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fpd. Niederorschel. 22. Juni. Wäh­rend eines schweren Gewitters stellten sich vier Dvrfbuben, die auf der Schützenwiese Gänse hüteten, unter eine Linde. Wenige Sekunden später fuhr ein Blitzstrahl in den Baum, tö­tete einen Jungen sofort und verletzte die drei anderen lebensgefährlich durch Brandwunden. Bei der FrouleichnamSprozessron verunglückt.

fpd. Schlüchtern. 22. Juni. Als wäh­rend der Fronleichnamsprozession ein Böller­schuß nicht loSgehen wollte, machte sich der Schuhmachergeselle Zink in Gemünden mit einer Stange im Mündungsrohr zu schaffen. Der Schuß ging plötzlich los und tötete den jungen Mann auf der Stelle.

Frankfurt a. M., 22 3imL 3n der Longeslratze geriet in der Eisfabrik von Günther der Arbeiter Rosemann in eine Trans­mission. Er wurde von dem TransmissivnS- rremen vollkommen herumgcschleudert, erlitt meh­rere Arm- und Beinbrüche und außerdem nach schwere innere Verletzungen, die seinen baldigen Tod zur Folge halten.

mc. Frankfurt a^M^ 22. Juni. In der Großen Friedbergerstratze schaukelten Kinder mit einem Wagen, auf dem e i n e K i st e stand, die 2000 Gier enthielt. Die Kiste fiel zu Boden und der kostbare Inhalt ging nahezu vollständig in die Brüche. Nun haben die El-

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nn. Darmstadt, 22. Juni Der Di 1 zr ' pltnargerfchi-dos v-rhanbttte di fe. Tag« gegen etnen S,s<nbahn r o ttcn f uh^r au» Bietzen wegen Ankauf von 50 Zigarren, von denen er wissen mutzte, datz sie auf unrechtmäßige Art er­worben waren, wegen Hehlerei. Der Gerichts­hof erkannte auf Dienstentlassung, auch die deS Diebstahls beschuldigten Eisenbahner waren schon früher entlassen worden.

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BegelSberger Chronist schreibt ..Bom Iten Mai biß 13ten Zuli, als der Margareta Tag, hat eS nicht geregenl. Das Gerste Zeld war biß dahin noch ganz schwarz. Die erste Gerste wurde auf den Schrrter Herbstmarkt, als auf den 2lten rctdr. gebunden. Aus Alargareta Tag, als den 13. Iuli. wurde da» Kraut gesetzt, auch Lein und Lommersaamcn gesäet und ist bei der spaten Srndte noch alles wohl gerathen."

ed. Aus dem Dogelsderg, 21. 3unL Ein schlechtes Houigjahr ist ein gutes Schwarm fahr fagl der Bienenzüchter. Ob­gleich die Völker infolge deS ungünstigen Früh­jahrs sehr in der Entwicklung zurückgeblieben waren, lind Anfang Iuni zahlreiche Schwärme gefallen. ?ic Honigernte wird aller Vor­aussicht nach s e h r s ch l c ch t. da hier die Wielen die letzte ausgiebige Bicnenweide lind «ad die Hcucinic nun bald einsctzi Sic Obstbäume, die so reich blühten, wie cs kaum je beobachtet wurde, lieferten gar leinen Honig. Der Winterraps, unsere Hauptsaugpflanze, war völlig aus- gcwintert. Trotz ter schlechten Bienenjahre 1918 war hier das letzte gute Honigjahr - ent­stehen überall neue Bienenstände.

.Mrcie Wetzlar.

Krofdorf, 22 Junier hiesige Ge -

An der Herrichtung de» s.h Platzes wird zur Zeit rüstig geatL..... ----

Vorkehrungen für einen gasllichen Empfang ter fremden Vereine und Gast- werden getroffen.

vermischtes.

