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1921

31. Cftobcr

Nr. 154

Oktober 1921

gez. Dr. Gradnauer.

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ein zu krasses MihverhLlmiS zu den festen

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Die Neuregelung des Besoldungswesens. Berlin, 31. Oft. (WTB.) Hebet

hinzu, dah sie von den besten Absichten Hinblick innerdeutscher Einigkeit beseelt

Die Verbannung des früheren Königs Karl.

Budapest, 31. Oft. (WTB.) Wie

Delr.: LanblagSwahl 1921; hier: die Wahlräume und Wahl­vorsteher.

An Dir Würgermrifterrirn Drr VanDgrmcinDen des Kreises.

Die Einteilung der Wahlbezirke, die Wahlräumc. die Wahl­vorsteher und ihre Stellvertreter bringen wir hiermit zur offcnt- licbcn Kenntnis. Die Bekanntmachung der Wahlbezirke, Wahl­räume Wahlrorsteher und Stellvertreter hat durch Sie spätestens am 21'. Aovember 1921 zu erfolgen.

Giehen, den 25. Oktober 1921.

KreiSamt (Sieben. 3. D.: Welcker.

hingen cingegangen werden sollte, ohne die Er- raichtigung des Parlaments in Kraft treten würde. &te Einzesheit würde dem Parlament unter- breitet werden. Sollte ein Heberetnkommen cr-

»ijrlt werden, so würde das in Gestalt eines Par­laments bcschlusses geschehen. Richts könne er- klgen ohne die volle Prüfung und Billigung durch l*cS Parlament.

Der Premierminister fuhr fort, das Hnter- d<uS müsse entweder seinen Unterhändlern ver- iLiuen oder sie ersehen. Er und seine Kollegen trollten willen, ob das Unterhaus haben wolle, j Mb sie versuchten, den Frieden herbeizuführen. 23enn daS Unterhaus das nicht wolle, so gebe es : tihcn Mann, der froh sein würde, zu seinem Souverän zu gehen und ihm zu sagen: Ich über­reiche Ihnen hiermit mein Portefeuille! Lloyd George erflärte, wenn die gesamte Frage im ^nterhause erörtert werden würde, so würde dies d»is Ende der Konferenz bedeuten. Das Haus fei |n feiner der Bedingungen verpflichtet, über die , ran auf ter Kvnfere z beraten soll:. bis diese Bedingungen dem Unterbaufe unterbreitet werden. |£:e Regierung werde sie dann empfehlen. Das le jltech ihre Angelegenheit, jene des Unter- h-:uses würde es fein, die Bedingungen zu ver­werfen. wenn sie ihm nicht pabten. Aach dem e igen die Regierung erhobenen Dorwurf, dab fu mit Leuten unterhandle, die die Autorität Mr Krone nicht anerkennen und die mit Staaten

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' gepin$

($in Sozialiftenkongreß in Frankreich.

Paris, 31. Oft. (WTB.) Auf dem Sozialistenfongreb wurde heute vor- mittag die Frage der internationalen Politik beraten. Renautel vertrat den Standpunkt, der Sozialismus sei das Rückgrat der Re publik. Die deutsche Arbeiterschaft dürfe nicht an die Wand gedrückt werden, ries Aenaudel aus, denn in Deutschland liege das Herz der sozialistischen Einheit. Ledebour ergriff das Wort und erklärte den Teilnehmern, dah er über die Politik der Derständigung mit ihnen völlig einig sei bezüglich der Abmachungen von Wiesbaden und dah er die Loyalität der Regierung Wirth anerkenne, die aufrichtig pa­zifistisch sei. Rach dem HavaSbericht fügte er

Frage des Reuaufbaues des Besvldun wesens und der wegen der weiter einge­rittenen Teuerung für die Beamten zu treffenden Maßnahmen haben die seit meh­reren Tagen geführten Verhandlungen zwi­schen den Vertretern der Reichsregierung und den Beauftragten der Spiyenorganisationen zu einer Verständigung geführt. Wenn auch die Wünsche der Beamtenorganisationen nicht restlos erfüllt werden konnten, wurde doch eine Erhöhung der Grundgehälter zugestanden, die sich notwendig erwies, weil Die sonst wandelbaren Teuerungsbezüge in

- toll.

