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stufe« antofl Zcheun, Landnnn- bra Tal brr vr<mde Mon M forme fern QU 17 ^re Mchemvib 3bu* iw man, bog Wohnhaus Dar trfitatt mit Pr- iienbar feilte baj oberen Stxxftnerf ndem. Ter Ur- ÄMk in Vrand getrmftc Aa> ^eppc gawrftn. und sich er» b^JJtuc nicht ne Bdjtunt tum attdri beteiligten is, Dahlen und

ibtrgi, 25. Rsf in Sobenbauitn : ^aueinff« hals bas herrliche lauf des fitttt? Hten waren etwa Im Festtage selb'! in btn gaftlitfrit Städtchms T-e eben an, für bi? uBten. Zur Um- »er Sanbroirt jwn stellen. 92 Crtf- rcW an. l<t \teitat ewgttdt }rii5frn<r toran her Herbst, dcn : war dem An« roagex ange-lic- > Anträge aus* unter Dorsch von DasMerlin inleitunn » ' Deutsche L'^ r gut, ba doben- chtes Logelsberg-

erg, 25 Mai panfungen treten

»nlcrskirchen^tM dertrn ^rnrndt tes SühnttluM. nbaft im öorloft, berßtr^J b Lauter vimi? eben.

W. M irfj i, batz^.E men, iim dtt [hing wrv. cn c>eM ir

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©eben, beit 26. Mai 1921.

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Ziele beratet an nicht nur eine Är

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orrt ole DröNW Unlo.-Drutferei. K. Eme. 6ie«n

Wir zeigen die glückliche Geburt eines kräftigen Mädchens an.

Hermann Leib und Frau Liese! geb. Froböse.

Seien# int» der [Vtorftr er merk füfc al» formbar. Tr Frifeluntz der (Man

erfntftcn QkfängnüPittafai von 45 Tonen 3 üliicntatcn.

Hochschulnacbrichten.

Zweiter deutscher Hochschultag.

deshalb abgckbnt hatten, weil sie das Ebaos uxsll* im, um l e nach ten Bo en für i rgmor ardütrirfen finden. Tiefe Behauptung sei

ver prMrnl öes Reichrwirtlchaftrrates über Denttchlands Not u. Wiederaufstieg.

Nitfecn, 26. Mai 1921

Der Präsident deS SRri (ftSnirrtf*fxift«h-atf*, Ritter Edler tun Braun, hielt gestern abend aus Einladung der Zcutfchnationalcn Solfe* »artet im ^katholischen BeveinshouS einen öffent» lichoi Bort vag über ..Wege um Wieder­au fb au"

Der Redner wies zunächst bfe Behauptung be-StaatSpräsibenten Uln dl in tXT io* ftaldenwtiatffcke.' Versammlung des Vorabends .urikf, daß die Tomdmationaim das Ultimatum

meting cu-5 Ma5>el Pft. Kahler aus Werter»- brniiö» unb de-. '".HUfllrilwfeirr Bst Bader Ter Jungfnniauix>r brr Anstatt. xmxe der Pv- Xnmatdiötc von <ia*tnkn. ö*myf(\*rtx*tm. Eds« dorf unb ^>k»sdauferr-No«d raittrai tri her 'tfewi mit Bancrft »ei, baß der ü» fahrtbtk" i<m mich xexii ernt Zwagansvckt für ältere tlXV.Mxn und ftrauen in der zu tnHan 3hnfr tirufhd) aietn* baren OhäuiervEr Äbtueinfbcnt ringe- richtet hat>

ihm ft «nd Wiffcnf*aft.

(jkirrfllmtfibirrfter Balling.

Darmstadt, 26. Mai Dir amtlicheDarrn*

MMMewWlemsmll.

