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Quelle in bte genannten Kreise gelangten.

den Besitz von Geld setzen.

in

kräftiges,

Mal nulle

ges.gesch. z

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Sorte Kaffeebohnen ein wohlschmeckendes Getränk von prächtigem Jon und vorzüglichem Jffroma. jdlieln echt mit der "Krone!

Tschechisch-südslawischer Alliauzvertrag.

Dari«, 20. Mai. (WTB.) Der Sonder­berichterstatter de« .Petit Parts len" glaubt zu wissen, boft zwischen Bene sch und dem iüb- slawischen Minister deS A»-ufteren Rintitsch ein allgemeiner Allianzvertrag s ü r die Dauer von 20 Jahren abgeschlossen worden ist.

Donnere tag, 25. JHai, Lhttftt Himmelfahrt. Dorrn. 9v«: DotteSbienst-, Opi« f. d. Epileptischen- Anstatt zu Riedcr-Ramstavt.

Katholische Gemeinde.

Scnnstag, den 20. Mai, nach»». 5 u. abM. 8 iH>r: Gelcgenh. z. bl. Beichte. Sonntag, den 21. Mai. 5. Sonntag nach Ostern. Bonn. 6i/,: Delegenv. z ht. Beichte. 2; Hl- Messe. Kommunion d. 3u-ng1rxxicn. 3; Austeilung d. hl. Kommunion. 9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. Messe m. Pr. Aachm. 2v>: Christenlehre: dar. Andacht 4: Jangs rauen - Kongregation. Dienstag u. Frei- tag abds. 8 Ahr ist Maiandacht.

Kat hol. Gottesdienst. 21. Mai. Sich, vorm. VA nachm. l/»3 Ahr. Hungen, vvrm. i/a10 Ubr.

Aus dem Reicke.

Las Htlfswett der Landwirtschaft.

Berlin. 19 Mai. In der gestrigen Sit­zung deS 2lusschulseS für Landwirtschaft und ®r- nahrnng deS AeüchSwirlschastSratS erklärte Ocfo- nomieral Ä a i f e i vom Reichsausschuft der Land- wjttschaft, angesichlS deS Umstandes, das) die Reichsoegierung das erste Angebot der Landwirt­schaft auf Sicher st ellung der Brotver­so r g u n g mit der ®inbrtngung des Gesetzent­wurfs über eine erneute Getreideumlage beant­wortet habe, sei für die Landwirtschaft bezüglich der Durchsnyrung tk-6 von chr eingeleiteten HtlsS- werk- eine wesentltche Doraussetzung entfallen und eine neue Sachlage geschaffen Der AeichSausschütz bitte daher, die weiteren Verhand­lungen über bas Hilfswett erst wieder aufzu- nehrnen, nachdem der Reichsausschuh über die Fortführung des Hilfswerks unter den veränder­ten Verhältnissen Beschluh gefafyt habe Der Au «schütz beschlaft, trotzdem in Beratungen über die Steigerung der landwi rt schas t- lichen Produktion einMtreten.

Aus Stabt und Land.

Dieften, den 20. Mai 1922.

w Amtliche P e r s o na lnachrlchten. ®rr*nmt wurde am 17. Februar der Studien­assessor Adam Meist au6 Worms zum Studien- rat an der Oberrealschule in Worms mit Wirkung vom 1. Februar 1922 ab. Ernannt wurde am 5. April der Aeallehrer an der Realschule und dem Proghmnasium in Alzeh Peter Böhner zum Lehrer an der Höheren Dürger-(Mädchen-)Schule in Alzey mit Wirkung vorn 24. April 1^22 ab. AuS dem Staatsdienst cntlaffen wurde am 10. Mai der DerwaltungSoberfekretär Heinrich W e i n e l zu Büdingen auf fein Aachsuchen mit Wirkung vom 1. Juni 1922.

