erein für
i. ©rü nberg, 19. April. Hier findet
graphischen Breite ist in der zweiten Hälfte oeS Jahres 1921 von verschiedenen Beobach
tern übereinstimmend festgestellt worden. SS
i
Behördliche Anzeigen
Sh richtig!
“nss)
3872d
Der Oberbürgermeister. 3.03.: vr. Aosenberg.
71,
geben ihre Vermählung bekannt
Herscheid
Gießen
April 1922
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WaLorstrahe 48 (z. It. KathoL Schwesternhaus)
Haben.
Studienassessor Dr. phil. Otto Gans und Frau Hilde geb. Ackermann
33
30
33 84850
3 000.--
34 500.-
2 400.—
2112.-
6 728.63
Lei- ma-
Kaufe alte Jahngebisse
+ifl
Düh- lä bar» Äonen igabenb lubmlfl»
Pfund San« Waren
des Säumigen ungeordnet werden. Gießen, den 11. 2Ipril 1922
Schulden . . . Reservefonds . . Anteile .... Umsatzsteuer . . Körperfchaftssteuer Gewinnvortrag
elkn Die tder ller. Hten eten fein Rbet.
Pen. irten- durch rden.
3881D
ton, 4nö irigt unb Mnb, l *Uho -t,
2uMd. lcharvlö !st der
ehender Mädchenchvr sang am Karfreitag außer im Gottesdienste auch am Kriegerdenkmal auf dem Fri^hos am Nachmittag vor und nach einer Beerdigung zwei Weisen und lieh so die alle Sitte der Kurrende wieder au flehen. Unter De»
werkholz-versteigerung.
Donnerstag, den 27. April 1922, von vormittags 9 Uhr an, versteigern wir im hiesigen Stadtwald. - Distrikt Sumpf:
6 Eichenstämme 1. Klasse 964 Fstm
:*aiv Wge i Sw» k zahl' tiet 5a ibei bd rein am nverein, ■m So» erreiche
handelt sich dabei um eine Verminderung um nahezu eine halbe Bogensekunde, wie in der „Naturwissenschaftlichen Wochenschrift" mitgeteilt wird. Sollte man auf dem gegenüberliegenden Meridian eine ebenso große Zunahme der Breite feststellen, so wurde damit eine Verlagerung der Erdachse um rund 15 Meter erwiesen sein, für die man vorläufig ^keine Ursache angeben kann. Eine Neu- beftimmung der Breiten in verschiedenen Längen wird eine volle Klarheit darüber bringen müssen, ob diese von der Theorie nicht vorausgesehene Verlagerung der Erdachse wirklich stattgefunden hat oder ob andere Ursachen für die in Mitteleuropa beobachtete Dreitenzu- nahme gesucht werden müssen. Es wäre ja vielleicht gar.nicht so verwunderlich, wenn in diesen Zeiten, wo alle Verhältnisse ins
. . 49 106.—
. . 1750.-
1.13
35 231.—
größten die Leibesübungen pstegenden Okrcine getan. Turn gemeinde und 03
Schwanken geraten sind, auch unsere alte (Sri* sich einmal eine „Veränderung" leisten würde.
• Das Borergrab in der Westminster-Abtei Ist auch einem Preisborer die Ehre widerfahren, in der Westminster Abtei.
im* Schute.
X W ies eck. 19. April. Unser unter tung von Stau Burt schöne Fortsch i te
Langd und die unterzeichnete Stelle.
~ Eichelsdorf, den 18. April 1922.
Hessische Oberförsterei Eichelsdorf.
Bechtel.
mahl mit über 4DO Abendmahl, stüsten den Voll- zug der Konsirmationsfeier m drei Siunden; so bewahrte sich auch die neu ungefähr te Konfirma!ionsnachfcier am Nachmittag mit Uederreichung der Gedenkdlütter unter Orgelspiel ; sie und die Ofterfeier der Kinderktrche mit GeNchtoufsagen und OBerteilung des Öfter- Hasen- unter vcgelfpiel am Osterdirnstag führte auch Erwachsene in die Kirche.
