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Lv«we-Bakkaden-Abend des Stemmer- fanget« ®mft 2t; t b c r ftattfinbet Die DvrrragS- folge Dertünbet bit besten Lor weichen Ä»mpofi- tionen. Rieder, welcher z. Z. alS der beste deutsche Lvewe-Intcrpret güt, bürgt für einen erro^m Äunflgenu') Dir .2Ea-burgcr ctg." schreibt über Tiieber: .Seilern burften wir zwei Feierstunden »erleben, JCammedänger Rieder erlang sich schon mit dem ersten Lied die -erzen aller Zuhörer. Das an diesem Abend geboten wurde, war ein Kunstgenuß. welcher so lc'.chr nicht wiederkehtt." Die .Kranffurter Zeitung" schreibt: Gestern machte man uns mit einem gan, hervorragenden Sänger, Ornfl Rieder, bekannt. Die Leiltengeu waren geradezu klassisch vollendet Kammersänger Rte- der Hal sich in Anbetracht der grohen Rot, welche bet den Opfern von Oppau herrscht bereit ec klärt, bonorarfrei zu singen, um mit behtisltch zu lein, das) den Unglücklichen von Oppau, welche ibree «mähret und fyib und Gut verloren haben, geholfen werden kann. Möge der finan­zielle «rsolg ein guter werden, damit ein an- sehnlicher Betrag an den HilfSauLfchuh über­wiesen werden kann."

Mrei» Schotten.

Oberseemen, 29. Oft. Für unseren Ort soll die Feldbereinigung durchge- führt werden. Gin von einer Abordnung im Ramen fast aller 'Beteiligten beim LandeS- ernährungSamt eingelegter Protest blieb er­folglos.

Kreis Fricdbcrq.

R Friedberg. 29. Oft. In der gestrigen tverordnetensitzung wurde vom FriedhossauSschuise der Plan für die Reuanlage deS allen Friedhofes vorgelegt' vor einer be- fllmmfen Entscheidung soll erst noch der 25au- ausfchub gehört werden. Beigeordneter Win­de ck e r berichtet über die geplante Erhöhung der Dachtverträge auf Grund der PachtschuNordnung für die auswärtigen Pächter und schlägt vor, btefe von dem Pachteinigungsamt für das Jahr 1920 21 feftfehen zu [affen. Rach längerer Aus­sprache wird beschlossen, erst mit den betreffenden Pächtern mündlich zu verhandeln und erst, wenn dies ergebnislos fein würde, das PachteinigungS- aml anzurufen Dem Rentnerbund wird für feine Versammlungen ein städtischer Saal über­lassen. Der Voranschlag der Augustinerschule wird horgclegt; der städtische Zufchus) ist auf 400 000 Mark gestiegen. Den an der Fortbil­dungsschule tätigen Lehrern wird eine Vergütung von 10 Mk für die Stunde bewilligt. Eine De- schw-rde^chnft des MielerpereinS g^gen die Erhöhung der Mietpreise wird zur Kenntnis ge­bracht' der Vorsitzende deS Mieteinigungsamtes, Rechtsanwalt 3 ö d e I, erklärt in einem Schreiben sein Einverständnis mit dem Deschlusse der Stadtverordnetenversammlung, der eine hundertprozentige Erhöhung zulästt unter der Bedingung. das) der Vermieter die Wohnung in ordnungsmäßigem Zustande erhält. Der Mietvertrag zwischen der Stadt und dem Staate wegen der Diensträume des Landamt­manns wird genehmigt. Dem Wetterauer ©e- flügelzuchtverein werden 100 Mk. zur Anschaffung eines Ehrenpreises bei seiner Ausstellung be­te illigt. dem Stenographenverein (Sabelsberger 160 Mk Beitrag zu seinen Deleuchtungskosten. Der Staat beabsichtigt die Herstellung von wei­teren sieben Deamtenwohnungen, wozu die Stadt einen Beitrag von 132 000 Mk. bewilligt.

03 u t) 5 a cf). 30. Oft. Eine Personen- und Dost-Auto-Verbindung wird demnächst von hier nach Wetzlar eröffnet werden.

