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Samstag, 26. November 1921

ohltoo ®ic Washingtoner Konferenz.

ein: glimme _ fb*nJlDn- 25. Rov. (HavaS.)

Dor dem ü

teilnahmslos an dieser Wahl vorübergeht, wer

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DEschlands gegen da-

en

l^ine Polemik desTemps".

die pathetische Rede des Franzosen in '"Da

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derschast, der er sich verschrieben hat aber ist der Verkündiger des Esperanto, der unbe-

wissen in ihm lebendig sind angesichts der schmachvollen Verachtung und Bedrohung, der die deutsche Republik jenseits ihrer schwarzrotgoldenen Grenzen auch im dritten

Etterritorialitat ausgesprochen und den Sena- kor Lodge zum Präsidenten eines Unteraus. Suisses ernannt, der einen Bericht über diese Frage vorlegen soll. Die Venreter der Mächte ollen einstimmig der Ansicht gewesen sein der Standpunkt Ehinas durchaus berech^ ligt ist. '

Reuyork, 25. Rod. (MV ) Der franzö­sische Minisierp äsident V r t a n d ist brüt" mittag an Berd deS Dampfers .Paris- von Tluiüod abflereifi.

ß o n ö o n , 25. Rov. (WTB.) Das Reu- wrsche Bureau berichtet aus Washington, ein Teil der amerikanischen Delegation bet der Abrüstungskonferenz sei der Ansicht, dah jedes Ucbereinkommen über die R ü sr u n- gen zur See die Gestalt eines Der* träges und nicht nur eines Einvernehmens haben müsse.

Lond on, 25. Rov. (WTB.) Der Son* derberichterstatter derWestminster Gazette" meldet seinem Blatte aus Washinqwn. die Engländer und Italiener hätten ihr Mög- ttchstes getan, um zu t>erhindern, daß die Meinungsverschiedenheiten zwi* schen den europäischen Alliierten für die Amerikaner ein Skandal werde. Es sei jedoch zwecklos, zu verheimlichen, dah sie in vcr* sck^iedenen fundamentalen Fragen mit den Franzosen uneins seien.

Lord Curzons Rede.

Paris. 25. Rov. (WTB.) Der z-ttwei* -rge Mir isterpräfl ent Bonnovav hat peutc ake d den italienischen Bot*

Rachdem die chinesische Delegation auf einer -*'**3 bcs Ausschusses für die o/a ge be s fernen 0st e n s ein ausführ.

Gin neuer »tarfen;id).fT(nt3Öfifd)er gDischenfall.

Turin. 25. Rov. (WTB.) Etwa 100 Stu denten. die durch die von einigen Zei- tunqen verbreiteten Rachrichten über die a n - geblichen Aeuherungen BrtandS erregt waren, drangen heute morgen i n b i e Raume des französischen Konsu- I a t S ein und beschädigten Möbel und Fen­sterscheiben. D e aus ßafhraen heraus brachte Polizei z rstreure die Smdenten. Der Polizei* vräfctt har nach einer sofortigen Untersuch­ung, durch welche eine Dachlässiekeit von sei* ten des Distrik kommi srrs. in dessen Bereich lM das Äorfulat befindet, fest gestellt wurde den Kommissar auf unbestimmte Zett seines Amtes en holen.

empfangen und sich mit ihm über die fal­schen Meldungen unterbauen, die von einigen italienischen Blättern über die «ton* serenz von Washington veröffent* licht wurden, sowie über die Zwischen* fülle in Turin, die dadurch veranlaßt r. orden sind. Ohne Onftrutonnen seiner Re* gierung abzuwarten, hat Graf Bonin Longaro dem Ministerpräsidenten sein lebhaftes Be­dauern über diese peinlichen Zwstckien fälle ausgedrückt. Bonnovav erklärte, dah er er­warte. dah die italienische Regierung die durch die Zwischensälle gebotenen Mahnah* men ergre fe.

Dem Turiner Zw'scherTsM l'egt ein Bogang zugrunde, über den in folgender Tlclbung bet lebtet wird:

vm. 25. Rov Der .Tempo" berichtet aut Wast>'muon über einen bchtaen 3 u <i m m e n* stvh zwischen 2riand und Schanker wegen der Landrü st ungen. der in f I en- t>cm AuSrufe DrlandS gegenüber dem Italic- niprn -alerten gipfelte .Wn bib! Ihr e gent- Uch Feinde? Ihr sprecht nicht au - Frie­densliebe von der Abrüstung, s andern

,e,n Heer auf Heilen könnt und Suei Acer zerfällt." SchNefUlb rief D-ianb and. .Da Finntrrich die gewünschten Garantien nicht erhält, forderte e- selbst 'eine Sichert e t. r»hne den Rat cber die Kontrolle seiner Freunde oder Frinde besorgen zu können."

