Ausgabe 
28.6.1922
 
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Wirkliches M«li,nlchl nur einfach tierosietes Gefrelde, daher wohl schrot und stets bekömmlich

fabelhaft hohe Preise nur Donnerstag, den 29 Juni undFreitag,den30Juni1922 für 61»

künstl.Gebisse bis 3000.-M. einzelne Zähne bis 100.- M., wenn auch zerbrochen, im Hotel Schütz, Gießen.

Ankauf von morgen« 9 Uhr bl* abend«5 l'hr, an Auswärtige Fahrt- vprgtitung nicht ausgeschlossen.

Lübbens.

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Otto Abt

Butzbach ö. 24. Juni 1922. Ter Rachlaßverwafter: 2inubach, CbcrjuiliA'efretär.

Flexilis-Werke A.-G.

Dampfsäge- und Hobelwerk

Halsdorf Wohra(Oberh.J

Gießen, den 28. Juni 1922.

Kreisamt Gießen.

Matthias.

Holtheim, den 28- Jun# 1922.

Die Beerdigung findet Freitag, den 30. Juni, nachm. 21/, Uhr statt.

Q6A86

Mock ;u Haufen ist Prokura erteilt. Siesten, den 26. Iuni 1922.

Hessisches Amtsgericht.

ben ihr Bestes. und der Beifall wollte des- auch gar nicht enden, als der Vorhang über.

Gießen, den 26. Juni 1922.

Direktion der Elektrizitätswerke und Straßenbahn der Stadt «Ziehen.

Die Iubiläumsfestspiele in Alsfeld.

blikanstchen Reichsbundes, gewonnen.

t)ie Deutsche VolkSvartei hält

ist die

lehr bescheiden nennen.

sigen Zigarrenfabriken hat heute vor­mittag die Mehrzahl der Arbeiterinnen d i e ' e n o tti m c n. Der

34-5-67,o- 12,5-20-25 u. 30 P.S. (Fabr. Sachsenwerk, Elberf. M- W-, Etzlingen, Gobiet usw.), neu, mit voller Fabrikgarantie, größtenteils ab Lager hier preiswert abzug. Auch für Wiederverkäufer günst. Gelegenheit.

Bekanntmachung.

Bach Beschluh der Betriebsdeputation richten sich die Strompreise nach den jeweiligen Kohlen- preisen frei Elektrizitätswerk Diehen. Die Strom­preise werden monatlich berechnet und veröffentlicht und kommen für den verflossenen Monat zur @r- hebung.

Ab 1. Iuni 1922 gelten folgende Strompreise: für Beleuchtung 800 Pfg. für die Kwst.

Neue Sendung in *Hlet= motivrn s Kleider ».Gar­dinen eingetroff. Soezial« Lviyengelchäfl Schmitt. TeuselSlustgärtchenLV."'"'

Elektrische Vicht und Kraft-Anlagen Nidda (Oberhessen). Telephon 218.

Lohnschnitt

aller Art

Bekanntmachung

Am 2. III. 18 verstarb in der Provinzial-Siechen­anstalt Oberhessen zu Giehen Ludwig Soangen- berger, geboren am29. IX. 1WKi in Nidda. Kreis Büdingen. Derselbe war ledig und zuletzt längere Iabre Tchälereigebilfe in Griedel bei Butzbach.

Sein Nachlah besteht in einer Einlage bei der Be- zirkssvarkaiie zu Nidda über 1200 Mark.

Ich iordere alle die­jenigen, die tsrbansvruche an den 'Nachlast zu haben giai ben aus. dieselben bei mir bi» spätesten» 10. Iuli dl». 'christlich an»u-

Landaufenthalt!

Wo kann Mutter mit Tochter 68 Wochen streng diskrete liebevolle Aufnahme finden und Tochter ihrer Entbindung entgegensehen? Eil­offerten mit Preis unf. 6160c an den Gieß. Anz.

Todes-Anzeige.

Gott dem Allmächtigen hat ee gefallen, nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meinen teuren Vater, un­seren lieben Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Herrn Konrad Grieb IX.

fm 78. Lebensjahre es eich zu rufen.

In tiefer Traueri

Familie Gg. Philipp Jäger Familie Heinrich Wetz I.

MWA, Billen Wels, WWer sucht Gagels Immobilien-Zentrale, Coblenz, Löhrstrahe 97. e/w

Wie, MnenlWuMkW lehtfltiirlitht Schellfische ohne «. Kabeljau ohne K Seelachs ohne K. Goldbarsch ohne K. 1922 er Irordsre-

.tzeringe eiöRc empfiehlt

Georg Vallenselr

gegenüb.d.iLngelapotheke.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. B wurde am 19. Iuni 1922 bezüglich der Firma Tonwerke Abend- stern. Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Giehen. eingetragen Alfred Pull em ist als Geschäftsführer abberufen, Oskar Kuppri on in Mannheim ist zum Geschäftsführer bestellt. Dem Kaufmann August Wehn in Giehen ist Prokura für die Gesellschaft derart erteilt, dah derselbe die Firma in Gemein­schaft mit einem Geschäftsführer zeichnen kann. Die Gesellschaft wird rechtsgültig durch zwei Ge­schäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.

