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Montag, 2|. März 1921

UL Jahrgang

Erster Statt

wtbfofl

Kolkes zusammenhämmcre

und Homburg, daß

Bayern, Thüringen

fmb

mtiprodjenb

Zustand, sind halb de ihrer «äste.

geschsaaene Beibehaltung ier Ueberschichtstunden zur

Eine Rede Scheidemanu» in ÄafieL

< rtsckaftspartei 9 787 Stimmen

>rashLImcha rs y )pt Aber nw bra i i Bild 8n d l-ttragatvr Mir. d fSKor ü leie

brutto pO.Mld) bculfd)

beitto po.n to

Konferenz der einzelstaatlichen Vertreter im ReichswtrtfchaftsministerinM

B e r s i n . 79. März WTB > Heute fand

ftctromib .jkeWuibt und Land) : obt tonigWbte

Mrtbm, SreisgesamfavbmS

. ndentmrg, Gesamtergebnis

Flüchtlinge sich in einem e _ verhungert und am Ende ihrer

i durch die gavlitz ) ihm fiw uft: gewöhnliche» i?

Geringe C-in.i<levgebnille flehet ixxb <we. tne ffcod; an bctn c^riamter-gednis nichts mehr üntern 'ä-aun

Erfolgreicher Ausgang der Wahl!

, Sachverständige (WTB ) Das 1 Sri adensgnwvrn

Teurfchdernokra tische Partei 14 127 Stimmen C3 Sitze, Sozialdernokraten 137 971 Stimmen

Ruhrgebiet vor; von vorläufig vier

28 Ätze), Ünabhöngiaen 2636 Stimmen (keinen Sitz), jtonnmimfiert 15 328 Stümueu

72831 66 187

31 8!8 10 768

5,9 232 62 040

36 676 31 625

8 383 2 738

durch das

Vatrt Tarnowitz (Gesamtergebnis) brutto potnich

Pie Abstimmung in Gberschlefien.

Tas vorläufige Gesamtergebnis.

Kat toioitz. 21. Mär» WTB i Vom brüt* dbrn Plebi »itkommillariat wird betannlgegeben:

H 15/ Abstimmungsergebniile vonPleßundRvb- 1 d sind noch ungewiß doch ist m beide, Lrei-en

v polnische Mehrheit zu erwarten Ldru Pleß mb Äybnuf ergibt sich eine Mehrheit für Deutsch» utb von etwa 63 Proz

Bisher sind nach einer Zu;anrmenftrflima 671 700 deutsche und

389 300 pvlmsche Stimmen

Lqegeden worden.

Berlin. 21 März .öl».) Die Ber- tiaim Verbände he : mattreuer Ober* ch le fier melden auf (Wnrnb brr Zu'ammew»

Vlunn brr lrigdmi<ie brr Drtfrnuwet ei er tw* ribr uodÄuftTf Gesamtergebnisse:

von einer Rückerstattung

dem endgültigen Wahlergebnis er­hielten bei den Meckletourg-Ähwerinscken Landtag-wählen die Deutschnationate Volks- Partei .5 442 Stimmen (15 Ätze . die Deutsche Volkspartei 57 813 Stimmen (12 Sitze), der Dorfbund 19 452 Stimmen (4 Eitze, die (2 Sitze),

Helsingfor», 20 März lDavas.)

