eine Berant*
inb
eine VevMttwortmi
ft en Zeit ihre Siitl datz Jungsein hci! ihre Straft vor bei
1
-Gott de!
Fr"u. ??!£w«ic! " “• Tinte,
hing her RxHtAertfängerin Frau Müller-Vangett.
' Zimmer (die beiden letz-
। Dr. 6t»bt . Der
h«UU nirk
,lch In die
Vrleskasten der Redaktion.
q. 8. hier. DaSiein Ihrer Anfwae nur Sn, fonflÄbutf^tnben angegeben hadm^mnicht eriuv- Ikfv ob e» sich baba um^e umerh^b Deutschs land» bandel! ober um andere Cdnher b»ro auW* baüfcfe Otte. Jvr erftercn Falle bvhimt d« vüv aSmdftrtei btto, da» Meldeamt w stra». £ fateten Falle ift ei an "
M rWe Ämiulti bei berr Landes t»w
An» Stadt nnd Land.
Stehen, bat Id. Febr. 192L
Arcbe srK« grt
C
Jttil ter Ht
Hein
DleBiert|f
liner Untersuchungsgefängnis. Auch gegen Die Firma Roos u. Eo. in Berlin schwebt ein Verfahren wegen verbotener Ausfuhr von Chemikalien nach Amerika auf Grund gefälschter Ausfuhrbewilligungen Tie in Frage rammenden Werte gehen in die Millionen
Ein Straßenbahn-AuSstand.
(Sffen, 17. Febr. (Wolff.) Tie Stra- ßenbahn-Dngestellten im rbeinifd)- westfäliswen Industriegebiet sind in den A u s- Land getreten Der Betrieb ruht überall
Lh-Wcr Taüs<b fern Notterbühn Schnitzler» „Siri geben. Man dlb eine ftilhnxnifg ntflgtei, die txr, (Hat mit mc. Fran tz«t>tv,®ddxi Hieitfurt durch bchchen skunstin eine miltelb grünten. Lieber dauer Teukschw Meilierklassen j: iBitNwrti, tnei MeMroH i ötrturtff, btt fr «mimmL
eet(in.n. W su? MM SUcotno
- „ihm fabelt. tot I ernft Rrclam. b Hauset. Don enu ^nerfernnmg de Unternehmen« b Delk ilutjeichnu frfennung deutsch Wn Lindem qe nun aü ein e<6 Mr sich heraus Unttef.lh)" in 1 fett Jjfatn und grg M« Trabe i unter b Stotai Ar Deu ®?«a. den Do 9 jf führen. S1 ^renboKors Sf'ftÄ äu“
Friedberg, ^7. Febr. In der heurigen S t adt verordnet en st iuna tmaden Du Ausführungen der vorgcsebnten iTanalarbetten an die Baufirma sxurrufc Reuß, hier- btt daS.arev- ngfie Angebot eingelegt b^Le,Ergeben. — Tte Anlage einer ®&a4e an der Wiese tm Äofental soll vorerst nifü auSgefLhn werden. ESwU un kommenden Jahre ieftgeftcllt werden, welche tr- lrägms'e die Wtei'e liefert unb üb m den angren^n- den Däusern Wasser m bie Keller erndrmgr. — Dv Miete der Notwohnungen im eiten Boügevanvt muß der hoben OeritellungSSosten we^t erhobt werden. — Die Bauvtange suche be« ^Verbandes deutscher Bühnenschri tstelltt und Buhnenkompv- nisten" werden aus Mangel «i Gelände unk' Ge- fxhrbcn ab gelehnt. — Ein SdintKtauf(f> der Stadt mit bet Firma Henze Wad abgrlehm; h^s ln Frage stehmde, in die Krer^straße ; al Laibe Gelände soll getarnt oder im Notfälle enteignet werden G-such des Sdiifommeui» um einen Tangfrifhgen Vacktverirag ifc seine Schieß'Lnde wi b fltntb-. migt; bte gewünschte Drainage cmes Teil» bei Geländes mit Kvüen der Stobt wird abgelkhnt. — Ter Antrag auf Erlaß eine» Dueros, welches den Gemeinden das Recht nnräumt, in Grundstücks- nertauien einjutreten, wird beim Verdachte unlauterer Str Motion genehmigt: m allen Fällen soll der Bertauser die echeSNattlicke Versickerung über die Richtigteü des Kaufpreise- abgeben.
vefsen-Nassau.