. -Kote Der

-.......... -Regierung ist

nachmittags beim Auswärtigen Amt eingetrvssen. Das Reutersche Bureau berichtet hierzu. Die Rote föyie vielleicht zu wichtigen Ergebnissen führen, indem sie natürlich die gesamte russische Frage in den Dor der gründ stelle. Laut ,Eve- ntng Standart" herrscht in der City keinerlei Be­geisterung für die in der Rote Tschitscherins ent­haltenen Dorschläge. Der Dorschlag Ruhlands laufe auf das Ersu chen um Kredite hinaus. Grundbedingung dafür müsse jedoch fein, daß Rubland selbst ein erzeugendes Land werde und die Kontraktgesehe anerkenne, wie sie in Den west- lichendLändern bestehen.

Amerika und Sowjet-Rußland.

Pari-, 1. Rov. (WTB.) Wie der Sonder­berichterstatter desMatin" aus Washington mel­det, wird die amerikantsche Regierung den Russen vor jeder Konferenz zunächst 3 Bedingungen stellen: 1. Aufgabe des Systems des Terrors, sowie jeder Agitation im Auslande. 2. Wieder­herstellung eines normalen politischen und wirt­schaftlichen Regimes, mit dem man verhandeln könne, und 3. Garantien, dab dieses Regime dauernd sei und daS Privateigentum schütze.

Die Wandlung in England.

London,31. Oft. (Wolff.)'D.T national- liberale Bund wird auf feiner Jahres­versammlung am 24. und 25. Aovemder in Rew- castle an Thyne eine Anzahl von Gntschliebungen behandeln, u. a. über Die Frage Der Arbeits­losigkeit, Die Rüstungen, Den englischen Handel und Die Reparationen. Sine Der Entschließungen besagt, es bestehe keine Hoffnung auf ein Wieder­aufleben des Handels und auf völlige Behebung Der Erwerbslos gleit, wenn Die Regierung nicht u. a. folgende fundamentalen Veränderungen in ihrer bisherigen Politik vornehme: Reuregelung Der internationalen Schulden unD soweit wie mög­lich Streichung der durch den Krieg entstandenen Schuld, Herab Setzung Der deutschen (Reparationen und Ent­schädigungen, ein ernstlicher Derfuch zur Herbeiführung eines wirklichen Friedens zwilchen te.t europäischen Rationen, Beseitigung aller Beschränkungen für Den britischen Handel einschließlich Industrieschutzgesetz. Ein weiterer

Konfekt iifloldenj

besagt, alle Versuche zur Wi derherstel- s Handels und des Erwerbs feien jtoed- nn nicht Der Friedens vertrag ab» >e r t und der freie Handel w.cder Der- werde Afquith wird im Zusammenhang fer liberalen Konferenz am 25. Rov.mder De hallen.

n d o n, 31. CiL (WB ) Im Unterbau» ir Rodert Hörne mist Dab die britische ng nicht in Unterhandlungen mit Der Nischen Regierung über die Streichung ropäi schon Kriegsschulden stehe

Den Pressemeldungen, da!) Die ameti- Regierung beschlossen habe. Dab auf Der ingtoncr Konferenz keinerlei chaftliche Fragen erörtert werden erklärte Home, Dab Fragm dieser Art eignet seien, Schw.erigkeiton zu erzeugen, einer Lösung zu führen.

