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ynjjy SE« zur Fehde mH bt Mh_tT. etttolofltn märe. ®er-b. balSejcn-

Ut 3JJ »u kta. <cib Te^fan» er JjH W« Hell« der eoUelbaben btntret »rf.ärang far ben

y^Mae-ed lu48(tf <6 B.rkkb»,,, «p *!*«« tbe It etaricht«.

Die neuen MLnner.

TBaiflettlftt der nutn Tegi rcuag ttv(ft pWIB<ter bem eben oboeiretmen Anett.-n ft.i- bteetl ©trelemaxn mir der neue Tarnen auf er <bd bei ftabhwu», der e«*etft*ib«at ®et?etnnaf TBfVlm War, <i «eboeener ftätaer. der al« praktischer Jurist lawae ix bai verachte den'(en Teilen bei T&em- (anbei tät g uxrr, »ulcftt ali Pang richt!pr side it ßlmbitrfl. Don mo er 1921 an öe^itlbiÄlu^nt bat Äammergeiiftt in Xlf-nbuig berufen wurde 3m VvlMschen ßebar spiel, er eine Tode feit Kiner Wahl in di» Preuhilche Abgeordnet nhrus, dem er von 18)9 1918 ununtnchrvchen an- jÄrt bat veil 1910 fth' er auch im D u schen «tchckiaa In der dentruailfraftiDn Dertritt Tliri Me Qbrkbauu der ft Mn er Dichtung. Im Ve >- tember 1921 wurde er cU Ta$ o ger Tr m- berat Torhhentkr der Teichstug« tattion 3m ^artonenl beerbe.tete TBari vvmchm.ich vchu

«<* lri4X»HrWrftlmtnm-t «in Hamm entflammt einer ang sechenea ^ajfaner Onnfladaml.iz und ist seLl, vbe/tf iH» 3«rtfl getourben TI» »um ftneqc nxir.^a mn. b.-r U 3abre alt ift In oerfix ?b.ncn Steden be« bacherischtn Otaitlbtenfte« tätig 1915 tarn er vir 3eniDal-«xfrntfS-Genvssen!<bift nach 'Bei in.

tbftter in« Teibeernätramala nt. too e zweiter H«flNnber der Tetchszucker teile wurde 191« nabe er all flefU» rirel mber Tori tzN t des ftfn ntailttriamle» nach München zurückberafen. 1919 tarn er als 2i«gie uugSiui m üae .reu- gegrftnbtie daher sche TTbt.flerium 'ü Sjan'el und GewerLe. btff.m Qe Uni er nach b?- Äieber verfang bee SparUUZaufftmde; in Mi 19 9 übernahm Tob b.m Tu i ch- b n der Dena- traten, beten Partei er sich zu,ähtt aus frem TBatberinm. trat anch er »irü f I n Mn 1920 worbe er in den Ter chst rg oew ichl t 3 m T » nember 1922 ttmrbe er hn Sabinen E <m> Staat- feftrtär tn t»T TeichKm-l i von welch-m kosten er nach Lnnos 5>em.fju>n cbmfatLi turüdlrj.. Lu­

der ne»e I»Hizmt»rster ist Pocher IBie Hamm entflammt auch Herr em lager dem Kaper f chrn Ctut b en i. PelUifch rechnet er sich der Bayerischen Bo II*- partei «n

Des UeichsprSfidenten Dank an Strefematm.

Berlin. 30. Tov ,WB.) Der Bei»«, prüf ident hat an den fcherdend« TeichsLanz- ter Oe. fltnrfrmnm nachdehenbe« Schreiben ge> richUt:

