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Das ist des Deutschen fcettitanb?

sichland soll es fein]'

Ernten der Ameisen.

cm dwfcrfrin-

Und «m di-DurjLsfel und Bierfässer standen Gruppen. Brot unb Fleisch in fänden. Oder die l'untbäuerlichen, flüggen ' - - -

geht knabbernd.

neuen Blütenlichter über Tannen und AicWen waren längst grün geworden. Die neuen Zapfen allenthalben schon geschwollen. Und der Wald duftete reich unter der heißen Augustsonne Zwei Studenten der Theologie schritten die Paß- strafe von Scüreiberhau in der Waldküble auf

Ter Jahrmarkt wimmelte von Hunderten Hun­ter. soirnegeroteter Bauersleute.

T^^n kK-derstrSuhchen

ort der Müde Latten w.ndrge Laune in den Augen . d^ Mädchen gingen mit bunten öträundm am Mieder.

Da waren allerhand Verkaufsbuden aufge- icdtagen.

c-j* ao^ ^orsstrahe entlang bis »u dem grotzen WirtSbause hm muhte man sich durch geschmücktes Mensckenvolk drängen

Ausrufer machten ihre rostigen KZlern noch rxnrrr mit ihrem OVirfnvt

Bunte. böhmisch! Tücher und Fähnchm wehten überall.

Rübezahl, der seltsame Berggeist des Riesengebirges, erlebt bei der morgigen Ab- Htrnmung in Oberschlesien wieder einen jener historischen Tage, von denen der verstorbene Dichter Carl Hauptmann in seinem ^R Übezahlbuch" (Verlag Kurt Wolff, München) poesievoll und eigenartig zu erzäh­len weiß. Tas erste Mal war es im August des Jahres 1813, als das Riesengebirge das gewaltige Postament' wurde, von dem mit Feuerfanalen den deutschen Völkern die Einig- reit gegen den fremden Eroberer verkündet wurde. Das zweite Mal, elf Jahre später, an einem Sommertaa des Jahres 1824, als ?^zahl den Prczichowitzcr Jahrmarkt fegte, hat der Berggeist gegen die Beschimpfung und Anpöbelung deutscher Art in einer Weise Stel­lung genommen, die morgen, am Abstim- mungstag in Oberschlesien, recht wohl ihre! Wiederholung finden sollte? Heber das schle- lsche Land hinweg blickt Rübezahl mit Span­nung auf das Abstimmungsgebiet undüber- egt -vielleicht, ob die Dreschflegel von P rczichowitz nicht einmal noch ein biß­chen weiter ostwärts watscheln sollten, um >em Komponisten des Arndt-Liedes,Was ist >es Deutschen Vaterland", aufs neue die Stimmung zu bekräftigen. Die Prczichöwiher Jahrmarktsgeschichte sei mit einigen Kürzun­gen, ine freilich von dem poetischen Gehalt der Hauptmannschen Erzählungskunst einiges wegnehmen müssen, hier wiedererzählt.

Geld und Geldverschlechterung.

DieBriefe eines Bankdirek- iors an seinen Sohn", in denen in un­terhaltender, ja sogar spannender Weise na­tionalökonomisches Interesse erweckt und be- fridrint wird der Autor sagt sogar, mit! dem Leitfaden dieser Briefe reiche dem Sohn die Speziaskenntnis des Bankwesens für die Leitung einer Großbank aus, haben in diesem Jahre eine interessante Fortsetzung ge­stunden. Das vor uns liegende kleine Buch ^Bank-Verlag, Berlin W.) arbeitet in seinem harmlosen Plauderton scharf und zielbewußt die Definition des Geldes und die daraus fol­genden Merkmale des Finanzverkehrs heraus. Geld ist die Verkörperung eines Güter-An- spruchs, der dadurch cntftanben ist, daß je­mand etwas geleistet, die Gegenleistung aber noch nicht erhalten hat." Oder kürzer:Geld verkörpert den aus einer Leistung entstande­nen Anspruch auf gleichwertige Gegenlei- stuna". Aus diesem Fundamentalsatz werden sie Lehren über Kredit, Kaufkraft, Eigenwert

