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in Kenntnis zu setzen.

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Der Vorstand.

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Havs Lirziuger.,

2 April ftartftnbei Dee Preise sind bedeutend m bdht worden. So soll der Preis für den Sieger mindestens 50 000 Lire betragen.

Hierdurch erfüllen wir die lranrtqe Plicht, unsere Mitglieder von demAbieben unseres Ehrenmitgliedes Gg. Bellos

Deutschen Eislaufvcrband zu dem vom 20. bis 22. Cltober in Amsterdam stattfindenden Kon­

heimgetragen hatte.

Die Adlerwerke vorm. Kleher, QI.-®., Frankfurt a. M. (s

e t n r. inferat)

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Morgen Mittwoch und Donnerstag fällt bai Konzert der Jnntaler aus, da die Trupp« zwei Tage anSwartS verpflichtet ist.

Am Montaa mittag 12'/. Uhr entschlief nach langen, schweren Leiden meine liebe Frau, unsere lreusorgende Mutter Frau Alwine Menz «m Alter von 54 Jahren.

In tiefer Trauer:

Zriedrich Menz und Uinder.

Sieben, den 17. Oktober 1921.

Die Reerdigung findet Mittwoch, den 19. Oktober, nachmittags 4 Uhr, auf dem 9ieucn Friedhof statt.

Deutscher Bund für 6riill.=toaiigtl. ßrjitftung in §onS n. Etfinlc (Ortsgruppe Dietzen) Samstag, den 22. Oktober, abends 8 Uhr, in der Iohanneskirche

Die Beerdigung findet Mittwoch, 19. ©ft., nachm.3 Uhr aus dem Neuen Friedhos stati. Wir bitten untere Mitglieder, sich zahlreich daran zu beteiligen. Der Vorstand.

Nachruf.

Zu früh schon starb dein gute- -verz. Doch isiS bewahrt vor allem Schmerz, Fühlt nicht mehr wie ein Leiden drückt, Lo ist in Ewigkeit beglückt!

Am TamStag vormittag 8 Uhr ent- schlief sanft nach langem, mit groyer Ge­duld ertragenem Leiden unser treuer Freund und beiter Kollege

Ei net Jäger. KasielechmleO,

im Alter von 21 Jahren. Wir werden ihm ein stetes Andenken bewahren.

Holzheim, den 1& Oft. 1921. [013743

Seine Freunde: Wilhelm Seift, Permann Dtcbl, Georg Laar.

Er ruhe in Frieden!

Für die zahlreichen Beweise der Liebe und Teilnahme an unserem schmerzlichen Verlust sagen wir unseren innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Johanna Hoos geb. Docke.

Gießen, den 18. Okt. 1921. 11140

IkMttmMlWWei SkW.

Wir fordern unsere Freunde auf, anläßlich der Landlagswahl-Agitation weder am 2. November (Allerseelentag) noch am 20. November (Totensonntag) aus Gründen der Pietät öffentliche Wählerversammlungen zu veranstalten.

Der Landesvorstand, msn 3.71.: Kuhlmann, Landesparteisekretär.

Stationen etafluftlot. QCtrttätlgc Äivfil erung gen WirifchaftSgebietes in aröftter Not, da terversorgung unmöglich. Schnelle durch­greifend« Hilfe gebieterisch notwenbig.-

Sitzung des Kreisausschustes.

(Sieben, 14. Oft

Der ©emetnberat äu öttingä häufen hatte tm Frühjahr 1920 beschlossen, den OrtSbürgetn zu den Kosten der elektrischen Lichtanlage einen 3 u | <f> u !) von le 500 Matt zu gewähren. Äach her Zahl der hausbesitzenden Ortsbürger wurden hiernach 56 000 Matt au« Gemeinde­mitteln bezahlt. Die erforderliche Genehmigung de« Kreisamts war versagt, und die gegen die versagende Verfügung erhobene Beschwerde durch Urteil des KreUausschmsses vom 31. August d. Zs. als unbegründet abgeto.e'en worden. Einer an die Bürgermeisterei ergangenen Verfügung, dem Demcinderechner Einnahmeanweisung über

voll Mellor ©inner, Zllllllsllkl a.ö.9öet: vorwärts! Auswärts! Unsere Forderung an Erziehung und Schule der neuen Zett. 11117

Alle evangelischen Männer und Frauen sind Herz- lich dazu eingeladen. Eintritt frei!