Ihrem Tntncw, Sie angefichu der durch den BOchUch des tfcdMky* vom 23. 11. gegebenen volllfschen Lage txm Ihrem Tmte als Teühskatr.z- tat 8B entbi n de n. entspreche ich mit dem an- (tefenbenrtafle Ihnen bei Mdtw 3alab na- menS deS AeicheS herzlichen Dank ttnb aufrich- XXnertenwnng für Ihre wertvolle bla» lde Trbett für unser Land unb Boll au*- «kprrchen, ifl mir ein lebhaiie« Bedürfnis Sie vchmen in einer befnabert ernsten Zeit btt Bürde bet Leiters der Teich» regierang unb der deutschen AntzenpviitS auf sich. Unter Berhälwisten Ne an die VtaatSkunst und Arbeitskraft die höchsten Anforderungen stellten, haben Sie in unerurüdlicher Tätigkeit träbrenb Ihrer Amtsführung mit Ihrer reichen politischen debrnng unb Befähigung alle ft title daran ge­ht, deS barten Drucks von aasten wie der hier­durch entstandenen Zwietracht unb Tot nn In­nern Herr zu werben Dah Sie Ihre Mitarbeit als Teichs Minister deS Auswänigen auch der neu^edildelen A e ich« regier u n g zur Beifügung stellten, b». trübe ich ganz besonders

Alit der TerfUterung meiner hohen TBert- 'chäyxng bin ich Ihr sehr ergebener

gez 3 ber t. AeichSprästdent

Die Rentenmark im Ausland.

Berlin. 30 Tov. (Tollt.) Dir Deutsche Xeotenbonf feit mit. Di.' vielfach im Publl- han herbmh.tr Tochricht dah die 'Xcntcnmarf tu Amster dam unb Zürich loa* an cer- schiedene-i Dötsenvläyen deS InlaadeS wie Bre­men uub Hambutg ang-txrei unb unter» beamtet fei entsprich« nc»ch brn getroffe len Rtft- Heilungen nicht bei Tatsach-r Tei^grapki'ch Amstrüge. ein e axxges Angebot an lentenmarf ob diesen BbrfenpläKsi auf ui *bntcn. brachte van all kxesex Stellen ,ie Antwo.t. bah tetnetiei Angebot tenbr» nur Tad> 1 ra ae vv'banden tatet. AmS Zürich ging die Aachrich c+w bäh XctttXÄut! eixÄtutii zu ctrorm Xurie erhalllich sei. der nicht undeträchllich ü b er her Inland» txxtCÄl lag.

Tht das . Achtnhe»Adenddia tf mtiteUt, ist baue

«tm Nllmeifet CtiUftanb der Aotenpreff« e-Jigetneien. C*c bisher noch zur chrledigung der tTprfiegenben Aufträge gejrfxrhet hat Stn er» heblchrr Tell der für die A.-ichSdank arb-itmb^i Prtva tdrnckerei.»n ist mit dem heutig~n Jag- aal der Batcknotcnvrvchiktwn auSgeschiedeu. Der Abbau der Pap«-.xarkderfteilung wird In beschleunigtem Tempo weiterbetrirben. SS wird für spätestens Bnbe der trnnmenkn Doche ernt vollkommene Stillegung der ToNnprcfk In AnS, ich« gestellt

Der B-yerische Laadlag gege» die Ltegergesetzgeb»«^

Akstochen, 30 A-v <TVTB) Sei ständige SandtagSaBSschnst beschäftigte sich mll der Belasbrng der bayertschen Wirtschaft durch die emmngefeggebeng 2ng«>Wnen wurde ein ae» mdnfcMBei Antrag, toixia* die Aegiemng bet der TeUMtegiening bab*n 1 Mrfen möge, bat die in AuSlich, gestellte »Inftelleng der Sr» hebnng der Betriebs lener der Canb- ob gäbe unb b*r 3> b« (tgeberabgabt ratter allen Umftänlen am 1 Januar 1924 erfolgt, doch der BenechnungSsatz bei DezemberraZe für Mt Lamdabgabe bis 4 «eze-aber nicht mehr

erhöht wch »w Bezaplung ,uschlag» frei gelosten wird e

ībr gegen die illegalen verdLnde.