Geldes, bloßeGeldzeichen" abgeleitet, -und nach einer Betrachtung über die Ent- ftchung des Geldes, über seineunsterbliche" Wanderung, über denHebammendienst" des Staates, über Nutztauf, Leerlauf und Preis, geht der Verfasser auf die Tätigkeit der Ban­ken über und bietet zum Schluß ein originel­les Spiegelbild der trostlosen Finanzverwir- runa, in der wirheute stehen. Diese Schluß auSsührungen haben ein ganz besonderes Interesse und darum wollen wir Die zugehöri­gen Abschnitte zu Rutz und Frommen un­serer Leser hier mitteilen:

Wie vielen Kranken, so geht es auch den LZölkern, die am Gclde krank sind. Weil sie essen, trinken und GesclMe machen wie früher, glauben sie, es könne nicht so schlimm um sie bestellt fein; der Rübergang des Geldwerts sei ja freilich un­angenehm und habe manche üblen Folgen, aber) schließlich gebe es ernstere Krankheiten für ein Volk. Besehe man nämlich die Sache bei Licht, so sei die ganze Währungs frage im Grunde nur ein harmloses Multiplikations-Erempel. Man müsse einfach alle seine Ausgaben mit 5 oder 10 oder 20 multiplizieren, entsprechend der Geldentwertung bzw. der Steigerung der Preise. Sachlich habe das «rr nichts zu bedeuten, denn jede Ausgabe bc5 Einen sei eine Einnahme des Ändern, und dem­nach stiegen auch die Einnlchmen auf das 5-, 10- oder 20sache. Man müsse sich nur daran gttvöhwxn, lallen Zahlen im Verkehr sieben eine Rull anzu-, hängen.

£?abei auch noch lange schweigend in der Jemen Kuppel la pelle gestanden, indessen Gustav RerckAndt aus die leere Rückseite eines Briefes hastig Roten nieöerfchrieb.

Und hoben dann das frische Rotrnblättchen vor den An gen mit langen, i rohen Stimmen in die Heute Kuvvelwölbiing doch und durch die offene Tür m die Berglü'te die alten Arndnvorte in tyr- neuen, eigenen Weise hinausgesungen:

..Das ist de< Deutschen Vaterland'

Ist'- Dreuß.nland, ist'» Sckmabenland?

Zu s. wo am Rhein die Rebe blüht?

Jst's. wo am B.lt die Möoe zieht?

£ nein! nein! nein!

Sein Vaterland muß größer sein.