Die Hammer daßenanlagk.
Veranstaltungen.
Freitag Stadtth-ater, 7 Uhr T«r T-r- tüss" und ..Tie Gezierten". — Poitkeller, SUHr, Frauenversammlung der deutschnationalenVolks- Partei. — Hörsaal 44 der Universität, 8V* Uhr, Vortragsabend bT Gesellschaft für deutsche Bil- düng. - Mi £et6, 7V. Uhr. N°n,«t u^> Dor- Heilung der dbitmjter. — Lrlhlii^ hrnS. ,.u( ilberne Fessel" unb „Tu BersuchSche . — Licht- spiele SelterSweg, wie gestern.
X Hanau, 18. Febr. Die Stadtver- ordnetenversammlung t)at g^strrn abend im Prinzip die Inangriffnahme der Ausführung der Ha f ena n laye ^nehmist und ebenso im Prinzip die Mittel bewilligt, die durch eine Anleihe aufgebracht iwrben . sollen. DaS Reich soll ersucht werben, au« I Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge einen größeren Beitrag zu leisten. Die Arbeiten sollen erst dann ausgenommen wer- den. wenn der Staat dies« Berhilsk fest »u, gesagt hat. Die Kosten der Gesamtanlage des vnftnd einschließlich G^nderwerb werden sich auf 17 350000 Mk. stellen. — Dm Schlüsse der Sitzung entstanden erregte Szenen durch Zwischenrufe aus dem Zuschauerraum, die die mehrmalige Unterbrechung bet Schung not- wendig machten unb später auch da« Er- ML »n Acher1>eit-p°Nitsten tm Zu- sckiouerraum. Der Stadtverordneten Vorsteher mußte die Sitzung schließlich abbrechen.
Hine „Lasstlrr Notzestun«"..
fvd. Kassel, 17. Öd*. Der anbmarnbe Buckdruckerstreik bat zur Derausgabe eb« I,,Kasseler Rotzestung ocübrt. ^e von den hiesigen vier bürgerlichen ^M^maemein- sam betau dgegebat wtrb DasKafsei«.
erscheint weiter, da eS tee Forbaungen der au> drucket bewilligt hat.
mallen Er teil» der Gedächtnis,oende für gefallene «ngeMnge - —• Frri:ag
1 abend 8 Üdr find«'m der 'Jbcuen Aula die v er * o’anilet lMoltte- kündigung der Sieger der UniverlltSt»- t'.ie ^<orgcd)ut<t ©ettUmpfe Dl'^LO^l statt Bei trr Ote- v I (egarbeit wird Prvfei or Rvdenwaldt einen Licht-
ulcrtL (yV^TdnZ'beLnlltbe Zebniucht durch dte hilder-voterag über den Geist der griechischen Tuaenb unirer Seit eint Schn lucht die mein tu Gzmna^k halten
| MtoSSn «n dem Zwang Mtfoier Üeb*r-| bt» auf weite», verschoben
♦♦ Kurze Nachrichten au» Hessen und den Nachbarstaaten Bei der Darger- m?iftcrroabt in Staben t”1*
mit 111 Stimmen gewählt, sein ^‘Ptr SXt* mann Grießmer erhielt 103 Slimmai:^i- Wahlbeteiligung war sehr stark. — In S beim bat sich neben «nem Frauar^und Männer dxtr noch ein Gemachter Chm^gebildet, d« ick zunächst in den Dienst der ^^?Ende stellen und durch Pflege des qasttichen LieoeS zur ®er- fdtönenmn der GotleSdienste beUragem will. Da- i neben soll auch das Volkslied aevstegt «rben. —