München, 30. Tod CDTB.i Amtlich Ser PenevalstaatSkomm.s(ar ha, daS Tragen und Zu rschaastellen von ga b atn oder -aozeich«, 6v tbottner Terelntgun- 15..Zuwiderhandlungen werden bttet Hdchstmaf, d^rast Die zur Arberung der Oieieunb <mxdt der verbotenen Bereinigungen bestimmten wegenftänbe find einzuziehen Unter r..jU*" »amenUich die ft o m in u -

n , ft i, e Pa rtei. die kvmmunistilchen Iueend- Dei<inigung«m, dievicherheits-und Selbst»

1 b? n b * t*r ^reutioten Sviiachemo- trat Ischen unb der ftomnurnistllchen Partei und wegen der Bvrfvmmniste tn bet Tacht auf ben , 11 die Tationalsozialistlschc » e u t, e Arbeiterpartei ei ilchücbllch Cet Gruppe Avf> bach und der Bünde Ober­land" und .Teich «krieg »flagge

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Der öeamfruabbau in Hessen.

Darmstadt. 30 Tov sPriv -Lei) Zu dem g planten Beamtenobbau In Hesten erklärte d.-. Zinanzmin>stcr in ter g.ftngcn Sitzung i eoillntau«chust« b.» llond-.ag«. baf) man in "cn b >tbstchtige. in trtÜbc.i mehant't.-n T ilc vriLug.hm. wie tieS b:ün T-1 vvrg- fcb-i ist. Tian hat zunächst ti< Alstcht ,ur die Altersgrenze aus das kb L'eb ri»;ab: vb ufcfcen unb die dadurch nötig werde. >:.t Tufce- - 3a..uu. ;324 rot j.i.dhic.i.

<<» weiteren wird ein Abbau nur l, isow.it er» h" :»'n. ulS er sich au» tun o r ga n i | <b c n 2 d - bau ter Behbrbrn und T e i m i, l u n - ac » ergibt SS wird vers.s-chlige-t. eine ,u3 Ab- g;rt. nele» und Tcgit^tiag»:e tret er n ju'auinte.t- g-lertr ftommission mit der Ausgab. «u b.trauen

hierzu nötigen Bestimmungc.t zu treffen

Reichsregierung und Micumvertraq.

Berlin. 30. Tov tWTB) Die Teichs» rtgwmmq liest, der 7let>ooa:u'-isfommilfi >n eine Tote überre ch.m. worin sie ftnrwi» ovn dem Zustandelomm.-n le» ro.Iäuf.g n Ablomme t» zwi­schen der .TZicum und tem Bergb. stichcn Tor­em gibt Di. Teich» ogierung aei. 'erholt in der Tote die be.eits cmläf ich der To itt t rang des i c. läufigen Abkommens zwischen t*. Tiinim uro ten b 'etzten Gebieten ge.iu«a, SiHäru ig. dast 1 c |r "te die hon Froikr i > -i.td B'gio - du-ch- gesührte Tuhrbeseyung. not) di v n diese i ..iik.;.en un Tubrg.be u.;j .. < .pi.tl^r i o:» scyt n Ged eien g.-titebe-ic P > a .t d e r p v l i t i k, ned- neu erd ng» das gewählte Brrfahren un­mittelbarer Verträge tc. B-.tayung»- behöiden mit deutschen Tlzrfat c>l» tea.imähig a ne. kennt

Die Tote begründet eingehend die Ansicht her beBtschen Tegterwag, daß sämtliche fei- fhagai in voller Höhe von her Toparation».