Au- Kronstadt sind hier bisher 1 2 OOu Sie befinden

! ihn ILM abbr.i.r d Sctota 1c: v rahaM vvn^ erben vom Seit s thinbrniint Mn.'-' erntenden Trbe )d) m AondsL Ittfhmten pkho Unterdessen hew:

im Reichswirtschaftsministertum eine Besprechung mit oen Che's der wirtschaft­lichen Ressort- oer Länder statt, zu der auch die Vertreter der beteiligten Ministerien hin- zugeroaen waren, ll. a. waren anwesend: der preußische Handels Minister Fischbeck, derbave- rtsche Handelsminister Hamm, der sächsische Ministerpräsident Back, der Württembergiiche Arbeitsminister Schall und der braunschwei­gische Minister Anttick. Außer oer wirtt'chaft- lichen Lage im allgemeinen wurde insbeson­dere die Auswirkung der Gewaltmoßnahmen der Entente auf die deutsche Entente be-

ntinidtr

n Duisbur-

Entente b.W Wien und M;

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132.67

Vjtt Oietzener Iwidffi -ei Mr TleeiU^betU^* Unl^ei* « t»«»l tsalich, eebrr Stow», ub» Frierla" Maeefll^« Bmeir t(r {Ter» S.- «t»lchti'ßl>ch nr6q<r1*i. »er* bk qoh bei»qre Warh 5.TS .» chllchUch ;{erBi»re*»Sn|d)luilf: U»bkMnf1lrrtMHjll2; hi Dndrertt, Verlag .Wh »eichaffltell. 61. iMltrift f6r Trdbtna*.

Hie» leularr *le|ei. poßschemOUw:

jWihirt a. BI. I16M.

brr Deutsch'and cuhuertecrtnbat Revaraitots sckttld erfordert, zumal die Rechnungen zum guten Teil nur i'unnnaittoc Aufstestungen oriie An­gaben über die Methoden enthalte:, Twvoem ist deutto'-rieitS sofort in eine Prüfung der Recli- mmgln, eingetreten worden und alles geschehen, nm die Tucdxrrbettun i zu beschleunigen Mem- fachen Anrrgunaen der Reparatwnskvmnniivn vor ein gen Togen für die kurze! nen

Die firiftcnblftate der wlederherftellungslommisslon.

Berlin. 19 März. iWTB.) Di/ Repa- ration-kommission Hot bekawi'.lto Mitte Febnior der deutchen Regierung de Schadens an Meldungen der alliierten Mächte in Ge mäsheit dcs Anckck- 233 des Frü-densr'ertrage lur Aeuferuni mi geteilt Gleich^ iii, wurde von chr ein tomixnert4 System von Dritten fef> gefeilt, die bei Strafe der Richtbe-Ücksicktigung verspätet ein geben ber Anfragen unb D m düngen genau emgebaite, werden sollten. Als letzter Ter­min für Mr schriftlichen Aeusierungen wurde der 5. Apn'l beftinnnt Tie deutsche Renerung machte sofvtt der (Hcgan'eüe gegenüber qrltaib. daß e.t Ürr unmög ich fein werde, die Schadensurmel - düngen, zu deren Aufitellung die alliierte, Mächte Fabre brauchten, in den kurzen Friste:, so ein- gehend und gründlich zu tnui'm, wie es die Be­deutung der Amneldungen für die Festnellung

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sprechen. Reichswirtschaftsminister Scholz gab einen Ueberblick über unsere Dirn'chasls- lag» und wies auf die starle Passivität unserer

&*» r Blaich fort H (. SS*

unb w_* httotfc c. Stoben

wi le>t«6te tlt btt lagetnemwet bt» tun «ach» :tfl, pprbte ebne jtb« ttcrbiebl AhrtL Preis ttr l mm |ie «FjdgenD 54 mm Trett« »rih6 IS TI. ees»6rt> 45 TI: für ^fblemet leitigtw von 70 mte Breit. 150 T' Bt< Tlotz- »od*H,2O' .«»schlag' {»«pilchriftl.i'er «««.

ort, B^a»Nv veti'ch fgr Tefitik «ea voetz; für b.» Ihrige» Teil Dr. ««»kolb 3*|; für den Mmzeiaenteil: A. Bech, fämtlich I» Glttzt».

® rot nen.