Hcffcn-Nafiau.

fpd. Frankfurt <l M., 30. Oft. Aus einer Billa In der PosthauSftraße wurden in einer der legten Rächte durch Einbruch Sil­bersachen Im Wert von nahezu 100 000 Mk. gestohlen.

X. Hanau. 30. Oft. Born Verband der preußischen LandwirtschastSkarnmern ist auf die grotze Rot hingewiesen worden, in welcher sich Die wissenschaftlichen Einrichtungen für die Landwirtschaft andenAntversitä- ten, Qlfabcmien und sonstigen FvrfchungS- ftätten zur Zeit befinden, und der Gedanke an­geregt worden, diese Forschungsstätten von selten der praktischen Landwirte zu unter­stützen. Zu diesem Zwecke ist eine Wissen- schaftSspende für die Landwirtschaft eingerich­tet worden, deren möglichst hohe Dotierung Aufgabe der Landwirtschaft fein soll. Der Vorstand der Landwirtschafskammer des Re« glerungsbezirfs Kassel bewilligte 20 000 Mf. aus Kammermitteln und beschloß, für die Dc- teiliaung an der WissenschaftSspenoe bei den Landwirten zu werben. _______

(Biebener ^onzertverein.

Gießen, den 30. Oktober 1921.

Walter ©iefcftng (Hannover): Klavier.

Walter Giefeking ist sicherlich ein außervrdent- licher Pianist. Reben einem vollgerundeten Anschlag stehen ihm alle denkbaren Ruancen von tosender Stärke bis zum Verfchwrndenden Hauch zu Gebote. Di« Fähigkeiten im polyphonen Spiel sind nicht zu übertreffen. Meisterhafte Zügelung im Pcdalge- brauch rettet die ondringenden Toninaffen vor dem Sturz ins Ehaotische. Das alles kam dem Hörer kaum zum Bewußsein über dem Staunen ob der gewaltigen geistigen Kraft, in der die abenteuer­lichen Schwierigkeiten der gebotenen Werke be­wältigt wurden. Giefeking steht vollkommen über den feltfamen Stoffen dieses Abends. Gr erfüllt mit unfehlbarer Sicherheit, wo Keime zu Echtem sich regen; restlos stellt er heraus, was die Kom­position irgend an Gehalt aufweifen mag.

Einen besseren Interpreten für Reger kann eS nicht geben. Die ungeheuerlichen Anforderungen feiner Bearbeitung eineS Dachschen ThemaS op. 81 und der jähe löcchlcl der Stimmung von ungebän- bigter Wildheit bis zu verzweillungsvoller Zer­knirschung fanden hier ihren Meister. DaS Werk kann nicht erheben, aber packen. Es ist ein erschüt­terndes Abbild einer Zeitströmung. die Gröhes empfinden und Gröhes vollbringen möchte, aber bas Gröhe nicht finden kann und in Wirrnis sucht, irrt, tastet, stürzt Der Inhalt ist verloren gegangen, die Form lebt noch. Die aber wird von dem Zn- Haltsucher Reger in einer Weife durchgepstügt und bereichert, die Bewunderung, ja Ehrfurcht erregen muh Einen schier unerschöpflichen Reichtum von Abwandlungen breitet er aus, und was Formen an Stimmung bergeben können, wird ausgeschöpf t bis aufS letzte. Und Walter Giefeking war ein Rachschaffer, der nichts schuldig blieb.

