mutwod}, 23. sebruar 1921
Ul. Jahrgang
Erster Blatt
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Ar. 45
trr •i»’mer Wwiefeet rit b#r Tierstaq.brlage ,Sport-Um|(i?efle "• *>emt täglich, «»b" Soitr. nnb jtieTtaaf. ri»MatNche Beto«"»" le: T ar« 5.- «tn'chkleßlich Irägrrlabw. durch dir Voft de,»a*n Mark 5.75 «u, chli-bl'ch BelteOgelb. rTrrnpr.d).1n|d) lulle: < rbi.^4rif,l,<rti"J 112; für Druckerei, Verlag gab Ge.chasisftelle 51. Hnlchnft für veahmach- r^t.n; Snjelgn Ziehen.
Potildif jfonio:
jrenflerl e. M. 11686.
GiehenerAnzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
VniS und Verlag: vrLhl'sche Unio.-Bud). und Steinbruderei R. Lange. SchrifNeiwng. -eschüftrftelle nnb Drnderel: Schulstrafze 7.
auch bei der Beschlußfassung über tue Resolution
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über eine
n>?ffb eine solche verheißt. tarf fv nicht h werden mit Cp'rrn, die bat Land £> v
t)< li«m nirfii tu
Presse entaegentret^m
Nur lörfwln kann der Sachkenner (Iber die weitere Ansicht des Herrn Borgmann: Tic Sorge nm das norfiinfntut in Rmburq i B. habe mich zur Veröffentlichung meines «rtifcll in Nr 14 und 17 des ..Darmstälter Täglichen An- zeigers" veranlaßt Herr Borgmann kann de» rubigt sein. Tie Zukunft vieles Instituts "i ge» filtert, soiveit man das überhaupt beute t*on nnft Hinrichtung sagen kann Lier wirken vom nächste« Sommer ab 4 ordentliche Profes.orrn |ür TVorfl- wissenschalt. 1 Ordinarius für forfllidx Zoologie nnb 1 nlanmäfimer GrtrdoOtnonu» hlr Wrfilirf*
Zur Zraye der forftlifen Hochlchul unterrld)ts in festen.
deSlmiverstlöt Gießen, aber, abgeseben hn vn, das, brr g plante ?lu'bau te4 fanfnnftitiit# l i " s* m'oa eine solche verbeißt, barf sie nicht b Tbd-vfübrt
icuicviwy.' yiuiiiiH« t .
bet sie mir überreichte, gegenüber geäußert.
Schließlich muß ich noch au! die Stelle ui Herrn Borgmann- Artiftl brnweiien. nx>-
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gehofft dabe. nachträglich noch Zellen Tur 3 rtt- durq gewinnen zu können Diese Unterltellung
gegangen wird. .
Aber auch abgesehen davon da die r9C~epmi* cnrng zu dem Plane des Aurba ei noch <ri?'reht, ist ci der (Bipfdtniift b*8 an bocktöneiden Pbra en| so überreichen Artikel- der Herrn B o r g m o n n,l heute schon von einer ..geschichtlichen Tat yj sprechen Die es stet! mißlich i t t r.v Bov-, ichnn mr Lorbeer tu nehmen. zumal wenn i n sich der Träger selbst au S Haart kB1 \o tnttt Vies rür b~n vorliegenden Troll aa " b,on. *r/ ?,u> weil mit dem Ausbau des 3 n 11 °?* noch nicht im gering lr en begönnen i - 'SchUtK folgt.)
