Br. 49
Gtehener Anzeiger iSeneral-Anzeiger für Gverheffen)
Zweites Blatt
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r-frittwiaro: zu haben „Ter Ma'or
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.,3di glaube.
Nach einigen x?Xrmtien trat er
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beicidvet trn als geidfafkmrirun<t»mdfeig unzulässig Abg Ros eufeld Unabb Bon einer Verletzung c-rr rorid'ä:i*orbnujia fann ferne Rede sein. da uliilidr tfntidi! läungm üb.m rotrtxr- bolt tm Rahmen trr Etatber.ikung beraten worben finb Au» Den Inhalt brr (rnttdiiri’Mnp dämme et
tommr es aUcrtnjm^ <nuh au» tm In ball an. fcier bandele et sich um einen tMeicbe .iiwirf in Harm
mai vorüber, rmeberum rns
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»ei fies It-
r?mwtnrann a. T- Mtamer dem Mnieum bet Cberbenikftn C*"djvfxek<r.nji* zum -^schenk gemalt nx>tben Die <nrfxleftx>nüdx Bifibe des URarftbrunnafa, der etwa an der stelle, wo
|?t Entwurf eines Nelchsmntengesetzes
I Li- Landesabteilun i Hessen der Zentrale für
■•»auSniit schreidr uns
I •tem vatUuülFn Reichälvirtschattsrat und dem
19(1.3 mitteilt, oem Museum gridvnft worden Tie eniiptrdmh1 Notii heiß!:
„Tie .Ircknekruritucke. arid-' btsbrr tm Umgang Stetne ihablUfemeni an cet Ber.' ftraTe zrerien und itr mente Kfarwen haltent> Vönx-n darstellen, imb wn den ‘Aripem bet \Ueuen saalbaue- unirrem Muleum im alten Ratdouse übraviri.-n worden Bekanntlick ut bei* Mui«nm nuth tm Beiter der Vötorii, melriK aie Sd-mucf den ehemaligen Matktbrunnm frönten Tu Vdivrn von Stein* Karten bilden nun dazu
Montag, 28. Scbruar 1921
xnd. ban eine Sieigenmn der bi<lKri(pm Mieten r u, Höhe der für das Hau- aufzuivendenben trieb» und Znsianb'etzung-kosten nntretnt fann.
Berlin. 26 Febr 1921
Am MuiUterriick Reicksminister Ao*
Das 91 o t e t a t für 1920 ttnrb rn erfter und .werter Lesung genehmigt Ter 2lntrag mir einen
In Jollen schwerer UnbÜliflfnt tritt diese Wir- »Li mit fafttmmuiifl de- (hniflimosamt# auch ■n w einem irüderen Zeitpunkt ein Für die
rrm geichäibsordmmgmäßigeri
(Hott nidit!" ragte er
Au» Statt titifc Land.
Gießen. b.m 2b. Febr 1921
«n die Bevölkerung Heften»'
Die MfiidK Regierung bat folgenden
T B? r.i:g?gn-i, bi
bubet gar nicht an Widerspruch um» Vänr.
Rbg Rteier
bekundet bätt. llebcrfxnnxt ist er Kit der letzten «ladn merftoürt'tfl All und wnit gewo.den -mb> lot sagt et mache den Eindruck au' ibi. als habe er emen groben Enrscklutz gefakt; er^hat auch btate zu w.ed erholten Malen zu feinem söhne gesagt: „Run sollst bu es allo io haben, wie du e- Dir gewünscht hast'", jebodj in entern ganz anderen Tone al4 erürni. Ich muB allerdings jagen. baB b ete plotzlühe Rude mrr demade noch oerdächtrger vorionrmt, als vorher die gewaltige Äufngung
(Beftrm raxb batte der Lür emen Notar bestellt der beute b-rr gönnen ist. Er hielt itd> etwa eine halb- 3-ttorde im Sdiaiiunmer des Älter au» und trän’, bevor er wieder ging, ein Wb« Bfrn mv Irnbtro» roib mrr Sir hatten namlid) getrfh. be Ziffer ktekgeiibeit aus ihm berou*» rukekommcr, was der ;jtoetf femr? Bnuckes gt* mefffl Sbtr der Notar erwies 'ich '(Mauer, nrr v.badx Hatten: fern Mund war »me per- tieae? Nur einmal artidtfüritt ihm etwas. waS er anfdrwend nicht hatte fagen wollen, und drS mm, als er Fridtwi »unanf.
tzw bot verbindlich fein (UaS und tagte mir Die drei Sorte: .MüLicker runger Mann?"
