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wenn auch Kainers Abbildungen das expressiv
teuting ist ach bü bl»
100 Kr.
Abend-
Doll«
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2.-
8.50
25.-
9000.-
8-
7900.-
7047B
500.-
und
Dr. Frey.
7048B
70830
300.-
600.-
100
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60
75
95
120
1,60
2,40
3,20
L. Fr. Kr.
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Kr.
100 FI.
100 MÜ
100 Kr.
100 Kr.
100 Fr.
1 £
a) Für eine Einzelperson . . jährlich t*) Für eine Familie . . . jährlich
Zimmer 4.
Gießen, den 29. Juli 1922.
90.-
180.-
204.25
0.99
0.017
11.90
43.65
23.42
24.20
41.40
0.43
52525
1.60
0,085
StäM. LebemmMelamt.
Sonderausgabe von Mehl für Jen Haushalt.
Vom 31. Juli bis 12. August werden durch die Kleinhandelsgeschäfte auf die Lebensmittelmarke Nr. 7 2 Pfund 65°/niges Weizenmehl zum Preise von Mk. 5.- für das Pfund
ausgegeben. Düten und Säckchen sind mitzubringen, andernfalls der Kleinhändler für Stellen von Düten einen Zuschlag von 20 Pfg. für jedes abgegebene Pfund Mehl berechnen darf.
Die Kleinhandelsgeschäfte haben die eingegangenen Marken zu 100 gebündelt Mittwoch, den 16. Am gust 1922 abzuliefern. Leere Säcke und nicht ver- itauftes Mehl sind am gleichen Tage an das Mehl- lager zurückzugeben.
Sonderausgabe »odrotaildi ans SoSmilA
90 Gramm Mk. 11. — . Ausgabe im Lebensmittelamt,
203.60 0.92 0.015
12.175 43.35 23.38
24.125 41.10
0.30
522 75
1.65 0,085
Der Mindestgasverbrauch wird vom 1. August d. Is. ab monatlich auf 6 cbm festgesetzt. Für Minderbemittelte kann auf Antrag der Mindestgasverbrauch herabgesetzt werden. Etwaige Anträge sind bis zum 20. l. Mts. an die unterzeichnete Direktton zu stellen; die Entscheidung über die Anträge trifft die Betriebs-Deputatton.
Gießen, den 28. Juli 1922. 7085B
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. ___Steding. ___________
7cs Senfmali für in Gieheuer.
Relle: tanerit, d e Ängelegechett, die di« tn den letzten Monat« 3on der Sttdtverwal- jr Drrttmg dieser 5ach< meister Kreuzen hobt
tn) weibliche Personen
1.50 2.- 9-- 1.50
Sandel.
Berlin, 28. Juli. Börsenstim - ivungSbild. Die Sensativn des Tages bildete die der großen Oeffentlichkeit gänzlich
Mk. 220.-
„ 400.-
Wechsel auf Holland.......
Deutschland . . . . Wien ,.......
Prag........
Paris........
London .......
Italien...... .
Brüssel.......
Budapest......
Reuyork.......
Agram.......
Warschau.....
1"
17.
17, erhöht.
aj männliche Personen
2i- 2 50 10.- 1
überraschend gekommene, von denmtr oenBer- hältnissen am Geldmarkt Vertrauten aber erwartete Diskonterhöhung der Reichsbank von 5 auf 6 Proz. Sie machte an der Börse aber keinen nachhaltigen Eindruck und störte die heute zum Durchbruch gekommene freundlichere Grundstimmung nicht allzu erheblich. Unter dem Eindruck der am Devisenmarkt eingetretenen steigenden Bewegung, an der Käufe der Industrie und Spekulation einen großen Anteil hatten und die den Dollarkurs nahezu wieder auf den Rekordstand vom Anfang des Monats hob, belebte sich auch die Kauflust am Effektenmarkt etwas mit dem Ergebnis von durchschnittlichen Kurssteigerungen von 10—20 Prvz. für die meisten Industriepapiere. Am Montanmarkt, der schon an den letzten geschäftsstillen Tagen etwas mehr im Vordergrund gestanden, erreichten die Kursbes- servngen 50 Proz. und für Harpener zettweise 150 Prvz. Durch Bekanntwerden der Diskonterhöhung wurde die Bewegung dann gehemmt. Die Kurse bröckelten unter dem Druck der wieder einsetzenden Geschäftsstille mäßig ab. Das gestern schon bemerkbar gewesene Interesse für Vereinigte Elbschiff- fahrtSaktten und Olavis erhielt sich bei weiter gebessetten Kursen auch heute. Am Auslands- rentenmarkt setzte die nahezu zum Erliegen gekommene Aufwärtsbewegung wieder mit unverminderter Kraft »ein, wovon die alten Favvrtten wie türkische, ungarische und mexikanische Werte, zu denen neuerdings noch Lombarden Prioritäten kommen, in ihrer Kursbildung wesentlich Nutzen zogen.
