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> ÄrzH.ch empfohlen bei

Darmträgheit. Hämorrhoiden

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nidX Best vaste erhält die Strafe des gerichtlichen meldimg berichtet noch daß sich Verweises, die beiden andern dagegen Geldstroten Bergungsarbeiten in Oe 1

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Schacht erschütternde Szenen ab > teilen.

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mm A) und 16 Mk.

Büchertisch

Theater

Karten haben Gültigkeit.

Der Voeftaatz.

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Cafe Leib

9töbgeu, bei 26. 3«xmz 1921.

bet Fortt ääK

E» labet ent

von von

Für die Aufmerksamkeiten anIützNch unserer Vermählung danken herzlichst Heinrich Fischbach uni) Frau

Hessische Lei Tt. Zkvrl Esselborn

Bremen, (Bembrcmbtftrti^e 11), 24 Jammr 1921.

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und Rettungsmannicha ten sowHt Amzte ent anbt worden. Man nimmt an, daß das Unglück durch eine offene Grubenlampe, die im Schacht gesunden wurde, her bei geführt wurde.

Zu haben tnm Preise von X. L per Stück bei: Karl Aag. Faber. Gießen. Marktete 1

Rudolf Kttdlger. Gießen. Walltorstr. D

Friede. Schßfer. Gießen. Dammstr. 42

Für die vielen Glückwünsche anläßlich unserer Vermählung sagen wir herzlichen Dank

TB). Dalfer, Gefangenenaufseher

und Frau Marg. geb. Schwalb

Gießen, den 26. Januar 1920

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vermischtes.

Da- Oelsaitztr Grudtnonglück.

Dresden, 25 Aon. (WTB-1 Rach orntlich-r

Die Geburt einer Tochter zeigen erfreut an Dr. I. Heuberger und Frau Luise geb. Schirmer

Ihre Vermählung zeigen an Willi Feurer und Frau Kati geb. Hettler

da- öanflfroetbe. tarn uirm6alvt* bi*fe ungeheure Schar von 6te(hmafudmbai mifnebmev imb io ist eine noch nie Dag.*roefene Atbettslvsigk'tit in sämtlichen technischen DerosSKvesyen zu bcfürd> ten. Sogar der jaocifeflbafte Rat. etwa narf den anderen Industrieländern auSwem^oen zu sollen, kann ano-sichts der Dtitwittschaftskrise nicht ge­geben werden, weil auch hort eine ähnliche Ar» oeitSlosigkeit herrscht wie bei ur5; obre sehen ba- non, haft sich diese Länder ch^gen die Einwanderung her deutschen Tochrcker fhauLcn.

\ Wr vor £Uc^>

Lollar, den 26. Januar 1921

1M4D

ernt glicht bei einer tflirlichen Brenndauer fünf Stunden eine halbjfi riiche Ersparnis M. ffk für jede einzelne Flamme. Außerdem erhöht er bei perinjrem Gasdruck die baecklkraTt um das drei- bis vierfache, also über BOOV»

Donnerstag den 27. 3oauar abend» 7.30 Ubr

Tcrnzkvänzehen

der L T. tat 01164

* Die Aussichten deS technischen Berufe». Der Bund technisch r AngesteDen und ~" Aireibl: Seit Be-

Kirche und Schule.

± Büdingen. 25. 3an. Am vergangenen Sonntag sprach dcr Vert«ter der VaLler Mission, Missionar Spa ich au» frranffart a. M., im Golte-Sdiensi über die derzeikigc Lage der Mission. <Er betonte, ba§ gerade jetzt in Ehina Indien. Bm> ne» und in anderen Ländern eine MifslonCzeit ohne gleichen angebrochen sei. Ter Missionar sprach auch aus dem Herrnbaag, in Haingründru, Wolf, Ster chenbach, Orlenberg. Deningö, Usenborn, Ober- und Ri^dermockslaht und Skamncheim in z. T. sehr gut besucht*« Mission-g-tte-drensten bssw. Mi's'vnS- abenben. Es ginnen in den vers-iAchenen Gemein- . den über 1200 Mk. für die Basler Mission ein.

