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pracben o« Aers wirr lein oar unb te Setttnau.

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Weder wahlberechtigt noch wähl­bar ist. wer

wenn auch:

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Hansa

Schule Gießen Seltersweg73. Ferne. 821 Priv HandeUlehranstalt von J. Kunzehnnnn. l Prospekt frei, liesse -

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---zur Folge haben _____ ____ _ falls gegen ihn das Hauptvcrsahren eröffnet ist.

1 Infolge gerichtlicher Anordnung in ber Der ügung über fein Vermögen beschränkt

Bestes, deutsches Fabrikat!

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Hans Löchner

Ofensetzer und Ofenputzer wohnt nicht Kaplansgaste 19III, sondern

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a D Chriftian Sütz, Landesgeschäftsführer, Darmstadt.

Provinz Rheinhessen.

Selbsthilfeverkauf.

Freitag, den 18. Booember 1921, vormittag» 9 . Uhr. oersteiaere ich am hiesigen Güterdahnhof auf (Brunb des tz 373 H-D.B. gegen Sarjablnng

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ES kann nur für unveränderte Vorschlagslisten gestimmt »erben; auch die Reihenfolge der Vorge- schlagenen In der Vorschlagsliste darf nicht geändert werden.

Ungültig ist die Wahl einer Person, die zur Zeit ber Wahl nicht wählbar war.

Wählbar alS Arbeitgeber sind sie nicht alS Eingestellte wählbar find

Sinn Tottnsch

Alle Sorten

Kränze

erhoben.

Dietzen, den 12. November 1921. Der Oberbürgermeister.

* Deutsche Volkspartei. Am Won» tag nachmittag sand eine sehr gut besuchte Fra ien- Versammlung im Schützen hauS statt. Vach ein­leitenden Worten der 1.Boditynben, Frau Xeg- Vat Psaff. rühm b.e Land:agSia bvta in Frl. Warta Birnbaum daS Hort Sie era-blte von ihren Crfahra.gen unb Ortebnipen in der DahUampagne; besonders betonte sie die nieder­schmetternden Sinbrüde, die sie im be eilen Ge­biet empfangen. Dann machte Frl. Birnbaum die Anwe'enden mit ihrer grundsätzlichen Stellung au den Fragen der Parleipolitit und der Fra un- Dctocgung Mannt. D.e von starten Vationai- gesühl getragenen AusführungTn her Vebner.n fanden gro'xrn Beifall bei ber Versammlung. Vachdem von Frau Psasf sowie von grL Birn- bäum zu rühriger Witardeit bei den Wahlen auf­gefordert worden war. erfreuten Frau Pros. La- q u c u r und Frau Pros. P o p v e r t die Anwe­senden durch musikalische Darbietungen.

Echzell» 15. Vov Am Samstagabend fand hier eine gut besuchte Versammlung der Deutschen Demokratischen Partei statt. <juerft sprach Lehrer Hus - Dietzen über die Leistungen der Koali.ionSvarteien. Cobann bebanbd c Vckwr Fischer-Dietzen die Frage Für ober wider die Vepublik. Beiden Vednern wurde reicher Beisall zuteil. An der Aussprache beteiligten sich ein Deutschnationaler unb ein So­zialdemokrat. Am darauffolgenden Sonntag

Büchertisch.

Grinnerungtblätter deS Res.« 3 n s.-R egtS 3 1 Die öiinneningü I l er dte'eS RegimrntL s.nd im Ruhmei bei noi den Reiche» urch v h r u6gcg ebenen Sch IfUe he .Srinnerunus» blutter deutscher Regimenter erchieien; sic sind beai bettet worden von dem ehemaligen Adjutanten ; des Regiment- v. Förster und h^rau-gegeden Im ! Verlage Derhard Stallmg (Olbcnburg)

die gesetzlichen Vertreter geschästSunsähi- 8er und beschränkt geschäftsfähiger na tüt- cher Personen.

die Mitglieder deS Vorstandes einer iu- ristifchen Person, die Geschäfts ührer einer Deselllchast mit beschränkter Haftung, die persönlich haftenden Gelellschaiter bei an­deren HandelSgeslllschasten. soweit sie nickt von der Vertretung ausgeschlossen sind.