Eine Abschiedsrede Briands.

t ei - » --- * um in 2or-

'Ml?ge unterbreitet D.r Ten 'a t unglucklichenveis' bV;e Surjtn ge er ki ciPan der ftanzost ch-brttl'chen <ufimme ar eit ent- tDiidt 3m Orient sch'.f'en Y ank-ih und Sn-,, land eine Fri-den-mm i *zkrit dadurch daä s e ve langm da') ba! gri-bsi-- Heer ganz ÄI:in- J31, Rußland vervs'i bten sjch Frrnttcid und <$igra-ib nur noch nach gemein­samer lieberemtunft zu verhandeln.

Pari-. 25 Rov (WTB ) Rach einer HavaSmclbuna auS Reuvork bat der Tbrenpräst* bent der Associated Preß. Melville Store, gestern abend im Lotos-Glu b zu Obren BriandS ein Danke11 ce e'en Drianb sprach tpäbrenb deS Festmahles ein Abschl cdS- wort an daS amerikanische Volk und sagte u. a.. dadutch. bah Frankreich nach Wa- sbingtrn gekommen sei. habe eS seinen Dillen zu erkennen geaeben, mit derselben Herzlichkeit und demsel">en Eifer am Weltf i den zu arbeiten wie bie anberen Staaten. Wenn er gesagt habe Frankreich müsse bewaffnet bleibrn, trotz ter Lasten und der Wunden deS Krieges, so sei eS deSbakb, weil eS sich betmiht sei. bah eS nicht allein um seiner Sicherheit, lonbern auch um der ganzen Zwilisativn Wille i bewaffnet blei*- ben müsse. SS sei nicht Frankreich- Schuld, ineno bie Ratur eS durch leine geographische Lage zum Soldaten der Welt gemacht ba be der über seinen Ruhm erröte. Driand er­innerte an die friedliche 5>alwng Frankrri^ nach 18tO und dann an die Marn» und an Der dun. Frankreich habe, um Q?Inh> rgief.en zu vermeiden, zugegeben, dah der Frieden auf feinem dienen Boden erzwungen wurde Ss habe bem .Feinde erlaubt, sich in allen Ehren mit voller Bewaff­nung ».urückzuziehen unter würbevollen Boin- gungen also, die 50 Zähre vorder vem> igert wvr* tx-n seien. Man habe also kein Recht. Frank­reich alS räuberische Ration hinzustellen.

Schließlich wandte sich Driand an bie Deutsch-Amerikaner die auf den fran­zösischen Schlachtfeldern zusammen mit Amerika (Karn baS imperialistische und militärische D u sch* land der Hvbenzollern gekämpft hätten. Driand fütterte sie auf. Deutschland zu,ureben unb eA auf den Weg be# normalen Geben«, eine» fl rohen demokratischen Deutfchland« zu führen.

Nr. 278

Der ♦tegeetr Lnzetoer er'djemt täglich, nutzer Sonn, und Feiertag«. Bleia (id^f Remofpre fr UIn 5.50 etn'djL Träger* lohn, durch die Post Ulk. 6.50 emtchl Lesiell* gckd. auch bei Richterlchei- n«n ein einer Nummern infolge höherer Dewall. Aerniprech.Lnschluise: ffirbieSdinftkttunq 112; für Druckerei, Der lag »nd tbe.chaft,stel!e 51. Unichrist für Drohtnach* richten: Ln^ei-er Lietzen.

PoNlibf atonto: Sranf urt a_ HL H686.

angebliche Kriegspropaganda die nur aus ein paar soldatischen Aussprüchen besteht geschwungene Messer mit nacheifernder Ent*s