« Die Bolschewisten tn den Zaren- Gräbern. Das .Pariser 3mimaT* berichtet nach einer angeblich wohlinformienen QueUc, datz die Bolschewisten die Gräber ter Zaren ausgebrochen und ihnen Kostbarkeiten entnommen haben. So wurde das Grab PeterS d. Gr. in der Peter- Pauls-Kathedrale geöffnet; man wagte aber nicht den Leichnam anzutasten, der sich zum groben Er­staunen im Zustand vortrefflicher Erhallung be­fand. Dagegen wurde der Silbersarg, in dem die Leiche ter Kaiserin Anna Iwanowna lag, fvrt- gebracht, und aus dem Sarg ter Kaiserin Katha­rina d. Gr. wurden ein kostbares Halsband und zwei wertvolle Ringe sortgenommen. Das Grab deS Zaren Alexander I., ter gegen Aapoleon kämpfte, wurde leer gefunden. Man bringt dies tn Zusammenhang mit einem seit langem in Rutz- land umlaufenden Gerücht, daß dieser Zar nicht zu Taganrog gestorben ist, wie die Geschichte meldet, sondern datz er noch viele Iahre als Mönch in ein­samer Zurückgezogenheil in einem sibirischen Kloster lebte.

kennzeichnete sich selbst, indem er behauptete, wenn er wollte, könnte er üble Dinge über die Frau angcben. die ihm neuerdings von seinem Ar­beitskollegen zugetragen Worten seien, eine heim­tückischer Ehrabschneidung gleichkommente Kampsesweise. die von dem Vorsitzenden sofort zurückgewicsen warte.

Da die Tat scharf an Aotzucht grenzte und die Ehre ter. wie dem Angeklagten bekannt, verheirateten Frau wie auch die Rücksicht auf die öffentliche Sicherheit eine empfindliche Sühne verlanglen, wurde die Strafe dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend auf zwei Monate Gefängnis erhöht.

Ein wenig mehr als 18 Iahre alter Bursche, der in Glashütten mit sechs verdorbenen Schul­mädchen unzüchtige Handlungen verübt hatte, erhielt ein Iabr. ein junger Lehrling von Gießen ter zur Verdeckung eines Geldverlustes einen Frachtbrief verfälscht hatte, fünf Tage Ge­fängnis.

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Eine G a st w i r t i n auS Alss Schöffengericht daselbst wegen Kuppelei zu einer Woche, ihr Geschäftsführer zu zwei Wochen G-esängnis wegen Kuppelei t>ciurteilt Worten. Um drei junge Leute, die mit erheblichen Geldmitteln von Frankfurt nach Alsfeld zum Kärtoffelkauf ge­kommen waren, zu erleichtern, hatten sie ihnen ein Zimmer zur Verfügung gestellt, wo fie bet Sekt undSüifcnbliit (einer Mischung aus Sekt., Rotwein und Kognak > in fröhlicher ..Damenge- sellschaft machen könnten was sie wollten es krähe fein Hahn danach". Der Geschäftsführer hatte ten jungen Leuten »roch praktische Anwet- fungen gegeben, wie sie die Damen ^scharf machen" könnten. Zu eigentlich unzüchtigen Handlungen war cs 'allerdings nicht gekommen; zum Tatbe­stand ter Kuppelei genügt es aber, wenn ganz allgemein ter Anzucht ..Vorschub geleistet" wird. Die Berufung ter Angeklagten wurde ver- worfen. auf die 'Berufung der Staatsanwatt-- schäft erhiett die Angellagte weiter eine Geld strafe von 4500 Mk. - srtsprechend etwa dem Betrag, der ten jungen Leuten in ten Zechge­lagen ab genommen worden war.