5000 Kleine Schachteln Raucherheil umsonst.

Dir möchten gerne jedem, der baS Rauchen aus Gestnchhertsrücksichten oder auS Sparscunleit rinschrLnken möchte, eine Probe unseres Raucher- heiU kommen lassen. ES macht das Rauchen leicht entbehrlich, selbst dem leidenschaftlichsten Raucher.

und rin Jrall locgni dcs Werjenc mit 3teuren, die als strafbar an^usehen kten. Zugunsten des Angeklagten spreche, dax er al- tüchr.g, zuverlässig und brauchbar betenbnet werde und ein fürsorg­licher svamilienvater sei. Auch sei er sehr btenu- eifrig und strenger gegen sich selbst als gegen andere gewesen.

falsche FünfzigmRrNchctllt.

mc J-ranksurt a. M.. 24. Mai Ter f\> liyer .*00031 (WumAburfl i würbe habet erwisch^ nne er yun ial>dx '^ünutamarfidictnr, von denen sich weitere 15 in der Patetovaschr »einer Äetiedten befanden, für 70 Ml verkaufte Später gab er freilich das Geld nwebrr »urück. Er tttuh fern ..Geschäftchen' mit 3 -Jümuhcji Gefängnis hüben.

mc iVrantjurt a. M.. 24. Mai. Ter Retchna-tsabgeorbneie Dr. X'cm , heften Aus- einambc qe^ung mit der bomnuuivnikbat Partei toraiid» soviel Aussehen machte, batte die breiige MeihrheilSfog:aIrsns<se ,.B o l k S ft \ m m c" öot die Sdwanfcn dc- 3äwftengmchts geladen, weil der Redatlcur dieses Blutto» cuic Urtiaiiuig bzw Bv- ridüigung nicht an der Bvryeschnebenen Gteile ausgenommen teattev TaS Blatt batte Dr Ajen vorgeworfen, das, er mit mebi*nnf£ben Ärtifelrs unfairen Handel treibe und nUrrlxrib Bemer­kungen daran geknüpft Zn der Verhandlung vev- pflichlete sich der beCagtt Redakteur, unter Tragung der Aoftm Ixe Bcleüngung zurüekzuneInnen dzw die Erklärmig grnaai wie berlangft zum Abdruck Mi bringen.

rm. Darmstadt, 25. 3Räi. Wegen Ver­gehen gegen 8 219 des St ^S -B standen gestern wieder 8 fVrnucn aus Walldon vor der hiesigen Straslammer. Sic sind beschuldigt, in den Lt&ten Jähren den Versuch gemacht zu haben, durch ge­waltsamen Eingrift, 'Trinken von T« Mw. die Jolgen ihrer Schvangerschaft «u beseitigen lHw. dabei Äüfe gcieistel zu havm. Eine Jnau Ro- voil IX., die bet allen übrigen Angeklagten Hilfs triftete, wurde zu einer Gesänguisstrme von 1 Jahr 6 Monaten verurteilt, die anderen l?lngekla;ftcm

Im eigenen Jnteveffe eines jeden LeserS dieses Inserates, der seinen Tabakgenust ohne Entbehaing und ohne unnötigen Willensaufwand tx'auem ein­schranken will, wünsche ich, dah er Raucherheil versuchen möge. Wahrscheinlich nxrb er dann, wie viele andere, sagen:Raucherheil hat mir bat Tabak entbehrlich gemocht".

Raucherheil ist der J-rrund der >Rxxrdxrr. Der Geschmack rft angenehm und erfrischend. Er be-

volle 24. Düai. Im weiteren Verlaut Handlungen referierte Prof. Zscharnack

genommen. Lchr. Angeb. unt. 07710 a. d.Gieh. Änz.

Berthold Michel darrt) Michel geb. Salm

Vermählte

28. Mai 1921.

(T8In

auf stieg, dann tonne man auch an glauben.

Juftizrat Weidemann von kratischen Partei, dankte der

selbst die Berrveter bst freien ^Gewerkschaften zum Brifmel zu der Ueberzeugunz gekommen, daft du Sozialisierung des .stohlcnbcvabaueS heute unmög­lich fei. Wenn dies auch btt Masse dar moovn'd* n Arbeiterschait rinicbr bann fei rin groster vornan- ,ur Einigkeit getan Reden oirkn gnitigen rrü^rem de Sozialiömus fömu man sich auch auf Lenm berufen, der die merkwürdigen Worte gesagt habe, aus dem Zusammenbruch brr russischen Volks- winschaft führt nur rin Weg der stavftalismus Wenn wir zu solcher WiNschrsiserfnmtnis. zum Arbeitsfrieden kämen, »venu alle Beru'sstände zu- sammemvirNcn, bann könnten wir uns aus dem Zusammenbruch wieder enuorarbcitzn, föimtni wie­der zu wirtschaftlicher Blüte kommen, bemt das beuticbc Volk sei eines der arbeitsamsten Völker, das in seiner industriellen Entwicklung stets allen Völkern der Well vorangegangen fei.

