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recht
ReickStag Reichshaus
X.
sitzenden gewählt.
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tags
DaS tod)
wohl.
Turtf) die Frühlingsnachr mu fr tert der Vorbei a-.t wi iteclicken Sch eercmii i zenzen, Lei an Sträuchern, die erste MiWtteenaugen
fegf worden. Anträge von Firmen im besetz!- ten Gebiet werben ab 20. April angenommen. An Gebühren sind zu zahlen: 1 vom Tausend bes Wertes für Einfuhr- und 5 vom Taufend des Wertes der Ausfuhrgenehmigung, mindestens aber zwei Mark.
3ug. ro.- aut-
^ettcrvoraudsagc
für Donnerstag:
Wolkig bi? bei er, tcodfcn, nacht- Halt, wilde, nö d icke Winde.
Tic Wetterlage hat sich wenig geändert.
Samtier liegt Ü e> 5l<m?t -ainc.t u d em
einrm Italiener diKede fein kann." Orn.^nnnti.
tie Däne und kriyelt an unleserliches Sigman, das gar nich:4 yi lxbcu.cn hat.
ES ban in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden, baß b.e öftttreitiicben Fgä/rpreic absolut niedriger find als in Teurschta.d <t sind es aber auch relativ, wenn man den ffauhveil der Marl in Bettacltt uebt Em ganz flexne? Preisbetsptel: Bon Innsb.uck über Wörge nach Lusstein, eine Stunde unb zwan.tg SRu’jten D- Zug-Jahrt. teilet die Falwka.te mit allen Zuschlägen 81 Kronen, das ist. wenn man ter Mack einen Turchsch.ir.tswerl Mc 9 Pfemtgen etnräunu, rund 7 Mark und 30 P><mnig. Taati iit zu erwägen, daß gcrab; diese Strecke im Betrieb der österreichischen Südbah, ftejt, die immer t1 den Fahrpreisen e.nxid höher til als tic float.ichcn Strecken Um übrigens aus ten spate.en Eindrücken der österreichischen R ie gleich etwas vor- weg-unehrnen: ü ec b e St.ecke Innsb uck—ffut- stein lau,en auch die diceLeu V-Züge Rom-Bologna— Verona—Bremen—Verl in. Tie I a ui c. geben sich gewiß alle Mül.e, den 'Jlriienie.i d e ?vabrt angenehm zu gehalten, sie forgen auch da» für, daß T>-.c Passage au der Grenze, am Brenner, sich möglichst rci,uigslos vollzieht und bf Zsl und 'Lahrevision ohne Schienen vor sich geht. Aber iaft täglich, oder bef er gesagt nächtlich, d.mn der italienische O-Zug pa,steil Innsbruck gegen 2 Uhr morgens, klagen b.e Paisagie.e da» *ftr von Rom bis Innsbruck, also 31 Stunden lang ohne Licht in den Wagen laben. Tie Beleuck> rung versagt und ein v-rar ent etzlich qt^alme. d Wachs st ümpch-en ober Oelun^lche.i fi d das et, * zige Licht, bas in dieser stx titernü scheinet. Erst aur "den öfter eichisckL.i eien fe'tt dann allmählich ein milder e e.Irischer Mond 11 den Waggons ans, der bis München seinen ^ttrnmungs- Aaiibcr bewahrt.