^ribrior rurjette die Stirn und ühr* au! i?öll ckien fern (BAS an die Lttwen, trän! ?ebod> nicht
Gerade, ati der Notar ’Kh atm '.Kefen an- kn_<frr. nihr stau fier, der Saß en des ^mtmanneS por. ax dem L e Braut irnbreot» mit ernem fir3f*,n ftorb neben 'ich Ab- Sie winLr^ und lidjdtr uns, tyx tmr am Fenster ftanbet, 'chon von mnttm ju, itrara barot Irid^füfeg cne> hem Bcger. und
nrflte er, „hm . ."
.^Xa. 2't fugten voch, 2nt Hütten einer Br»uw beim Moior machen Äemum Sie diesen fftrvr beim aud>?"
Ta lächelte der Notar über das ganie Ve- ficht; man iah ihm direkt bu Freude an, endlich ernt plausible ?usrede arunhrn ki Haben „Cr. aewib." faatt er. der Maioi ist ia em
aiter Taailrreimt» von mir 6Vn deSbalb würd' es ihn fein verletzen, wenn ich, schon mal u m der NLH., ihm nute meine Austvartunq machen würde.'
(ÄottietBTie fx>(«L)
,Tac dich ater tuxb ivobl ouch kennen
wmjchajluiig des >vic >ii «'nvartm
। der Maul- und Betanlasjung, die LhresM, :w da-> flehenden Mitteln : im Sommer, mit läfort werden mnf Reichsviehfeucken hristen enthaltenen niten (Gelingt v on im Hurütkaehen Frühjahr mit beit zu rej'tttn Mpiuttg liegt er tingehallen tmdcn ng von aufrrholl fijenbahn von 'nitbt auch Heekel-hanr rjt lelphvM an ^ärztlich unlerftui jien anbmmtubc untersucht werde? r feine tierfatliat flfyefefrrt &:W Cimtanlün: iir. des Fnncrn ar
. 3x24
: M ungerechnet hü haben, dah dn itänc nicht genügt,
oll darauf aunnerL im Umkreis bonlh diese Orte zum v- nbd mü Bnnwb Sinne bteicr bur*»!** ierewburd'-i)^'
Ä* ^.ti'-'bruar ig-, ailung- iy-' 3tlüri« bei u «05
Das Geheimnis des Allen.
Roman von Sven Elvestad.
Iaehdruck verboten.) Fortsetzung 27.
Ith bellage mich m nicht." tagte Fribnor Ibn sie hat reute eben schon Zweimal angc*
Angelt."
„Unb irch nach deinem Bemrden rrfunbigt
„'Nem, sondern narh den i5Ki(Mftet meine#
Na. öa# ist doch aber tehr liebenswürdig
..Vttvik- aber . . ."
Tie 5>mt56älterin trat em unt» mdoete, es «e wieder icma-ih am Fem'pro^
^son k»o r tb denn fdxon wieder angrnnen -
'.Dom Lmts-bauie her
«ridtwk war- mir ernen tndiagcnbcn BllL ft _8nm dr tll-imal l" jagte er.
