. . 1043,95 1046,05
£88,40
806,60
Börsenkurse.
.Times'
tu
428,
414,
Kesouders auf dem (
kduftriLpapr-ne. Mi
eröffneten in schwa-
7,
Wechsel auf:
100 Fl. =211.-
100 Fr.
100 Mr.
100
r
100 Kr.
668
An
An Warenschulden
Die Zahl der Mitglieder betrug
Lanz-Wery-Mähmaschinen
MIH. Wagenbach Jost SchlienbeKer L. Grotz
'Direktor
Mrbieten ausseschlosstn.
685V
<)
185,
189,
An
An
2IV An An An
£ L.
527,
423,
307,
258,
472,
291,
626,
17.1.
77,50
10,52
80,72
11,77
3
713
300.
660,
310,
(In einem Teil der Auflage wiederholt.) England und das Kabinett Briand.
1 100
Kurs
15.1.
77,50
2,52 -,
23,75 25, 1,49
7,16
1222,50
300,50 664,- 325,25
422,-
11,77
11,22
11,39
Wiesenhobel „Mars"
Düngerstreuer Häckselmaschinen
Jauchepumpen
11,73
81,02
11,35
480.
350, 368,
330.'
Bankguthaben.....
Manko des Lagerhalter»
zu zahlende Derwaltungskosten Reservefonds.......
Betriebsrücklage Reingewinn.......
eines
662
217,25
231,75
62,43
383,55
975,15
624,05
100 MK.
100 Sr.
100 6r.
100 Fr.
211,50
232,25
250,70
66,88
409,55
11,48
80,52
10,73
17.1. 77,50
67,10 64,-
63,90 184,50 320,- 247,50 221,50
232,25
62,57
385,90
977,60
825,85
Deutschland
Men . . . .
Dentsch.Oesterr. . . .
Prag.........
Budapest Bulgarien Konstantinopel . ..
SM-S. BotfWetein Mu-SM Sval- b. Boddinßoerein WMta SBor- b. BorWueretn mmniloi SSlll- ll.bOMMMll SlSUsGM
17.1.
10,40
4,92
9,35
London. . ItaLen. . Brüyel . . Budapp. New.York Agram . .
211.—
10.55
1.15
O <> Q C> <>
15.1.
9,40
4,66
8,65
'die Kursbewozung uickK fter von Schwankungen,
—c < - Eindtitsmarkt der Kaffa-Irr-
Vorderwagen V. W. Kultivatoren Eggen. Pflüge Walzen aller Art
Marknotteningen.
Datum:
— Zusckflagsftist 3 Wochen. — Gießen, den 17. Januar 1921
Stadtbauamt Gießen: Braub a ch.
retten überzeugt.
Ter Pariser Berrchterftatter der „M o r n i n g Poft" schreibt, die Ernennung Briands zum fran- zhsisck-en Ministerpräsidenten werde in England begrüßt werden. Lloyd George werde in Bttand eher cmen Mitarbeiter als einen Gegner finden. Tas Blatt meldet weiter, die griechischen Royalisten seien von der Ernennung Briands äußerlt er Treu t wegen |einer Freundschaft mit dem Bruder Künig Konstantins, des Prinzen Georg.
Bekanntmachung.
Die unterzeichneten Genossenschaften bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß die Spareinlagen bei ihren Kassen vom 1. Januar 1921 mit
vormittags 10 Uhr öffentlich vergeben werden.
Zeichnungen, Arbttlsbesch-reibung und btncnmgtn liegen bet uns zur Einsicht offen.
harrten.
Die „Daily News" begrüßen die Emen- mmg Briands zum französischen Ministerprasr- denten. Tas Matt schreibt, es tet jebemunnt, der die Entwicklung der europäischen Politik seit der Spaaer Konferenz verfolgt- habe, klar, daß eme Fortsetzung der auswärtigen Politik notwendig )et, rote sie in Spaa feftgelegt wurde.
Die „Daily Mail" schreibt, dte britische öffentliche Mermrng sei einmütig von der Wich» tvgteit der Aufrechterhaltung des engen Zusammen- arbeitens und der Kameradschaft unter den Alli-
Generalversammlung
deö Konsumvereins Taubringen findet am Samstag den 22. ds. Mts., abends 8'/, Uhr, im Saale des Witts Ioh. (Emil Schäfer statt.