Frankfurt a. M., 28. Juli. (Börsen- st i rn in u n g s b i l d.) Die Börse zeigte auch am Wochenschluß, abgesehen von großen Geschäften in Auslandsrenten und einigen Spezialwerten keine einheitliche Tendenz. Der Dollar wurde im Frühverkehr 525 genannt und bewegte sich im Verlaufe auf 532—540. Auf dem Montan- marfte machte sich großes Interesse für Türken- unb Lingo rnwerie geltend. Ungarische Kronen normte man 410. Im freien Verkehr hörte man u. a. Benz 500, Decker-Stahl 505 nennen. Am Montanaktienmarkte zeigten sich mäßige Kursgewinne für Deutsch-Luxemburg, Mannesmann und Ribeck. Adlerwerke Kleyer und Daimler setzten zu gebesserten Kursen ein. Von den chemischen Aktien vermochten sich Griesheim, Höchster und Bad. Anilin zu befestigen. Auch Scheideanstalt fand wieder Beachtung. Bei den Clek- trizitätsaktien waren große Kursbewegungen nicht zu beobachten. Zuckerlabrikaktien schwächten sich ab. Im Verlaufe der Börse war die Haltung unsicher. Metall- und Maschinenfabrilaktien wurden vernachlässigt. Schiffahrtsaktien konnten fich befestigen. Heimische Anleitzen lagen ruhiger. Am Kasfamarkte war das Geschäft gering. Mit Ausnahme von Auslandsrenten blieb der Effektenverkehr bis zum Schluß ruhig. Der Dollar wurde zuletzt 545 genannt Privatdiskvnt 5 Prozent.
Frankfurt a. M., 29 Juli 1922.
Züricher Devisenmarkt.
5
10
20
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ber vierteljährliche Mietfah für einen 7," Abzähl-Wasierrnesier auf 50 Mark
n'Wetter Die der yc- frr Stadt Ms
werden,,^ ns und der W Mrdig , LJ be'd>:W : ww . _v m* (fjr Jtn vk ftA’SSfiS tf) ent Prvickt bis w
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I. Freie Verköstigung.
Erfte» 3»«Ues mittag. Desper-
Grünberg (Heffen), den 28. Juli 1922. Finanzamt Grünberg.
Klingelhöffer, Regierungsrat.
ntstische Gepräge haben, von d«n sich die deutsche Kunst allmählich wieder freier macht.
— -Die Romantiker der deutschen Musik' (Schubert, Weber, Marschner, Lortzing, Blendelösohn. Schumann, Liszt, Wagner. Brahms). Don Walter Rohl. Verlag von P. I. Tonger, Köln a. Rh.
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Büchertisch.
— Goethes Werke erscheinen bekannt- IZH in 15 Bänden bei Cotta in Stuttgart in gut CcSbarem Reudruck auf solidem Papier: die zweite Lieferung der weiteren 5 Bände, die der Versag jetzt versendet hat, enthält die Erzähler- werke des Meisters einschließlich der ursprünglichen Fassung von Wilhelm Meisters Lehr- fchren. Möchüe die schöne und geschmackvolle Reuausgabe, deren 5 letzten Bände für den Herbst zu erwarten sind, tief eindringen in das deutsche Volk!
— Mein Handbuch, Grundsätze und Anwendung meiner neuen Methode der Selbst- »rziehung der Kinder, von Dr. Maria Montessori. (Verlag von Julius Hoffmann, Stuttgart.)
