Samstag, 2. September 1922
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für lvberhesstn)
Zweites Blatt
Ar. 206
1.9.
Datum:
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dort zu schweren Lebensmittelunruhen gekommen. Die Menge plünderte die Geschäfte, so daß die Schutzpolizei eingesetzt werden muhte. Es kam zu Feuergefechten, bei denen etwa 10 Personen verwundet wurden. Die Arbeiterschaft habe sich von den Kundgebungen ferngehalten und werde heute zu den gestrigen Vorfällen Stellung nehmen. In später Nachtstunde wurde die Schutzpolizei durch auswärtige Polizei verstärkt, so dah die Ruhe wieder hecaestellt ist. — Eine weitere Meldung besagt, dah sich die Zahl der Toten nicht zu erhöhen scheint. Die Zahl der Verletzten schwankt zwischen 25 und 30. Die Berliner Schutzpolizei brauchte bisher noch nicht einzugreifen. Der Schaden durch die Zertrümmerungen und Plünderungen geht in die Millionen.
800 Mk.,
und wenn Hausgeldempfänger für Kinder zu sorgen haben, neben dem Teuerungszuschuh für jedes Kind statt 200 Mk. 350 Mk.
Die Einkommensgrenzen erhöhen sich entsprechend den erhöhten Teuerungszuschüsfen. Die
sicherung,
b) Beiträge zur Kranken- und Invalidenver- gewendet werden Müssen, um einem Erwerbe nachgehen zu können.
2400, 1370, 2275, 2400, 5275, 1110/ 1000-, 2800, 1660, 1150,
820, 1130, 114c,
350 Mk.
Empfänger eines Llebergangsgeldes erhalten statt 450 Mk. 800 Mk.,
Empfängerinnen einer 'Witwenbeihilfe statt 450 Mark 800 Mk.,
Empfänger eines Hausgeldes statt 450 Mk.
sich von einem Polizeibeamten verfolgt sah, der inzwischen von dem Vorgang in Kenntnis gesetzt worden war, warf er den Riemen fort und ergriff die Flucht, so dah man seiner nicht habhaft werden konnte. Der Riemen, der zweifellos von einem Diebstahl herrührt, ist 4,80 Meter lang, 8 Zentimeter breit, 5 Millimeter stark, und noch fast neu. Der Eigentümer wird ersucht, sich mit der Kriminalpolizei Giehen ins Benehmen zu setzen.
Landkreis Gießen.
* B e u e r n, 1. Sept. Heute wurde die F r ü h- birnenernte auf unseren Gemeindebäumen versteigert. Als Bieter waren nur Ortsein- wohner zugegen, und dadurch! war die Preistreiberei, die man von anderen Versteigerungen hörte, von vornherein ausgeschlossen. DieP reise bewegten sich durchweg in erträglichen Bahnen. Die Ernte der Käufer ist als gut zu be-
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FABRIK KESSLER & CO. GELNHAUSEN
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86,- 655,- 510,- 350, - 355,- 640,- 475,- 375,- 345,- 355,-
2295,- 1300,- 2190, - 2350,- 4806,- 1090,—
980,- 2625,- 1080,- 1100,-
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Mariknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
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Zahnschmerz. Rheuma
Vermischtes.
wd. Kreuznach, 1. Sept. Ein Auto ohne Laterne fuhr abends im Salinental am Stcinbruch von Hinten auf einen Limonaden wag en auf Der Kutscher stürzte vom Dock und rollte die Böschung hinab. Das Pferd ging durch der Wagen wurde teilweise zertrümmert und die Flaschen lagen auf der Strahe zerstreut.
wd. Oberhausen, 1. Sept. Eine Firma hatte eine Selbstschutzvorrichtung in den Rolläden der Schaufenster angebracht. Diese ist in Tätigkeit getreten. Rachts gegen 3 Ähr fand mast einen jungen Mann tot auf dem Bürgersteig liegen. Er hatte mit seinen Genossen, die bisher noch nicht ermittelt sind, versucht, die Rolläden zu heben, und fand so den Tod.
wd. Saarbrücken, 1. Sept. Einen ordentlichen Denkzettel erhielt ein Wirt von hier, der Wein (sog. Pfälzer Krätzer) für 34 Mk. pro Viertel ausgeschenkt hatte, obwohl dieser im Einkauf nur 9 Mk. gekostet hatte. Für diesen Preiswucher erhielt er vom hiesigen Sondergericht eine Geldstrafe in Höhe von 9000 Mark zudlktiert.