Wer ibriqcnd meint, da» dir ehemalige öiter- reichischk Scklafkranki/eit am ten öfttrmd i chen Eisenbahnen nicht gründlich bekämpft worden wäre, der irrt Äut "ten grvsjen Stationen gbti auch nachts für ersckstvnglLche Pieie (iofern man vt Mart rechnen bars) gute Erfrischungen, und das Zugpersmial bemüht lich milig um die R<r enden. Tas Gcspsnst bet Protettronswt tfchast iijt nicht
schlagen, an öängen und Hügeln u,.d Bergen vorbei, hinein ins Herr der Hockwelt. IL d um Die Früh stücks stunde hält die dampende Maschine im Innsbrucker Haupt te.h.choi. Man hat ne.e wunderschöne Stadt mit brr präch i,en Be gkult se im Hinlerg.-und, ci er StiLi e, hi? ttcl iu ech - natürlich wirft, als daß man ihre T'yeatvalik merken för.nte, lange nid>t ge'ehen. Und man freut sich, wieder Angesicht zu Angesicht gegen die Hunger- burg, gegen die zackig verkrümmte Frau Vitt zu stehen, die in b-rr rissigen M.dkette hockt, freut sich Der feilen, starken Ntenschen, freut sich des unverw sckLar deutschen Eh-nak e s der Stadt u. d der deutschen Stimmung, die alle Kreise erfüllt — und freut sich, well man doch auch ein Egoist geworden. der — Preise und der lommerlichen Lebens Möglichkeiten, die sich in La d Tirol eröffnen. Darüber aber und über mandctlci Artiges und Unartiaes aus dem Andreas Hofer- Land ein andermal.
ging ein Uebcrblitf über den , . halt für bas Rechnung s- j aI>r 192 1 au. Darnach schlicht bet ordentttchc £>an5balt m Einnahme und Ausgabe mit Mark 4G 94o 202 051 ab. ES ist dies g'gen die Su mitte des Vorjahres emschücßltch des noch zu erwartenden Nachtrages ein Mehr von 2 485 567 674 Mk. Emen Ueberfchuß erzielte von den Betriebsverwal-
Arrs Stadt und Land.
Gießen, den 20. April 1921.
Reue Vorschriften für den Postverkehr.
Eine Reihe von neuen Vorschriften für den Postverkehr sind in Die Postordnung ausgenommen morden. Sie sind z. T. auch von Bedeutung für Die Absender und treten am 1. Mai in Kraft. Die Aufschrift aller Briefsendungen muß jetzt den £ a n of c U e n des Umschlags usw gleichgerichtet sein. Sie werden sonst von der Beförderung ausgeschlossen. Wenn auf Paketen die Aufschriften ober Aufgabczettel sAccht haften, müssen Fahnen verwendet locrden. Diese müssen wenigstens 12 Ztm. lang und 8Ztm. breit seist: die Rückseite ist für das Bekleben mit Dem Autgate- zettel frei zu lassen. Zur Verhütung des AbreißenS der Fahnen aus Pappe oder ähnlichen Stoi'cn sind Die Oefcn durch eine haltbare Entlastung zu sck-ützen. Auf eine sichere Ättestigung der Fahnen ist besonders zu ach.cn. Ein Berkau' don Post- wertzeichen findet im allgemeinen i < bt m hr durch Dir Ortsbestel er, sondern nur noch durch dt ' Land- beftcl.'er statt. liefe nehmen auch Bei eklungen auf Wertzeichen an. Nur noch in besonderen Fällen können die OrtS «stellet mit d m Vcrkaw von Wertzeiclten brau. Lagt werben. Erreicht b r Gesamtbetrag an £agergebül>r für ein sBa.et 18 Mark, b wird leine mei.ert Gebühr mehr für tee La- gerimg bererfmet.
** In dem zweiten Frauenvor- trage am 14. dS. MtS. in der Neuen Aula behandelte Tr. ft an eingebenb die G e f chl e ch t S- franTbetten in ihren Symptomen und Wirkungen Durch Bilder und Modelle unterstützte der Vortragende eingebenb seine Ausführungen Wobl die meisten Zubörerinnen werden jetzt über bic (Scfobren der Geschlechtskrankheiten und deren Gefahren erstmals aufgcCärt worden fein. Bedauerlich ist es daß nicht ein-* noch größere Anzahl von Frauen und Mädchm die Gelkgcn- beit oenutzte. über dies« außerordentlich wichtige Frage sich Aufklärung zu verschaffen. Am kommenden Donnerstag, den 21. d. M. wird Derr Tr. San inSfciortb.'re ub;r die Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten sprechen. Millionen und
Gesterrelchische «eise.
I. Fahrt nach Tirol.
Von Tr. Max Preis.