lWTDl lieber di-gestrige Bede 2orb EurzonS schreibt der .Temns" wenn er die von Lord Surzon grschi'drrte Politik ver- "ehe. bestehe sie hauvtsäch'ich darin, von Frank- reth zu verlangen, bah eS nicht die Isolierung sondern die Union suche Gr habe bal Recht' eorfle darüber zu haben, denn bie Interessen GiflMnh« forderen die Union. Gr habe auch daS Recht. Frankreich daoon zu sprechen denn die Ilvlierung war« auch für Frankr ich nicht vorteil- haft. Er habe erklärt, der wahre Säuh für £ranPrd$ sei der b?n ihm das Wrltgewillen biete. Was Frankreich (Bebau-rn einslöh-. fci ntebt. baf) 2orb Eurzon bie Ginigkei! em^fc^Ie fonbem dah bie Pv'i'ik Gng'and- seit bernWa'len- ftiUftanbe bteses Beispiel nicht gegeben habe Der .Ternvs' toeiri auf den Schnh-»ertrag hin der vorn amerikanischen Senat abge'ehnt wu'de aber Llotzd George habe trotzdem keinen sranzofrsch-bri tifchen Vertrag a >- geschlrs en. Frankr-ich könne man nicht den D;r- wurf machen, fcah eS getrennt in De uschla d vorgehe. RiemalS habe ein fran,öfi- scher General mit General Guben, dorff verkehrt, niemals habe ein ,franzölischrrDotschafter d-mReich *

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Konstantinopel, 25. Rov. fHavaS) Bier bödere englltche Offizier? find -an^2,n6-Df^J16rlre!T11 m71 mit Mtlona* liftifdjen Fahrern such m TJerbtn^ung zu fefen.

Die Derhandlun^en Stinnes in Lcn)on.

, , Erl in, 26. Rov. Dem .iGokala-ze'.ger" zu* k^ge befindel Puch H u g o Stinnes seit gestern m D^tfch<a..d. S.- 'oN s:ch nach ÄÜI* n^den. wo nn auch >er g^schattsfährende Dorfi.>rnbe de« Re:a- ve dande« Ondaftrre, G iximrat Buchen ge.

le,It fcrar- tatz öt in- Samstag und Montag mit

Paris. 25. Rov. (WTB) Der Gonboner des .Petit Parisi en" schrctbt: Die Bedeutung, die den Worten deS GetterS vom Fvreign Office in Gondon einmütig zuerkannt würbe, liege darin, bah e« sich um eine besonders reiflich überlegte Rebe handele C_ine polnische Persönlichkeit, die an einer ge- nugenb hohen Stelle stehe, um darüber urteilen ju_ können, sagte abends zu dem Berichtersfat'er- Tauschen Sie sich nicht darüber. eS handelt sich um einen Regierungsakt. den daS ganze Kabinett unterschrieben habe.

Gondon 25. Rov. (WTB) Der ,Eve- n ng Standard" bericht t bah die an Frank- tei*. aerfch-eten Worte Gorb Curzon- In seiner gestrigen Rebe in der Titay vom britischen K a b t n c 11 gcbiLl^t worden war.

aige Wahl letzten Togo sind beinahe die wichtigsten.

---n» Schicksals-1 denn sie zeigen einen restlosen aufammen. lJtenXangeü in Darmstadt erle- druck) der ade^nwelt. die sich so, erhaben dlgl würden, der ist anf gnindfal,cher FSHric. über den altenmorschen" Sian, hinrusg^sen! Mit seinem Stimmzettel legt der hessische I ^crr Stresemann hat uns vorgestern ^"ch'-d. oor aller West. °r ha! »u Ä KÄ1ÄM ob er aus den Ereignissen, den Nöten und der Feind nach dem Waffenstillstand be- Klagen der letzten drei Jahre etwas gelernt (rcttcf ~ J?« bcr Weggabe unserer Waffen, un- hat, ob er einen Willen besitzt, sein Schicksal unserer Ko-

7i>!

toanbem lassen muhten - aber das bitterste KbIcibl unö noch Über die nie Erwachenden in unserem Volke, die noch an o»e Vertrauenswürdigkeit der Gegner Sr,edea«lahr- aoch immer a^ istVÄer!Ü"nd X. ^N^Lwefst^" teilnahmslos an dieser Wahl vorübergeht, wer ^es Grfullungswillens, immer wiederholte sich nicht entscheiden kann, in welches poli* ,n demütige Bekenntnisse unserer

tische Lager er jetzt gehört, der ist ttefster Ver* Harmlosigkeit und Unterwürfigkeit

- -fonnten uns zum Heile gereichen. ..Leibst

wenn wir euch Glauben schenken wollten eure Kinder und Gnkel werden anders denken" so entgegnete der französische General Nol* l.Et deutschen Arbeitern, die ihm ihre fried­lichen Gefühle bekunden wollten. Unb Herr Atand seyt seine Politik der Bedrohung und

UI. Jahrgang 5u.il>lUg, zo.

