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BTTyLDie Batjchari Krone

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Datum: 26.2. 2S.2. 26.2. 28. 2.

Maßnahmen der Franzosen.

geistert.

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Datum

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Daher seien erklären.

Weitere

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Brief 4275- 1371- 4310- 59'0 - 8970.-

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Börsenkurse.

Frankfurt a. M. Berlin

Schluh. Schlutz. SLluh,

90 90. 1110-1125,- 670 670

4400.-44t 0 301,- »»!',- 260.- 260

149. 13 t- 160.- 140.- liL- 160

?lNg. ElekirizilätS-Etes 1'100'^-17 0016700^18000,

Bergmann....... 3200 >- lOOOft3n00ft3806ft

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Siemens L Halske. . 540 <>,:i<000.530)0, Malnkrastwerke.

2ldleriverke Kiener Daimler Motoren. ->yllgcnstaedt . . . ^ieguni

27. Februar UrntL No ierg. Geld Bries 1197 1203 8917 65 8962.35

Vermischtes.

Getreide aus Rußland in Deutschland angekommen.

Kiel,28. Febr. (MD.) Don Petersburg ist gestern im Kieler Rordhafen ein russi­scher Dampfer mit etwa 50000 Zentnern Roggen ?,um Löschen eingetroffen Dies ist ba8 erste Ge­treide. das nach dem Kriege aus Rußland nach Deutschland gelangt.

Die Leipziger FrühiahrSmefse.

Leipzig, 28. Febr. (WB.) Die Beteiligung der Industrie an der Leipziger Frühjahrs­messe ist diesmal noch stärker als bei der letzten OHcPe. Die Zahl der Aussteller überschreitet die Zahl 18 000 schon weit

Der Leichenfund in der Spree in Berlin.

Berlin. 28. Febr. Zu dem Leichenfund in der 'Sure? an der Berliner Mühlendamm-Schleuse melden die Blätter, daß die gerichtsärztliche Be­sichtigung des aufgefundenen Rumpfes ergab, daß es sich ohne Zweifel um ein Verbrechen han­delt. Die Untersuchung des Darmes und des Ma­gens zeigte, daß ter Person eine atze n d e F l u s ° feit, vermutlich Karbolsäure, emgeflöht wor­den ist. Rach der Vergiftung der Person ist ine Leiche zum Wegschaffen zerstückelt worden. K)ps, Arme und Deine fehlen ebens) das ganze Becken, so daß sich weder das Alter, noch das Geschlecht feststellen läßt

Kirchliche Nachrichten.

3fr. ReligionSgesellschaft. Sabbats. 3. Mär^. Freitag abd. 5,40, Samstag vorm S.3O nochm. 3.40, vabbatausg. 6.55, Wochengottesdienst morgens 7, abends 5,30 Uhr.

28- Februar Amtl. Notierg. (Selb Briet 1177,05 1182.95 8915,15 8959,85

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«en. - Sutern lach einem vorläufi» edil bin 69 Milli» iere Ohiftoenbungen i°ch in Aussicht, so e'wa 100 Millwnm etil wurde bewilligt. 8000 Quadrat» i die Firma QHe» öS Galante liegt an

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imme jedoch auf 123 bei der Firma bleibt, en,3criüuf?pi- auf eben; dervegen soll !L ®. verhandelt teer- lddesihenden ©ernein» luhrhilfe wurden >hne genehmigt.

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)en. Es wurde der- nnig geboten.

ß der Provinz en.

. Februar.

tervrrband, der Zen- und d?r Arbeitgeber- Oberhessen batten am öägewerksarbeiter für ls 2 März sestgel.'gt. ?n Malchinenarbeiter >e A) betrug hiernach Isfeld» in den beiden >er 3 Mache 760 ®. II gegen 435 Ml. m bis 2. Abruar Di« chnealsunzureich^ --ter zu einer Dcy» r. Der Schlichwngs- lsgründen zum Aus- lenen weiteren W ää

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SanbeL

Dau^tt-Werke L ®. Dietze«.

fpd. Auf der m Frankfurt a. M. ab­gehaltenen außerordentlichen Generalversammlung. m her 12 Aktionäre ein Grundkapital von Mark 1908 000 mit 6908 Stimmen vertraten, wurden als einziger Punkt der Tagesordnung an öt«nc des bisherigen Aufsichtsrates bei 1535 Stimmenthaltungen mit 5235 gegen 138 Stimmen