Poincar^ iti London.

n do n, 31. OIL (Wolff.) Drr vormalige rt der französischen Repub.ik, P o i n - st gestern zu kurzem Aufentdalt in Lon- letroffen, um an einer Zeitlichkeit in der r Universität teilzunehmen Poincars t morgen mit Dem König im Bücking- last.

die ftragc der Herabsetzung der BesatzungSkoften.

tris, 31. Oft. (WTB.) Wie Dei I* mtttdlt, ist Die hier tagente Korn-

zur Her abfetzung Der m111- heu Besatzungskosten nicht in e, ihre Arbeiten, wie vorgesehen, zum tmter abzuschliehen. Der Bericht des an Ort unD Stelle entsandten Unter» seS über die Bedürfnisse Der Be- armee und die von ihm festgestellten uche haben Den Anlab Dazu gegeben, re Auskünfte, namentlich,wie Der mitteilt, vvm englischen Kriegs- lum einzuhvlen. Die nächste Doll- wird kommenDen Donnerstag ftatt»

Lloyd I pensionsfähigen Bezügen gekommen wären.

* Auch Der Ortszuschlag und terKinder - Zuschlag sollen wesentlich erhöht wer Den.

2lmtsDerlünNgung$blati

für die provinzialdirettion Gberhessen und für dar Kreisamt Gietzen

Erscheint nach Bedarf: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag. Nur durch die Dost zu beziehen gegen Mk 2.50 vierteljährlich.

Ausführungs-Bestimmungen

Aur Verordnung Des Reichspräsidenten vom 28. September 1921 dur xveroronu y ^-^.^^tzbl. S. 1271).

Aus Grund DeS 9 der Verordnung des Reichspräsidenten vom 28 Lptember 1921 - ReichS-Gesetzbl. 0. 1271 - bestimme id) ^^^^Discher Druckschriften sind unter

Annabe der Dummem, die zu dem Verbot Anlab gegeben haben, und der Dauer des Verbots durch die Behörde, welche das Ver­bot erlassen hat, sofort im Reichsanzeiger zu veröffentlichen. Wird das Verbot vor Ablauf der ursprünglichen Frist auf­gehoben so ist die Aufhebung in gleicher Weise durch Die auf- bcbcnDe' BehbrDe im Reichsa.-.zeiget belanntzugeben.

2. Von jedem Verbot und jeder Beschlagnahme, die auf Grund der Verordnung vom 28. September 1921 stattfindet sowie von jeder Aufhebung einer Derartigen Mahnahim', Hai Die BehörDe, Die Die AnorDnung erlassen hat, sofort Dem Retchs- minister Des Innern unter BegrünDung Der von ihr getroffenen Mabnahmen Mitteilung zu machen Bei einem Verbot oter einer Beschlagnahme von Druckschriften ist zugleich ein Stuck Der Druck­schrift Die GrunD zu Der betrefsenDen Mabnahme gegeben hat. Dem Reichsminister DeS Innern zu überfenten

Wird Beschwer De beim ReichSratsausschust erhoben. IoinD Der Stellungnahme zu Dieser Beschwerte acht weitere Stucke Der Druckschrift beizufügen. _ .

3 Don Vergehen gegen §§ 5 unD 6 Der DerorDnung vom 28 September 1921 l-aben Die zuständigen PoltzeibehorDen als- bald Dem Reichsminister Des Innern unD Der Staatsanwalt

An die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises

Wir verweisen Sie auf Die Bestimmungen Des vorstehendab aeDruckten Gesetzes. Sollen inDircIte Stenern etngefuhrt werden, so sind gemäb Artikel 192 Der LanDgemeindeorDnung die ersorter- lichen Vorschriften durch O-tssahung zu ^fem Bestehen über die Zulassung bestimmter Steuern irgendwelche Zweifel, fo emp icpi eg sich, Diese Durch Vorlage an uns zu klaren, bevor Sahungs entwürfe vorgelegt werden.

Sieben. Den 25. Oktober 1921.

Kreisamt Gicben. Dr. s t n g e r.__

Gesetz . o x

über bie Srgäneung b-s »tifet« 181 bet ®^. Lund- aemeindevrDnung betreffcnD, vvm 8. Juli 1911.

Vom 5. Oktobeo 1921.