Offene Sonntage. Aas Grund deS § 105 b Abs 2 der Reichs Gewerbeordnung (in der Fassung her Reichsgewerbeordnung vom 5. Fe­bruar 1919) ist an den beiden Sonntagen vor Pfingsten, den 21 Mai und 28 Mai d. HS., für alle Geschäftszweige des Handelsgewerbes der Gewerbebetrieb in offenen Verkaufsstellen und die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlin­gen und Arbeitern von 11 Ahr Dor mit­tag 6 biS 6 Ubr nachmittags zage- lassen.

** 3ln Warenschwindler ist gestern in Diesten auf die folgende Weise aufgetreten. Unter dem Rarnen eines hiesigen Rechtsanwalts bestellte er telephonisch bei einem Metzgerrneister ein gröbere« Quantum Kalbfleisch für eine Kin­derspeisung im katholischen Schwesternhaus. Bei dem Schwesternhaus hatte er inzwischen .tele­phonisch angefragt,, ob es beschlagnahmtes Kalb­fleisch für einen billigen Preis gebrauchen könne,

Aus bem besetzten Gebiet.

Uaterflellvng der Koblenzer Franzose« unter die Amerikaner.

Koblenz, 18. Mai.Amaroc RetoS" meldet: Alle französischen Truppen in der amerikanischen Zone sind dem Ober­befehl des General Allen unterstellt wor­den. General Allen hat über ihre Verwendung zu entscheiden und übt die Befehls- gewaltindemganzenAbschnitt aus. Der Kommandeur der französischen Dragoner- brtgade in Koblenz ist Ortskommandant für die in Koblenz und Umgebung untergebrach­ten französischen Truppen; er untersteht Ge­neral Allen in Bezug auf die Ausführung der von ihm gegebenen Befehle, er ist ihm gegen­über ferner verantwortlich für das Verhallen aller tn der amerikanischen Zone untergebrach­ten französischen Trltppen. DaS bestehende amerikanische Militärgericht in Koblenz wird weiterhin über die Zivilbevölkerung Recht sprechen: auch in Fällen, in denen eS sich um eine Auseinandersetzung zwischen französischen Truppen und der Zivilbevölkerung handelt.

Äircblidv Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 21. Mai. Rogate.

3n der Stadtkirche. Vorm. 8 Utyr, zugl. Christenlehre f. b. Reukonfirm. a b. Matthäus- gem. Psr. Mahr. 9*/?: Pfr. Becker. 11: Äinbcr- lirche f. d. MarkaSgem: Psr. Becker. Montag, 22. Mui, abds. 8: Vereinigung b. tor.f, männl Zagend d. Matthäusgern. Montag, den 22. Mai, abbö. 8i/2 Ahr, wird Lehrer Walter im Mat- thäussaal für die Männer- und F^auenvereinl- gung der Matthüusgemeinde einen Vortrag über Schale und Religionsunterricht" halten.

3n der Zohanneskirche. Vorm. 8 11 br, jagt Christenlehre f. d. Reukonfirm. a. d. Lulas- gern.: Pfr. DechtolsHeimer. 9>/a: Psr. Ausfeld. 11: Kinderkirche f. d. Zohamnesgem: Pfr. Aas­feld. Abds. 8: Vioeldesprechang im Zohannessaal: Pfr. Aasfeld.

Donnerstag, den 25. Mai. Himmelfahrt.

3n der Stadtkirche. Vorm. 9Ve Uhr: Psarrassist. Becker.

Inder Zohanneskirche. Vorm. 9>/rAhr:

3n der alten FriedhofSkapelle. Rachm. 2: Pfarrassist. Müller.

W ie s eck. Sonntag, 21. Mai. Vorm. 9: Beichte. 9V,: Gottesdienst; im Anschlutz Fettr

gemwchr bat DaS WTB bewerft hierzu. Die Fassung dieses sehr verspäteten De­mentis tft eigenartig. DaS Dementi stellt keines­wegs in Abrede, dast Meldungen auS dieser

Krnde an die Kaimauer. Dort kam das Wägel­chen ins Rollen und stürzte in den Rhein. DaS 10jährige Mädchen suchte das Wägelchen zu halten, wurde aber ebenfalls in den Rhein mitgerissen. Der Fabrikant Ludwig Mül­ler, welcher in der Aähe beschäftigt war, sprang sofort nach, tauchte unter und rettete zuerst das 10jährige Mädchen und beim zwei­ten Male das kleine Kind samt dem Wägel­chen. Hierbei waren ihm behilflich seine Ar­beiter Philipp F r e 11 e r t und Jakob Bie­desheimer.