Bekniintniachiing
Betrifft: Die Vertilgung der Raupennester.
Die Barten- und F'ldbesiher der Gemarkung Gießen werden hiermit aufgefordert, bh zum 15. Mai 1922 ihre Bäume, Sträucher und Hecken von den Raupennestern zu reinigen.
Diejenigen, welche b efer Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in die im § 368 des Reichsstra'gesetz. buches bestimmte Geld- ober Haitstrafe. Außerdem wird die Vertilgung der vorhandenen Raupennester auf Kosten
Ly und Leo Salomon zeigen die Geburt ihrer Tochter Margot
an
Kasse ....
Ausstände . . Bank ....
. 50,0 Zinsen Wertarbeit. .
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1 für nge- le |:u wen- '•> Jt ti bürg fooit Um» mit »Ulf nicht öü rn.ch, ixaif mal>
Schuhputz Nigrin färbt auch bei Regen nicht ab.
Schwarz, braun, gelb u. weih.
82 589.13
Mitgliederstand am 1. Januar 1921 =21 Kein Abgang, kein Zugang.
Mitgliederstand am 1. Januar 1922 — 21
Gießen, 22. Februar 1922.
Oberhessische Werkstätten
emgetr. Genossenschaft m b. H.» Gi.ßen.
Der Dorstand: gez. W. Bach. gez. Hans Burg gez. Th. Vanbei, beeid. Bücherrevisor. 38t3D
Mr ne. - lbcnL- lhaus, liDOlfr tchtbe-
Bilanz am Januar 1922
Soll.
179, 180. 186, 192, 195, 200, 206. 207. 210, 211.
Aus die mit vorstehenden Nummern versehenen Bescheinigungen habet deshalb eine Ausgabe von
Arbeitsvergebung!
Für den Neubau eines Magazin-Gebäudes sollen die Erd«, Maurer-, Beton- und Eisenbetonarbeiten vergeben werden. Verdingungsunterlagen nebst Zeich- nungen können vom Freitag, dem 21 April ab auf unserem technischen Bureau eingesehen und entgegengenommen werden. Angebote sind bis zum 29. April 1922, mittags 12 Uhr, einzureichen. 3886D heyligeustaedtkLomp. Werkzeugmaschinenfabrik und Eisengießerei A..G.
Sieken.
sang der Konfirmanben nahm vei reget Teilnahme von Erwachsenen die Feier an den Gräbern der Altersgenossen als Konfirmation s- rüstung-tags-Ende am Karsamstag einen würdigen Verlauf. Wie zu federn Fest, brachte der Frauenchor unter seinem Dirigenten Philipp Groß -am ersten Öfter tag wieder gutes Neues. Die Verlegung der 03eid)te auf diesen Tag ermöglichte zusammen mit nachbarlicher Hilfe von Pfarraf fisten t Decle r - Gieren b.'im Adenb-
:anflal- Lafteber Aürud
Banbc . Evim- uern im i ettrno- ,Mei
Turnen, Sport unv Spiel.
• Die Wettspiele um die Bezirks- meisterfchaft deS 5. Bezirks im Turngau Hessen kommen am 14. Mai in Friedberg zum Austrag. Faustball wird in A- und 8-Klasse gespielt. Sic 1. Mannschaften von Friedberg Tgm. Bad-Nauheim Tv. 1860, Butzbach, Lang-Göns und Hofth.im bilden die A-Klasse. alle anderen die ll-Klasse.
4 Fried berg. 19. April. Einen erfreulichen Schritt vorwärts haben hier die beiden
Sichlenstammholzverkaus.