GletzenerAnzeM

General-Anzeiger für Gberhessen

Perlag: Brf,NW Mn6 ?ttlnön|tf(rd H ffll|j( smu un6 Drldwl: :

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S 5255®° lh em Co-Iboner Be ich:erb2tter ________________

^afrer ©rafen Donin Longarolf^um bteTe durchs Ä.aer gro^

V» a v mncrpoil-

t.fajen Kampfe noch einmal vonDeutschen" ausgenuyt werden gegen unseren angeblich gefährlich erwachenden Rationalismus Da-^ ganze deutsche Volksgefühl muhte sich auf- baumen gegen Briands Heyerei und gegen seine demokratischen Schleppenttäger in Deutschland. Was an deutschem Walten im Auslande wirklich noch Achtung findet bas ^den wir ja jetzt am Besuch? des Herrn stinnes in London, der einem seiner Schiffe <------------- - . ~ ~, wu,, ei M m .

ben Damen Ludendorff gegeben und auch tagSabgeordncten Str fentai lonst bekanntlich den feindlichen StaatSmän* ------

nem nicht gerade geschmeichelt hat. Achtung gewinnt das deutsche Volk nur. wenn es den verlorenen Schatz seiner Würde wiederfindet. Die Friedensreformpläne der englischen 3n* buftriellen sind auch alles andere denn vazi* nsttsch angehaucht. Mit Recht sagt der .Tor- DärtS" darüber, dah dem deutschen Volke die Rolle des Weltkulis zugedacht sei. Aber die Konsequenz daraus zieht die sozialdemo- kratische Parteipolittk nicht. Wollen wir bei der morgigen Landtagswahl nicht ein- mal kundtun, dah die kalten Schauer der nack- ten Real* und Onteressenpolittk. die von ben Völkern in Washington neu inszeniert wur^e uns ernüchtert hat? Geht eS wirklich um Uni- lormknöpfe und gegen alte Wappenbilder. um republikanische Bilderstürmerei und Hen legen die Kapitalisten? Und wollen wir bie .Sachwerte" aus Hah gegen unsere Besitzen, den ben fremden Herrenoölkern auSli.fern?

achtung wert. Denn heute ist der völlig un* politische Mensch zugleich ein charakter* loser Mensch. Vom Chor der RichtwLhler hören wir bas g a r st i g st e Lieb, bessen heute ein Deutscher fähig ist, denn unbewußt treibt

Unb zwar bie jammervollste auswärtige Dünsche nicht erfüllt worben sind. Dieser Herr Politik, nämlich diejenige, die da sagt, dah ja die Schleier der moralisch-demokra* wir wirklich das Kulischicksal verdienen, das 5^" Programm^ mit denen so viel inner* una der Feindbund auferlegt hat. deutfch^Vo'i^^^ Deutschlands gegen das

m, .. . M 9 ocutsche Volk geeifert worden ist, gründlich

Aber schauen wir zunächst einmal auf die ^rrissen. Er würde Deutschland in jedem

5T^nbel?n. der hessischen Politik zu* ^lle verunglimpfen und als europäische Ge* i UnÄ .^^^ktigt haben, seit, nach der ^hr hinstellen. auch wenn wir die lamm-

ni OnT ^nuar 1919. die hessisck)e frommste DolkSgemeinde wären, die man sich Volkskammer In ihrer jetzigen Zusammensey* ^nken kann. Denn Frankreich sieht schon die ung gewühlt worden ist. Der Geist des Zu* kommenden Geschlechter, es pocht auf seine sammenbruches hat bis in diese Tage sck-.wierige geographische Lage! Als ob diese hinein fortgewirkt. Die bisher regierende Ko* Feindeshand offener ausgesetzt wäre als alttion der Linksparteien mit dem Zentrum hat diejenige des früheren oder gar des beu-

r geschürt, das immer wieder die alten tlgen DeutschlanLs! Aber die Frankfutter 3ei* Aschenhaufen durchglühte. wohl hier und da tung hat das von Briand gegen Ludendorsfs auch eine Flamme neuartiger Demonstration -------

^ttnpvrlodeni und den Himmel voll roter Theorien erleuchten lieh aber die ÖB e r f* i b* i^^uhhvhv E,ier mir nachelfernder Ent* Jta tt des Volkes blieb dunkel und kalt. Man Ostung ergriffen und es dem deutschen Volk wollte mit vollen Händen Rechte verteilen. Herz gestoßen. Es stellt sich heraus daß aber es waren magere Rechte, mit denen nichts die pathetische Rede des Franzosen in Wa- anaufanflen war Der Lands.etelungsgedanke, fdington am Konferenztisch keineswegs durch* *P prinzipientief und weitschauend auf das fcklagend gewirtt hat. im Gegenteil, unb bem Hefsenlanb angewendet, ließ in der Volkswirt- Rausche in Frankreich folgt ein nationaler Itraft und -emahrung nichts ReueS auf- Katzenjammer. 2Tber der dürftigste Klovf- bluhen: der gesamte Staatshaushalt miirbe fttf)tcrfd)Iag mußte im kläglichsten innervoli- nur mit mehr Schwierigkesten so schlecht **"' ' '