Hcffcn-Naffau.

Der ArbeitSmarkl im Monat April.

'Frankfurt a. M., 19. Mai. Wie nicht anders zu erwarten war, hat im Monat April die Besserung auf dem Arbeitsmarkte wei­tere Fortschritte gemacht. Besonders stark war die Rachfrage nach Arbeitskräften seitens der Landwirtschaft, sowie der Baugewerbe. Die Zahl der Arbeitslosen beträgt gegenwärtig nur noch 257 Personen, darunter 14 Frauen. Die ausgezahlte Crwerbslosenunterstüyung ging daher auch von 290 000 Mk. im Vormonat auf 117 000 Mk. im Monat April zurück.

Milchpreissteigerung ab 1. Juni.

* Frankfurt a. M., 19. Mai. Die Ver­handlungen zwischen dem Städtebund und den landwirtschaftlichen Organisationen Hessens und Hesfen-RassauS fanden gestern im Rö­mer statt. Der Städtebund bewilligte den Landwirten ab 1. Juni einen Stallpreis von 7 Mk. pro Liter. Die Landwirte waren zwar mit dieser Preissteigerung noch nicht ganz zu­frieden, doch ist anzunehmen, dast sie nichts weiteres unternehmen werden.

Vermischtes.

Sin Mord in Erfurt.

Erfurt, 19. Mai. (Wolfs.) 3n der er­gangenen Rächt wurde der 3ig<irrcnbänt)Ici Rauch in feinem Laden ermordet aujgefun- den. Als Täter wurde noch tn derselben lladU der Lnterwachtmeister der Schutzpoli­zei, Tönnies, festgenommen und dieser hat Die Tat eingestanden AIS Motiv gab er an, er habe nach Breslau aus Urlaub fahren wollen und kein Geld gehabt. Gr wollte fich auf diese Weite

mc. F r a n f f u r t a. M., 13. Mai. Die Klagen über die Verunreinigung deS Main­fl u s s es durch die oberhalb Frankfurts gelegenen Fabriken nehmen kein Znde. Der Magistrat wird deshalb bei der hessischen Regierung sowohl wie bei der Stadt Offenbach vorstellig werden, und auf eine Beseitigung dieser Miststande dringen. Gleichzeitig soll der Magistrat energische Schritte unternehmen bezüglich der Aufbringung der Mit­tel zum Reubau deralten Drücke und evtl. Klage gegen den Staat erheben, falls dieser den gcforiKTien Beitrag nicht bewilligt.

tob. Wiesbaden, 19. Mai. Am Mitt­wochabend sprang aus einem Hause am Se- b-ans-Platz eine 47jährige Frau cruS dem Dachfenster auf den Hof. Sie erlitt bei dem Sturz mehrfache Bein- und Knie- bräche sowie schwere innere Verletzungen. Da die Frau erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen worden ist, auch zu Hause schwer- krant danicderlag und eine Bettwache be­nötigte, wird angenommen, dah sie die Tai in einem Anfall von Lebensüberdruft be­ging. Auf der Rennbahn wurden am Mittwoch zwei Taschendiebe auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Der eine war gerade dabei, einer Dame die Uhr nebst Kette abzuknöpfen, als die Uhr feinen Händen ent­fiel, wodurch die Bestohlene auf ihn auf­merksam wurde und seine Festnahme bewirken konnte. Der andere Dieb war ein junger, vornehm gelleide ter Mensch, der einem Fran­zosen die Taschenuhr mit Anhänger ausfüh­ren wollte. Durch rasches Zugreifen konnte auch dieser Dieb dingfest gemacht werden.

Turnen, Sport und Spiel.