36. Eisenbahn ins pektor August H?i.a id-^unz. Walnz. 3Z WeinbergSarbeuer Wi.hr im Rei­chart, Vierstein. Mitoie, deS Reich sw ria tA- ratS 38 Landwirt Di bin Raa? I Sch-abS- burg. 39 Dr tneb Theo Rais er. Stadt, erord- neter. WormS. 40. Dcingik-b^tnrr Albert KotO, Pfaffe Hchwadmhetm. 41 3 flen.-.ur HanS Schmidt. WormS 42. Fabrikant Ernst Jungk. Wöllstein. 43. Frau Emma Schindel. WormS. 44 Bureau Vorsteher Deorg Aöhm, Osthofen.

Die Wahlbewegung.

Die Wahlvorschlage zur Landtag-Wahl.

Seulfnctlonalt (MHIti«) VolkSpaUei.

Provinz OberHessen.

1 Studienrat Pros. Dr. Ferdinand Werner.

-r 2. Landwirt und Schmiedemeistcr Difer. Wulchenheim 3. 2mlSg'-rtch:Sdirek.or unb Grabicer. rjneter Karl Schmäh'.. Dietzen 4 Bürgermcister und Schreinermeister Deorg Rausch SchadgeS. SP arrer Rudolf Wid­mann. Ge.ern. 6. Landwirt Deorg Stoll II., -Dad-Rauhelm. I. Landwitt Ornft Alfred Tüxnpt. Langgöns. 8 F.au Direktor Baller.

9 Bahnarbeiter Otto __ 10. Buchhalter Rudolf 1L Prak: Arzt Dr. med

Vermischtes.

* (Sin neuer Blindenberuf. DI2 ein bisher noch wenig beachteter, sehr geeia- neter Blindenberuf wird nach einer Mittet- hing der .Münchener Medizinischen Wochen­schrift- von der Berliner KriegSblindenschule ©iler der des AktenhefterS empfohlen. GS handelt sich dabei um das Hefrea von Akten mit Radel und Zwirn, sowie um daS Heften mit Hilfe einer Aktenhefimafchine oder um das Gtnfleben bei einzelnen Blätter in die Aktendeckel. Alle drei Arten des Verfah­rens werden in ber Kriegsblindenschule ge­lehrt und können in zwei bis drei Monaten

lagen empfiehlt 0150IÖ W-twe Gerhard, neben b. Alten ftrlebbof. Studentin erteilt ener- ailtben nnb gründlichen indibilfeunterr ebt und über nimmt dieBeaukstcht. d. Lchularb. Zn erfr t. d. iSelchauSü. d.S. 2L_014957 3tv ilnnn, 20 ö- eol lucht, ba bicr imbcL auf diesem W> n die tHetonn schnst eine? Mädchen» an» an* itänbincr Aamtlie, i. Hl er o. t> 20 d, »w. so. Sri- rat. Bufbr^möflLntiDilb, n. Wr tlfifl n. <*rrfo, M. Mnn gro.. (Stehen, wh Wmr, Ans. 40er. m. aut. Getchait. wünscht m. alt. .^raul. ob. Wn e. o. Lind, zwecks heirat i. ^erbinb. »u treten. Diokr w. Aimef. il oerinnat. Dcvr. Ving, u. 014976 nn den Ä. ilnv

1. infolge strafgerichllicher Verurteilung die S h gkeit zur Belleidung öffentlicher Aem- ter txrloren hat ober wegen eine* Ver­brechens ober Vergehens lüft dieser Fähigkeiten z kann, verfolgt wird.

(BertcMsfnal.

Darmstadt. 16. Vov Sin schon un ^ahre 1919 bei dem Metzgermeister Pauli hier auS- aesährter Diebstahl, bei dem u a. Fett im Derr« von mehreren Lautend Mark ge'tohlen wurde, kam erst heute zur 2Lbart.Lung »?r der Strafkammer Der Fall ist aber insofern von 3n!ete1fc. alS nur der Hehler nicht a de r d i e D i e de de st r a s t wurden. Der Be­stohlene hatte Iemer^eil eine Belohnung für die Er­mittelung der Tater auSgefetzt, woraus ein 21r- bei^r sich die Belohnung unter Angabe der Ta­rnen verdiente Das Schmalz wurde gum Dell bet dem Molkeveigehilfen H Ahl. <um ^eil bei dellen Verwandten, zum Xcil im Walde verstecht ausgefunden. Die von dem Angeber dezelchncten Diiwe W und H. Schmid«, sowie ber 2.bester Otto Hunge leugnen, während der mitbeteUigte Brudci bei Hehlers, der Arbeiter W. Ahi, fest dieser 3eit spurlos v.rschwunden ist. Da der An­geber für geistig mintKnocrtig gilt, unb andere Bewei'e für den Dicb lahl nicht vorhatzden lind, während der obenerwähnte H. Ahl e.n tellwci es Desländn^s ablegte, wurde er zu drei Wochen D sängniS txru-teiU, wahrend alle übrigen Frei­sprechung erzielten