Sr.tÜ bet vom Rnh*rrcribmtm ertrrKtAmtier, ibrtortmangen ver>.crrn hn^l Ter Iustitmrniter rüdt ohrnbar at von her Ihnx-rcnttiun liditnt. wie der ^cr.lZtpr if cherrt frm Kirche mut iaudv
Tamil idUuiJ du Äns-Woche Irr (hat bet- 'Hridvrräf ihm teil m-.ro gegen -"w ittmmr.i der Unabbmsioeu und Monrrumtiim bewilligt tSn- genommen wird emr Ihufdlixgmm be- -*•»<- utmiiee, bu emr Nachprünwa brr iBrund'Utz wr Gnadengesuche oeca-nat 8nm vauorv i des allgemeinen PenfionHionbi wtlan.r Sl Märtet 3o- ernt anarmriimfrf tM*anblunq I Ctr ^entmrnwiänqer durch de Beamten bet tv lorgimgsämtrr \h: wr-erl werter die ittimnuu Regelung der Rmre'rdrmw der Veteraren von 18t>4, '«6, 7(1 und 71. Ebne weitere Tebotte wird her (hat bewilligt Ter öausdalt be-> Unix miiitargerirl'te» unb des Nechnuna^botes ivcrbni d'battelos augenvurmm Trr S?au*balt des "Hc-.dv
I r nanimuristerrums wird von der Tagetzvrdnung al gesetzt, weil der Bttichterstatwr nicht amwiarb ist
Nächste Sitzung Montag 2 llbr Eutwast- ! nungsaittrag. vauiMxtit des Fimni^minifterrums I imb 'Sicterauflo mratttrnum*. flemc tK*rtagm. I 3dMub nach 2 Uhr
ritmmer ,,3ic spricht immer nur von Geschäften unb dem Beiirrden meines DarerS." tagte er
..-So fährst du alw bmubrr?"
„Nem, es gebt nicht!"
„Darum nicht?"
„De'l fie ielbst derkomm!
(*r schlug sich nut der flachen löanb '
Stirn. „Treies (httrm'e veritdx ich toabrbarv.ger
! -'hei? 9tolfT fe!* tü$rt. Tae «. ien- Vovinkg^..
" ""d Crainfeld
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N «“Wirten an
A°u» Reichlz? n,M. Ämbtti’ Amreis Lauitt' ‘Jl.nu^ tenisge gefährdeten Hz,. 'MlMUlhs^tN. rklart Tic tzz. , leuchenfre, unh ievnichwunden " tie Maul unb NMahinrn ir.UI itflart.
^samls Gießen und iveijen in? d Metzger auf
den ^<nchs Präsiden len üi die ^ittk des Reichstage- liche4 Ende gefunden bat Und «uch do» ^ugedongr rftdr( wxbc nnrb daher bereit« letzt
tragen die Thmftrr die txnLamenlanfdx Berank-1 hoben Po'tament am i>Mtwtverprnau'N’ng des wortllchlrrt Tamm können auch die emulnen De Älten Srbfoffej- herab feu 9ürnl 1920 (Aon wenig- schweren des Dorvetmers ui diesem Etat nicht be- sten- 10000 MuseumSbriuä^r ein- und auSmchrn antwortet werden. ffefehen unb 'uheriub gehofft. <mch selbst einmal
Ahg Adoli SoMmann 'Stemm.>. Txt erneZ Blicke- «ewürdiM M werben, »rmal em
^erchstTTaiident ist em völlig über slü l i rges Schildchen über ferne Sebeunmg Suffdiup gibt lunb kostfv , cliges M öhel Er ist debeu- Nähere- darüber, wie bas BrimnenmMiwchen
tung-lo-, Tie Neaktton ist mst ihm ^urruben, aus hem (Marten des fomne* an der fyronnuriCT ?cmx ex macht alle Pervrdmmgen, de die Neaktwn Stra^ letzt ^mdttpotMe. n» e?
verlangt Er eignet sich nicht einmal mehr 21- ein bäfclufren Anstrich erhalten bat, m bte stadmchen Ctttlt von Ditzen. CKbo ® üller- Franken ruft Sammlimgen (jrfanm ift kann man m «wrri_S> bcmvllchen: Damm reden Sie ' Sie können titel de« Giegener Änieiger- von Anfang Marz hoch nicht ausreden. Sie Clown Äbfl Öofl-1190o namleien __
mann fährt fort: Der hefte Sif. bet (HeJ „Cm alte-Dahr»richen llri-ei^Mgrimfotzes
schichte ist. datz Herr Müller mal| baS wgmarmtr, Drnnnenmarmch^. ist t»n Neichskanz'ler war Ter Mmifrer bat recht Tc’- Bräfident ist wirklich unverantiuortrit
Abg Rosenfeld: Seflst die Rechne gebt nicht so weil wie der RrichSkaniler, der 'orar die
— Ada $? o f t m a n n. AaiserSlautcm (S.1, unterstützt öen 'Lusschustantrag und polemisiert gegen bie fluiiaffuna des Aba Mlxrfenfelb über bte Stellung tc» Rei ch-prö f ident en — Äbg. Rosenfeld Unabb erklärt, ihm lägen persönliche Vorwürfe gegen oen ReiäiSprafrdenten, wte sie etwa von deutfchnationaler Seite erhöben würden, völlig fern. ES bleibe aber auch fo genügend Material gegen ben Präsidenten übrig. Tie Än, wie der Präsident von feiner Macht (Hebtau* macht, mbrriprt*t seinem in Weimar abgelegten Bekenntni- jur Freiheit.