aus diese für d>e Oeifenttichkeit nicht bestimmt' Entschließung als Grundlage ieiner Angrifie ftüBL bin ich zu meinem größten Bedauern genötigt darauf einzugeben. Ter Borwurf der Verletzung der Schweigevflittft trifft ,edvch mich nicht) gestimmt Tiber e- entspricht k ineswegs den Tat-
langt sind, daß sie nur je eine Anstalt oirtberfn können. Io lange kann ich mich ni.ll t ■ ■ cnt* ichtießen. den Steuerzahlern meines He,marlon<» »u sagen, der Ausbau des Gießener JyoriUit|Hlul> In wünschenswert oder gar iwdmaü g
Jeder obieftiD Denken « wird es d S'.m!b reo- stehen. wenn ich » n letzter St u n d e vor dem Ausbau dieses Institut» warne und de.,u totf. die lief nicken Studierenden der Forstw fienich'fi die Anstalten zu verweisen. bi< Dollrocitiq nuearlmut I iinb und dauernd aus voller Leistungen 1 gl ' «v. ] erhalten werden können Tas liegt n dit nur un u Inteieiie der boii’dKn Studier n?-n
- I allem in dem des Landes Und wenn ich. um an
Jahre 1937 immer u--- ,
gebenden Stellen der h sfi cken . Regierung als Hauptgrund sür die o.ulommenleg- ung der Foritinstitute ^üdweildeut'chlands Die Unmöglichkeit bezeichnet bade, ta-? GJ ebener IVotflinfiirui so auszubauen, wie es Vie gegenwärtige Z.ü u n bedi n g t er ordert *
Im übrigen lasse ich mir die Lude zu meinem | HeimoUande von niemanden verkümmern, und ,ene Unterstellung weise :d) dethalb entfchieoen zurück. Allerdings hebe ich das Menlanb. leine Bevölkerung und insbeionderc auch G'etzen in qani anderem Sinne als Herr Borymonn.
ch habe das wirkliche Dodl deS Landes im Auge. Und do ich nun einmal der felienieiten lieber- icugung bin. daß das Hessenland nicht drei ausgebaute, vollwertig e An- st alten für Forst Wissenschaft. Land- wirtfchast und Beterinärmedizin nötig bat, daß insbesondere das Gievener Forltrnstitut überftüi'ig ist und daß seine dauerns rfitgemäße Erhaltung eine nicht zu rechtfertigende 3rriDhtterung der »ritte und M ttel bedeutet, die öan» beionders unter den beutijen Berhältnisfen vermieden werben tollte. >o mußte ich »u meinem größten Bebauern Jahren araen das Erveriment des Ausbaus der G'etzener 7on'tlehrausta1t und für die Zusammenlegung e.u-
ob d i e hessische u. v u . ----- - .
und Wider richtig abgewogen hat “btt ick mit-meinem Pl°" der Grr.d). ♦ una einer g e m e i n s a m e n l o rn l ick, e n UnterrichtSstätte tn 2li-veidel-
Tas ist der Kernpunkt, um den sich) dae gante Angelegenheit dreht. Und -o lange nur n St sch'aqend bewiesen wird und Eden kann, dotz ti 'e meine Am'cht falsch und baB uisLewndere en
in der Lage ist. tue dre, dauernd auf der et'etberhtben ber
LeistungsiLhigreit zu erhalten.tt- iembtts und Bade« su der latsiinxL, gt*
Ich meine, das sei klar und eindeutig ge- wesen Ta ich nickt Mitglied des petm.-ben Cocr- ^vrstcrverbiwdeä war. Habe ich selbswerstoüblich
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nieder
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Dir erhielten von Herrn Professor Dr. Weber in Fveib'.rrg eine lange Zuschrift, in Irr er sich zunächst mit den persönlichen Barlalfttnnen seines S-vll-gen Borgmann Lnseinandrrsetzt Wir hatten es gelnünscht. bei ber Vertretung deS öffentlichen Interesse-, das durch die sachlichen Meinnnqs- unterschiede in der Frage des forstlichen Un- terridfts auf den Plan gerufen roorben war. efTe unerquicklichen Erörterungen unb Abschweifungen zu vermeiben. Es ist unsere Absicht, nach brr heute vorliegenden Rechtfertigung Professor Webers in seinen persön- litfyen Angeleaenheiten diesen Teil der Aussprache in unserem Blatte abzuschließen unb . «llensall- nur solchen Feststellungen noch ft im^nen. »mim zu geben, bie zur sblärung der reinen n tznchlaae wirtlich etwas beitragen. Im zwei- »wis.
;m»t 9fHAfrtTrT-itnn*rt den mir mcaen I
Bö** Refte ffe so** (,reisen- n Kerx®” *eni ig$D
nicht mit abgeitimml.