Doch Form ohne Inhalt kann nicht leben bleiben, sie muh abfterben. Der fernere Ertrag deS Abends war niederschmetternd. Wohl waltete in dem, was da laut wurde, mitunter eine eigene Gesetzlichkeit, aber es war nur noch die sich selbst vernichtende Gesetzlichkeit des Riederreihens, der Befehdung des Positiven: Etwas foll sein, aber alles, was ist, soll nicht sein. Schmerzlich, wenn man solche Musik sich bieten lasten muh; doppelt schmerzlich, wenn man sie sich vom Ausland« bieten lasten muh. Drohe Deister deS Auslandes, auch des feindlichen, uns vernichtenden Auslandes, werden der objektiven und universalen Richtung im deutschen Geiste stets willkommen bleiben. Aber kleine Geister aus Frankreich und Grohbritannien möchte man im zu- sammengebrvchenen Deutschland misten dürfen. Die Roheit der geblähten Orchrstermusik Sebuffpi, blieb uns am Klavier erspart, die Flachheit und Hählich- keit nicht. Inhalt sucht dieser Komponist nicht mehr, er freut sich der leeren Form und ihrer Entartung. Die Versunkene Kathedrale freilich geriet einen Augenblick in die gefährliche Rähe einer Brahms- schen Ballade; doch schnell nahm der Komponist Rache an der erweckten Sehnsucht nach Besserem durch eine ganze Reihe greulicher Wihklänge. Die Musik dieses Franzosen war ein treffendes Gegenstück zu der kahlen Stelle an der Wand über dem Flügel I Etwas bester konnte man hin und wieder von der Scottschen Sonate denken. Ein Gedanke, nicht ganz neu zwar, schien zu erstehen. Aber dem endlosen Hin- und Herzerren, daS ihm beschieden war, hielt feine Lebenskraft nicht stand, Das Thema der i Echluhfuge, einem versetzten Atemzug vergleichbar, I konnte fesseln. Aber alles versank immer wieder im abstehenden, zermalmenden Mißklang Was foll man von Joses Mar? und Komgold sagen? Ersterer streckte unS imUlbumblatt noch einmal den nicht ganz neuen Gedanken des Scottschen Anfangs hin oder gab Giefeking neckischerweise eine flugs erdachte Fantasie über daS zuvor Gespielte? ohne ihm längeres Leben zu gönnen als der Brite. Die Ballade" begann im finsteren Gdwardstil, war vielleicht die erträglichste der Martern. Dafür schwelgte Korngold vollends Im Unschönen. Ein läppischeS Schrittmotiv, zwei Walzertakte, schrille Disharmonien derBall beim Märchenkönig" ist da. Es hätte des gähnenden .SpilogS" nicht mehr bedurft, um den musikalischen Dadais­mus zu enthüllen.

Bange fragt man sich, waS auS Deutschland werden soll, wenn die einzigen Kunstschähe, welche ihm von keiner Reparationskommission genommen werden können, von ihren berufenen Hütern miß­achtet und an ihrer Stelle den nach Trost und Er­hebung Dürstenden die fratzenhaften Gebilde einer hemmungslosen Dekadenz vorgehalten werden. Diese Frage sollte sich ein Pianist von dem Range Walter C?Vtefing8 ernsthaft vorlegen.

Im Publikum lieh man es durch mancherlei Unruhe an der Rücksicht fehlen, welche dem fertigen, seiner Ausgabe gewachsenen Künstler unter allen Umständen gebührt. 1t. H.

Aus Dem besetzten Gebier.

fpd. AuS der Pfalz, 30. Oft. Im un­mittelbaren Anschluß an den bekannten, ehe­maligen UebungSplatz Bits cd, der zur Zeit zu Frankreich gehört, plante die franzö­sische Verwaltung die Anlage eines neuen, 3000 Morgen großen Schieß- und UebungS- platzeS auf deutschem Gebiet. Der größte LcU der kostbaren Waldungen war bereits abge- holzt. und den deutschen Behörden war schon der Aufttag zum Bau von Kasernen und Wohnhäusern für viele Millionen gegeben worden. Jetzt kommt nun die überraschende Meldung, daß die Arbeiten bereits eingestellt wurden. Die beschlagnahmten Ländereien sind wieder freigegeben worden. Die schon be­gonnenen Bauten werden vollendet, die übri­gen kommen nicht zur Ausführung. Die ent­lassenen Arbeiter müssen sich anderweitige De- schästigung suchen. ES heißt, daß der Platz an­derswo angelegt wird. Auch das mit dem UebungSplay verbundene Dohnbauprvjekt von Bundenthal übet Rumbach wird wahrschein­lich auch nicht zur Ausführung kommen.

Der Geßlerhut bei Andernach.

