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$*- 7-e-ti-v^ng bei 3«I«e*r» ne#- »<< bet mtf'lsube* Qaee unb Mc babunS mM«n tBettitetffe beS 2tet4>e< zu ben Qän- lei fari4>it »eti» Endlich werde, Ue Dom Mbüt m 3m*(W aeaornnKwr '2M-.o :«n-T «Bf 11 n a n i . 11 e re

«> |»l la I ; a ®tble1 ju-. Dr^«>ft«ab der Mfcm ter let$*rtQierjr.g grmatfe nrln Sb etwrz.' te legte rung«fretfen an. bah bet Et 3fe«H*ia»iiewN) bk oi'Ui«üen OrtMcungzr raetrt i Qt u n o Belgiens über bi« mutz t Qtutbefcee^ bet passiven 'SlberftanM Bon Mtfee Stabern einftunebtnenbe Haltung horticfien eetbe Sollte btet nicht der frül fein. 's totrb M Mt SegtentRC auch über > bce eventuell« 6lcl- Bng xe bm ttxnwnbcn Orelgnlffcn äubern. 'n«- Umber« mi tr.v. von en/ein'n Stellen der Iran- EHGt» T<n»jutung an £>,< veutlchen Eiscnbafei. MMMfe» and 'S«-VIer ge '«llteu lÄr innen Die *Mt he Gleich jal nach « Tttt&nbung btt MMGOBBsBatzBie^istaitzes bUbtx e u "3 e u n - reblgungen feine B e r o v l a ' 1 u -i g «e- eebe»; et etrf) aajenn^aeen. bob btt CBtrh»n deL TtM(iUi*liii^ i<1 ba» Reich xx Unruhen auch BnlMi Qtn Defix>br>T. ori.!>. Die Rachrich. ®«8«t fdey*. baf) boct bt< beu « abgeballe- mb fcotbetbuiwn In voller Lud« r> rr > (ewfe 1 Hab vfe Bachrtchten über t*e 2»j#- cbÜbb btt 2 h« inI! ch« 2 Republik bitxn tfeb ,chi tzetoahetzeii« Di- 2bh®kx der Aeta«

> i fbeb vereitelt ex eben durch die Hal- Mm ä$t leobGerurw bu in ihrer uMtbeurea btp 2hdjtreHwo»n bet Oebaratlflen ab- fe*BBkb

Dir ßa®e in Sknymt.

Lerll» 40 ©epi «Priv -Lei. £e ©awe- tM eerfiintr m *anb etnt Megcve Bcllirechivtz M AeichS » rLHdentrn w.i bem Reichs- teeitet und den Ministern Gehler und G» 11 ata n Iba Me neuesten THafe-aferzf bet tMÄBcht»euc-KiIflaatilfoormtk,;rS statt. Ein» SttzWME bet 2et4«eabLnett6 touebe r.rchi abeefru- aa4> toucbei 6eW Beschlüss« gefahl, jebxb te da* beö Ibmtxe Briprechungen .ut 1M UchtrSchrn Stellen raifgententtttn. Bach den M*r Bmbw nhrn Hetix bg<n hob der öaber1. cfe AMwTTkeWrrn'un "m lediglich b « bat e- rischen Bol.zvgsb«fti.amuvgen juf, «3» fernBatfekthcR. btirä» bte Ofe rtitxrro QhflUiBnmprn über dir Durchführung bet Spufe- 0*5*» bmrch bte daperische,. Qan6eBftdlen ge- treffen ftnb

L>ch (DUtiMisgcn an# München tonunen «B0 bee WWti*®7bt» Seile» Dauerns aterifaNfebe Sertecwtitoai bgebvng ns fär

K«chr.