9?eben dieser Einigkeit müßten mir aber auch wieder zu einem geordneten Staats Haus- Ha l l kommen. TaS ErzdergerscheSteuer- I n ft e m könne uns nickt aus dem Ruin berau*- b.lien. Die Steuern durften die Wirtschaft nicht totschlagen, indem sie auch das B?triebskavltal weg- ftcucrt cn. Los kommen mühten wir von dem Schema der Allgemernfteuern. Die winschaflllchen Bedin­gungen erforderten für die Groftinduftrie ganz an­dere Steuern als der Hand l, oder die Laubwirt- schäft, ober die Arbeiter- -nb Beamtenschaft Von den "Älgemeinsteuern müsse man zu sogenannten Steuershndikaten lomm.n, inbeui ;cben V< .u!Sftand sein eigenes 3 teuer Datei oufaebürbet werde Dann körne auch wieder eine gesunde Steuermoral, denn der ganze Berufsstand sei daran inteejffiert, daft sein einzelnes Mitglied vor der Steuer sich «nicht drücke.

Denn das Schicksal der Gegenwart vorn deut­schen Volke richtig erkannt werde als ernste Prii-

Dezimal- und Strumpfe V Kettenwaagen zum StrrckeU-werden an- kmvnehlt Karl Schmidt, 07692 Neuenweg 42.

Famtlienausflug «s Rödgen

zu Gastwirt Wagner.

Abmarsch 2 Uhr Eck« «atser-Allee-Moltkeftrah. durch den Bhiloloobenwald. Sur Rtnoerunterbal' tung ist gesorgt- Der Wirt enwnehlc gute Speisen und Getränke Zahlreiches Erscheinen ver Vereins- Mitglieder nut Angehörigen wird erwartet-

General musikdirrkwr BaLchg hab« rjn.it 'Xnftrf- ümg^inttag nack Treibern erhalten, tbn an- oenvmmen und in einer Sitzung der . Theater- tfommrfiton'' hiervon Thariheig gemacht. 29<im, nnc es scheint, mit brr ..Theater Ämnmtffivnbte d.rnack zusammen mit dem Zntrndantni für den Weggmrg Ballings nraetttreerrfirtt gemacht wird, die ,,®rrmaltuiig»-flioinnnffion'' gemenn mntk-n soll, der die obere Venvolnmg tv I brat er« übet* tragen ist, so ) in£> die deüüillunücu der l! teste- nottz unzutreffend. Denn weder ihr mxt) b.c Tboateriritimg ist eine Mfttrilmm über verhand lungen und Entschliestunorn BaWngs dezugttch Dresden gemacht worden. übrigen in die Nach­richt nx-grit ?nssöcn übetchaupt tmzutwstend iHidb- tig uitd der .stvmmisswn bckntm gnwwen ist mef- mehr, iKktt .ixrr Bvllmg einen An t rag von den Bereinigten Stadttheatern Duis­burg-Bochum erhalten Hal Bei der Verwal hing des ThratcrS ist nichts drinnrnder gioimscht worden, als eine Fortsepung be< bi#be ei­gen Ver HLl tnisses Tire ist Derrn Ballmg auf das genaueste bekannt, denn es ist bei den Ber ljanbtiinflm über den Fall Scetl nickt nur in Por­ten, sondern in einer ganzen Anzahl von BerglrichS- txirsuchcn aut dar rindrorckickste zum Ausdntckae- kommen. Ferner hat ber Intendant deren Ballina die Erneuerung seines Vertrags auf drei Jahre angebotrn, also auf eine Uingerr Zeit, als sein eigener Vertrag lLuft Dieses Angebot hat $>err Ballina i«doch adgelehnt Ls 'st hiernach alles geschehen und versucht worden. Derrn Balling in Tarmftodl zu hallen, uns es nicht der mindeste Grund vor zu trg.-ntwelch.'n Angriffen aut dic Venvaltuna. ebensowmiy zur fottgefeßten SScrbreitunq ooet Nachri,cht»m, die die Verhältnisse unrichtig ober schiefiinrtvrgcben und nur den Zweck ober mmbrile

Beunruhigung und Ariftsrimmung zu erzeugen.

X>ermif4>tOe

£pfer des Waffett.

fd. Diez. 24. 'DäaL Beim Becken in der rrnffl Vnbn ertränk am Samstag abend 6r idiähnne

(Rcric^Ufaal.

