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Die deutsch-poln sche Konferenz

Re-

stärken.

1114-

hner

schlossen tft. tat Ibn üb* bi; Vorzüge all Vieser -Meisic (LMU», bto. ihr llissizisiU,e < SchSnheits- ibcal im Her-m, bur* Ibv beiräch U (res Contra- pünktliches Können durch feine De ail^ichnung «ine mehr stilistisch äutzerllche Snkb iung an | Brahms '.eign. sein >ini'che- S:nu>e>-amcnt,, seine rnelA? cmpftnMame ^t 'ast « - vor aka-

To­den

Versailler werden.

flJ?orbnnM)laq fltif einen titanischen Minister.

bemlf^r Stn/.:i6«U txirotlll J'M

'»riKb HnUi all. In in .

(G/2HdU(, 18t«) weiterleben, ba« als ein wirllich | Der unfehlbar sicher«

Deutschland sei. Entschlossene Mahnahm«: aeaen oie innere Defizitwirtschast im Ttctcp, besonders bei den R e i ch S b c t r i e b e n, seien daneben mit größter Beschleunigung in die Wege -u leiten.

Di« Bedrohung der Deutschen Werk«.

Lote gegeben.

Aus dem Reiche.

Der Kredilplan der Industrie.

Berlin. 25. Nov. (13213.) Der

daS Delleid au6.

Italienisch türkische Verbandlnnqen.

Pn r i S. 23. Nov (WD ) HavaS berichtet au« Äannantinopel, eS würden in Angora Mishcn italienischen und türkischen Bert re- teruDerhandlungen geführt, deren Unter- zei^mung End« November bevorstehe.

> Regentschaft in Japan

Tokio. 25. OIdd. (WTB.) Der Äron- prinz ist zum Regenten gewählt worden.

Die Unruhen in Bombah.

Bombay. 25. Nov. (WB.) Während der U n r u h 9 n in dec vorigen Woche hat eS 48

parattonsausschuh drZ ReichSwirt- s ch a f t S r a t S fahte einstimmig eine E n t - (chließung, nach welcher die unverzüg- ltchc Durchführung der Kreditaktion der Industrie eine Lebensnotwendigkeit für

Genf. 25. Rod. (TD'B) D.e deut, ch- polnisch« Konseren, erledigte heute bte wesentlichen dorlcius'.gen Aulgadin. d. h. die end­gültige Aussl klung des Arbeitsplanes^ und kam da^-ei ,u d m von deutscher CHr- befürworteten Besch lull, datz die Unterausschüsse S.hun- gen in Oberschlesien abhalten sollen Sls Unter- auSschüss« werden sich In die Ausgaben teilen und alle treten am S. Dezember In Obr schlesien Zu­sammen, mit Ausnahme der ÄommiHlon für den Schuh der Minderheiten. die nach Gens berufen wird. Später soll noch eine ilntertommifflon be­rufen werden, v-elchr die Funktionen der ge- rn?ch'en Kommiffi-m, da« Schiedsgericht und di« anderen zwischenstaatlichen Organe zu prü­fen und die Au?f drang deS Abkommens zu kichern hat. Vorau-stcht ich Wird diese auch In Gens tagen. 31 den ÄuZschtls n führt abw-ch- lelnd ein Deutscher und ein Dole den Borsttz. GL wird)t>i0o geha en. bah der PrSspent Sa» sonder über die Arbeiten her Ausschüsse auf dem Lausenden bleibt. Sie sollen die Arbeiten so früh fertigt ellen, daYamlbIanuardie Gesamtkonferenz der Regiert! ngSbevvll- mächtigten wieder In Gens zu einer -weiten Ta­gung zusammen komm en könne. Die deutschen und polnischen Devollmächtigten werden bann dem Präsidenten Vorschläge unterbreiten. Wie eine kurze abends hon der Konferenz abgegebene Mit­teilung feft(teilt, wird der Tert deS Abkommens dann gemeinsam von beiden CDkrtretungcn mit dem Prüf Identen Salonber a'ifge^tellt. wobei der Präsident bar'iber zu wachen hat, dall dieser Tert dem 'Mt'uh der alliierten Mächte ent­spricht 3m Falle einer Uneinigkeit zwischen bei­den Parteien soll der Präsident fefi/t den end­gültigen Xert feflkgen Damit hätte die Kon­ferenz die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen. Sie wird daher nur noch am Samstag vormittag 11 Uhr xu einer Schiubfinung zusammen tret en. tu der allerdings sedensallS noch einige Sinxei- fragen erörtert werden können Dann wird s-.s sich sofort f U 15 Januar vor a-pm waS natürlich nicht auSschkiedt. bat) die Zusammenkunft nach Genf früher ar beraumt werden kann De deutsche Ador'mu 'g pf> t am SimS'ag gleich nach der Sitzung nach Deutschland zurück.