Lr®1 Aufsrchtsrat gewählt: Generaldirektor WUli Hoff-Frankfurt a. M.. Hans Werner von Helldorf-Frankfurt a. M., Direktor Hemrich Schönenbeck- Köln a. Rh., Kauf­mann L i n d h o u t - Haag, Graf Günther von B e r n st o r f f - Frank, urt a. M. und Dr. Alohs Schl o s s e r - Düsseldorf. Hierzu £ab der neue Au,sichtsrat folgende Erklärung ab: Der Vorstand hat nachträglich ein Dersehen bei früheren zwin­genden gesetzlichen Handlungen betreffend Reu­wahlen des Aufsichtsrates festgestellt Er hat sich daher verpflichtet gesehen, die Generalversamm­lung zu berufen, da die Mehrheit der Aktionäre bereits seit längerer Zeit eine Aenderung Im Auckichisrat dem Stimmenverhältnis des Alrien-- besitzes entsprechend wünschte. Rach MitioÖlun­gen der Derwaltung ist das Werk gut b « s ch ä f - t i g t, so daß trotz der allgemeinen schlechien Geschäftslage eine gute Dividende zu erwarten sei.

7900 7500

11500. 1O70a-l20IX).- 11900,-

4J» BoQittrfen..... 29501-33JOft-29500330<A-

^Goldmexikaner 317WJ--81500.>.-315000.- Berliner HnndelSges 35000,- 41000,-890oa-4am- (SonunevA: u. Prtvalbk. 7600 7(00 8000 8000 Darin'«. n-Nnnonntbank 8800, 9500 W00 9750 Dculkche ^nnk 22900.- 25050,-24000,-25000,- Deniicbe Pereinsbank. 4000 - 4500 -- D'scouio tiommanbit . 1200Ü- 12000 - 12040.- 12800^- Ivietaübank 4250a - 4300a- Mi'ieldeui. (Srcbhbnnt fvioo 6750 67TjO 6500 Cefterr. Credimnstalt. 7300 8150,- 6200 - Bochumer Guß .... 46609,5500059000 Buderus.........S »< >60. -32000,30 «0,-33000

Earo........... 29800,- 34350310003560)

Dein «ch Lurrmbura. . 5350a6401» 156500-642"A GelsenkirchenerBergio5430o,- 6ik-00,-55^t-ö1000- t'orpener Pera bau. 113000i-124o00k-12n 00,-llflooa- flnliiperrAscherSleben37o00 3500086250. -38250

. Mrche und Schule.

Kirchliche Dien stnachricht. D«n Pfarrer Wilhelm Krämer zu Pfungstadt-Hahn wurde die evangelische Psarrstelle zu Stein­bach. Dekanat Gießen, übertragen.

Hessisches Landestheater.

Eine Goethe-Uraufführung.

Darmstadt, 23. Februar.

Eine in künstlerischer Hinsicht und mehr noch fn literarischer Beziehung starke 11ebm:raschung be­reitete die Generaldirektion des Hessischen Landes­theaters mit der Uraufführung allcr- ersten, der Urfassung des Götz von Berlichingen, derGeschichte Gottfriedens von Der- l i ch i n g e n". Es muh der Darmstädter Bühne als besonderes Verdienst angerechnet werden, die­ses umfangreiche Werk des jungen Goethe (der Götz" hat bekanntlich drei Bearbeitungen erfahren, von denen die letzte die meistaufgefiihrte ist, wohl tveil sie die strengste dramatische Form er­halten hat) zum Leben erweckt zu haben. Wohl ist richtig, daß das Werk ursprünglich nicht als Bühnendrama gedacht war. sondern mehr als die Erzählung einer Lebensgeschichte in dramatisch ge­stalteten Eplfoden. Richtsdestoweniger ist die dra­matische. die Bühnenwirkung außerordentlich start und eindrucksvoll, ursprünglich und naturhast. Vielleicht gerade des letzteren wegen in der heutigen Zeit des Stilsuchens und Stilisiei-ens von doppelt gesunder, kernhafter Wirkung. Eine ge­schlossene dramatische Form hat dieser Urgöh nicht, in unzähligen Szenen ziehen die einzelnen mar­kanten Episoden aus Gottfriedens Lebens vorbei, beginnend mit der Gefangenschaft Weihlingens, nächstens die Fehde mit dem Bamberger- (deren Grund und Ursache durch den Dialog bekannt wird), und endend mit Göhens Tod in Gefangenschaft. Aber der wundervolle, kernhaft deutsche Dialog selbst und Goethes Art, Dinge zu schildern in knappen Worten, sei es seelischer Vorgang, fei es Geschehen, läßt nicht- vermissen in den Zusam­menhängen. Allerdings wird das im wesentlichen mit erreicht durch die außerordentlich geschickte Inszenierung, die der Schwierigkeiten des zahllosen und immer wieder die Stimmung und Verstehen zerreißenden Szenentvechsels spielend Herr ward, selbst die fast strichlose Ausführung nur knapp 4Vs Stunden dauerte. Erreicht tvurde das durch eine seitliche Dreiteilung der Bühne, deren Spitz­bögen alle Szenen neutral äußerlich umrahmte, tue ihr Charakteristikum nur durch allerdings raffi­niert wirksam wechselnden Hintergrund und Mobi­liar, das schnell wechseln konnte, meist bei offe­nem Vorhang und verdunkelter Bühne. So ent­standen, wenn auch kleine, so doch ungemein reiz­volle Szenenbilder, und so wurden auch die Echlachienszenen wirksamst dargestellt. Eugen Keller, der Spielleiter, hat sich mit dieser In­szenierung unbestritten hohes Verdienst erworben. Die Darstellung mit V o l k in der Titelrolle und Käthe Meißner (Elisabeth), Elise S t i e l e c (Marie). Rahe! 6 a n z a r a (Adelheid), K u l l s ch (Weißlingen). Raymer (Srckingen), Schütz (Bischof) usw. war ganz ausgezeichnet.