erlernt weroen. Tvm bhnben ANenycsler braucht nur in bescheidenem Matze von Eehcn- den geholfen xu werden unb dies ist in den gröberen Betrieben, bei denen allein ein sol­cher Posten In Betracht kommt, nicht schwierig. Zahlreiche Aeutzeiungen von Arbvi gebern zeigen, wie zufrieden sie mit den Leistungen der blinden 2ll:e.tbefier sind, die sich in ihrem Berus wohl fühlen.

Lh 1 naS größter Lchauspieler ein Fratendarsleller. Der le uh n- testedHiufpie.et des Reiches der Mitte soll demnächst mit einer chinesischen Truppe nach London kommen, ©ein Vmpresario Roberi Leraine erzähst uns unterdessen einiges von ihm, was unsere Aeugierde ermeden kann. Der Name Mai Lung-sangs ist aus den Lippcs a.ler chinesischen Theaterfreunde. (?r spielt aber keine tragischen Helden, sondern die Rol­len, in denen er seine SVunft entfaltet, sind Frauen, und zwar hauptsächlich reizende junge Mädchen, die In irgendwelche Liebesgeschichten nerwidelt sind. 3n China nämlich werden die Frauenrvllen noch immer, wie bei uns bis ins 17. Jahrhundert, von Mannern gegeben Mai Lung-fang ist 23 Jahre alt und hat nichts von einem unserer .Damentmitatoren" an sich, son­dern ist in seinem Privatleben sehr männlich. iSz wird mit einer d i. estfchen Truppe In chine- fischen etüden. die in chinesischer Sprache ge­geben werden, sich dem abendländischen Publi­kum vvi stellen, das von seiner Äunll gcwitz sehr erftauni sein wird.

ist

Angestellte, die nach § 3d0 des DerficherungS- fltfencS für Angestellte von der eignen DeitraaS- leistung befreit sind, sind sowohl wahlberechtigt alS auch dibar.

Gewählt wirb schriftlich nach den Drundsähen der Verhältniswahl.

Die Wahlberechtigten werden ausgcfordert, VorschlatSlisten für die Wahl bis spätestens drei Wochen vor dem Wahltag, d. i bi S einfchlieh- iich ir. Dezember 1921 betbem unter- zeichne t en Wahlleiter einzu reichen.

Die Vorschlagslisten sind für die Arbestgeber unb die versicherten Angestellten getrennt auf-

E" 'len. Jede Vorschlagsliste soll mindestens Aame.t enchalten, als Vertrauensmänner und Drsatzmänncr zu wählen sind: sie barf höch­stens die doppelte Zahl solcher Hamen aus­weisen.

Die Dorgeschlagenen sind nach Vor» und Zuname. Stand oder Beruf unb Wohnort zu bezeichnen unb in erkennbarer Reihenfolge auf­zuführen. Mangels anderer auSbrücllicher Dr» llärung wird angenommen, datz die an erster St Ile Aufgeiührten als Vertrauensmänner vvr- geschlagen werden.

Die Vorschlagslisten müssen von mindestens fünf Wahlberecht igten unter Benennung eine- für weitere Verhandlung bevollmächtigten Ver­treters unterschrieben fein.

Die Vorschlagsliste soll die Wählervereini- &von der sie auSgeht, nach unterscheidenden taten kenntlich machen Hat ein Wähler mehrere Vorschlagslisten unterzeichnet, so wird seine llnterschrtft auf allen Vorschlagslisten ge­strichen.

Die Vorschlagslisten sind ungültig, wenn sie verspätet einaereicht werden oder wenn sie nicht vorschcistSnwtjig unterschrieben sind und der Man­gel nicht rechtzeitig behoben wird.