und Orchesterklang f arbenreiche Harmonik und In­strumentation, blühende, warm«. wenn auch nicht sehr lies gehende Melodik, die nur bann und wann einmal an das Danale (kreist (wenn auch entfernt nicht in d m Mähe wie etwa Almbergs phi ist L e Komposition, die hoffentlich jetzt auch «ndgültia auS den Schulen verbannt bleibt). Der Höhepunkt erreicht Bruchs Partitur in den S^nrcn und den mcbrftimmlqen Gesängen, während die Sologesänge doch, trotz aller form llen Kunst, dagegen zurück- treten: auch daS kompofitionstechni che Problem, Reflexionen in Musik umzusehen, hat Bruch wenn er auch durchweg eine glückliche Hand bt- weist nicht restloS gelöst, weSbali) fein« B?banb- lung beS Rezitatl?« und vor allem die Horte des Meisters mannigfachen 2lngrifitn auSgefeyt ge-

Dns^he in den Stand zu fetzen. die notwendige GavanllL für die toeikre (Sriullu'g ter R-pa^a- tionSvr pslichtu-.gen zu übernehmen, verliefen bts- ber du-4fiuä zusriedenslellend. Die Kre­ditgewährung an die deutsche Indufirie würde so erfolgen, das) die englilch« Regte ung und die beteiligt-n Krei'« unmittelbar am W t e her­aus b l ü he n der deut! chen Industrie interessiert würden, uab zwar durch 'Be­teiligung, n i cht aber durch eine F i - nanzkontrolle. Es würde hdj um eines, bie englischen Interessen berücksichtigendes dem Wiesi^vrurr Abkommen an die Decke zu stellen­des Sachleislungsabkommen handeln.

taten, die Bernhard Scholz und Mar Bruch auS der Dick>.ung geformt haben Die Krone gebührt unftrritbar Mar Bruch. beT'cn Derdi.nsl um die Pslege ter wolt.'ichen Kantate, in der er etwa an G. Bl-rlinq (1SÜ0158 ) anzurcihen ist, wir heut.' trenn auch mehr historisch aU fünft- irisch durck au5 nicht gering einschänen 1en. Innerhalb dtS Kreises der Berliner QTa* emifet. btr auc der Nacfneomantik k« vorgewach en. den­noch Parten Sinwi fuagm bei* Mode'-ne nicht ver-

SLngerkranz Giehen.

Mar Bruch, DaS Lied von der Glocke, Gis tzen, 25. Nov. 1921.