% Mer, n- jjJwM tnmX bereite;

P fammdt ito c, 1ft dieser 5tmti er f° sehr man c m<m dielt bi? fr

Mgbiedvha^ "s beftäriat Mi über bi«m Jtfflb bd frttgti

JRat Dopein ir it lk-Am eisen. b>. l txrttommei, im t- csuchen, unb 7r Imfdjau" rin anfic d iimwollm «rr. ich zu Sintert &> : aus ihren unter: sich unb braroten uen. Tabri linb Ir

Lus dem 2l<id>t

Die «rbeits^ik im Bergbau, Berlin, 19 März. Sol ff.) Bom

Reich:arbeitsMinisterium wird uns mttat* teilt: Tas Re,chskabinett Hal heute dia sofortige Einbringung eines (Sej'tzenrnmrfes bett die gesetzliche h Sch st a r b e i t »- zeit im Bergbau unter Tage beschlossen. Vtermit wird die Regelung der Ueberschichten lediglich zu einer Krage der Produktion»- und Lobnböbe und es entfällt bei den Berg- fallen der zum Teil noch bestehende Ver­dacht. daß die im Schiedsspruch für daS

LStedereinführung deS regelmäßigen Acht­stundentages unter Tage führen könnte.

Das mecklenburgische DahlergebniS.

Schwerin, 19. März ^Bolff Nach

üändi»en Periöntichkeu, die m engtrr Berührung der fran^iüdrn Seg-zrjng tehe, erwbrit. das der Devuriene 'Ärnfe Btvtani der ge.ern rach Boris abgerrbt ist. na da Sa'trn.: rxn, den Lortoag iür rin franko iild)»amerilL;- utichesVüudutsgeOen Japan m Ter Zweck des ge^aroei ®5pomm? x>1e tic Äutrechrrrhalttmg bc5 S'^ruSaui?s an fernen Ci ^en . and m Stillen Cyan i'ctl Am Cuun 't> Crjap tttnen tpije Mt, daß dn jotchcs Abfrmovm auwm2ttjch!(3 Sitze,'.

Betriebsmittrl der Etsenbahnen würden ge- etgerte Arbeitsmöglichkeiten schassen. Die Einfuhr von Luruv>waren müise serngedalten. die Ausfuhr möglichst erleichtert werden. Da u sei eine Ausfuhrkontrolle sowie eine Preis- ontrolle erforderlich Der Minister stellte fol­gende Einzelfragen zur Erörterung: 50pro- zentige Ausfuhrabgabe. die RbetnlandSfrage. und die zu ergreifenden Gegenmaßnahmen. Bezüglich der 5(>vrozentigen AuSfuhrabgabe erllärten die Bertreter von Preußen.

regstes fe tb zunächst unsr- Wifrrt Sto rorifer bmnn tn ter bie 6rnk, * Aholen iauir t qoteSlbeun- v

kleinsten 8t>» - oft

ird) funijm*;;

s-hsttzen su- eren ' ber .^ einet toasa-^ ; aus be® 8«; Am Satter

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geschlossen Rach einer HavaSmeldung er- Härt der französische -riegSminister diese Nachricht für auS der Luft gegriffen. Tie Truppenbewegungen, die stattgetunden hät­ten. feien ganz einfach Berichtebungen von BlTrposten geroefen, die nach der Besichtigung durch den General Weygand für notwendtg erachtet worden sind. Die neuen Borposten seien etwa zwei Kilometer weiter westlich aufgestellt worden und stünden ietzt an der Ruhr, von wo aus sie die nach Duisburg und Ruhvori führenden Straßen wirksamer beobachten könnten.

Die Mission vioiank in Amerika.