Die Leipziger Protist

Leipzig. 25. Mai (Wolff.) Im Prozeft tzeynen führte Oberreichsanwalt Eber- meyer aus: Die politischen Betrachtungen seien streng aus geschloffen. Es fei nur zu prüfen, ob das geltende deutfche Strafgesetz verletzt sei. Bei allem, n»as zu Gunsten des Angeklagten spreche, müsse zuqegrrän werden, daß seine tzandlunasweisc nickt zu billigen war. Er hätte nirr die zulässigen Mittel innerhalb der gesetzlichen Grenzen anwenden dürfen. Tie Anwendung des Gewehrkolbens, des

nalen Partei, daß sie anstelle ber ewigen nieder- reißenden und ncrh'benben Parieipvlüik einen sol­chen klaren und sack>licken Borttaa über Wirtschafts­politik geboten habe Es sei auch richtiger, auf die Folgen ber Unterzeichnung des Ultimatums, bas er im übrigen für durchführbar halte, hinzuweifen und nicht immer auf die Folg«!, die eingvtreten wären, wenn wenn wir abgelehnt batten, wie es am Vorabend erst Staatspräsident Ulrich getan habe. Mit den Ausfühnmgen des Herrn o Braun tri er im Wesentlichen .inverstanden. Er bitte nur um dlufklärung über eine Reihe von Fragen, die der iDoaH)rrebner nickt erwähnt oder nur gestreift habe. Auch er halte die Erzbergersche Stenern für verfehlt, auch er sei dafür, daß für Sozialisierung heute durchaus keine Zeit fei. Sein Partrivorfitzen - der, Senator Petersen, habe mit seinem tem­peramentvollen Ausdruck, Sozialismus ist Sckwindel, jedoch nur sagen wollen, daß alle die der Arbeiterschaft Schwindri vormacken. ine die Sozialisierung unter den heutigen Verhältnissen für möglick halten. Iuftizrat Werde mann imterftridi dann den April zur Einigkeit: er hoffe, daß nicht nur die Deutsche Bolkspartei, sondern auch bfe Deutschnationalen bald regierungs­fähig würden.

Nach kurzen Ausstrhmngen der Herren .stvHlHase unbSfrutntn gab £>crrDon Braun int Schlußwort die gewünschten Auskünfte und betonte vor allein, daß man wirtschaftliche Fragen nicht mit einem Schema abtun könne, wie es Gro­ber gcr, Rat Henau, Wissri usw. taten. Im übrigen habe Stinnes darrck Tatkraft unbDrgamfationiä- txücnt das in die Wirklichkeit übersetzt, was der Sozraldemvkrat Wffsel schematisch ausgeklügelt habe, imb trotzdem werde Sein Munn pon der SoMldcmvkratte sv gehaßt, als gerade ^ttnnes.

seife lang ber Gefangenen und bv Anwendung Schimvnvorten verletzen bfe nationale Eber der Gefangenen. Im ganten feien es 28 Fälle von M.fchandtungen. drei Fälle von Bei id'gimaen

Siegfried

Zweiter Tag aus der TrilogieDer Ring der Nibelungen" v. Rich. Wagner montG8öen3O.M51ll)t. Gnöenw.

Der Verkauf an die Nichtmitglieder des Theater;

Vereins beginnt Samstag, 8 Uhr, in der Muftkalien- handlung von Ernst Challier. (6015v

Seite Dameßströmpfe

in

Schwarz,Weiß u. vielen Farben

Halte krankheitshalber bis auf weiteres keine Sprechstunden ab. Zahnarzt Fischer Lelterswe« 77. *