"lu Der Grube Erlentanig bei D ber e r le n bach mürbe in der Nacht zum Mittwoch der Berarnamr 1 - — • - - ucn von niedergehenden
Da der LerunglÜckte sich gibt, hofft man ihn . reckt zeitig befreien ie arenbause 6er Geschwister
August Feick aus Holzbau Gesteins massen verschütt«, noch Lcbensicichen von V auS den Lohlenmafsm - r A, .,. Liiffjr fönnen — vor dem ^Bärenhäute 6n ^dlbwist^ m?eocr in Friedberg ertappten volizcuteamte irocHunge Burschen dabei, ab sie mit Embrecher- Werkzeugen modernster Art ebtbringen wollten. Tic Burschen von denen lewer einn auf dem Transport entkam, trugen f(hart geladene Revolver bei sich. Im Bahnbof beschlagnahmte man einen «öfter mit (imbrttberraettioiecL - wurden Tiebe. bte in CbeHrfter« ««ernMuJ« auigcolünbert batten, «"der Landl i»er-< fefr I genommen, da da« Teleadon f k*'
die Burfchan mit ihren ffL-ifcWat °u!en k°nntuu — 5>n Frankfurt sind nach Unterschtagung von 4000 Dollar» der 28Mge Ban kramte 'Thrifhan Sensen und der 20i4bngt oantlegr fing Wilhelm Mever geflüchtet Al» Haupttüter kommt Jensen in vetrachr, der Däne ist. — D« .Rai n z wurde daSBrr ähren gegen^n ^nst- S"?«» Äg 7.7.8 8WSS3
.“VÄwS franNannalt 'äuf fe"ÄÄ Ä 'ä
I in gnHri rmannt. ■— Die städtischen /körper schallen in G - l n ha u s e n k^losten bte fiuf- : nähme einer Anleihe von 500000 Mk.
Aus dem Reiche.
Reichswirtschaftsrat mck Steuerung ber Arbeitslosigkeit. Berlin, 17. Febr. MTB.) Der Untermb- schuh de» ReiksMnrtfchaftSratS.für ocvduktive Gr- wech-lofenfürsorge hat hTutc.ernm TnnaMkeits- Mttvag angenommen, demzufolge der SkuWirb schall-vat die Reichsregierung dringend wucht, die Erteilung der »um Z^e de» Umbaues ber Gr- werchsloscn- in eine Arbeitsfürsorge trt Aussicht genommenen ReickSausträge und die Berell- ftellung brr vorgesehenen Mittel berartta »u befehl euni gen, dost der großen A^beitslosigfelt
schon in Baude gesteuert werden kann. 3n ber Er- . örtenmg einer Eingabe, die von bat Ghemmtter Gewerkschm'ten auSging, wurde mrtneteilt daß die MeichSeisenbahnVerwaltung, die Post und andere Behörden Mr Zeit ReichSauftrage von etwa 16 Milliarden in Aussicht genommen haben.
Die Schöhung der Zuckersteurr.
Berlin, 17. Febr. Bei der beabfiefc tigten Erhöhung der Zuckersteuer rechnet das ReichSftnanzmtntstenum laut .Lageblat^ mit einer Mebreinnahme von rund einer Milliarde. Geaenwärttg ergibt die Zuckersteuer rund 200 Millionen Mark.
Die Lage in der Kuliindustrie.
Awtliche Persfonalnachrrchte« Uebertrogen wurde am 11.
amtSanwarter Ott» B«vf aus Schstieneme Lehrerstelle an ter BolkSchule yt GnoßeEichm, Kreis ©dotten, ban Ää^anUSanwchNer Hemrich Muth aus Gießen bte ^ebn-r'.elle an bet Volksschule zu Wtenhain, Kreis Schstten.