Giovanni Boccaccio, Gesammelte
n $3 sri vMlchrnsvcrt, j
er neuen Ordnung 2er- iDerke in drei Bänden mit 25 Radierungen mb der Mieter mit her« nnt> 14 Rötelzeichnungen von Ludwig Kainer (Verlag Müller u. Co.. Potsdam). Diese Bände,
>r ÄMpvachr wird da t« vornehmer Ausstattung, auf feinstem Papier hing angenommen uni gedruckt, werden jedem Bücherfreunde gefallen, März aister Ärafi gesetzt wenn auch Kainers Abbildungen das expressiv-
Wadsabe. die wrbotenen Wege durch ent» sprechend« Schilder öffentlich kenntlich gemacht Iv^rden und das Schieben der Räder auf der- Lotenen Wegen gestattet ist.
Die Vorschriften über die Vergebung von Arbeiten und Lieferungen werden ge° *ae^a$$e Zuständigkeit für Kr editan » ■Teilungen der Daudeputation und der Stadt- i>erwaltung, die sich jetzt auf 5000 Mk. für die Verwaltung und 10 000 Mk. für die Daudeputation beläuft, wird auf 20 000 Mk. für die Verwaltung anb 500 000 Mk. für die Daudeputation erweitert. AlS Grund hierzu wird die rapide Steigerung bet GeLentwertung angegeben.
Für Herstellungen im Schulhaus Neustadt werden 2500 Mark bewilligt.
Eine Kreditbewllligung für Lohnerhöhung der städtischen Arbeiter mit Wirkung ab 9. Juli im Betrage von 6 302 400 Mk. vird erteilt. Die Lohnfestsehung ist auf Grund eine« Schiedsspruches erfolgt.
Die Ferien der Stadtverordneten» Versammlung werden auf die Zeit vom l. 2higufl bis 1. September festgesetzt. Eilige Sachen sollen in der Ferienzeit von einem Anschuß erledigt werden.
lieber die Berechnung des elektrischen Strompreises teilt Beigeordneter Dr. «Heid mit, daß sich die Verwaltung mit dieser -Angelegenheit auf Grund einer Anregung des «Stadtv. Dr. Krausmüller erneut beschäftigt Habe und zu dem Ergebnis gekommen sei, daß eine Preisfestsetzung mit rückwirkender Kraft auf Jen jeweiligen Vormonat leider nicht zu umgehen |et, da die ganze Preisbestimmung von dem Koh» Umpreis abhänge, den man erst hinterher erfahre.
Bürgermeister K r e n z i en bringt noch zur Kenntnis, daß die Witwe des früheren Bürgermeisters und Ehrenbürgers G na u t h der Stadt herzlichst gedankt habe für die Ehrung, die dem Verstorbenen durch die Benennung einer Straße mich seinem Ramen erwiesen wurde.
22.-
II. Freie Wohnung.
»3 Ein einfaches Mansardenzimmer oder gemeinschaftliches Zimmer für mehr als eine Person .... jährlich
hl Für ein besonderes Zimmer jährlich
cj Familienwohnung (2Iimmerund Zubehör) .......jährlich
III. Freier Brand.
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M keinen^ 5taöt werde also dd)l datiert nach dieser ■ drr ledigen w Gebühr ct der Dch.uingeii b» rdaMltungsgerichl nö Mr Im Dannslädler ^Mg der Debühi nicht cetea werden dürfe, son. nar an die ®cmbetgcn» DK sich dann die ßaiK« m aurnnMdrrfchen sej tandpnnkl feile b i’ der -t'gl wrrde.n ^Ivrlich j ■ Meter seinen Anteil 1 d der cha^sbesidrr miss« |
IV. Freie Beleuchtung.
<) Für eine Einzelperson . . jährlich t") Für eine Familie . . . jährlich „ _____
Die vorstehende Festsetzung ist als Durchschnitts« sach zu bettachten. Der Wert anderer Sachbezüge mird von Fall zu Fall festgesetzt, ebenso Können amch Abweichungen von den obigen Festsetzungen ^gelassen werden, wenn dies nach Lage des Einzel« salles gerechtfertigt erscheint.
Die Festsetzung tritt am 1. August 1922 in Kraft.
Gießen, den 26. Juli 1922.
Versicherungsamt der Stadt Gießen.
28. 7. 29. 7.
Schweizer Franken
Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt.)