So richte» der ÄLteritafelche Bor band be5 AÜOtaA OB flubr ein SeüeT'i.nm. in dem er Kahr bet snbeblngiet» <fc < ' d I g t <f> a t r/rr- Mert mb btx yDtftrurH) 3uii)i u.:' gib', bat) OBegtDi Mt ALbrung des Lolches ubermoant, na* Derimul. bah der Terlatller IBertrag «U yebtB^ui gi£l vnb de chlnsühru na der *[Ie«Bi«tB«B Wehrpilichi fotgt 'Steacc intrb ber svsvrtis» JKSzZtrttl StresetaLnnS odor- bet ®te Gr-MestresoLuttonen gegen b« ilniir. g»f*ing tciuu»m Iuch cui anderen Teilen des vu-tn einig, totcb kruch bte Sinberusung SS^lSS^^Otür.^o W k> Kahr bem Oberbirrger* ttite Doa lürnbeng, 9ui>pe. bk 'PoUgeigrasiIl bi fer Stadt "iM" unb Vsn Draals^vrarrisicu M "Strnberg und FLrih, bem DSertegieni, .-.«i-a! areli axf Grund des 'Zutaatmmu;icibe» Mt W»lt,ete,ekutlve für Bürubrra unb flfttfb att feiBcn QScrtrder itberrmgen. Mit der am f Oktober erfolgenden Srrichtung ber Mai- llch« «olt-eidireltton In Nürnberg geben die poOytihben 'Befuanfffe des Stadtrats sowie'o an bw OtoatBfoonHtVjT über

Hod) einer weiterenBlärtenndbung aus '"»fr'hiT wurde am Sonn rag m bei iZ-ürtenfalenw etae®cbertflnM für die «rteatgefalle^n tx4 Celbreglnsent« eingetteibt Der Feier wohn­ten Aber 20 000 Ofagtbörtg« be# 2egüncrxrt. ferner Kronprinz Lu pprechl und bie D.-nerstle Lossow. Bo thmer und SPP bei. 9t felflte einBorbnmai14> vor bem Prinzen Bupprocht. be» das Publikum mW bem 2ufe begrt" hte

,Gs fede »er ftMst"

Hiller scheint seine Trupp-n rücksichtslos non nltm unzuverlässigen und laiwn Giemen len säu- 6er* Au wollen. Gr macht die Bvrsihendvn der baherstchen Ortsgruppen verantwortlich für Mt Durchführung seiner 2lnWeisung, wonach bie Mit- irffeber au# bet Bewegung rücksichtslos auszu - schließe* seien, sofern str nicht innerhalb zehn Sagen aus nicht zum Äampfbunb gehörigen Ber- bänben ausscheiden Der TBat ber Bewegung heicht e* hx bem Im Bevbachxa- Der-

»fttnllMbec.1 jlutrut weiter. . «gl Mchl In ihren LiUSusern, foibern ihren Kämpfern. In der Aeschen Bummer des genannten Blattes ©er­ben mebtem ,2ufrul an alle Leiber' diese aus» gefordert, tn die Bewegung ber nationalso-ia- afttfdfen Arbeiterpartei cLyutrden und sich übtnü in ben Oilschaften bei brr Organisation des Kampfbunbes. in München bei ber 5. Äom- poMite ber nattomüfO8laliffil4en Arbeiterpartei »u »eiben Auch ber .Stosstrupp Silier* wirbt in einem eigenen Aufruf bei allen ehemali­ge* Krvntsvlbaten zum Gmtritt bi den .Stoßtrupp Silier

Die sSchfischen S,V»o«isteo.

Dresden, l Oti iPriv-Tel.) Die Korn- Nwotstische Partei hatte sich an bie «p^enot-pari- fattona ber freien Gewerkschasl«, mit ber Aus- forsteruna gnoenbet. mit ihr zusammen eine prole» larHche Aritungsaktivn au organisieren, um ben Angriffen ber Fasziften gegen bas beut» kbc Proieiariat cntgmcngutreten. Die Borftstnde ber freien Gewerkschaften haben eine ableh­nende Antwort erteilt und erwarten tun all« Arbeitern. Angestellten und Boomten, bah sie «* nicht von btefer trüget Ischen Parole bet ÄBemnniaWen Partei zu unbesonnenen Aktionen hi meiden kiffen

Der Berband sächsischer Inbustrieller hat an den Aetchstanzler ein Tetegvamm gerichtet. Mrti er erklärt, baß er Me paltllfche Lage in Sachsen fta lebt «ti> feilte Aachrichtst. dk in den «tyyyn find, bewies«, bad die Sicherheit derPrvbuktivn und ber fettenden Petsstnllchfeitcn noch l «v? er be- broht find Der Berdand ersucht b« Aeichs- ,ii|,~ aEfer Berf*chen entgtaa^y;treten Me y<y^to ben Ausaapii^tzu I-ach tvtt-'

Degrn ticigenbvöeiei und fxirhfeu [arismus.

