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Tirol und betonte: Itr latfadfe, baß da»
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die Benutzung ndc-Fuhriverksaxi^
f-rrlntblungen zu führen. Der neue bartjdie Vorschlag unterscheidet sich von
ferner an
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Der totdiftl im prtu6i|d)tn .Kulfusminifttrium.
Berlin, 26 April. lWTB.) Wie roif
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ri) mit 0enebmigur.: tr Gebühreniani n
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Es oerlangir Verm ittluna unb Schieb-- 1 pru ch, gab banale Versprechungen und sprach
gdhM, das nur an Amerika abgegangen ist. nn:itnnihefbat vorher veröffentlicht worden ei't,natürlich ungeheuer schwer, zu entscheide, i.tb die deutschen Vorschläge da« Leistung-. peiViien unsere« Volke« übersteigen oder nicht Juch die neue Note an Amerika ist, wie b-z «Dttmffeflanqenen, geradezu ein Akt der Attqpeiflunfl Wir vertrauen daraus, daß die IWBtnxyrthrfKn Männer an der Spitze des
hing bet Okmtin. Stiches dtc Notwendigkeiten richtig erkannt islers dowM n- Hila, um uns au« einer Sphäre des Unheils Genehmigung fyi au btt Bahn einer Verständigung durch W:
Iirobr Voll Skrtraurn unb Zuversicht befunbetm, obroobl out 1 eut-chlond Sorge unh ^rhr6nnn^« throtr tastet, bo» tft es, was uni mit freuMirt • Genugtuung erfüllt unb unseren Villen zur Er- haltung brr b-vHAen Heimat ftirfen muh Vir
oOtatito i «Mai bi. jj '• ^rgrnnaiyt- ^'“uterungjb^ 'du>'gen hin»« 121
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TMt-ii-rien Arbeiter 4.ciu unu.u,.
" Cer ganzen Dell nicht edcr rudern bteJne jc.ilif d.r Enteme an dem geichll" enen i )er Arbeiterschaft zerschellt in
lUErr di- Vorgeschichte der drnvär-n Re- .rtinote an Wartung werb das ,.V- JL.
, . - Vor ungefähr vier Wochen trat in rer.m
tum todlfdxiit von vier amet t kan u men ^•iii::r 5 m ännern ein, twrrn Mtnron. rem >chäfllicber ur war m wtzte ’ut d<m C ‘ anuri'anijdfer Gro6dün0etskrenc, mu
Die DoJfsabftimmung in Tirol.
J n n jtfi i u cf, 27. April sWTVI Bei der Volksabstimmung erklärten sich von I obgi flebenm Stimmen 144 342 für, und 1794 gt^en den Anschluß an Deutschland: demnach 98^j9 Prozent für den Anschluß
ü nch c. n. 38. Apnl STB ' Zu Bemnn
SSbrn®*' «’ei«"setf aitter'<Smrnfl"r» wrfirM Di« r.'niet an Of“. - . .-_____.tx— .Kw
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bet auf der Londoner Monfc* rvH von Dr. Simons vorgebracht wurde, d.:i»v'), daß statt 30 Goldmilliarden Gegen- wmAtoert 50 Milliarden geboten werden. M,»Regierung gibt also die In sinnige demsche Ae-Hbung preis, wonach Teutfdilanb bisher fefrm 'eifhingen im Werte von 20 Milliarden »n<k:nrr für die Entente aufgebracht habe, fc. L dieser Gegenwart-wert von der liegen, fe tfe : icht angenonnnen werden sollte, nnll triManb im Laufe der Jahre — ein be- fttnvter Zeitraum wird mcht genannt, er
teilen batten nur di- .u^
fmirm Folgerungen un einzelnen reftzustellen umci i formulieien. __
!«t „Tcutidier AUgen^ter ZcUung wcnde f 41 h 8 ; r f« m m 1 u n g b c r ,r u n t t i d n ä r e Iwiifener «btulung bei Eeutimen kiiiid-hn-rv-rb-nb«s in onet »«- g fw-n Snrti.eBung gts« b>
tinl.ch 40 TI. •■••«rtt SO TI : f*r K«hl«*e‘ le teigre eew 70 mm Tretet IROTt We« Ttatz- vertchnll» ^Imstchtaq Aoe#li*nftlftttt leg. <r o<H lUr a,nv»rtt»ch
ftr TeUith lea Goetz: t*T bee «bnge* ttil. Dr. Irtebolb 3«i; ttr bei lnptq»”inl ÄeeeS**, in Gießen.