Tagesordnung: Rechnungsvorlage
Vorstandswahl Verschiedenes.
Am Schluß findet eine Versteigerung Postens zurückgesetzter Waren statt.
192,50 193, —
365*50 375,-
517,- 339,-
294,- 631, 552,-
443,- 312,50
265,-
Passiva Geschäftsgulhaben der Mitglieder
E. G. m. b. H. Aktiva
An Waretworral n. Derb. . .
An Kassenvorrat An ausstehende Forderungen .
212 — 235175 251,30
66,82
410,45
grtttl!*rt a M., 18.Fan. Berliner Devisenmarkt.
Geld Brief Geld Brief
Versteigerung.
Donnerstag den 20. Januar l. I., mittags 12 Uhr, kommt der Gemeinde-Bulle sowie der Gemeinde-Eber öffentlich meistbietend zur Versteigerung. Zusammenkunft an der Bürgermeisterei. 623
Gonterskirchen, den 13. Januar 1921.
Bürgernvisterki Gonterskirchen. Lind.
S. 39 526.82
1919 112
An- fnä)
189,- 191,— 485,-
349,50 360,-
493,-
330,- 283,50 661,-
521.- 425,- 306,- 254,- 435,- 285,- 630,- 322,-
72,- 420,50
Paris, 17. Jan. WTB.) Die schreiben zu dem Kabinetrswe chi e l Frankreich: Dte außerordentlich biegiamc Intelligenz Briands wird den brittichen Standpunkt in den internationalen Fragen zu ver- ftchen wissen. Kein Wechsel von Kabinetten oder Persönlichkeiten darf die Kraft der Ententr erschüttern. Die Politik beider Länder muß vor allen Dingen darauf gerichtet sein, nickt zuzulassen, daß Deutschland sich den in dem F-rredensverttag übernommenen Verpflichtungen entzieht. In Bo- zug auf die Entwaffnung Deutschlands sei die Lage ernst. Doch bestehe zwischen der englischen und französischen Regierung in dieser Angelegenheit volle Uebereinstimnmng. Zum Schlüsse schreiben die „Times", der Friede Europas imt> des Ostens könne nicht gestött werden, tem die beiden Regierungen in herzlicher Zusammenarbeit be-
3*/2 Prozent
verzienst werden.
Bilanz
i)t5 KWsmttrmsDliiibNWkii am 31.12.2(1
hellingsors. Italien . . . London. . . New.Porb. ‘Paris.... Schweiz. . . Spanien . .
Wien (altes)
deren Zwecken zu hecroenben. lieber den Bezug und die Verwendung des Zuckers ist Buch zu sichren, insbesondere darüber, von wem und nxarot der Zucker bezogen und wann und in welcher Menge er Verfüttert wurde. 6738
Gießen, den 17. Januar 1921.
Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt).
(Es gingen ab im Jahr 1920
(Es gingen ju im Jahr 1920
Daher Stand der Mitglieder 1920
Die Haftsumme beträgt 3390 M.
und hat sich vermehrt um 30 M
15.1.
77,50 66,75 66,20
63,75
187,50 825,-
225* — 205,25 188,- 193,- 194,- 493,- 363,- 377,- 518,-
338,- 290,75 640,-
555, — 435,- 310,- 265,—
40.25 24 10
23 25
42.10
1.10
640.-
4.10
«unkt UN» wlftenschast.
— Leipziger TheLkerretgen. 2lus Leipzig -meldet oie „Boss. Ztg.": Das silente Theater, bav am 22. Januar unter Ftitz Biehweg, dem Direktor des Schauspitihauies, mit Schnitzle rs „Reigen" eröffnet werden wird, hat sich offenbar am Schwierigkeiten hm entschlosien, Eintrittskarten für diese Aufführung nur gegen folgende Erklärung ausxugeben: >,Die Ilnterzeick'neten erllären, daß sie fteiwilltg die Aus- ftchnmg dos „Reigen" besuchen, gegen den Inhalt der Szenen (eine Einwendungen eicheben und vcr- vfllckteu sick, die von ihnen gelösten Starten nur für sich selbst zu verwenden oder mir an gleich- gesinnte Personen nicht unter 18 Jahren weiter- yigcben." Diese Erklärung ist wohl ein Kuriosum.