I Der Artikel 181 des Gesetzes, Die LanDgemeinDeorDnung be- trcffenD, vom 8. Juli 1911 wird wie folgt ergänzt:

In Absatz 1 werben »wischen Den Worten ..Abgaben und sowie" Die Worte eingefügt: »indirekten Steuern

II Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündigung im Regterungs

blatt in Kraft.

Darmstadt, den 18. Oktober 1921.

Hessisches Gesamtministerium

Ulrich v. Brentano. Reumann. Raab. Uebel. U r st a d t.

ivmk, wu>ii ui« wi«y "uiu/s wruTirnuDariier 5 ante es den Feinden Englands frei wäre, Abmachungen zu treffen, um den britischen Handel zu be­kämpfen und wenn der britische Handel Angriffen an Der irischen Küste ausgesetzt werDen sollte, ohne Dab Grobdritannien das Recht habe. Die Küsten Irlands zu seinem eigenen Ruhen zu be­nutzen, wenn auf Abmachungen bestanden würde, die den Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten bedeuten würden, dann würde Grob­britannien die notwendigen Opfer bringen, um ein solches älnheil abzuwenden.

Asquith gab feiner Befriedigung Dar­über Ausdruck, Dab Die Regierung endlich eine Politik eingeschlagen habe, für Die Die Opposition von Anfang an eingetreten sei. Asquith stimmte mit Lloyd George Darin überein, Dah Die Kon­ferenz Der Regierung mit Den Öinnfeinern streng privat unD vertraulich sein mühte. Vs Dürfe jedoch keine Regelung ohne Das Parlament erfolgen. Wenn Die VerhanDlungen abge­brochen werben sollten, so werbe man sich einer Lage von beispielloser Schwierig- keit unb Gefahr gegenübergestellt sehen.

...... ~u---- hvW«-wi»w «yuiuiilivn uuraMutuoren.

Zs seien B feste Garantien gegeben worben, tocchtem die Regierung Beweise erhielt, dab Vor- fareitungen für eine Waffenlanbung in Jir I a n b getroffen würben. Ein Teil bes bieS- krzüglichen BeweiSrnaterialS fei Der Aktion b ? r Deutschen Regierung zuzuschrei- 6 t n unD, so fügte der Premierminister hinzu, eS schöne sich, Dah dieS Dem Unterlaufe mitgeteilt t*m-Dc. LloyD George erklärte weiter, Dab keine Hzbereinfunft, Die im Laufe Der irischen VerhanD-

- Ntrbunbcn seien. Die alles verabscheuen, fo wolle « die Frage stellen, mit wem sie Denn verhandeln Ide. Wenn überhaupt eine Konferenz stattfin- twi sollte, so müsse sie mit Den Leuten geführt t=?rDcn. bie für Den Augenblick im Rainen ber Mehrheit des irischen Volles sprechen. Lloyd esrorge sagte, er gebe zu, Dab sich alle Sinnfeiner füx eine Republik erklärt hätten, und Dab alle

