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Schweizer

14. Okt.

Saturn:

13. DH

Amsterdam-Rotterd. 4845,15 48!4,85 4635,35 4644,65

ge

208,75 210,25

514,45 545,54

-

ge genübion

7 Uhr: Sie Verschwörung des

117.80 2097

97.80

125.40

23.80

100 L

Märkte.

1.7.14.

125 40

59.20

88 80

11780

88.80

6,78

146,85

20,72

44,95

St- =

St. =

Fr. =

100 100 100

1 100 100 100 100 100

6,82 147,15

20,78 45,05

L. = St. - St. --- $ = Ar. ---

10,- -.71

Turnen, Sport und Spiel.

Zur TraneTurnen und Sport".

3m Anschluß an unsere gestern bekannt

13.10.

3,77

2.12

3 80

65,25

3.10

3,65

9,75

-,70

180.75

3.80 0.25

5 90

38.85

20.80

20.60

38 50 0.80

534 -

2.-

Donnerstag, 20.: Ser König der dunklen Kammer: Freitag. 21.: Penthesilea: Samstcg. 22.: Santons 23.: Dachm. 3 Llhr: Schneider

14.10.

3,85

2,11

3,15

66,25

3,45

1922,-

Wechsel auf

Holland

Seutschland . . . .

Wien........

Prag........

Pari-........

London

Italien.......

Brüssel.......

Budapest

Reuyork.......

Agram.......

Bukarest

Tod: Sonntag, Wibbel, abenoS

<Berid)tsfaal.

Der derentwortliche Redakteur des Regie- rungSorganS wegen Beleidigung de- Offizier- korpS zur Höchststrafe verurteilt.

rm. Darmstadt. 14. Okt. Der ver­antwortliche Redakteur derDarm­städter Zeitung". Paul Kirchhoff, wurde heute vom Schöffengericht wegen öffentlicherDeleidigungdeSOffi- zierkorps und der Teilnehmer der R e g i m e n t s f ei e r des Drag.-RegtS. Dr. 23 im Mai d. 3. zu der-Höchststrafe von 600 MarkunddieKosten verurteilt.

100 31.

100 nt

DerNaer Dedstemaarkt.

14. ia

15. 10l Franken liük-

3.675 0.275 5.85

38.10

20.37 20*70 37.30 0.80 527.-

1.90 3-90

FieSkv zu Genua: Montag, 24.: Santons Tod, SienStag. 25.: Ser Tod des EmpÄwleS; Mittwoch, 26.: Santons Tod.

Chlorodont

Spielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus.. Sonntag, 16. Oft.: Der Ring des Nibelungen: 2. Tag: Siegfried: Montag. 17.: Sie Fledermaus: Dienstag. 18.: Rigoletto: Mitt­woch. 19: Scc Ring des Nibelungen: 3 Tag: Göt­terdämmerung: Donnerstag, 20: Doris Go­dunow: Freitag, 21: Einmaliges Tana-Gastspiel Ellen Tels: Samstag. 22.: Ser fliegende Hollän­der: Sonntag, 23.: Ser Rosenkavalier: Montag, 24.: Margarethe: Dienstag, 25.: Der Trouba­dour: Mittwoch. 26.: Die Strohwitwe. Schau­spielhaus Sonntag, 16. Okt.: Rachm. 3Uhr: Jugend, abends 7 Uhr: Dantons Tod: Montag. 17.: Der Traum ein Leben: Dienstag, 18.: Dan­tons Tod; Mittwoch. 19 : Der lebenoe Leichnam:

Datum.

Zürich Fr.

Amsterdam Fl.

Kopenhagen Ar.

Prag Kr.

Stockholm Kr.

Wien Ar.

London Sh.

Paris Sr.

Reuyork S

Handel.

Die Preissteigerung.

Berlin. 14. Okt. (Wolst.) Die Grsv- Handels-Indexziffer des fiatiftifchen Reichsamte- stieg von 1917 im Durchschnitt bei Monats August, auf 2067 im Durchschnitt des Monats September. Don einzelnen Waren­gruppen Haden zunächst Getreide und Aart off ein eine Senkung von 2033 auf 2016 zu verzeichnen, die durch einen leichten Rückgang der Weizen-, Gerste und Kartoffelpresse herd.'igesüdrt wur­den. Alle übrigen Waren gruppen nxicn dem­gegenüber teils beträchtliche Steigerung der Prelle auf. und zwar Fleisch. Fische und Fette von 1762 auf 1943, Kolonialwaren von 1731 auf 2317, landwirtschaftliche Erzeugnisse und ßebenimilid zusammen von 1949 auf 2020. ferner Häute und Leder von 2305 auf 3727, Textilien von 2193 auf 3070, Metalle von 1673 auf 2036, Aoble und Ellen von 1774 auf 1830. 3ndustriestoste zusammen von 1857 auf 2155. Die vorwiegend im Inland erzeugten Waren (Getreide, Aartcffeln, Fleisch, Fische, Fette. Kohlen und Eisen stiegen von 1913 auf 1952, die vorwiegend aui dem Auslande eingefübrten Waren von 1935 auf 2643. Die Ziffern beleuchten ausgesprochen

Markuotierungen.

Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:

gebene Derof.enUichung der Deutschen Turnerschast geben wir heute noch den Wortlaut bei an den Deutschen Fubballbund, den Deutschen Schwimm- verband und die Deutsche Sportbehörde für Leicht­athletik gerichteten Schreiben bekannt.

Sie D. T. hat auf dem Turnlag in Kassel am 4. Oktober auf Verlangen mehrerer Kreise ihr in den Verträgen vom 20. März 1921 festgelegtes Verhältnis zu den Sportverbänden nachgeprüft. Die Oeffentlichkeit der Sitzung wurde dabei auf­gehoben. um bei der Wichtigkeit des Stoffes eine freimütige Aussprache zu ermöglichen. Davon wurde auSgiebig Gebrauch gemacht Es kann aber mit Genugtuung festgestellt werden, bah die Aus­führungen der Redner, auch der Gegner der Der» dände^ auf bemerkenswerter Höhe der Auffassung und Vornehmheit der Aussprache ausnahms­los den festen Willen bekundeten, zu einer endgültigen friedlichen Ge­staltung des Berhältniffes der D. T. zu den Sportverbänden zu gelangen. Diefem Ziel stehen noch einige Schwierigkeiten ent­gegen. deren Bedeutung bei Abschluh der Verträge nicht abzusehen war.

Die D T. wünscht deshalb neuerdings mit den Sportverbänden In Verhandlungen einzutreten. Sie beauftragt dai^it ihren Vorstand, dem bei Ab-

Brüstel-Antwecpen. 1003,95 1006,05 1014,95 1017,05 Ehristiania 1743,25 1746,75 16bR,3O 1691,70 Kopenhagen 2717,25 2722,75 2627, 6 2132,65 Stockholm 3256,70 3262 30 3196,80 3203,20 HelsingforS 229,25 230,70 ----- -----

Italien 536,95 63*1,05

London 550,40 551,60 537,95 539,05

Reuyork 141,35 141,65 1 38,73 1 40,01 Paris 100 .45 1007,65 1028,95 1031,05 Schweiz 21t97,40 260 ,60 2677,55 2182,70 Spanien 1873,101876,90 1883,10 1687,90 Wien (altes) .... Deutsch-Oesterr.. . . 7,18 7,20

Prag 160,80 161,20 Budapest 22,47 22,53 Buenos AireS . . . 45,95 46,05 Bulgarien Konstantinopel ... . -

Sie erfolgreichsten Herren­reiter dieses HahreS sind bisher Herr v. Pelzer und Rittmeister v. Keller. Ersterer brachte es bis- f>er aus 34 Siege bei 111 Ritten, während letzterer mit 33 Erfolgen bei nur 89 Ritten dichtauf folgt Sen dritten Platz behauptet Frhr. v. Drrchem vor O. Wennmoy mit 21 und 2t ö. Hermann mit 15 LiegeSritten. die hauptsächlich aus Heineren Dahnen errungen wurden Herr v. Mvstner und Frhr. v. d. Dvtllcmberg kehrten je zwvlfmal, Herr Beck zehnmal. Hauptmann Schlawitz sowie Frhr. v. Schrenck-Rotzing je neunmal und Q^ittm. Krüger sowie Herr v. Falken hausen je achtmal als Sieger zur Wage zurück.

RetchSverbandS-Turnier Im Seutschen Stadion. Der letzte des auf fünf Tage festgesetzten Turniers des Reichsverbandes für Zucht und Prüfung deutschen Halblutes am Donnerstag brachte ebenso, wie die vergangenen Tage, eine Fülle interessanter Prüfungen Von den 20 Teilnehmern des Drohen Berliner Jagdsprin­gens fch->ß Hauptm. Martin mit seiner alten Rapp- flute Döllnitz den Vogel ab. 3n der groben Dressurprüfung konnte da- berühmte Reit- Springpferd .Sabel" des schwedischen Oberlt. Sandstrom, das auf fast allen gröberen Turnieren Schwedens. Norwegens und bei den Olympischen Spielen in Antwerpen siegreich ab- geschnitten hatte, nur den dritten Platz besehen. Der Sieg fiel an O. M. Stensbecks .Morgenrot" vor dem Schweden ^Rex" des Herrn R. Olson

3 m PreiS der Winterfavoriten der am Sonntag in Köln zur Entscheidung ge­langenden klassischen Zweijährigen-Prüfung, gel­ten folgende Pserde als Starter: Alvenrose oder Aberglaube (Ianek), Edelgard (Reih), Freiheit (Olejnif). Schlingel (Zimmermann). Hausfreund (TarraS). Lentulus (O. Schmidt). Aventin (Danek).