Berlin 20. Mär». WTB I» ber Chicaao Tribnne"" bendzd Hem Jules in Iffl- tatvn rller w er habe von einer be ander- «

Reich keine Rede sein könne. Cb den be­teiligten Firmen Stützung zu gewähren sei, bedürfe noch der maleren Klärung Dieser Standpunkt fanb einmütige Billigung. 2k- üglich der für d»rs besetzte Rheinland ge- chaffenen Lage ging die Ansicht dahin, daß eine fleiunie Beobachtung der weiteren Ent­wicklung erforderlich ist Um die erforder­lichen Maßnahmen schneller treffen zu können und andererseits eine Stelle zu schassen, bei der alle hier mit zusammenhängenden Fragen einheitlich bearbeitet würden, hat da- Reichs­kabinett bekanntlich beschlossen, den Posten eines besonderen Staat:>sekretärS für das be- etzte Okbiet einzurichten. Die Reick)Sregie- rung beabsichtigt ferner, sofort eine Verord­nung zu erlassen, durch die ber Rcichskommis- sar für die Aus- u. Einfuhrbewilligung ermäck>- tiflt wird, für den Darenverkehr von und nach den (Gebieten, in denen er die Anwen­dung der bcutfdKn Ein- und Ausfuhrbestim­mungen durch die BesatzungSbehorden für beeinträchtigt hält, Vorschriften zu erlassen. , Die Aussprache ergab in allen wesentlichen Punkten völlige Uebereinftimmung der Wirt- schastSressortS deS Reiches und ber Länder.

Vom neu besetzten Gebiet.

Berlin, 19. März (Dolss.) Der Bahnhof H a m b o r n , der bisher von einigen Offizieren und Mannschaften der Alliierten besetzt war, ist geräumt worden. Der Bahnhof Hamborn-Neumühl blieb nach wie vor besetzt. Aus dem Güterbahnhof Oberhausen- West wurden heute durch die dort liegenden Truppen etwa 20 Wagen eine- KohlenzugeS, der für die Alliierten bestimmt war, zurück­gebalten, weil die Kohle dieser Wagen angeb­lich zu schlecht war. Heute mittag erschien bei dem Bürgermeister in Walsum ein Panzer- auto Der Bürgermeister und der Polizeiin­spektor wurden verhaftet, angeblich, weil sich in ihrem Besitz einige Patronen befunden ha­ben sollen. Ferner erschien heute bei einem Artt in Walsum ein belgischer Offizier unb teilte (mit, daß er sich sofort von seinem Grunb- ftüd entfernen müsse, da dieses für bie Be­satzungstruppen beschlagnahmt sei.

Paris, 19 Marz. (Wolff.) Eine HavaS- Meldung bezeichrret bie Meldung von ber AuSbehitung ber interalliierten Besetzung auf bem rechten Rheinufer, namentlich von ber Besetzung Oberhau­sens nnb Mühlheims als irrtümlich 3 Wirklichkeit haichele eS sich nur um bie Einsetzung von zwe, Poften, be« einen west­lich von Speldorf auf ber Straße nach Mühl­heim, jeboch zwei Kilometer von Mühlheim entfernt unb eines anberen norböstlich von Meiberich, auf ber Straße nach Oberhausen, um den Bahnhof von Cberhausen-West zu beobachten.

Paris, 19. TOärv <Bolff) Deutsche Zeitungen haben aemelbet, daß franzö­sische unb belgische Truppen durch bie Straßen von Essen gezogen seien unb daraus auf einen weiteren Bormarich ber alliierten Streitkräfte um etwa 10 Kilometer

Kassel, 20. März. -Dolfs.) Heute rrittng fanb auf bem Fnedrichsplatz eine machtvolle Kunbgebung für vber» s khl^sien statt, an der viele Taufarde teil- i-vhmen. Cb rbüraerm.ister Scheibemann ^.clt eine Ansprache an bie Versammelten, in. ._e. Sr er zunächst die schlunmsten BedingungenIHandelsbllanr hm ber Frage der <sanr- te« FrredenSverttages skrzzterte und tm An-, tionen ^ei -uwer ^tandvunkl unverrückbar. Ge- Muß daran betonte, daß ber Friebensver- aenüber der nch enva steigernden Ardenslos'g- tLg wenissteus in einem Auszüge in jedes lteu, als Folge der oanttiritcn, iet eint starke