Die Staatsanwaltschaft verfolgte Beru­fung gegen ein Urteil des Schöffengerichts Als­feld durch das ein Bergarbeiter wegen Belei­digung zu.600 Mk. Geldstrafe- verurteilt wor­den war. Er hatte auf offenem Feldweg eine alleingehente Frau angepackt and ihr ein giub unsittliches Ansinnen gestellt. Erst als sie schrie, ließ er von ihr ab und rief ihr zu, er w)lle sie ja bezahlen. Die Frau war vor Aafregang und Schreck wochenlang krank. Der Angeklagte

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fpd. Höch st a. M., 22. 3uni. Bor drei Jahren tourte der hiesige Oberbürgermeister Dr. Janke von ten Franzosen auSgetoic- sen. Alle Versuche, ihn wieder nach hier zu bringen, scheiterten am Widerstand ter Fran­zosen. Da nun am 16. Februar 1923 die Amts­zeit Dr. Jankes abgelaufen ist, brachte in der heutigen Stadtverordnetenversammlung ter Stadtvervrdnetenvorsteher Walter einen An­trag auf Bildung eines Ausschusses ein, der die Vorbereitungen für d t e Heu« wähl eines Oberbürgermeisters treffen soll.

>| Marburg. 21. Iuni. 3n ter gestrigen Siadiverordnetenlihung wurde ter autzerortentlicte Voranschlag für 1922 mit 15 684 500 Mk festgesetzt und eine Anleihe dazu genehmigt. Die Etnstellung von 500 000 Mark für Einrichtung eines städtischen Fuhrparks fand Ablehnung, ebenso hielt man die gleiche Summe für Errichtung einer Brücke an Stelle eines schad­haft gewordenen Holzstegs bei der Gasfabrik für viel zu hoch. Es soll ein anderer Holzsteg gebaut werten, ternur 200000 Mk. kostet. In enter gestern in den Stadtfälen abgehaltenen Versammlung deS hessischen Bauern­vereins wurde nach ter Berichterstattung über die Umlageverhandlungen in Berlin beschlossen, unentwegt an ter von der gesamten deutschen Landwirtschaft vertretenen Forderung der Auf­hebung ter Getreidezwangswirtschaft festzuhalten. Aus feinen Fall soll jedoch die Vollsemährung gefährdet werden.

|[ Aus dem Kreise Marburg, 21. Iuni. Bei tem kürzlichen Gewitter wurde in Wollmar infolge Blitzschlags das gesamte Gehöfte deS Landwirts Martin Seip völlig einge-

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Die Weltwanderer. Don Karl Gjellerup. Romandichtung in drei Büchern. Dieser Roman ist keine leichte Kost: er stellt an den Leser Anforderungen. Aus tem Gedanken ter Wiedergeburt erfand Gjellerup hier eine . Doppelhandlung, deren magischer Zirkel zauber haft verwirrt, um uns schlietzlich die Ewigkeit, die Unsterblichkeit unserer selbst fühlen zu lassen. Vergangercheü und Gegenwart strömen einander zu und fliehen schliehltch ineinander. Gjellerup- tiefe Weisheit, feine indisch klare Erkenntnis, seine Fabulierlust dazu, die aus blutwarmer Phantasie kommt, seine Menschenliebe und die Güte, die alles umsaßt, sttahlt hier im hellsten Lichtp.

Die Praxis der Volksbücherei. Ein Ratgeber für die Einrichtung und Verwal tung kleiner volkstümlicher Büchereien. Von Dibliocheksdirektor Walter Hofmann. Das Buch ist ein unentbehrlicl-es Hilfsmittel für jeden Bibliothekar an einer mittleren oder kleineren Volksbücherei. Hofmanns Llusführungen er­strecken sich auf die Aufstellung und Katalogisie­rung der Bücher, auf die Ausleihkontrolle und Ausleihorganisationen. Ein Abbildung anhang mit Erläuterungen ermöglichen jedem, die für die Verwaltung erforderlichen Bücher und Kartho- theken anzulegen.