*♦ Da» Wanderkino der Dess. Zentralstelle tut FSrberuns ber Volk»- bilbung gab vorgestern unb gestern,tm Ein- Hornsaal einGe Gastipiele. Bei den Nackwnttags- vorsü1)run»m füllten Schulen von hier und auS dec Umgebung jedesmal den Saal, kne bewen Abendvorstellungen waren kaum besucht. Der Grund dafür lag jedenfalls in ber völlig un.iu- reick'enden öffentlidxnt Ankündigung — Ter Leiter des Kinos, Der auch zu den Filmen, d« notigen
IH.C11QIUIUU4., yiui vx.v uiuu. -- ,
wottlichrci-, die sie Lwingt. zu belenrzn, — «r 3ungiem zu verkünden. Und fte nertunbet NW nicht als ein Geschlecht, das Rückiickrt verlangt, weil es fürchtet, vom Leben erschreckt zu werden, ländern sie fordert, auch von d-n^lren^weil. ne mit gleicher Strenge von sich telblt TJrbert UnD ihr Glaube an den neuen deutschen Menschen — wie man ihn wohl bezeichnen kann R«1 auch das Vertrauen zueinander groß uro emiicn Und so reicht sich die Jugend die Dande zum Schallen im Dienst ihres Glaubens, unbekümmert darum, daß Mrtschaitsnag^n.und St>-atSNagen so vielen die lebendig? Enunünglichkeu für drS nxihtlKift MenMiche haben verkümmern lallen: unb sie sagt Du zueinander, wert ste dm Menschen wieder blutwarm unb sch.isucktSvoll wun, weil sie ihr Jungsein spürt alS nne K^ft und
Ao bildete fie tn der iung» itSfront un Bekenntnis dazu, Berusenscui, und daß ste iuic wv dem Leben zu verantworten hat. Und sie will sie verantworten. Das istdie Gnt- stchungsgeschiclzte der deutschen JugendringveTve- gmtg, die seit IV- Jckhren in 140 deutschen und österreichischrn Städten Ri.'ge der Jugend erwach- sen ließ, die oen „Willen -ur Ma^st alS Verantwortung im Ttenst ihres Glaubens bejahen. Auch in unsere Stadt, die — Jagen rmr es ruhig — stets ein wenig abseits der groben Straße lag, die die deutsche Jugendbewegung nahm, hat biefe Strömung nun ihre Wellen geschlagen.
xyhrn a?bt deutsche Stämme voneinander zu reißen, ist em Attentat am
habe hier bei meiner Rene das Gefühl gehabt, daß diese- Attentat aur emmütigen Wch.rsdutd btt deuischen Bevölkerung stoßen wird. Je mehr man aui ber Rnchsemhttt Ix.umhammert, desto fester wird man sie schmieden., Lallen Sie mich nach London gelten mit dem Gefühl, aafe'biefe ^tn- beit durch nichts zerrissen werden kann, dann werden Sie mir die Kraft und den Muk geben, das- iemae Nein ^n sagen, daS mir mein Gewißen und S*Ä Ä&1 d°ml° M'-n m- daS Bertrauen, daS Sie mir gejchenkt P^en, und holle, Ihr Gefulst wahr zu ma-chen unb zu cr-
a—- iw« v-rnwhen Ottnrung Vr em-