unö recht beziffert und verwaltet wie früher auch. Aeußerllch blieb, dank einer biederen Anpassungsfähigkeit der neuen Staatsleiter dank aber auch eines dienstwilligen Beamten­heeres der alten Schule, alles so ziemlich beim alten. Allein jener Reiseberichterstatter des Berliner Tagebl.". der vor einigen Wochen tn der hessischen Residenz die Werke und Um* Wandlungen der Revolution suchte und sie nicht fand, sondern alles alwäterlich unbe­rührt erschaute, hatte doch nicht ganz recht Der Rovembergeist rüttelte doch sehr statt am alten Gefüge, und der sozialdemokrattsch? Mi­nister Dr. Fulda muhte sein Amt verlassen, veil er die Staatsämter nicht hinreichend mitGenossen" besetzte. Und einiges war doch in dieser Beziehung geschehen! Die Partei- potttstche Gesinnungstüchtigkeit war in Darm­stadt entschieden regsamer als die Sachleistung und das (ZachDissen. Blicken wir doch einmal hinein in den Spiegel der Regierenden, in die amtlicheDarmstädter Zeitung", die uns das Witten und Streben, Erlisten unb Er­raffen ber neuen Geistesherven enthüllt. Herr Dr Ltreckcr der Präsiden, des neu ge- schaffenen ..Bildungsamtes", war die Seele der Sprechminister des Kabinetts. Er suchte bei jeder passenden unb unpassenden Gelegen­heit Schule. Haus und Volk seine Bildungs- Ideale aufzuzwingen. Der demokratischen Partei, die in ihm ihren begabten Führer schätzte, versetzte er zuletzt durch seinen Ueber- tritt zur sozialdemokrattschen Partei einen lebensgefährlichen Schlag. Herr Dr. Stteck- wußte also gar nicht so recht, was er wollte unb wohin er gehörte all die Jahre Hindu-ch?

Er hält jetzt Wahlreden für die neue Bri:

Der es-fcht, daß eine arbeitsfähic^ deutsche TolkSaemeinschaft zum er- olgreichen Zusamt e rschluh gegen den Drur Auslandes wirk.ich gedeihe, ber muß mor- ien seinen Stimmzettel abgeben für eine de- Rechtsparteien. Eine deutsche Po.'i.-ik der Be- onnenheit, ber Versöhnung innerhalb ter lehrbare Sänger'und Schaukünstler des"Pa-1 muh Vi/

-isisums überhaupt ein Mann, ber Herz wiblSen feirU N WWn Canbtag*.

Die Note Englands an Frankreich.

Eogland sendet ein Kriegsschiff noch Mersinn.

Gondon, 25 Rov. (WB) HavaS Die Role der e n g (j | e n Regierung an d r fra nzöfische Regierung Ist von t«m eng- ltf<tcn Kabinett genehmigl worden Vie wird der ftanzLfifchen Regierung wavrlchetnli- mor* gen vormittag »ugeftellt werden. In Abwattuna der Bcrhar.d'u gen der durch dm Tc rag von -Angora t-e "Dorgcru e en Me nung verfch c en- bclten bat die brttilche Regie.u,g Mahnadmen getroffen, um rhre Interessen in Kleinasien wahr* -imehmen und hat zu diesem <jw?ck desch'of fCin^5cleaÄ,^l,r na$ 2kers Ina zu enS senden.

«,«»*: in bet be(fifd)cn ^°,k«kam. Lr ^gig^ä?d a"7.^

6Seh^M 'n lehr ernster Weste «n ^rmch ge. Sitzung ' T11 ^klchleden werden. Diese -ogen werden muß. 9

aröftten Fragen werden la au her halb DeutchlandS entfchieb-n °-.Lb

^utfcblanbö°Tnt?Ai^Jn ^oußerhalb Denn wir müllen über die Dächer des Expose über die Lage in Edina mit gänzlich ohne unsere^M^ 6x11 hinausblicken in die sturm- ^ug aus das Recht der ertcrritortalltät

ÄuAabhp? tln. t.l 8- des belvegte Gegenwart, wenn wir jetzt die Kandi- unterbreitet hat. hat der Ausschuß sich gründ-

^chtonge/Lr JÜSÜWL »« Der,ich. naf'V»

fei ohne große Bedeutung, weil nur