praktischen Gebrauch.
— Dilanzrevifivn in organischer Verbindung mit Geschäftsorganisation, ins besondere mit Devisenbuchhaltung. Von Richard Fischer, von der Handelskammer Leipzig öffentlich bestellter und vereidigter Diplom-Bücherrevisor. (Induftrie- Derlag Spaeth & Linde, Berlin C 2.) — Der Verfasser will kein Lehrbuch über die praktische Durchführung einer Bilanzrevision geben, sondern er entwickelt auf Grund sicheren theoretischsn Wissens und reicher praktischer Erfahrung einen Aufbau, der Betrieb, Buchführung und Bilanz organisch verbindet. Gr weift die Schwierigkeiten, die die dauernd schwankende Markwährung mit sich bringt, svweit wie möglich auszuschalten, und anderseits den Devisenverkehr sachgemäft einzuordnen.
— De r Schein gewinn bei Wa reu - Umfaßen. Vvn Dipl.-Kaufmann Kurt Hellriegel, Leipzig. (Industrieverlag Spaeth & Linde,
Berlin O2.) — Der Zweck der Erörterungen ist. die Entstehung vvn Sehetngetoinnen bei Warenumsätzen und ihre Einwirkung auf das Zahlenbild der Bilanz zu untersuchen.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaftion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Ist das des Frühlings erstes Grüße»?
G ieften, 1. Mai 1923.
Den ersten wirklich schönen FrühlingSnach- mittag benutzte ich heute zu einem Spaziergang in lieber Gesellschaft-durch unsere herrlichen Wälder über unseren einzigen Schiffenberg. Sprossendes Grün, duftende Blütenpracht, blauer Himmcl und goldener Sonnenschein über Berg und Tal! Dankbar getrieften wir all die strahlende Schönheit die die allgütige Ratur hervorgezaubert bat, um des Menschen Herz zu erfreuen und den drückenden "Bonn zu lösen, der in all den trüben, frostigen Tagen der Vergangenheit sich auf die Seele gelagert. Ja, ja, „nun muß sich alles, alles wenden!" Darum nochmals Dank dir, gute, schiffende Mutter RaturI — Doch „wie anders wirkt dies Zeichen auf mich ein!" Wie etflger Hauch fällt es auf die Seele: die Spuren per „Menschen", „der Herren, der Krone der Schöpfung". Am steilsten Abstieg vom Berge bte Umzäunung der Hege umgerissen und quer über den schmalen Weg gezerrt. Weiterhin zwei schwere Bänke des Verschönerungsvereins umgestürzt und ebenfalls auf dem Pfade liegenö! Sie werden wie die vorgenannte Umzäunung aus dem Wege geräumt, svweit es unseren Kräften möglich ist. Mehrere Bäumst ä m m e aber müssen wir liegen lassen, und das Forstpersvnal wird sie wieder an ihren Platz bringen müssen. Ich frage nun: Waren die „Helden", die solche „Taten" getan, sich wirklich nicht klar Darüber, was für verhängnisvolle Folgen ihr Tun etwa haben konnte? Und haben sie ftetne edlere und würdigere Form finden können, um ihre Frühlingsfreude zu betätigen und dem Einzug des „Königs Mai" zu feiern? Darm muh ich leider sagen: „Wie arm, wie arm! Seelisch und geistig!" An alle die aber, die es angebt, insbesondere an die Stellen, deren Aufgabe es ist. für Ordnung und Wvhlanständigkeit einzuftehen, ergeht sicher die Mahnung aller Wohlmeinenden, daft solche „Taten" nicht wie fv oft als „jugendlicher Uebermut“ entschuldigt, sondern als das angesehen und behandelt werden, was sie wirklich sind: F lege leien und Roheiten nicht wohlerzogener Menschen. Valentin Müller.
AUSSTELLUNG•DEUTSCHE-KUNST DARMSTADT-1923
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und der kleine Pickel
mache« ben »amen t*ti Gorge, aber sie tfrmtn schnell und gründ!ich befdtigt werden durch Waschrmaeu nrtt Aok^eesand-MandelNete. BUnncnzarle, sugendstische GestchtSv««, raflgen, klaren Tein: durch die gesnaddei«. dienliche Aok->See<and.Manl>eiNcie. Leder all erh«<ltch.
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Die billigste und beste Seife zur» <£Örperpffcge
Behördliche Anzeigen I
Stadt. Vrennstoffamt.
Ausgabe von Kohlenkarten für das Wirtschaftsjahr 1923/24.
3n den letzten Tagen sind die Kohlen- karien für Haushaltungen, Einzelpersonen und gewerbliche Betriebe ausgegeben worden. Die Dersorgungsberechtigten wer- den gebeten, die Kontrollabschnitte und Bezugsscheine bis spätestens 10. Mai 1923 bei derjenigen Kohlenhandlung oder Bezug -Vereinigung abaugeben, von der sie zu beziehen wünschen.
Verfall von aufgerufenen Kohlenmarken aus dem Wirtschaftsjahr 1922 23.
-Jm 20. Mai 1923 verfallen sämtllche bn Wirtschaftsjahr 1922/23 aufgerufenen Kohlenmarken und Bezugsscheine. Eine Belieferung erfolgt alsdann nicht mehr.
