Ausgabe 
4.4.1922
 
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Ersparnisse

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Der Vorstand.

M76

03528

Gießen (Walltorstraße 67), den 3. April 1922.

Klasse

Lichenstämme

Veitsberg, Saasen, Frankfurt, 4. April 1922.

03524

Beerdigung: Mittwoch, 5. April, 2 Uhr nachm., in Saasen.

(5in flroher Posten

Ahornstämme

ÄH»* Gelte MN w«» 150000®».L...

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Derbstangen (Fichten)

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Grabenstr. 7. Tel. 1313.

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Duchenstämme Fichtenstämme

3.

4.

5.

6.

3.

2.

3.

4.

5.

5.

6.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Rau und Familie Karl Rau und Familie Emil Rau und Familie.

gesucht. Vermittlung ver­beten. Lchristl. Angebote

Die Beerdisrung findet Mittwoch, den 5. April, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt

Gestern mittag entschlief sanft infolge eines Schlaganfalls unser lieber Vater, Schwiegervater, Bruder und Onkel

Ctabldrabtmatraveu für jede Bettstelle nach Mas,, an Jedermann.

Kninlog frei. 21A ElienmObellabr. Sohl U Tb.

1870-1920.

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ab­leben unseres Altersgenossen

Herrn August Schneider

in Kenntnis zu setzen.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 5. April, nachmittags 3V, Uhr, statt und bitten um rege Beteiligung.

Kirche und Schule.

ad. Büdingen, 31. März. Gestern sand

Sonntag abend 9Uhr verschied sanft nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter, Schwester und Tante

Katharina Rau Wwe. geb. Mulch

im 72. Lebensjahre.

Nutzholzversteigerung iF Walde der Gemeinde Klein-Karben bei Ensheim (Kreis Büdingen)

Dienstag, den 11. April, vormittags 10 Uhr.

Größeres

Geschäftshaus in bester Lage Giehens zu kaufen, evtl, za mieten gesucht. Schriftliche Angebote unter 03532 an den Gießener Anzeiger erbeten.

4,22 Fstm. Inh.

9,35 n

6,53

1633 .

9,95

4,30

4,29

2,21

19,77 ,

1,39

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3,52

P. P.

Wir bringen hiermit zur Kenntnis, daß wir

Herrn Christ. Re.her,Seltersweg38ll.,Gießen unsere Geschäftsstelle für Gießen und Umgebung über­tragen haben.

Versicherungsabteilung desInvalidendank

General-Vertretung Frankiert am Blain. Emil Kell.

Naturheilverein (Siesten

Am Samstag, dem 8. April 1922, abends 8 Uhr in der Turnhalle am Oswaldsgarten: Gröhe

Zusammenkunft an dem Abtrieb der jungen Lichen.

Klein-Karben, den 3. April 1922. 33828

Hessische Bürgermeisterei. Neuland.

gegen den Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.

Der Entwurf bedroht die persönliche Freiheit, raubt jedem vom Unglück Betroffenen die Wahl der Behandlung und liefert ihn der Quecksilber-, Fodkali- und Salvarsanbehandlung aus. Lr ist ein Vorstoß gegen die Kurierfteihest, vor allem gegen die NaturheiLunde! Erpresser- und Denunziantentum wird grotz- gezogen! Volksgenoffen ohne Unterschied der Partei, es geht um jedes eigenste Lache! Erscheint in Massen! 3245

Beönet:9et[ Or. med. Emln Mer aus Stanffnrt q.UI.

Jur teilweisen Deckung der Unkosten werden von Nichtmityliedern 3 M., von Mitgliedern 1,50 M. Eintrittsgeld erhoben. Der Vorstand.

ber Lehrerbildungsanstalt. Äunfilcrifd) begabte Kräfte aus den Reihen der Teilnehmer der Päda­gogischen Woche hatten ihr reiches Ädnncn in den Dienst der guten Sache gestellt und truaen dadurch zum vollen Gelingen des genuhreichen Abends bei. Dor allem gebührt Seminarmusik- lehrcr Theih mit seinem Seminarchor Dank, ebenso Frl. Wevers vom Lyzeum für ihre Drahms-Lieder, Lehrer Rühl- Draunfels für sein Geigenspiel und Studienassessor L o m mcrt für seine sichere und unermüdlicheBegleitung am Klavier