Derlftt über bfe Frage ber Dozentenkam- m c r n. Seine Ausführun»m klangen in dem Wunsche aus, daß die Nichtordinarien eine ihrer Stellung cntftxredxmbe Berttemng im Sri tat unb in ber Fakultät betimmcn müßten: ]ic ivürbn? aber, ihnen diese Berttetung aut anderem Wege nicht gesichert mürbe, selbst dem Ged an len der Bildung bmt stammern burdtalie ablcbnenb gegenubcriiebai. Die Privawozenten hätten be­schlossen, den deutschen Hochschulen, die nock- feine Reform ihrer Berwaltungskörper vargenommen hätten, xu empfebfen, batz Senate unb Fakultäten aus eigener Enlschlteßung heraus hh eine Beiräetung der Extraordrnarum unb ber Prv- va tbosenten Sorge tragen möchten. Nach einem Referat von Professor Tr. Fr ischen en-st öh- Icr in öafle über die Organisation des iwchiufulr verbandre wurde beschlossen: Tas Organ des Ber- Handes ist der.riochfchullag. Tie laufenden Geschäfte werden durch den neunköpfigen 'Borstand geführt, ber fei mickrigen Fragen auf "bat Wkövftgen vaupd- ausschuß erweitert wird. Diesem Lauptausschutz gehören Vertreter aller Arten der twxhidndldyraf und Fakullaten und soweft trgenbmögttch, aller Lwchfckmlländer an Turck geheime Dahl wurden gewählt: Zum Vorsitzenden Geheimrat Prvtcfsvr Schenck-Münster. Gehrimvat v. Dyck. Mün­chen, Poos. Seebera -Berlin, Pros. Sck 1 rnck- Tantrflabt, Pro' Tt'llmann-Bonn, Pr^effer 5>edemaiin-Zena, Professor Schapet»Iena, Prof -dickesang-Hannover, Prot. Zschar- n a ck - Berlin.

Kird>e unö Schule.

Marburg, 22. M« Unter BeieUigung von über 1200 Feftgäsrrn aus allen streifen Obe t Hessens wurde heute bas Iahresfest der ZnnerenMissivn abgehalten. Bm dem ,ent- MttteSdienft fer ber lutherischen stricke txrcbrgtr fertigt jeden üblen Mundgeruch und wirkt den schädlichen Folgen des RauchMs, besonders dem giftigen 9ä6*m, entgegen

Raucherheil ist DoUfuribig unschDlrch und kann mit gleich gutem Erfolg angewendet werden von 3igarrat-, Zigaretten- und Pfefeenrauckern. Tas Aller hat dabei nrchts zu fegen.

Rauckierhril ist allen M empfehlen, ixmntbcr Tabakgennß «'ck mrr tue grririgftm Brichwerden verursacht, ober be das Rauchen aus sonst einem

geflogen war

Harbke b. Helmstedt, 26. Mat. lDTB.) Seit heute mittag steht die Ueberland- zenttale in Harbke in Flammen Das Feuer ift auf das Turbutenhaus uberaefprungen, das vollständig außer Betrieb ist Die an bfe lieberlanbyntralc angeschlossenen Ortschaften imb Betriebe bis nach Magdeburg hm sind vorläufig ohne £id)t und ohne Shraft.

Grurcke ohne^ unnörige Entbehrung rinschrckckm wollen.

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Luise Fiskris. _ .. .

fb. Bab-Enis, 24 Mm Örtnuttar ist beim Rudern in ber Nähe ber Balmhofsbrücke ber au-5 Frankfurt gebürtige Semtwanst Paul LM' Lehrerseminar in K.J?xmtdbaur. Die Leime

Unftnn. Dic Teutschnanonal.m batten^ ia nuhts ruriter getan, als Soweauent an dem Standpunkt festgehalten, den vorher sämtliche Part-irr, ein genommen hatten, auch die Sv^aldeiivotratu. auch hie hessische Regierung, die doch alle den Pariser .Bon(fragen cm c-inmütfees Niemals entg- gengrietzt hotten. Zudem ginge das Ultimatum in Kiner schwere unb Trag,»rite noch nxtt über die Pariser Beschlln e hinaus. Ten 226 Milliardm von ba* nmls üänbai heute in den Endsummen des Lon- hontr 2tfiat-3 etwa 300 GolVmilliarÄm gegenüber. Wenn Regierung und Rrickstag von vornherein igt gewesen wären, dan sic sich vor ber bru­talen Mackt schliesslich dock beugen müßten, dann hätten sie einfach die "Pariser Bedingungen aimeh- men müssen. Dabei wäre das deuffche Volk noch l>cbeutenb besser gefahren, obwolst auck diese Unter- Don Deutschland niemals halte eingriöft ioerbeu können Rach der Annahme des Ultima» nmiS siebe Deutschland vor neuen Katastrophen, denn bfe? sei fein Untergrund, auf dem wir uns rinricksten unb wiederaufbauen könnten.