Be r 1 in 2a Sepi dDoiH.i Äcr Äirt* mrltand N-r Dculschrn Bolksvartci «Wn «inen XcfiHf. fit ben m. a. Heid-' 3a dem Äamps um Ah.in und Auhx 'st b*c Schlacht z.i chnde a»?i' gen De ÄamJM »ISfj geht bx.i«i Zr bad n:t mit eine Aipihilati»n . nben. De^ischlaab t..rf feine jM i-gungcn unieilchrvib«, tu feine GH.e Xilebkn »eine Svuxränitäi beeinträchiiae-x. deutschen D«bfe! und deutsches Bvsk von beufleem Land tiennen Die Jtccicrung goß wrederholi bk seierlii SrBärung ab. nur unter diesen Dvr- aussehungen einem neuen Berirage mit Frank­reich und ben Alltkrteo zuzustimmen. Mug an- feier Generalivn auch Schw< - '»es zu tragen be- schied,r sein, nichts was mit der Sbrv jnb ber Zukunft Deullchlond# unvereinbar ist torf die UnlerXbrih der deutschenAe^.rcuig liatcr. In dielen Dap.n schürft m 3nt i>. .-hange.: und t-s Suigcn« um Deutschlands B.stand unb,Wunrt fein fene Liacnvrötelei. kein Pa.tikularts- mus. kein selbstsüchtiges Streben in unserer '»so.ic Xaum gewinnen Heute gilt nur eins mit b ihein -S)c;fcn für bie Stellung Deutichla-tdä irr.neu und mtrien. Leiht nicht t-bswillt-tn unt torichtrn Ausstreuungen euer Orr. holtet Disziplin, giu-otl an eure Führer, zlaabt an D. tkschlano# dutunfl.

(in beGtfdfnatennelft Aufruf.

Berlin. 29 Sept iDolss > I.i ^mrm 2u'- :uf ber potTsamentarrschen Bertretuno der Deut'i>- xn.ooalc. TolMpar.? fx.-it1. eo u a In unerbitt­licher Offen bett weiten wir in bl-f :r todernst, a Stunde bre Lchulbsrog. aut A>.e einmal imiciböbii.- der TRottHmui bk dulIch. Dt- deist.>nbsk,aft und zerrütt.b:* k ul'ch B):rt- sch^tl, rx\ i einmal lüh.t die 'oziald moirati ch- dürgerliche 3Dol.fL-n. tn^r vertrau nb aui den Feind115 an' bie eti VtafL das deutsche B>lk betri ölenb neuer Äa. Outetio.rrn e-tt-jage i. Für all bc.1 UnbciL Las nu.x erst recht über unS heicinbreche > wirb, trifft sie bie Lhuld Dem deutsch« Boi.'e ru.eo u? i. getrost: von b?r <)u» fümmung kvestester Arris, der deutsche : ®irt- iJ" "ft. in letzter Stunde zu Sei d' - i t1 Der ücj ist ntch mehr fern, a i dem all paa iitisch n und internaZonalen B.rständi u-g-i! u i^ er u,» irr ber Gew.ist der Daiiach n . -r l - werd en barm ist Öre Stunde k> r niiio.tale.t ülijitrung bo, bie mit flaikem Will.n komme, was da molk, bei CSej derKettung gehe i w.rb

Der AohirnyrriS.