tunü mich gtaenükriTeEai Bnano forsch berm davon, bav larrdilanb keine Mafcnabmen ~.t- tTO'itn bade um die fälligen Zoblunaen v- Izifttn. Allis bos mäne Ende Aprü ir Letrachr grirgtn werden, unb a fei sicher, daß er bei den ®TLunten nick: be gmngftm Schwan«un?e-. est. Kellen werde, wenn es sich darum banbeie ren jTunisfen die Wittel yi gebet, bi< fich bezahlt machen. Spesen Sicherheit » e>
>f8 Herrn Briaich in der französischen
Ler bedeutet bereit- einen Protest qegen diqst beabsichtigte $*mmuna der nalwna* [i feen Tyrannei Frankreichs. Er schreit MMAicberuna, neuen Pfändern, und Vveifel- lotz I i-rfai nur inti nur ganz germacn Er- ircnhngcn über günstige Ergebnisse der ein- eeKrten Schritte hingeben
der Dtrammelten Beamtenschaft gab Minister tz» ä n , f ch in, einer kurzen Ansprache, worin er den Beamten seinen Tank für die pflichttreue Mitarbeit zum Ausdruck brachte, seinen endgültigen Rüchlrut bekannt Er 'chloß mit dem Vumche. 'einen bisherigen Sekretär und jetzi qcn ?!achwlgnr, Minister Becker, den glei chen Ntur? .den sie beide bislang in gemeinsa mer Arden Heuerten, innehalten zu sehen Minister Becker anrwoNetr mit warmen Dorren der cknerkennuna für die Person seines bisberiaen CbesS irrob für die in den letzten zwe.etnhalb "ähren unter i£m geleistete Re- wrmarbeu. Er gab der Hoffnung Ausdruck, Hönisch werde auch in seiner künftigen Parlamentär'.'che» Tätigkeit, wenn auch von den Reihen der Opposition auS, im Tienste btx n/ me n'amen Hoden skull urauf gaben wie bisher mu fernem Nachfolger zm'am men ar beiten. Tie Ae'amte Doarntenfchaft danke dem Minister Tür die obickive An, in der er, unabhäng^ von der T apeifttllunfl der einzelnen, biefci lche TängSer: seiner Mitarbeiter würdigte. Zum Schluß erklärte der neue Minister, daß auch fern .Del sein werde, die Spannung $tr* schen .Som- und Landarbeitern durch kulturelle Arbeit zu überbrücken.
richtet bat Man fagt uns, fie giniHi über tnr londoner Bcnschtage hinaus Wir tunen die Vor- schlüge nicht, wir stellen nur fest, ba ft Deutschland sich nicht mehr an die Alliierten wendet Teutfdüxmb weift in ber lat da ft wir t». . e. i nn m a : n
Dillen ui »mrifeln. Es inrift auch, da ft alle b,s- bfriqrn Berhandlunaen zu nüt^s fübitm, und baft eS lOburtb nur Zeit gewonnen bn. unb menn ei sich an uns direkt mit bem Bertanaen nach neuen Vertändlungen flenxrnbt bitte, es allen Grund hatte anuinedrnen. baft wir ihm geantwortet dStten: ldnne Worte mehr. Taten! Keine Verfpvechimgen, keine V^rbandlungeni Um aber Verd-mdlungm, die Deutschland wünscht, anzuknüp'en. wandte sich Deutschland an da» Land, da» unser ganze- Vertrauen unb unsere aanie.Äreunbf -baft bat. auf beTen Loyalität wir bauen, und für da- wir tiefe Dankbarkeit empfmbat 3d> habe i-.