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Gberhefsen

Ond en» Verla,: vrützl'Ich« Unio..Bnd). und Sltindredtrel R. lan,«. $d)riftltthin,. «elchäslrftrle und Dredertl: 5chnl>tr<>»e 7.

deutsche Haus kommen müße. Kein HauS I Belebung be« BaumarkteS ersorderlich Ter dürfe ohne diesen Hexenhammer blei- Wiederaufbau der Handelsflotte, der Ausbau ben, ber den EinheitSwillen des ganzen! der Wasferstraßen unb bie Verstärkung der

L altowrtz. 21 Mävz (WTB) Das l Sckadensgruvren noch Pari? jnit bem Möhnlicha iktz W «tfche . aibi bekannt e Iro6 9tuirair enl'a"dt worden, mit ben rarfmerftan

Wbrtgtiiiiex nimt dyii Ter..' ' Verbin-

t-tr Slilitt» her Ober rchne wirkiame Geienman- fang zu treten, nm mit ihnen die Reämunaen ifdnnm der utierxilliiertai Ävmmission ade.ridtt durchzusvrechen und fodann Vorschläge für hie »-z n im Industriegebiet eine si ckr e r e, I deutschen Ge en'emertu igen a 4 uarlxittit Sät* v Qtebtii westlich der Ober eine über- rrnb einige kleinere Staaten sich zu bm Sachver- liegende deutsche Mehr beit erreicht stäntnaendefpvechungen bereit erlläe'en verweigern wrtN-n Die Stät-te MvRowttz lkartow.tz. «Äni^> die bettm rneistbetetliaten Staaten F-rankr.-ich unb ' tr, Beuthen. «leinntz, Tarnowitz. Rosenberg. Belgien solch- Verhandlungen. Durch diese Haltung bnfl und ÄmabuTfl beben bis 90 Pro», nrirb der deutschen Regierung ihre Stellungnabm»- leulfche Stimmen erreicht Die Invustrie- ben Frrdernngen der Gegner weiter imqebeuer c-'bom tnben flaucaWte, Sunnanvwib, Scl'wien- eschwerl Wenn die-deutsche Regierung trotzdem .'Cfarip Bismarckdütte. Hind7nkr:r^ unb 3o.br W bev Revaratioaskvmmlsiion Bemerkungen zu den «en Me erwartete beuiidr Mehrheit übertroffen, einzelnen Anmeldungen überreichen wird, so kann Skhrend noch m ber Nacht »um 20 Mär» bie t& ftch tabei nur um einzelne Ausstellungen, nicht Wen allen Mitteln der ^tnkWMetimo oe* um rine umfa sende Stellungnalnne bandeln lekitrt baden, hat sich bie Abftimimlngsixmdiuna, Gegenüber der von der Reparationskommission fest- oorir dis test zu ül^rseden ist, m Ruhe ab- ^,feyenden Schuldsumme muß sich die deutsche spielt I Regierung schon jetzt alle Rechte Vorbehalten.

Berlin, 21. März. (WTB.Nach den Eine Hebe bCS Grasen SfOtjO. iütr vorliegenden irrgebutssen aus dem { . Te <hu6cti,

u aa QÄA n~ abflCflf^-n, mori'ter Sforza rrlärtr vx ter «ammer_ au

Är Deutschland 33980 ötunmen, für Polen «lnfragen über bie Londoner JFonferen»: Die Sach- 3 1356 Stimmen. verständigen konnten leicht barlegen, daß die deutsch-