Schöffengericht.

Sieben, 22 Jan. 1921

3m September 1919 enrwenderen zwei Ar­beiter aus Grvßen-Lindeu von einem Obstbamnstück 125 Dfund Lrpsel. Ta deren Bert etwa 35 Mk. betrug, konnten sie nicht nach dem Felds!vasgesetzhucb, das nur bei einem Schaden txyt nicht mdbr al» 15 Mk. ntr Anwendung kommt, be­straft werden. Wegen Ti^ftachls erhielt vielmehr der eine von ihnen, der schon vorbestraft ist, sieben und bet andere vier Tage GesänguiS.

Eine Wirtin von hier war ange^erat, weil sie angeblich Gäste über die Polizeistunde dmems in ihrem Votal geduldet habe. Da fte N ach­weisen konnte, ba& ihr Mann anläßlich der Fner seine» ®eburt5tag» mehrere Gäste emgckr>en halte und bafe die Shiriperei nicht in dem WirtsloVale, sondern in der in einem andern Stockwerk ge­legenen Küche Qettgefuitben h-fte, d-K auch tat* sächlich keiner der Gäste etwas zu be-ahten brauchte, erging Freisprechung.

Fm November v. Js. fanden m Rödgen 2 Hochzeiten statt, bei denen reichlich Schnays getrunken wurde. Sfait dem Deimwege begegnete ein Taglöhner mehreren jungen Burschen. Ohne das; diese etwa» gemacht hätten, vertetzle er einem von ihnen mit den WortenTich habe ich ichon lange gesucht", eine Ohrfeige und einem zweiten einen Ätich in die Bruügeaend, der zum Glück nicht tief einbtxrtff. Ter TaglShner Inta rate te

Naturheilverein

Wir empfehlen unteren 8Ritnlieber auf» befte den Besuch der Vorlefung «der SolliMfcbule) über illps MmckWP«! von Herrn Prof. Durber.

Nächüe Stunde Kreitag den 88. d. abend» 7 Uhr, iui Physiologischen Iuttnul, Senckenberanr.15.

mann und der Arbeiter gewesen und dotz tem ersteren Uhr, Portemomm e, Notizbuch ufw. ge­stohlen worden seien. Ter Arbeiter fud*e sich mit sinnloser Trunkenheil zu entschuldigen. DrS Gericht verurteilte ihn mit Rücksicht oui die Ge­meinheit seiner Tat zu 2 Monaten Gefängnis.

Em bei der Firma Scheidhaner u. Gresrng in Mawzlar beschäftigter Arbeiter von>dmgs- hauseu war mit Zustimmung des Betriebsrates wegen Uubotmöbigkeir entfallen worden.

sollten letzterer erhielt auch einig: Zeit daraus ebenfalls einen FteifahTschein nach Naugard am lernen Namen anSgestellt, konnte ihn aber mtfl benutzen, weil er i ifolge Erkvankung rrifeuiTäbip wurde. Er veranlasste daher leinen bei ihm woh­nenden Schwieg:rsehn, der in gar keinen Bene- Hungen zur Bahn stehe, nach 'Sommern zu fahren Nachträglich wurde die Geschickte icbod) durch eruen ArbcftStollcgen verraten und der Bahn angezeigt Außer einer Vertragsstrafe in Höhe de» doppelten FahrvreneS, dir der Zimmermeister im Betrage von 436,40 Ml. sah len mußte, erhielt er noch eine Anklage wegen BetrngS, während icin Schwieger­vater wegen Anstiftung dazu angeksagi wurde. Nur mit Rücksicht am ihren seitherigen guten Ruf kamen sie mit einer Ge6>stra e davon, und zwar ttchrclr der Schwiegervater eine solche von 150 Ml., der Sckrwiegkriohn dagegen eine solche von 100 Mk Für den ersteren roirt» vermutlich da» dicke Ende in Gestalt seiner Entlastung <ra» dem Eisenbahndienst noch nachlommen.