Die Gemeinde Krofdorf (Kreis Wetzlar) beabsichtigt folgende Holzmengen im Wege des schriftlichen Angebots zu vergeben:
Los I. Distr. 4e. 8d. 9b, 10b, Ha. 12a = 32 Stämme 3. Kl. = 21,85 Fstm
Los II. Distr. 4e, 6, 8d. 9b. 10b, 11a = 170 Stämme 4. Kl. = 50.02 Fstm.
Angebote, getrennt nach Losen, erbitte ich bis 29, April d. 3-. mittags 12 Uhr, mit bar Aufschrift „HolzvrÄauf Krofdorf" an meine Adresse. Eröffnung der Offerten in Gegenwart etwa erschienener Dieter zu derselben Zeit. Dieter muh sich den hier gellenden Holzverkaufsbedinmuigen unterwerfen und dies bei Abgabe des Gebots schriftlich ausdrücken. Er bleibt 8 Tage vom Eröffnungstermin an gerechnet an fein Gebot gebunden. Zahlungstermin vor der Abfuhr und spätestens bis zum 20. Mai d. Z. an die ®e- meindekafse Krofdorf Holz muß 8 Tage nach erfolgtem Zuschlag adges ihren ober ge chall werden. Nähere Auskunft erteilt Förster Möller in Krofdors. Kr. Wetzlar.
Krofdorf (Kreis Wetzlar), den 18. April 1922. Der Bürgermeister.38820
Bewegungsspiele haben sich zu einer A r - beitsgemeinfchas t zu mmeugeschlossen, deren Leitung Fabellant W. Trapp übernommen hat. Die Arbeitsgemeinschaft erstreckt sich
2. „ 62,31
3. M 38 79
diesem Pantheon britischer Größe, begraben zu werden? Diese Frage, die die Briten als leidenschaftliche Verehrer des Boxsports sehr beschüs- tigt, wird gegentoärrtig untersucht, indem man die Grabstätte von Hohn Broughton auf- sucht. Broughton ist der eigentliche Baier des englischen Dorkampfes und der Erfinder der Bor- Handschuhe. Man hat bisher angenommen, daß er in der Lambeth-Kirche begraben worden sei. wo sich ein Grabstein mit der lateinischen 3n- schrift „Hier liegt John Droughton" befindet Da diesem Stein aber jede nähere Bezeichnung fehlt und die Inschrift überhaupt nur noch schwer zu entziffern ist. so ist es sehr fraglich, ob es sich dabei um den berühmten Broughton handelt, der 1789 als ruhmreicher Vertreter dos von ihm begründeten Sports starb. Man hat nun in der Westminster-Abtei einen Grabstein fest- gestellt, der ganz deutlich in feiner Inschrift auf den Preisborer hinweist, und dieser Fund wird durch weitere Feststellungen zur Gewißbe.k erhoben. Das Begräbnisbuch der Abtei enthält unter dem 21. Zanuar 1739 die Eintragung, daß John Broughton, königlicher Leibgardist, der am 8 Januar in seinem 86. Jahre, starb, begraben wurde. Die Engländer können also froh darüber sein, daß neben so vielen andern nativ nalen Größen auch der Erfinder der Borhandschuhe in der Westminster-Abtei begraben ist. denn Droughton erhielt nach seinen ruhmreichen Kämpfen eine Anstellung in der königlichen Leibwache und ist sehr alt geworden.