kommifsiOB gBtgeschrieben werde» tnüss«t

Sie wendet sich im einzelne» dagegen, dah die franz äs tsche and belgische Tegienmg die bi den besetzen Gebieten eidobrmm Abgabe» in ötc Psänderkasse ah rühren, aus Oerei B'ständen tn erster ßintc Ite öte durch dir Tuhrbe-eftung entstehenden Ausgaben decken woUe.i Sine Be­zahlung der durch die Sonderaktion Frankreichs und Belgiens entstehenden fto'tcn kann hon Deutschland in (einem Falle gefor­dert werden, weil. toi. di. brutsch: Tegierung immer wieder tnrlrg:« di se Alu >n wedr durch den Bersa.l'.cr Ten rag noch duich die a Igc.net rv-1 Tegoln re» Bolkerrech « grrebt'ertigt ist. 'ich vielmehr ei« eine Techtsv rlcftung harftellt Selbst wenn mm von der TechtSwidrigkeil ter T»hraktivn absehen wollt«, würde der fron» zätschen enb belgisch«» Tegietang entgegen. Pthalle» sei», bah ch«e» für die einseitige Be» sriebig»»g au» den für TeparativtiSzweckr bestimmten Lerstunoen l-thw Legitimation jur Seite steht.

Zur einseitigen TP'f.'rfjng der im Borsailler Ter» trag nicht vorgrf.hmrn Färb ranzen würde die Gen.hmigung Per TeparrtionSlom- Mission erforderlich fein Dio deutsch? Tcgi?» rung widerfpricht ihrerleit» einer folch.-n De-neh» migung

Die Tote erinnert schließlich an den Snt'cheid de» Obersten Tat» vom 23 8 1919 anlählich bet Beschlagnahme ungarischen 8 i g e n - tum» burch rumänische Truppen In dem Entscheid wirb als grundlegendes Prinzip des TeparationSsystems bezeichnet, dah die Tctmö­gen «inerte der Zentral Mächte ein gemeinsame» Psand aller alliierten Tlächte bilden #inb baf) allein bte Teparationskom- missional» Tertreterin bet alliierten Tcgierun- atn für die Terwenbung dreier Term5gen«mcrte für Tepavatlon»,wecke zuständig Ift Dirau« wurde htm Obcrften Ta! die Forderung berge- lellot. baf) Tumänlen nur mit Zustimmung berübiigenalliierienTlächiedle Hand auf ungarisches Eigentum legen dürfe

Der Oberste Tai brachte damit mit aller ftllrrheit gern Ausdruck, daß jede Teparation«. frage die Gefamth.it der beteiligte» alliier, te» Mächte a»a«ht n» daß feine biefrr Mächte ge edrseitige» Maßnahme» gegen bis Schulbuerstaotm befahl ist.

Die Gesamtheit der in der Tou ovtgebrachten St- tbägimgcn eroeben so 'chltetzl das Lch iststück tnu »trHngenber Totwenbigkeit, bah alle Lei­st u n g e n an ftvhlen und lor.fttgen Dachgü ern so­wie an Geld, unb all« Beschlagnahmen der Be- sadungSbetjörben, bte durch Teurag bestätigt wer­den. deuische TeparationSlei st ungen barfteHe» unb deshalb von der Tepa rartzm» r om­ni MTion auf lausende TeparattonSrech- nungen gutzuschreiben sttrf unb baf) eine Berrechnung solcher Leistungen aut Sofien der Tuhoaktloo nicht zulässig ist. zum mindesten aber trur durch die TeparationSkommistlon auf Grand der alliierten Tettlnbarung erfolgen fbrrnie.

Die neue Verschiebung der Äeperationfifrage.

Tart». 1 JtJ. l'STfcl Zu dem gestrigen Beschluh der Teparart^nSkvmmislion fchteb. da» .Gchv be PariS" Am Übten Sam»tau ilf I Braddnrp sich anschlcktr. lem?Teifc nach Lvn- do» angntreten, Hai er mti Barthou ein 2b- kvm»>en entworfen, bei gestern bprmitiag im

Uaafe fliter langen Unterredung endgültig geworden ifl. Ta» Studium über die Zahlungs­fähigkeit und die Hils»gu:llen Deutschland« lit auf später verschoben ^oräen 3« ericheint als da» Ziel, dem man zustrebt Für den Tugexbllrf be­gnügt man fich damit den Lha ratter diele» Abkommen» zu pruzi'teien unb bte AuSiühiung d«S Art 234 varzunehmen

Ma» bätet sich wohl, zu sazen. »d die ftoe. nrffllon selbst gxm etubtom bet Zahlung», ^ßfeit e»b der HstfSquelle» deck Deutsche» TelcheS fchreiie» dürste, oder ob fle st,re Tätig, keit aus die Sachverstäudi^euauSschäste ab- walze» wUl, beten Sinsehimz gester» deschlos.

fee wurde.