3 Stabtschüler von hier sind wegen dolz- dicbstobls auf dem hiesigen Güterbahnhoi a:i* geklagt. Trotz ihrer großen Jugend ist einer von ihnen schon zwtimal wegen schweren TieöstaiilS,

betxxntni gewesen. Mit flähftadx am We grobe IngeNd kommt der Täter mit einer Gesängni»- itraic von 2 Monate» davon. Autzerdem t>it et an bar Bertetzten cuu vuöc von 1030 Mk. zu zahlen

Kver »rbtttrr von Ni ßmar sind angeffagt, an Sommer 1930 am den Tonwerken in Abc öd­ster» raren elektrischen Motor im Nette ron mehrere» tmuatb Mark gestohlen zu haben »eute bestreiten fit die Tat und bete-toten, fee hätten ihn von einem Unbetarnten in veudxl- heim erworben. Tie Täter feien entdeckt und wohnten in Betzbrrg und in Rodheim. Ta t«, auck' deren Namen genau angaben, mußte die, Sache zwecks weiterer BeweiSerheterngen vertagt werden.

Frei fahrt sch eine, dre die Ei enbadn- bebörbe ihren Angestellten unb Arbeitern au?» 'fellt, sind nur v e r s - u l i ch für bcniemg-Tt. auf den sie ausgestellt sind, gültig und töteten von Tritten nicht benutzt werden, auch nicht von den nächstcit Ungiftigen. Ein E.f.mbal nangestellter au£' T'eihgestern ha!le von der Babnbehörde einen Freifehrlschein crlKtiteH, um ferne Frau und ferne zwei kleinen Jtinber nach Naugard in Pommern M bringen ALS fein Urlaub zu Ende war, fichr rr altern nach tzauie, während die Q-rau und die Qruber später von fernem Pater, der «.erctetflk bei der Eifepbah» beschäftigt ist, abgebolt werden

Die Geolog rsche LandeSanstalt txftet an alle Bkchörhen he* Sande« die Bitte, ihr von allen durch sie veranlagten, am ihnen zu beaufsichngeuden oder zu gmrgnt.genbrn D^hroii- geu, 24ati.LanIagrn, Jlcnal iiaiwnm, CueLfafiim- gen, nnutengr ab im gai, Stauanlage oder Serie* gang von frtirWHen, Strichen oder Negeri, Buh» uen, von Germdtirabungtti für die Fandamentie- omg ötfauli4<r Sauten, irr^bbercatiflimgat, übet* hmivt von allen solchen Ärheiien, bet denen Boden- auifcklüsse entstehen, io frühkeu.« yJhiKÜung zu

gegenüb. d.6taditheater. Beeer Beel Her: C. Wirser Täglich nachmittags und abends 86k: erstkl. Künstler-Konzerte ff. Biere and Welse. Gate Konditere

ntbityntfl deS--------------- » ----- -

irischen Studium so groß, test nicht nur sämtlich? 'Sck u'en LberiLlll sind, ja, dost sogar neue Schulen:

»7rundet werden und die (Genehmigung der 'chörv« erhalten. ES ist gerade so, atS ob die .-.ttige Iugeno ihr veil nur in technischen Äe- jfen zu finden hofft. ES ist selbstverständlich zu lrgrüffett, wenn nmgr Leute mit auS-tesprochener Befähigung und Nergung lotnifer werden wol­len: aber viele wenden sich diesem Berufe nur

vuS dem ?lmtdverknndittnna6blatt.

** DaS AmtSverkündiaungsblatt Nr. 12 vom 25 Januar enthält: Mitteilung von der bevorstchenben Ausführung vcm Bohrungen lufto. an die Geologische LandeSanstalt. Regelung der Arbeit^> gewerblicher Arbeiter. Fronen und Linder von russi chen fiTfeoSgr-fangnten. Ernsenbung der Krttrabdecketeive-eichnisfe. Viehseuchen. Feldbeveinigung Stein Lim. Sa^imp für die Benutzung der Gcmemde-Dichwage

^cridytefaalL

Das Nachspiel zmn Fall Dodnrr.