1 Albach Wahlraum: Alter Schulsaal: Wahlvorsteher: Vürgermcister Arnold, Stellvertreter: Beigeordneter Bruck

2 Allendors a d. Lahn. Wahlraum: Atter ochulsaal: Wahlvorsteher: Bürgermeister Voll, Stellvertreter: Beig. Binz.

3 Allendors a. D. Lumda. Wahlraum: Rathaus: Wahlvorsteher: Bürgermeister Rein, Stellvertreter: Beig^Welcker.

4 Allertshausen. Wahlraum: Rathaus; Wahlvor­steher: Bürgermeister Reinhardt, Stellvertreter: Beig. Hillgartner.

5 Alten-Buseck. Wahlraum: Gemeindehaus: Wahl­vorsteher: Bürgermeister Rau, Stellvertreter: Veig. Becker

6 Annerod. Wahlraum: Alter Schulsaal: Wahlvorsteher: Bürgermeister Horn, Stellvertreter: Beig. Hahn

7 Bellersheim. Wahlraum: Rathaus: Wahlvorsteher. Bürgeimeister Müller, Stellvertreter: Beig Göbel.

8 Beltershain. Wahlraum: Schulsaal: Wahlvorsteher. Bürgermeister Zimmer, Stellvertreter: Beig Äaub.

9 Bersrod mit Winnerod. Wahlraum: Alte schule, Wahlvorsteher: Bürgermeister Becker, Stellvertreter: Dmg. Botz.

10 Bettenhausen. Wahlraum: Rathaus: Wahlvor­steher:' Bürgermeister Roth, Stellvertreter: Veig. Leidner

11 Beuern Wahlraum: l. Schulsaal: Wahlvorsteher: Bürgermeister Walther. Stellvertreter: Beig. Arnold

12 Birklar. Wahlraum: Alter Schulsaal: Wahlvorsteher. Bürgermeister Müller. Stellvertreter: Beig. Mülles

13 Burkhardsfelden. Wahlraum Reue Schule: Wahl­vorsteher: Bürgermeister Schmidt, Stellvertreter: Betg. Damm.

14 Climbach. Wahlraum: Schulsaal: Wahlvorsteher. Bürgermeister Stein, Stellvertreter: Veig^ Leyerer

15 Daubringen. Wahlraum: Alte Schule, Wahlvor- steher:'Bürgermeister Preis, Stellvertreter . Beig. Jahres

16 Dors-Gill. Wahlraum: Rathaus: Wahlvorsteher. Bürgermeister Schmidt, Stellvertreter: Beig Knopper.

17. ©ber habt mit Arnsburg. Wahlraum. Rathaus, Wahlvorsteher: Bürgermeister Löbrich, Stellvertreter: Beig.Muller.

18 Ettingshausen. Wahlraum: Rathaus: Wahlvoi- fieber:' Bürgermeister Keil, Stellvertreter: Beig. Opper.

19 Garbenteich. Wahlraum: Rathaus, Wahlvorsteher.

I Bürgermeister Kissel, Stellvertreter: Beig. Mohr

20 Geilshausen. Wahlraum: Reue Ahule Wahlvor­steher:' Bürgermeister Wagner, Stellvertreter Betg. Htlberg

21 Göbelnrod. Wahlraum: Standesamtszimmer m ber Schule: Wahlvorsteher: Bürgermeister Weber, Stellvertreter: ^^22/G^r ost^e n - D u s e ck. Wahlraum: Schulsaal Oberpforte 11; Wahlvorsteher: Bürgermeister Gans, Stellvertreter: Beig^Haibach.

23 Groben- Lin ben. Wahlraum: Rathaus: Wahlvor­steher: Bürgermeister Lang, Stellvertreter: Beig. Wetganb I 24 Grünberg. Wahlraum: Rathaus; Wahlvorsteher.

Büraei-meister Ranft, Stellvertreter: Beig. 5ulbaL

I 25 ©rüningen. Wahlraum. Rathaus; Wahlvorsteher Bürgermeister Bingel, Stellvertreter: Beig Isheim

26 Harbach. Wahlraum: Schulsaal; Wahlvorsteher. Bur- I nermeifter Münch. Stellvertreter: Beig. Albert.

I 9 27 Hattenrod. Wahlraum: Rathaus; Wahlvorsteher.

I Vüraermeister Reeb, Stellvertreter: Beig. Wilh. Stein.

I 28 Hausen. Wahlraum: Rathaus; .Wahlvorsteher: Bur- I germeister Happel, Stellvertreter: Beig. Muller IV

I 9 29 Heuchelheim. Bez. I Ansangsbuchstaben AK. Wahl- raum Schulbau«. Warltstrab-. WaAvurst-b-r. Durg-rm-.l.-r Kreiling Stellvertreter: Betg. Greding. Bez II Anfangs buchsta^n L- 3. Wahlraum: Rathaus; Wahlvorsteher^Gemeinde

I rat Schmidt IV. Stellvertreter: Gemeinderat Mandler II.

I 30 Holzheim. Wahlraum: Bathaus; Wahlvorsteher.

1 Bürgermeister Weh, Stellvertreter: Beig. Kuhl.

Bclauntmachunll.