tejai würde. Es ist nicht unsere Aufgabe, aut eine von beLen LSfungen hor>uoereitm Wer brauchen Ruhe tmb Beritäickm« rür untere lagt Wir brauchen nicht erst einen neuen Krieg-, denn totr haben Blut genug geowert Unser Weg tom SS E durch Ruhe und saÄiche Arbn' dadm bringen baß wir den Ansprüchen der Älli.eren aTcStwtbt’1- können. Aui diesem Wege lieg'- färbte Ablehnung der Pariser Beichuste. Wollen wir ihn gehm, so müssen wir uns klar ü»tt tae ^Dlgen sein und festhalten an dem. was wir -rtimal als richtig erkannt haben. Unbedingt nötig ist es, daß über alle morgen und über alle Tröstungen die (5rnheit des Reiches getoabrr Dtetbt. *tie Pariser Besch! ulle würden in ihrer stonsegu^nz rat Vernichtung der ReickSeEtt führen, eie laufen aui eine dauernde Zuruckdrängung alles dessen, was wir in aemeinllamer Drbcit errun- -en haben hinaus Daher. Streit und Mißgunsr würden übermächtig. Tie
stört, wenn man die Pariser Beschalle annvnmt. Nimmt man sie iridte an, so kommendie S a n k - tionen. Sie lausen aur ein Antasten ber beute
Ginbeit 6imuil. Jedes Bestveoen, das bi»
Eine neue Verordnung über Matzuahmeu gegen Wohnun.gsmangel
hat das tzess. Landes-Arbeits- . und Wirte schaftsamt am 1. Februar 1921 Tür alle hrifischen Gemeinden erlanen, die im AmtSverrMi- bigungsdlatte bereits wiedergegeben wurde. Auf unsere Anregung hat das WohnunZsamt die neuen Bestimmungen, die alle rruyer erlassenen Anordnungen zufammeugesatzt, Tur unsere Leser aus der umfangreichen Verordnung wie folgt zusammengestellt:
Jedercher außer seiner Woh'^ust noch eine oder mehrere Wohnungen in oder autzerhalb teures Wohnortes beftöt, hat b r Gemeindebihorbe (Wohnungsamt) des Wo Portes Anzeige zu erstatten imb dabei anzugeben, welche Wohaung al^ s.ine vauvt- wohnung angesehen werden 'oll Jeder Wechsel im Eigentum oder Besitz
Gemeindebehörde von dem brsh-rtaen Eigentümer anzuzeigen. Außer unbenu^m Äohnungen und Räumen kann die G meiichbehörde beschlagnahmen: Wohnungen, die nicht als Dauvt wohnung anzusehen sind, .^^odtt Nebenränme solcher Wohnungen, die
ber Bewohner unb unter Berücksichtigung Krcr be^ rechtigten Bedünnisse als Abergrov anzule^n sirw, ferner benuvte 5abnf-, P ^cr^, ®ef*äft»raunie, Läden und Gasträume, sofern nicht dem Inhaber der Räume durch ihre Beschlagnahme die Forte sühcung deS Betriebe» in unbilliger Weise erschwert
Essen, 17. Febr. Wff.) 3n® Streik der Straßenbahner wtrdnoch bekannt, daß sich der Ausstand aur bte Gaue Essen, Dortmund und Elberseld, im ganzen auf 33 Bahngesellschaften, erstreckt. Bon Duisburg bis Da^en und Vohwinkel ruht der Verkehr vollständig.
Streik in Weimar und Mühlhausen.
Berlin, 17. Febr. Die Stadt Weimar ist infolge oes Streiks ohne Gas, Walser und Elektrizität. In Mühlhausen /Thüringen) haben gestern sämtliche städtischen Arbeiter der Elektrizitats-, Gas>.und Wasier- werke sowie der Straßenbahn die Arbeit nie» dergelegt.