Berlin, 29 Sept <SSo!,f.) Di.- neu rliche Liöohung ter 2:5. nibn,t nigel ),.c : K.i lur t: BerZbau im besetzten Deine! eine Lohnst- o - >n », um 75 Prozent und tm uibeie^ten Deul'ch'a.tb um 50 Prozent für bie tauend: Lest geieitigl. 3nsolgebelien heschlossen di.- Organe Ser Xohlrn- Wirtschaft einstimmig.

t*ra AetLo-Golbmarrstre^ tm Aalerkohlea. gebiet für Aetlfcrderkohlr von tfen biSy irigen 26^5 G»f 36-48 Voldnurrk p, erhöhen

i Da zu diesen Preis« neben dem übrigen btiar.u.n Auslagen m-besondere bi* Kohlen it c u c t tritt, erhielt dieser Deschlod einstimmig folg«ben Zu­fall .D-e.- Aeichklobi ii-eroanb und ber Gröhe OLiöftaab be# Retchstobieniuts geh« bei bieer Belchtus^astung davon <ru#. Sah durch ben Ab - ba u der Sohlen steuer eine Si Höhung brr Brutto- kvbtenpre^le alter Bruttopreis für Kuhrsclt- sörberkohte 38.45 ®o'i>marf) um mehr als 5 Pro­zent tmrreöen wird-" Dieser Beschlust will also fee Lohnerhöhung aus dem Abbau bzw.Legsall ber Äobteni teuer abgebeeh wissen Der B-ist re ter desKeichswirtktzaftsministeriums beanflanfetc für bie im unbesetzt« Dtutschland Heg«ben K.inb- zechen des Auhrgebiets und für bie übrigen deutschen Kerneit fern Beschsust insoweit, als durch ihn

bis deutsche« Kvhleapreise über die Weltmarkt» Parität erhöht

weihen Der Beschlust macht hiernach sofortige Snischeidung« ber mastgebend« Stell« hinsicht­lich ber Kobienfteuex notwendig, ba ber Berg­bau erklärte, dast er die erhöhten Löhne aus ben vom Keichs Wil tschastsmm.iter zugebilligt« Preisen nur unter Inanspruchnahme der Äobl«- steuer betten 'önne Diese «tschaidend« Ter- Handlung« schweb« jur Zmr

Wertbeständige Tabaksteuer.

Berltn, >9. Sept. (DTB.) Der AeichStat befdfäftigte sich mit der 2Ibän- derung deS TabaksteuergnseyeS in der Kid)- tung, daß die Tabaksteuer wenbeftändig ge­macht werden soll und dah die zur Zeit gelten­den Besririrmungen über den Zahlungsau', schub beseitigt werden sollen. Die Ausschüsse haben die Stundung, und zwar gegen LicherheirÄieisiung, aut zwei Monate be­schränkt. 3n dieser Fassung wurde die Vor­lage vor. bet Dollversammlung des Aeichs- rats angenommen.

Ttidl fcem Hessisch«! Landtag.

Darmstadt, 26. Sept. (Priv -Tel. > Der Dritte Ausschuß des Landtags befaßte 'ich mit dem Anttag des Abg. Hofmann (6.) zur Vergebung amtlicher Drucksachen an die Der- leger der Presse. Da das StaatSministerium in feinet Antwort auf die Notwendig­keit der Anter st üyung besonders derProvinzpresle bei Vergebung staat­licher und kommunaler Druckarbeiten hinge­wiesen hat, wird der Antrag für erledigt er­klärt. Für erledigt erklärt werden bie Dor- Stellungen des Fr. Aiehm zu Lollar über Arbeitsleistung und Pflegegeld in der Heil- und Pflegeanstalt In Diehen. des Hess. HebammenverbandeS wegen Gewährung einer einmaligen Beihilfe, der Antrag feer Abg. ilrftaöt u Gen bett, die Buchprüfung der Setteibcum'.age Im Streife Alsfeld, des Z. W. Becker zu Tret« a. d. Lda. und des W. Warsteller zu Grüuingen über Feldbeteinigung.

Die ffrkbigneg bet

Pari». 2S Sefe (2BTÄ) Dfe Bvtschaft«- kvnfecenz hat fee Schweizer Aattomll-Bank on# gewfefen. schon fetzt bsr iiallenisch« Xegterur.g fee X) lEifilDBen 2» suSzozahlen. fee om 10. 6eptetixr ves ber frr'-swMrn Aattonaivant betxmricrt Bsurfee. tLgl h«zL,

teynfe-.t ÄOlIuä nunmebr a!4 cnbaülr.g b«rtM tzäv.'itzten

Die Sonntagsrebe.