Ma» die ftapitall lucht anbetrifft, so ver­sieht <4 lut oon selbst, bat» Trabburt) sich nicht einverstanden erflärl hat. diese ftatntalien in der Lombard-Lt eet ober cnZxtäao i i Lnglanb ,ü suchen ®t scheint der An'ichi zu fein, baf" ba« utiilchaltliche Deutichlaub. ae.w e« eimimal« tt ..tcrL rg ft.Ilt ist. rutomutilch wieder ube- alle dir ftapitalicn tx'rfüj.n kann, die e« lich entzogen hat Da« ftompromist ist allo eri« man lieht, sehr bescheiden £i ui ;n bei Adlich, geschlossen worden, den beiden ftabinetten Zeit >. u l'crbanblungen zu lassen, am. nein möglich, die Gntente zu netten und um em< neue Tnfiicncitng zum Ausgleich zu machen A n tum- inenden Fieitag kennt man die Männer, bte m de. Tjüning Street in Zukunu herrfche.i werben Ihnen stehl es zu, die Zukunft zu engagieren

Mehrarbeit im Ruhrrevier.

Berlin. 30 Tov (TDoIff ) Um die baldig.' Diel-e, auf nähme der Arbeit im Tubrbergbau »u ermöglichen, unb um duich teichiichere unb t iHigcit Detioruung der Wirtschult mit deutscher 2>etnlt.hlc bei Arbeitslosigkeit zu steuern unb ben ftrhlen in angel zu beheben. Huben die Bei tie er de» Zechenverbandes unb der Tewerkfchalten im TeichSarbei Sminisle- tium #m» Bereinburang griroften, baf) im Tuhr» txrgbau die Arbeiter unter Tage, foax? die mit

Förderung unmittelbar zulummenhängenden 2tbettet über Tage im Anschlub an die reg<b mäfjigc Schicht

thie 6habe Mehrarbeit

Icifien. Für die übrigen Arbeiter über Tage soll in Tei hnbung mit der Gtz- und öilenbinbuflnc baldigst eine Regelung der Arbeitszeit getroffen wcrfcr. Die Teitieter der Arbeitgeber und Ar- IciMchmei waren darüber einig, baf) zur mög­lichst t aifc.gen Erreichung der Fined.nsleistung im ftcfclc i.t .igbau alle in Technik. Orgunt ation und Arf.itslrii.ung des Bergbau« mög.itea Bet» bei fr u n g c ii ohne B rzug buich^efuhrt wer­den inüficn Bio zum 1 Februar 1924 werden die Bertie er der Bcrbände unter Mitwirkung des Teichsardeits- unb be« llOirtichuftsministeiiums erneut zusammen treten um festzust.llen, tb bieles Ziel «reicht ist. oder welche tMt.iai Mittel etwa u seiner Lrrcrchuag notaxmbig sind

Tach einer Essener Meldung nahmen die führenden Vertreter des Gewerkschaft»- ringe« zu der stark umstrittenen Frage der T ef ei t.i g u n g des Achtstundentage« eurgehend Stellung Sie sind durchaus damit ein» terflanben. baf) bte Steigerung der Produktion die weser.llichste Tcraueknung für bte äßiebet» aufrichtung der DiNtchust ist. nicht aber, baf) diese Prodiiklionssteigcrung nut burch eine Tcr- längerang der Arbeitszeit erreicht weiden tonnte S» werde bafr arandsäftlick) an dem Acht» fhnibentag fest gehalten, nicht aber an seiner

