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Berlin. 2l. April. r s e n st i mm u ng s- bild. Bei der zur Zeit an der Börse trotz Bei­legung der auS dem deutsch-russischen Vertrags- abfchluß sich ergebenden verschiedenartigen Aus- sassungen herrschenden 3urüdbaltung und De- schäftsunlust war genügend Zeit zur ausgiebigen Erörterung der groben neuartigen Äavitaltrand- aftion bei der Lrutschen Bank vorhanden. Kurs- mäbig machte die Kapitalverdoppeluna außer aus den Kurs der Deutschen Vankaklien (Plus 17 Pro­zent) und die Deutschen Petrvleumaktien (Plus 175) keinen Eindruck Die Realisationsneigung setzte sich vielmehr angesichts des anhaltenden Rückganges am Devisenmärkte fort, wo neuer- DingS die Verwirklichung einer Ausländsanleihe für Deutschland als nicht ganz aufoer dem Bereich der Möglichkeit liegend angesehen wird. 3n ver­stärktem Mähe machten sich auf depi Montanmarkt Kursrückgänge von 20 bis 50 Prozent bemerkbar, weniger auf anderen Gebieten ilm 80 bis 10 Pro­zent gingen einige oberschlesifche Montanpapiere und einzelne in der letzten Zeit bevorzugte Textil- werte zurück. Am Rentenmarkl war die Ge­schäftstätigkeit ebenfalls stiller geworden. Hei­mische Anleihen behaupteten sich aber bis auf Preußische Konsuls, die nach den letzttagigen starken Steigerungen realisiert wurden, ungefähr ihren Kursstand. Türkische und mexikanische An­leihen hatten in geringem Mähe gleichfalls unter Gewinnficherungen zu leiden, wogegen für öster­reichische, ungarische und russische Renten sich Kauflust bei mäßigen Kursbefferungen zeigte.

Frankfurt a. M, 21 April. Börsen- stimmungSbild. Die Börse stand auch heute unter der Einwirkung der Meldungen aus Gr- nua. Soweit zu beurteilen war, zeigt r die Börse wenig Reigung, sich von Rachrichten beeinfluss:n zu lassen, da dieselben vielfach widersprechend lauten. Die Gesamtstimmung war zunächst bet geringen Umsätzen abwartend. Deutsche Petro­leum 23502450. ManSfelder Stute 27 750 bis 28 750. Benz 590. Gebr. Fahr 6,0-700. 3nag 590. Auf dem Rentenmarkl herrschte regere Unter­nehmungslust. Die Kurse unterlagen aber Schwan­kungen. Unsichere Tendenz bestand auf dem De­visenmarkt. Der Dollar schwankte zwischen 283 bis 285. 279 dis 273 Heimische Anleihen lagen fest, aber ruhig Anilinwerte lagen fester. (Siet* triziiätspapiere unterlagen Kurscrnbuhen. Gat behauptet haben sich Zuckerfabrikaktien. Am Ein- heitSmarkt gestaltete sich die Tendenz vorwie­gend schwach. 3m weiteren Verlause beschränkte sich das Geschäft aus Renten, welche ihre feste Haltung bewahrten. Der Schluß gestaltete sich ruhig bei schwacher Tendenz. Privatdiskont 4Vs Prozent. Sranffurt a M., 22. April.

Börsenkurse.

Frankfurt Berlin Schluß- Schluß- Schluß- Schluß- KurS Kurs Kurs Kurs

Saturn: 20. 4.

5°/» Dtsch. KriegSanl. 77,50 4°,Dtsch.Reichsanl. 97,- 3°/« Dtsch. Reichsanl. 144, 4®/0 Preuh. 5(onsolS 95,- Hamburg-Pakets.. . 475.- Rorddeutscher Lloyd 362, - Eomm.u.Privatbank 318,- Darmstädter Bank . 323, Deutsche Bank . . . 601, Disconto-Gesellschast 445,- DreSdner Bank. . . 337,- Mitteld.Ereditbank. 300,- Olationalbank f. D. 330, - Voch. Gußstahlwerke 1195,- Bud.- Eisenw - Akt.. 990,- D.-Luxemb. Dergw. 1045, - Gelsenkirch. Bergw.. 1095,- Harpener Bergbau. 1865,- Oberschl. Sisenb -B. H00,-

Oberschles. Sisenind. 855,- Phönix-Vergb.-Akt.

Bad.Anilin-u. Soda 795,- Höchster Farbwerke. 740, - Allg. Slektr.-Ges. . . 750,- Felten& Guilleaume -, Schuckert-Werke. . . 716,- Adlerwerke 560, - Daimler 509,50

21.4.