wird. ,
Bei der Beschlagnahme von Teilen über- großer Wohnungen sind dem Wotzmigs- Inhaber die nötigen Schlafräume, eine Küche mtt Zubehör, mindestens ein Wohnraum, die beruflich notwendigen Arbeitsrüume, ferner ausreichender Raum zur Aufbewahrung der in den freizumachenden Räumen befindlichen Möbel zu belasien. Famt- licnrixobnungen sind in den sreizumachenden Räumen nur dann einzurichten, totrui sich hieraus kein unerträglicher Zustand lür bte Beivohner ergibt und sich eine besondere Kochaelegenheit be- toaifm läßt. Die Inhobcr be'chlas^hwtcr Mume sind innerhalb einer angemessenen der beschlagnahmenden Gemeindebehörde Mr Räumung verpllichtet. Für die beschlag na hmtenRäume hat die Gemeindebehörde dem Verfügungsberechtigten eine angemessene Entschädigung )U gewähren, soweit ihm die sclbständige Verwertung der Raume ^^J^der^Wohmmgsuchende ist bei der Berteilimg deS vorhandenen W^hnraumeü nach Maßgabe der Dringlichkeit und bei gleicher Dringlichkeit nach Maßgabe des Zeitpunktes seiner Anmeldung gu be- rüdiiditigcn. Vor-ugSweise si^ zu berueftichttgen: Flüchtlinge, zurückkchr^mde Kriegs- und Zivu- gefangene, versetzte Beamte.
Eingriffe auf Grund der Verordnung dürfen nur erfolgen, nachdem der Versuch einer gütlichen Einigung erfolglos geblieben ist. ®eg;n bte BttsÜgunaen der Gemeindebehörden üte-r Beschlag nähme, Belassung der erforderiick)en Raume, Ein
Berlin,17. Febr. (WTD.l Der Verband der «eeaarbeiter LeutschlarLS. sendet uns über Oie Ättb-nblungen in der KaliintmstNe eine Zuschrift, der wir folgendes entnehmen: lieber die L a g c in der Kaliindustrie haben zwischen den Werksbefitzttn und Arbeitervertreteni Verband, tungm ftattyfunben, die zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt haben. Bon beDen Parteien Mnbe die augenblicklich äußerst schwere Lage der Kali- inbuftric anerkannt. Die Arbeitgeber erklärten, daß Kiad) einem Sckiwinden der Aussicht auf
Höhung durch die Stellungnahme der Ver^ tretet der Arbeiter nichts anderes übrig bleibe, als durch eine Herabsetzung ^Selbstkosten dte Un- Wirtschaftlichkeit der Industrie nach Möalick^eck zu vcrr'ngm' Von Atb. iterscite wivd auf der Reichs- konseren z der Kaliarbeiter über den Verlauf der Verhandlungen Bericht erstattet werden.
Handel mit gefälschten Einfuhrscheinen.
Berlin, 17. Febr. (MTB.) Der „B. Z. am Mittag" zufolge wurde durch die Berliner Kriminalpolizei Mieder ein mit großer Sorgfalt vorbereiteter Handel mit ge» fälschten Einfuhrscheinen aufgedeckt. ES handelt sich um eine Einfuhrbewilligung Sir 6000 Tonnen AuSlandSzucker, die einer erliner Großhandluna angeboten wurden. Da die Freigabe der Einfuhr von AuSlands- zucker nur unter großen Schtoieri gleit en er- langbar unb das Objekt bei 6000 Tonnen rund 120 Millionen Mark barstellt, gingen die Beteiligten mit ber Polizei bet Sackte nach und stellten fest, baß der Einsuhrschein
IteTttungen, mir um in Fbutk wt ven^ar^l be» rariackckicken Lebens einen eigenen Lebenswa des Gen testens zu züchten, einen Lebens: NI, die frühere Iugmdbewegung ängstlich und >org- fam für sich mw chre Zelte barvhrte. Tie nait Sehnsuck: ist weiter gefpannt, J« rst Monser vum, dto härter uUb klarer übar Ären Veg/der nicht neben dem großen Leben, mndem m daS Lebai führt. Tas ist ber arok OteiMlcnnt tinifrtr Zeit: Sie bat wieder Glauben. ES ist lern QHau bat, mit dem man spielt, sondern eS i t ein innere» Glühen, ernt unruaevvlle Forderung von den conzcn Nenschev, den Glauben zu tun, nichts reden Dieier Glaube schafft unter den Biuen rrobl nur Emzelue, die ihn rein leuchtend uno roie eine Fackel leben; aber bitte lria-e-nen n^d uns jungen Menschen keine Sonderlmge wehr, iie sind unS wie ein stummer Rul, wie^eine heimliche Zusicherung, datz muh der teise ivlaa ben der Stelen, der sie nur bin unb
wlchlaid erregt und sich noch nicht (Nne bei tenen) in unbeirrter Stetigkeit üfer ben anwitfl vuw dem Ende ihres WcfeaS toöLbt, Mensck-ntmn werden kann — werden wird, xtefe
(fei es ftne Religio ität |u Gott, zum Vock, zur »mt Wnririvn schlechttnn — e» ist alle-
gefälscht war.