In Oesterreich hat mm sich immer auf die schöne Gebärde w/tauben. Di.-sc elegante und vielvecsp echende Gest« renügte cerabe für die ersten Ansätze zu einer Tat: jur Tat selbst freilich reichte sie kaum MS es noch eine Monarchie gab, und em sehr beträchtlicher Teil des großen Reiches, ban! seiner Meinungen an Naturschön- hciten, ja an Naturwundern, auf die Fremoen- lndustric angewiesen war, ließ man es nicht an verlockenden Em.ichtungen fernen, die jedem das Rciien in Oesterreich als ein Vergnü.en erscheinen lassen mufften, nur, mitten in all diesen schönen Pocbercitungshardlunge.i machte taitn das se. ile österreichische System passive Resistenz, und aus bem Ve.gnügen wurde irgenbrct? eine Qual. Ja, über Der schönen Gebärde, über dem schönen An^ lauf, vergast man völlig, was man eigentlich hatte fördern wollen — und so ließ mm — die hervorragenden f emdenindustriellen Leistungen in Süd- ti.ol und ci? Anlage te; vorbildlichen Dolomiten- sttnßen bildeten eine ruhmsichc Ausnahme — die Schatzkammern der heimischen Naturschöirheiten sterben und nerberbe.r Keine österreichische Regierung hat es verstanden, das Zauberland Dalmatien aus sei?t3t Schlaf zu wecken, keine hat die atnatifebe Küste ter großen Welt erschloisen, die Tonan in der Wachau, in dem von Sagenlust durchwebten Nitelungengan floß tmb fließt heute noch weltvergessen dahin.
Heute gibt es in Oesterreich nicht mehr viel zu reifen. Mit den Ländern hat ilm das Alacht- wort von Saint Geimrin auch viele der schönsten Naturberrlichkinten amputiert. Für den Rest frei^ lick, das gletscherweiße und tannengrüne, fcls- »m >inkte Mrdtirol muß — wird erst d e Fremd<uv- inDiiftTic wiüder erstarken — nicht allzuvick getan werden. Es braucht keine Propaganda, bi? Deutschen und die Italiener, die bereits in Scharen sich für Den nächsten Sommer einen Platz im Lande gesickert haben, kennen dieses Tirol, das als der billige Schwerzer Äonfurtcnt und als bester und zugänglichster Schweiz-Ersatz auch in allen anbcrcit euroviischen Ländern geschätzt und begehrt wird. Tod) Ceücrrnd) tat btc schönste Gebärde bewathrt, dsc Gebärde verführerisch ai;- genebmen Reisen- yini B i piel, ui? jetzt, da das alte Svstcm nicht mehr ftörenb zwischen ine guten ?lbsichten säh t, Sinn und Selbst^reck hat. Man reist vorzüglich in Oesterreich, ^chon in Ißien beginnt diese Amrel.rn.ichkeit mit den viel gc- lästerten Platzkarten. ES ist richtig, man muß nach den Platzlarten anfleben, manchmrl find sie olme Agio, ohne £>ittcnrum kaum zu haben. Doch schließlich, einmal hat man sie eben, und hat damit die tröfl(id)e Gervißheü, daß man. selbst nenn man fünf Minuten vor Abgang des Fuges am Bahnhof eintriftt, Öen Play vocfindet, ber eiium durch die Platzkarte gewährleistet ist Wagen 3, P ay 22 — das genügt, um ci :e.n für die weileiste österreichische Streck — uns die rund 22 Schnellzugs,stunden lange Tour Wien—-Vregenz ist fetr.c Spazierfahrt — einen Plast zu sichern Bahnsteigkarten find abgeschafft. Die öslle ist leer, wenn der Fernnig sich gebirgs ehnsüchtig von dem alten Wiener Slefansturm abioenb t. Es ist sozusagen ein Abfcki.-d ob;:e Winke^Winke. Ein Stückchen Senk rnentalität wurde damit in den Rulrestand geschickt. Mit einer etwas g.-ringm Stundenkilo- metergeschw.nDigkeit fah et die Züge durch daS unenttpegt schöne und fesselnde Ge ä de Die Al>- tfilc fi td fast peinlich sauber -- di? B leuchtung hmhio- t?rt tad?!loS, auf de t D'iletten gibtd Was- icr- und rrruntüde Sckiafsuer, die dem T.r.tkge!d- l'li-ck ab Kl'chm?rett hal e t, geben höflich jede Auskunft, mü d.wolle Revisoren verbreiten irgendwie daS Gcfüst' schöner (itejorgenlkü. Tri Aua fährt auf die Minute ab und — ja, also die obligate österreicki che Verip tung ist f.eifith noch Immer
vor bat Westiü len. Gs ist daher mü Fortdauer der kühlen, trockenen Witterung zu rechnen. Ttc Nachtfrostgefahr besteht werter.