Das Publikum war seit langem nicht so be-

Berlin, 28. Febr. Börsen st immungs- b i l d. Das Ausbleiben der befürchteten Diskont­erhöhung und sonstiger Anzeichen einer Erleich­terung des Geldstandes gaben Veranlassung zu Wei ercn Rückkäufen. Bei geringem Angebot kenn­zeichnete sich infolgedessen Ne Tendenz anfangs als recht fest. Da aber die Kaufaufträge vielfach nicht besonders hoch limitiert wa en. überschritten die KurSbes'erungcn nur verhältnismäßig selten 5000 Prozent, so bei Offener S einkohlen, Gelsen­kirchener, Harpener, Phönix, Rheinstahl. Riebeck Montan und vor allem bei Köln-Reuessener. fer­ner bei Anglo-Guanv. 0m allgemeinen betrugen die Erhöhungen 1000 bis 3000 Prozent. Ta'ula- pcipiere stellten sich durchtveg höher. ConaLa-Pa- cific-Aktim gewonnen fogar 55 000 Pi v'« ck Auch ungarische Anleihen wurden b:d:utend höher be- toeriet. Unga.ische GoldMnle stieg um 26 0l^0 Pro­zent, Ungarische Äronenanteibe um mehr als 3000 Prozent. Von deutschen Anleihrn wurden wieder­um Deutsche Schutzgebietsm! :ihe rege gehandelt zu 15 000 Prozent. Bankaktien waren recht fest. Von Schifsahrtsaktien st eg n be'vn^ers Hambur­ger Pakeifahrt, ferner auch HamburgSür»Ame° ritaner und Rolarchlinre ansehnlich.

Frankfurt a. QU, 28. Febr Börsen- stimmungsbild. Am Effektenmarkt machte sich unter Einwirkung der flüssigeren Geldmarkt- lage eine freundliche Tendenz bemerkbar. ES kam aber zu keinen größeren Umsätzen, da das Publi­kum nur wenig Unternehmungsl ist zeigte. Der Freiverkehr zeigte ein ruhigeres Geschäft. Am Montanmarkt wiesen verschiedene Papiere Be­festigung auf. Maschinen- und Metallwerte lagen nicht einheitlich. Elektrizität-Werte waren teil­weise befestigt QInilinjbette waren abgeschwächt Bankaktien lagen vorwiegend behauptet Schiff­fahrtsaktien etwa- fester. Auslandsrenten wurden verschiedentlich höher bewertet. Am Devisenmarkt war die Haltung wenig verändert. Der Dollar schwankt« zwischen 22 750 und 23 000.

Berliner Devisenmarkt.