©in Streit um ble Ehre des Kuckucks. Der Kuckuck ist wohl gegenwärtig derjenige Vogel, dem die Ornithologen die größte Ausmerffamleit zuwenden. Nachdem man bk seltsame Art, aus die das Kuckucksweibchen seine Eier in das frembe Nest praktiziert, genau beobachtet und kincinaiographisch ausgenommen hat. ist damit das Nätsel im Charatter des Kuckucks- noch nicht gelöst. Auf dem letzten englischen Omi“ thologen-Kongreß f i bete ber Ku kuck den Haupte gegenständ der Diskussion. Kuckuckseier und solche ihrer Opfer waren aus Indien, China. Japan, i3übameri*a, Finnland ufto. ausgestellt Gin Kenner behauptete sogar, daß Frau Kuckuck ihr El verschlingt und es dann, wenn sie es braucht, wieder, hervorbringt. Ein anderer Ornithologe verteil digte die Ehre der Frau Kuckuck gegen die schuldigung. daß sie sich mit vielen Männe Xt einlasse. Festgestellt wurde auch, daß nur bi* männliche Kuckuck den Kuckucksruf ertönen läßt: der weibliche Vogel drückt seine Gefühle bur<V eine Art von stoßweisem Lachen aus. Sehr viel besprochen wurde die Fruchtbarkeit des Kuckucks. Der englische Ornithologe Chance, derselbe, ber den berühmten Kucku ksilm herstellte, hat wahrend ber Brutzeit von 1920 einen Kuckuck beobachtet, ber 21 Eier legte. Sin anderer Beobachter sicherte sich 19 Eier von einem Vogel, während» die Giteratur bisher ang.ib baß ber Kuckuck höchsten.: 6 bis 8 Eier in ber Saison legt. Der fübamerila- nische Kuckuck Ixgt, seine ersten 5 bis 6 Eier ii fremde Nester, bie' aber für seine Zwecke nid)', geeignet sind. Wenn sie bann von den anderen Vögeln herausg-worsen werden, versucht de. Vogel in seiner Verzweiflung. selbst ein Nest zu bauen.
Bohnenstangen nicht statt.
Die Ausgabe der Bohnenstangen an die Zn» Haber ber übrigen Anmelbebefchcintgungen erfolgt am Dienstag, den 25. d. MtS^ von 9 bis 12 übt vormittags, im Hofe des Stadthauses Gartenstraße 2. Hierbei ist die Anrneldebefcheiniaung mit» zuhringen sowie die Quittung der Stadtkasse über den bezahlten Betrag von 40 Mk. vorzuzeigen.
Abholung in der festgesetzten Zeit ist unbedingt erforderlich, da Sicherheit für etwa sonst entstehenden Schaden nicht übernommen wird. 38758
Gießen, den 19 April 1922.
Der Oberbürgermeister. 3.03.: Dr. Qt o f c n b c r g.
Letzte Nutz-undBrennhch- versteigeruug
in ber Odcrsörsterei (»ichelsdors.
Dienstag, den 25. April ds. ZS., vormittags 10 Ühr. werben in der Gastwirtschaft von Ft. Seilbach zu Ra in rod versteigert: a) Nutzholz.
Stämme: Lärche 5. Kl. 9 St. - 1,89 Fm.. Fichte 2. ÄL 1 6t, — 2.39 Fm., 4. ÄL 6 6t. •= 6.99 Fm., 5a. Kl. 17 St. -- 10,91 Fm.. 5b. Kl. 42 St. = 10.12 5m.; Derbstangen: Lärche 1. Kl 1 St. -- 0,06 Fm., Fich:e 1. Kl. 13 St. = 0,6? Fm.; Nutzknüppel Rm: 10 Lärche, und «rar aus den Distrikten Gierköpfe. Schenkenwald, Mühlkvps und Hegwald.
b) Drennholz.