Zwei ober mehr Vorschlagslisten können in der Weise miteinander verbunden werden, datz sie bcn Vorschlagslisten anderer Wählervereini- gungen gegenüber als eine einzige Vorschlags­liste gelten. 3n diesem Falle müssen die Unter- -elchner der Vorschlagslisten oder die bevoll- müchligten Vertreter übereinstimmend spätestens bis zum Ablaus deS 11. Tages vor dem Wabltag die Drklürung abgeben, bau die Vorschlagslisten miteinander verbunden sein sollen. Andernsalls ist die Srlläl-ung über die Verbindung ungültig.

Wird von den Arbeitgebern ober von den versicherten Angestelllen bis einschlletzlich 17. De­zember 1921 nur eine Vorschlagsliste eingercicht. so findet für die betreffende Gruppe leine Wahl statt. Die in ber Vorschlagsliste gültig verzeich­neten Personen gelten dann in ber für den Wahlbezirk erforderlichen Zahl in der Reihen­folge deS Vorschlags alS von dieser Gruppe gewühlt

Die Wähler haben sich über ihre Wahlberechtigung auSzuwcisen. Für die versicherten Angestellten dient die DersicherungSkarte als Ausweis, falls in derselben wenigstens ein Beitrag innerhalb der letzten 12 Monate vor der Wahl nachacwiefen ist. für die Arbeitgeber eine von ber Gemeindebehörde deS BetrievSsitzeS aus­gestellte Bescheinigung. Die Arbeit­geber werden auf gef orbert, sich die Bescheinigung auSsüllen zu lassen.

DaS Wahlrecht wird in Person und durch Abgabe eineS Stimmzettels ausgeübt. Die Stimmzettel dürfen nicht unterschrieben sein und keinen Drvtest oder Vorbehalt enthalten. Sie sind autzerhalb deS WahlraumeS handschriftllch oder im Wege der Deroielfältigung herzustellen.

Den Arbeitgebern ist es gestattet, an Stelle der persönlichen Stimmabgabe ihren Stimmzettel dem Wahlleiter unter Beiiüaung des Ausweises über ihre Wahlberechtigung brieflich einzusend«. Die erforderlichen älmschläge erhallen die Arbeit­geber auf Verlangen beim Versichcrungsamt. Asterweg 9. Zimmer Rr. 3. auSgehändigt Der Brief muh spätestens am Z. Januar 1922. mittags 12 älhr. bei dem Wahlleiter eingeganaen fein. Rochträglich eingehende Stimmzettel sind un- ^U^eder Wahlberechtigte hat eine Stimme. Ar­beitgeber. die mehr als 50. aber nicht mehr aU 100 versicherte Angestellte beschäftigen, haben zwei Stimmen. Für je tocitere angefangene hun­dert versicherte Angestellte erhöht sich dte Zthl um eine Stimme. Sein Arbeitgeber hat mehr al« 20 Stimmet

Auf Antrag der Arbeitgeber übersendet die Reichsvedicherungsanstall diesen eine Delchewt- gung über die Zahl der bei ihnen beschäftigten veriicherten Angestellten.

Hat ein Arbeitgeber mehrere Stimmen, s o hat er jeden 61im mzet» tel in einem besonderen Umschlag zu verschlietzen.

Dnthäll ein Umschlag mehrere Stimmzettel, so gelten sie al« ein Stimmzettel, wenn ne gleich­lautend sind: andernfalls sind sie ungültig.

Der Wahlberechtigte darf fein V>ahlrecht rmr in dem Stimmbezirk, in dem er wohnt, ausuden.

*** Westerwälder

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Bekanntmachnng.

Dahl der verttauensmänner unb Ersatzmänner (§8 146ff. bei Derficherungsgeletzes für Angestellte).

Die Wahi der Vertrauensmänner und Ersatz- -männer sür die Anaestelltenversicherung findet im Bezirk der Stadt Dietzen für Arbeitgeber und für Angestellte statt:

3 m Sonntag.den 8. 3 a n u a r 1922.Pon vormittag» 10 11 br bi« 12 Uhr mit­tag» undvon 3 bisö UhrnachmittagS.

AlS Wahlraum wird der Sitzungssaal im Stadtbaus Dartenstratze 2, Zimmer Rr. 16, bestimmt.

SS sind zu wählen 6 Vertrauens­männer und 12 «ärsatzmänner. Die DettrauenS- und Lrsatzmänner werden je zur Hälfte auS den Arbellgebem der verlicherlen Än- aesleilten und au» bcn versicherten Angestellten, 5i. nicht Arbellgebec sind, gewählt. Die Ver­trauens- und Ersatzmänner aus den Arbeitgebern Verden von den Arbellgebern der versicherten An­gestellten. die übrigen von den versicherten An­gestellten gewählt.