2f Dad-Dauheirn, 3. April. Der Gau 3t des Allgemeinen deutschen 21 u t o mo­bil H u b 6 hat in Franksurt ein eigene- Klub­heim errichtet, das dieser Tage eingctoeiht wird. 3n Gemeinschaft mit der hiesigen Kurverwaltung veranstaltet der Klub hier am 20 und 21. April ein grrh?S Automobil» Turnier Die Dor- bereitungen liegen in Händen von Daurat D e r d, dem Leiter der hiesigen staatlichen Betriebe und Beirat im Dorstand des A. D. A. K. Gau 3 a. Don den smportlichen Deranstaltungen, die grobem Interesse begegnen werden, ist auch noch ein Fecht-Turnier des Allgemeinen D.utschen Fechterbundes zu nennen, daS ebensallS im Mai hier stattsindet.

-- Hungen, 3. April. Gestern nachmittag traten sich auf dem hiesigen Sportplatz btc 1. Platzmannschaft und die 1. Mannschaft her Spielvereintgung 1 904, Gieffcn. zu einem Gesellschaftsspiel gegenüber Dem äuljcrfl interessante., und spannenden Spiel wohnt: eine zahlreiche Zuschauermenge b:t Di: Platz- Mannschaft zeigte sich von ihrer besieg Seite, ab:r auch die Gäste lieferten schöne Beweise fhreS Könnens und waren b.-sonderS im Zusammen­spiel ausgezeichnet. ES gelang ihnen, den 2. Cd- ball zum 1. Tor zu verwandeln und später noch zwei Tore zu erzielen, so das) die 1. Halbzeit mit 3:0 für die Gäste schloff. 3n der 2. Halbzeit nahm das Spiel noch schärfere Formen an and boibc Mannschaften wette! erten im Kamps um ben Ball, wobei sehr schöne Momente und tri- tische Situationen zu beobachten waren. Die Platz- Mannschaft legte nun mächtig los und konnte 6 Tore für sich buchen, während die Gäste nur -noch 3 weitere errangen, worunter sich zwei Els- meier-Derwandlungen befanden. Das Spiel en- bigte somit 6:6 Der Schiedsrichter war in jebei Hinsicht einwandfrei. Die 2. Platzmannschaft trag ein Gesellschaftsspiel mit der 1. Fuffbatt- Mannschaft Echzell aas, das ebenfalls einen guten Verlauf nahm. Hier trugen die Gäste mit 3: 0 den Sieg davon.

Gerichtssaal.

rm. Darmstadt, 4. April. Der Streik der Eisenbahner im Februar hat drei auf dem Düterbahnhvf Kranichst-in beschäftigte, schon lange Jahre im Dienste befindliche Lokomotiv- sührer wegen DergehenS gegen die Streilordnung auf die Anklagebank des Schöffengerichts ge­bracht. Sie sind beschuldigt, einen anderen Führer, der unbekümmert um den Streik den ganzen Tag über seine Bangiermalchine fuhr, aufgereizt zu haben, bah er auch die Arbeit nicbcrlcge, was dieser aber nicht tat. Die Angeklagten bestreiten, von der Streikordnung gewuht zu haben. Es wurden ihnen w-itgehcnde MilderungSgründe an­gerechnet, einer wurde sreigesprochrn. Lud. Pf., der auch an der vorau-gehenden Agitation leb­haften Anteil genommen haben soll, erhielt eine Geldstrafe von 3000 Mk., Alb. Br. eine solche von 1500 OE!. Es sind für je 15 Mk. ein Tag GesängniS zu verhüben.