Loyalität unb den Scharfblick der Vereinmten Staaten Sie haben nur ju viel Grund gegeben, nick« an ihnen zu zweifeln und (tdK'r zu fein, haft auch angei.ckts dieser Temardr die Regierung der Bereinigten Staaten nur eine Initiative ergreifen wird, bw konform mit unseren ,>n»rn"'fen gebt W i r haben für den Ber fallta g alle T-epofitionen getroffen Leb Hafter Beifall im ganzen £wnrc Wir sind bereit zu enter raschen wirksamen Handlung entsprechend den Gefühlen, denen ich hier Au-druck gegeben habe W r haben al- ein reruer Alliierter geban- beit, bei nichts unternehmen will, ehe et feine Verbündeten gefragt bat In demselben Augenblick, tn bem untere technischen Lvmmi'fionen ihre Arbeiten vollendet hatten, haben wir unteren Per bünbeten mrtgeteilt, welche Masmahmen wir in- Auge fassen, welche- Ziel wir verfolgen und unter welchen Sfebmaungen diese Maßnahmen angewen- bet werden sollen Am 30 werden die Verdun- beten tufammentrrten. Tann werden fie die Ar be ten unterer Sachverständigen ui prü'rn bab.n unb die Maßnahmen, die wir für un-rläßlich >K- halten haben. Frankreich nimmt nicht systematisch au berarhqen Mitteln feine Zuflucht in dem Gc banfen. sosott Repreflalien zu ergreifen E- tut die- nur gvutningen durch den schlechten Dillen fernes Schuldner-, um ibn -u zwingen, feiner Unterfdntit (Sbre zu erweisen will auch nicht bem Lande schwere Lasten auserlegen. es greift zu diesen Mitteln, nachdem all'' anderen erschöpft waren T'.ese Zwangsmittel werden ein m o r a lisches und materielle- Ergebnis baden To» inaralüch.' begreift man, trenn man bte deutsche Presse lieft unb wenn man nteift. baft man es mit einer schwachen R c g ie r u n g zu tun ha t* bf nicht über alle Ber- Handlungsmäglichkeiten verfügt.
Tie Großindustrie, die Haute-Iinanz. die die Zeitungen besinen. Inten nach Briands Ansicht bie deutsche Politck Brianb ist der Ansicht, dan, toenn diese Kreist über die wirstich Lage untertitbt t inn würden, man einen Schritt zur Äu»’übrun.i des Vertrages weiter gekommen fei. Vtiand begrüßte es. daß Llovd George gestern im Unterbaue erklärt habe, daß, wenn Teui'tblanb nicht Vorschläge untrrbreitm würde die von dm Alliierten angenommen werden konnten, da: <lifbr- grtnet befett werden würde Ter französische Ltandrunkt werde von der englischen Regierung rxTte-.bigt werden, die fickt auch an den Operationen beteiligen werde Er habe mit Vergnügen gtieien. daß diese klaren Sorte von der ungeheuren Mehrheit mit Beifall ausgenommen worden feien. Es handele fick nun darum, daß am 30 Avril genügende Vorschläge vorhanden feint «nic6 L c- f p r e ruh dazwii chen: Und wir Garantien erhalten werden! M msterprösibent Tranb ersucht den Abgeordneten, ihn nicht zu unterbrechen, da er seine Sorte wägen müffc.1 Er fuhr dann fort 3d) hab« un Senate und hier in klarer Deist ausgesprochen. wie wir die deut (den Vorschläge mtrr- rreiieren müfien dami: tebermann weiß wenn Deutschland Vorschläge vorlegt in der <b i±t eine Au-ernandersepung zwischen den Sachverftänt-ia n aniuknüpi'N. w.r antworten werden: Nein' Zuerst wirde - beißen: Sicherheiten' Tat» auf haben rar mehr al- teber andere Anrecht Str befinden uns in per Notwendigkeit fir unsere eigene Sicher Heu selbst sorgen zu mü'ien. denn rar bähen mu TeuffdManb eine gemeinsame Grenze Vir raffen durch den Ton der Treffe, baft Teutftfclanb sich weigert.' unter den dot gr eben en Bedingungen bte Entwaffnung dot;unehmen, und warum Tentfchland sich geweigert bat. du müaärif&en Crgam'ctionö naw Sb’au’ der Prnfte« aui'zulö'en. Tie Enrwa^- nun? hingt Nicht von finanzstllen Unmöglich- feuen ab. vnfrm lediglich vom guten Villen Tie lanady. daß tiefer StUe sich nicht gezeigt hat. mach: e- an- zar Pflicht, zu erklären, baft Tenf'ch- and schlecht n Sillen- gewefen ist .>* habe ^e ne ramwa nun g-volle Ehre, bte franzr.'ch-t °*st-
fchiiloig sind, zurückg-wiesen. Inzrafchen teilen ersohrm. baft DeuNchland an bv Verein in m
Vorschläge finanzieller Art ge
ter erfte Eindruck n Amerika
Lenbon, 26. April Reuter meldet aus natrm: Die deutfckien Gegenvor- in der Reparationssrage kim Staatsdepartement emgeiNm;icu rric verlautet, dein Jhxbnrctt bei der .lüftiqcn Sitzung vorgelegt morben Cb I -ixt fein offizieller ^rnmentor be «neben ist, glaubt man dock, bafc die fläge einen günstigen Eindruck ^IfSa flhinflton, ^prib Meuter hüttzes hatte bie ^pk^iafter bkr a ll t - itt t n Mächte nach Ernpfana der deut- ffm Vorschläge eingeladen, mit ihm im VGfeSdcpartement rusammenzuvommen ES 2S- crflärt, baiff 3lr*rf eiff’mfvrmenc Besvrech^g der deutschen ölturr, aber in keiner Werse du biploma- ti’17t lebcrmitteluiifl des beui|Jen lütge- bo.-S durch die Aegtermtg der Bereungten 6111:='
t'D.' Vorgeschichte der deutschen vorschläae.