Frei sin g, 25. Jan. (DTB.l Segen gefähr­licher Körperverletzung und Vedrohung, bo- gangen an dem ehemaligen ReichSwedrsolbaten Tobner, wurden von dem Schöffengericht Frei- sing bte beiden 5 lebe wtr n Schnster und Dergboldzufe 150 Mk und wegen Bedrohung zu je 100 Mk Geldstrose unter Annahme miltenv- der Umstände verurteilt. Tobner selbst wurde wegee deö Verdachtö t*4 fahrlässigen FalscheideS in daft genommen. Ter Fall Tobner hatte im November 1920 in Münckren viel Staub ausgewirbelt, da er mit der angeblichen, bei der Münchener Polizei- divektion organisietten Märdcrzentrale in Verbin­dung gebracht wurde

Feststellung hat die Schlagwettererplo- fion aus dem FriedenA-Schacht der Derglm-rkS- Gewcrkscteft in Oelsnitz am Montag bif!)er 5 2 Tote gefordert. Bei zwei Sckrwer verletzten ist es fraglich, ob sie noch gerettet werden können Für fämtiidx Toten findet eine gemein samc Tnruerseier statt, welcher Ministerpväsident Buck persönlta beiwohnt. Eine weitere Wolfs ' ' ' ' "i wälmttid der

A DwrfWrrbS, 24_ Jan 3m Saale bc$ GzAhanse- Sätznidt hatte der Zweigve ein tzer- chLnhain bei Loselsbenger ^öbenttiiho seine Bübne «yifgrschla^eu In einteirenden ®orei wi<4 der V Vorsitzende, Lehner Bernhard«Sichenhausen, aus die nach dem ftrug neu enoad^r T itigfed des Zwestwertens bin, der neben de. Wanderlust auch sröhlÄ-e Geselligkeit ps e-TN wol e B.-L». C.- Mu- «lieber aus Lerckenhor' und Sidxnbau en hatten sich zur Ändgeiialrunfl des Abends zur BerftiMing gestellt, der <in um1angrei(tr8 Programm frischen .trnmort brachte. Gbatier wechselten mit Couplets unb Gesargsvorträgen

X Climbach, 24. Irm Ter hiesige ®t- mrawrtm t'ieberlreei leerte am SuuSttg aha* K'm dies ädrig s Wintervergnügen. Nach bet Vegrütztmacaniprache des 1. Lor^tztt-den weck> etten stimmungsvoll vorgetraoene Mte mtt gut gespielten XhuUrrftiuftn, die reichen Beifall fanden.

scha.1L. crgltute, Di au .L)) Meter ui int? na 40 Grad Wärme vielfach nur nut der L»o« ober ganz nackt arbeiteten, waren teilweise durch die Ervlosion erstickt und durch die Klommen vilsech bis zur llnkenntlichkett verbrannt Sftbst die näch­sten Angehörigen vernwchten fr fdutrt zu ro- kognoszieren. Ä»f bte Meldung des Unglücks waren sofort von den umlicietben Werfen SanftätS-

m a t, braniSgegdint von ____________ Verlag btt Tarrn Mb ter Täglidyn Anzeigers. Son dieser auSiezeichmete» BntfdxriH, die sich die Pftege M hessftckien Bvlks- tum» 4irr Aufgabe setzt, ist soeben dis vierte veft des ersten Jahrgangs erschienen. Tas erste veft dcS zweiten Bandes ist in Dotoeveittmg.

infolge falscher S fbftbeurteflintg und ferlsckier B> rantna zu Die BerusSberatungs''dien sollten ei als ffrrt erste Pflvstr behxuffeen, die jungen Leute daraus aiifnrcrftan *u macken, dast augenblicklich >md nwdl 7ür larrg* Heil die AuMchltti b?5 tedx n ischen Berufes nickLS weniger als roi'ig sind Wir stehen noch immer in einer der schlimmsten Wirt- sch-aftSktifen, die öS fe <rgobri b.at Betriebs ab- brücke. Bet r bS'illegungen und 8hnwbttt ha'en eine groste Zichl von Tfeckmifern ardeitslos gemacht. Denn die tabiiidm doch'chulen rra v ramigenen Sommersemese- 2XX) St d e ende z^t n, wenn 'ich an den privaten tschrtisckten Sebrarftalten mehr alS 10 000 Schüler, an den staatlichen Schulen mindestens ebensoviel befanden, bann must jeder­mann fragen, wo- dieses £eer von Technikern nach Beeuviguna feines Studiums beginnen soll.