Lagerhalter Rechner
Khrrer, wenn aatrfi widerstandsfähige 5?altung, erhielten später Brseftvgimg«n. Mannesmann gewannen 10 Prozent, <ntd Oberbedarf leicht er»* holt. Buderus vertonen ctroait 6 Prv-am. Ihn rckcheitlick- geftaltete sich die Tendenz m chemischen Werten und Elekttvpapieve. Gebessert gehen ltztiesherm Elektron, Elektro Bergmann hervor^ 'Theodor Goldschmidt 723, vertoren dagegen 27 Prozent. AnÄandsaktien lagen still bei mäßiger . fanScrtrolmig. Oesttwr. Staatsbahn waren 5 Pro^.
Deutsch Uebtrfee 945 minus 5 Prozi-nl. 4l/?prö^. 5JJlerffanrr crfuflyrrn CTree Preisbessernng von zirka " 8 Prozent. 5proz. Silberm«ikan-r matt. Schiff* sahttsaktien blieben behauptet Im freien Verkehr fanden Rückkäufe in Bentz-Motoven statt 246, 250. köolzlmwm-i'Mtien 344, 346. 3cflft£>fr Waldbot trirr welche Angebot Verlag, buhten 8 Prozent ein. 'Das Gesch-äft Ivar nurf> toeiterbm still, infolge die *Matrfe mir geringe Veränderungen aufweisen, vor- mnogend aber mäßige Erholung aufweisen. Deut-- «scher Eisenhandcl stiegen 16 Prozent auf 317.
Arbeitsvergebung.
Die Lieferung von Mobiliar für das Verwaltungsgebäude Dergstrntze 20 soll
Die nLtag den 25. Januar dS. Js.
»=n Zahnpulver n.Zahnpasta 99*
., , Die wisienschaftlich ervrobtenZahnvstegemtttel
Ter „Daily Telegraph" ftiriliert m «ack Zahnarzt »avr. „8Rr)7,
einem Leitartikel über den französischen Aabrnetts-' Lranr-8roisrls,Labnbovtt, Dragsrts wKesaaplats
geböte auf Vordruck, der daselbst erholtlick-, bis Mw genannten Termin an uns einzureichen.
17. I. 18.1. Schweizer Franken
Datum: 15. Fan. 17. Fan.
Amsterdam« Rotterd 2202,752207,25 2047,95 2052,00 “ ---- m . 430,55 431.45 404,55 405,45
. . . 1148.65 1151.15 1073,90 1076,10 . . . 1178,801181,20 1098,901101,10 . . . 1428,55 1431,45 1313,60 1316,35 — 192,80 193,25
-----217,75
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Magnus, Sckltersweg 81; KaiifbauüMarnm, ''Waynesstrafte 4; S. Meyer, Bahnhofstraße 30; ' SckuhhLls Metrovvl, Seltersweg 19: F. Neu- cmeier, Sonnenstrafte 20; N. Reift, Mäusdurg 12; ^Springinanno Sckmhhaus. Bahnlwfftraye 58;
Sütz, Marktftrafte 9; C Waldfchmidt, Frank- ^furter Sttafte: H. Wolff, SelterSweg 4.
Gieftrn. den 14. Januar 1921. 621B
Der Cth-rbfiTiTermrifter lLebensmittelamtl.
Frankfurt Berlin
Schluft- Abend- Schluft- Schluft- Kurs Kurs Kurs
sichten, irgend einen weientlick en Teil der^voni ihm geschuldeten Sumnw y.i zahlen. Ter „Tailn Telegraph" sagt zum Schluft, was auch tmmer unverantwortlrchc Persönlickcheiten lagen und be- (freiteil mögen, das Eiiwernehmen mit Fvankretch uxrbe in England mehr als ic gcwlegt und b;e_eng> tische Regierung werde die Unlerttützung^der öffentlichen Meinung finden, wenn sie von Teutichlanv^ bte Erfüllung der übernommenen Berpflichtungei^ strikte verlange.