Dieser Harmlosigkeit, mein Sohn, kann man aar nicht nachdrücklich genug entgegen treten, denn die Unkenntnis, die sich 'in ihr äußert, grenzt ans Verbrecherische. Tic Leute, die in der ganzen Frage nur ein belangloses Nechenerempel erblicken, über­sehen »nämlich einige begleitende Momente des Wäh­rungs versalls. Sie übersehen vor allem den einen, HHeutungsvollen Umstand: Tie Entwertung oes Geldes, also die Multiplikation der Ausgaben, trifft die Ge sam theit. Tas Gegenstück hierzu, die Steigerung der Einnahmen, kommt aber nur einem Bruchteil der Bevölkerung zugut, diesem frei­lich in solchem Maße, daß das Verhältnis zwischen Einnalnne und Ausgabe sich bei ihm ganz außer­ordentlich verbessert. Und zwar ist es in der Haupt" lache da- Kapital, soweit es Sachwerte besitzt, das tn dieser Weise profitiert. Auf der anderen; Seite, die von der Geldentwertung lediglich das Moment der -lusgabensteigerung kennen lernt, be­finden sich aber, abgesehen von den Rentmrn. Die besonders sclnver geschädigt werden, in der Haupt» fache die geistig in* körperlich arbeitenden Klassen, die Beamten und die Staatspeusionäre. Jeder, der in G e 1 d mrsgedrückte Ansprüche, wie ZinS, Rente, .Gehalt. Lohn, Pension und bergt., besitzt, wiro in dem Maße der Geldverschlechterung gefdxibiqt. Jeder, der gewisse Realwerte, wie Gnrnobefitz, Aieh, Mobiliar. Lagervorräte und bergt besitzt, wird normalerweife weder geschädigt noch begün­stigt. weil die Realwerte um ungefähr so viel im Preise steigen, wie das Geld, in dem der Preis ouSgrdrückt wird, an Kaufkraft verliert. (Gewalt­same S-ckxidigmigen, wie die der Hausbesitzer durch die MohnungSpolitik des Staats, bleiben hier außer Betracht.) Jeder endlich, der werbende Werte, also Fabrikanlagen und Maschinen, besitzt und mit ihnen Reasiverte erzeugt, sowie jeder, der diese Er- -eugnrssc vertreibt, profitiert von der Inflation, Imb Mtxir deshalb, weil die Derkanfspreisc seiner Produkte, also seine Einnahmen, sich dem sinken­den GcSkverl schneller anpassen, d. b schneller steigen, als seine Ausgaben für Lohn. Miete. ZinS. Abgaben ustv.. und weil diese- günstige Verhältnis nicht einmal, sondern viele Male, mit jedem Ber- kaufSakt von neuem, in Erscheinung tritt. Kurz ge­sagt : Tie erste Klasse wird durch die Inflation zugunsten der dritten Klasie enteignet.

Run könnte man sich aus den Standprmkt stel­len, Mitleid sei nicht Sache der Volkswirt« ft, und man dürfe den Vorgang nicht durch die Brille der Sentimentalität ansehen. Ter eine steige hoch, der andere sinke herab, das sei mm einmal Men- Icl>enfchicksal. Es komme nicht aus den Einzelnen, sondern auf die Gesamtheit an. Aber gerade hier sitzt der Haken. Tie Gesamtheit nimmt nämlich bei du sTu Vorgängen, obwohl sie nur bestimmte Volks- anzugehen schein«, den allerschwersten

Zunächst in moralischer Hinsicht: Im Volke, selbst wenn eS die Gkrabbeit und $btfid)fat fdbft ist, schtoindet allmäh ich jtdeö 0^e- Dilligkeü Nämlich deshalb, UKU alle .^lassen, sogar die JnslatronSgewinnlcr, sich Dorn St«u betrogen glauben. Und in der Tat, nnr nnilni, daß d.is Gels ein Recht ist. nämlich em Recht zum Bezüge von Gütern ganz bestimmten ^>«rl-.. Und was Reckt ist, muß bekanntlich in einem Oidmmgchtaat rmck Reckt bleib«, fitin Red-t aber und längeren Bestand haben, als das Miv.recbt, das im Geloe verkörpert ist, «nn rm ^erttMlon auf seinen Bestand schließen Stiwteii mtb Volker b-.ilt.n- Vertrüge ab. die 100 gabre w* ntebr Gültigkeit halnrn. Dieses Recht, dieses Reckt aller Rockte, fxit der Staat, der den ^^^rk?'mrd,r^nnÄon L»ü!»iert bat, auf das Gröblichste vrlotzt. Jeder Arbeiter j.bcr Beamte iäxr 'Jienhrcr, jeher Pensionär fühlt fick durch den Staat, beroch das Recht schützen soll, um bad

I ein großes Gelände für Hafenorweilerunflen fdien Duisburg unb Ruhrort einschließt. Die apou' licken Koblcmhifen liegen nordseils her iRntr tnzDi

I beim Stadtteil Ruhrort Ticfed war /ä-on vor der Bersckmelzung mit Tuisburg der größte xW*

! neu Hasen Europas. Hier konzentriert sick b<e fuhr der fRuhrfoble und die Einfuhr vor (rifener-«

I für die Industrie be? Rbein'Ruhrgel'i--t -.