Andernach, 30.Okt. Der Befehl des hiesigen amerikanischen Ortskommandanten, der die Zivilbevölkerung verpfllchten sollte, die amerikanische Flagge durch Ab- nehmen der Kopfbedeckung zu grü­ßen. ist auf Anordnung deS amerikanischen Oberkommandos wieder aufgehoben worden.

Die schwarze Schmach.

mr. Durch zwei Angehörige der schwarzen Besatzungstruppen wurde am Donnerstag Der 59 Jahre alte Kaufmann B. auf dem Heimweg aus Griesheim nach Darmstadt auf der Land­straße in der Nähe des Felsenkellers abends gegen 7 Uhr ohne jede Veranlassung von hin­ten überfallen und durch verschiedene Hiebe mit scharfen Instrumenten am Kopf so schwer verletzt, daß er bewußtlos liegen blieb. Erst nach einiger Zeit konnte er sich aufraffen und wurde durch andere Personen nach Hause gebracht. Infolge der Kopf­verletzung ist er in ärztlicher Behandlung.

Panbroirfkhaftc

Aenderung des ©mnbplan» der Tierzucht in Hessen.

LKD. Darmstadt, 28 Oft. 3m G bau de der LandwirtschaftSlarnrncr fand am 19. Oftobtr ds. IS. eine von 30 Mitgliedern und Gästen besuch te Sitzung der T ie r z u ch t k o m m i f f ion der Landwirtscha^tSkarnmer, der La bwirt'chasts- kammer-AuSschüfle und des Vorstandes der Land- wirtschaftstammer unter Zuziehung bekannter Züchter und SachPersländiger statt. ES wurde über die Frage:Welche Rindviehfchläqe sollen in Zukunft durch die Landwirtfchafts'ammer plan­mäßig gefördert werden?" eingehend beraten. Das Ergebnis der Sitzung wird nunmehr vom Vor­stand nochmals beraten und alsdann bekanntgege­ben werden.

Gerichlssaal.

tm. Sarmftabt, 28. Okt. Wegen Kin­destötung stand die 32 Jahre alte Ehe­frau K. L. auS Egelsbach vor der Strafkam­mer. well sie ihr neugeborenes Kind im Bett erstickt hat. Sie hatte ohne jede Beihilfe heim­lich geboren und, als sich die Geburt nicht mehr verheimlichen ließ, erklärte sie. das Kind in die Pfuhlgrube geworfen zu haben, weil es tot war. Der eigene Ehemann suchte die halbe Rächt, fand aber nichts. Das tote Kind, das nach Angabe des Sachverständigen gelebt hat, wurde dann unter dem Sttohsack aufgefunden. Die Frau kann für ihr auffälliges Verhalten keine besonderen Gründe angeben und behaup­tet. die Riederkunft sei zu früh erfolgt und habe sie überrascht. Das Gericht nahm fahr­lässige Tötung an und verurteilte sie zu sechs Monaten Gefängnis; vier Monate werden ihr angerechnet.

Kirche und Schule.

O Schvtten. 28. Okt. (Kreis-Lehrerkon- ferenz.) Heute fand hier in der Turnhalle dir amtliche KreiS-Lehrerkonferenz statt. Rach Erledigung geschäftlicher Angelegen­heiten folgte als Hauptpunkt der Tagesord­

nung ein ettoa zweistündiger Vvrttvg

Die Arbeitsschule" von Herrn Lehrer Denzer aus WormS. der als langjähriger Letter der Leipziger Derkunterrichtskurse aU Autorität auf diesem Gebiete gilt. Der Ar-, beitSunterrich: erstrebt ein neues BlldungSziel. Di« schöpferische Arbeit soll immer mehr zum beherrschenden Prinzip d«S gesamten Unter­richts werden. Der Vortrag fand den lebhaften Beifall der Versammlung. Im Laufe deS nächsten IahreS soll auch im Kreise Schotten von Herrn Denzer ein ArbeitSunterrichtSkursuS ab gehalten werben. An die amlliche Konferenz schloß sich eine Kreis-Lehrewersammlung.