Tagcokalender.
.X , . Walltorstraße 24, 11—6 Uhr ÄuSstelluirg oer ületbcränbedlube des vausfrauen^ vcretnS. — Staduhcater, 7 Uhr, „Ephraims Tochter". — Hotel Großb^-zog, 8l/< Uhr, Tentsch- nationale VolkSpartei, GedachtniSseier für die verstorbene Kaiserin. — Gewerbehaus. 81/, Uhr, Mü- alirderVersammlung des OttsgewerbeverrrnS. — Hotel Einhorn, 8 Uhr, Tbcater-Barietv. — Last Leib, 8 Uhr, Konzert einer Kölner Truppe — Lichtspieltheater, wie gestern
Franks»'r Ofrrbfrennen. ,g
Frankfurt M„ 19 Avril, föcl heutigen P ferde'nnen nahmen bä Besuch einen 'txntnbtn Verlauf. Die tenfotten war ber3teg Sfciwiü, Ändänaern die Cuoteon 409: 10 brachte. Rennen: 1 >xnm ISBaanrr« Shrttanrl bon. 3. 2anft LiSbo - (So^ftnn-6ürberrQ 1 venn R. Linderrgs Sultann, 3. 3 atm — Malutragdrennen: 1. KultschmSkvs Caesar, Kemeika, 3 PrriS von Mariadall 1. Herrn F. Entschndung, 2 0rm3 Nottleß ~ gart-n-Iagdrennen: 1. -rm M. Sckr t butefti. 2 Rosenrot, 3 Einwanderer. nuS-Iagdrennen: 1 C. Lampls tßi
tim gen nur die Reichsdruckerei mit 3,2 Millionen Mark Die Reicyspost- und Telegraphenverwal- tnng beanspruch' einen Zuschuß von 3 3 45 582 630 Mark, die Reichten«nbahnen von 9 223834 100 Mark. Ferner - werden durch Erl)öhung der Bc- amtengebäher, ber Pensionen und Arbeiterlöhne noch etwa 2.5 Milliarden zugeschossen werden müssen. Die Einnahmen auS Zöllen und Steuern beiv-cgen sich bei fast allen Abgabezweigen in den letzten Monaten in steigender Richtung, nur bei ben Bcsitzsteucrn infolae ber Schwierigkeiten ber Erhebungsgeickäfte sind Ausfälle größeren Um^ Ganges entstanden. Man hofft, im Rechnungsjahr 1921 Die Schwierigkeiten überwunden zu haben. «Dte fortdauernden Ausgaben beanspruchen ein 5DM>t von 5916 Millionen Mark. Durch Verringerung des BeamtenkörperS sowie durch Verminderung ber Sachausgaben werden Ersparnisse ennarut. Zur Deckung der im ordentlichen HauS- chalt sich ergebenden Mehrausgaben sollen die be- Iftelycitben St euern erhöht, neue Steuern e i n o e f ü b r t und die Eisenbahntarissätze «rhöht w.-rden. Bei Dem außerordentlichen DauS- 'hallsetat werden 43 667 104 368 Mark, gegen 1920 10867 946 231 Mk. weniger angefordert.
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Dir Bildung öcs preuhischen Kabinetts.