1 Punkt hinter Metzlar und 3 Punkten hinter Limburg bcrangcarbcitct. Stand: Marburg 490. Limburg 428. Denlar 426 und Sichen 425 Punkte. Es folgen Hebungen am Beck und ein aufregender Kamp» um den 2. und 3. Platz entspinnk fidi Marburg erzielt 189, Diesten und Metzlar er­ringen di: gleiche Punktzahl 173, Limburg bleibt mit 163 Punkten zurück. So ergibt sich al- Gc- famtrefultat: 1. flieg: Marburg 679, 2. Wetzlar 599. 3. Diesten 598 und 4. Limburg mit 591 P

3immcrmeificr in Lollar. 3. Gustav Bergen. Dor- standsmitgli^ der Ottmx und ElooS A. G. in Hcuch-lhrim. 111. zweite Ersatzmänner: 1. "Wil­helm Lchisimann, Bergwerksdircktor in Hungen. 2. Föhr, Prokurist in Firma flch.idhauer und Giebing in Mainzlar, 3. Georg Stammler, Fabri­kant in Grünberg

Lehrerversammlung. Am Freitag, dem 7. April 1922. vormittag- 9 Uhr, soll in der Wirtschaft zum Ph.lofophenwald emc Kreis­le' tcilonfcicn) mit folgender Tag.Sordnung statt­finden: 1. Dortrag des fltubienrat« OBcdcrling in Friedberg über »Die Deutschen im Ausland

Grundsätzliches und Methodisches", 2. Dor» natme der aus Glund de- Artikel- 58 Ziffer 5 des Doll-ichulgesehe- vorgesch.iebenen Dahl, 3. Ber­sch iedene-.

Derloren und gefunden. In der Zeit vorn 1631. März 1922 wuiden in Dieben ae- sunden: 1 Stickerei, 1 Elsenbeinkranz, 1 Zug­lette. 1 Meterinab. 1 Korbdeckchen, einige Geld­schrine 3 Portemonnaies mit etwas Inhalt, ein Frderboa, 1 Lederhandschuh, 2 Armbanduhren. 1 schwarz er Pclz. 1 Gummihäschen, 1 Geldmäpp- d :n mit etwas Inhalt, 1 vergoldeter Ring, ein QU.icIeÄ<t en arm and. verloren: 1 siloerne- Aimband, 1 Gl c .bänfette mit Anhänger, 1 Geld- mäppchen mit 220 -230 Mk., 1 braunes Porte­monnaie mit Mo:.atSiahr!arie, 1 Paar schwarz- seidene Damensttümpse, 1 goldener Siegelring, 1 rote Ledernrappe mit etwa 330 Mk., 1 goldenes Armband. 1 Bl chkästchen mit Derbandsmarlr>i, 1 klliner 'Biberpelzkragen: zugelaufen: ein Stallhase (weist) mit schwarzen Punkten. Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann an jehern Wochentag von 1112 Mr vormittags und 45 ilbr nachmittags bei dem Polizeiamte Eiesten. Zimmer Olr. 1, erfolgen.

nod> die Wahl von 3 Lehrern als Mitglieder her Kreisschullommilswn durch die KreiSiehr:r- fchaft statt. Die bisherigen Dertreter, Rektor G a h e r t - Didda und Lehrer Stork- Alten- flabt, wurden toieber» und für den nach Diesten versetzten Lehrer K r a u s ch-Bergheim Lehrer H e u f o h n - Lorbach neugewählt. Den Schluh der Derhandlangen bildeten Aussprachen über die Derse^ung der Dolksschüler, über die Strassäre für ungerechtfertigt« Dersäumnisse und dir Diszi»

Aus dcm Amtsvcrkündiguugsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 45 vom 3. April enthält: Dekanntmachung. die Wohnungsbauabgabe betreffend. Die Auf­nahme von Blinden in die Blindenanstalt zu Friedberg. Feuerlöschwesen: hier: Bestellungen für den Bezug des Handbuchs für Hessisch. Feuer­wehren. Ausschlag der einmaligen Umlage und der lausenden Beiträge der Diehdssitzer zur Deckung der Entschädigungen für Diehverluste. Schwcinemärkte in Langsdorf und Lich Wahl der Dertrauensmänner zur Angestelitenversiche- rung. Faselwesen. Lehrerversammlung. Dienstnachrichten. Gesunden, verloren.

Schweinemarkt in Langsdorf. Montag, den 10. April. Es dürfen nur abge­trieben werden: Tiere aus Zuchtbeständen unver­seuchter oberhessischrr Kreise. Durch Ursprungs­zeugnisse, auf denen die Ortspolizeibehörden aus- orüdlich bestätigen, dast die Tiere aus der eigenen Zucht desjenigen stammen, der die Tiere zum Markt bringt, ist die Herkunft der Tiere nach­zuweisen. Der Austrieb darf nur in der Zeit von 89 Uhr vormittag- stattfinden.