AlS man im Oktober 1920 xum Dedüch Nis M Im 83 SebenSjahre verstorbenen Meisters in der Thomas kirche zu Leipzig die Glocke zur Aufführung brachte, konnten felbft drei Wieder­holungen des Werkes dem Andrang nicht wehren. Die ungeheure Kraft der Volkstümlichkeit. die Schillers goldenen TDorten ewig bleiben wird, die untMbar in .ige Verknüpfung mit dem Leben drängle nach Darstellung in itbet Richtung (durch den Stift des Zeichner«, den Pinsel des Maler«, durch lebende Bilder; auch di« Parodie blieb nicht auS). sie trug und ertrug auch bis heute all die vielen Versuche brr Vertonung von LindpaintnerS an den &uhcn SpannungSverhältnisfen ges^ei- tarten Melodram biS zu den grollen Kvnzerkkan-

Auch unserem altangcfebenen Gi« llen « r Öängctfranj bedeutete die Aufführung der O(o le mehr als ein nobile officium. Man mag muflkästbetisch die ftäiLten Iwe f-l beaen o5Jl- dalti'chr und epi'che Pce'ie überhaupt (ich der Ge­sang kornvo i i n e schließe, man mag ge enB uchs Kompo i ion manch ri«, .stlerische Si ^tränbe ha-

aufmerksam gemacht. __ , .

- Familtenabend. Am Sonntag ar'enb 8i/4 Uhr v ran st l et die MariuSgemei »de ei en Zrm Ilenabenb in der Stad kirche au b? n Bi Lo- thckar Dr Koch von der Uni e t t t- bibliotf et einen Vortrag hall und tüchtige musckalisch« Kräfte miwi.k n (S QI ^Ic« )

- Der Tlännt gesangverein Add- gen veranstaltet Sonntag. 4. D z^nker. im ©aa'e von H Baller ein Ko y?rt, an be n .^rt Küb.l-Gir iSopra-) und Hr.r Delp-Darm- flabt (Piano) Mitwirken.

KrciS Viwlnaen.

)( Ortenberg 23. 'Ito-». A-n nfltbnen Dienstag f iert Be geordneter Aackwirt H'i 'brich Pfeiffer mit sei icr Dem ah in di« ' bou) (e b«r erkrankt ist, daS Zeft der silbernen Hoch­zeit. __ .

flrei» Westlar.

ra. Braunfels, 25. Aov. Der 1902 gegründete Svlmser Sängerbund, der zuletzt ^.ur noch 5 Vereine zählte, ist w neuern Leben erioacht. Gs sind nunmehr acht weitere Vereine dem Bunde beigetreten; für den letzten ^ultsonntaa n. 3- lst in Bieder- GirmeS ein WertungSslngen in Aussicht ge­nommen.

Starkcnbnrq und fNsteinstci'en.

fpd. Mainz. 25. Vov. Der 38 |abrtat Phvwgraph Albert Aunser im nahen Dei- senau lernte die dort zu Besuch weilend« Witwe Mathilde D a l d e n m a i e r auS KU* lingen kennen, verlobte sich mit ihr zum S

Berlin 25. Aov. (Prw.-Tel.) Wie die Blätter mitteilen, fiel dem Vorstand deS Deut­schen BankbeamtettvereinS ein vertrauliches Rundschreiben der kommunistischen Partei- zentrale In die Hände, in dem dazu aufge- fordert, überall kommunistische Afa- Fraktionen auf'ubauen und hierbei beson­dere UntCTabteUunqen auch für Bankange­stellte zu bilden. ES. müsse versucht werden. Material über Ftnanzoverationen zu beschaffen und der Dewerkfchaftsabteilung zu übermitteln. Besonders seien die Flamen derjenigen Kapi- tallften festzustellen, bi« durch Banküber­weisungen und Fonds die Rechtsparteien

Grdv-Derau.