Ausgabe von Kohlen für den Hausbrand und das
Kleingewerbe.
(1. Zuteilung für 1923/24.)
Born 1. Mai 1923 ab werden beliefert: 'Starte 1—5 der Haushaltungskarte mtt
je 1 Ztr. Brennstoff,
Marte 1—3 der Karte für Einzelpersonen mit je 1 Ztr. Brennstoff,
Marke 1—3 der Kleingewerbekarte mit je 2 Ztr. Drennftaff.
Gieften, den l.Mai 1923. [3095B
Der Oberbürgermeister. (Brennstoffamt.)
Bekanntmachung.
Die Stadt Gieften beabsichtigt das Anschluftgleis Margarethenhütte zu verlängern und das hierdurch zur Erschließ ung kommende Gelände als Lagerplätze zu verpachten. Die DerpachtungSbediug- ungen liegen bis jum 13. Mai d. Zs. im Stadthaus, Bergstrafte, Zimmer 28, zur Einsicht offen. Anttäge auf Ueberlaffung von Plätzen sind wahrend der Offenlegung schriftlich bei mir einzureichen.
Gieften, den 28. April 1923. 3082B
Der Oberbürgermeister: Z.V.: Krenzien.
Bekanntmachung.
Der diesjährige Lichsnlohriirden- anfaH aus mehreren Gemeinden der Bürger- meisterei Rechtenbach soll im Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden, und zwar aus den Gemeindewalruingen Dornholzhausen etwa 70 Zentner 16jährig und etwa 90 Ztr. 23jährig, (Ebersgöns etwa 280 Ztr. 17jährig, Brotzrechtendach etwa 120 Ztr. 17jährig, Kleinrechtenbach etwa 45 Ztr. löjährig, Niederkleen etwa 50 Ztr. 19jäbrig, Oberkleen etwa 350 Ztr. 17jahrig, Reiskirchen 100 Ztr. Ibjährig, Vollnkirchen etwa 80 Ztt. Ibjährig und etwa 40 Ztr. 30jährig, Volpertshausen etwa 100 Ztt. Ibjährig und etwa 30 Ztt. 30jährig.
Die Äanfbebingangta, denen sich die Bieter zu unterwerfen haben, sind von dem Bürgermeisteramt Grotzrechtendach (Kreis Wetzlar) gegen Voreinsendung des Portos zu beziehen.
Angebote im einzelnen ober insgesamt sind verschlossen mtt entsprechender Aufschrift bis zum 1 l.Mai 1823, wo vormittags 10 llhr Eröffnung erfolgt, an den Unterzeichneten einzureichen.
Groftrechtenbach, den 26. 8prü 1923.
Der Bürgermeister. [3070D
Bl!llilz!!m31.Zezmbtt19Z2
Aktiva. xM, tz
Kaffenbestand......17 142 —
Warenvorrat...... 882 081 60
Fnventarwert...... 22 50
Debitoren...... 4 705 36
903 951 46
Passiva.
Mttgliedergnthaben .... 150 —
Reservefonds...... 10 504 35
Detriebsrücklage ..... 750 —
Aufgenommene Kapitalien 81 964 80
Warenschulden..... 382 082 —
Roch zu zahlende Gehälter . 85 788 —
Umsatzsteuer...... 1635 —
Reingewinn....... 341 077 31
903 951 31
Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1921........15
SS gingen ab in 1922 .....1
Es gingen zu in 1922 ..... 13
Zahl der Mitglieder Snde 1922 . . 27
Saasen, den 25.März 1923.
LMmrWsWn Seniais-Stmi e.k.üi.s.H., eMl'tn.
Der Direktor: Der Lagerhalter:
Anton Wagner. Pau! Schmitt I.
Für den Aufsichtsrat: 3076V Wilhelm Döcher.
FaselverkLuf.
Lin zum Sprung untauglicher Simmentaler Bulle soll auf dem Wege des schriftlichen Angebots verkauft werden. Angebote mtt Aufschrift sind pro Zentner Lebendgewicht bis zum 7. d. M., nachmittags 7 Uhr, bei unterzeichneter Stelle, wo Bedingungen bekanntgegeben werden, einzureichen.
Leihgestern, den 2. Mai 1923.
Bürgermeisterei. 3097D
Der vom Gemeinderat durchberatene und genehmigte Rachttagsvoranschlag für Rj. 1922 liegt vom 3. Mai bis einschlieftlich 10. Mai auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Einwendungen dagegen können innerhalb dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es wurde eine Umlage beschlossen, zu der auch Ausmärker herangezogen werden.
Utphe, den 30. April 1923.
Hessische Bürgermeisterei LUphe. ______________Dietz._________3069V Holzverfteigerung
in der Fürstlichen Cberförfterci Lich.
Montag, den 7. Mai werden in der Meilbach versteigert: Rm. Scheitholz Buche 104, Knüppel 25, Stockhvlz 18, Reisholz Buche und Giche 30, Knüppel Fichte 2, Swckholz 3. Zusammenkunft 9.30 vorm. am Meilbachpsianzgarten.3108V
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