* Wistmar, 20. Mai. Der Radfahrerverein Germania 1903 Wihmar veranstaltet am mor­gigen Sonntag, den 21. Mai, feine erste Wieder­holung der 100-Km. - Radfernfahrt Rund durchs mittlere Lahnta l". Die Strecke stellt an die Fahrer die höchsten Anforde­rungen. Sie geht durch bergiges Gelände von Witzmar über Krofdorf nach Wetzlar, Dutenhofen. (Sieben; und von hier weiter über Lollar, Delln­hausen, Marburg, wieder zurück nach Giesten und endet an der Siebener Strafte unterhalb des Ausganges von Wistmar. Unter den zahlreichen Meldungen sind zu nennen: Der Gaumeister und 3 Preisträger vonRund um Köln" August Deibel- Giefzen, (Srnil Kleika mp-Siegen. Otto R ö d i g e r - Giesten und Joseph Reit­st e r g e r - Giesten. Gegen 10 Uhr werden bk ersten Fahrer am Ziel eintreffen. Dos Rennen ist gut dotiert durch wertvolle Ehrenpreise im Gesamtwerte von 6000 Mark. Rachmittags finden Radballfviele, Zweier- und Einer-Kunst- fahren statt. Das Kunstfahrer-Quartett des (Siebe­ner Radfahrer-Verein« 1885 wird die Veranstal­tung beschllesten. (Räheres siehe im Inserat.)

^ie®e^ttteinQ3erltnein getrof­fen. Der schottische Fustballmeister Celtic Glas­gow ist unter Leitung seines Direktors Maley in einet Stätte von 26 aktiven Spielern in Berlin eingetroffen. Die Schotten verweilen zwei Tage in Berlin und fahren bann nach Prag, um dort vier Wettspiele gegen Sparta (zwei), Slavia und eine repräsentative tschechische Mannschast zu ab­solvieren. Am 30. Mai sind sie wieder in Berlin, um das Freundschaftsspiel gegen Pteuften Ror- den-Rordwest kvmb. im Deutschen Stadion aus­zutragen. Der Beginn dieses Spieles ist in An­betracht des Wochentages von 6 auf t/,7 Uhr nach­mittags hinausgeschoben worden.

guter Bohnenkaffee wird durch minderwertige Zusätze verdorben.

Webers Carls b erd er Kaffee-Gewürz jedoch gibt selbst mit einer billigeren

was bejaht mürbe. Gr teilte bann rat, dast er es alsbald bringen und den Betrag hierfür tm Laufe des Tages durch einen Gerichtsvollzieher erheben lassen Derbe. Der Geschäftsmann ging aber nicht kurzer Hand auf die Sache ein, sondern zog zuerst bei dem Rechtsanwalt Erkundigungen ein, wo­durch der Schwindel entdeckt nxirbe. Auf Anraten der Polizei wurde die Lieferung des Flellches jum Schein ausgeführt und das Schwesternhaus überwacht. Am 2lachmittag erschien dort ein funger Mensch mit einer quittierten Rechnung, der im Auftrage deS ihm vollständig unbekannten Betrüger-, das Geld in Empfang nehmen sollte. Zum Schein erhielt auch dieser den Betrag über­geben. AIS er nun damit zur Ablieferung an feinen Auftraggeber an der dafür bezeichneten Stelle erschien, war der Betrüger nicht mehr anwesend. Er hatte offenbar Verdacht geschöpft und da- Weite gesucht.

* Das neue deutsche Hartgeld. 3n der nächsten Zeit gelangt, wie bereits mitgeteilt, da- neue Hartgeld zur Ausgabe. Die eine Seite der Geldmünze trägt einen Adler von vorn ge­sehen mit auSgebreiteten Schwingen, die andere Seite trägt die runde Umschrift »Deutsches Reich" und unten zwei kleine Eichenzweige. 3n der Mitte fleht In groben Antiquabuchstaben die Wertangabe eine Mark und fünf Mark. Das Einmarkstück, etwas grober als die jetzige Fünf­zigpfennigmünze, erreicht nicht ganz die Ab- meffungen der alten ..Goldmatt", das Fünsmark- stück hat etwa Talergröfte.