Parte 30 Sept. Wvtff > PmncarS (nell bei fer OcibüUimg »a-o* Ätt.-p.trfenfmale im '3'albc vs l etnt 2«be. in ber er erklärte. Fra^irici werbe nicht aulbbi«. ferne Aeyo- tatienf vöetungen >u vi.-derhvlen und fee 3M- lei ^nzuruf« bis zu dem Dape. an fern es t-tiflanben worben lei Deutschland erkläre ietzt das 7 6 .Tezwungen gew.-Ien fei. den Dtberdanb im ^luhigcbiei elnzuflrllen Denn die featldK Begierung erkiSie. 6.idie bcl.]:l * .-n und Iran- zöfildcn Diupven in 6a* Autzrz.i'-ei gegen baS Acckt, aeg-n bie Tk: tcäy <itgefe-ungen seien, wenn es ibntn i ?, uarlc bi.- BevolkcrringuntiTr- biüdt, bie Inbinibucll S riheil beteiligt, Akte ber Gemalt bedangen ii: nub;n, bann

usterschfetze e* Zrinkrefch wab Mgtee late», bie auf Besetz des fc»rauf8<ganger«ci Aefehs- inhitflerium» feil acht Mov.stten gegen Frank­reich in legal besrtzteN ©tfciefe» begangen

XHJblO

Poinear-- sagte zum Lch'ust Die deutsche Aegi.- iung feil mit ein T.nla Lürm ber Afelt ange- lunbifll. dast 'le o.'ll^en Lide, tanbe un Auhigebiel ein Ende beieuen werbe. Sie konnte nicht anbcie Unfein 3- wu^te. dast sie nicht mehr imstande iti. b~n A ' erstuiib zu hnaaMercn. aber bie rerd, ie^tch: SrHäiung bc8 unvermeid­lichen 2?iffenüil(f:nnbea beteutu nichts, non der AuSführurg hängt rlleS ab Dir beurteilen Deutschland nach feinen Taten ÄS Hal darauf rrrxichtel, Bedingungen zu stellen DaS ifl gut, ab<. eS must un# -eyl ze j-m da st eS wirklich genagt ii:. in b.n belebten *.-biet;n die Aus­beutung bet bjd-.iagnabmicn P'änder zu er- Icichtein. Denn c4 certengt. dast wir bie ge- trrflcnen Mastnahrncn zurüü.iehmen, die totr, fei ei unter- Bich- heil, fei ~3 Nit untere Acpa- .a'iv S'astl ng n f ii u- erlästiich k mch en wenn ct> den AchterzediBk^o Hai, von MK4 Borielle dafür echzalaNsehen gegee einfache Worte der Unterwerfung, bmn würben totr leinen Schritt zur Entspannung getan Hatzen. Der Auaendlick ist also noch nii? gekommen, untere Aufgabe für b een bet u betrachten Di: Alden e.-.. morgen ift viel schwie-iger, a!S bie Ar bell, bie wir vollbracht haben Frankreich har noch nicht ben Sieg 0;n ihm fee Ber- - ge garantier: hoben, aber wi. iixivai ibn ei langen; wir haben gefch^-oeen; wir werben unseren Schwur holten

An unsere private Anzeiyen-Aundschast!

Ura die Bekanntgabe von Familien- unb ge- seLschalllichen Ankutibigungen zu erleichlern, werben bei ber Berechnung von unmittelbar aufgegebenen FcrmUfon- und Dereinsanzergen sowie von Stellengesuchen vom 1. Oktober an bis auf weiteres

257, Nachloh

gewährt Auf diese Weise verbilligt sich die Aufgabe von Berlvbungs-, Dcrmählungs- DeburtS-. Dank- unb Trauer-Anzeigen, die Beröfsentlichung aller Anzeigen der Vereins und Gesellscbaften fotote der Stellengesuche ganz wesentlich.

Verlag des Sietzen er älnzeigers.

Aus Stabt und Land.