Berlin. 19. April. (Priv.-Tel.) Ter Mi- nisterpcäiidcnt Stegerwald setzte b*ute feine r^Benrübmigen fort, ein pteubischer Äai,iiiett zu- sammknzubrinren, jflbrte ie>och pi einem Ergebnis än gelangen. Die bemjfratiHly Frattion t at um 1 Uhr zu einer Si^ung zusammen. Einige 'Blätter erliostcn eine Reoiiwn des biste nen Standounftes der Trm.tt a.eu, de eine Kabinettsbildung erleid)- stern würde.
Hamburg, 19. April. (Wolft > Der frühere Mejchösdtatzsekre är G as Rödern, bem Der Eintritt in das preußische Ministerium als Finanz- ^niniftest vorgeschlagen worden irar, hat bereits am Sonn aj den Mf i e p äsik» nten V egerwild «gebeten, von feiner ö?rufunfl a bzn s ehen. Tie 'Gründe, d e iihi zu der Ab.'ehnung be," immten, sind im we ent licken die e b^n, bl ben Ml'ifer DrewS re a lrßten, d e Ue ernahme b.4 Ministeriums des Innern abzulelh. en.
Laut ..Deutscher Allgemeiner Zeitung" gehen die B mühungen Ste^rrwalbs dahin, in Preuhvm ein Minderheitska binett lediglich aus Zentrum und Demokraten zu schaffen und für bestimmte Fachministcrien Fachleute in Aussicht zu
auch Fragm von Interessenten |U ‘eanti.i tt„
** Mitteldeutscher 3 ä n g t band. Ter Ausbruch des Krieges bat .4 | Mitteldeutschen SängerDetbanb unm t tla । einem schönen BerbandSfest in Große: (19. Juli 1914) jäh auseinander gern c-x. U, Wunden hat auch ihm ber Shieg geschtt, » t mancher brave Sänger ruht je- stumm ir tat Erde. Aber allmählich haben sich die 'Jicibni t geschlossen, und die Vereine haben ihre D - wieder ausgenommen. Allerwaos ist e-5 bi 3, gern zum Bewußtsein gekommen, daß es t : pflicht der Ueberlib:nbcn den Gefallenen ist. das deutsche Lied nicht einsch«" lassen, daS herrliche deutsche Lied, das Di’Jki gegangenen begleitet und b geistert bat H b in Die Schützengräben und in das Losen da) chlacht, das herrliche deutsche L^ed, dessen h a nifefr stckänge Da draußen so manchen 93c«eüi V-rzngtcn und Verzweifelnd«:« batf bn *' l^ ir.lit vor die Srtf'i- «glauben und io xta nk’.tte Auge wä*trr b l er aufb. udjten. man 1 * t Serj wieder höh r schlagen ließ. — So ni nafl t ber Mitteldeutsche Sänger verband seine Uj wieder auf und lädt feine Mitglieder au Ica Sonntag, nachmittags 3 Uhr, in ben gro'n I des Hotels Einhorn zum erstenFric), s ä n g e r t a g ein. Dieser soll im ersten In ■ schlichte Gedächtnisseier für die Gefallenen ktn im zweiten Teil aber den Beratungen üb tun Ausgestaltung und Tätigte t bei Vec'.>aÄO । widmet fein Alle Sänger und Sangesfreunte i besondere die VereinSvvritzenden und • (auch Nichtmitglieder) sind herzlichst e:aUM
•• Kleine Mitteilungen. U»tM heutigen amtlichen Bekanntmachungen becÄ Gießen befindet sich die M a h n u n g d e r M» f a f) e für daS erste Ziel Gemein^stei Otz Gruirdbefitz und Qteroerbebctrieb für das Tie Zahlung kann noch biS zum 7. Mai ei- M erfolgen. — In ber Bekanntmachung stoffamtes Dr,m 13. Avril 1921 üt<*' - «»• und KokSvreise ist ein Fehln^! NW« Ter Preis für den Jentticr Zechonk- trägt nicht 28.90 Mk.. sondern nur» 90 2
** Ein großes Biliar Mat»W morgen im 6af6 Astoria 9*1 oc J*r y starke Spület m t dem aus der frankfurter ®il»>ll(abcmte ch» können.