Versteigerung.

«ntiftmorfi den 19. Cft., Von nntftm. 2 Hbr ab, oeritei terc ich Brandgasse Nr. 2:1 ooltuand. Bett ivol.l m. Nos;baarina:ratzen. 1Be11tte(le m Mntratze, 1 Qinbcvbcit'iclle. 1 Lota mit Umbau leichcnl, 1 ^lav ma 2l«, 1 mUtoinofdiin,. 2 »«toäien. 1 Bn«|. ofert Iliebx. Wmchba. cn. 1 Slrnuthobtl nuth SRnlcrn. 1 SHenal mit U» «eiaclien für i>r> f eu r o6er Lrikl irfmf ich aeeignet, runde u. viereckige Xiftbe.^tltble. lEioschrank.l £diüleruult,1 <?en olcumofen 1 fvemter-; tritt i ^leiderkchrank. viele Bilder, 2 Äfteflel. *roet «Polüetftnble, 1 Blumentisch 1 afienrenaL 1 Hänge- matte, 1 SdivetbvitlL 16 ^aar Neb'taugen. 1 alteS » 1 Pari!-Buch", feir«lr menrmmitbr nOer *Hrt. Bureau U en'ilien. 1 5!inder»Aurachan-..lantel ... isiitcbcn. 1 '5ienbabner=djalnrotf, mebr. ^erren- «»tiae Neberzieber, ein*. Hofen u. Wetten. 1 Rauch- Hf Cb, 1 Kommode, 1 Verikonfchränkchew 2 ^djroar^ Wälder Ubren.KindersoieUeia,w'e:lBura,B.'vren- stube-Kinderschautel usw. Vcrttetaernag dctttmmt. 5 Benner 11., Auktionator und Taxator, Krofb. Str.9.

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endet ist, aufgehoben.

Hch. Groninger zu ©rünberg hatte gegen den Voranschlag dieser Gemeinde für 1S2! Ein­spruch erhoben, toeil ihm die unter Stubril '28 d für die Realschule eingestellten Vrträge zu hoch erschienen. Der Gom^irrderat hatte diesen Gin­spruch mit der Vegrimdung abgelehnt, dad die Dcmeinde auf Grund gesetzlicher Vef immung zur Tragung der Kosten verpflichtet sei. Da Grö- nirger seinen Einspruch nicht zurüchzog, muhte vor dem ^reiSausschuh bicrüb?r entschieden wer­den. Nachdem der Dcschwerdcführer In der heu­tigen Sitzung durch den Vorsitzenden über die ^Rechtslage nochmals aufgellätt worden war, nahm dieser- seinen Einspruch zurück.

Zwei weitere Gegenstände der Tagesordnung kamen nicht zur Verhandlung.

die ohne Genehmrgung der Lufsichrobehörde aus- bezahlten Zuschüsie zu ettellen. konnte der Vür- flenneifier nicht ent prechen, weil der Grm i rde- rat unterm 26. Juli d Zs. beschlossen hatte, daft der Vürgermeister feine Einnahme-Anweisung erteilen solle, bis daS Verfahren beendet fet Da die Anordnung deS ArerSamts in Ausübung der staaUichen Oberaufsicht über die Verwaltung der Gemeinden ergangen war. war der Gemeirrde- rat nicht berechtigt, sich in die Erledigung etnzu- mischen. Der Veschlub vom 26. 3uli, soweit dieser die Ein nähme-Anweisung b.toaf. überschritt deshalb b le Ve fugnis deS Gemeinde- ra ls unb stellte sich als gesetz - und rechts­widrig dar Had)?>cm der Gemctnderal auf dem gefällten Beschluss beharrte, muhte im Derwal- tungssireitpersah en hi.rübrr entsch eden werden.