schein ul.sch?n An Wandung

Die Führerfchaft be« Tinges sei >ich mit der gefamien Milgliedichati oatin einig, bah im Tahmen des Tncelagten die Opser gebracht wür­den. um die Totlage von Boll unb Land zu mil­dern Diele Opfer zu bringen, wurden die Arbeit» nehmet abc- felunge ab'.ehnen müllen wie sie be- rcd)tigtertr<ifc bte Auffassung haben könnt.n, dah der Tuyerfolg der Probuktions- fteigeruiig nicht der Bvlksgesaml- heit zugute käme Die Dorausienu.tg sei insi-lgedeslen. bah ben Aibrtknehm<-rn die Mög­lichkeit gegeben wrrde. an bet Gestaltung der Wirtschaft unb des Staates positiv als Bertreter bei Arbeit»kraft mitzuwirken

Bach einer Meldung des .Vvr»tanzeiger«" au« Gelsenkirchen wurde den B-rfegfchafie<t von den Zechenverwaltungen do« Tuhrgebiets die Mitteilung »gemacht, dah die für heute vvrgeselie- ren Entlaffungen Nr Beamtem unb Ange- fteütcp vorläufig aufgehoben feien Es Wei - jedoch ein: mbgultigc Sntfcheidung ter ob rsten Au sichteb h>rd: ibg.ttxit t t Tach einer nKiteojn TlättermeU-ung aus Delscnkircke i haben rutch rniCT Ausspruch, der Frei m Gewerfschasten «rat dem französischen D lngicrten im Wirtfchasts- au#fdiih Nie Freien Gewerfschaf:. unb d,. Be- tr>eb«räte den Belchluh grfuht. sämtliche 2lr- b.-iter unb lAngrftcllte. die zur Zeit entlassen oder der Etw.rbslosensürsorge zug- suhrt sind. .rus»ufrrd<rn. die Arbeit am Samstag wiederauszunehmen

Kleine politische Nachrichten.

Die .ft ö In, sche Zeitung" veröfsentlichi an der Spitze ihrer AderchauSgabe die Mittei­lung. bah sie auf Verfügung der interalliierten Theinlanbkcmmi"ion ihr Erscheinen vorläufig e i n fiel 11 n muh

Der Präsident bce vtatistifchen Teichsamt» Ernst Delbrück, ist auf Grund des Dienstaltergelenes in den Tuhestand getreten Mit der Leitung be# Amte» ist kommissarisch De- heimiat Hagemann. bisher Ministerialrat im Teichsministerium be« Innern und auherortentl Pivfefsor an der Universität Berlin, beauftragt werden

Dic bürgerlichen Parteien stellten rm Bra u n- lchwelgischen Landtag folgenden Antrag l Die Zahl der Abgeordneten auf 30 herabzu- letjen 2 den gegenwä.-tgen Landtag am 19 Ja- nuar 1924 aufzukölen unb die Tetwahlen füi ben 20 ?<ra«ar anz-uf-tze- 3. die Zahl bei TTmiiier auf höchst en» drei zu begren^n

Die Zep peli ngesel l s chas t hat mll der Gr rfchoar ttaetyany ein XUaente* getimfkn. wv- 't°d> beide All wen sich «nn Bau von Lu sticht ff en in Amerika Demnigrn würden. Ton diesem AbloanMen wird in feiner Delle da» Fortbestehen unb f J Arbeiten bei Zeppelingesellfch^i tn Deulschtand berührt werden.

Aus Stadt und Land.

Sieben, den 1. $t»anbei 1921

Advent.