Berlin, 1. Sept. In der Rächt zum 31. August raubten nach einem Bericht des „Berliner Zwöltuhrblattes" Einbrecher au/s dem Kaufhaus Alt hoff in Leipzig Pelz- und Silber- Waren im Werte von etwa 4 Millionen Mark. Von den Einbrechern fehlt jede Spur.
Berlin, 1. Sept. Auf dem Kurfürstendamm fand nach einem Bericht des „Zwölfuhrblattes" gestern abend eine Frau einen Koffer mit S ch m u ck s a ch e n im Gesamtwerte von vielen Millionen. Der Koffer wurde dem Zenttalfund- amt übergeben.
Berlin, 1. Sept. Wie daS „Zwölfuhrblatt" aus Eberswalde meldet, ist es gestern abend
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Handel.
Berlin. 1. Sept. B o r s e n st im m u n g s- bild. Die Entscheidung der Reparatwnskom- mission führte, obwohl in ihrer Bedeutung nuot gleichmäßig günstig beurteilt, zu einer beträchtlichen Abschwächung des Devisenmarktes, weil die Hoffnung überwog, das) die Deutschland gewahrte Atempause e.ne einigermaßen besriedigrn.eLo^ng der gesamten Reparationsfrage ermöglichen durfte. Der Dollar schwankte zwischen 1200 und 1350. Entsprechend war die Haltung des Effektenmarktes. Von Industrieaktien büßten schwere Montanpapiere bis 1300 Prozent, Maschinenfabriken und chemische Werte vereinzelt mehr als 100 Prozent cm. Besonders empfindlich gedrückt waren Valutapapiere. plngarische Werte waren gleichfalls erheblich rückgängig. Schiffahrtsaktien schlossen sich der Abwärtsbewegung an. Bankaktien erwiesen sich meist als widerstandsfähig. Deutsche Anleihewerte veränderten sich wenig und nicht gleich- mähig. Industricaktien gaben bei wenig belebtem Verkehr auch späterhin nach.
Frankfurt a. M., 1. Sept. Börsen-, stimmungsbild. Dvllarkurs im Fruhverlehr 1300—1200, dann fester. Die Entscheidung der Reparationskommission wurde an der Börse verschieden aufgefaht. Sic brachte allerdings eine schwache Haltung des Dollars. Der Devisenmarkt war dementsprechend weniger lebhaft. Benz 705. Am Montanaktienmarkt stellten sich Kursrückgänge ein. Chemische Werte wurden weniger lebhaft gehandelt: sie gaben vorwiegend nach. Elektrizitätspapiere lagen uneinheitlich. Das Geschäft ist still, später wieder beruhigter. Der Dollar wurde gegen 1 älhr ca. 1300 genannt.
Frankfurt a. M.. 2 September 1922.
Börsenkurse.
Frankfurt Berlin Schluß- Schluß- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 2. Sept. 1922.
Wichtig für Mikitärrentner.