Turnen, Sport und Spiel.

LentuluS Sieger hn Preis der Winterfavoriten.

Für die über 1400 Meter führende klassische Zweijahttgenvrüsung in Köln wurden neun Pferde gesattelt. Darunter auch die Siegerin im Badener Zukunfts-Rennen und im Oppenheim-Rennen, die Graditzerin Alpenrose, die hier ihre erste Rieder- läge erlitt. Rach dem gut gelungenen Start führte Schlingel vor Alpenrose, Freigeist. Hausfreund. Lentulus und Edelgard. Ende der Ablaufseite schob sich Hausfreund in die zweite Position, konnte diese aber nur bis zu Beginn der Geraden halten und fiel dann geschlagen zurück. Run legte sich Alpenrose hinter den führenden Schlingel und versuchte Mitte der Geraden mit dem Oppen­heimer aufzuschliehen, als in Höhe der Tribünen Lentulus aufren vorgeworfen wurde und Schlingel nach kurzer Gegenwehr sicher schlug. 1. A u. ®. v. Weinbergs Lentulus (O. Schmidt): 2. Schlingel (Zimmermann): 3. Alpenro'e (®. Zanek): Tote: 42. PI. 13, 15. 12. Ferner: Freigeist (4). Edelgard (5). DalenS. La Paloma, Hausfreund, Aventin. Sicher 13/4 Lg.

Der Weinberger ist bisher zweimal an der Oeffenllichkeit erschienen. Bei seinem ersten Ver­such im Grünewald endete er nach einem unglück­lichen Rennen im toten Rennen mit Abenteurer hinter Traudi auf dem zweiten Platz, schlug dafür aber in Frankfurt a. M. Dioscur und Hoguli überlegen. Auch das einleitende Fabula-Rennen für Zweijährige holte sich O. Schmidt mit Machen­schaft, unterlag bann aber im Ehamant-Rennen mit dem helft favorisierten Anakreon gegen Träu­mer. dessen Reiter und Stall schon vorher das Franz Egon - Metternich - Rennen mit Prämie

Ireter von 39 000 werktätigen Mitgliedern im Siegerland. Sauerland, Dill-Lahr.gedtet und Wesierwald, macht Regierung und verantwottliche Stellen auf verbrecherischLDorgängeim Jta rtoffelbanbel auhnciflam. Prei'e auf 80- 85 Mk. gestiegen, Erzeuger teilweise 100 Mt Preise abwattend. Andere angesichts angedrohter Strafmastnahmen Äartcftdn zurückhaltend, ver­fütternd. Demührmgen landwittschastlich'r Or-

Derinischtes.

fpb. 4 D b I e n 8. 17. Oft Bei einem Stand der Mosel in Trier von 20 Znn. unter bem Aullpunkt und 1.00 Meter Eobienzer Pegel ist der Wasserstand der Mosel jetzt lttt Wochen so Nein, wie er überhaupt noch nicht beobachtet worden ist. An vielen Stellen des RlosellauseS kann man durch den Flust waten, ein Durchrudern durch die Brückenbogen der Coblenzer alten Moselbrücke ist wegen der starken Strömung, die durch daS stärkere Fallen deS Rheins bedingt ist. nicht mehr möglich Durch einzelne Brückenbogen rinnt der Flust nur noch in der Stätte eineS Baches. Boshaste Zungen behaupten, dad an der Mosel jetzt mehr Wein- zu haben sei als Wasser und das) ein .Taufen" deS Heurigen wegen des Wassermangels in die­sem Hahr unmöglich sei.