Oberhessischer Äun ft herein. Mor- gen (Sonntag) wird die neue Ausstellunn, die dies­mal W.rle bck n ter Meister z igt cr5f.net. Tom Bund zeichnender Künstler D.u sHlardS ii.vd F Schoen, A O. Hofsmann .MR a b e s , & Mickelait, O. Delling. D Pierson und W. Krain mit ca. 50 Arbeiten vertreten. Von Münchner Künstlern haben 3- Duchn er, H H a b c r t, Gmilie von Hallavanga.R K a i s e k . I. R a u p p und F. S t a 11 l e r grbd- tenteils mit elften Arbe ten die AuSst llung be- schickt Die bekannten Ka Umber ift.cr Hckr t ch- tobt und T. Ritter wer.en mit ihren ein- g sandten B.l ern3n Eiw .rtung". Därmen und 3m Schmuck der Pe lsn" ebenfalls allseckigeS OntereHc finden. Olga H a s s e l m a n n - K u r tz ist nach Ung:r Paus' w'e.e m t zwei Ar.ei ei ,Jn- tcrieur" und ..Stlallenst.e e" vertreten, eb nso hnt (S FrteS drei neue Arbe.ten auSgc teilt Sirer der besann- sten Kar tat^nsten Franz S ü l t n e r. totcb mit feiner ausaestellten Kollek lon ei ie Ao- wrchs u ig bieten. Kobe t onen un) E n-e we k v n 6. ® im er, 5 Link. O Popp. W Willge i o 6 t und andere vervollstäi di «' d.e de ma g? Weihnachisausstellunz Während der kalten Wi.- tetung ist die Ausstellung Montag. Mittwochs Freitag und Sonntag von 111Uhr und auch noch am Mittwoch nachmittag von 35 Uhc geöffnet.

♦♦ Der Pianist Walter Gieseking teilt uns mit B'.zug auf di: vor e n grr Zeit non uns einer Berckner Zeitung ent lonm-n- Rotiz über die Verhillung des Sisrrnei Kr uzes ai- lülllich eines f?n>r Kmzerte in Honiover fol­gendes mit: .Ich habe auf die Herrichckun, deS Konz r sael s tc-nm Sin lch g habt, konn e da auch Liren Wu sh Luhem DaS Tuch i't ledg ch angebracht worden um ct i«n a fchllellenden Hintergrund zu schaffen. 3'J>e A'ficht. daS na­tionale Empfinden irgendeines Zuhb ers zu ver­letzen, hat davei femjelegm Herr G i e! eking bittet uns weiter, zu veröffenckichen, datz « sich durchaus al« deutscher Mu.i.'er fftjr«.

* Verhaftungen wegen Geheim- bündelet. Aus den verschiedensten Teilen des Reiche« Hegen Mest u gen v r. dall eine Rel e von Personen unter bem Vorbach'.e ber Teil- nähme an verbotenen Deheimorganllationen ver­haftet worben ist, fo z. 2 in Bremen und in Breslau Die Ve Haftungen fteei im Zusam­menhang mit ber Aufdeckung eines (Seheimbundes, her kürzlich sestgestellt uab über ganz S ddeut'ch- [anb verbreitet sein soll. SS wir) sich bei der Untersuchung ergeben, vo die Beschuldigungen .utressen ober ob e« sich, wie bies schon mehr- fach geschah, wieder nur um allzu grohe .Put ch-

AuS Draur.schweig.

Braunschweig, 24. Aov. (Wolff.) 3n der heutigen Sitzung der Landesversamm­lung wurde an Stelle des gestern zurückge­tretenen Ministers Oerter der Abgeord­nete G r v t e w o b l (1L S. P.) mit 30 gegen 25 ungültige Stimmen zum Mitglied des SkaalSministeriums gewcchlt. Die Fraktionen des Landeswahlverbandes und die Demokra­ten beteiliaten llcb an der Wahl nicht, son­dern gaben weihe Zettel ab. Der Landeswahl-- verband gab die Erklärung ab. dah angesichts der im 3anuar bevorstehenden Neuwah­len zur Landesversammlung eine Ersatzwahl unzweckmäßig sei. Die Demokraten sprachen sich in ähnlichem Sinne aus.

Die Putschtaktik tat Kommunisten.

Weiter« Enthüllungen

aber ben kommun ist s Heu Wärzaufstand.