Antrag cari Aifbrbitng der rmn Reichspräsidenten erlassenen .luSnahmeiesrimmm'gn« lei te, etnge- brach« Adg Stun l b- Stromberg Teutschr.ail
Es ist mm bereit- halb yvei Udr, von Krug aber ist nichts $u hören und ju leben einer Stunde habe ich ein dringende:' Geipra* mit Edristiania gehabt. Arn Fernsprecher war btt X'au-j4)älTcrm strages, unb rocrai i* da- gewußt hätte, hätte ich gar nicht erst angeruxm, denn ten Empsang hätte ich mir bann von tumikttetn benlen können Lriaies vau»t>älterin ist nämlich niemals nervöier. al- wenn sie in beiten SOwen- beit ben 7vtm irr erber bedienen muf> Sie hat da .brr gar; Lemmmten ^iifmiftwr.en, deren vornehmste ist, um Fimmel-Willen ni±t btt Satti» beit tu 'agen, unb e- ist Lrag iehon le®»: oai’iert, bar« er bei sich babetm anklmrelte und M fit be— ^r.fben ni*t traute, härdnerli* angelogen wurde
Ter iuftand des Alten -t andauernd der gleiche Er liegt tu Vett unb bec Int. her var- bnt da war, erklärt, er habe emen schweren Nerven dwf erlitten unb werde vor Pier Wochen im-t- faum iviebcr au'st eben können Mehrere Mate 'm Laufe des Borminags bat der Alle fernen 2otm zu sich kommen lassen^ und er hat ihm auch am getragen, mi* »i grüßen und mrr na ba4 Jrtteresse « danken, das ich an meinem UnraJ
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3rur Raume mit Santmelberiung unb ®arm- r« ferveriorgimg bestimmt der (riitwurf pniächst, das EiniMNigsamt eine (hitfdriiöung darüber •e*iCTi kmrn. inwieweit der Vermieter berethfigt ‘•er verpflichtet fein soll, die Z?eriung ober Warm te^erbrrfovgung in gewissen Fällen ganz ober teil- rnfe ernIustrilen.
Der Entwurf dringt ferner Bestimmungen über he Tätigkeit von Mietervertretungen; den bereit- ‘1-ebenden werden bestimmte Besuguisfe^zua^wi > irr rn-desondere. ban fie neben imo an Stelle bet H ctet* das Recht haben, bei Streitigkeiten über he Vornahme von stnstandsetzung-arbnten bie Entscheidung der erwähnten Stelle anzurusen.
3<ber Mieter oder Vermieter ist berechtigt, sich m Streitfällen «machst an die Mieteroettretung wenden: diese soll oen Sachverhalt nach Trog- titeit klären und eine gütliche Bereinigung her- '"iuiühoen suchen
Neubauten ssllen gnuibfäMith den Vorschriften H liefet*# nicht unterliegen, um den Anreiz zur ' leibaulätigfeit nicht zu dem men
Ta- (Hefe» soll vier Monate nach dem Tage riet SerrunMauiui in .straft treten. E- ist zu er- -x^ten, hab >' et nm im Mär; von dem Reichstag • traten werden wird
Dctttfdier Ncic^stag.