Spaltung der Sozialisten in Norwegen
Kristiania 16. Jan. (WS.) ^oraiobcnW und Sonntag tagte in Kristiania bie Landeskonferenz der 1 o z i a l d em o k r a ti t che n Oppositionsgruppe. Eine vom Borttand emge- brackste Entschlieftung betreffend die Moskauer Bedingungen und die Stellung der Dppoittwn der norwegischen Arbeiterpartei gelangte zur Verhandlung. Bei der Aostimmung wurden 5..Stimmen gegen den Porschlag des Vorstandes abgegeben,- wonach die Ovtwsition sick als eigene Partei erklären soll. In der vom Borstand emgcbmch- ten Entschlieftung heiftt es: Ta der Landesvorltand der Arbeiterpartei den Vorschlag gemacht rot, datz die Partei die Beschlüsse d-es Piootauer ftvngrriies- annehmen und als eine Abteilung der Tritten Internationale fottbesteihen wll, da die TpposiNion aber der Meinung ist, datz diele Beschlüsie nur den volftischen Gegnern der Arbeiterllasie nutzen können, der GewerksckZaftsbewegung aber nicht wieder gut zu machenden schaben zufugen, da die Opposition durch den Vorschlag des Vorstandes überdies jede Möglichkeft verliert, innerhalb der Arbetter- pattei ihren Einftuft geltend zu machen, fo wird die sozialdemokratische Opposition als selbständige Partei unter dem Namen Sozialdemokratische Ärbeiter- vartei Norwegens vom 1. März ab orgtutt fiert werden. Alle Sozialdemokraten, die mit den Moskauer Beschlüssen nicht überernstimmen, werten aufgesortett, sich der neuen Partei anzuschließen. Alle sozialdemokratischen Opposirionsgrupren, welche die radikale Politik der iwrwegischen beiterpiartei fottsetzen wollen und ihre Äauptaus- gäbe in ejner möglichst schnellen Sozialisierung des wirtschaftlichen Lebens seehn, werden in bte neue Partei ausgenommen.
Abdankung des Schaffs von Persien?
Paris, 16. Jan. (WTB.) Wie der ,Lsntransigeant" berichtet, hat der Schaff von Persien abgedankt. Auch der „Temps" verzeichnet das Gerücht, bemerkt aber dazu, daß die bei der französischen R(L gierung eingegangenen Telegramme noch keine Bestätigung dieser Nachricht enthalten, sondern nur melden, daß das persische Kabinett zurückgetreten ist.
Urteil des Wuchergerichts in Mainz.
Datum:
$ •/, Deut flrttesenl. 4e/e Deut Reichs««!. 87, Deut. ReichsaiU. 47, Preutz Aaululs Darmftädt« Sani . Deutsche Saul . . -
Nattonalbank f. D, . Mitteld. Treditbaa». H.. Amerik. Pakets. . Norddeutscher Loytz . Doch Duftstahlwerk . D.» Luxemb. Berg». Gelsenkirch. Berg». . harvener Bergbau . Oberschl. Tisenv.»B. . Oberschles. Eisenind. . Phönix.Dergb.Akt. Bad. AnUin- u. Soda Höchster Farbwerke. Elektr. A. L. «. . . . Schuckert» Werke . . Felten» Guilleaume . Daimler Sub.» Eisen«.» Akt . Adlenoerke. . . . . . 47»Hess.Staats«ml. . Electron (Briesbeie •
M ainz, 17. Jan. (WTB.) Das gestrig« Wuchergericht verurteilte den mehrfachen Millionär, den Weingutsbesitzer Friedrich Frisch wegen umfangceick)en Schieberhandels zu 3 Monaten Gefängnis und 10000 Mark Geldstrafe. Das Verfahren gegen ben verstorbenen Weingutsbesitzer L) andso rsch, der an ungesetzlichen Handelsgeschäften beteiligt war, wurde eingestellt. Zwei weitere An-« geklagte kamen mit je 6000 Mk. Geldstrafe davon.
Brennholz Versteigerung.
Die Fürstück Solmssicke CberTörftrntt S? offen* solms verkauft am .Mitlwocki ben 2 6. ds. M i s mis dem Disitikl Win de l b ach.