Scheiter Rm.: 14 Buche 1. ÄL, 4 2. Kl.. 2 Eiche. Reisig Rm.: 1097 Buche, 770 Eiche aus dem Rainröder Spieß unmittelbar an der Straße nach Schotten. Außerdem aus verschiedenen Distrikten ber Förstereien Aainrod (Gierköp'e, Schenkenwald. Wvlss'aus) unb Langd (Cifenlaute, Hegtrald und Hupp): Scheiter Rm.: 12 Buche 1. Kl., 2 2. Kl.. Knüppel Rm.: 1 Buche. 2 Kiefer, 6 Lärche, 2 Fichte; Kn ü v - pelreisig Rm.: 13 Fichte; Reisig Rm.: 21 Buche. Nähere Auskunft durch bie Herren Förster Ruppert in Rainrod und Büttner in
L Ettingshausen, 19. April. Der Karfreitag und die Osterfciertage führten unsere be den KirckspielSee.neinden auf Höhepunkte des kirchlichen Lebens. Die FeftgvtleSd lenste in Ettingshausen und Hattenrod wurden von über 1300 Erwachsenen besucht, eine große Zahl bei der Gesamtseelen- zahl von rurd) 1000 Einwohnern. 3n Hattenrod wurden 6, in Ettingshausen 18 Kinder konfirmiert. Neben den Festgottesdiensten fanden in beiden Orten durch die Schuljugend Auf- । führungen des Sp Naschen Osterfestspieles I statt. Die Kirchenopfer beliefen sich auf rund 900 Mark. --------
Vermischtes.
* Auch die Vre itengrade schwanken. Sine sprunghafte Vergrößerung der gen
au) sämtliche Hebungen unb ile uigöflätten beider Vereine, so daß beispielsweise fortan die | Mitglieder des V. f. B an den turnerischen cmh
Hebungen unb dem Fechten teilnehmen können,'E 24. Apnl eme Pfarrkonferenz statt, ohne Mllglied ber Turngemeirche zu fein, unb HU bet auch Uafte erngeladen smd. Ptt)s- umgekehrt. Gemeinsam 'ollen die Ballspiele, das > D- Schmldt aus Gießen refenert über W>andern. die Leichtathleill und das Schwimmen ..Wissenschaftliche und praktische Exegese".
Ott Beibehaltung des allen Brauches cmgetceien war. — Um ben Fehlbetrag des Zahres 1921 von 177 000 Mark zu decken, wurde eine Wvh - nungsabgabe von 20 Pf. pro Huich.rl des Grundkapital für ein Vierteljahr beschlossen. — 3n den Besitz preiswerten Feiertagsmehls kamen die Einwohner durch das Lebensmittelamt, das bei festlichen Anlässen ben Hausfrauen immer noch ab und zu angenehme Ueoerraschun^ gen zu bereiten weih. Es wurde auf den Kopf der versocgui-gsberechtigten Dev IZerung 3 Pfund seines amercka uiches Weizenmehl zum Preise von 5 Mark pro Pfund ausgegeben. — Für abgelieferte Spatzen zahll die Stadt zur Zeit 80 Pf. das Stück.
△ Bad-Nauheim, 19. April. Auf sein 50jähriges Bestehen blickt der hiesige Krieger- und Militärverein zurück. Mit seinen Wohlfahrtselnrichtungen hat der Verein vor ur£ während des Krieges viel Segen gestiftet. Heute kann man wieder ein Aufleben des Vereins feststellen, dessen Mitgliederzahl auf 250 gestiegen ist.
SlartciiDurq nnd iHbeinheiien. Minister ©röner in Darmstadt.
rm. Darmstadt, 19. 21'. tU. Der Reichs- verkehrsminister ©röner ist mit Gemahlin am Dienstag abend nach 6Rhr im Sonder- wagen hier eingetrossen. Heute vormittag stattete der Mmister dem Staatspräsidenten Ulrich einen kurzen Besuch ab. 3m Laufe des Tages wurden dann Besichtigungen der Eisenbahnwerkstätten und anderer ©ebäulichkeiten vorgenommen.