70 Sitzung.
gab dem Hutschet Befehl, ben tote ms baut m tragen
3m nächsten Hugenttuf »anb fie auch idrn im Zimmer, wo frnMun nicht umhin konnte, ihr
Notar vor»ustellen. der. tm* fub übngeni halb herau-ftellte, au* em Bekannter ihre» Beter* mci
Leidet gestattet mit mnne Sen nicht, dem $xn» Amtmann d csmal einen önudi abteftat- ten." faatr er we-hall» ub Sie, gnädiges ^räu lein bitte, mich Ihrem Herrn Papa besten- w empietkn Sobald ich nämlich meinen Beiad? Leim Maior a^macht habe, mutz ich schleunigst wieder in bie Stabt."
Tieie Bemerkung machte teroobl r^ribtjcT at? auch w'ch f tu hi 3
..Las machen ‘Sie denn beim Ma or, wenn ut ncaäi darf? nagt. ?W>fo», der Ungezogenheit bi< in btei<r Hraae lag. nicht achtend
S-’nn ich mich nicht fedr irre, io kam dies' ^ragt dem Notar recht ungelegen: er schien ittfc
baut da» Änr\i .mtmal ianrn Fiep b* 'vd bei an V. :.«a: nach (iniiemuna bex- Liru inen» 0» Bncaipänbe grinnmen und längst vr.fx -en aw den x^auiNm-nn Mrcmfi mibedSt sä zei<l<r bc.‘ abei 'n dem ütatien seines
?au-r an der Äranfhitier S:tam neichrs ae teu Atm betet Tr cäfar ubricc <:i wirb die vier itnnrm-r.’ Vvam. mridr ttn1xt<trur- iiuch de- M'arkidiuiinen>> h.n t»nn Trittin« mannchen liibfien, imb im tV r nn*evri Mu irum* uit» wurdei u$x>.i bxa•• • Kien ftwrt Jigtnan von funibuimom Be»u4rm te? Mr feum» ! 'pitri '
Zo viel iiinääst "der tvn alten ',liarhbnmnri der leider au’ : *n alten Sl iblaniuMrn des Mr. immt* mn unbruiht bargriirllt ut vielleicht können wir gelegemltrt) etwas (Hmaurrr« darüber mit teilen
Das hir Välvcii vom „Gittnl (*». x ten". die tun tiac 3rrbe bet 2inun.r.'i«le* bs neuen 3tabtbauv. angebt. bi.* iich on Alter uiu denen des Marktbrunnen' lau in r.i > - können so hilft vielleicht die beschichte de» (tzedäuoe-- au' bte Spur 3m Rotbschen „Scg.v i er buvd’ <*te Ren", der »Vtlidjntt iut 300 3ab:lrii' unfern Vu- hoPtetana. ist namlidi auf Seite 127 iu leien, hast te* Anwrien im 3ohne 1763 von dem OVnad Ebtiftoob von Tred'fel ernditet wurde her <♦ | ieb?d: icbon 176.. in den Besitz der ttamihe Bufkk
lind von i tu hei rn Beiiprni he* Amteen*. wie ein Artitel de* . (Ütrfntcr ‘.tnir.ger*" uom 2 April
WeMTttjvuri über die rrligiäie «inte akiwn wird ■fnc Tebattc dem Au*,'chu' übenvtden Taraur nb die Berattmg de» Neichsbausdalte» wrtgnetzt
Tie llnobtiänfliflrn un» Kommunisten
■eben bterw in Pionn ri icr Entxttllriwng ihr.m
'ÄE un'-w*.