Bekanntmachung
Infolge der gewaltigen Steigerung der Preise für Kohlen, Betriebsmaterialten usw. wird der Gaspreis vom 1. August d. I. ab auf
6.50 Mark für den Kubikmeter erhöht.
Vom gleichen Tage ab wird die monatliche Gasmesiermiete für einen
3-fIammigen Messer auf 0,80 Mark
Bekanntmachung.
Durch den am 25. Juli 1922 rechtskräftig ge» Mrdenen Strafbescheid des unterzeichneten Finanz- Mts vorn 7. Juli 1922 ist gegen den Landwirt LLgust Theiß in Stockhausen wegen beabsichtigter hnterziehung von Umsatzsteuer bei der Veranlagung M 1920 und 1921 Kj. auf eine Geldstrafe von
5 200 Mark
^annt worden.
Außerdem ist angeordnet worden, daß die Be« 'tcifung auf Kosten des Besttaften öffentlich bekannt gemacht wird.
VW 2bf die W ast müsse bei der M' Lü« in hch n> Di- Sttdi wolle heult »g vehördliche Anzeigen
Bekanntmachung.
Betr.: Festsetzung des Wertes der Sachbezüge.
Mit Zustimmung des Oberbürgermeisters wird der letztmalig am 20. Februar 1922 festgesetzte Wett
Sachbezüge gemäß § 2 des Gesetzes für Angestellte und § 160 der Reichsversicherungsordnung me folgt festgesetzt:
Berlin
1-Uhr- l-älhr° Schluß- Anf.-
Phönir-Bergb.-Akt. "25,
Dad.Anilin-u. Soda 812,
Brief
27. Juli.
2ö. Juli.
Datum:
521,16 550,31 551,69
4325, t0 4669,25
4680,75
5560,70
Fr.
-,19
2,32
785, 1220, 1301,
712, 720, 815, 740, 470,
419, 78,
765, 179,
59.20
88.80
88.80
117.80
117.80
97.80
23.80
125.40
2,46 -,18
2,20
Brüssel-Antw. . Christiania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . Helsingfors. .. Italien ..... London .....
Reuyork.....
Paris......
Schweiz.....
Spanien.....
Deutsch-Oesterr. Prag......
Budapest.... Buenos Aires. "Bulgarien . .. Japan......
Rio de Janeiro
827, 740, 732, 844, 770, 475.
420, 74,
815,
1,43 1243,40
33,20 183,50 33 >,55 262,50 7515,-
Satum: Züttch . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm . Wien.... Prag . . London. . . Reuyork . . Patts. . . .
6SC - 1430,- 820,- 730,- 740,- 815,- 760,- 485,- 422,-
76,10 797,- 179.—
1.7.14.
Fr. 125.40
DSrsenkirrse.
Foankfutt
1173,50
34,65
190,12
324,95
248,50
7059,-
Höchster Farbwerke. Allg. Elektt.-Ges. . . Felten & Guilleaume Schuckert-Werke. . . Adlerwerke......
Daimler.......
4° 0 Hess. Staatsanl. Electton Gttesheim Dtsche. Dereinsbank
28.7. - ,96 -,47 — ,88 -.73
8115.15 lr52
1,47 12.6,60 33^30 189,- 333,45 263,50
7536,-
2088, — 2526,80 2533,20 2312/(0 2444,40 2450,60
Berliner Devisenmarkt.
Geld Dttef Geld
27. 7.
1,01
-,49 — ,95 -,?6
Kurs 28. 7.
77,50 117, — 2d5,-
83,- 457.- 334,- 278,- 270,- 466,- 386,75 288,- 238,- 268.-
Datum:
5"/,Dtsch.Kttegsanl. 4'/,Dtsch. Rttchsanl. 3°/,Dtsch. Reichsanl. 4*/0 Preuß. Konsvls Hamburg-Pakets.. . Rorddeutscher Lloyd Eomm.u.Pttvatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconto-Gesellschaft Dresdner Bank. . . Mitteld. Creditbank. Aationalbank f. D. . Doch. Gußstahlwerke
1400, Weizenkleie 1400, Trockenschnitz«! 1400 bis 1425, Torfmelasse 800—850, Spelzspreu 900—950, Biertreber 1500, ml. Rvttlee 16000, Luzerne 16000—17000, ital. Rotklee 17000 bis 18 000, Wiesenheu 1400—1500, Kleeheu 1560 bis 1600, Haferstrvh 650—700, Roggenstroh gebündelt 540—550, Drahtballen 680—700. Frühkartoffeln 900, Reis 3725—3750, Aus« landszucker 5950—6050.