Diesten, ben 1. Oktober 1923

Die Veränderungen io üer höheren Justiz Hessen-,

die mit bem heuli^en Tage in Kraft geirrten find haben auch ben Zusiizbiernsk in Liehen berührt. 2H;t lebhaftem unb allgemeinem Bedauern steht man in ter 3uftl>,bcamtenf4>j.ft ben Lanbgccichts- präsibe.tte.1 Dcheimerat Dr. Dünger ich aus dem Amte scheiden, ber, seit 1908 als Lantz» gerichtspräfideat hier wirkend unb vorher schon als Landger-chtsdivcktvr unb Oberstaatsanwalt in Gisste i tätig, seiner Beamtenschaft aller Grabe unb oller Altersklassen stets ein gerechter unb sehr wohlwollender Dorgeletzter gewesen war. Auch vom sachberustichen Standpunkt cuiS wird das Scheiden dcS Präschotlev Dr. Güngerlch schmerzlich empfunden, denn mit ihm geht unserer prakttschr-t Avchlsp'lege ein ausg»etchnster Jurist aerloKn Das liebenswürdige Äessr. des oer- hienfen Beamten bat ihm über den Kreis ferner Kollegen hmauS bie herzliche Zympathie weiter Bürnerkreise ermorbm.

AIS GenetalstaaiSanwalt geht .fer bisherige Oberflaarsanwalt Hofinann vorn hiesiaen Land­gericht nach Dormstabt. Früher in Darmstadt olS OandKer-chtSral tätig, kam der nun aus un- <*r»r 777» ^x*^** »Sil ui» Ober*

slaatSanwall hierher, für welchen Posten er sich alt austeorordemlich qualifiziert erwteS Auch diesem Beamten war et nerg&nnt sich in weiten 5tre'fei der Beamtenschaft unb ber Bürgerschaft graste Wertschätzung zu erwerben.

Der neue LandgerichtSpräsidenl Dr Stern war als Landgerichts rat. Lanbgerichlsdrrektvr und OberlandeSgerichtSrai in Darmstcitzt tätig, früher war er mit dem Rechtsanwalt Justizrat Grünewald in Diesten assoziier: 3n weiteren Kretsen wurde er durch fee Führung bet Pro- zeffes Prof. Wichel^Liesten gegen bie .Hessische Landeszeikung " in Darmstadt unb durch btc Lei­tung des Prozesses gegen die Demonstranten, die di« Abog Dr Osann und Dingeldey misthandel» len, bctannl

Der neue Oberstaatsanwalt Hoos in G test en war zulehl Landgerichts rat in Darmstafe. früher jahrelang Staatsanwall in Gissten, vorher hier Rechtsanwall, der mit dem verstorbenen Geh Justizrat Dr Rsatz asfoziteN war Dem neuen Oberstaatsanwalt geht ein guter Ruf als Jurist voraus

Einziehung bei A otgeldeS In Hessen am 1 11 onc tn be ninb I Dez « m » be r DaS Des amt Ministerium gibt bekannt Born 1 Dezember 1923 ab ist die Ausgabe von Rotgeltz jeder Art ober von Gutlcheinen und dergleichen ntchl mehr zulässig, sofern nicht in Ausrufen«» fällen der Reichs Minister der Finanz»" m Ein­vernehmen mi! der Hessischen Regierung von neuem rirte besondere Genehmigung erteilt DaS von hessischen kommiinalen Körper- Ichaslen (®eiretnbe*. Städten. Äreifen, Pri» vrnzen- anSgeg^en Rorgeld nie. Beriten mit dem I Deyrübct 1923. all? übriges tn Hesse» ttuftxoef»«aea Lafeunas«iriel der oben erwäferneL.

ihre Gültigkeit Dlr Vorschriften 1 in Den ttlru Anwendung aus das durch Beschlust des Hessi» 'chen GeiamtministertumS vom 1? August 1923 mit Devetzmigung k-.-s Reichsmirristers ber Ff- nanzen aiisgegede-nc Rotge'b der 5tef1l1c6en Lan­des dank