SW (in ^n9t(ibiot*j').?.■
^tcnoflr^^djrd tioS
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I d^rat ü< tot kurzem ooii brr Reichs:rgieriing U Entwurf eine- Reichsmietenyrse^ onrnekMt Kten der mdWftefetUirtif Vorschriften für o<r B -chnung bet Mieten bei ter Vermietung ran Bi i iuittt" ‘Heidwii*-, Bureau- ww Daumen L rfÄ soll Eine solche 9leaelwin bat sich aus ben r iviebenn n Gründen al» immer dringendere iLenbigtett erwiefen Tie Ein, gungs-
| Ähdxm _iin<lur> auf die Höhe der Mieten aufr-1 rmrr Nefotutejn 3uhnn fe der vau*txilt tw* l , tännen. l.iden rrune will ich lediglich nad) gifid^praiibrnten nicht trr ndjtwe Crt. d.chiten* J »gern Ermefien »u entfdu-iben infolge des! dec be* ^kn,1iskan-ler>s Abs. Na ddruch I B Ans urietzlichn Vorichriften für die JÖeredy-l itHiefel sich bieiat '.Hujfübrun^m an, obwohl n V u ber Mieten m den uieiften Zeilen Teutfd>-1 fadltd* her Entfaliestung ju'trntnu Ada Belli fcF- ronfi hie Steigerung ri-r Wirten eine auftcr 3entr vnlvalHt sich gegen den Vornnn' des I , **nthdv Verfchiee- nben au' £>ter nnll bet Eni '.Ibg Nofenfeld, hnf* er fein Amt al ? Bi«>r litten! I ir einheitliche- Sfedit schal'.n Tie ZwangF nicht miwnen^ <^wn bi* Vinte führe und per I
etfibaii im D o hn u n g - we se n wird lueist auf bv- .iestrigon Aus chustberatungen. nach
' u n d sä tzl 1 ch b e i b , da l t e n, doch sollen die denen ausbtü.-Ni.1: ca» Einbringen von Lntraac.1 I
der vor unbilligen Mietssteigeiunm-n geschntzt zur Etatderatun« umufasfig iem fall Abg Levv
-»-<n die nicht durch die wirtschaitliätz-n Verbäll^ iü-m mrint, brr Wonlaut der Eni
dingt 'tue, fonoern ten i?a:i»b< -'-.ivm nur fdlin'ung ici an Beweis ^njr. haß
—i Verübet binau'g>Fnten Gnvinn bringen e» füf* Vier um nne Aufforderung an bi eben Wteitteeitig soll verbinden werden, das, Regierung handele, nicht um einen Gesetzentwur-
reratnge übermanne Steigerungen ber «Str Su diesem Etat gehöre bte ^ragc allerdings, wenn > de. Den der WruiMüde sich in nicht aerecht- anders man den Rerch^präfioeTiten als eine pol' later Weife erhöbt, und da« dadurch für den tifche Persönlichkeit anfebr — Abg Pachnicke! 'j t>re Sinken- der Prnie nngnvohnlid) Hobe Tein entgegnet, es komme nicht auf den polt»
- und ^ihctprri'e beiteben bleiben. E4 tischen Eharakler des Reich-Präsidenten an, sondern xn teile brr Pt r t ra g l i d) oe i c i n b a r t e n mir darauf, bab solch eme Resolutimt mir bei dem e gtfktzliche M iete iu icivm. bie ivwoht Etat eines dem Parlament v.*rcrntwonltchen Mini- ' Verlangen des Vermieters ivic Mieter- vom stnftz beiprochni werden könne, z. B beim (rtat be8 tu »ulaüiaeii '< ünbigunwtmnin ab an Stelle! Reichskanzler Rosenfeld Unabb
w — - 1 siebt in der ganzen Debatte mn einen neuen Be
weis für btt st lassenlustn gegen die Arbeiterschaft und Jonftarieri die politische Unzuverlässigkeit der «i su nnrm imeric. avuvum. .... . Rechtssorialistim. die mrr bewi beitrage, ben Treib-
r tvr gesetzlichen Miete ist bei "famdsatz mast nungsstrich -wischen lernet Partei mib ibnen no» u ----Uik.-;.- «iDf.im I jU verschärfen, xafc ber Reichspräsident überhaupt
nicht verantwortlich sein solle, davon könne gar
_ ___ __ keine Rebe fein Er könne dvchi. B. vor öen Staats-
f Unourf wÜi nänilich vor allem die AuSfüh-1 gerichtsbof gestellt werden Vorläufig babc ferne | ■ iw ri r iwttvenctqai Reparaturen an ben Häusern Paria von diesem Wege iwch Wftaich genommen. , T ögiujben Jetzt werde fie sich aber an den Artikel 9 oer Ber-
fie geietzliche Miete fetzt sich tuiammen aus I saffung halten.