Dortmund, 27. Febr. (WTD.) An der Kontrollstelle in Aplerbeck ist der Kommunist Decker, der kommunistische Flugblätter in ba- besehte Gobiet bringen wollte, verhaftet wor­den. Der im selben Zuge reisende kommunistischr Abgeordnete Stöcker ist unerkannt geblieben. 3n Herne sind Polizeimajor Petri und ein Polizeileutnant. in RecÜinghausen der Kurier der Regierung in Münster von den Franzosen ver­haftet worden. Polizeioberst Otterboff, Po­lizeimajor Wagner und Regierungsrat Rie­de r m e i e r vom Polizeipräsidium in Essen find heute ausaewiesen worden. Don den von der Schutzpolizei wieder befehten Polizeiwachen in Essen haben die Franzcsen gestern drei Po­lizeireviere aufgehoben und die Be­amten verhaftet. Bei den Zeitungsverkaufs­ständen sind heute morgen sämtliche Exemplare derDeutschen QlUgemetnen Zeitung" beschlag­nahmt worden. In Kupferdreh beschlagnahmten die Franzosen 260 Millionen Mart Lohngelder für die Zeche Adler. Die OZerhandlungen über die Freigabe des Gelbe- blieben ohne Erfolg. An Stelle der vor einigen Tagen abtransportier­ten Kolonialtruppen sind gestern in OZelbert und Kupferdreh neue französische Truppen eingerüdt

Die Zahl der AuSgewiesenen.

Koblenz, 27. Febr. (WTB) Bis zum 26. Februar waren in dem altbesehten lieblet 55^ ^erfoerrn »von b»T ^bemlanbfnmmiflion aus-

Degoutte gegen Vs« Gffener Pvlizet

E s s e n, 27. Febr. (WB., Q> neral Dcgoutt« hat eine Q$en>vt>nung erl^n, durch die di« Schutzpolizei in Gssen-Sta^ Unb -Land auf- gehoben wird. Die QEaffen, r/.^stpferve uvt> Ausrüstungsgegenstände feien unverzüglich hie frrnchsischen Mtlitä be 5 den abgunci^.^ amten aller Dienstgrad» der aufgelösten <4^, Polizei werden aus dem besetzten Gebiet av,, gewiesen. An ihrer Stelle soll eine meindepolizei von höchstens 61 Mann gebildet werden, di« sich nur aus Ein heimischen zusammensehen darf. Die ausgestellte Lifte dieser Polizei ist von der Zustimmung des kommandierenden Generals abhängig. Die Poli­zisten dürfen eine blaue oder andersfarbige Uni­form tragen, jedoch keine grüne Uniform.

Abbau der Eisenbahntarife?

B e r I i n, 27. Febr. Rach einer Meldung des B T. beschäftigte sich Me Reichsregierung geftern m einer Kobinettssihung mit den Tarifen bei bet Reichsbahn und mit den Kohlen­preisen. Im Gegensatz zu der Erhöhung der Personentarife bei der Reichsbahn am 1. März um 100 Prozent ist, tote die Blätter erfahren, ein« Erhöhung der Oütertartfe zum 1. Mär? nicht ge­plant, man prüft vielmehr innerhalb der Reicks regierung die Krage, irxtoietoeit man einen Ab­bau der Gisenoahntarife vornehmen könne, ohne die Rentabilität des Eisenbahnbetrieb- in Frage zu stellen.

Danknote«.

Frankfurt 28. Februar.

Skbweizer Noten.........

Irnntöstsche Noten........

Dlinilciie bloten..........

Schwedisch« Noten holländische Noten Dentsch-Oeiterreich ü 100 Kronen Amerikonifche Noten........

Englische Noten ..........

Zialienische Noten Pelgische 9iotcn Ungarische No en Tschechoslowakische Noten . .

Norwegische Noten

Rumänische Noten

Svanische Noten

90,- 90,- 1175.- 1150.- 670, 670. 44' D. 4400.

vüchertisch.

Der Ahnengarten. Bvu Ludwig Finckh. (Stuttgart. Deutsch« DerlaaSanstalt.) Kraft Lichter unb Farben find m diesem jüng­sten Buch« be» Dichters und Geschichtenerzählers Ludwig Finckh. Seme ErzählunaSkunst meistert die frisch aus dem Leben geschöpften, anckdvten- reichen Stoff« mit sicherer unb leichter Hand.

(In einem Teil der Auflage wleberholt.)

Gin« französische Rechtfertigung der Gewaltakte in Bochum.