Tic Flucht * DJ)rftf1fcI,fc* Millionendiebes ‘terJOon im äh svielbauS Babnbo sttt uait auch im bnttrj|l die Spannung, di man von ben ersten Mt Teilen h-r erwa-, mlisttv im fW
uun nnmde v^n La bMxt tibi de n M iich die fclifairn ®tciani-*> ab. bei HMLiß. lief) fragt. ?ie die linemaiographifchev i- nahmen übauvt möglich waren.
Lnndkrei- Wirken.
x V- seck, 19 Avril. Die Crtignn der Deinig »ng ehemaliger ffru|h netan-ner Oberbeficn) t a1 am W tag miiinem hannonifck) rerlau e en Die Öefitlich>it. Nach ETÜfnung durch br $W sich heir Abstimnnmg m Obersche trn beichD Bvrfitz>en ff rawutschk« g fllltt Lft» Girfevom Becband u b rerb eitrtr ft’* dessen) e'e Psar er Sattle r heft br *• Lrtscpvc ht der Gemeinde wttlLzinmrn k it* aab , Vorsitzender der an dem Abe b an wj; rögcup-.’e des Brndes zum Sdyii b:r b ig
inb Zivilg.sgnge en be en Benno iw 0 Mark: flrem Rechner, L'e'jrer b.rrg* Vll, wurde E tt'astung e te'te 9Lii per W brtaft Wr besonders Gieften gut relU Tm Eindruck mach'« ber Lieben» trag IW D,merS von Gießen „Die Fluckr miiUl rtmr und nach dem bcifäHig aurgentntg Zweite „Teure Lei ma k" von 11” Marceli, neun von hiesigen ftriegSgkfcE sehr geu gestellte leben be ® t Hjer f- mit Ter von ffamnab D u nkei-Gtegrn..,
ürciS Vndinaen.
Det'strrlk im Lhmtal-Bosaltwer!.
Crttberg, 18 Avril Zu ber VÄ in unfercnBlatte Nr. 84 vom 12 uv» die DVion der Okmttal Malhrrt' flf stehende Talung ber Vorfälle: wüchsige Bußen auS der Umreimb tve W berg die tn rfextern Betriebe beschäftigt genügten nie ben «hkntenmaei unsert« triebS'.eitung. ix ein ntiiontefCtes -^bertßftg ten zu gewährten. Darauf vcrlck^'en -tw* mäcktig unter tführunq des Berne Srat^M nes unteren D«'b. wobei sie d'e ArbriM«M — 29 an ber rhl — mit sich #u rd-i S suchten Denr^u'ge rtxrvi wir
Mann anbemtag’« entlassor Beni etnmJJ kann alo Teilte be sein Auch bat (CF* Teil der Entlassen bereu» weder bei > ' Arbeitsaufnahme ickaesucht bi« wir (ebnen mußten, i wir bereit» wieder 1^ ”2 für unseren Ben' genügende T-etegi^i fügen. Unser B.rtec. weicher bte,Cr .>, der -r-;''” - 1 -
Ubermillionen siechen in unserem Vater lande an । nu6-viagDicnncn. *•*'*•* Den fürchterlichen Seuchen dahin, vielfach ohne I 2. Medber River, S. Attp
Aus Liessen.
Ein ,,Bun9 hessischer Kleinbauern".