Breslau, 21 Mär» Einzelergebnisse. Bererimnng irrig war-, denn das Angelot v^n >berglogau: 5O*?3 für Deutschland. 226 für 30 Milliarden Mofbrnart bie m drrisstg Wreu BMflt Obergloaau-Schloßbrück Sitz ae^dlt werben sollten, bedeutet wemger als da^ xrt Iteberfäufe:'» Grasen Oppersdorf»: 100 Stirn-1 n-nS Italien nt 42 Iabren an bie All netten für uii für Trutirttob, 11 Sttnmen für Polen Kriegsanleihen mblen muß. 3nh>lfle her lehr Der- b.ravvwi tz: 97 Pvozem für Deuticksand. 3 Pro- st bilden WefWe «ran frei'M das bt#Ter nickt ,-rt für Pilen Rüsselwitz: 200 Stimmen einmal m Worten dte aufrichtige Absicht des fteir- || Ur Teuttolanb. 15 Stimmen für Polen I be» von aeßern (ah. die schrecklich verwüsteten

Oppeln 21 Mär» iWTB.) AuS dem Depgttemevt> w^ au''w' a en. gngriW ir- frist st osel' liegt das Ergrinri tvn fünf <^' tonberfT

v-inben txrr ,"nir Deutschland rvinnten 657, nen m England und tolre^rch vor allem rnwlge - Dolen 53 phr firn Wcmrinb.- i" streike deS schlechten Willens Teut<f4<r4>4 f^wr-nr mrl - pretn-fianbmurbar 691 Stirn- ei für läriscke und wittichafckrche Zmang-maßiabmen vn- "rutidiaub und 264 Stimmen für Polen ab- vermeidlich.

--geben Im ftrrie Rosenberg utnutitn in Des ferneren begrüßte eS Sforza, daß bte *er (M-minben für Deutschland 491 unb für Interessen Italiens dm (Menfen etnH rubt- Colen 193 I gerer. arbeitsameren und von bei!tgen Erlchüt-

9- i _ ai <n?xrl > (Nachts Alterungen nicht bedrohten Europa» afsprächen,

e r Ttn , 21. QLiriJ jy<aa> j füntr hinm er habe in London erklärt Italien

ve von der tnterallnerten lrommtinon tn i mf bif Mu^ in Eurova Wo'

Lppeln angroebnete Sverre de-S oerntnech* ^hmg Italiens anbelange so müsse die ►trfrbr6 l>at eine geotbnete, »ablenmaBifle w.rtxauai<poUe Achtum, bie Rom. London unb r chterstaltung über daS Abstimmungsergeb-> wechselseitig miteinander verbinde, ver- r8 unmöglich gemocht ES muß be:balb dar- meiden, daß in nner dieser Hauptstädte Groll oder : if b naewtesen werden, daß eine Anzahl von I Erstaunen über eine aknoerchend- Ha,v.ma eines brr A. % hj Ä e«

rod) keineswegs em Ueberblick über ba. 21 b-1 ^n4OI neues Leden anzutoi'en Italien ichrnmungsergebniS gewinnen, ^ln einer Reiye ^^^ tmß auf der nächsten lkonferenz eine >nx Dtädten ist eine deutsche Mchrdett, wie I [^paie Beniändigung möglich <cl

! t wartet werden konnte, ervet worden v.ito feen bisher vorliegenden Meldungen, die eben- '.rllS nur unter Vorbehalt gegeben werden binnen bat sich m der Stadt Oppeln eine Kutsche Mehrheit von 94 Prozent ergeben. Ser Landkreis Oppeln weist ebenfalls eine ivutsche Mehrheit auf, dock fehlen von 164 Crtcn noch die Ergebnisse auS 60 Ortschaften.