Kurs 28. 7.
77,50 117,—
207, —
80,90 449,- 323,- 281,- 268,50 465, — 3d5,50 283,- 240,- 279,-
13»5,- 745,-
1220,- 13zC,- 3000,-
854,— 670,-
Kurs 27. (.
77.50 117,— 220 -
83,12 450,- 329,- 281,- 268 - 462,- 387,- 282 240,- 272 -
Kurs 27.7.
77,50 117, — 206,-
80,50 44Z,- 324,- 281,- 209,- 465,- 3b7,50
241',- 272,25 1300,-
749,- 1210,- 1319-
2307,10 519,54
4314 60 9887,60 804^85
1,48 1170,50
34,55 189,62 324.05 247,50 7041,-
Marknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
9912^10 10486,82 10513,15
------ 8535,30 r-----
Fl.
Kr.
Kr.
Kr.
Kr.
Sh.
Mainzer Produktenbörse.
Mainz, 28. Juli. Bei fester Tendenz bewilligen die Käufer nur zögernd die geforderten Preise. Die effektiven Abschlüsse bewegten sich daher in bescheidenen Grenzen. Es notierten per 100 Kilo loco Mainz: Weizen 2700, Roggen 2050, Hafer 2400, Braugerste 2525, Weizenmehl 00 3625—3650, Weizenmehl Spez. 0 3525—3550, Roggenmehl 2700—2750, Futtergerste 2100—2150, Mais La Plata 2250 bis 2300, MaiSfchrvt 2300—2350, Roggenkleie
Qimflö -Rotterd 20049,90 20100,10 21173,50 21226,50 * 4089 65 4100 15 4334,65 4346,45 8739,05 8760 55 9278,35 9361,65 11151 - 11179’- 1176325117.4,75 134:8.15 13491,85 14272,10 14307.90 1080,60 1083 40 1118 6u 1121,40 2382,- f ----------
Bud.-Eisenw'.-Akt.. ?80# D.-Luxemb. Bergw.. ^^0, Gelsenkirch. Bergw.. 1^00, Harpener Bergbau. 3000,— 3060, — 297ö, — Oberschl. Eisenb.-B. 8b5,- 863,- 870,— Obettchles. Eisenind. .099,- 68t,- 665,— " 1386, —
808,- 711,— 727,- 822,- 750,- 46o,- 416,60 74,- 770,-
Venn Schmalhans Vuchenmel/fei1 nur nidit den Mut verlieren/ Makkaroni, Eiemadeln, Hörnte sind billiger und nahrhafter als Fleisch und stets kochfertig.
(In einem Teil der Auslage wiederholt.)
Der französische Standpunkt zum Reporationsproblem.
P a r i«, 28. Juli. (WTB.) Rach dem ,Ma« ttn“ hat sich gestern der M i n i st e r r a t mit der Grundlage der französischen Reparationspolitik besaht. Diese Politik müsse in möglichst kurzer Frist den Alliierten Frankreichs klargelegt werden. Wenn aus irgendwelchen Gründen die Konferenz von London aufgeschoben werden mühte, und wenn die alliierten Länder nicht in der Lage wären, die Debatte vor dem 15. August zu beenden, dann wäre es opportun, daß die iranzösische Regierung ein anderes Mittel ergreife, um jhre Ansicht zur Kenntnis zu bringen. denn die französische öffentliche Meinung habe nickt die Geduld, noch länger zu warten, bis dieses vitale Problem geklärt sei, Frankreich befinde sich in einer Finanzlage, die es ihm nicht gestatte, in der Ungewißheit zu bleiben Die ersten Untersuchungen, die in Deutschland angestellt worden seien, liehen es erkennen, daß dieses Land nichts getan habe, um den Folgen der allgemeinen Wirtschaftslage zu widerstehen. Durch ein anderes Budget verfahren, durch eine strenge Kontrolle der Papiergeldausgabe sowie durch eine feste Politik gegenüber den Besitzern ausländischer Devisen hätte Deutschland den Kurssturz hinausschieben, ja vielleicht ausschieben können. Man dürfe Deuischlarrd in seiner Obstruktion nicht dadurch ermutigen, daß man ihm neuen Zahlungsaufschub gewähre, ohne neue Forderungen zu stellen und Garantien