2. Ich habe allerdings im Sommer 1920 nach meiner Berufung nach Freiburg für die von Herrn Borgmann ermähnte Entfchießung voi Fakultät unb Senat fba Herr Borgmann fick
oSBcniChaf< °voml*lon^ ebruarl^i
fachen, daß ick mick persönlich lebhaft für die Erhaltung des Forstmstituts eirgesetzt habe. Vielmehr habe ich auck hierb.'i für die Zusam-
9 ^Sa/bai Herr Sorgmann mit bet Bekannt- qabe meiner Betßnaungen berwecken wvll-n? ar I y-rstickt brn Wtorx* »u erbri-g-m. bap i*> öamit I »ür die (rrhalcmg nnb den Ausbau V s ©irRener ^-mfdnfhrJt-? ringrtrrten fn Aber dabei '-' ihm | eia uabegreübicher ll^cher untMauteaU
Zunächst muß hier scharf unterschieden werden eomiant mnntn rrroa» s-.J<6en bcm. roai id> «I» «!»?eMi:i««' btr
"N «» r°UorebU,"'$oVfl in fti Ä «kid^ririg
lebt Professor Dr. W-ber eingehend aus die gan gen ^flge Unter der Voraus- iachliche Streitfrage über. setzung. daß die Regierung bei ihrem
Plane. Vas Forstinstitut zu erhalten. Ur schreibt uns. Iverharren sollte, konnte und durfte ick als
Herr Piv'eslor Dr. Borgmann hat in I Angehöriger der Universität n i ck tge g en seinen Nr 35 tv* Wirf-mer Anzmaers" auf meine zum I Ausbau nimm en. Heute, wo >ck der hef'lcken lfil in Nr 22 dieses Blnt'eS abgednukten. ou r ck- Landesuniverfitäl mdX mehr angehöre. halte ich ans sachlichen AnS^lnunm"' in Nr 11 und mick dagegen für verpflicktet. meine öe r- 17 b-‘- Tarmgä^ter Töalickien A"reiaers" eine in! s ö n l i che Auffassung rückhaltlos den Steuer- ^ckfah-nbem. HK ironischem fils nnmastendem zahlern dessen» tunbiugeben.
Tone grbfljtrre (Jnmvrnmg br, aut Ausschlaggebend war für mich aber
bie Kernpunkte der Angelegenheit jener Abilimmung die Tat ache. daß die Entfall m c i n a e h e n b. in ber Hauptsache Angriffe fchl„ßung fick nickt auf den Ausbau des Forst» 1-nenmeinePersonbarflelU. Der Sache ist da-jnstftuts allein bezog, sondern gleichzeitig auch mit leider in keiner Weise gebient fluf |nnc Aufhebung. Ich war der Meinung. B orten daß die Regierung nunmehr nicht zögern werde.
<b™r Tenne ick diese Sampfesweise des Herrn das zu tun, was in jenem Zeitpunkte geboten mar: * n ,^/7n a^ froh^rn in r* mir rein un- die Aushebung des G.ebener Forst- ^rständUck wie ei^ andernischer Lehrer sich da;u i n st i t u t s z u b e s ch l i e ß e n. Und gerade aus ZT'*-2.L r*n«i in nn in breiter Deff ent- diesem Grunde lag für mich nicht d i e mtn•
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ML" Ä mÄZ SU
n n wrtritt. sehr schleckt bestellt schließung n u r den Ausbau fcantragt, so hatte ff in. wnn er feine Zustuckt zu einem solch ver- ich mich bre Abstimmung en t ha l t en.
^ersticken Mittel glaubt nehmen zu sollen. H«r Borgmann sckeuft ^'^ns gänzlich
Lf hil6fl(bc wMamt noch Tarmstadt entsandten Depu- felbst. Beüeht dock anck die Gefahr daß de S acke lediglich für die Grbaltung und den
nm bie e« Tirh hier binbelt. bei melen 2 fern biekr Gießener Forstinstituts, nicht aber
-Weinmiberfehung nnb immer mehr fnuter beni ‘ 3b i o, b bzw Zusammenlegung em- .-»ntrrrft, on ber pcrfönhArn «olemJ «urMtntt. ^'erflä rte cä fri ein schwerer Fehler
Tber ba eine (?ntaenmmg üon hei gervefen daß er nicht die Zusammenlegung in
wist ick fo hin und auck fo sack!ick wie eS be^ zweien, o«,^ ^mortet habe Daran, ant- '"lcken verfönlicken Angriffen übcrMubt möal'ck 5 n mir bll Negierungsvertreter hätten ist, antworten, ohne indessen Herrn Borgmann erklärt, daß die Regierung entschlossen sei, in feiner Kampfesweife zu folgen. ba8 Forstinstitut zu erhalten, und aus diesem
Zn den persönlichen «ngristen habe r u n b e habe er für die Zusammenlegung nicht folgendes festimstellen und zu bemerken: I cintrelen können.