Giehen, den 26. Juni 1922. 61698

Hessisches Amtsgericht.

Arbeitsvergebnrtg.

Die zur Errichtung von Kleinwohnungsbauten an der Gnauthslrahe erforderlichen Schreiner» arbeiten (9 Lose) sollen

Freitag, den 7. Juli d. I., oormtttag» 10 Uhr, öffentlich vergeben werden.

Die Unterlagen liegen bei uns zur Einficht offen. Angebote find rechtzeitig abzugeben. Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 27. Juni 1922 (6147B

Stadtbauamt Giehen: Braubach.

Bekanntmachung.

Das Ministerium des Innern in Darmstadt hat angesichts der hochgespannten politischen Lage sich veranlaßt gesehen, auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten, betreffend das Verbot bestimmter Versammlungen vom 24. Juni 1922, bis auf weiteres Regimentsfeiern und andere Versammlungen von Angehörigen ehemaliger Truppenteile zu verbieten. Außerdem ist die Abhaltung etwa für den 28. ds. Mts. geplanter Veranstaltungen zur Erörterung des Frie- densvertrags oder damit zusammenhängender Fragen untersagt.

Wir verweisen hierbei auf die Strafbestimmungen der Verordnung vom 24. Juni 1922 zum Schutze der Republik, veröffentlicht im Amtsverkündigungsblatt vom 27. Juni ds. 3s.

morgen abend im .Hindenburg" ihre othentlldK Mitgliederversammlung ab (fiehr Ans ) D i e Leitung der A sl o r i a - Licht­spiele teilt uns mit. dah die beiden Slime ,M i t Büchse und Späte n" und D11 Flammensahr t des .Parisi r preft" nur noch heute aus dem Spieivlan bleiben tonnen. Die am Montag au-gegebenen (Srfahfnrton haben nur noch heute Güftigteit. Ab morgen gelangt Xarfan zur Aufführung, lAsche Anzeige-

Mrei» rSctzlar.

kr. Krofdorf. 26. Iuni. 3n den hie-

Alsfeld. 27. Juni. Der Mittelpunkt Siebenhundert-Icchrfeier der Stadt AlSseld war der historische Festzug, der sich am Sonntag unter ungeheurem Andrang von Festgästen aus Aah und Fern durch die altertümlichen Straben des Stadt- I chens bewegte. Daneben aber war noch kurz vor

irrtb kn t.WNttidfer- doch <Kle

bn* bte der TWrvfntgunfl t*n jjetebrt

toten mochnmf« nadwrfrfen irm der »atm Sache tntllen ob bei ge.lnge esdritrag nicht viel- <etd)t k>d) auf gebracht werden kann. Mögen ah treuen Freunde in Stadt und Vanb eifrig tnerben bah tu Ml ter Beiträge tote früher 2*n ntrimgen Sah Ausgleiche und die Bereinigung tote früher über die Mittel verfüge, die fie Iwaucht im ihre große Äult urauf gäbe zu er­füllen. ' Der Botl^oa von Dr Magner wird il a. »eigen wie -nqeheuer notwendig die Ar- ibett ber volk-kundfich-n Berernig.mge.i ist. Denn «rabr tn unserer 3?it gilt es. alle« an Sitten ,2> Bräuchen noch Erhaltene au sammeln, um tixmnenbcn Geschlechtern die Kunde von dem Mesen ihrer Vorfahren zu überliefern.

Dom Konditorgehilfen verein

werden wir um die Ausnahme folgender ,Zeiien gebeten. infolge erneuter T a r i f a b s ch l ü f f e im Konditorenhandwerk wird unter Zu­grundelegung von Preisrichtlinien eine Steige­rung aller Genutzmittel und Getränke ein tret en. unb wir bitten die Bürger Gießen- und Um­gegend. diesem Rechnung zu tragen Auch Die Konditoren haben Anspruch aus Erhaltung ihrer LebenOeristenz und ihres Berufes.Gegenüber den Qftbungen der anderen Lebensbedürfnisse Erhöhung der Preise unserer Erzeugnisse

für Herren- und Oamen-BekleidunQ

WgeTTQ Qualitätsware eMSD Reichhaltige Auswahl

OlUIlB Bauer, Tuchhandlung, Moltkestr. 22

Vornotizcn.