4 lerlin. 26. Apnl (Pno Tel - Tic neuen t»l hoen Reparation-Vorschläge find, tr, e Blätter hören in OtU«cti? Bl» ftflHbcn. ^.te einzelnen uit.
währst.«en, btM dürfe man mit Roächruck nerlan- gen, und er sei überzeugt, bat, man nicht nur Zustimmung finden, sondern auch bv lln*rdhi^ing brr AI!nennt erlangen werde Jb t^erfUnen daraus nvibc die Jirgicrung z.i den Verdandlu"- -int am 30 ’ÄHrü gehen Ge'tützt aui b ncä tfer- !raunt habe bie Re,t:erun^ mu den Verhüt beten nch in- Vinoegnebmen grey. Unter bra graei» wintern Um Ktoiben werd' er sich nach b n Aui« HaruiHKn tichfen, bfe er gegeben habe und et bahr, daß bie Äänmiet ber Regierung das Vertrauen nicht cnUtetKH weihe
Ter Abgeordnete I a r b i e u verlangt bv Regierung zu innorpellterm Ministerpräsident Vriand erklärt, er daffte alle- gesagt, wo- |U sagen sei: eine 3nterpdfetion leftnr er ab. Wt- •*> * ■*>
Leievre billigte bfe Erklärung Vrianb», behauptet aber, baft Teutschlond sich geroäaert habe, bte Ärirgematetialtabnhm zu zerstören Ad ^Korbneter iVaikbel wirft Vrtanb vor. behauptet zu haben, ber .Vertrag von Versailles sei undurch- sührba r B r i a» n b ei widert, er habe gesagt, ber Vertrag von Ästrsailles fei nur unter ber Bedingung auMührdar. baft eine vollkommene lieber- nnftimmung ifettrr ben Alliierten herrsche Etwa» andere- habe er nicht gesagt Die sofortige Debatte ber Znstrpellatwn Tarbiru Denueigere er Tfe stamme, müifc ihr Urteil abgeben, larbieu verharrte auf der so'artigen Xebattr, 'vorauf die N^ckerung dir Vertagun, auf einen späteren Zeitpimli verlangte unb bte fcerl rau» cnifrage fleUr Ter verlangte« ut- fdiub wird mit 424 gegen 29 Stirn« in c n a n g e nö m m en. Tie .stammer tritt daran, tn bie twrgefth'febene Tagesordnung ein.
(Ein /ngüsch-sranzSstscher L.chacherdündnir?
Londons 26. April 'Dolfl Ter biploma» tl'che "A-rid'iailtaitrr des „Taiin Tel.-gravh' teilt mit Cbgl'idl st weit in Lvmpne in Erfahrung
•
niffes mu äjrnglanb, da- out ern allgemeines koloniale» (h« bemeftmen begründet ist, sich nicht unter ben »ur« Behandlung stehmben Punftcn de- fand, wurde bir .Iragt in bei letzten Zeit häufig in gewissen ha nioftf(firn stvrflin erbeten E- wurde boit auch t. baft tn ft erst
lürgich von etuhuftmdwm «helft« in England stack ermutigt rtnrrbr. Tu französischen PersSnlichknten, bte für nn so umfassende- llebereinkom- inen cintrrteii, geben ihrer Bereitschaft Ausdruck, sich ber bniifttm Politik tm nahen unb m i 11- lerenCftcii ansu paffen, wofür England Frankreich Doilfi.iatLzK unterhübung am Rhein geben müffe. Tiefe Persönlichkeiten schlagen auch aiiMebcbntc dstoviast Nruregflimgen vor. tüi; 1 B nie Jlbt rette eg bn französischen Besivmrien tn Cihnbien an >a* britische Reich intib bie Sieber Abtretung von. Mauritius an flran Wich, ferner bte ststuahsteckung ber englisch-französische« Grenze in .'Erbost, Wetz - und Zentralafrika ufro.