D : s neuer; Postgebühren treten heute m Kraft Gin gewöhnlicher ,Fernbrief Met tetzi 2 Will vnen. ein. 0osttarie dO? 300 W?. eine n ckfache ',i» 25 »ramm 400 ^00 .Ti: Sür «tn Deiep^vnge'vräch ir Cn.- flnb 4 TEU honen <u zatzten lur , getcffeii ches 3-Winulen-Fern acferäd) uixf, Frank" -rispie.4rs.se 2 Wil- '.cn. Das ftnv recht gev" ' erte Pro te tze. denen cm i" ertebrerüdgaru, trat: ntchl auztzlritzen wirb

Drost st ädlische Jeilu ngsprelfe f ü t diese Woche Di - i llchalll w Z."angs- lagc ba! b;< Pr.l>. jeN afezu allgemein dct- anlostl den Bezugsdrst« c»l l wo che n l 11 ch sest- -ufcit: lüi die - i dis 7 l^obcr

frften Sie .Münchener Rcueste 7archrichr«n" 96 Willivnen,. die Doch< vom 28 Seotemoer bt# < zfetvde. b:c .Köiw'che 3rtt:ng 83 Mif- 11; tül bie Woche vor- 30 efepteMi-sr bis b -ibrr dos ."Berl.ner ^gebluti" 60 Willi >- nen Ungefähr au1 bettelt-.-: Preishöhe stehen die grofen z eiter in de" übriger. Grillltübte'i

'* L trOftobc preis'ür Ze : u ng s- brutfrap ,cr lll aui 28 ®»lbhfertnU ;c Kilo Rv'.aiivnSbruLpa . iei unb 29 . Doibpte>mlg sur Fvrtnalpapier '<"ge'cSt worden.

" 'D Wv<tz n a r 11 beginnt von jetzt ab morgen« um 3 Ucr

* * D i e Gebub t der 5er mef f u n g < . m l e r Der 5<veeungSz tschlag zu iten Grundgebühren bre Tk-rmeflimgeämter ist mit Dirkurq rom Oklobei xb auf AtoOüO v. H ertzöb irrrben.

Diestener Waldbühne Dm- arvste Erfolg des Sonrwernachi »i rc um " .xii >ie aalbbüfex zu einem offenbaren Wistgrt" oelleitst Der .Tassv". t.ck-e c<in gedankliche handiungsarme Gvettzssche Meisterdrama, stell', auch un ben BerusSschai- fptilcr die allerhöchsten Ansorberur.gvn Wan stehl ben .Saffo" daher auch atrf grifien Bühnen feiten unb mxh Mtener gut Um o grister "cas WogtriS, den .Tasto"' für ben Spie-v'a einer Liebhaber» bühnt zu gettxrmcn. zu ds n vermüll ich die Betne 3aL; icr handel-tz- P^rsrnen, dte .v .mgen Un- frei rangen an b: i\L c.ion und vielleicht auch g. Ldtk b.i Mangel an Handlung t«i leitete, unter Txifnnung d,r Schwierigkeiten, "ric g.-nbe hier­aus R:gie unb DarsteNern fn erhöhtem Maste er- wach' -- Wenn !c ti^s W-acmis nn -gstch restlvS glucken kennte, fa. man doch bei "Allen ernffen Willen etwas Befriedigsnde« zu (eilten und fiel- stige Arbeit zur Bewäliigung be-s Sträfes 3n Au i stsung und Sprache kam '"*» Prirzzefiin Fröuic . Hirsche, ben an tfe ,x'rillen An- sprich n nm cfesten nach Sie must rein schau-