Dageskalcnder für Mittwoch. Aftoria-LichtspieleDie Flammensahrt des Pa ziftx Srprest undMit Diichfe und Spaten".

AUv dem Stadttheater- Bureau. Jtifolgc der Trauerfeier für Mini­ster Votlienau wurde die Aufführung von Georg Kaisers Lustspiel,DavidundGo- l i a t y", auf Donnerstag, 29. Iuni. abends ? Ahr, verschoben. Die für Dienstag ausge- gebenen Karten behalten für die Vorstellung «rin Donnerstag Gültigkeit. Näheres ist aus dem Anzeigenteil ersichtlich.

Line Trau^rkundgebung für den durch Mörberhand gefallenen Mini- st er Walther Bathenau veranstalten die drei KoalUionspartelen im (5-afe Leib mor­gen Donnerstag abend 8 Uhr. Das zu schil­dern, was Aatbenan war, und das, was un­ser bedrängtes Vaterland zu seinem Aufstieg von ihm noch teilte erwarten können, ist ein berufener Bedner in der Person deS früher in Weiyenburg i. G. tätig gewesenen Pfarrers

Summe wenigsten« nicht zu bezahlen, da Christian acht Dage spater von Lilly bei Höchst a. M. ver­nichtend geschlagen wurde und fein Heer srch auflöste.

Liefe Greignisse hat der Berfaffer m bramu* tifche Form gebracht. Die ersten drei Bilder be handeln die Borgänge vom Dezember 1621, ole knien biet die von, Blai und 3uni 1622. ein muiikaiischro Vorspiel leitet das Ganze ein. ein Kricgsmarfch leitet vom ersten zum *iwiten 2-cil über und das letzte Bild schliefst mit einem Schwerttanz mit Mufikl'egleitung Die ge­samte musikalische Umrahmung ist ebensalls ein IT-cil deS Verfassers. Diese Schwerktönze mären im 16. und 17. Wibibunbrrt eine aufterordentlich beliebte BolbSbelustkung und nxirben auch in Alsfeld häufig aufgeführt Run hat der Ber fuifer nach alten Vorlagen diesen Schwertreigen wieder neu erstehen lassen und bat bamlt eine sehr glückliche Wirkung erzielt Gs ist eine .^eude zu sehen, wie die 12 gefchmechimn Gestalten in geschmackvoller Tracht mit den blitzenden Klingen in kunstvollen Windungen ifhen feuerrot geklei deten .Schwertkönig" umtanzcr Schiiestlich springt der Sck wertkdnig auf die dich' zufantmengeftoch- icncn Klingen und wird von seinen Genoffen bedb in die Höhe gehoben 'Das gibt einen sehr wir kungsvollcn Abschluf) Uederlmupt trugen schöne Kostüme und ein prächtiger eigens für das Fest­spiel gemalter Hintergrund, den Marktplatz in Alsfeld im 17. Jahrhundert darstellend, sehr viel zu <inti gefälligen Wirkung des .Festspiels bei Die Darsteller der Spielzettel verzeichnet 32 redende und eine ganze Anzahl stummer Bollen

Bekanntmachung.

3n unser Handelsregister Abt. A wurde am 19. Juni 1922 bezüglich der Firma Adolph Lhncker in Gießen eingetragen: Dem Kaufmann Heinrich

Lichtspielhaus

Bahnhofstraße 34. 6161c

Ad heute bis einschttehllch Sonntag der schönste deutsche Film, der je über die Leinwand ging:

Hanneles Himmelfahrt nach Gerhart Hauptmanns Vithnentranmfptel.

Hanneles Himmelfahrt ist ber erste 91 Im, der in der Berliner Liaaisover zur Aufführung aclangte. vanneleS Himmelfahrt war wochenlang das raaeSgewraw von Berlin und anderen Großstädte». Hanneles Htmmeftabrl wird auch tn Gießen berechtigtes Aufteben erregen. Hanne le) Himmelfahrt kommt täglich dreimal zur auf» i üb rund, um 4, ß und 8.30 Uhr. Wegen deö au crroai »enden grehen Andrangs in den Abendvoriiellungrn zu diesem nnfeetflcroöbnHcben Kunststlm bitten wir böslichft. die Nachmittagsvorstellungen bemchen zu wollen.