deutschen Interessenten über Rohstoffl«*elunaeir l von Amerika in bet bekannten Srve _angrrufrrt au5 Amerika zu verhandeln Tas führende it* i54 #x<
(lieb der Mission war Rechtsann»:: £>611 c r aus San Francisco, brr persönlich Be ziehun - nen in Staatssekretär dugher unter- bäU 1te Verhandlungen nahmen von fln-anq an
: gen Vertäu' Man schritt al-dald zur GründuTig einer Treudandgefell schäft an brr sich eine Reihe deutscher Großbanken beteiligte. T,e ungeklärte politische Hage stand irtxxti dem Abschluß eine* befimtwen Abkommens im Wege Ties veranlaßte vöfler. bn einer Unter- ribuna mit In Simon? au’ einer Lv' in, m der Reparation »m.ie durch amerikanische Intervention binziiweisen. Da- Neich-kadinett zog diese Anregung tn ernst- höbe Erwägung. Dir amerifant dm xxrren stellten ihren Rat und ihre Sbmntni» ber ameritani- lchen Volksvfvche bereitwillig Mir Verfüguni Seine tznischlüflr jedoch »aftte iesbiwerfländlich ba* sbabmett in voller Selbständigkeit
Eine Erklärung der deutschen Regierung*- Parteien.
B e r l i n, 27. April. (Prtv.-Telegr.) Im 'Anschluß an die gestrige Reichötagsfitzung and eine gemeinsame Besprechung der Regierungsparteien statt, bt der be- chlossen wurde, heute eine gemeinsame ErNä- rung zu der Rede des Reichsministers Dr. Simons abzugeben. In der Erklärung werde, dem Bert. Lokalanzeiger zufolge, zum Aus- »ruck gebracht werden, baft die Regierung sich »ei ihrer Aktion auch weiter aus die Koatie tionsparteien stützen könne. Aus die beiden sozialistischen Parteien hat nach den Aeufteruu- gen der Berliner Blätter bie Rebe beS Außenministers einen günstigen Eindruck gemacht, während sich die Deutsch Rattonalen ihr gegenüber völlig ablehnend verhalten
$ranfrcid) will ablehnen?
Paris, 27. April. (WTB.) £nwa5. Die zuständigen französischen Kreise erNären die neuen deutschen Dorsch läge, wie sie gestern durch ein tzavastelegrannn bekannt- gegeben worben feien, für vollkommen unannehmbar. Das Ministerium oes Aeußern sei amtlich von diefen Vorschlägen noch nicht in Kenntnis gesetzt worden, bie feine Unterlage für eine förderliche Wieder-- aufnahme ber Verhandlungen böten. Die von ber deutschen Regierung zu Reparations- zwecken angegebenen Zahlen sei durchaus ungenügend, ba sie minbestens um 100 Milliarden hinter der Summe des Pariser Ab- kemmens zurückblieben, welche als Mmdest- frrberunaen zu betrachten feien Deutschland wolle wohl innerhalb von drei Monaten eine Abschlagszahlung von einer Milliarde Gold mark zahlen. Es vergesse aber, daß noch ein Reftdetragvon 12Milliarden aus. stehe auf die am 1. Mat fälligen 20 Milliatv den Goldmark Anderseits schlage Deutschland vor, sich am Wiederaufbau ber je r- störten Gebiete zu beteiligen und unter gewissen Umständen die Schulden^ ber Verbandsregierungen den Vereinigten Staa ten gegenüber iu beiablen. 21 ber alle btefe Anerbieten feien von einer Menge Vorbedingungen abhängig gemacht, die ihrer Sert ganz bedeutend berahm mberten Deutschland gehe so weit, die Aus Hebung aller Zwangsmaßnahmen zu fordern, allo nicht nur ber kürzlich verhäng ten, sondern sogar der Besetzung beS linken RheinuferS, die ausdrücklich im Versailler Vertrag, vorgesehen fei. Zum Ausgleich für diese Vorschläge beanspruche Deutschland, aller seiner übrigen Verpflichtungen los und ledig zu werden Mit der einen Sxmb biete es weniger alS es schuldig fei, um mit der anderen Dand gleichzeitig mehr zu nehmen als feine kunfttgen Zahlungen ausmachen werden