Werksildrer tn* nenn Btmrrbetirr. die er für leine tchrtsallnny für verautwortfich mrft. mrtrne Cb r f e i g c n. Tiefe Beifen ertobrn Mbalb M v* oaillagc gegen chn »atz er ein, Imb er <w weit gegauaen mar ckr bedauerte fein Bergeben unb übernahm t*rgttt<b#!wi'e die iämuden strfte» des itecabien<, worauf de Ptivatllage zurück- gejogrn anirbc

Ihn schlechtes -feschsfl wackre an Arbeiter en# Reisftrcktti, der einen mit ihm .Zusammen mo'.mrn- den Arbeiter wegen Beleidigung feiner iflxirau vro Nagt batte Ite Sachr war vor Wertnuchlttt da­

für die regettnarttge Prvle runahme &ngv tragen kann. Die Geologisch? LandeSanstalt hat die Aus­gabe, den Aufbau deS IlandeS möglichst genau zu erforschen unb die praktische Sernvnung der Ge­steine nnd Bodenarten, der Quellen nsw. zu er­möglichen. Sic kann aber bufe Ausg«be nur dann rrüllen, wenn sie von allen Behörd« birrbtt durch Mittelungen der benannten «:t uiurtitübt tttirb Da sich auch oft bei kleinen Schürfungen nsw geologische Ausschlüsse von grober Wichtigkeit er­geben, so kommt eS auf möglich , vollständige Mit­teilung von bau Bcovrsteheu aller derartigen Ar­beiten an.

Regelung der Arbeitszeit gewerb­licher Arbeiter. Zur Sichrrrmg der Volks- ernäbnrug ist den Besitzern von Mühlen mit we­niger al* 5 Urbettern bie jeberjeit widerrufliche enebmigung erteilt, die nach brr allgemeinen Lchtdarbefterverordnnng übliche ArbeitS.teft von 11 Stunden mit Hnsttrnmnng xherr arofeiährigen Arbeiter bi- spätestens 31. März 1C21 auf ihre Betnebe auSzudehnen Beginn be: Arbeitszeit nicht vor 6 Uhr rvrmittagS Den Arbri'ern ist während der ArbettSzctt eine cinflünbige Mittagcpausc unb je eine halbfiünbtie Frühstücks- unb Befperpansc «u qenxäbren, sofern tariflich ober im Einver- hänbitid am den Arbeitern nichts anderes bestimmt ist Tiefe Genfehmisung erstreckt sich nicht auf jugniblüfc Arbeiter l unter 16 2ahnens Sonntags haben die Betti.be -u ruhen.

Frauen und jtinber von rnfstschen Sfr ie g$ gefangene 1, die -um Ab trän Spott von ihren Arbeitsstellen abgelöst und in bfe Laaer eingrfiefert werden, können ebenfalls in den Ge- iangtttenlagtrn unter gebracht werben. Ihre Unter­bringung erfolgt getrennt von den Cfefanrxren, also m besonderen Baracken Sämtlickc Kosten für die Unterbringung trägt der ^kriegsgefangene ober im Nicktvermrgcnsfcllle das Russische Ge- sM7genenbuvoau, Berlrn 23., Unter ben Minden 11. Anträge zur Beschaffung der erfortertidyn Geld­mittel sind durch das Lagerkomitee rechtzeitig ein- zureicken.

M aul-nnd Sklonenseuche. In Lollar und Lteibettshausen ist die Seuche erloschen, ebenso in dem Gehöfte An hex Hardt Nr. 1 (Umon- Brauerei).

Hansa

Privat-Handelsschule Gießen, Seitersweg73.