DerBorwäNS" setzt d.e letöfsemlichung der kommunistischen Dcheimberichte über den Märzaufstand fort. 3n einem Bericht des Kommunisten Schmidt an die Zentra.e heißt eS, daß am Karfreitag in einer Sitzung der kommunistischen Führer tm ..Dresdner Hof* in Hall« di« Parole ausgegeben wurde: Prodozi«renum1«d«nPr«iS! Sturz: Straßenbahnwagen umlSchmeißtHand- g r a n a t e n ! Als Beweis, wie die miadbeut- chen Kommunisten von der Berliner Zentrale reloaen worden find, führt Schmidt an, daß (ie 2krid)te über die Lage im Reich bekamen, die außerordentlich günstig waren. Berlin sollte im Generalstreik sich befunden haben, Leipzig. daS Ruhrgebiet, und selbst Nord­bayern sollten damit angefangen haben. 3n Wirklichkeit war nirgends an einen General­streik zu denken. Der ..Vorwärts" teilt weiter mit, daß auf gründ des von ihm mitgetcilten Materials Strafverfahren eingeleitet worden fei. \ ______

angst" übereifriger AmtSorgano bandelt. 2u^ In ®leben IN. wie uns mitgeteiü wird, eine Festnahme erfolgt. Auf Ve^antastung bet StaatSanwailtchast in KarlÄrube trurbc der am hies gen Gvmnallum tätige Dc. Blank vcrh f et unD nach Kar s.uhe übc.füjrt.

* ®tn Ginbruch wurde in der Aa^: ZUM 25. November In der Liebigs!ratze verübt bd bem ben Tie^ oerW.-bene Kleidungsstück«. Schuh« und Wüsche im Gesamtwerte von ciwa 11COO Dark in die Hände st^en Di« Sachcn haben sie in zwei braunen Hrndkollenr bie ue ebenfalls entwendeten, fort geschafft. Bvr An­kauf wird gewarnt. .

Aus einer Werkst ä tt« «ntDen« bet worden ist ein in einen ötabfbalter at- fafter Diamant zum M-drchen von Walzen. Der Ratter ifl etma 183-2CO TttUtmrtn tong. unb 1920 Millimeter breit Er ist nicht mit einem ülaferbiamanten zu verwechseln, unb Hal seh' ho-en Weit Bvr Ankauf wirb gewarnt. Sach- bie.dUx Mitteilungen nimmt bt« Ädminalabtef Lung entgegen.

" Falsche,ckTaubstumme. 3n leb­tet Zett ziehen vielfach auf den Dörfern Hau­sierer herum, die mit Stempeln verladene Emp­fehlungen deS 3nhalteS mit fich führen, daß

Iben, in einer f.> bgs.st:rten und begeisternden Hin.

ich? mt.b gäbe an da« We.k. wie wir (ie gestern erlebten, feine« JtiDetLren

toefen ist.

Die Stacke unferer auUn deut'chen Lhorvet- cinigungen beruht einmal auf der feste naewurzel- ten Liebe zum Gefana und dann auf dem aus­dauernden Fleiß der Dorbrrsitang, der ji unter Umständen ein« Gefahr für ben AuffuhrungSiag »erben kann. Unter btefen Au'pizten rermochte auch tat Sang«. Iranz der «ig«ntllZen Phhf.og o- mie des B uchfchen Werk s. ben (fcbören - ckl.es in allem - zu lehr gun^gem «indrnrck zu vor- h Ifen. Schon gleich im A fang ft ü)rte di Aus­arbeitung be« melodid en Shores .yenn ml. der Freude Zeierklange" recht sympalhifch. weiterhin - um nur einiges bervvrzudc>ei - ber m Heil ge Ordnung oder der vicklelch' doch «lwaS übersteigerte Schlutzch^r Doch es soll hier nicht von Ei z lbeiten b e Re>e fein, nicht ü e Lho e nfäre Orch sterret uche, Biäf.r usw r«P t>)'i tb^rbei; teber Dfriarnt kennt bie Ruten und Lchwuchm 6nfcmb'e3 unb ?isht da -