Bucken: SchmllwK 121 Rm, Pcügti- Holz -- 146 Rnt, Reisffolz - (3970 Wellen. Eicken: PrüyelffolK = 45 Rm., Reisffolz — 3580 Wellen. Bei gutem SBetber findet die Versteigerung an Ott und Stelle statt, bei schlechtem im Saale auf der „Eisernhand" Zusammenkunft irjrt 10. 11b r vormittqgs vor der „E i s e r nh a n d". Wiederverkäufe: ftnd vom
Stäöt £ebensmittelamt
Nachftckhende Bekanntmachmtg bringe ick ffier^- mit zur Kenntnis mit dem Bemerken, daß infolge Erhöhung der MilrbvCTlrrbeitungsgebühr der Molkereien von 30 auf 40 Pf. der Milckpreis fcnit Wirkung vom 19. Januar 1921 aus 2,20 Mk. für das Liter Bollmilch festgesetzt wird.
Gießen, den 18. Januar 1921. l t
Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt )
--
Bekanntmachung.
bett. Derar bei tu ngs gebühr der Molkereien bei Lieferung von Doltmilch.
Vom 31. Dezember 1920.
Die in der Bekanntmachung des hessischen LandesernÄsrungsamts vom 20. Mai 1920 (Reg - Blatt S. 116) unter I 4 festgesetzte Bevor beitu ngs- gebühr der Molkereien bei Ablieferung pasteurisierter und tiefgekühlter Vollmilch wird auf 4^) Pf. für das Liter erhöht.
Darmstadt, den 31. Dezember 1920. Hessisches Landesernäbrnngsamt.
Neumann.
weck-sel scharf die Lattung Teick'chlaichs tn bef Entschädigungsfrage. Tas Blatt schreibc, es 5eftdx kein Zweifel darüber, daft die MebrKeii in der 'ran- Ujsischen .Kammer entrüstet sei wegen der ^ck'.rvv- beft, mit der Teut'äüand ; .nd^lt luorixm ist. Teittsckland zeige feinerlei Bcüecbuugen und Ab-
Handel.
Berlin, 17. Jan. Börscnstimmungs'' b t (b. In rme Wem Gvade die Gestaltung der Börse ’-girc Zeit von der Kursbewegung am D» mtenmarftc abhängig ist, b«veist der heutige Bör- larverloarf. Da ht 9?aiöorf <mt Sonnabend eine weitere Besserung des Markkurses emgrtceten ist, ;dgt£ sich hier der Rückgmig der Duslondsdevisen 7N verstärktem Maße rort. Dies.bewirkte eme er» neutt- diesmal empfindlichere Ermattung sämtlichen Wertpupierkurse an der Börse, da die Lpc- 'lülatkvn m großem Umfange PositwnÄösungen :imt> ?lbgaben vvrnahm. Tie Senkivig des Kurs-- :,t«ndes betrug durchschrnttlich 10 bis 25 Proz., Deremsett mtd> 30. Darüber hlnaus gingen öte Einbichen nur bet Badische Anilin, Luderns, MSefteregeln, Balrinwre lns 40 Proz., bei Hösch, Srechtem n. fioppel, Teuksch-Uebersee. werik. Renten bis 50 Pro-., Lei Goldschmidt bis 80 Proz. A?lm enchftndlichsku nnrrten somit bie PaPie? ' troffen^ öte hortet andauernd heroufgesetzt Bcmkattirtt waren 'widerstandssSht'ger bei -- . t3 :>pvoG. ElnbusM. Heimische Rentemoette fest. Die .. ütfläufiflc .WrSbew-sAlMg vollzog sick aber in aller ;kiche und setzte sich weitechin mit dem Ergebnis erneuter bis Pro», und darüber betragenberi DTHhltjängcii fort, wobei bSNLrkonswert ist, daß auxf i.ui diesen statt ermäßigten .«ursen sich mir geringe ".'luftmHmelust geigte. Gegen Schluß tarn die Rück- wärtSbewegimg der .Luise »um ftcheu. Es erfolgten .vff Deckungrti leichte Erlwlrmgen, besonders m bet iom meisten ntitxteamimaten Pcrvrören. Zn dem Etkchtitsffrrs der Jndusttwaktten realisierte tue Börse stark. Das Pckblikum war erst ganz ver-- i'vrzett, so daß ber vielen gestrichenen Kirrten sich Mmerft?temliche Rückgänge ergaben.