Nock drei Tage vor ber Unterzeichnung seien übrigen» sämtliche bürgerliche Parteien einig ge­wesen in ber Ablchnung. Auch bi? Sozialdento- fratie habe durch den Rrichstagsprasidenten Loebe erüäven laifen, baß auch sic bei einer ablehnenden SXännig ber bürgerlidm Parteien Nein sagen werde. Ter Pariser Botschafter Dr. Maner habe eS dann verstanden, in kurzer Zeit bas. Zentrum .pim Unfall mi bringen, wonach auch die übrigen bürgerlichen Parteien langsam abbräckelten.

Der Redner besprach bann an der Sxrnb gc- wichtiger und hochinteressanter Zalhlen die Folgen her Unterzeichnung. Tic Gegner könnten ver­langen. aus unserer BolkSwirtschaft alles heraue- iziräebeu, was sie für ihre Zwecke, ihre industrielle Entwicklung brauchten, jede Maschine, jedes che- mislrä PateM. Bieh, riallfabrikatc, Rbhswffe usw. Eine solche llngeheiierlichkrit kenne die Geschichte fett den alten Sklavenkriegen nicht mehr. Teutsch- lanb Mine eigentlich nur mit seinen örportqc- rotnran zahlen. Es Müßte aber jShrlich für etwa 70 THliarcttn Werte auSfübvcn, alfo dic Werk- foatt ber ganzen Writ werden. Txre sei unmöglich, raube von bei Gegnern, die überhaupt nickt wüß­ten. was sie mvllten, auch nicht geduldet. Geradezu irrsinnig sei eS. di? Golbmilliarden etwa aus der deutschen VvttSwirtschaft herauspiesfen zu wolleri.

Die llndurchführbarkeit deS Ulti­matums sei erwvsen- Es herrsche sogar nach Unllarhcn, ob wir überhaupt nur bte erste JahveS- rate noblen ©unten. Bevor Deutschland afib an fernen Wiederaufbau bcntoi könne, müsse bas ©c* waltabkommen durch ein solches ber .Vernunft er­setzt werden.

Erste Bedrngiorg deS Wiederaufbaues fei, die Imrdwirtschochüche Erzeugung so vfek als irgend möglich zu erhöben, mal wir wohl nicht mehr lange bfe Gelder für «ne große Einfuhr aufbringen torattm. Mit ber Zwangsrarffckaft müsse zuvor cnbgülttg aufgeräumt werden, Stadt und 2anb i nutzten sich durch ivritgehendsten Znteresfeiiaus^ gleich näher 'kommen.

Rein verstandesmäßig gebe es zwar kerne Soff* luatg, daß sich Deutschland sc wieder aus feinem Zusammenbruch erheben könne. Und benrtod) dürst man den Glauben an die Zukunft nicht verlieren. Voraussetzung fei allerdings, daß das deutsche Voll riniaai Willens fei, sich als Volk zu erhalten. Ein gräßes Lemmnis der Einigkeit sei die Politik, die die Gegensätze bewußt vergrößere und die Lriden- schaften auf stachele. sJ)äan nütffe die politischen Dog­men beseitigen imb rein sachlich und wirtschaftlich die Vräsiändigung aller Vollslckichten erstreben. Im RrichSwirtschaftsrat sei hiermit ber Anfang gemacht worben. Durch rein sachliche Erörterung seien bort

Dirndlstoffe,

Täglich Eingang von Neuheiten ;

Fritz Nowack Ö968c !

AuS ber Pfal», 24 Mm Kampf *roif eben einem Fuchs einem Dahn konnte man in der Rahe der Feilen fabrik Elrnckoben beobachten. Ein dahn les Zigarrenfcckrikanlen Goger marschierte mit feinen .vühnern in den am vause anstoßenden Wingen Dort lag em großer Fuchs auf der Lauer und sprang auf den Ipahn w, worauf sich ein kurzer heftiger.Klomps entspann. Der valm herb fort­während mit dem Schnabel auf den FrickS ein, _bi^ dieser ihn von hinten am Schwanz packte Ter lötibn, ber sich al-3baim nicht mehr verteidigen konnte, flog hierauf hauShvck, empor, rnoba der Fuchs, ber fest iugebbfen hatte, fast färntluty Sckwairzscber:' rm Maul behirit und ein vcrtmtztrs Gefickt machte, daß ihm der schöne Braten davon-

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