erster Treffer des 27iährigen auch beute noch neben dem Beethvv'nkonzert und Me.td:l«svhn« op 64, dessen Einwirkung eS. ohne dadurch zu verlieren, nicht verleugnen kann, sehr häufig ge- spicll wird Der Instrumentalkornponist (u. a. zweier gediegener Streichquartette) ist beute schon bi« auf wenige« (Kol nidrei usw.) beinahe völlig m g sfen Wenn untere Ehotve eini u ig?« Bruch als einen ihrer eigentlichsten Meister betrachten unb feine Ehvrwerke (Friihjof: Schön Ellen: Lbysleus. Arminius: Achcklus ufw.) Aum Vortrag bringen, so verdienen fte vollste Anerkennung allein schon deshalb, well Bruch in einer Zeit, in welcher der Sinn für daS (Mangdmähigc ver­loren ging, die Kultur eine« edlen Gelangst ilc« mit Temuf.tfcln und heiligem Ernst gepflegt hat. Eewill ist B^uch feiner der ganz Grollen: Men­delssohn, öd/imann auch Waaner haben auf feine nicht sonderlich starke Individualität ein- gcwlrkt. Und doch trägt der Stil Buchs seine gewinnende Züge, dte nur ihm eigen sind Volks­tümliche Melodik, ctae Äunf! der Hairmo: i L-rung, bie aus ganz unauldringl ch-n Mitteln (Vvrbalten, BotauSnahme, rnclod scher'tunq von Ball und 0Nil:«l'.immen) te uht. tri kungSvolle S eiqcrun- gen übrrrafch^.rde. aber- im:n r lo if ch vor' ereltete Lon tttenwechfel. SS ist dieGinsachh.il deSMcister«.

Aus Stobt unb Land.

Dietzen, den 26. Rov. 1921.

Amtliche Personalnachrichten. Der evangelische Pfarrer Dr. Georg K och gu Langd wurde mit Wirkung vom 16 November bs. 3- aus fein Nachfuch.-n zwecks ilebernahme ebia Dibliothekarstelle an der B.bllotdek der Lande«. Universität (Sieben aus dem Dtenste der he,st- , schen Landeskirche entlassen.

Fr «ie Dienft stell« n. Erledigt ist die Stelle des Verwalters der Vordruae bei dem M in i st e r 1 u m de r F 1 na n z «n. Mck der Stelle ist ber Be-ug einer de anderen Vergü­tung von 300 Mk. verbunden. Bewerbungen hnb bis spätestens 10. Dezember 1921 ^,da^.?i' nifterium der Finanzen zu richten. -- Srlebtgl Unv je eine mit einem evangelischen Lehrer zu ve- fetzend« Schulftelle an der Volksschule zu Ob er - Saulheim und Partenheim, Kreis Op­penheim, zu BermutShain Kreis Lauter-" hoch, und eine mit einem katholischen Lehrer za besehende Schulstelle an der Volksschule Za

Berlin, 25. Nov. Die als Sachver­ständige für die Angelegenheit tat Deut- schen Werke nach Paris entsandten Mi- nislerialrat Schäfer vom ReichSschayministe- rtum unb Direktor Funke von den Deutschen .Werken trafen wieder in Berlin ein. Sie haben den Eindruck gewonnen, daß die Gegen­seite gewillt sei, sich sachlich In die Anae- leoenheit zu vertiefen. Die Darlegungen der deutschen Vertreter sind mit Interesse aus­genommen worden. Die Entscheidung wird von der Botschafterkonserenz nach Anhörung der Militärkommissürn genossen

ber Vorzeiger des Schriftstückes taubstumm, aus Oberschl3ten ausgewiesen unb dort ver- chütret gewesen sei. Zum Schluß wirb gebe­ten. dieseArmen" zu unterstützen. S,n« Nach­forschung hat ergeben, baß eS (ich um gerie­bene Schwindler hanbelt.