Berlin, 17. Febr. (WTBZ Die Verschiebung von Düngemitteln ms Ausland merdeu vom LanoeSpolizeiamt beim Ministerium be» Innern energisch verfolgt unb haben zu zahlreichen Festnahmen1 an vcrschiebenen Plätzen des Reicktes geführt. U.a. würben ber HilfSreferent ber hiesigen AutzenhandelSstellc für Cl>emie namens R l tz e s e l b und seine Amtsvorgängerin R a beuS verhaftet. Letztere hatte mit bem Kaufmann Bennichens in Tliarlottenburg eine Firma gegründet, die einen umfangreichen Export mit Düngemitteln betrieb. Die Ausfuhrbewilligung „besorgte" Ritzefeld. — In Frankfurt a. M. wurde vor kurzem der Kaufmann M. Roth sch ilb wegen Ber- fehiebung von Chemikalien nach Hollanb dem Richter vorgeführt. In dieser Angelegenlteit wurden im Honiburger Hafen große Mengen Chemikalien und Medikamente beschlagnahmt. — Wegen ähnlicher Schiebungen befindet sich der Kaufmann Sattler im Ber-
Sandkreis dHefrfit.
is. Steinbach, 17. Feb^ Inder Ge- meinderatSsitzung am 15. ds. M. stand nur ein Punkt auf der Tagesordnung: Gehaltsregelung der Gemetndebeamten. Es wurde eine diesbezügliche Aurstellung bet wöchentlichen Arbeitsstunden nach eigener An- l abe der betreffenden Bediensteten in ben voi- ieaenden Gehaltstarif umgerechnet. Es ergab ich für die Gemeinde eine Belastung von mehr al« 50000 Mk. Zur Beschluhiassung kam es nicht, sie wurde bis zur nächsten Sismig vertagt.
Srets Friedberg.
lichen Einigung erfolglos gcbliebi B<riügunaen kxr Gcineindebehörd> ___ ______________
nähme, Belassung der ^'Oicktt.ickten r^urne, gab, entimdelte üi längerer äh-I
ri di hing von Famil ^vwohnungen, Domahme bM- prad.c 3^ dos Unternehmens, das den Film lieber Berän^-rungen, Wieder Herstellung des srü- c^munbeschtänkteil Möglickrkerten m den b-ren Zustand», W"' TI-MI btt Bol^b.ldung MItn. E Tann füfrrie
riiumen unb vorzugsweise Berückficktigung können Lichtbild tüc Zuschauer ut ben Svreewald, die Beteiligten rnnerhalb Ninf Tagen nack Zu- unb nach Notioe-eii mw
ftellung ber Bersügung Beschwer de emlegen^ ^nen Shirm an ber Silber küue .(Golf |
Die Besckkwevde ist bet der Gemeindebehörde (dem Bistaoaj erleben. Quallen beim Fisckßrn«, Wohnungsamt) einzulegen : diese kann Strauße in der Fann und Seidenraupen vom (it
schwttdc abhelfen, lieber die Beschwettie entsckteivet I Puppe konnten beobachtet werden. Inter-1 -das MieteinigungSanit. Zuwü>erbandlungen gegen .. . die Einblicke in eine Tabaksabrik die Verordnung werden mit Geldstrafe bi- zu ~ Der weite Teil des Programms bot 10000 Mk. öder mit Haft bestraft. «lebhafte Szeiicn von einer Feuersbrunst,m Ber-