SchaljapinS elf Kinder. Der grobe russische Sänger Schaljapin hat. bevor er sich zu einem Gastspiel nach Reujott begibt, den Londonern noch allerlei über seine Familien- sorgen erzähtt. .Diese Tage in England." er­klärte er, .wären für mich ganz glücklich gewesen, wenn nicht die Sorge um meine Kinder mir je­des Glückgesühl unmöglich machte. Ich bin statt dessen in einem Zustand bar beständigen Mar­ler. Gerade dieser Tage habe ich den ersten Bttef auS Moskau bekommen, ich höre dattn, dast die Pakete mit Getreide und anderen RahrungS- mitteln, die ich von Riga aus an meine Familie zu schicken suchte, nicht angenommen sind." Schal­japin seuszte tief. .Hier singe ich für den all­gemeinen Hungers ondS. und ich kann nicht einmal meine Reine Gesellschaft füttern. Ich babe elf Kinder, alle bis auf zwei in Ruhland. öine Tochter ist in Berlin verheiratet und eine andere ist lungenkrank in HelsingforS. Die anderen sind in Petersburg und Moskau: ich habe zwei Fa­milien. Die Regierung wird mir nicht erlauben, meine Kinder wegzubttngen. 88 gibt nichts, aber auch nichts, was ich nicht gernjmb freudig Hin­gaben würde, wenn ich meine Familie hier nach England bringen und in einem kleinen Häus­chen in einem stillen Winkel an der Themse ein- quartieren dürfte."

Die lieben Fremdwörter. Man schreibt unS: Hei. nun können wir wieder in Fremdwörtern schwelgen, denn der Jtricg ist ja vorbei und noch ba^u verloren! .Per' (zum) 1. Oktober dürfen wir unS wieder ein .Logis" (Zimmer) mieten, das zwar .horrend" (schick­lich) teuer ist. und .per" oder .pro" (im Monat wenigstens 150 Matt kostet, so dah in unserem Portemonnaie" (Beutel) einekatastrophale" I (vernichtende) oder garkartostrvphal" (!) Leere entsteht.Per" und »pro" sind ja auch zwei I gar zu schöne Worte. Wo kann man sie nidjt alle anwenden! Seinen Brief kann manper" (durch) Silpost oder .per" (durch) Rachnahme «chicken und selbst tarnt manper" (mit der, Bahn in den Taunus fahren. .Per" oder .pro" (für den) Zentner Kartoffeln must man beinahe 100 Mark zahlen, und die grosten Dampfturbtnen im Elektrizitätswerk haben eineTourenzahl" (Um­drehungszahl) voncirca" (etwas 1800Touren . (Umdrehungen) .per" oderpro" (in der) Mi­aute Herrlich ist es hierbei, dast man sich in vielen Fällen nicht einmal zu überlegen braucht, , obper" oberpro" richtig ist. Kurz. eS ist eine Lust zu leben, denn wir können nun wieder in Fremdwörtern schwelgen. Oder gibt es am i Ende doch noch Leute, die da sagen: Gerade weil i der Krieg verloren ist, nun wollen wir erst recht i deutsch sein! Deutsch sprechen und i deutsch schreiben.

©iefaener Stabttfyeater.

ranzgastkpiel Havnelor« Ziegler.

Diesten. 18. Ott. 1921.

(Sine Bewegung, die schon vor Iahrzehnten etnfehtc. sehen wir heute sicher und bewustt ihrer Erfüllung entgegengefühtt: Die Gymnastik beginnt ein neuer Ernst zu werden. Damit sind wir wieder auf dem Weg zu einer im besten Sinne aristokra­tischen Kultur: Erhöhung des Körperbewuhtseins - Erhöhung des EigenbewuhtseinS. In der Kunst unserer Zeil zeigt sich das besonders am unver­kennbaren. trenn auch lanafamen, Aufschwung der Plastik und des Tanzes, die in den Jahrzehnten vernachlässigter Körperlichkeit, und deshalb sehr oft unfreier Geistigkeit, gelitten hatten.

In dieser Richtung liegt über den ästhetischen Aeiz hinaus die Bedeutung auch der Kunst Hannelore Ziegler-, die wir gestern wie­der erleben durften.