t oiclleicht noch fixier fnerben, um auch nach .ater £> b n eine abgerundete Leistung zu b eten Di : Detzol'enferii. hie den .'k-nxjungen io:ei Eleonore i \ zu grobem Moll., anbaftcten, hätte man -..-rne der Grahn Sa vitale Fräulein El -khnedts mehr v.,vü nicht, feren dV<>» bare lchauspielerische B-czodung sich im übriger mit bteiev Rolle gut afetb Die Vertreter bei männlichen Helfen konnten nicht in fern Mast, befried, g.n So siinpel. wie Herr Arbeit der Herv^ beriamicrtc, It AlfonS von Ferrara sicherlich weder in Geste noch Sprache gedacht rDori-.-n Auch dem scurst gut ersastteli Antvncv Herrn W a rr. f c . « in beiten Händen auch die Regie lag. fe . n wir mehr Haltung, mehr Gra­zie gewünsch! Der Tassv Herrn Klings, fee schwierigste Rolle des Stück«, liest austerordent- lich >leinige Arbeit und gründliche» Studium er­kennen. ohne doch tm Grgefeirs voll befriedigen zu können Weder da» Soxllsrsche Pathos, za dem bie schwungvolle Sprache de« .Lasso" wohl leicht verführt, noch ba« Tempo der Sprache, da« minutenlang nur Rylfenen statt gesprochene Worte hören liest, schienen uns hier an rechter Stelle. Bride» beeinträchtigte die sonst von tirier Erfas­sung dss hmeren Wesens seines Helden zeugend« Darstellung Herrn Klings Gs ist ein dorniger Weg vom .SvmmernachtSrraum" zum .Tasto", ben die Waldbühne mit einem Sprung überwin­den wollte Jehl heistt es. fee zu weit vorgescho­benen Pslöcke zurückzustecken und auf der guten Grundlage imb mit den neugewonnenen Grfafe rungen 'leistig writevarbeUen, um bald wieder eine abgerundete rm Rafenen eine« Liebhaber» tHeaters liegende Leistung feocruszubringen.

Borrrotizc«.

TageSkalender für Wvntaat Goethe-Bund. Lilerar, Defetischatt. 7 1 Uhr ttnife Vereinsbaus, Goethes Stella. Oteffener 8t*» Derctn 5> 4 Uhr im Gewerbehaus Hauptversamm­lung Lichtspielhaus Bafeihvfstraste .Meta Mann ferDörsenschicfer und.Er.HaroldLlohhE. Las« Aftvria Ab 8 iXfe Sonderbmzert Liebigs Höhe Schlacfefeft

Deutsche Demokratische Partei Wrrrgrm ufer^j i tau euer- üferfanrm Lung hn Ge» toerbebau». lSiehe Anzeige.)

Au« dem S ta d 11 hea t e r bu reau schreibt man uns Bis die endgültige Ent­scheidung darüber gefallen ist, in welcher

Form der Thoatervettieb hn kommenden Winter geführt werden soll, finden drrtgt tag dem 2 Oft. geht ein , Ludwig-Thoma- Abend" in Szene , der in drei famofen Wn» altem, »Walds rieben", .Die Meinen D e r wa ndten". »Lottchen« Geburts­tag". fast bot gesamte zur Zeil feer anwesende darstellende Personal beschästigt - Am Mittwoch, dem 3 Oft , wird 6übermann« bekanntes Schau­spiel .I o ha n n i «fe u e r" gegeben, das feti einer Reihe von Jobren hier nicht mehr auf geführt war­ben ist Für Sreitatt den 5 Oft., ist ein Gast­spiel der Frankfurter Oper mit Rossini« »Bar­bier von Sevilla"" oorgefehen, besten enfe gültige Festlegung aber noch vv nber Sinlamig über ba« Gast Honorar abhängt Sollte diefes Gast, spiel scheitern. . wirb fee Komöbfe .Moral" auf- gesüfei - Sonntag, 7 Oft. bringt ben übermütt- Sn Schwank »Die bre i Zwillinge" Alle He anflrfünfegten Vorstellungen bringen Werke, dir sich mit ben vor Han Venen ktastlerischen Kräften vorzüglich besetzen lassem

Wettervoraussage

efettweife frärfrr betofeft, Wvrgennebri. sonst trocken, tagsüber nrifb

L-tSvkrciS Sirye*.

Qu eckbvrn. 28 Sept Die Bewvfeiei Btt Orte um Grünberg warben am Samstag in nicht gerinne Erregung Jxird) eine Beilage des ,©r ü n berger Anzeiger«-" orrieft Diese bremed wöchentlich erfchetaimde Setiung legte ber Samstaaonmmer eine Abvnnent«n»Wer»