•
♦ O ftbof en. 19. Aprll. Zahlreiche Wilddiebe machcm sich zur Zeit in ber Gemarkung Osthofen bemerk ar. Dir Pächter der Zag) haben । ber Gemeinde Osthofen angedroht, sir für alle durch Wilderer verursachten Schäden haftbar zu machen Die Bürgermeisterei warnt jetzt in einem . öffentliche:, Appell bie Wilderer vor den ©e- fahren, denen sie ftch aussetzen
♦ Mainz. 19. April Die Weinver - Weigerung ber Stabt Ollainz erzielte überaus hohe Preise Ein Viertelstück ber besten Lage wurde mit 100 200 Mark bezahlt, so baß eine Flasche dieses Wachstums auf 250 Mark kommt. 3m Durchschnitt wurde für das Stück Weißwein 126 000—132 5C0 Ma k b: ah't Der © samterlös bezifferte sich auf 1 720 800 Mart nur für Weine dieses Jahrganges. Für die Weine vom Wind- Häuser Hof, also eines Teiles des gesamten städttschen Weingutes, wurde der doppelte Betrag ertöft als baS gesamte Gut der Stadt seinerzett gekostet hat.
£»cücn=9lafteiL
worden:
Dr. 13, 14, 17. 18, 21, 25, 33, 36, 39. 40, 43,
44, 45, 46, 47, 50, 51, 54, 55, 57. 59. 61. 64, 65.
71, 74, 75, 76, 77, 78, 80. 81. 82. 83. 89, 90, 91,
99. 100, 101, 102, 103, 106, 107, 108, 117, 119,
130, 134. 135. 139. 142, 147. 150. 155. 160, 162,
163. 164, 165, 166, 168, 169. 170, 171. 174, 178.
195. 200. 206. 207. 210, 211.
Freitag, 21. April, unb Samstag, den 22. April 1922
Nirchenplatz 23 n r.
(hinter der Kirche)
pro Zahn 30 u. 3561k.
G. Jung. 040M
Don Dornt 9 Uhr bis abends 6 Uhr
l u n g e n beider Vereine gemeinsam fein.
Z L i ch 19. April. Fußball. Die erste Mannschaft des D. f. R. spielte am 2. Ostertage in Laubach ge en die 1. Mannschaft ber dortigen .Teutonia". Bei der schle-ftten Wi terung hatten die Licher auf dem ihnen fremden Platze einen schweren Sta. d. Das Spiel endete 3:2 für Laubach Die hiesige 2. Mannschaft spielte auf dem hiesigen Platze gegen 2. Mannschaft T. V. 1846 Gießen und gewann mit 4:3. Am nächsten Sonntag spiell die 1. Mannschaft gegen die 2111» Henn Mannschaft von Gießen 1900.
On* fr-
• CB ertrag ber Landwirtschafts- fammer. Ain Donnerstag den 27. Aprll 1922 abends 8 tthr findet in Llllendorf a. b. Lahn im Gasthaus Ludwig Wagner Hi. ein Vortrag über: „“Sie künstlihen Dü g mi tel unb ihre A wrn- bung in der heutigen Zeit" statt. Referent: Land- wirtschaftsrat Dr. Schad. Landwirtschaflliche Schule Butzbach.
\ ! Laubach. 19. April. Am Ramsberg werden gegenwärtig Q3erg; uiunren hergestelll. wodurch bie dor igen Ob Baumarlagen ?u Icich c>lS Weideplätze hergerichtet werden. Diese Gel-ege sollen sowohl für Fohlen als nach für Rindvieh (Kühe mb Zungvieh) angelegt werden. Dir verschiedenen Vo .-züge ber W idewrrt- schaft ve>?schaffen sich hier mehr mb mehr ©21- tung. Auch die Landwirtschaft wird durch diese Paddocks an Anmut gewinnen.
Die hte' iii, einer Tcg'um ima ein; it einem crtichir^ iffe nicht Wgskau
@rtw ific. Der Jamm’ )öhe von ig dimtl Ditiars’ igjttt Blossen inimu teil vo>> iMnc ►aelebnl,
Mellolc laufM. unb er» Lasche"' gen ^nb ä besef
XI oiwmti“ s* rss ton K ung^ hadl,ub^ s£ S"; «'S
M>r-
be.rieben oe.ben. Um ber Heranwachsenden Zu- Pfarrer Wagner aus Darmstadt berichtet genb tiiixb Turnen unb Spiel eine möglichst all» über die Verhandlungen der letzten LandeS- seitige Aus- unb Durchbildung zu verschaffen, synode. Wahrscheinlich kommt auch die Frage unb um in thr schon früh an ben Geist der Gang- LandpfarrbundeS zur Besprechung.
kett unb 3uiammengcf/ongfeit zu pftegen. wer- - vx - - - - -
den auch bie Hebungen ber Zugendabtei-
Bekanntmachung.