4int Rtöt Brian>$
Pans. 26 Aprü SB ber fc-ungm 3i^ung her ft am in er gab Minllterpräidait Brianb etn*' Erklärung ab tn ber er fegte JO) muft erklären, daß die Uitterha:tnra tn H Ytbe bte nickx ofiuieD war. weil imfe-e All netten nicht txiian tedflen^mmen Hz den, bte bcfri rbtge nb- ften Ergebnisse ce ern bar. Zm »n bar ’*tiu> rar völlig ehng Sir sind übem-or.'jmmm. vgx dem I Ma eine ftvn-eren; nnut^ruie« Ticic Aj-feraii sollte in Pan> fhnitrb.it Aber anaeiichrs brr Sebwtettg ei en r ber i.-mrren htif Englands werbe ich nach London fairer Ta- ist im Auaenb'ick fernere L'age T<ur4» irb gegenüber Str ist klar. Tcnntimb i: tr.- itt lii> bet Berpilichcargen, btt ihm ans ben X5rt- tragt *• Veriaille- obfteim. im Verzug was *-.c SicheckteilFfraoe. bte ritileu ?rair: -jrb b < ' Venra'ung ber ftr-eg-fchu digen anbett t t b 'ckl.cßlich wo- bie Reoarattr» en^ b 6 bi
: langet anbett nt, zu beren ich Trut 1 an: b-i-4) : Untettchrtfc verpflichtet dar Tie ^evarottm^- : hmmiifien bat Cre Richcerr^lle geriet bat be Se<tbirvtn Taih'dxaib. bei 'tie -n Atr;
, leundianb nid?: 20 JRiltx.be.-. w dem 8 -
liatben gez-hik bat. Temfebümb bn dv. 3^ : iütynmg des Solde? d - Reich^dank tt-rongev. t Teuntfalanb hat sich an bie Tschecho-SLo-i^rei. te- -chwc-. und na» gewandt. Es raube ;uruf-
. I ^nni-cn. Schließlich Hot eS die 8emnigzai Staaten
Erstes Blatt Jahrgang Mittwoch, 27. Aptil 1921
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhefsen
Drwd und Verlag vrühl sche U»i». v»ch. ueb $teiebru<erd R. tauge. Sdfriflleihnig, Gefchäftztzelle und Pntferei: 5ch,lfn»tze 7.
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fh* ffteaer Lnzeiqet tHen$tag«beilag< : Utnlchau- er»
: a q i i d), außer vnb jeiertaqs.
ich« Veivaepreise:
1 - einlchließlich
Ißhn, durch die r»ckl i-qr-t Mark 5.75 e«ch -f>I'ch Bestellgeld. x,,,7ss-rech.Anschtufie: ftftii •d)nft(eitunqll2; s.l CaiAerci, Verlag ud t-eschasisstelle 51.
i für Drahtnach- n«« leielfer Gieße«, s.ßlcheckkoine:
rt a. M. H68O.
«glS - ^^enTr Sitentr" Sy bte ^»twn^ k :i, -r Zuruckwem «
, . ^MUr-cutschlanb angeb.
*x3kfarten Aibeittr Tcut düante> - ^mcn mit
M ^19-° 1^,
Entscheidung.
t » nfcfidyfettiß haben gestern tm Deutschen
ui einlade ^c^tag Minister Dr Simons, und in )fl'en |mb’ B I tzeo knrnzöfifchen stammet Ministerpräsident Gründen 'B :ian b gesprochen Das neue deutsche An
.... zuständiger Stelle erfahren, vollzog sich beute der Wa ch f e l in der Leitung des p rruft i sch en Kultusministeriums Vor
ttr di < lso die 42 Jahre des Pariser Diktat» überschreiten dürfen — 200 Goldmil- fftr* insgesamt als Wiederherflellungs- sutt«-< abführen. Die Entente hatte bekannt- Tirfi tNnanf bestanden, 226 Milliarden zu
Der Unterschied ist nicht groß, unb tote > iikschc Regierung hat setzt tatsächlich de-i fekmnken Lloyd George» entsprechend, int p-fentlichen vorgeschlagen. Über den Moto.» Zahluitgen weiter zu verhandeln. Im^rhin stecken in bem deutschen Bor- sckäfe der anscheinend in Amerika einen .r rt ten Eindruck erweckt hak. außerordent- VLdkdenttm-i-wi'lle Vorbehalte. Mr würden igen Verhandlungen HU sagen berech- en, daß sowohl „Sanktionen" aushören, i h die Besatzungen au- ben deutschen enden schneller verschwinden müssen
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