Das Kreisamt Giehen veröffentlicht im neuesten Amtsverkündigungsblatt das Gesetz über Teuerungsmahnahmen für Milikarren in er und die dazu gehörige Verordnung über die Erhöhung der Teuerungszuschüsse und der Einkommensgrenzen. Rach der Verordnung werden die im Gesetz vorgesehenen Teuerungszuschusse aus Anlaß der zunehmenden Teuerung erhöht: Für einen Schwerbeschädigten bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um 50—80 vom Hundert: von 500 auf 800 Mk.,
für einen Schwerbeschädigten bei einer Minde- derung der Erwerbsfähigkeit um mehr als 80 vom Hundert: von 750 auf 1200 Mk.,
für einen Schwerbeschädigten, der nur auf die Rente angewiesen und nachweislich einen Erwerb auszuüben nicht imstande ist: von 1000 auf 1600 Mk.,
für eine Witwe: von 500 auf 800 Mk., für eine Witwe, die nur auf die Rente angewiesen und nachweislich einen Erwerb auszuüben nicht imstande ist: von 700 auf 1200 Mk.,
für eine vaterlose Waise: von 250 auf 400 Mk., für eine elternlose Waise: von 300 auf 500 Mk., für einen Elternteil: von 300 auf 600 Mk., für ein Elternpaar: von 500 auf 1000 Mk.
Außerdem erhält der Schwerbeschädigte, wenn er für Kinder zu sorgen hat, neben dem Teuerungszuschuß für jedes Kind statt 200 Mk.
Züricher Devisenmarkt.
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Japan. .....
Rio de Janeiro 22471
Mainzer Produktenbörse.
' Mainz, 1. Sept. Bei ruhiger aber festet Tendenz notierten loco Mainz per 100 Kilo: Wci-en 6500—6600, Roggen 5300—5500. alter Hafer 6000 Braugerste 6200, Weizenmehl 0 8800 bis !0 500,' RoagmnnU 6800—7200 Weizen- und Roggenkleie 3200—3400, Trockenschnitzel 3200 bis 3400, Torfmelasse 19.0—2000, Spelzspreumelasse 2200—: 3)0, Wiesentheu, lose. 860—875, gepreßt 1050 bis 1060, Kleeheu 925, Haferstroh 1000, Roggen- st roh geb. 1050, drahtgepreßt 1280, Kartoffeln 780—800, weihe Dohnen 8520, ungesch. Erbsen 12 000, Linsen 13 000, Haferflocken 11 500, Graupen 12 000, Auslandszucker 15 500—16 500.
in alter bewährter Güte!
bie£htund°de^nzäV!: geeignet ®BBe Arten Wäsche, monqinaipackunqi Allelnlqe MersrelleniINKEL & CIE., DUSSELOOBF, auch der alrbewät-v-ten „HENKO“ (Henkels Wasch- und Bleich-Sodaj,
Berliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Datum' 31. August. 1. September
oimnh .^ntterb 68414,35 68585.65 48938,75 49061,25 Äri.lle'l-Antw * 12534,3012565.70 9338,30 9361,70 Kristiania ' ' 29363,25 z94c6.'5 21573, - 21627, - Kavenbaaen ' ' 37453,10 37 .46,90 27765,25 27834,65 fiforfholm ‘ * 46342, 4645b,- 34956,25 35047,65 Xplfinaforä * * * 3695,35 3704,65 2921,30 2923,70
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(In einem Teil der Auflage wiederholt.).
Dradburh Über die Entscheidung der Reparationskommission.
L o n d o n , 1. Sept. (WTB.) In einer Unterredung mit dem Pariser Berichterstatter der „Times" erklärte Bradbury, obwohl er im Interesse des deutschen Kredits ein vollständiges Moratorium vorgezogen habe, sei doch, wenn die notwendigen Veleinbarungen erzielt werden könnten, die für dieses Jahr notwendige Erleich^ terung gewährt. Das unmittelbare Problem sei gelöst und er sei dankbar, daß zur Zeit eine Regelung gefunden wurde, um eine Verschlimmerung der Krisis in der Reparationskommission und in Europa abzuwenden. Die Reparationskom» Mission sei nicht mehr in direkter Weise an den Verhandlungen beteiligt, die in Berlin und in Brüssel stattfinden müßten. Deutschland und Belgien würden untereinander ein Abkommen zu treffen haben wie die Schatzbonds garantiert werden formten. Es würde bedauerlich fein, wenn es notwendig wäre, das Gold in auswärtigen Banken, in Kopenhagen oder in Bern zu betonteren. Aller Wahrscheinlichkeit nach werde dies vermieden werden. Die Schahbonds sollten von Deutschland gesichert werden, und Deutschland werde einen Aufschub erhalten. Ratürlich würde dagegen eingewandt, daß ein Teil der Goldreserve des Reiches verwendet werden müßte. Aber er hoffe, daß die Abmachungen keine große Beanspruchung dieser Goldreserve bringen würden. Wenn es notwendig sei, werde die Zustimmung der Reichsbank, die jedoch autonom fei, eingehvlt werden müssen. Im ganzen Jet seiner Ansicht nach die Vereinbarung so befriedigend, wie man es hätte erwarten können.