1 Es i st unwahr, daß ick in einer Borgmann weih wohl auch nicht
Tagung des Heffilcken Oberfdrdertierbinbe« mcbr er fcibft baut ragt hatte, b.e befntoe Frankfurt a. M. am 3l Män ^heflieruna wolle bei ber baxfdxn unb bei der
Tinftnng unb den belferen AuSbiu des ^'kmnrr ^ürtteinberg,scheu Regierung balür eintretcn, daß Fo^stfnst'tutS unter allen Umstanden 0^I n j ( nur > ck nach Freiburg beruien werde, fordert habe. , sondern daß das ganze @ ie 6 e n e r Forst-
Sjerr Borgmann hat an biefer Verfomm- j „ ßilut borthin verlegt. al,o bay aucher(l) fune nickt teilaenommen: er hat feine Kenntnis dorthin berufen roctX.
übe? mein der Versammlung erstattetes Referat llnb schließlich <^ft &err « o r g m a n n an- Sb von dritter Seite! scheinend auck mckt mehr, daß er mir vorwarf,
f-inem Zeitpunkte vor. roährend , ch (!) hätte ihm für die Beruiung nach Frrckurg nnh Verhandlungen über die Zusammen- keine „«Däne en" gemacht
anb nach hem ^eru Forstlebranstalien Denn Herr Borgmann zu die em Punkte
^h'7ick^ie erTaltünfl beS Wicftencr Forst- weiter herDorbebt, daß die^runb ,0 gierenden habe 'ck bie er pa 11 u n* " n wfo« -1Forstwifienschast des sommenemeiters 19-0
sich der Entschließung von Fakultät und Senat einmütig (bie bett. Eingabe trug aber nur 44 Unterschriften! angefck'.o fen hatten, w ban auch nickt verschwiegen werden, daß verr Borgmann die Eingabe ber studierenden selbst rtb£
menlegung unb damit für bie Aushebung des Instituts in Gießen gesprochen. Allein bei ber Abstimmung gab es für mich, so wie dir Entschließung lautete, gar keine andere Möglichkeit, als für sie z u
Bodenkunde. Ein Lehrstuhl für forstliche Brtamk wirb rooM auch bald errichtet werden. Mit 7 planmäßigen Proiessuren für Forstw.flenfckist. e,nicht, ber Spezialfächer, aber kann die Rorülrbraiifialt in Freiburg i. B >vohl als »eftgemäß autgebout bezeichnet werden Ick wiederhole deshalb- es liegtmirburd)au4fern,|0r Freiburg werben ober, wie sich bet Herr Wbvvrhnrie Urstadt in feiner Anfrage an die Regierung vom 26. Januar 1921 ausdrück. ..TroragonNr für die badische flonfurmtiunivedilai Airiburg aus Moffen von Gießen" treiben »u wollen Tie Universität Freiburg unb ihr ForNinstftul befü.fei, feiner Propaganba Sie wollen auch keine Äon# kurrenz für Gießen feilt
Ich würde mick über nichts mehr treuen fl 4 glücNiclx Zukunft meiner adiebten Bonität Gießen, aber, abgesehen bonnn.
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Auck bei biefer flragt muß unterschieden wer-1 I den zwischen b.m. ma? ick hi i icktlick der Regelum Ides forstlichen Hocl schulunterrickt» in Liessen fu richtig halte, unb b.rn was ick bei einer Berufung für meint P rson iu (o:t*"rn für »m d mäßig InelL Tvse betb.m Dinge st h-n rjf gan* getrennten Blättern Man kann s hi w b‘. \ a ck- l i ch eine Maßnahme ober (ftnrv. tung für falsck halten nnb ttotzidem aus schwerwiegenve.' Gründen zu d.-m Entfcfäuß kommen, fick mit ftner solchen mangdhaften Einrichtung abzufin- ben Nur ban" man dann nickt sagen, man halt achlicke Gründe für fein Handeln kn Au?