17,50 96.-

145,- 91 -

461,- 356, - 319,- 219,- 625,- 444,- 344,-

296.- 327,-

960'- 1035 - 1072 - 182) - 1080 -

873,- 1190-

773 - 730,- 720,- 910,- 665,- 530,- 500,-

4*. Hess. Staatsanl. - 80,-

Electron Griesheim 920, 905,- Dtsche. BereinSbank 238,- 238,-

20.4. 21.4. 77,50 77,50 97, - 96 75

145,- 145,- 94,50 91,-

461, 418,25 367, - 352,50 321,- 320,- 321,- 319,- 60d,- 625,- 448,- 449,- 244,- 340,- 30C, 295,- 330,- 328,- 1151,- 1160,-

965,- 926,- 1050,- 1030,- 1100,- 1uö8, - 1850,- 1810,- 1123,- 1091,25 863,-^ 852,- 1241,- 1165,-

799,- 769,- 730,- 700,- 725,- 690,- 915,- 835,- 675, 660,-

545,- 523,- 4 6,- 493,56

80,- 80,- 890, 905,-

Derllner Devisenmarkt.

Geld Dries Geld Dries

Datum: Amstd.-Rotterd. Brüstel-Antw. . Ehristiania . . . Kopenhagen . . Stockholm. . . . Helstngfors. . . Italien London Reuyork Paris Schweiz Spanien Deutsch. Oesterr. Prag Budapest.... Buenos Aires . Bulgarien . . . Japan Rio de Janeiro

20. April. 21. April.

10866,60 10713,40 10387, 10413,- 24-v,9> 24>3,05 23.2,05 234.,95 51132) 5426,80 5223,4 > 5236.50 5972,50 59o7,50 5827,70 5842,30 7290,85 7309,15 7116, 5 7133,95

528 10 529,70 503,35 504,65 1518*10 1521,90 1473,15 1476,85 12*43,90 1244,10 12 8,45 1211,55

281,14 28 273,27 273,97

2609,20 2615,80 254 ,30 2550,70 5483,20 5 46,80 5300,i6 5314,15 4345,45 4354,55 *2^,70 4220,30

3,70 3,74 3,65 3,59

560,25 561,75 543,30 544,70

35.95 36,05 34,95 35,05

99,75 100,- 97,- 97,25

196,45 197,25 19'2,75 193,25

132,80 133,20 129,30 129,70 3820,- 3830,- 3720,- 3730, -

Züricher Devisenmarkt. 21.4. 22.4.

Wechsel auf Schweizer Franken

Holland 100 Fl. = 195.- 19o.l5

Deutschland 100 IRL = 1.755 1.88

Wien 100 Kr. 0.06 0.06

Prag 100 Kr. 10.10 10.10

Paris 100 Fr. 47.65 47.87

London X £ = 22.70 22.72

Italien 100 2. = 27.62 27.87

Brüssel 100 Fr. 42.85 44.05

Budapest 100 Kr. 0.66 0.67

Reuyork 100 $ 614.50 614.-

Agram 100 Kr. 1.75 1.825

Warschau 100 Är. = 0,13 0,13

Marknotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

Datum: 1.7.14. 20 4. 21.4.

Zürich Fr. 125.40 1,84 1,87

Amsterdam Fl. 59.20 0,94 0,96

Kopenhagen Kr. 88.80 1,70 1 75

Stockholm Kr. 88.80 1,40 1,42

Wien Kr. 117.80 2732 56 2795, -

Prag Kr. 117.80 17,95 18,25

London Sh. 97.80 1,23

Reuyork $ 23.80 -.34 0,35

Paris Fr. 125.40 3,51 3,90

Märkte.

Frankfurter Schweine- uud Kleinviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. April. (Amtlich.) Marktverlauf: Bei schleppendem Handel geräumt. Im einzelnen ist zu bemerken: Aufgetrieben waren 535 Kälber, 141 Schafe, 135 Schweine. 3 Ziegen. An Preisen wurden angelegt pro Zentner Lebendgewicht: Kälber, beste Qualitäten 26002900 Mk., mittlere 23002600 Mt., ge­ringe 1600-2200 Mk. Schafe von 1000-2050 Mk. Schweine unter 80 Kg. Lebendgewicht 26002800 Mark, von 80100 Kg. 29003100 Mk., von 100120 Kg. 3000-3200 Mk., von 120150 Kg. 30003200 Mk. Auherdem wurden 47 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Preise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverlusts, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.

Frankfurter Obst- und Gemusemarkt.