Mr sriredensmiete, oas ift der im juli 1911 oer Tic Zulässigkeit der unabhängigen imb kom- r i Marn Miete unb Zuschlägen, die in Prozenten munistischen Resolution wird gegen die stimmen lr ,\riebn-imicte von oer obersten LandoSbedörri I pfi- äutzersten Linken abgelehnt. Ter Dericht- -^7 ten istemeinoebedörden festarietzt werden sollen erstattet Aba. »l öckner 3? begründet sodann
Ktr Zuschläge sollen der nngelrctcnen allgrmeinen I bni Ausschutzantrag, bat
aierunq Rechnung tragen Um bie AuSiührimg| Wrt>alt VdS Reichspräsidenten
•*Dentngrr laufender Znstaiid'rtzunasarbcitcn tul inn<mki 'W/rrf *u LciDtfliam und tne •vm. bnt t-r I “„"fw^Srr w loSoOO ™,to) OMStat.
r 'T uiuxirteiiidxn stellt m iu . -f. er I . .»»» m .i n n änifprAlautcrn iS. . unter-
Wiiirchiührung erzwingen fann 'allS ber Vermieter r :*1 rbnten nicht ausführen lästt.
7yür groste Znstaiidsetzu>1 asarbe,ten wird oie «ninlung von Mitteln m öffentlichen stasfen er- glicht Tiefe, terrth besondere Zuschläge zur Miete < liubringenben Beträge, büren lediglich zur Bor- i tene grotKT Instandsetzwigsarbeiteii Berwendung
Er hat wieder holt ben Au-na hm ezu stand verhängt Die ssroige de- alten Marktbrunnens, ber £ag ÄU Tag Der tzaselstrauch hat fett brft Er Hal nickt die Aushebung des unerträglichen AuS- ^wen und de- WaffetboritermäiinrhenS ist müt- $t(xf)Cn au-gestäubt Bet Kornelkirschen unb nahmcjwftonbei' in Bahern verlangt Tie Serotb- [errreile burxf* daS £berhef(*be Museum teflärt ^rintlren I cd wellen die ftitofptn Auch die nuna über beit Schutz lchen^ncktiger Betriebe nvrchen. daö bei Erörterung ftaötgeftbirfitluhcr (uaTtrnbefuÄer ftellen ft<b allmäblid) ein mußte ebenfalls langst aufgehoben fern, weil sie I Tinge die besten Lisschtüsse mi trrmag । Gelegenheit soll darauf bttiflf
vielen '?trbeitern das steeikrecht nunmt. Ganz un- Srit 30 Tfahven beherbergt das Oberhestifche ™ ® ’ dast^der Zarten ein willen glaublich aber ist bte ^virinung vom 30 Mai Mu.eum an nickt gerade verborgener Stelle die W^N. daß der »
1920. durch die für politifche Putschisten mllitarifche RoisMibstein i!owen vom alten Warftfd>aftSMbung^
Ausnahmeaerckie eingericktet worden fmt* Tiefe I hninnen, die etwa au« dem 15 ZaHrHurckert itam beritger Weise der Allgememdett »ugängiun Verordnung wird nur gegen bie Arbeiterschaft in men können. freilich find nur 3 von den vieren gemacht wird Zhn als Lumme l pl a tz schämloi'er Weife angewandt Aber den bewaffneten vorhanden; da einer von ihnen au« oerschreoenen ausgelassener ZUflend zu miRbrau* Banden der reaktionären Etegenrevolutton wird kern Stücken iufanrmengesetzt ist. darf mannwW an« L^cn jst nicht zulässig, barmt nickt bas. xxear gefrümmt I nehmen, daß beim Äbveistcn be» ^"Tttns der I nia^ mit großer Müde und unter Aufwendung
Vizekanzler Tr. tzein ze: Der Vorredner Hat vierte durch völlige .ieitrümmei-una> ein unruhm-! rh^blicker Kosten geschaffen worben ist, sinn« den Reichspräsidenten in die Kritik des Reichstage- kicke- Ende gefunden hat ^nb mub ba» ^ugehongr f^grt Mrbc tzö wirb daher bereit- letzt ir,E-T.rÄiÄK''SÄb&',-KK"a':.SÄJä
nach welcher Schulklassen, die ben Garten be suchen wollen, sich vorher beim Ttretet an »umelden haben Es geschieht, was au-brück lich betont werden soll, nicht etwa, um ben Besuch zu erschweren, sondern lediglich, um Mißbräuche, wie sie in letzter Zeit ftattgefun den haben, nicht entreißen zu lassen
Es bürste auch weitere »reise interelhß- ren. rote btr Botanische Garten über bte fcr.egenot hinüber gekommen ist Leiber, wie überall, so audi hier, übel genug Tir Bertned rung ber verfügbaren Mittel hielt mit ber enormen Steigerung ber Preise für Brennmaterial und Löhne nicht tm entferntesten Schritt, die allgemein eingerissene Unlust zur Arbeit, ber unregelmäßig fug verkehr unb bei
nm ihr." , __
„Sie hat fick aber dock trüber nickt tur derlei Emgt interericrt! Vttllerckt tt’tb tbr rain über •wxbt dock Bedenken gekommen -
..Dat sie denn irgend etwas ähnlrcke- ge- -agt?" .