, nn her Stadt Grotz-Sirehlitz beträgt die deut- ' i»eMehrheit 85 Prozent, in derStadt Rosen- . ir»rg 90 Prozent, in der Stadt 4.arnowrtz 83 Vrvzent, -in der Stadt Sosel 94 Prozent, mder | Stadt Gleiwitz 90 Prozent

zu ein m sranzö rtoamercka, i'cho« 6duit4>ü' tm.< irflni leutidia th führen or T<g tX iflärr berPetit Pari stn^, beifeu Be»»eAlng n mit iiau- «> ll ch«rn Negierung oaxnvax t tub m n muhe bie offrnrtidx Mevunig gv-xm v erurtic schützen, bie besagten Vto^mi begebe ito «ach Wa ^uvitvn, um Nm iir6iv-enta! Hatt n i ixm her 4iotft«e ibtr lei: »i! überzeugen bei stttebe s^e trag «?, Ber- >ai!les mi ratifnuten Die franzö «iche R<q e ung bob< m vinveriläudni- mit Vivum, selbn irute Mission darin intrarrtiCTi. daß es to m r nm reinen tzöflichkeitsakt handele Wen t nt tragen gestellt würden, werbe'wni au*ri> <ri» brrftum, bau t"Ytonhcto in Zu^uist teut IC t mrnen ick es en ne, das nicht ^ir Grundlage den 8n»- densoerttag von 4'er aüles hibe unb ito auf das Vülfrrtnmbüfltut beziehe ®eui bte Verewigten Siemen bi.ses Statur abänbeci hin et«

rii'pidMceiie nichts damn baß bie Mugtieber tef Völkerlmnbes noch Erdteilen grupfteit roü brn, wie > der Prä'i-ent zu roünidxm scheuie Al»er weienilich sei. daß man gemcinfain bat Vertrag rati f wirre

$ort(d)ritte in 6er lustichiftahrl.

Glasgow, 19. März (Dolfs) Zahl- reidKn Presscverttetern ivurde gestern bal LuftschiffR 36" vorgeführt, ba» ber Pcrsonenbefürberu,, g dienen soll. Das Lustschifs f>at eine Besatzuna von 28Man>t unb Fann 50 Reise nbe be­fördern ES mißt in der Lange 204 Meter. Der für bie Reisenden bestimmte Roum ist 40 Meter lang. Daneben gibt e» 9a bi nen mit Betten, eine vollständige Lüchen- c i n r i d) t u n g sowie elekt rische Be­leuchtung DaS Luflsckftfs wird bie Sttecke don Lonboit nach Marseille in 15 bis 18 Stunden, von London nach Aegypteit in ungefähr 72 Stun­den zurücklegen können

Der Brief Bonar kaws

Der Bries, in dem Bonar Law Llohd George seinen Rücktritt ankündigte, Hal fol­genden Wortlaut:

Mein lieber Erster Minister! Ich be­dauere sehr. Ihnen mitteilen xu müssen, daß ick, nicht länger imstande bin, meine politische Tätigkeit sorizusetzen. Die «n- trengungen ber letzten Jahre haben sehr chiver auf mich gedrückt und, wie Sw zenau wissen, ist es für mich seit mehr als )rci Jahren sehr schwierig gewesen, meine Tätigkeit auflxHüben Ietzt bin ich völlig zerrüttet, unb meine ärztlichen Berater haben mir warnend vor Augen gestellt, daß meine physische Beschaffenheit derart ist, daß ein schneller und völliger Zusammen­bruch unvermeidlich ist, wenn ich nicht un­verzüglich mir für längere Zeit Ruhe auf- erlege. Unter diesen Umständen bleibt mir keine Wahl.

Ich kann Sie versichern, daß eS mit immer ein Vergnügen sein wirb, zu Dentert, daß ich Ihnen bet bem großen Werk, ba» Sie für unser Lato leisten konnten, nad>- bem Sie Erster Minister würben, ein wenig helfen konnte, unb daß e« nur zwingende Umstände fito, die mich drängen, die Hoff­nung aufjiigtben, bei ber sehr schwierigen Ausgabe, bet Sie sich jetzt gegenüberge- stellt sehen. Ihnen Beistand zu leisten.

Flüchtlinge aus Kronstadt.