* Frankfurt a. M., 21. April. In den ersten Wochentagen war der Markt im allge­meinen schwach beschickt. Die Zufuhr von Spinat gestaltete sich allmählich berf~r Duc-ch Erzeuger war das Angebot von Fri hjahr^prvdukten etwas besser. Cs kosteten Kart^,.eta im Zentner 280 bis 300* Mk., Weihkraut 700 Mk., Spinat 500 bis 600 Mk . Rhabarber 300320 Mk., Zwiebeln 9001000 Mk., Gelberüben 350360 Mk.. Rote- rüben 340360 Mk. Aepfel hatten den Preis von 600 700 Mk., Orangen in Packungen von 200 Stück 1100 Mk., in solcher von 300 Stück 1150 Mk Zitronen kosteten in Packungen von 150 Stück 220 Mk in solchen von 300 Stück 390400 Mk. Bei Erzeugern kostete der Zentner Spinat 600650 Mk., Rhabarber das Pfund 3,50-4 Mk., Lattich 2830 Mt., Schmalz kraut 2224 Mk., Sauerampfer 1015 Mk. und Ra­dieschen das Dündelchen 1,501,60 Mk. Auf dem Fischmarkt wurden lebende Fische das Pfund mit 1020 Mk., Seefische mit 814 Mk. bezahlt. Lebende Hühner hatten den Preis von 70 bts 120 Mk. Butter kostete 6769 Mk.. Margarine

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Mainzer Produkten-Börse.

Mainz, 21. April. Die heutige Börse ver­lief infolge des weiter anhaltenden Rückgangs der Devisen sehr ruhig. In fast allen Artikeln war eine Geschäftslosigkeit festzustellen, da die Käufer allgemein zurückhielten. Das Angebot stieg weiter. Del dieser abwartenden Tendenz notierten loko Mainz per 100 Kilo: Weizen 1500 Mk., Roggen 1100 Mk, Hafer 1250 Mk. Futtergerste 1250 Ml., Mais 1200 Mk.. gefchrot. Mais 1250 Mk., Wei­zenmehl 00 2350 Mk., Weizenmehl mit Aus­landsmehl gern. 2250 Mk., Weizenmehl Spez. 0 2275 Mk., Roggenmehl 1575 Mk., Roggenkleie 900 Mt., Weizenkleie 900 Mk. ital. Luzerne 7000 Mk.. ungar. Luzerne 7000 Mk.. prvvenc. Luzerne 8250 Mk., ml Rotklee 7000 Mk., weiße Bohnen 1450 Mk., ungesch. Viktoria-Erbsen 1550 Mark, gesch. Viktoria-Erbsen 1700 Mk., Burma- Reis II. 1850 Mk., Haferflocken 1850 Mk., Grau­pen 1875 Mk., Wiesenheu ab Bayern 470 Mk., Kleeheu 630 Mk., Haferstroh 240 Mk., Roggen- st roh 240 Mk.

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

Der Untergang von Äironaftir.

Monastir, 21. April. (WTB.) Rach den neuesten Rachrichten hat sich die durch die Ex­plosion verursachte Feuersbrunst infolge des starken Windes auf die ganze Stadt aus­gedehnt, die einem Feuermeer gleicht. Die ge­samte Bevölkerung von über 40000 Per­sonen ist obdachlos und flüchtet m die um­liegenden Berge und Wälder. Insgesamt sind 400 Waggons Munition aller Art in die Luft geflogen. Sämtliche Dörfer der Umgebung find vollkommen zerstört. Die Explosionen dauern fort. Die Regierung bewilligte für die erste Hilfe eine Million Dinar und beauftragte eine Kom­mission mit der Untersuchung der Ursache der Explosion. Der Schaden beträgt weit über eine Milliarde Dinar.

Mehr als 1800 Personen umgekommen.

Paris, 21. April. (WTB.) Rach aus Del- grad eingegangenen Meldungen sollen bei der Explosion des Munitionslagers in Monastir mehr als 1800 Pers 0 nen umgekommen sein.

* Frankreichs Stimmung.

Paris, 21. April. (WTB.) Zur Ant­wort der deutschen Delegation Li Ge­nua, von der in Paris allgemein angenommen wird, daß sie dahin lautet, daß die deutsche Regierung auf dem Vertrag von Rapallo besteck und den Ausschluß von den Verhandl aagen über die russische Angelegenheit annimmt, schreibt der Sonderbeiichterstutter desPetit Pa r 1 s te n": Llach wie vor der Unterwerfung Deutschlands besteht also die Bedrohung eines deutsch-russi­schen Abkommens, das vielleicht einer Allianz gleich lommt und gegen das, wie es scheint, auf alle Fälle Vorsichtsmaßnahmen und Ga­rantien getroffen werden müssen.