i* meinen Standvuifti tn btr «u*bau tage nie- wirken, auck dicsmal niäK nie Heir B o r g m o n m d, b" ”b e I m r I n , n $, r- r. -u« nob.brgmbon 6>r.m^ <J-y- a-nunf. «
Handlungen mit dem Herrn Hockscku l I hätte, an die hemldv Regierung, foiidern an bie ?eferent?nunbmit dem HerlnPräsi- OefsenUichke.t gewandt babe^ o ha, M feinen denten beS Lanvesbildung sa m t» des- Grund gan» einlack n ber Dotfache daß 'ck der halb auck nochmals auf die von der befunden Regelung schon mindestens ein bu^ub» ^ fischen Regierung in vieler Frage mal meine Ansicht in .enem Sinne voraetragen aema 6iten Fehler hingewiesen unb] habe — tedoch stets ohne " r l o la ' 11 einen Zweifel darüber gelassen, wael Itionders Herr Tr t r e ck er bot für bie wirk- ich für dao Richtigste hielt unb nodl licke Sachlage gar fern ®erüänbni4 gezeigt obwohl h?l t e Ick bm mir i? allen Pimkten treu unb er be. meiner ersten Befpr ckung mit .l.m e.k.a t fonfeauent heben uiid wenn i ck dm AuSbmi Inftte. die Dreiteilung erscheine auch ihm al» die des Forstinüituts b ttc in bi Hand luhuen müf- richtigste Lörnug der Frage «usier^m kouifte fen dock ieglickV Dera ntwor- 'ck dem .n ko vielen Zeitungen erschienenen Ar.
tung dafür abg"ehnt und sie a ui# - hM be* Herrn Borgmann nur .n der schließlich der Regierung überladenI*Breffe entgegenttet-n.
hoben, to ldr die Zusammenlegung DcmHt hit Niemals würde i ch mitt' dazu haben entsttiließen können, angeblich sattiliche Gründe für di? Erhaltung unb kn Ausbau des Fvrftmstitut) ms Feld zu führen, wo lediglich lokale unb persönliche Gründe vorgebrachl wo.den löiuien.
9luf die Verhandlungen mit dem LandeSbil- ungsamt bei meiner Berufung nach Freiburg > noch naher hier einzugthen. liegt keine Ve.an- lassimg vor Auch die Angelevtnhckt der Berufung fallS^at^^cknitten' k?. gehür? nid)^ hierher. Für I undi vllanmäßiger ^raor>manu» sur mich war es als Crtnnnruto nnb Tekan der vhilo- «m ^hrftuhl für for,H dv
sophiftt^n Fakultät eine Pslickt, herbei mitju- wirken, zumal ich besonders darum gebeten n»rötn war Ick habe mick dabei nach bestem Dissen unb| ©ennfien für bie Gewinnung b*r „erreichbar besten straft" eingesetzt. Denn Herr Borgmann auch diese Frxme in bet Oeffenilickkeit weiter belxmlkhi wi-l. werde ick meinen Standpunlt nach leder Richtung hin zu vertreten wissen. Ick möchte sie aber nickt anl'chnei^en, um m , rnickt den Vorwurf der Verletzung oct Schweigepflicht zuzuziehen.
4. Hinsichtlich ber Frage, ob das Verhalten der hessischen Regierung in erster Linie die Dahl FxeiburgS und nickt H.i> lberw al.'Ort Der gnne nsarnen küdwcstd ui chen Forstl h a istalt veranlaßt hat, bin n i ck t i ck „in einem Irrtum befangen", sondern Herr Borgmann selbn N irgend» bade ick bchruptet, Bad.-n hatte sich für Heidelberg entscheiden müssen wenn Hessen eben-
ssrS ÄXrt'Ä ZZ u «11 m*!i f:ü e h f n b e r Seite daß meine Dar- Ebenso entick eben weife ick bv verl, tz-n>e Un rr. tb oon ma 6 gebe nölte ön Heidel- stell ung zurück daß ick ba5 BertmuenS-esl öltni»
b^buSh bSt SSikn Giefnner Leitern unb St
Km'^n^afiae einnd>tung oer-Lr Forstwiiienstt» t zu untergrabe i re u^ Tie SäX Ä VW»«NWc Ostwie. Gegenfrage^ ob nickt Sxu B er em an n mit riafnt hakte l ickt überwunden werd.'» können, meim ieiner Derhchenbtn tlaifofr «*
- - - 1 £frr Borgmann. DaS ist nick? mir man
Reckt, sondern meine Blickt, unb baoo । wwn mick auch persönliche Aniniie mögen sie Herkommen, woher 'ie wol'en. niän abb tnirn
6 Denn schließlich Herr Borgmann meint man werde über bie „(htiileiiungei der Herren Dt Baader und Weber" zur La? -srdnung übergeben können, fo bezwei le ick nick«, daß de, heiße Dunfck der Vater dieses ist.