DaS Automobil-Turnier von Baden-Vaden wartete in den ersten Tagen mit Geschwindigeitsprüfungen auf. Diese wurden auf der Hägerhausallee abgehalten, über 1000 Meter mit stehendem Start und über 300 Meter mit fliegendem Start, wobei die Teilnehmer °200 Meter Anlauf zur Verfügung hatten. 3n diesen Prüfungen waren die Mercedesw^gen die weitaus erfolgreichsten, die troh der stark ansteigenden Straße ausgezeichnete Leistungen erzielten. Die Tourenfahrt der Teilnehmer von Baden- Baden nach Freudenstadt und zurück, die sich des h-rrlichsten Wetters erfreute, war ein voller Er­folg. Die Fahrtbedingungen wurden von allen 47 Teilnehmern erfüllt, die die dafür ausgesetzten Plaketten erhielten.

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Frankfurter Schweine- und Kleindichmarkt.

Frankfurt a. M., 14. Okt. Amtlich. Kälber wurden bei langsamem, Scssafe bei re­gem Handel ausverkauft. Am Schweinemarkt gedrücktes Geschäft und llebcrftanb. Auf- getrieben waren: 607 Kalber. 659 Schafe unD 383 Schweine. 3n Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: für Kälber, beste Qualitäten, 8501000 Mk., mittlere Quali­täten 700850 Mk., geringe Qualitäten 600 bis 700 Mk., geringste Qualitäten 500600 Mark; für Härnrnel 250500 Mk.; für «Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht 10001300 Mk.. von 80100 Kilogr Lebend­gewicht 13001450 Mk., für alle schwereren Sorten einschließlich bester Qualitäten von 13001450 Mk. Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsverluste, Spesen und Hänolergewinn in sich schließen.

Frankfurter Obst- und ©emüfemartt.

Frankfurt a. M., 14. Oki. Die Zu- uhr an Gemüsen war aus dem Erzeugergebiet und auch beim Großhandel gut. 3m besonde­ren war Weißkraut, Rotkraut und Blumen­kohl stark angeboten. Beim Großhandel koste­ten Kartoffem im Zentner 90 Mk., Weißkraut 800, Rotkraut 80100, Wirsing 100, Spi­nat 80100, Zwiebeln 90 Mk. Bei den Er­zeugern kam Weißkraut auf 100120 Mark, Wirsing 100110 Mk., Blumenkohl 100 Kopf 150- 500 Mk.. Tomaten 6090 Ml. Weiter wurden bezahlt für 100 Stück Kohlrabi 50 bis 60 Mk., Sellerie 200400 Mk.. Kopfsalat 80 bis 100 Mk.. Eßkarol 80120 Mk. Der Obst- markt war bei festen Preisen reichlich. Qlepfcl kosteten 150230 Mk., Birnen 130250 Mk, Trauben 380-450 Mk., Kastanien 230 bis 250 Mk.. Lebende Flußfische wurden gern gekauft und kosteten das Pfund 310 Mk. Lebendes Geflügel ebenfalls in größeren Men- gen angeboten, das Pfund 910 Mk., Gänft ebensoviel, und Feldhasen 8 Mk. das Pfund. Die Preise sind im Verlaufe des Marktes et. was gefallen.

Briefkasten der Redaktion.

C. D., hier. Die ReuauSstelluna des Sübrer- scheins durch Vermittlung der Stelle, welcher Sie die Prüfung abgelegt haben, dürfte nichts im Wege stehen.