Wör einige, klapperdürre Isabelle davor gespannt, die mit tollem Galopp. v?*bri^lltr und tättrrtr. alZ wenn der. T alte Handels,nann sich verspätet hätte, ober gar ,i riwas auf dem Jahrmärkte verpassen könnte ' -

oo liefen die beiden Wanderfreunde eiliger nun dem Jahrmarkt tu, der schon am Hange nahe mit Fabnen und Wimpeln flatterte.

Unb bald waren die beiden Studenten >yie zwei hohe Mannesengel die eine Friedens Mission mit sick trügen, unter den Jahrmarktsleuten er- fchrenen.

Das DuisburgerLvhleiiLonwr' umfaßte betriti 1910 eine Nbeinllotm von 470 Sdilopvkähnen mc zusammen 550000 Tonnen Tropf® flffit und 11* Schleppboote. Tie Kvhlenabfuhr zu Tckifi aus tzeo Tuisburg-Ruhrortcr Hasen betrug 1910 12 460(v Tonnen Tie Industrie der vereinigten Grvßst» ist gewaltig; ein Wald von Schlotm erbebt sick.ds» sonders auf der Nordsrite der Ruhr bri den n»' omtoeigten Haienarilagen von Ruhtatt. die rrgd* mäßig mittels sog. Hafenrundfahrten befick'.ig: den konnten. Tie großen Hafenkanöl zw ifltn d» neben der Ruormündung vom Strome ab. oet F* eint mächtige Schleife macht, welch msbesouX^

. .Gehe hm zur Ameise, du Fauler: siehe fc Werse an und lerne Ob sie wohl keinen noch Hauptmann, noch Herrn bat. bereitet sie fc ihr Brot im Kammer und sammelt ihre Sötvt i>ec Ernte." Unendlich oft ist dieser Spruch V» nwniS jttiert worden, aber so sehr man auch ta d-lciR bet Ameise rühmte, man hielt die «nnat- B fie müe unb Brot dereüe, lange Zett für»: Fabel. <rrfl seit der Mitte des 19.

hat die zoologische Forschung die Beobachttma^ alttestamentlichen Predigers bestätigt und cintielxnbcrc Nackrichten über diecrnietti - »»y-ffcta Wm die mwtdm »fc.! &

N^außchengesihrnückte Bengel, douien dasLeäm der Ern t e-Arnei sen bt3 laxioel Idir.cn wild durcheinander. I des Jahres genau untersuchen untz tw

r. ^?gen auch schon Stucke fauler Holz- Loefer gibt nun in derUmfdxiu" ein anschaulitt 3un9C Wn EM fiattm- ailb vonkr eifrigen und iiSSnoIIm WA Ä'Ä g-rich SÄÄ

firk» unten chiedcne Kaste dar. Bald regt sich der Sa MVL-

hCTbtc herrliche Welt um Prczidwwitz hatten mit tnflintt; Holzstückchen, Grasbälmcksi uirnmrS. sie diese Ivahllos ins Nest geschleppt Alvr mit dem Rmo WiL!? fo/tth ggfyiben hätten tote die der Samen ändert sich daS Bild sVun sind es $hnta> art^m^Lr2^ - 'chlleßltch noch solche fruchttragenden Srä er,

A5ung unb alt, JJtarmer unb <rrauenzrmmer, I heimgesucht werden. Bald fällen t>tr he

WA! bcwwipelt, Pfiffen und 'chnorrten und ganzen Stamm, indem sie ihn unten abbrifcen » 100 v_____ I totrben nur Aebren und Schoten. Kaoieln