2>ornotizen.

Tageskalenber für SamStag: Ginhornsaal. 8'/, Ubr. Wthlerversamm'.ung der ;en<b n Dem t ati ch.n Par «t. - P U-^vphen- Wald 8',, U». Familtenabend des V HE- Dietzen. Ka^olifches BeoetnSdauS. 8 Utr El­le, nabend ter Zugendabteilung d.s D H. B Die­tzen. - Astoria-Lichtfpiele bi« einsttzUetzlich Sonn­tag:ßine Nacht chnc Morgen".

TageSkalender für Sonntag. Öiabttbratei. 3 Uhr: .Warta ö uarf, 1 Uhr Set Vrtler aus Dmgsda ' - 6af Leib. 3 Uhr Öffentliche Wcrkmci ier-VersamnUung.

AuS dem CtaöMbealt rbttreau. ES fei darauf aufmerksam gemacht, ball die mor­gige Aus ührung von .Maria Stuart b»o nachmittags 3 Uhr beginnt unb bei kleinen P c - (en stattfindet, voraussichtlich bie letzte beS Clalfl* fchen Werkes Je i wird , _ __

Astoria-Ltchtfpiele Vom 23^ No­vember biS 1 Dezember finden täglich nachmit­tag- 2 Uhr Zugenbvorstellungen zu halben Eintrittspreisen statt. Zur Dor- fühcung gelangt 1 P r i n Z unb Vet t el- k n a b e. eine Legend« In 6 Kap teln Jn ben Hauptrollen btr beiden tl insten Schiuspteler Vibl Tubinski unb Tilly DubinZki 2 Einemen ( ch - llche Maschine 3 Unsere Heimat im Film. - Zugleich teilt uns bte Crttunq ber Astoria-Lichtfptcte mit. bat) ber Filmvor ü rungS- raum vollste ndia seuerficher und somit ein Brand-

' unglück auSgeseyio'fen ist.

Die 3ugtnbdbtelfung b«l 1 Deutschnationalen Handluna «gehl l- ' sen-Derbandes (Ctt grup e Gieß r) veran- 1 stallet heute einen öltemabcnb Eltern unb vor ' der Gr.tlafu g stehende Schüler fden be o.abert

Kowno. 25 Rov (WTB.) Litauische legrabbenagenh't. Vormittags wurde auf Handelsminister GalvanauSka« in feiner Wohn-mg ein Mordanschlag verübt. D?r Minister wurde durch Splitter verwundet die von der tn seinem Zimmer aevlayten Bombe 5<rrüf)iten Der Urheber de« AtlentalS ist un- brtannL Sine Untersuchung ist im Dange Die Vertreter der fremden Regierungen drükten dem Minister b<s Aeutzeren namenS ihrer Regierungen

Graf Lerchenfelb

Eber die Bedeutung der Landwirtschaft.

