Ausgabe 
20.1.1922
 
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2$. Vom Turngau Hessen. Der bie#1 ährige ®autucntag findet bereits am 19. Fe­bruar in Giehen statt, also za einem Termin, der wieder an die Pünktlichkeit der Porkriegs- -eit erinnert. Die auf dem Gebiete des Hand ball- führenden Gauvereine. Turn» und Svortverein Duhbach und Seminar Turn- und Spiel Vereinigung Fried­berg. rangen am Sonntag aui dem LlnioersitLls» Turn- und Spvrlvlah zu Diesen um die Gau­rn e i st e r s ch a s t im Handball. Das Lusterst interessante Spiel der in vorzüglicher Schulung und guter Technik stehenden Vereine wurde vom Schiedsrichter Kos ah (Offenbach a. OK.) ein­wandfrei geleitet. Den Sieg trug Vuhbach mit 4:2 Toren «Halbzeit 2:0) davon. SZ gilt somit als «Kaumeister für 1922 und wird sich demnächst im 1. Gaufpielverband (Gaue Helsen, Main. Frankfurt a. M.. Offenbach-Hanau und Kinzig) um die Derbandsmeisterschaft zu bewerben ha en. Auch der 2. Gausieger («Seminar Friedberg) wird mit den 2. Siegern der obengenannten Gaue eine besondere Runde auszutragen haben.

Hanau, 19. Jan. Zuckerfchieber. Lrvy der herrschenden Zuckerknappheit hatte es ein Frankfurter Schieber fertig gebracht.

frohster Stimmung, nachdem man sich etnanöct |*nell kennen gelernt hatte. Am andern Morgen traten die Franlsurter die Wetterwanderung nach dem Hoherod stopf an.

Kreis Friedberg.

X Heldenbergen (Oberbeffen), 19. Jan. 2Uif der Station Heldenbergen-Windeden der Strecke HanauFriedberg ist heute früh kurz vor 4 Uhr ein aus der Richtung Hanau kommen­der'crzug in voller Fahrt auf eine im Geleise stehende Maschine a u f g e f a 0 r e n. Hierdurch wurden die drei ersten Wagen des Güterruges. in denen Vieh transportiert wurde, crbebltd) beschädigt, die zu transportierenden < tere s löst wurden mehr oder weniger stark ver.etzt. -ion dem Zugpersonal wurden mehrereBeamte leicht verletzt. Das Unglück ist wohl darauf zu- -i^usühren. bah man bei dem herrschenden Rebel Horteten ha"e. öafj der Zug wohl Einfahrt, jedoch nicht LuSfahrt hatte.

Hcsicn-Nasiau.

Ein Raubmord.

mc. Frankfurt a. M., 19. Jan. Seit emtacn Tagen wurde der 62 jährige Dentist Fred Büttner vermihl. Als man heute früh seine Wohnung im Hause Hochstraße 5 öffnete, land man Büttner in einer Lache Blut, einen xirebel Im Mund und an Händen und Füsten ^fesselt als Leiche vor. Sämtliche Schranke, wische und EinrichtungSgegenstande waren durchwühlt und ihres wertvollen Inhalts be­laubt. Don den Mördern hat man bisher s.ein^Spur, doch muh die Tat schon anfangs der Woche ausgeführt worden sein, da seit dieser Zeit 'Büttner nicht mehr gesehen wurde. Rach Lage der Dinge ist weiterhin anzunehmen, dast es sich um mehrere Täter handelt.

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normt. Die theologische, juristische und medi* -inische Ausgabe hat keine Bearbeitung gefunden

^ftnrhrichten.

JfraelReligionsgemeinde Douc»- dienst in 0er Syi.ag ge (Qub»21nlagc). SamStag. 21. Jan. U22. Vocabd. 5. Morg. 9. Aods. 5.15 und 5.55 Uhr.

größere Mengen Zucker in verschiedenen hie­sigen Geschäften für Schieberztvecke einzu­kaufen. Der Kriminalpolizei gelang es, dem Han. Anz." zufolge, den Zuckettransport auf dem Wege zur Bahn abzufangen, wobei acht Zentner Zucker der Beschlagnahme anheim­fielen. Anvers.'iindlich ist, dah der Schieber an einzelnen Platzen bis zu einem Zentner und mehr erhielt, während der hiesige Konsument oftmals laum ein Pfund Zucker erhalten kann.