Ionen faht unb viermal fo viel 2-chauIustigc in Alsfeld vorhanden sind. Der Berfaffer deS Fest­spiels ist der Etodtarchivar von Alsfeld. Realleh­rer Karl Dotter. Das Stück führt den Ditel ,3m Sturm deS großen Krieges" und behandelt eine Epiiode der Stadtgeschichte aus dem Dreißig* jährigen Krieg, die lick) vor genau 300 (labten ab- oetpiclt hat Die Plünderung und Drandfckumung Alsfelds durch »briftian von Braunschweig iifi Jahre 1622 3n sechs Bildern hat der Berfaffer das Ereignis dramatisiert, ohne irgend etwas an dem geschichtlich Ilebertieferten zu ändern. Der ge­schichtliche Hergang war etwa folgender: 3m De­zember ]621 wollte der Herzog Christian, der Üch auf dem Marfch nach der Pfalz befand, auch durch hessen-darmstädtifches Gebiet marschie­ren und fich habet der Stabt AlSseld und Homberg bemächtigen Er schickte deshalb von Acustadt aus, dnS er ebenfalls durch Handstreich genommen batte, einen B?ten an die Alsfelder Äatsherrn mit der Aufforderung zur Mcbergabc der Stadl. Da die Stadt damals gänzlich unvorbereitet war. suchte man zuerst den Herzog durch allerlei Aus flüchte hinzuhaften, um Zeit zur Gegenwehr zu gewinnen. Dertolle Bischof" ging natürlich auf nichts ein, sondern forderte in einem sehr drohend gehaltenen Schreiben (Dom 8. Dezember 1621) die Stadt auf, sichründlich zu erklären, was fie zu Ibun gemeinet oder nicht", und stellte bei Ableh­nung feiner Forderung Mord unb Brand in Aus­sicht. Da gab es arof)c Bestürzung in Alsfeld, aber man beschloß, sich zu wehren. Der Land-Ausschuß

Brennholz fuhren- a zentnerweise ab Lager bat abzug. mho Carl Haas jr. ZrovkmtterSkrLg. reu 882

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Kartoffeln und kleine gesunde Futter-Kartoffeln. Haler ler Weataalege 11, Telephon 17K 5744

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' Jk Bielefeld.

Streik hat damit sein (Snoe erreicht. Hestcn-Nastau.

]( Marburg, 27. 3uni. In der hier ab- gehaltenen Hauptversammlung de« 11 u i* versitätSbundes Marburg, bei der Geheim­rat Generaldirektor Dr. Häuser aus Höchst den Vorsitz führte, wurde mitgekeift. dah der Bund jetzt 2225 Mitglieder zählt und die jährlichen Einnahmen sich auf 100 000 Ml. belaufen. 3m Anschluß an die Bersammluna in der Aula der Universität auf den tm Pt/hii!ali chen 3nftit.it jtt-ci wissenschaftliche Vorträge statt.

|l Ma rb u r g, 27. Huni. Unter grober Betei­ligung wurde hier die 3. B e z l r ks v e r sa mm- l u n g des Provinzialkartells Hessen-Aassau-Aord des Deutschen Beamten bun-ss abge- fxiltcu. Den ^auptvortrag hielt her Bundesvor­sitzende, Lehrer Fftigel-Berlin. überZiele und Wege des Deutschen Bcamtenbundes"

|l Ma rbu r g. 27. 3uni. Auf dem Markt­platz sand heute eine Arbeiterversamm- l u n g statt, bei der zwei Aedner über die Ermor­dung AalhenauS sprachen. Es ckchlotz sich ein Umzug durch die Stadt an.

der Umgegend wurde sofort in die Stabt gezogen, ebenso der Ausschuß lder Landsturm) von Schotten uitb Ulrichstein aufgeboten und die Stadt in Ber» teidigungsuzstand gesetzt. Da tarn das Glück den Alsfclderm zu Hilfe. Der liguistlsche Oberst 3atob von Anholt rückte heran, um dem Braun­schweiger den Weg nach der Pfalz zu verlegen. Christian wandte sich sofort gegen ihn und lieb von feinen Plauen gegen Alsfeld ab. Die Stadt tvar für den Augenblick gerettet. Aber am Himmel­fahrt tag (30. Mai) 1622 tarn er wieder, bemächtigte sich nach kurzem Kampf der Stadt und verhängte über sie eine zweitägige Plünderung. Außerdem muhte die Stadt sich durch eine Berschrerbung von 6000 Reichstalern von dem angedrohten Brand I loskaufen. Glücklicherweise brauchte die Stadt diese 1

2lüsschtlbmi1glied des Aepll» 1 dem Jubiläum rin Festspiel fertig geworden. ekjFiit n /«wmtiiun auf dessen Zustandekommen man gar nicht mehl

gerechnet hatte, und das deshalb in das offizielle Festprogrammm gar nicht ausgenommen worden war. GS wurde gestern abend zum erstenmal im .Der ft wen Kaise?' aufgeführt und wird noch ein- oder gar zweimal wieder holt werden, da der grobe Saal des ..Deutschen Kaisers" höchstens 600 Per-