zu verlangen Cs sei llar, daß, wenn die Alliierten Frankreichs sich dieser- Auffassung gegenüber feindlich zeigen würden, Frankreich allein durch die Mittel, über die es verfüge, handeln müsse. Gleichzeitig sei die französische Regierung volllommen davon überzeugt, daß rasche Zahlungen Opfer wert feien und daß man dem internationalen Finanzwerke weitgehende Konzessionen machen müsse, wenn man demnächst flüssige Gelder finden wolle. Diese Konzessionen seien jedoch nur unter der Bedingung möglich daß eine Priorität für die Reparierung der von den deutschen Trup- pen verwüsteten Gebiete bewilligt werde. Wenn dieser Standpunkt angenommen würde, dann würde ein größerer Teil der in dem Londoner Zah'urgsplan feftgefetten Summen bereit stehen, um für diesen Zweck Verwendung zu finden. Die französische Reparationspolitik fei also sowohl konziliant als auch fest. Wenn die englische Regierung die Prüfung dieses Problems unter dem Vorwande, das Ende der italienischen Krise ab- warten zu wollen, verzögern wolle, bann würde Frankreich die Ausführung dieses Projektes, an dem es festhalte, sowohl im Interesse der internationalen Wirtschaftslage als auch im Interesse feiner berechtigten Forderungen durchsetzen.
56 Ficht.-Derbstgn.l.
7068D
Weh.
4. Kl.
4. Kl.
billigst bet
07315
17
83
2.
3.
4.
Weise «ft Petri
Grabenstr. 7. Tel. 1313.
5a
5b
12,19
24,64
7,43
la Wetterarrer
WM»
Außerdem:
in Krofdorf 5 Rm. Fichten-Knüppel'
in Salzböden 4 Rm. Fichten« Knüppel. 7084 D
Holzsubmifsion.
In den Waldungen der Gemeinde Mainzlar soll angefühttes Holz auf dem Submissionsweg ver« geben werden:
1. An 7 Fichtenstämme 4. Klaffe mit 7,67 Fstm.
Oberförsterei Krofdorf.
Holzversteigerung
a) am 10. August in Krofdorf bei Freund
b) am 11. August in Salzböden bei Weißbrod jeweils von 10 Uhr ab gelangen zur Versteigerung:
ca. 100 Fstm. Fichten.Stammholz 2. bis 1100 Stück Derbstangen 1. bis 3. Kl.
Das Holz ist geschält und mit Rinde gemeffen.
Bekanntmachung.
Die Voranschläge der Gemeinde und der Feldgemarkung Bergheim liegen vom Dienstag, dem 1. August an, eine Woche lang auf dem Geschäftszimmer der Bürgermeisterei während der Dienststunden offen. Einwendungen sind schriftlich oder zu Protokoll vorzubringen. Es wird eine Umlage erhoben, zu der die Ausmärker beizuttagen haben.
Holzheim, 28. Juli 1922.
Bürgermeisterei Holzheim.
Asthma •.
k. i. etwa 15 Woch. geheilt werden. Svrechstund. d. n. lueinemBerfabrenfachltcb gebildeten Arztes in Gienen. BakrnlrosSbotcl Lenz, jeden Montag von 10—1 Uhr. Dr. wvä. Alberte. Berlin SW 11, Spe- ilalarxf fftr Aetlimalsideo.
Die Angebote sind, getrennt nach Klassen, pro Festmeter, bis zum Donnerstag, den 3-August l.IS.» nachmittags 47, älhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, wo die Eröffnung der Angebote erfolgt. Die Derkaufsbedingungen werden im Eröffnungstermine bekannt gegeben.
Mainzlar, am 28. Juli 1922. 7071D
Hessische Bürgermeisterei Mainzlar.
Vogel.
zu a) aus Försterei Krofdorf und Waldhaus ca. 120 Fstm. Fichten-Stammholz 2. bis 220 Stück Derbstangen 1. bis 3. Kl.
zu b) aus Försterei Salzböden
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