010 ^äuüen und Knüppeln | Dolden, abgeschnitten. Strahenzüge von 30 und L, Vlber da märe?« SRI ia 100 Meter Länge werden vom Rest auf o

H* Transport Hindernisse beseitigt. 81 wwjt mrt «2? biS spät schleppen die erntenden ÄrbriJifc

ia2 ®arte nach Hause, oft noch im Mondscheii. N

Böhmenzu. Sie genossen die LoSgebimdenheit der I hg irö in flatternden Fetzen mVa" kühle ^^^r^^Un^ällen'derrick^

»,.e,SSn,!,,;»SSS iÄÄ£il

US-?«;« -SS8SS M

tbnen »fiffig geriten. über 2Bime!8borf noch S°hrm-rft heran. I» S.'ZLT.I.y.g'JA

Vrczichowitz Wetter zu wandern, weil dort oben . Tori Fnacn fte an, sich van selber etwa so hoch gegen daß die 'Vorräte tmrd) S^nfiS^SI ?

«ratz, «n .schöner böhmischer Jahrmarkt wäre, wie nn Mensch aufzurichten. zum t7± scküi^

Die Beiden Gustav Reichardt und sein Freund, Da kam m daS Wirr ml des Jahrmarktes ein durch rine^rt1 Bementinen^ber ^mntrrrotit

garen Studenten der Universität Greifswald, richtiger panischer Schrecken. Sie übenieben hi?ß,'n

strAtt ss. sm*- .ÄÄaaijs

SBatbfdSitten wieder ins Freie. Aber einer der Dreschflegel und dann ein ' Sentmieter aurtürmei

ro_J£a ^lanz^n m weit sich dehnender, hügeliger zweiter hob«! sich ihnen nach, wie vertrackte Flü- Die Hapenanlagen von Duisburg RuhlVtt Rm^e allenthalben un hellsten Sommerlichte srlwesen m den Lüften surrend. ^ie amvtlHom

Töricfxnt und Anfrebetungen nahe unb fern und ! Unterdessen die anderen an alle Ecken und I Rukwort, Orient um^ber (htrerS?

ferner btf in die entfemtefleit Höhen so schön und (^rben bes JahrmartteS Wetter gaukelten uno brr Miktelvunkt nnnaithi'i tbr*

Theolochesbrdcnren und sahen fegten sie die wirrseligen Sbtauri.' aH Rbr s?u r g^da^s ^srÄ kriUfa**

m aller Welt voll Wonne immer auch ein Stück und fein Freund sich längst aus dem Staube w. imm imh l./Ubn 1inf WZWW geftridK'n als^wäre er eben erst Da- war der Jahrmarkt von Prezichawitz. Mannheim der größte Getre^dmoelSplos £

und vom Anstreicher gekommen ^lnd^de?Äo^ babcn beiden Freunde in gutem An Rhem und der arößte uno wichtigste Pl« (ür **

mnen so denken behalten. gesamten rheinischen Großhandel. In ter to*

fönnrn 'rTn lanicn Auch wie sie auf der freiat Kammhöhe nnx ihre wuchs Tui-burg als Hafenplatz des rheinifcH^-

alte Wanderlust fühlten idlifeben Jndustrugebict) *u einer Handrls- <*

Erst am dritten Tage ihrer Wanderung ffanf- Fabrikstadt ersten Ranges Sein Hafen brr tat sie dem Koppenkegel zu. größte Binnenhafen der Welt, aak d«

Tie rinfamr, beglänzte Kapelle ragte über gewaltige Hafenbetrieb hat noch jeden üüenafL . der hierher kam. Tuisburg umfaßl btt früherer

Der ganze Berg lag ät einem zarten Rosen- Stadtgebiete von Duisburg, Meiderich und Kuh- glanz. ort. Ter Rhein ström ist hier 400 Meter 6 ml uni