3fbod) möchte ick meinen, kttß die ma ^'■brnvrt Stellen, die ülrr den großzügigen A S'ait des Gief-ener Forstinstituts »u en fdxibfn haben, inebtionD.-re der hessische Landtag an öen i d) ro e r- wiegenden Gründe», die gegen einen solche« Auslau rorgebrackt worden sind, nickt werden Dorübergeben können, vor al en a <r wird vis beififdbe Volk von einer derartig leichtfertigen Auf- faffung über bu Verwendunq der durch Steuern au>»ubringenden Wittel bei ber heu hen ver- zwe. eiten Finanzlage des Staa'es und 'einer G jeder sehr wenig erbrüt fein und nickt roü.ifdrn, daß üb*r bic schweoen Bedenken gexi inten Aushau einfach zur Tagesordnung tuet*
%Hut? —'no* baiu unter allen Um ft ä n- btn• — befürwort*t. Seit bem Jahve 1907 habe ick vielmehr, wie Hertt. Br C.mait,in Mannt ist. d e Zusammenlegung der drei> ^orsilehrm.stolten in Tübingen, starlsrube und ® i e 6 e n qnATt nnh Schrift unentwegt und lehr i m a »n mt «uibuuc warm v^rtttten Auck habe ick niemals ber giert hatte. Diese Eingabe mürbe m.r eal "flnbr-iunipcri tit Gießen gegenüber e-nen Hehl nach ihrer Abienbung D0J9f*f°L (vrrll
«nP®iS««7&S <« Cr« b« r-ltetart-M •*»!.» d°^-s °uch ^i>°». meinfamen Anstalt nur Heidelberg ober Freiburg in Bettackt kommen könne, was mir
Se'tc re du übel genommen muroe . yemt v » h *••*•••• * ~ ------ > ■.
Sfhft nachdem bie SaM her gemeinsamen Anstalt nach man mit meiner Berufung nach Frridu g .inh Bürttember? auf Freiburg gehofft habe, nachträglich noch Hessen für Frei- für bni Anfchluß bürg gewinnen zu können Tiefe Unternellung an Vie'e be ben Länder «".sae'procken schließt offenbar den Bormun g-gen d«e Umver^it^.
Ä'X Om 31 Män 1920 erstattetem I Freiburg in fick, daß fie fick bet ber Berufung 1,’fTrnf übVr bie gante Entwicklung ber An-1 nickt von den allgemein geltenden Vrunv^"' ick zu keinem anderen Er- sondern von politischen GefickftspunVen habe leiten «X Meine Schlußworte lauteten: lassen Ich verzichte darauf, zu die,er Unttr- fnmmenben Geschleckte' werden ber beffi- ftellung noch em we teres Dort zu sagen. 3«^ fi£’e ffmen Tank für die ErbalNina Sachkenner wird wsten. was er von einem solchen
L«i?ü77e! Ärst^tt.tt wissen, wennvieses Borwurf gegen Fakultät unb Senat einer deut- Stiftung bin voll- scheu Unioenität zu halten hat.
ttaem« au«gebaut 3 Herr Borgmann hat es für tut und JiJl * ®2berietfVnen da>n aber mb einwandfrei betunden, fick von der Regierung bie a nommen werden? in Darmstadt die Dingungen zu ffrfAojfriu be
cuf rrirfJi!1 9 nitt't auS, 'um anbei: id> für den Fall meines etwaigen Berblnbenii in
^arfchungs- und SebrcnftalJ gestellt hatte Ick Inn davon nickt über- SSTflSn.ff.RÄi ss.«es Tjnsjrs jft!'. ft wlga.’js-m.tssusr,»