Paris, 21. April. (WTB.) Der Sonder­berichterstatter desEcho de Paris" fragt von Genua aus: Was toirt> die Regierung von I Paris tun? Wird sie den Zwischenfall als ge» 1 schlosienes ansehen? Am letzten Montag, als die I Rachricht von dem Abkommen von Rapallo an- Eam, hat Frankreich schwach reagiert. Es hat das Recht za erklären, daß das Ereignis auto- matisch der Konferenz von Genua, so wie sie bis jetzt geführt wurde, ein Ende be­reitet habe. Der französische Minister hat es

Me Vertreter deS Reiche- von feder Teilnahme an der interalliierten Regelung der russischen Angelegenbeil aus und gestalten sie dadurch sehr schwierig, aber sie machen eS nicht unmöglich, daß gewisse wichtige Fragen deS russischen Pro­blems sich durch ein gemeinsames Studium aller Reu traten aus Hellen werden.

Paris, 21. April. (WTB.) Die ,Sre Rvu- velle" schreibt: So fahren wir also fort, diese schlimme Politik zu machen in dem Augenblick, in dem der Rest der Welt, einschließlich unserer Alliierten, Geschäfte machen wollen, um hier­durch den Frieden zu organisieren. Deshalb» vergrößert sich von Tag zu Tag das Mißver- ftänbnlS zwischen der Welt und uns. Wir müssen uns nun ein- für allemal entscheiden, ob wir mit dem Rest der Welt Frieden machen wollen ober ob wir allein Krieg führen wollen.

Das .Journal" schreibt: Ist nun der Fall gegenüber der Konferenz endgültig erledigt? Rein! DaS deutsch-rusfifche Abkommen kann nicht verfehlen, auch auf die Haltung einzuwirken, die die D 01 f ch e w i st e n verpflichtet fein werden, gegenüber den von den Alliierten gestellten Be­dingungen einzunehmen. Rach den letzten Rach- richten dürfte ihre Antwort zu einem neuen Bruch führen. Früher oder später muh man also dahin gelangen, zu bemerken, daß man von den Leuten aus Moskau etwas Seriöses nicht erwarten kann. Alle Erklärungen und alle Unter­schriften der Welt könnten das deutsch-russische Abkommen nicht vernichten, weil dieses Abkommen aus einem physischen Gesetz herzuleiten sei.

Ein Schulftreik.

Berlin. 21. April. In einer Versamm­lung von etwa 600 Eltern beträten sämtlicher evan­gelischen Schulen Reu-KöllnS wurde ge^ stern beschlossen, den in 3 Schulen auägebrodje^ nen Streik aus sämtliche evangelischen Schuleil auszudehnen, falls nicht binnen 3 Tagen bic Forderungen der evangelischen Elternschaft be­willigt sind.

Ungetreue Beamte m Sachsen.

Berlin, 21. April. Rach der sorialdenw- kratischenDresdener Volkszeitung" ergaben Rach- Prüfungen auf 5 Dienststellen der inneren Verwaltung Sachsens Fehlbeträge von rund 227 000 Mark. Gegen mehrer? Beamte wurde Stvasanzeige wegen Veruntreu­ung und Urkuridensälschung erstattet. 2 Beamte haben Selbstmord verübt, darunter der Kassierer der Bautzener Amtshauptmannschaft

Politische Morde?

Berlin, 21. April. Den Aussagen mehrerer Zeugen zufolge wurde gestern nachl eine Frau von Zwei Männern von der Weißen Brücke in die Spree gestürzt. Wie derBerliner Lokalanzeiger" mitteilt, scheint dieser Mord mit der Erschießung des jungen Rlannes in der Sächsischen Straße im Zusammenhang zu stehen, und zwar scheint es sich um politische Morde zu handeln. Der ermordete Mann soll von den linksradllalen Parteien als Spitzel entlarvt worden fein. Aus dem gleichen Motiv soll der Frauenmord an dec Weißen Brücke verübt wor­den sein.

vorgezogen, eine Annullierung-pro ^evur ernzr- leiten, die nicht einmal des Erfolges sicher war and deren Erfolg schließlich noch Ungelegenheiten haben mußte. Aber das französische Ministe­rium hat den Beschluß des Rates der Alliierten nicht formell angenommen, und noch weniger ist es daran gehalten, die seltsame Ausführung die­ses Deschlu ses anzunehmen, die gestern Lloyd George a.igeöeutet hat.

Paris, 21. April. (WTB.) DasOeuvre" schreibt: Cs ist direkt ernst, daß die Deut­schen sich weigern, den Vertrag, den sie mit den Vertretern der Sowjets geschlossen hoben, zu annullieren. Durch diese Weigerung schließen sich

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