][ Marburg. 19. Jan. In bei? gestrigen Ltadtvecordnetensihunp legte Ober­bürgermeister Troje den Haushaltsvoranschlag für 1922 vor. Dieser schließt ab mit dem doppelten Betrag wie der vorjährige, nämlich mit 18 Mill wovon 2 Millionen als ungedeckt aufge uhrt find.

vorigen Jahr belief sich dte letztere Summe IV* Millionen Mark.

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jinalrai Dr. Holl- Heideckverg äuDcrtc sich über i den Leichenbefund. DaS Herz des Ober- ; bürgermeisterS Duffe sei vollständig abgerissen gewesen. Die Verletzung habe den sofortigen Tod zur Folge gehabt. An der Leiche habe der rechte Ringfinger gefehlt, den man dann in der Hosentasche deö Ermordeten gefunden habe. An der Leiche des Bürgermeisters Verner fanden sich in dem durchlöcherten Schädel ©puren von schweren Schlägen. 3n das Innere des Kopfes waren be­reits Tausende von Maden eingedrungen. Mit aller Sicherheit lasse sich sagen, dah der Tod Merners durch die «Schädelbrilche eingetreten sei. Die Möglichkeit, dah diese Verletzungen durch Schläge mit einem Gewehrkolben entstanden feien, gibt der Sachverständige zu. Es wird dann eine Reihe von Zeugen vernommen, die Eiefert am Mordtage abends kurz vor II Uhr getroffen und gesprochen haben. Die Zeugenaussagen ergeben, dah die Angabe Sieferts, er sei mit der letzten Bahn von Heidelberg nach Schlierbach gefahren, nicht stimmen (ann, denn die Zeugen haben ibn bedeutend später gesprochen, allerdings hätten sie nichts Ausfälliges an Siefert bemerkt, der fröhlich wie immer gewesen sei. Auch der als Zeuge ver nommenc Strahenbahnschafsner. der den i etzten Wagen nach «Schlierbach bediente, hat am 29. 3an. in Schlierbach keinen Fahrgast aussteigen sehen.

Hoch?chulnachrichten.

][ Marburg, 19. Ian. Zur Erinne­rung an die Reichsgründung fand heute in der. überfüllten Aula der Universität unter Mitwirkung eines akademischen gemischten Chors ein Festakt statt, bei dem Geh. Rat Professor Dr. Bogt einen fachwissenschaftlichen Dortrag über das Thema:RibelutHenlied und Rolands» lied, altdeutsche und altfranzösische Heldenepil" hielt. Am Schlüsse wurden als Preisträger der im vorigen Jahre gestellten wissenschaftlichen H. Heyne und stud. phil. Carl Wittig ge» Preisangaben stud. phil. E a r s ch, stud. chem.

entgegengenommen.

Das Verfahren des Institute ist. von den sonst üblichen Methoden CTund^äizIch verschieden. Es beseitigt bei den zur Behandlung Zuge- 1 assen en z-ier%t die krampfhaften Erscheinungen und das damit \ er­handele Angstgefühl durch eine genau den Erfordernissen des einzelnen Falles angepaßte Anleitung und zeigt danach den Betreffenden den nor- malen GÄeh der Sprhorgane. wodurch «ie In <*l« Laue yer.etat werden, fließend und natürlich zu sprechen wie jeder a-'dere ^Ip6<b- Deshnlb ist in allen Fähen persönltcue Vorstellung (Kinder in Begleitung der Elteru) erforderlich. <U/U1

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Der Heidelberger Mordprozeh.

Heidelberg. 19. Zan. (Wolff.) Am heu­tigen vierten Derhandlungstage im Pcvzetz gegen den Raubmörder Siefert äuherte sich dieser zunächst zu dem Gutachten des Dr. Popp. Dte Photographie, die ihm im Dezember vorgelegt worden sei, sei eine andere gewesen als die gestern ihm vorgelegte. Auf der ersten Photo­graphie des Fingetabdrucks seien gelbe Linien sichtbar gewesen, die heute fehlten. «Ls stimme etwas nicht denn der Abdtuck auf der Karte könne nicht von ihm stammen. Dr. Popp und der Linker- suchungsrichter Höne treten d.e.er Auf,a,sung ent­gegen. Dem Angeklagten sei gestern ein Duplikat vvrgeleot worden. Die Anfertigung von Dupli­katen sei notwendig gewesen, um den Geschworenen auch Photographien vorlegen zu können. Medi-

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