* Po st einlieferungS belege a l S gültiger Rechnungsbeleg. Bisher war bei Zahlungen durch Postanweisung an nicht­amtliche Empfänger, an öffentliche in- und aus­ländische Behörden und Kaffen, staatliche wie nichtstaatliche, biS zum Betrage von 1000 Matt der Posteinlieferungsschein als gültiger Rech­nungsbeleg anzusehen. Runmehr ist eine Ände­rung dahin geholfen worden, dast der Betrag der Zahlungen durch Postanweisung, für die der Post- einlieferungsschein als gültiger Rechnungsbeleg anzusehen ist, auf 2000 Matt erhöht wird.

Vornotizen.

Ta g e S ka l e n d e r für Samstag. 3m Zelt der deutschen Zeltmission, OSwaldsgar- ten, nachm. */?3 Ahr, Kinderverfainmlung, abends >/,9 Ahr Vortrag, Thema: Das Gewissen und wie es zur Ruhe kommt. Turnhalle, Oswalds- garten, 8 Ahr: 11. Stiftung-fest des Vereins ehe­maliger 116er. Aftoria-Lichtfpiele, heute und morgen: Zulot, der Apache".

Tageskalender für Sonntag. Botan. Höttaal, 11 Ahr: Linne-Feier 1922. Grober Höttaal des phyf. Instituts, ll1/« Ahr: Vortrag über .Mond und Erde". 3m Zelt der deutschen Zeltmission, Oswaldsgarten: Vor­mittags 11 bis 12 Ahr Versammlung: Rachmit- tags 3 Ahr: Spezialvotträge für die Jugend beiderlei Geschlechts durch Prediger Volkmann und Dohnke: abends */-<9 Ahr Vortrag. Thema: ^Vergehen oder Vergessen". Eaf6 Leib, 2 Ahr: Öffentlicher Dvttrag des Homöopathischen Ver­eins. Waldbühne, 5 Ahr:Das Frühlings- fest". Verein Rudettpott, 3'/»Ahr: Dvolstaufe und Anrudern.

Oberhesfischer Kun st verein. 3n der neuen Aus st ellung, die morgen eröffnet wird und über 100 Kunstwerke aufweist, befinden sich Sammlungen der betaust ten Landschafts­maler Prof. H. von Volkmann, Th. Effer, H. Heck- roth Elisabeth Consenttus, (£. Fries, R. Paff, E. Toepfer, W. Willgerodt und anderer. Auch haben hervorragende Karikaturenzeichner (Franz Öüttner und Fritz Koch-Gotha) die Ausstellung mit neuen Arbeiten beschickt. Die Ausstellung ist täglich (aufter Samstag) von 111 Ahr geöffnet.

GesangSlonzert. Die Gesangschule von Frl. 3da Stammler veranstaltet in der Anivettitats-Aula ein Konzert, das neben ® e - sang-Solo-Vorträgen auch Ehöre so­wie Zusammenstellungen mit Klavier und Violine erbringt. Am Flügel sitzt Herr Zalius Hahn. Der Ertrag des Abends ist für die Studentenhilfe bestimmt. (RähereS siehe Anzeige.)

3n der Alices chule beginnen neue zehnwöchige Kutte im Bügeln, Weihnähen, Hand­arbeiten, Schneidern und Kochen am 22. Mai (siehe Anzeige).

D i e Direktion der Astpria- Lichtspiele bittet uns, daraus Hinzuwelsen, daft der Film®r. Marbuse, der Spieler" nicht ab Montag, den 22. Mai, sondern erst ab Diens­tag. den 23. Mai, zur Ausführung gelangt. Zen- surschwierigkeiten sind die Attache der Verzöge­rung.

Starkenburg und Rheinhessen.

Eine wackere Tat.

tob. WvrmS, 19. Mai. Am Mittwoch abend toar eine hiesige Frau auf dem Wasch- schiff am Rhein beschäftigt. Sie hatte ihr 10 Monate altes Kind, das in einem Wägelchen lag, ihrem 10jährigen Töchterchen zur Auf­sicht anverttaut. Dieses fuhr mit dem kleinen

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