Schweinemarkt in Lich. Dienstag, den 18. April. E-s dürfen nur aufgetrieben werden Tiere aus Beständen des Kreises Diesten. Durch Ursprungszeugnisse, auf denen die Ortspolizei- bchörden ausdrücklich bestätigen, dast die Tiere aus der eigenen Zucht desjenigen stammen, der die Tiere zum Markt bringt, ist die Herllinft der Tiere nachzuweisen. Der Auftrieb darf nur in bet Zeit von 9/2lOVc Uhr vormittag- statt- finden.

Wahl bet Vertrauensmänner zur Angestelltenversicherung. Nachdem einige Arbeitgeber mit zulässigem ®runb die Be­rufung als Dertrauensmänner der Arbeitgeber abgelcbnt haben, hat das Kveisamt Giehen er­neute Berufungen vorgenommen, so dast die Liste her Vertrauens- bzw. deren Ersatzmänner der Ar­beitgeber folgende Personen enthält: l. Der­trauensmänner: 1. Heinrich Ihring^ Drauerei- besitzer in Lich, 2. Ludwig Weber, Apotheker in Lich, 3. Erich Iantzen, Fabrikdirektor in Lollar. II. erste Ersatzmänner: 1. Karl Dehe, Prokurist in Firma Meyer in Wieseck, 2. Balthasar Duhn,

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0353s Klinflclböker, Srankfurter Str. 188 p.

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VersiclierQDgsalJteiluDg deslovalittendank

Beratung*-. Vermittlungsstelle Itir Verslchernngen leder Art

im 70. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Schmitt Karl Schmitt

Christian Biedenkapp.

Turnen, Sport und Spiet.

' Städtewettkampf Marburg- Giesten-Weylar -Limburg. Um dcm dortigen turnerischen Leben neu? Anregung zu geben, hatten die Limburger Turner die Turner der Lahnstädte Marburg, Gieren und Wetzlar zu einem Wettkampf an den Geräten h:rausgesordert. £et?e Stabt entsandte eine aus 6 ihrer Besten bestebende Riege. dir sich dem aus dem 2. Kreis» luinirart, Turnir.spektor Frz. Friede, Frank­furt, Turnlehrer W. Schmidt, Koblenz, und Obergauturnttart Lbber, Dauborn, besehenden Kampfgericht, stellten. Dir Marburger entbinbtcn u. a. ihre altbewährten Kämpen O. und M. T e x» tvr, Wetzlar: Engelmann und Ehl Hardt, während Limburg in H. Schmidt und E. H e r ch e gute Kämpfer aufwies. Die Giestener Mannschaft setzte sich aus dem 1. Turnwart K. Müller des Mtv.. dem 2. Turnwart K. 1 - ler und den Turnern H. Hoffmann, Franz flauer, Karl Strack und Heinrich Trechsler des Tv. v. 1846 zusammen. Aach kernigen, echt- deutschen TegrüstungSworten des Dorsitzenden der Limburger Turner, Rechtsanwalt F a ch i n g r r, begann der Kampf. Zuerst kamen die ilebuagen am Barren. Das ungewohnte Gerät die Holme waren allzu biegsam verursachte viele (Versager bei den auswärtigen Turnern, während die Lim­burger, die chre Darren kannten, ihre Hebungen sicher erledigten. So kam es, dast das sieggewohnte Marburg mit nur 4 Punkten Dorsprung vor Lim­burg führte, während Wetzlar und besonders (Sieben wertvolle Punkte verloren und ziemlich zurückblieben. Stand nach Beendigung der Bar­renübungen: Warburg 188, ßimburg 184. Wetzlar 176 und Gtesten 167 Punkte. Dun ging es an das Pferd. Marburg geht mit 198 Punkten ge­waltig vor, (Sieben mit 163 Punkten zweitbeste Mannschaft am Pferd, holt gut auf, kann aber die am Barren verlorenen Punkte nicht ganz wieder einbringen. Dun folgt die Freiübung. Ergebnis: Marburg 104, Diesten 95, Wetzlar 91 und Lim­burg 88 Punkte. Diesten hat sich nun bis aus

plinorrntttel in der Doll-schale.