London, 1. Sept. (WTB.) Der Pariser Berichterstatter der „Times" erfährt, daß B r a d- bury sich nach England begeben werde, um auf Ersuchen der englischen Regierung einen mündlichen Bericht über die Lage ir Deutschland und die Erörterungen der Repara- tionskommission zu erstatten.
Teilnahme Lloyd Georges an der Genfer Tarmng des Völkerbundes?
London. 1. Sept. (WTD.) Der Parlamentsberichterstatter des „Daily Chronicle" berichtet, daß Lloyd George versuchen werde, an der in Genf stattfindenden Tagunc des Völkerbundes teilzunehmen, sofern dic britische Regierung dies für tunlich erachtet.
Ern Besuch Demzelos' in London.
London. 1. Sept. (WTB.) Der „Mor- ningpost" zufolge heißt es. daß V e n i z e l o S demnächst zu einem kurzen Besuch in London eintreffen wird. ~
** Schweinervtlauf in Giehen. In den Gehöften Katharinengasse 9 und Leihgesterner Weg R r. 16 ist Schweinervtlauf festgestellt worden. Die Sperrmahregeln sind angeordnet.
** Beurlaubung des Kreisveterinärarztes. Oberveterinärrat Prof. Dr. Knell ist bis zum 10. September beurlaubt. Sein Vertreter ist Amtsveterinärarzt Dr. Stein.
** Straßensperrung. Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten ist die Gnauthstrahe, von der Lessing- bis zur Goethestrahe, bis auf weiteres für jeglichen Fuhrwerks- und Radfahrverkehr gesperrt.
** Fahrraddiebstahl. In der Rächt zum 31. v. Mts. wurde am hiesigen Bahnhofe ein Fahrrad. Marke „Gritzner". im Werte von 12- bis 15 000 Mk. entwendet. Vor Ankauf wird gewarnt.
** Wem gehört der Treibrie- msen? Vor einigen Tagen bot in hiesiger Stadt ein unbekannter junger Mensch einen Treibriemen,'zum Verkaufe an. Als er
zeichnen.
Kreis Friedberg.
ss. Friedberg, 1. Sept. Die seit 27 Jahren hier bestehende „ eue Friedberger Z t g." stellte mit dem 31. August ihr Erscheinen ein. In einem Sch ußwvrt teilt der Herausgel er, der frühere Landtagsabgeordnete und Beigeordnete Karl Damm, mit, dah nicht nur die be- fannte Rot der Presse, sondern auch die mangelnde ^Interstühung der Demokratischen Partei, deren Interessen das Blatt vertrat, sowohl in bezug auf Abonnement, wie auf Anzeigen das Eingehen zur Rotwendiakeit machte. — Die auf gestern ein- be:usene Stadtvervrdnetensitzung konnte nicht abgehalten werden, da das Haus nicht beschluhfahig war. Dieser Fall war in den letzten 30—40 Jahren nicht zu verzeichnen. Der Hauptpuntt der Tagesordnung betraf die Beratung des Voranschlags. Es handelte sich also um eine der wichtigsten Sitzungen, im ganzen Jahre, so dah das mangelnde Interesse der säumigen Stadtväter um so verwunderlicher ist. — Der „Verein für das Deutschtum im Auslande" brachte zum Besten der deutschen Volksschulen im Auslande Shakespeares
Rentenempfänger, die den Teuerungszuichuh vewynr. bisher noch nicht erhalten haben, nach den geän- , x.