Auf Grund ber Verordnung vom November l.9^ ^Reichs-

brudt Datmstäbter Zeitung" vom 31. Januar 1920 im Cm Smt dem bcmi&n Min.s.er.um der 8>u°n,°u. Ab. leiluna lür Forst- und Äameralucrtoaltung. auf.

$C8ugSmöglid>fcitcn von Dauholz fotoie der übrigen Dau- fioffc tann bie Hessische Da u st °I f bes chaf su ng«. I« 6ih 5 an furt am Main. Obcrmain- graste?>.°Fernrus Ami Hansa 77 34^ Sprech- stunden vormittags von 8 b i S 1 ü hr, iebetjeit Jnieressenien kostenlos vermiiieln.

D°r^!skmEar'? d°e wirifchafili-^ Deniobilmachung in Hessen. I. D.: 0r. Bernheim.

Blätter melden, werden Exkönig Karl und 311 a in der Rächt zum Mittwoch von Tihany nach Duna Foeldvar gebracht, wo sie von dem inzwischen dort eingefrorenen Kanonen­bootGlowworm" ausgenommen werden sol­len. Für die ilcberfüfjning werden die gegen­wärtig in Tihany weilenden Militärvertreter Englands, Frankreichs und Italiens Sorg-? tragen.

Die (Entente schützt Ungarn.

London, 31. Oft (WTB.) Reuter glaubt zu wissen, daß die Regierungen der Kleinen Entente benachrichtigt tourben, das die Grobmächte jede aktive In­tervention gegen Ungarn im gegenwärtigen Augenblick durchaus nicht billigen.

Die türkischen ^riedensbcdingnngcu.

Konstantinopel, I. Rov. (WTB.) Rach einer HavaSmeldung wird aus An­gora berichtet, datz die Rationalversamm­lung folgende Beschlüsse gefaht har: Die Türkei

^Nknlts.!d-beriick»t- Verbote periodischer Druckschriften. - Ergänzung des Artikels 181 der Londgemeindeordnung. - Aufhebung der Bekannt. U7r Z?Brennholz. - Landtags^. - Schulbesuch der jüdischen K.nder an. .üd.schen Festtagen. - E.n- 9 sendung der Kirchenrechnungen. - Diehmarkt zu Hungen. - Feldberemigung Lellershain.

irükkziehung der amerikanischen Truppen vom Rhein?

ts hing ton, 1. Rov. (Reuter.) Wie t, teilte Präsident Ha rd i n g tei einer nmg mit Porter, dem Vorsitzenden räsentantenauSschusseS für auswärtige enheiten, mit, Dab er gegen Die )me jeder Gntschlirbung sei, )ie unverzügliche Zurückziehung ckkanischen Truppen am Rhein vorsehe

amerikanischen Delegierten »ie LLashingtoner 5ronserenz. .shington, 31. Oft. (HavaS.) Dei> ckschen Delegierten für die WaHing- )nferenz ist ter Rang von Bot- rn verliehen worden, damit sie den ten ter anderen Länder gleichgestellt und sich in ter Lage befinden, von

Botschaftern der Vereinigten Staaten im Auslände Bericht eknzufortern und ihnen 3n- ftruftionen zu erteilen.

schäft Anzeige au erstatten

Berlin, den 1. Oktober 1921. Der Reichsminister bes Innern.

ienstag, November 192J Annahme von 3np!<ea für die Taqesnumma: Dt» zum Nachm:tag vorher obnejede DerdindlichKeiL Dreis für l mm höbe für Anzeigen v 34 mm Breite örtlich 55 Pf. auswärts 65 Pf.; für Reklame» Anzeigen von 70 mm Breite 250 Pf. Dei Platz- Dor|<hrit 20 .Aufichlag. Haup.fchristleiter Aug. ipoetz Verantwortlich für Politik: Aug. ffioeg; für den übrigen Teil i D : Aug. Goetz; für den Anzeigentetl: Hans Beck, ZchulstrOße 7. sämtlich in Dtefzen.

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