Man mag sich »um christlichen Glauben Kell*, wre man will, kein Denkender tarnt an der Tat. fache lorübtrgtben, dah Jesu» wer vor det«. fr noch heute eine gewaltige Macht Im öeria> leben btt Menschen (ft Zwei deutsche, dem Hell«, lande entflammenbe Theologen. Guitav Psa »t>. müllet in Darmstadt und Heinrich Weln«, In Jena haben e» unternommen, da» heraus, zustellen, jener in seinem Werke . Jefu» im Urteg der Jahrhunderie", dirfer (n Borieägen bw t» dem Buche . vfe'u« (m l9 Jahrhunde.t oereinig, Und Ls ift interessant, zu deodach.en, axt jeöö Zeilaller da» Haupt der christlichen ftirche oon einer an beten Seile anslehi, neac Züge an Ihm entdeckt, neue B.zlldunge.t zwischen ihm unb |ebcr Generation beiaulfin^ci, und doch bade, 'bekundet da' Jefu» ewi.. Bedeutung Hut Jät Paului Ist er bei Gottesfohn, bet durch feinen ftreuze»tod lur bte Sunbe der Mensch hell genug getan un» durch seine Au erfle ung h.-tbü gt Hal. bah bi. Seele nach bem Zertall be« ftöcper» bet Gott aetteilebt Die Germanen sahen in dem, von dellen annbeibarem Leden, von dellen hetllgeo H urten und -ischütterndem Tode die dritllchen Sendboten ihnen berichteten, den müden Bvll«- könig, der lehrend und heftend durch bas Land ' iebt Manin Luther dezrfchnet vkfu» al» lei­en Herrn, der ihn von der Sunde «ribst hat und hn wie alle Dläubigrn kbint unb schirm, 5V- ürrs Zinzendor 1 fügt In ba» Bild, ba» bk luth.-r.sche Frömmigkeit von Jesus geprägt hat -iN,g.- sck)wärmerische Züge ein. gefhaliet es mil- i-er. sr.unbsicher. pertrauter Den TulionaNsten bic um tie Tvnbe be» 18 Zahrhunbert» tüt Shulb-lbung. Bvlksausklärang. Besserung Der Sitten etntrulln. war Jesus bet weise Lehrer, bei steunliiche Dvlksb glucker Gs Hal im 19 Zahr- i ur Lert nicht an Bersuchcm gefehlt. Jefu» al# lleikäntvlet brr Unll-rdrücklen hn uftellen, ftunst und Dich ung sind nicht müde «eworben. sein Bckd zu zeichnen In unseren Tagen ist Oswald Spengler mit s inem berühmten Buche .Dei Ur icigAng deS Ab n fandes' gekommen Mat mir- uelfact- die Schluhfvlgeratvrn dieses Buche# cf xfcren, in '-.inen Aurfuhrungen auch mancher ei tk.cken. kas wunderlich ist. das wird ihm nie- mary abstreiten, bah s m Berfasfer in ganz un q Wvhnl.chrm Mah. t<xA Geiste»- und ftuItur kt.-n alkr Zeiten und Böller überschiut und ir feinen Zufamnv.nhüngen scharf und fiar barftelU i >'<r uns.r Zeitg.nvsse widmet ban Heiland Torte inniger Zun igung und tiefen 'Berftanb- n-lles. _T-us UnveiAlrfchliche. womit da» junge ^b iftentum sich ub.r alle Tcligionm bieser rci-

Fruhzeit hinauSkxcht ist die Grftall Jesu lfs gibt in all ben groben Schöpfungen jene, x.'Ubrc nickiS. wo» sich ihr zur Sette stellen l,ehe b>.r k-umuls seine Leiben-g Ick-ichte la» unb horte wie sie sich kurz zuvor b.geben bitte ben letzten .iug nach,'x-ruTaIcm, bas letzte bange Adendmabi die Stunde bet Berzweiflung in Gethsemane uni den Tob am ftreuz, bem muhten alle Legenden und heiligen Hb nteuer von MllhvaS. Atti» und Os.ris llach erscheinen Hier gibt es keine Philo- irph.c Seine Ausspruche, von denen manche den Gelahrten noch stn hohen Aller tm Gedächtnis baitekn, sind bk eines ftmbe« mitten in einer ',iernten, späten unb koavken Meli Ts gilx keim sozialen Beirachtung-n. keine Probten«, keine Lriib lei. "Die eine stille Insel rahi ba# Leorn eitler Fischer uni Handwerker am See Ger za- retb mitten st, der Zeit des groben TibeuaS. fernab von aller Meltgefchichte ohne irgendeine Ahnung von den Händeln brr Dirüichteil, wäh­lend rmg» die hellenistischen Städte krachten mit it.cn Tempeln unb The-aiern. der feinen West- hd-c < Ge>. Illcbtrft und dem Inrmepben Zerflleu- ui gen des Bvb.ls. der römischen ftoborlen und tei acieckischen Philosovbte "