Inh. und Leiter:

J. Kunzeimann Diplom-Kaufmann und Dtplom-Han delslehrrr. Noch tagt. A ufnahm e Jur die neuen Tages- und Abendkurse, Prospekt frei,

ihm verg.»chttl worben, d« töt Angellagie töt , Beleidigung mit Bebauern surüctnrt>men unp sämt­liche Kosten Mdlen sollte. Ln.rüder idci e< z» M ernuii g'>verf stiebe uh. iten gekommen, w - alb der titewatkläger den fhergleich miberrufen bitte ifeitit erhob der Angeklagte S-törtlaiK gegen den Privat­kläger, der rum feineneito ebenfalls brr Beles- bigvng überführt nm he. Tm» fctbr vom VnOe war ein neuer vergteicktz in dem nun tebc IXirt« die Kosten ihres Anwalts unb bte £)äffte der G»> nchtslosten übernahm.

Htom taeniereinijiiBg derMitltiäusgeowiB^

zu Gießen

3a der am Daanersiag bee 27. Fanuar, abends 8 Ubr, im (Semeinbeiael, Kirchftrahe 9, ftaustndenden

Hanptvcistninnilnng werden alle Mitglieder frennbllditt emortnbrn. inatlovbnunr 1 3adieSdericht. 2 Rtchnunas- adlige. 8. SavungSänberunaen 4. Bornandswahl. 998D Der lontand.

Der Gassparer u. Lichtverstärker

,,Problem Z

Ende Oktober 1920 feierte der Ntz»a-«l ub die erste Nachricht des Unglücks waren bee Ang> Gießen m eiltet Dittschnft im Schiffenderger Tal I hörigen der Derglente nach dem 23.rfc gefturft und fein StifttrngSlest. 2lm Gude war einer der Test- standen in bannet Erwartung *">r brn Nngl ick> nehmet, ein lunger Reisender von hier, )o sinnlos s schastit. Teralcnte, ti an lDll Meter Ti f im> ha betrunken, beb er nicht mehr nach Dache g?Ten tarnte, ein städtischer Arbeiter, der dem Fett al4 Gast bej-ewofeit hatte unb ebenfalls Hart angetrunken mit, erbot sich, den Reffenden nach Laufe zu bringen. Kurz nach ihrem Weggang hätte der Witt jenwnb <nti d:t ©trabe tuten: Wilhelm, steh' auf!" An der Stimme erkannte er fofott den bei ihm wohnenden Arbeitet, der den Reisenden nach Lache bringen wollte. Zn der­selben Zeit sah ein bort wohnender Obetteldschütz irmrrnb, bet anscheinend sinnlos btirun en war, <m) bet Strotze liegen unb eine zweite Person ftch mit den Worten ..Witzelm, steh' aus" an ihm her­umbemühen. Weitet fe!h er bann, wie diele Per­son schlietzlich brrimal in die Taschen des am Boden liegenden griff, mehrere Sachen heranö- holte and zu sich steckte. Km nächsten Morgen er­kundigte er sich bet dem Mrtte nach b.*n Namen der beiden Pttnmren und erfuhr, datz ei bet Ärufe

! AuftraM Iss AUim. Staleetea-AaesabaaMa n Gustas der Mlektnlaspsedo llr <lo gelaUenee Aeoshlrlges dar ünlveraitat.

3. Abend »tar M. Jaesar 1911, aeeheUtats I Ihr, la ier Inn Aals der üalaenHIL

Frau Palma von Päszthory-Erdmann (Viollae) aoe Mänch'm r« Hans Scheulen ans Mtthlhdm a- d. Ruhr

Am Flügel: Herr Eberhard Delp aus Darmstadt Violine: Werke von Rerer. Beethoven. Schubert, Mozaru Buch. Mendel«sohn.

Cello: Werke von Haydn. Boch- rini. Volkmann. ElatritUkartea iu 6. 5 und 4 M. rind In der Muri- kallenfiandluox Chai Iler und an der Abendkseae zu habdi. Studenten erhalten im Vorverkauf daselbst auf \ oreelgen der Ausweiskarte auf allen Pllteeu 1 M. PreisermAßUrunc.