Die Künstlerin brachte ein vollständig neues Programm. AIS leichter Auftakt empfing unS die .Aufforderung zum Tanz" von T. M. v. Weber. Jjymnc sacre von S. Kröal liest ttwas von der Wurde kultischer Tänze ahnen.Impromptu As- Dur" von Fr. Schubert ergriff durch die Beseelt­heit der Ausfällung. Bei der .Ungarischen Rhap­sodie Rr. 11" von Fr. Liszt begann sich die Wärme der Künsllertn unwiderstehlich den Zuschauern mit- zuteilen, und bei berMarcia alla Turca aus der A*5)ur-®onate W. A. Mozart- war das bekannte herzliche DerhällniS zwischen beiden Teilen völlig geknüpst. Die zweite Hälfte des Abends brachte eine Gavotte von Gösser, einen Walzer von Rich. 6trauft (.Rosenkavalier"), die Ouvertüre zu .Or­pheus in der Unterwelt" von I. Offenbach und al« begeistert aufgenommene Zugabe den unverwüst­lichen Radetzkymarsch.

Die dekorative Umrahmung der Tänze war leider nicht für alle Darbietungen von gleichem Wett. Sie liest die geschmackvollen Kostüme nicht immer restlos sich auswirken. Und der allzuschwere untere Fries des Hinteren AbschluftvorhanaeS drückte manchmal etwa- auf die Leichtigkeit der Bewegungen.

Der stürmllche Beifall deS Hauses galt auch den hervorragenden Leistungen des staatlichen Kurorchesters von Dad-Rauheim, das unter Leitung von Kapellmeister E. Schumacher vom Landestheater in Oldenburg wesentlich zur

greft deS Internationalen Eislauf verbände- er­gangene Einladung ist. wie wir von zuverlässiger Seite erfahren, angenommen worden. Deutschland wird durch den 1. Vorsitzenden des D E. D., Her­mann Wendt- Berlin vertreten sein. Ebenfalls wird der Oesterreichische Ei-lauiverband der Ein­ladung Folge leisten. Von den zahlreichen Punkten der Tagesordnung interessiert vor allem die Stel­lungnahme der französischen, belgischen usw. Ver­bände zu der Mitgliedschaft des Deutstden Eis- laufveroandeS. Von dem Ergebnis dieser Ver­handlungen wird es abbängen, ob Deutschland sich an den bekannten nordischen Spielen, die im Fe­bruar 1922 in Stockholm stattfinden, und wo auch eine GiSlaufweltmeistersckaft entschieden wird, be­teiligt. ist dies das erste Mal, daft ein deutscher Spottverband der Einladung de- internationalen Weltverbandes Folge leistet. Die Deutsche Sport- behorde für Leichtathletik hatte bekanntlich auf die Einladung zum internationalen Kongreft der Amateur-Athletik-Federation im Frühjahr nach Genf eine ablehnende Antwort erteilt.

Rütt amerikamüde. Daft in Ame­rika nicht alles Gold und Sonnenschein ist. geht aus den jüngsten Sportmeldungen hervor. Danach scheint eine grofteAmerikamudigleit" zu herrschen unter den Sporigröften derReuen Weit". Richt nur, daft unser deutscher Meister Walter Rütt, der seit Beginn dieser Saison drüben weilt, sich nach der alten Heimat zu sehnen scheint, droht Europa eine sogenannte amerikanische Masseninvasion", da hervor­ragende Rennfahrer aus echtem Vankeegeschlecht, wie Frank, Kramer, Eaton, Lärmen, Wiley usw. beabsichtigen, in Zukunft ihren Lebensunterhalt in Europa zu verdienen. Mitbestimmend hierbei ist die gewaltige wirtschaftliche Deprellion und die katastrophale Arbeitslosigkeit, wie sie drü­ben herrscht, und die viel gröftcr und umfang­reicher ist. als es der Fernstehende ahnt. Rütt gedenkt sich nur noch an einer Veranstaltung in Amerika zu beteUigcn, dem groben Reuyotter Sechstagerennen und wird bann schleunigst dem Dollarlande den Rücken kehren, um nur noch auf europäischen Dahnen zu statten.