Äir erljolten Mljaue Zu ck-ift:
Am 10. April fanden «ich in Nidda m Saale Des „GambrtiUts" aus 44 oberhessischen Octtckötten Bett eec ans kleinbäuerltcheu Kreisen zusammen, um >i dec F.aze d r Ctgam- ia.im des Kleinxluecittams Steinig zu nehmen. Uebereinstimme.td wuckx zum Ausd.uck gebrach', Dav'b.e wictsckiatt ick-e.t Inteoessen der ff et bcue.n läi.git nickt mrhc tui'amme.ifalien mit bc e.i Der Großbauern u.io G u d ecre i, unD man da c. suchen müsse, ans ber Becb nchung mit bem Groß- agiacieitum l.e auzzulomme i. Nach eingei.eneec Be.pcecku g roune bef^bfien, d.m Beispiel ie. ffletnbaurr.i im Ritei-la. d, i.i tza.rtu.ec u.w. zu folgen, unD unter d.m Namen ,.Bu n b be 111- f d>.e r Kleinbauern" ei t rat nn tchatt ihr. politisch neutrale, d. h. feiner tttlütsche.t Pa.tci angescklos ene Organisation zu (1/0?^, Die nickt nur Die Kleinbauern, so chern auch Acbei er, Gc- werbetccibnrde und X)a baejer, soweit ite etaa. Land bebauen, also überhrupt alle roirt dxtitdd) Sdmdtet aur dem La de zusammen^ s e.t uno ihre wir.scka t ichen und faüui e.i I re eficn walr- nelnnen u.ib iö bem sol.. Tazu ce ,ö t Die B - ra ung und Unterstützung beim Land erwerb auf Grund d^s Sredlungszeietzes. Ter Bu d sott aber auch gleidf'.ei tg a s Etnkaufs-unD B e r- wertungsgenofienichast möglichst in A - schluß an fu/jn bestehende ffonfumre.eme a>uc- gebaut w:r e >, um iedm Zwiscke handel a's u- scktalten. A s w.ck e.e Ausga t wuooe bezttch et, ban Heinbäuer i e i (Sena t ci en g öfe e:i Ai - teil an der ffjmmuna - u d Kreis e wa tung zu verschossen, übe. h rupt sich für di« so z rare Hebung Des Stmrdcs einzu'etzen. Tamil den fflci: - bauern mehr Land zu e eilt roe i>m la n, als es im Rahmen Des Sied unasgesetzes yrög i h tft, t * Dahin zu wirken, bi ft dieses Gesetz mögttchst ha d veibessert und b'sonders die Ausst'ösung ber Fiderkommrsse leickleunrgt nr d. s2Eci er sprach man den Wunsch ans, dik fick die hier u d ha bestehend n, sich ebrnfuls au5 ff feinbauern zi- lammenicBen.e i Va b eronbe.re e ne in Ortsgruppen Des Bundes, als dec weitergehe, ben und höhere Z'e'e de sollenden O ganisatton umnxri - dein möchten. Sch ießttck wu d? zur Ausarbcitc.rtig der Orga.isatim ein aesck)ätt^.üh e der Anschuß mit Prof. W eißgerber in Gießen als Lor-
1 u n fl für das beliebt An l-e» Landesrrenzar revidiert manchmal n nach Ems oer-1 irgendein Zivi.ist, der sich whr wlchttg norlbmmt,
ihr Verschulden Nrn» stellen gerade b » s, und Madchm ba^ Häuvtkontingem bükt 1 schuldet Erkrankten Scheu vor bem A-.. tenntniS der Zymvwme, Die Unauifäl mein nicht mü Schmerlen verbundene An 1 franfung verhmdern beim wordlrcheir Sa häufi- rechtzeitige Behandlung Mu ted schönt-enden Namen „Frauenkrankheiten'! man i.ch Dann über die eiirgrtretene Mif^ aus. Der letzte Vortrag des verrn Tr. i ftetft bc*l?alb außer einer kurzen 3uid asfung des bereits Vorgetraqervn uns j Handlung drs Dotgawinmencn Themas Di st rcelt zur tätig-m Mithilfe in drr Eeuck kämpf ung aufzurufen. Angebür-^e alstr sind ^ur Mitarbeit berufen iuiD euifleiari Schluß des Vortrages ist Zerr Tr fts
Krönte nied«. In Üet Billa Ltegnrft war Trauer- empfang.
Potsdam, 19. Avril. Wolfs.) Prrnz Eitel Friedrich erläßt im Namen des früheren Kauers eine Kundgebung, worin allen denen. Die ihre Mittrauer an dem Berluite bezeugten. der das frühe« königliche Haus g troffen rat, tirfcmpsundener Tank übermittelt wir). Es heißt Darin: „Wir schöpfen hieraus Trost und hosten, daß das vorbildliche Wirken dieser treuen deutschen Frau, die als Landesmutter alle mit der gleichen und nie versagenden Liebe wie ihoo eigenen Kinder umfaßt hat und niemals in ihrem felsenfesten Gottvertrauen wie in ihrer heißen Liebe zur Heimat ir« geworden ist, nicht nur in den Herzen ihrer nächsten Angehörigen, sondern au ff) in denen Dieter anderer Deutscher fortleben wird."