ntfMhttnfl heft lliii ipannenie Einzelheiten aus einem Ringkamrll
Gestern abend schlossen sich die meisten Jugend- verschiedentlich Stellen von zwingender Stonut, 1 uereinigimgcn Gicheils und der Umgegend — mir harmlos unb ctnnxxnbfrtt %gegrn ,,Wib- die sozialistischen Verbände ballen sich im Gegensatz M-ckten", eine lappisck>e.Verlabungs,ieickickh, sehr zu anderen Städten in Gießen leider lernncf-aden— ab. Es ist tnpische- „Üiiw' ohne Sim, und W,v zu einem „Jugendring PberbeHen" JH- linD sollte keinen Platz rm Spielptan eines VolkS- ?ammcn, der schon für den Augeichluk natezu bildnngsunternehntens bab^auck iffch^. al» Zu 7000 Mitglieder umfaßt. Es find ihm ^siandniS an den heute vorb-rrsckenden «^fchnE folgende Verbände angel chloßen: Bibelkreis, •• Kleine Ättt eilu ng ert
Deutickmationaler Handlung»gebtlten - Berbond, Zustimmung, des ReuhSmts vom Rnckv^N
Deutscher Jugendkmnd (Pwvmzialverband für I mmtsteriurn erlaiienen Be ottr u g we.ven wr an Dbcrbefien), Kathol. Jünglingsveretil Lesekreis vte mit Frei marle n ste m pe l ve r sc denen Lick, Raturdeiloerein, Jüdisckier Wanderbund, Neu- Postkarten, Postanwellui t
landkreiS, PfadfinderkvrpS Quickborn, iv Gteltener einem Zuscklag^^V<witt^^n verkauf Studentenschaft SckMidbekänivfungSamft, 'ämt- ^rden, weil, diese Kosten1 «ich ttdeblich1 1 shngert lidie Wandervogel verbände von Gießen, ttd), Lollar l7übcn unb m Den -ikfüL-* uno Leun, Wartburgverenr. «eine Ziele faßt ber <;)C(faing mehr finden Ter dufdMag betragt für Jugendring in folgender Erklärung zusammen: I Postkarten und Pofhmweisungen 0 Pf., für Kar-
Tet Jugendrina ist der Zusammen- tenbriefe 10 Pf. tHmmnmitinn h,r
fthlun ber zur DolkSgesundung stre-I •• Bornotizen. Tie. Bcriammlung der b?nden Jugend aller Äichtunaen über deutschen Volk-v.artei morgen abend muß alle Panewn, Kvnfesiwnen, Raffen unb Pünfthrf» um 8 W ^«111611, ba ber Webner Iuq
Mtimfa • nack 10 Uhr roieber ab reifen muß. Der Saal ist,!
Qt tärroft oewn Schn«» unb Schund alta Lie uni ^-s-I-ü- nntd, gut mW. - A-I und nnl! da-L-k-mt- mn--und äuW «m
Leben au» iugenblu6em erneuern i&etne ru meucn ^lula als Wohl-
tätigteit ed<M»ft HA 7» >"> D-ot-st^-n 6wn Ä”«to?at ««B^Sdn unt.r 'KaX lxst-i'-nd- SdtatCT. »t mrtr U*t er n-u- 1 ^„.Krtlänqran ffrau Müll-t-B-ng-rt.
“fiÄ fw» a ll« an di- fftst 2?«^" “"n 5»x D?l
L-SLÄL« i-rd-rt di- «4 urttÄt, |
Moe k l fen **
6rr»
«ckeit bei «en
tt ir-1 m» T" VM®-
Ktitifi vom -ri
«c. Fran SCJ lrite W fron tnM kn ® lotete aeführt rWttalübftoi i