Srmi! allerwurts bunte Marmigsalligkoll aler .ch.tull das BekcnnMts IftuS ge'tem und fxut< und derselbe auch in Ewigkeit. Aus diele Satfaa c richtet bu Lbristenhell in der Advents- zeit ihr Augenmrrk Die. die jetzt die Bostchast rom ftemn e i be» Heilandes auf sich wirken lasten willen freilich, baf) er die Tct und Trübsal der 1C.lt nicht beseitigt Hai. aber er bat denen, bi« an itn glauben ntb die guten IDillen» sind, die ftraft g geb n, ben ^vunmer ber Erbe innerlich zu übvrwinben b-urch den Dluuben. bah alle», tres uns widerfährt, sei es noch so Hari, uns zum Teilen dient und uns innerlich reif, friede voll nnl tüchtig zum Guten macht Paul Der har bi singt in entern schönen AdverstSliede von ber gra­fen C'ammcrlaft. die auf ber Menschheit ruht, st< ist unS jetzt lehr sühlb.ii Armut. Hungrr un? Elend grf. n durch da» deutsche Dolk Da» Boll. d.iS cir.'t frei war und feine ftraft in freudigem Sdaffcn entfalten lo "ttc. ift jetzt darch fchweren Track r.kbcrg beugt abc. fein Ehriftenglaube gibt if/tn die ftraft, mit tkr ' bweren Zeit fertig mi uerixm Grvu.'e bte fchonsten, reinsten, von gn-uSc urt Acffnung erfiilllen Adventslieder sind tm titaltcr ds Truhigjab.-tgcn ftriege# entstanden e n B-wcis l-afür, baf) Zefus nicht umsonst zn ber Seinen gesagt hat In der Well habt ihr Angst aber seid getrost, ich habe die Well über­wunden H, B

Elektrisches Licht ober Petroleum.

Man Höri tn letzter Zeit oft, baf) manche Verbraucher von elektrischem Licht ber Kostenersparnis gegen zur Benutzung bei Petroleumlampe übeigehen Nne kurze Be­track tung möge erw ien, ob jene Familien bei hi fern Wechsel in ber Beleuchtung tatsächlich bi.liget wirstchasten

Für ein Wohnzimmer genügt bei nicht >: bober Aushängung ber Lampe eine elektrifch Glühlampe von 32 ft erzen zur Erzlelung etr. ousreichenben Beleuchtung- L«f<- unb Arbeite «trecke Die'e kam, 2Z Stun'en gebrannt werb." bi« der Zähler eine ftilotuat. iunbe angezcigt bat Bei riner täglichen Benutzung von 4 Stan, den kann man somit nahezu 7 Tage brennen, bk eine fttlomattflimbe verbraucht ist Unter Zu­grundelegung des beult gültigen Stromprelles von 0,5 Gold mark für bte ft ilo Wattstunde brauch- man pro Woche somit für 0L Gvldmarf dehn- sche» Licht und im Tlorvit beter Q.5^4 - ? Gvld- i .ra rf

Die für Wohnzimmer üblichen Petrvleiun- lampen haben etwa 16 fterzenfiärfe Mll einem Liter Petroleum kann man diele etwa 17 Stun­den brennen Tun ml man wieder eine tägliche Brennzell von 4 ©tunben an lo reicht > in Liter Petroleum 425 Tagt Im Monat werben allo 7 Liter Petroleum benötigt Bei einem Preis 0.4 Oolbmarf für ba» Liter ergibt dies 2.82 Gvld- marf. Hierbei ist wohl zu beachten, dah man bei

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