©egelflug in der Rhön 1922. Die Südwestgruppe des Deutschen Luftfahrer-Verban- des veranstaltet in Verbindung mit dem Verband der Modell- und Gleitflrmvereine auch im nächsten 3abre einen Segelslug-Wettbewerb in der Rhön. Alle in Deutschland auf dem.Gebiete der Luft­fahrt tätigen Kräfte werden auch diesmal heran- gezogen werden.

D i e Targa-Florio, das berühmte Automobil-Rennen auf der Insel Sizilien, das in diesem Jahre den deutschen Mercedeswerken in ber Klasse der Tourenwagen einen eindrucksvollen Sieg einbrachte, wird im kommenden Jahre am

Jur Förderung des deutschen Nuderspotts hallen wir am Freitag, den 28. Oktober, abends 8 Uhr, im Hörsaal des Physikalischen Institut» ((Eingang Stephanstrafte) einen

MMülMlW ab, zu dem wir alle Interessenten, Freunde und Gönner der Rudersache herzlichst einlaben. [Ul*v Verein Rudersport Gießen 1913 e.v.

lautet:Weiler loll der Bürgermeister Kcil 'dem _ Deu tschland bei dem Imerna- Dcineindc-Aurnchmrr keine E.nnahmc-A tt>2i1ung 11 i o n a l c n Eislauf-Kongreft. Die an den erteilen unb zuruckstellen, bi» daS Dersahren bc-

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Aussprache über die Verschleppung eurer Tarisvechandlungen!

Vollzähliges Erscheinen ist Pflicht!

Arbettsgemeinschasl taufm. Angestellter.

□□□□□□□□□□□□□ooDanDooooaoaoaoDO Ve^Gestügelzucht - Verein für den Kreis Wetzlar

veranstaltet am Samstag den 29. Oktober unb Sonntag den 30. Oktober im Saale des Herrn Viering (Göths (Barten) (eine

5.MWM.WW- l WiW-MWW verbunden mit Prämiierung, Verlosung u. Preis» kegeln von (Beflügel und Kaninchen sowie häus.

Ilchen Gegenständen.

ßtll)=u.66ren»rtiit lichcn zur LcrsWnr. Anmeldebogen sind zu haben bei Herrn Edmund Knops, Stoppelberger Hohle - Römerstrafte Nr. 1.

Anmeldeschluft am 26. Oktober, abends 8 Uhr.

hatten in der letzten Zeit wiederum Gelegenheit in scharfen Automoblltonkurrenzen die Hebe riegen­beit ihres Fabrikats zu bewrifen. Die neuesten Adler-Ettolge sind nachstehend auf geführt: B « r g- rennen auf den Krähderg im Oden­wald am-9. 10. 21, veranstaltet vom -«llllchm Automobilklub. 1 Katt Irion auf 10 23 Pb Adler.

2. Willi Kleyer auf 18 48 PS 'Adler. 3. Otto Göbel auf 15 60 Adler. Das Automobtltur- n i c r Baden-Baden vom 9.13. 10. 21, bestehend aus SchönheitSkonkurren», Teurenfahtt, Gefchwindigkeits- und Geschicklichleitsprüsunaen. ergab im Gesamtllallement einen überlegenen Ad­ler-Sieg. II. Wagenllasfe (20-50 PS): 1. Karl Irion auf 10 28 PS Adler. 2 WUli Kicher auf 18 48 PS Adler. 3. Wild Kellner auf 18/48 SP Adler III. Wagenhalle (über 50PS): 2 Otto Göbel In ber heutigen Sitzung des Kreisausschusses auf 15 60 PS Adler. 3n den Einzelkonkurrenzen wurde der Beschluft in seinem Adlay 3. welcher il eriler, 2 zweide. 3 dritte Preise.