Kirche und Schule.

tofl. Gedern. 22 Juni. Der Gemeind«- r a t bewilligte ter hiesigen Privat -(H o f - kaplanei) Schule eine vorläufige Unterfriih- ung in Höhe von 6000 Mk. Äuratorium und Schulgesellschast beschlossen den Verhältnissen ent­sprechende Erdöhungen des Schulgeldes, und »war ftaffcltDcifc nach tem Einkommen der Eltern ter Schüler. Als Mitglieder tee Kuratoriums wur­den wieteraewählt Forstmeister Klingel- höffer, Uhrmacher Homburger. Prokurist Bergmann - Hirzenhain, ncugetnä&lt Dr. mcd Dinsack und als Vertreter ter Gemeindever- waltuna Bürgermeister Müller. Ferner wurde die Anstellung einer- zweiten Lehrerin Im Haupt­amt beschlossen, da die vorhandenen Lehrkräfte bei ter stark gewachsenen Schülerzahl nicht mehr ausreichen

Außer te» Gesangvereinen der näheren und wei­teren Umgebmia beteiligt sich auch eine Abord­nung des tnwrogcnten Es euer Männergesang­vereins, zu d?ff«nMirglietern ein geborener Kros- dvrser zählt. (Siehe Anzeige.)

Hesseu-Nasfau.

Frankfurt als Flughafen.

mc. Frankfurt a. fUL, 22. Juni. Durch die Aushebung des Flugverbotes am 5. Mai d. 3- ist Frankfurt wieder in die Lage versetzt, feinen ausgedehnten Flughafen am Reb- stöckerwald in Benutzung zu nehmen, den man feit der Revolution der Landwirtschaft dienst­bar gemacht hatte. Der Flughafen soll nach der diesjährigen Ernte mit einem Kostenauf­wand von 740 000 Mk. wieder hergestellt wer­den. Außerdem werden größere Flugzeug- schuppen und Reparaturwerkstätten errichtet, um vor allen Dingen die technischen Möglich­keiten für einen Knotenpunkt des Luftverkehrs zu schaffen. Schließlich plant man noch im An­schluß an daS Fluggelände die Bereitstellung mehrerer Sportplätze, da nach solchen nach wie vor große Nachfrage besteht.

Für 170 000 Mark Margarine unterschlagen.

fpd Kassel. 22. Iuni. Der 19jährige Hand-

«kn wird bem herrischen Bollv ten kicheoen Gr mV jur Smcicr jng geben die für ms er Volksleben ] «in dringens Gebot ist. Zur Befestigung dieses i Grundes muß vor allen Dingen tic 2ügc de- i feittgt weiten, auf ter sich jnier jetziges Staats- ; und WirtschastSIrben ajfte it: Der Vertrag von : Barsnil les mit sI.cr" Grundlage von der Lüge ter deutschen Schuld am Strieme. In rii.ei lebhaften Aussprache trat die Zchimmtng der - Versammlung za diesen A^sfühcungen zu Tage.