..»emeswcgs Mer, wie getagt bte« merte Artige ^nterefie of t mir ;u ^ten. L;> n>are ic dock mögltcb. Mk ne 'ick inuvi rt*e enlÄcmt tatet oder foronam Verwandten berrwcklagr
2Iufruf erlassen.
Morgen beginnen die Berhandluiigeii hi London Die Reichsregierung roirt> ehrlich bemüht sein, bie unS auferlegten Lasten auf ba? Maß zu bringen, welche- wir nach dein Friede ns ver trag leisten müssen unb nach un seren Straften leisten können Greift aber die Einsicht in unseren guten Dillen und unser _ ____
stönnen nicht Plov. bann drohen Sanktionen ftn mterrsiantes und wertvolles Pendant" messen' Furchtbar ernst ist die Shinbe, 9hir brm llmfranbr. haft vmdnt<-nr ^dxnurtg insbesondere für unser Land Doch wir ver leiten bte Uebematmn- E- '^nk^ bamais un^
M Etngebenruns^er^ps^lligkeit tm m Aufgabe als Wackt.r des St-idi Parlament» Kriege, eingedenk unserer für ihr Volk werden können
faHenen sind auch rorr bereit, das ÄeuHerste babm frck bu ..Rätfet" rerbl grofeenteiH
für das Vaterland auf und zu nehmen? grisst
Was ttnS trennt, stellen roir in diesen Neptun und die oth Löwen abei fmb gen ernsten Tagen zurück Senn roir, entwaffnet, bereit, im Museum Befuck iu empfangen und iick auch äußerer (Hemalt nicht Widerstel»eii als Zeugen vergangener Tage betrachten »u lallen tomten, so rairb uns dock) nichts da vcm Botanischen Warten.
Me^t^Älte^a^^nmW Wochen M^a^gtroöhntt^
! Entschluß der hessisck)en Regierung, die oberstes iU ^fncT fl^er(egI ob nicht Zeit sei, einmal .... botanischen (Harten nachzuieben, wie weit bte gelben und blauen Blümchen schon sind
tstaSfls 1 Wft! WM
Entschluß der hessischen Regierung, die oberste ™ Richtlinie für alle hessischen Beamten unb ber unerschütterliche Grund, auf dem Re-1 flierunö unb«o(fni yefkn ^anttnenstehen i Je^blübe’n, haben fanar schon teilweise ab werden, roaS auch immer die nächste Zu^ Eht. denn bie Winterlinge Eranthi» kunft bringen mag. waren in diesem Jahre bereit» Mitte Zanuas
Darmstadt, den 28. Februar 1921. ^us dem Boden, und verstohlen folgten die
Ulrich, Staat-Präsident ersten Leberblümchen nach Sie sehen nock
frostig und arm in die Welt, aber btt Zeichen Die Wietceer Läwe«. erwachenden Frühling- mehren sich non
Die Frage de- alten Maritbrunnens, der Dag zu Tag Der tzaselstrauck hat fett bret ^öwen unb de» Wasierbornermänncken- ist mitt- au-gestäubt Bei Kornelkirschen und
I krrteilc burxf* bad Cherheff*be Museinn äkklärt Forintlnen schwellen bie Knospen Auch die