Werten Vorschriften aber hierauf glauben Anspruch Aus dem AmtsVerkttNdlgttNgsblatt. erheben zu können, müssen durch die Bürger- *• $ag 2lmtsverkündigungsblatt
meisteret ihres Wohnortes einen diesbezug- 94 vom 1. September enthält: Gesetz über
lichen schriftlichen Antrag stellen. Diesem Antrag Teuerungsmaßnahmen für Militärrentner. — haben beizufugen: Aufgang der Hühnerjagd. — Beurlaubung des
a) Kr iegsbes chabig t e: Reuester Ren- Kreisveterinärarztes. — Tagegelder und Reise- tenbescheid, Stammcarte (Verheiratete: Stamm- ^sten der Staatsbeamten. - Fortbildungsschule, buch oder Heivats- und Geburtsurkunden, wenn Feldbereinigung Münster. - Bekanntmachun- auS dem Rentenbescheid Berechtigung zum Emp- gen des Polizeiamts.
fang der Teuerungszuschüsse für Kinder nicht 0055 ^ouzeiamis. hervorgeht), außerdem Bescheinigung der Burger- ~
meisteret, daß der Antragsteller nicht im Erwerbs- SpjelPlaN der Frankfurter Theater, leben steht oder Bescheinigung des Arbeitgebers Opernhaus. Sonntag, den 3. Sept., nachüber die Höhe des derzeitigen Monatslohnes mittags 5 tthr: Tristan und Isolde. Montag,
b) Krtegshtn t e r b l 1 eben e: Stamm- 4 . ^dame Butterfly. Dienstag, 5.: Aida.
karte, neuester Rentenbescheid, Invaliden- oder Mittwoch, 6.: Tosca. Donnerstag, 7.: Die Verein Mr entenbesched und Bescheinigung der Bur- taufte Braut. Freitag, 8.: Rigoletto. Samstag, germeifterei, daß die 2liit^gstellerin einem g . fliegende Holländer. Sonntag, 10., abends werb nicht nachgeht, oder Bescheinigung des Ar- ^r: ^ie toten Augen. Montag, 11.: Der beitgebers über die Hohe des Monatslohnes. Aosenkavalier. Dienstag, 12.: Iphigenie auf Tau- Sch w e rbe s ch ä d i g t e und Wit »en. bie (Oper). Mittwoch, 13.: Margarethe.
nur auf die Rente angewiesen und nachweislich a f h»r R a-t 3 fiphf
IX XMÄ L ÄÄ
®mttX*at66ättfumeIegt®a8n^' RTioFionoi hnmiTpa'n falls Vie auf die für sie fest- I tag, 7.. Ein Sommernachtstraum. Freitag, 8.. aesevten ^träae^^wn 10^ ^Mk^ für^ August und Gespenster. Samstag, 9.: Iphigenie auf Tauris 1M Mk für Sewemb^r bzw 700 M. für (Schauspiel). Sonntag, 10.: Unbestimmt. Montag, i 1200 Mk für Sevtember Anspruch Der Richter von Zalameu. Dienstag, 12.: Aeben wollen September ^iprucp | Sommemachtstraum. Mittwoch, 13.: Hannele.
Zur Beseitigung bestehender Zweifel macht das Kreisamt darauf aufmerksam, dah bei Feststellung des Einkommens des Versorgungöberech- tigten das Arbeitseinkommen der 'Ehesrau ober anderer Familienmitglieder nicht zu berücksichtigen ist.'Es können in Abzug gebracht werden: a) der Steuerabzug, b) Beitr g? zur Kran'ew und Inva.idenver-
iorgcu Sonntag, 3. September: W« IB iti e\* -
t Runituerein, ranbpla» Beginn: 11 Uhr Pünktlich, jtahn. toi
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