(5i'»e Traucrfnnbacbunfl in Danzig.
Tnnzig, 19. Apttl ^WTD) Die heutige Sena 'S ifcimg wurde vom Prä i entei S a hm mt folgende Trauerkundyebung für tie ehemalige Kaiserin eröffnet: In der selten Stunt«, in welcher der Seiat der Fveirn Stadt Danzig heute h er »u ernster Arbeit ve samme't ist, wird die chema'ige Kaiserin des Deutschen Reiches zur eioigen Ruye bestattet. Auch 11 T-anz-ger Harzen ist tiefe Trauer um die Tahi»geschiedene einge- loncn, war sie doch durch vie'e Bez ehune'en auf daS 3m iifle mit Danzia verbunden, oft als Gast in unseren Mauern. Tie Verstorbene war uns stet- ein Si inbild einer deutschen Frau und Mutter. Ihre unermür<icke Fürsorge für tte Ar- Men und Bed-ücklen insle oMere für die Kinder, stiftete auch in vielei Danziger Anstalten unb Einnchtungen dauernden Se-en. W e die ehemalige fiaferin sich stets ber Pv'itik fern gehalten hat. fo entsv ingt auch unsere TtäuerFe e-urung rcin mensch i stem Mitgefühl. S Ich? Cmpfindun- gen wird jedermann ehren müssen. J^nc-n nxolte tinb nrufite ich heute Ausdruck gesten, um in Ueb.~r- einst im mung zu bleiben mit be-.n, was roch ungezählte Bürger und Bürgerinnen imseres Staates heute empfinden. Wir werden in Treue dieser edlen Fcau stets (16^Ten. Ihr Andenken wird ui unseren Kerzen nicht erlöschen.
D?r Nelch5hau5halt für 1921.
Berlin, 19. April. (Priv.-Tel.) Dem
nehmen, ßentrum unb Demokraten hätten sich mit triefem Plan einverstanden erklärt. Es werde nunmehr auch mit der Sozialdemokratie unb der Deut- ckckcnDolkSvartei verhandelt. Die einem solchen Kabinett zum mindesten wohlwollende Neutralität sichern sollen. Die Bildung des Kabiwttts sei im Großen unb Ganzen vollzogen. Ter , Lokal-Antei- a-r" nennt bereits einige Namen der Ministerliste. DaS Ministerium des Jnncrtt sei dem Führer der bemofratifdKn ßtahüni, Oberbürgermcister To - minicu s. an gebe ten worden. Das HandelSmini- sterium solle Fischbeck behalten. Für das Finanzministerium fei cnttv'b't ber Mi-'tislterialdirek- tor Nobis oder ein link« gerichteter ehemaliger Minister, der als Fachmann gilt, in Aus icht genommen AlS ^ndwirtschaftsminister wird Staots- lekrctär W a r m b o l d. als ftultnsminister StaatS- lekrelär Professor Becker ernannt.
Uns dem besetzten (Reblet
Neue Ausweisungen auS tem Glsatz.
fpd. ft arls ruhe. 19. Ap.i Seit Mitte März dv-tn bte Auoveismic^n bcuifcter Famllten aus El ast-Lo hringen wtt:ec zugmumme.,. Tie Zahl dec (Sin.gramen Dürfte na ezu taniend Personen let.agen. läg.ld) bmne.i mhlrcicke elfüss scke Flüi t infe tie von et cm Tag jum anderen ül«c be Rheinh ückr abgeschoben rrtrben, mit gaivtz gelingen Sxibidig.e.tcn in Kehl oter Appenweier an.
Main-, 19. April. (Wolff.) Nach dem „Echo bu Rh:n" ist das Bureau für btc A u
mehr breit in den ffif.e t, es fährt höchstens al- ttchr unterernährter b.tnteT Pafagier noch zack chen Den Pustern mit und fühlt sich nicht mtme