München, 24. Nov. (WTB.) 3n der heutigen Vollsitzung derbayerischenLan- deS-Bauernkarnmer. zu der auck der Ministerpräsident Graf Lerchenfelb er­schienen war, wurde von dem Präsidenten Heim ein Nachruf für den verstorbenen König ausgesprochen. Der Ministerprä- ident gab der Hoffnung Ausdruck, dah »ie Bestrebungen zum Ziele führen, den deul- chrn Markt mit deutschen Produkten zu au«- ömrnltchen Preisen zu versorgen. Um dies zu erreichen, werde es notwendig sein, die Organisationen noch besser auszugestalten und die Erzeuger mit den Verbrauchern in wei­testem Matze möglichst unmittelbar mitein- ander in Verbindung zu bringen. Die Land­wirtschaft habe auch eine grohe polnische Be^ deutung, in einem Moment, wo wir noch lange nicht über die Schwieriakeiten deS Krie­ges und der Nachkriegszeit hinwrggekommen sind. ES sei wichtig, dah sich der Staat auf einen Berufsstand stützen könne, der aus der Scholle sitze als ein vernünftiges kon - (ervatives Element. Wir muffen da­hin streben, fagte Graf Lerchenfeld, dah alle Versuche, den Grundbesitz und das Heim zu monopolisieren, scheitern. Der Versuch der So­zialisierung ist aogeschlagen, aber eS können noch andere Angriffe folgen. 3n diesem Zu­sammenhang verwies der Ministerpräsident auf die Steuergesetzgebung und führte dazu auS: ,Glaser Weg ist klar: Erhaltung. Siche­rung und Dergrötzerung tat Produktion, Er­haltung und Sicherhett unserer Scholle und unseres Heims. 3nnerhalb dieser Gesichts­punkte muh die Landwirtschaft aber auch Opfer bringen, die nicht geringer sein dürfen als die Opfer anderer Berufsstände. Das gibt der deutschen und der bayerischen Landwirt- schasi die moralische ©ninNage.*

unb Datzparti« hervor. Ter te'annte Kammersänger Ernst EoerS (K)kn) faltete bte baritonate Rolle bes Meister« mit ben 6vfte6enben Vorzügen feines vollen bei auSgeg i ll n n klang­vollen Organs und liefburchdach «i Vectra S auS. Untere heimisch-, in früheren 3abren fchon oft bewährte K instlerin 5-au Emma Schub, fang mit sehr sympathischer geiflla wi« musikalisch alcich hervorragend bihiDlinlerter Stemm« bte Altpariis. Die beiden anderen Sollsten - jSriu -Maria Har f f en-Ba Ufl <So ran). Herr HanS Ha r f f« n (t<n?r). Köln - konnten ml- hren metallischen, un.tegtemen Stimmen nicht genügen; (te konmien sich weder In das Ensemble elnfaqen noch auch (oll tisch befrie^lg'nd wirken, am a'tr* wenigsten ber Tenorist, ber sich mit völlli falscher Regluerbehandlun i in ein immer krampf af cr«8 Ptehos fang Unter btefen Umständen kam bal schöne TerzettHolder 3riebt um ein gut Teil seiner Wirkung Da die schwierig« 3rag« d«S Orchesters RrlchSwebrkapelte) durch die pi' l er I fchist unb oa8 g?bl2fl?ne Können benwbi Ctc'iger Kräfte elnigermatztn z»l tzbei ie leib a<* löst werden konnte, kam ber nlch: ans)ruch»lo> an Sch nbeiten reiche Orche torpart ie laxife -Aber- pichend gut zur 0e'un], B bh lebendi i« Schilderuna ber ZeuerZbrunst Wir fchen bem ernflftrebenben Verein ben frischen fuftrom stimm- begabter Damen und Herren, bamit sich Hn dnnamisckxr Ausgleich ber ÄtIntmen erretxw fällt. Den bedeufamen Erfolg verdankt der Verein vor allem ber ztelbewutzt.n Willens­stärken Dr igentenverfönlichkeit feines Le ter« bei Herrn Albert Kasten ber sich n* der chirakier- Lchwlchtn, vollen 3n:erprf ailon eines der bemerke «weNO- . WIiiCT..u T- - fien Idet e ber n*uertn ^^rlLetitur bte eJoOfte

pewavrr. ah ii un.u . Huve un mw xvc... *27 sint-r ben Ö*Lft;n rag- und freudige Anerkennun» der JÄulUjteunbe efr

feinem ersten Violinkonzert rücken dic bebenllamen Vorzüge tn helles Acht au« feine Leh «. unter oen Ak!- worden bau HR.

cteben ba« aU «in wirklich I Der unfehlbar sicher« Sinn Kr wirklichen Ehor- ten ganz besonders bie Vertreter btr Alt-l worven pou