Ein schier liebliches Gesiützcr herrschte allent- ^6 von einer großen Ann bl von Sckisten allc: halben in bat Lüften und um flatterte ihre Ohren An belebt. Tie Etim obnersickcr der v reimara' wie ein ferner Sonn en gelang. Städte beträgt etwa 250 000. Ter älteste Groß

Kemer von beibm konnte ein Bort aus der l»ndelszweigDuiSburgs ist der Kohlen bändeI Kehle bringen, als sie endlich über die letzten iWU fTv"L*--e^*-re*-" 6rTri

fhiKit auf bie höchste, dftitdr, deutsche Landes wacht an fliegen

^eim«gttoreat. Aber auch die Rutzniesi.r der Geto- Uebnoens hatte auch der tolle Alte längst eine oerscklechtenmg, bie fojufagai txmt ,ytit ber All- blttzb!ank blaue,^iachLr^ Bude mckgeickla^i oUiat m Au-b er brüllte Kfm ieive Sck>2^ öS.

ÜlSJÄ Ljj?** 3mOTti lWrn * SW Ulr Änta* W«, W

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¥' HS!? der Uni neben. ;u dem der alt.- Isabellen .Ter 'fliit<rbefien roierin gfmaltigetWfiK WrrkMa der Jnflatum tll. Mdrr unter der tiefblauen 'Clane oiraibar nocd b-«k grgm ben &tmmrf und dir iinfae*

rechtzeitig batte ptr Stelle fern wollen ! bd3.:-2£rtSyt2,-,r rin Denker der S&JT

»Sir* 2,«' Limlich der -Ute wandte sich jetzt sofort mn lm «moetse atmet, dem Siebe

.""semetne an die beiden Shto-ntcn, die er damit immer näher r**nb 64 dar allen m den lilern dadki iri®< x^^toacrfLucrrt , tn der die Rechts Verwirrung dec an sich hnanzog Und denen er schließlich arrnfend ILhren und v erzen geklungen, als wen»7.

CL.iTkr5i!^UdcrOTnmt und pfissig immer nur alle Tinge und Srenu höchsten Lüften her die kühnen * fder Inslackronsopfer ge-l ausbrücklick bichr vor die Nase bett, damit eS die Dmbgeflatter herniederflögen:

?rbnt^ mbernx womöglich <Tar nicht tn fefrn bekamen 9anlf Deuttckland soll eS fenil

.^ds^ sEßlich Revolutum unb Und wenn sich bi? Dorfburschen mit den Elle J? Gott vvm Himmel sieh darein

allCT XE Ja'TÜT Kampf bogen doch heranbrängai wollten, puffte er sie, als Und gib unS rechten deutschen Mm.

1°* ** ** beiden fremden Wandersleute etwa- Kaß nnr eS lieben treu enb gut

genug ziwr Auseinmiderfallen bringt. Exttaes waren, einfach beiseite. Das soll es sein!

es;____sa Da Wurde der Jan Hag ! natürlich immer frecher. «w&c Deutschland soll eS seiol"

_ Man Hatte fidj längst Hinter dem Rücken der I

rote Sübezahl den PrcMowItzer 'ftAwe«. UL

3af)rmarft fegte. | w?fwyän#er

Preißenlafsen!" 1 H **

Ändere schrien:Sanfte Heilige aus der

Fremde!"

Andere brüllten lachend:Rem doch . . . das sind pveißische Erzengel!"

Erne Rotte von halbwüchsigen Jungen, einer fest m den anderen gehenkelt, kam mit Gejohl gegen sie heran. Die Aeußersden reckten die Ellenbogen wie Henkelkrüge. Hin- und herschwankend stürmten he an. Und versuchten die beiden Freunde riibe m ihren Kreis hineinzuziehcn.

Die Beiden waren natürlich ziemlich er­schrocken. Und lachten doch noch immer. Weil sie zu einer Balgerei in bet Hellen Sommersonne auf der vollbesetzten Jahrmarktstraße durchaus nicht gestimmt waren.