Frankfiittrt a. M., 17. Ion. Börsen-- stiwmnnysbild. Die Spekulation, war durch den Rückgang: des Dvllatkurses reckt nervös und ^mficher geworden. Die rückläusige Bewegung Yam ffn Mmdverkel)r tzum Stillstand, doch' war
A
32103.74 112.80
3896.-
3038.37 373.91
3Ö 526.82 Jl
2453.25
16667.52
4057.38
3579.67
1600.-
11 169. -
Märtte.
'Frankfirrter Schlacht- nnD Dichmarkl.
Fd. Franksurto. M., 17. Jan. Seit Aufhebung der Fleischberofttfchaftung war der beutig' Markt' der weitaus ftärfftie. Es waren autgetrrcken: 262 Qchsen, 69 Bullen, 549 Färsen und Man?, 180 Kälber, 111 Schafe und 1058 Schweine eine ganz ungemöirnltd) l)vhe Zahl. Der van del in Rindern setzte gleich mit Leb - ffaftigkeit ein, flaute aber bald merklich ab. -trr .ft alber- und Schweinemarkt zeigte ein lehr Rb- hastes Bild und war bald glcräumt. Bei Sckwenmt war die Marktlage gedruckt; es verblieb etn lieber = stand. Tie Preise bewegten sick uricbcr aus erheblicher Höhe. Es wurden befahlt für den Zentner Lebendgewicht: vollfleischige ausgemäsLte L ck s e n 900—1000 Pik., junge nicht ausgemästete Lchsen 800—900 Mk.; mäßig genährte junge und älter? Tiere 700—800 Mk.: Bullen: vollfteischrge aus- gewachsene 850—950 Mk., vollfleischige jüngere 750—850 Mk., mäßig genährte und gut genährte ältere 700—750 Ätt.; Färsen und Kühe: vollfleischige ausgemästete 900—1000 Mk , voll- fleischig? .ftühe850—950 Mk., wenig gut entwickelte Färsen 800—900 Mk., ältere Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 600—700 ntäfetg
nährte Kühe und Fätsen 450—600 Mk.; Kalber: seinste Mastkälber 950—1050 Mk., mittlere Mast- und beste Samchälber 800—900 TJf., ringe re Mast- und Saugkälber 700—800 Mk.; Schafe: Vcastlämmer und Maschämmel 750 b's 800 Mk., geringere Mafthämmel und Scknfe 600 bis 700 Mk.; Schweine: vollfleischige ^-ckwerne Don 80—100 Kg. 1300—1500 Mk., vollfleisckrge unter 80 Kg. 1000—1200 Mk., vollfleischige von 100—120 Kg. 1400—1550 Mk., vvllfleischige von 120—150 Kg. 1300—1500 Mk., Fettschweme über 150 Kg. 1300—1500 Mk. '
9.70
1.15
7.75
39.10
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Wer Zucker für die Frühjahrs, und L^erbst" Butterung überwinterter Bienenvölker benötigt, hat ibics frei dem LebenÄnittelomt, ^ftmmrr 13, jofort, ßvätestmS ober bis Rkm 25. Zttn. 1921, (tn^umefren fe?er die recht-ririge Anmeldung versäumt, verliert I>cn Anspruck mi f Zucker: nocksträgliche Meldungen Können nicht mehr berillksichtigt werten, die kSsinneldesisten sind ausschließlich nur überwinterte, b b solche 'Bienenvölker ein Anträgen, die zur Zeit Sid) im Besitz der Ixtartfntbcn Imker befinden. Die NiajdMxmrwIlr ixr an^remeldeten überwinterten VieirenVölker wirt bei den einzelnen Gemeinden sdirrck. Stichproben ausgesiidrt
Die Anmelder haben sick durch eigenkvndige tilntfrfditift ut vervflichten. den ihnen zur Fütte-- ftnng ihrer Bienen vevabfolgten Zuckri' nicht zu tm*
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