Pari», 28. Febr. (WTB.) Der Sonder­berichterstatter be- .Echo be Pari-" In Düssel­dorf widerspricht dem gestrigen Dementi über die Vorgänge in ber Ha nbel-kammer in Bochum badurch. bah er sie. wenn auch in ab- geschwächter Form, zugibt. Die plump« Form läßt erkennen, bah die neutralen Berichterstatter kaum übertrieben haben, wenn sie Szenen schil­derten. die sogar in England Entrüstung hervorgerufen haben. Der BerichterstaUer schreibt, da die Deutschen den regelrechten ReauisitionS» befehlen keine Folge hätten leisten wollen, seien di« Franzosen in die Handelskammer eingedrun­gen unb hätten sich bas. was sie brauchten, ge­nommen. nachdem sie über die beschlagnahmten Gegenstände eine regelrechte Liste aufgestellt hätten. (Für wen? Wo ist sie geblieben? Wer hat sie unterzeichnet?) Die Deutschen beschwerten sich, bah bie Franzosen einige Schlösser, unb zwar ungeschickt, erbrochen hätten. Das fei nicht Schuld ber Franzosen. Die Deutschen hätten ihnen ja

1O5W,35 106515.65 106233.75 106766.25

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Märkte.

Berliner Produktenmartt.

Berlin, 28. Febr. Am Produkten­markt hielt die Lustlosigkeit an. Weizen wurde billiger als gestern verkauft Das zweihändige Angebot von Mehl war weniger umfangreich Auch Roggen gab im Preise etwas nach Das­selbe lieh sich für Gerste unb Hafer bei ruhigem Geschäft feststellen. Mais wurde zu niedrigeren Preisen abgegeben, wenn auch einiges Kaufinter- effe bestand. Hülsenfrücht« hatten ein sehr ge­ringes Geschäft. Weizen, märkischen 44 000 bis K7XK7O 3mr., -n.ogycn, inumr^c» tr wu vu» *1 ouu Mark, sck-.'eftschen 41 000 Mk . Sommergerste 37 000 bU 39 000 QR (schwächer), H fe ; n 4 t .'40C0I18 35 000 Mk., Mais, La Plata 40 000 bis 40 500 Mk. (schwacher), Weizenmehl (100 Kilo) 112 000 bis 138000 Mk. (ruhig). Roggenmehl (100 Kilo) 110 000 bis 128 000 Mk. (ruhig), Weizentleie 26 003 bis 24 000 Mk. (matt), Roggenfleie 26 000 bi« 28000 Mk. (matt), Raps 90 000 bis 95 000 Mk. (still), Leinsaat 90 000 bis 95 000 Mk. (still), Diktoriaerbfen 70 000 bis 80 000 Mk., kleine Erbsen 50 000 bis 60 000 Mk., Ackerbohnen 40 000 bis 50 000 Mk., Wicken 70 000 bis 90 000 Mk-, 2u- piren, blau 60 000 bis 75 000 Mk., Seradella, alt 90 000 bis 120 000 Mk., Rapskuchen 32 000 Mark, Trockenschnih^ 14 000 bis 15 000 Mk. Rauhfutter: Weizen- und Roggenstroh, drahtgeb. 18 500 bis 20 000 Mk., Haferstroh, drahtaepreßt 15000 bis 18000 Mk., Stroh, strohseilgebundett 18000 bi« 19 000 DU., W.esenheu, gut, gesund und trocken, Vormahd 21000 bis 22 000 Mk.. Rachmahd 20 000 bis 21 000 Mk. (Soweit ein Gewicht nicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.)

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. HL, 28. Febr. Amtliche Olotierungcn: Alsbaldige Lieferung, Parität Frankfurt a. M.: Weizen 93 000 bis 98 000 Mk-. Roqaen 90 000 bis 93 000 Mk., Sommergerste für Brauzwecke 86000 bis 90 000 Mk., Hafer, in­ländischer 62 000 bis 75 000 Mk., Mais, La Plata, Mired 105 000 bis 110 000 Mk., Weizenmehl, südd. Spezial 0 140 OCX) bis 185 000 Mk., Rog-

yambnrn dinier. Pake 41300,- 46500- 39750,- 45000.- Norddeuischer Llood. 26 Oft - 2K>oa25250,- 24300- ZementwerkHeidelber. UWA- 20000,--,

Philivv Holzmann . 12000.- 1200J,-12000.- 12000t- SliMlo-Tont -Gimno. . .137000,- -,-141000,-15 000,- yodijtbe Anilin .... 3550Ü-3",'00.-34.70''^- 5>00ft-

ßh läfdjmibt....... 270'>0,260.ift-26 Oft2625ft

(9tie>beiiner Electron 2 OOft2s0üft2775ft 2u50, Höchiter Farbwerke . 2-5>i>,-2700 V26600,2/a'K), Holzverkoblimv .... 245OC',22500,

Nütnerswerke.....3uVXX3 Oft',3200CX34750_

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bie Schlüssel geben können Ferner sei es nicht französisches Handwerk, Schlösser zu erbrechen, einige technische Fehler zu

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