Bett.: Abgabe von Bohnenstangen aus dem Stadtwald.
Da die angefallene Menge Bohnenstangen nicht au-reicht, können die Anmeldungen nur zum Test berückstchtiat werden. Auf Grund Losziehung sind folgende Anmeldungen in der Liste gestrichen
47 356.—
1.—
82 589.13
* Fulda, 19. April. Eine gewissenlose Mutter. 3m Auftrage seiner Mutter stahl ber zur Arbeitcl i’tunj und Unterstützung feiner Mutter vorläufig aus der Erziehungsanstall In Grummertshofen bei Würzburg entlassene Fürsorgezögling K R. zum Zweck des Osterkuchenbackens bei seinem früheren Arbeitgeber, einem Malermeister, etwa 15 Weizenmehl unb 10 Pfund braunen bi«8uder. Ein Teil der gestohlenen konnte von der Postier gelegentlich einer Durchsuchung ber elterlichen Wohnung des Diebes beschlllgnahml werden.
Nutzholzversteigerung.
Donnerstag, den 27. April 1 922, von vormittags 10 tthr ab, werben Im Saale des „Solmser Hofs" in Laubach aus verschiedenen Distrikten der Forstwartei DieckardShain versteigert:
Schnittstämme- Eiche — 1.08 Fstm. 3. ÄL. 2.15 Fstm. 4. ÄL. Fichte = 14 75 Fstm. 1. ÄL, 227 Fstm. 2. KL, 3,08 Fstm 3 Kl.
Stämme: Eiche = 47,84 Fstm 4 KL, 43.78 Fstm 5. KL. 34.06 Fstm' 6. KL. Ahorn ~ 2,33 Fstm 6 Ä1., Esche--0.31 Fstm 5 KL. Bucke— 0 41 Fstm 6 KL, Obstbaum -- 0,32 Fstm 5. KL, Buche = 2.48 Fstm 3 KL, 1,09 Fstm. 4. ÄL, Äiefer = 8ch0 Fstm 3. ÄL, 22,67 Fstm 4 KL. 14.18 Fstm. 5. KL
Derbstangen: Fichte — 3.16 Fstm 1. KL
Nuhscheiter: Buche — 6 Rm
Nuyknüppel: Eiche — 15,3 Rm, Fichte — 7^ Rm (3 Meter lang).
Nutzreisig: Fichte — 37,5 Rm
Das Holz wirb von Forstwart Keller in Freienseen auf Verlangen vorgezeigt.
Laubach, 19. Llprll 1922. 3894D
Htzss. Oberförsterei Laubach.
Andre.
7 „ 4. . 622 .
37,3 Rm Eichrnscheller (Werkhvlz).
DaS Holz lieat eine halbe Stunde von ber Bahn entfernt Zusammenkunft am Ernst-Ludwig- Garten. 3880D
Bad-Nauheim, den 19. Aprll 1922.
Der Bürgermeister. 3. QL: Kling.
Bullcnverknuf.
Die ©emeütbe IZeihgestern beabsichtigt zwei schlachtreife Bullen zu v rkaufen, und zwar auf dem Wege des schrifllichen Olngebots.
Angebote mll Aufschrift für den Zentner Lebendgewicht, sind bis zum 22. d. M. nachmittags 6 llhr bei der unterzeichneten Stelle einzu- retchen. Bedingungen daselbst.
Leihgestern, den 18. Aprll 1922. 3888D Bürgermeisterei.