Wahlberechtigt sind vvllfährige Deutsche männlichen und tocibü-bcn Geschlechts, sofern sie zu den versichenen Angestellten ober deren Arbeit­gebern gehören und im Bezirk der Stadt Dietzen wohnen

Wahlberechtigt als Arbeitaeber sind wenn sie nicht ctiS Angestellte wahlberech­tigt sind auch

1. die gesetzlichen Vertreter gefchäfiSunsähiaer unb beschränkt geschäftSsähiger natürlicher Personen.

2 Del juristischen Personen bie Mllglieder deS Vorstandes, bei Desellschasten mit be­schränkter Haftung die Geschäftsführer, bei anderen HültdelsHesellschaften die persön­lich haftenden Gesellschafter, soweit sie nicht von der Vertretung ausgeschloNen sind. Sind hiernach für eine juristische Person ober Gesellschaft mehrere wahl­berechtigte Personen vorhanberr, so«barf nur einen von ihnen baS Wahlrecht auS- üben.

Wählbar sinb nur Versicherte, die nicht Arbeitgeber sind, unb Arbeitgeber ber ver­sicherten Angestellten, bie im Bezirk ber Stabt Dietzen wohnen ober beschästigt werden oder ihren DctriebSsitz haben.

- Frauenhaar Z kaust unb zahlt die höchste, Preise Stricklttmpen höchste, Preise Tausche auch Strickwolle *** eX Süsfinö, Nt-ciillitz 29.

Ungültig ist ferner die Wahl einer Person, von der oder zu deren Dunsten von Dritten die Wahl rechtswidrig (§§ 10Z109. 240. 339 des Reichsstrafgesetzbuches) oder durch Gewährung oder Versprechung von Geschenken beeinflußt wvr- ist, e» sei denn, datz dadurch das Wahlergeb- nicht verändert worden ist. 118Z4B

Ludwig Leun. Reichelsheim 'Wetterau, - 12. Qanb- und Gastwirt Ouo Pfannstiel, Bermuts- hatn. - 13. Äaumann Äad Seibel. Gtehen. 14 Landwirt Heinrich Stein I. Stumpertenrod 15 Oderbidliothekar Prof Dr ömtl Heuser. Sieben - 16 Oberpostschaffner Äontab Äarl Vahrner. Lauterbach

Provinz Starkenburg

17 2Ibg D. D: WllheU» Diehl, orb. Pros, ber Tbeol.. Friedberg 18. Schrittsteller Ru­dolf Ä'ndt, Darmstadt. 19. Frau Stadtverord­nete Zulle Heräu». Ostenbach a TH 20 : schlössermeister Georg Werner. ReichelSh.'im im Odenwald 21. Landwirt Georg Martin Udert L, Dietzenbach 22 Metallarbeiter Äonrab Wild. Ottenbach. 23 Lehrer Jakob Müller, Hüttenselo bei Lampertheim. 24. Förster Friedrich Hechler. Riedemhau'en im Odenwald 25. Schneidermeister Ludwta Bauer, Sarm tobt 26 Landwirt Ludwig Frbtzner lll.. Weisel. 27 Pros. Dr. Hermann Geist. Ober- lehcer L R., Drrmsiadt. 23. Landwirt Pl.ittvv Hechler IV. Alsbach a d B - 29 Obertelc- grapbeninsvektor Ludwig Sei'.el, OifenbachaM '2 uk. palier G^o g Gru.id. Pst.^iiadl. iSl Hustizinspettor Heinrich Jochim. Olscnbach a M 31 Rentner Robert Widenberg. Auerbach a d B 33. Prokurist Johannes Matthä es. Offenbach a M. 34 Postfekretär

Dietzen, den 10. Dovember 1921.

Der Wahlleiter:

Dr. Frey. Beigeordneter

Beknnittmnchnng.

Die für vorübergehende Benutzung städtischen Eigentum» durch Private zur Erhebung kommenden 2lne. hennungsgrbübren sind durch Beschluh ber Stobt- verordneten-Dersammlung vom 7. Juli 1921 erhSht worden ,3ür bereit» destebende Benutzungen werden die erhöhten Gebühren mit Wirkung vom l. April 1922