Turnen, Sport und Spiet

DieDeutschen Kampfspiele, baS FestberDeutschen. Der Deuttche ReichsauS- schuß für Leibesübungen versammelte am Freitag abend in Berlin die Vertreter der Preste, um noch einmal dem Gedanken Ausdruck zu geben, daß die Presse dazu berufen ist, den 5>euifcben Kampf- fpielen,bie im nächsten Jahre erstmalig von statten gehen, den Erfolg zu sichern. Staatssekrelär Su Lewald wies in markanten 'Dorten auf die Bo- beutung hin, die diese Spiele für unS haben. Sie sind die Grundlage für die Schaffung eines kräf­tigen, gesunden Michwuchses, Den unser Boll bitter nötig hat. Bei vollem Verständnis auf allen Seiten wird eS dann nicht schwer fallen, das deutsche Doll wieder auf das frühere kraft­volle Q2lab zurückzubringen. Geheimrat Roll-, der Vorsitzende des KampsfpillauSsä^isses, napni dann Veranlassung, sich über die künstlerischen Darbietungen während der Spiele auszubveiten. Von dem Grundgedanken ausgehend, daß die Spiele der körperlichen und geistigen Kräfte eine einzige Einheit bilden, soll dieS oei den Kampfspielen, die daS Höchste in die­sem Sinne darst eilen, zum Ausdruck kom­men. Die Kampfspielwochen werden also nicht nur im Zeichen deS Sports, sondern auch der künstlerischen Darbietungen stehen. AuS den Aus­führungen deS SlaatSministers Dominicas ging hervor, daß die Behörden aller Länder sich der Bedeutung der Leibesübungen voll beton fei leien, und daß alles mir Mögliche geschehen würde, um die Kampfspiele zu unterstützen. Diese neh­men mit der Wintersporlwvche vom 21. biS 29. Januar tn Garmisch-Partenki rchen ihren Anfang. Während der Sommermonate Juni und Juli kommen dann die übrigen Sportarten sowie bi» Turner zu Wort.

(Einqefanbt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)-

Gießen. 30. Oft. 1921.

Endlich, endlich ist das Bild des Groß» Herzogs auS der Aula der Univer­sität entfernt worden! WaS soll unS heute noch das Bild eineß Mannes In glänzender Uniform, das uns doch nur an vergangene Zellen erinnern könnte! WaS foll uns das Bild deS fein­sinnigen ManneS, der seine Hauptaufgabe in der Förderung von Kunst und Wissenfchaft sah?« Der Freiheit eine Gaffe! Weg mit den Erinne­rungen an unseres Vaterlandes Dnötze! Der Fvrt- schrttt marschiert! Selbst der Flügel war ver­stimmt über den leeren Platz, der nur der Maurer Kunst bewundern ließ. Vielleicht wäre es am ein­fachsten und finnentsprechendsten, man schlüge die Wand durch, und ließe frei die freie Luft unserer Zeit hereinströmenI P. ®.

Kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemeinde.

Montag, 31. Oft., nachm. 5 u. abdS. 8 Uhr? Gelegenh. z. hl. Beichte. Dienstag, 1. Rov. Fest Allerheiligen. Dvrm. S .: Gl ger.h, zur bl Deichte. 1; Hl. Messe. 8: Austlg. d. bl. Kommunion. 9: Hochamt m. Pr. 11 Hl. Messe m. Pr. Rachm. 3; Rosenkianzandacht mit Segen; darauf Predigt u. Andacht f. d. Abge­storbenen. 5 und 8 Uhr; Deichtgelegenhell.

Mittwoch. 2 Rov. Allerseelentag. Vor­mitt. 6 älhr: Gelegenh z. hl. Beich'.e. 68; Hl. Messen. 8: öeelertamt f. alle Verstorbenen dc» Pfarrei. Rachm. 6V,: Rvsenkran^andacht mit Segen. Freitag 1 Uhr ist SegenSmcffe.

Kathvl. Gottesdienst. 1. Rov. Aller» heiligen. Hungen, vvrm. 8 Uhr. L i ch, t>orm. 10, nachm 2 Ühr. 2. Rov Allerseelen. Hungen, vorm. 8 Uhr. Seelenamt. L ich, vorm. 10 Ühr. Seelenamt.

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