nd. D idda, 1. April. Heute nachmittag sand hier in der Gewerbeschule die flchlustseier des Wintersemesters statt, wozu sich die Eltern und Derwandten der Schüler und viele Gewerbe­treibende und Freunde der Anstalt eingefunden hatten. Der Leiter der Schule, Rektor Höhn, führte die Gäste durch die sehr reichhaltige Aus­stattung der im Winter gefertigten Schülerarbci- ten unb gab hierbei interessante Erläuterungen. Dach dem Rundgang hielt Möbelfabrikant Reu- n i n g . der Dorsitzende des hiesigen Orisgewerbe- vereins, eine DegrüstungSansprache. worin er die Dotwendigkeit der gründlichen Ausbildung junger Handwerker betonte und den Gönnern und Krers- unb Gemeindeverwaltungen, die die Anstalt durch Geldmittel unterstützten, Dank sagte. Hierauf er­stattete der Dorsteher der Schule einen Rechen­schaftsbericht über das abgelaufene Schuljahr und erläuterte den Zweck und die Ziele der Anstalt. Auch gedachte er unter herzlichen Danke-Worten bei Gründers der Schule, des im letzten Winter verstorbenen Möbelfabrikanten C. Ringshau- s c n von hier, der der Anstalt bis zu seinem Tode ein eifriger Gönner und Förderer gewesen war. 3m verflossenen Winter wurde die Gewerbe­schule von 59 Schülern besucht, die gewerbliche Fortbildungsschule von 99 Schülern und die weib­liche Handarbeitsschule von 39 Mädchen, die sich im Dähen und Sticken auSbiweten. Als Dertreter deS KreiSamts Büdingen sprach Kreisschulrat Maurer seine volle Anerkennung für die vor­züglichen Leistungen der Schule aus. Damens des KreiSamts Schotten, aus dessen Bezirk auch eine gröbere Anzahl Schiller die Anstalt besucht, sprach Regierungsassessor Dr. Rinds uh Worte der Anerkennung. Beherzigenswerte Abschiedsworte richtete noch Rektor Höhn beim Verteilen der Zeugnisse an diejenigen Schüler, die nun die An­stalt verlassen. Alle Teilnehmer an der Schluh- felcr kamen auf Grund der gesehenen Leistungen zu der Ueberzeugung, dast die hiesige Gewerbe­schule für daS praktische Gewerbewesen vollauf ihren Zweck erfüllt.

fr. Wetzlar, 2. April. Der Begrüstungs- abend für die Teilnehmer der Pädagogi­schen Woche fand am Sonntagabend irn Ka­sinosaale statt. Dach dem von Mendelssohn ver­tontenFestgesana an die Künstler", vorgetragen von dem verstärkten Seminarchor, fand Lehrer Schwarz- Diedergirmes warme Worte der De- grübung für die überaus zahlreich erschienenen Teilnehmer und Gäste. In längerer Ansprache legte Herr Schwarz die Bedeutung der Woche dar und dankte den erschienenen Qkrtretem der Behörden für die mittelbare und unmittelbare Unterstützung. Als Dertreter der Behörden spra­chen Deheirnrat Landrat Dr. Sartorius und Bürgermeister Dr. Kühn. Seminardirektor Dr. Ringel begrüßte die Teilnehmer im Damen

erzielt der vorteilhafteste, nicht der billigste Reifen. Lange Haltbarkeit, größte Schnelligkeit bei geringem Betriebsstoffverbrauch machen den Reifen billig. Darum fahr ßirtinental

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bn hiesigen Rathäussaale die Kreislehrer- Io nferen a statt, zu der nicht nur , amtliche Lehr« und Lehrerinnen, sondern auch die Suiger- metfter der gröderen Gemeinden des Kreises er­schienen waren. Lehrer Denzer au- Worm- hielt einen Dortrag über die Ziele and Dorteile der Han^ertigkeitsunterricht. An 14 Dem rin­den des Kreises wird die FortbildungSschutr ,o- tort wieder noch Ostern beginnen, in einer Ge­meinde, nämlich hier in Büdingen, auch die i Mädchenfortbildangsschuie. 2lahmittags fand