ch. Auerbach a. d. Bergstr.. 22. Iuni. Hier tagten die in dem »Evangelischen Verband zur Pflege der weiblichen Iu g e n b zusammcngefaßten evangelischen Mädchen vereine von Helsen. Mehr als 2000 Mäd­chen waren in tem schönen als Kur- unb Aus fbigSott bekannten Dörfchen der Bergstraße ver­sammelt. Aus Oberhessen waren ter Evangelische Mädchenbund Djeßen unb ter Evangelische Mäbchenverein Münzen berg vertreten. Die Zusammenkunft wurde eingeleitet durch eine stim­mungsvolle Abendandacht in der idyllisch ge­legenen Auerbacber Kirche. Wegen des drohen­den Reaens mutzte bet Festgottcsbienst anstatt, wie beavsichtigt, im Walte, in ter Kirche ftaft- ffnten. Besonders eindrucksvoll war hierbei die Einführung und feierliche Verpflichtung unserer ncu.n Verbands>ae bpflegerin, Frl. Hein aus Reinheim, deren Aufgabe es sein wird, nunmehr die einzelnen Dereine te« öfteren zu besuchen und ihnen mH Rat unb Tat zur Seite zu stehen. Bei schönstem Wetter bewegte sich am Rachmittag unter Dovantritt des evangelischen Posaunen- chors Gustavsburg und unter Gesang von Wan- terüetern ein schier endloser Zug frischer, froher, mit Rosenkränzen geschmückter Mädchen nach dem nahen gürftenlager. wo die Festversammlung stattfand Dort wechselten Ansprachen von Füh­rern, gemeinsame Gesänge und Chöre einzelner Vereine, Gedichtvorträge von Milgli^>em und das Spiel des PosaunenchorS in bunter Reihen­folge miteinander ab. Besonders gehaltvoll war die Begrüßungsansprache des Ortsgoistlichen, Pfarrer G h l i n g e r, ter in anschaulicher Weise »eigte. was rechte Freute unb christlicher Ernst tn einem Mädchcnleben bebeutet. Eine weitere Ansprache hielt die neue Iugendpslegerin, Frl. Hein, die chr Programm für ihre Arbeit ent- wickette. ^im Schluß sprach noch, in Vertretung deS Vorsitz enden deS Verbandes, Pfarrer Strack, Wallemhausen, und berichtete über seine Ein­drücke bei der diesjährigen Tagung deS Gesamt verbautes tn Potsdam. Die Zwischenpause wurde auSgefuM mit Reigen und Spielen einzelner Vereine. So nahm Die diesjährige Tagung des Verbautes Hessen einen in allen Teilen schönen Verlaus

Kreis Lauterbach.

rr Pfordt. 22. Juni. Unter tem Pferde- beft a n b des hiesigen Landwirts Hühn ist eine aesährliche. bis Dahin in Deutschland noch wenig belannb' unb erforschte Gchirnkranlheit auSgebrcxchcu Der vor einigen Monaten auf dem Hosgut Rud'o^ nci Lauterbach zahlreiche Pferde zum Opfer uc4allen sind Landwirt Hühn hat bereits den D-.rlust dreier wertvoller Pferde zu beklagen Hoffen llich gelingt es. ter Seuche Ein­halt zu tun und unsere Landwirte vor großem Schaben »u bewahren.

rr S l' y. 22 Iuni Der hiesige seit 30 Iahren bestehende Vorschutzvereiu hat in einer auhervlb.nttichen Geneialversamm'ung ein­stimmig feine Auflösung besch o sen. nachdem infolge Begr indung einer Bezirlssparkasse unb fortgesetzt s e-v.enter Berwaltungslosten eine Er­sprießliche T.' igleii nicht mehr möglich war.

ir R i ed c ' - S t o 11, 22. Qurtt In unserem deinen Dorflirchlein wirb demnächst eine an ter Orgel angebrachte ovale Ehrentafel, die rechts und linLs von Kränzen umrahmt wird, die Rainen un'orer Gefallenen Hinten. Die wei­teren drei freien Felder an ter Orgelempore werten Aur Ausnahme dreier kleiner Tafeln mit ten Ramen al! unserer Teilnehmer am Weltkrieg Verwendung ,inten. Mit ter Atrsführung des Planev wurde Kirchenmaler Veite in Rieder» Ramstadt betraut.

Mveiö Schotte«.

ed Ober Seibertenrod, 22. Juni. Aochdem hu Früti thr hier und un benachbarten älnter-Seil!-nrod ci. Wasserleitungen tu Be­nutzung genemme x wurden, sind nun auch die HaaSans chlüsse für die elektrische Lichtanlage in beiten Dörfern soweit fertig- gestellt. Im Lause des Spätherbstes hofft man mit Licht versorgt zu werten.

eb. Aus dem Vogelsberg, 22. Iuni. Trotz zahlreicher Gewitter, bie in ten letzten Tagen über ter. v>oqcI8berg zogen, fehlt no^) immer ein burchwcichenber Regen. Das .dürre Iahr 1 922 h.ttgroßeAehnlichkeitmtt demDürren" Iahr 1822, von dem em

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