Gin von dem verantwortlichen Redakteur der .Darmstäd 1 er Zeltung verfaßter in einer Mainummer dieses Fahre- veröffentlichter Ar- titel .Bittere Tage" erörterte die damalige, trostlose poHtifd)-. Lage und übte al-dann eine lehr scharfe Kritik an der 3 übel feier des vormaligen Garde-Sragonerregiment- Rr 33 nebst dem damit verbundenen Festzug. 3n bftbnlK 'r, herabwürdigender Weife wurde gegen die «anstalter und Tellnehmer zu Felde gezogen, sowie u. a. in Gestalt einer rednerischen Frage bemerkt, dah eigentlich kein anständiger Vlcnfch das an jeden Beliebigen verliehene und dadurch entwertete Eiserne Kreuz noch tra­gen könne. S- erfolgte daraufhin Strafantrag der Vorsitzenden mehrerer Militärvereine und einzelner Personen, die sich in ihrer Ehre ver­letzt fünften, die Staatsanwaltschaft er­hob Anklage gegen Redakteur Kirch­hoff und nach einem ersten ausgefallenen Ter­min wurde nunmehr verhandelt. Der Angeklagte beantragte, weil ihm die jetzige Ladung verspätet yugcftellt und be-halb genügende Vorbereitung bzw. Inanspruchnahme eines Anwälte- unmög­lich gewesen sei. die Vertagung. Das Gericht wies den nach Verlesung desE^össnungsbefchlusses nicht mehr formell zulässigen Antrag mit der wei­teren Begiündung ab. dah sich K. seit dem 18 August im Besitz der Anklage befunden habe und hiernach in seiner Verteidigung nicht verkürz! erscheine. Die Beweisaufnahme beschränkte sich trotz Anwesenheit mehrerer Zeugen auf Ver­lesung deS fraglichen Artikel-, und der bisher un­bestrafte Angeklagte bestritt jede Beleidigung-» abstcht. Sr habe lediglich im 3ntereffe der Ge­samtheit fachlich die unzeitgemäße Beranstaltung gerügt und damit seine journalistifche Pflicht als Vertreter desRegierungsorganS er­füllt. Sen Ausführungen deS Staatsanwalts ent­sprechend, der von einem Antrag auf Ge­fängnisstrafe abfah, weil der Ange­klagte unbestraft fei und au 6 poli­tischem Fanati-muS gehandelt habe, erblickte das Gericht in verschiedenen Wendungen die unverkennbare Beleidigungsabsicht, wodurch auch die Prüfung etwaigen PlatzgretsenS des § 193 StGB. (Wahrnehmung berechtigter 3nteressen) überflüfftg erschien Man nahm zwar von Frei­heitsentziehung Abstand, erkannte aber in An­betracht der Tat und des gesunkenen Geldwerte- auf da- zulässige Höchstmaß der Geldstrafe von 600 Mark eventuell 60 Tage Gefängnis unb Tra­gung der Kosten nebst Deröffentlichungsbefugnis deS entscheidenden Tell- für die Antragsteller. Ser Angeklagte wird, laut .Sarmft Tagebl.", voraussichtlich Berufung gegen baS Urteil ein­te gen.

schlub deS TurntageS für diese Aufgabe die Herren Preuh (Berlin) und Hacker (München) zugeteilt find. Dieser AuSschuh hat Beschlußvrllmacht. Sr wird auf folgender, auf dem Turntag beschlossener Grundlage verhandeln: Sie Deutsche Turnerschaft strebt an:

a) Allgemeines: Die freie Entwicklung eineS jeden DerbandeS ist aus völkischen Gründen untei allen Umständen zu sichern

b) Meisterschaften: 1. Gemeinsame Veran­staltungen aller Deutschen Landes- und Provinz­meisterschaften. 2. Die D. T. trägt auf allen ihren Uebungigebieten unb bi- in alle Unlerverbände Meisterschaften der D. T. au». 3. Gegenseitige An­erkennung der Verband-meisterschaften behuf- Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften

c) Gegenseitiger Verkehr: 1 Gegenseitige Freigabe aller Veranstaltungen (die D. T. ist zur Öinfubrung von Fähigseitsllassen. .Startbüchern, Strafliften usw bereit). 2. Ueber Startverbot find Vereinbarungen zu treffen 3 Verständigung über Zahl und Zeit der Veranstaltungen.

Die D. T. bittet, zu ihren Wünschen Stellung zu nehmen und im Falle der Zustimmung Bwvll- mächtigte namhaft zu machen.

Mit turnerischem Gruß

Dr. Berger. Dreithaupt.

den geldwirtschaftlichen 6baraller der gegenwär­tigen Preissteigerung, die sich bei den Rohstoffen im Betlcidungsgewerbe zu einer stürmischen Preis- Hausse verschärfte. 3nfolg<? der Umfleflung der BasiS für Hüute und Leder war eine Berich­tigung der entsprechenden Ziffern für August notwendig.

Hessischer Bankverein. Aktien­gesellschaft. Kassel. 3n der Aussichts­ratssitzung am 11. Oktober wurde der Be­richt des Vorstandes über das abgclaufenc Ge- sch ftsjahr, sowie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung per 30. 3unl 1921 vor­gelegt Der Reingewinn nach Vornahme von Abschreibungen auf Kontokorrent-, Inventar- und Bankgebäude-Konto sowie nach weiterer Dotie­rung der inneren Reserven beträgt laut Bilanz 888 328.60 Mk. gegen 785 321,85 Mk. im Vor­jahre. Der Aufsichtsrat beschloß, der auf Dienstag den 8. Aovcmber einzuberusenden ordentlichen Generalversammlung die Verteilung einer Divi­dende von 10 Proz. (8 Prvz.) vorzuschlagen und zu empsehlen, das Altienkapital von 8 Mill. Mark auf 20 Mill. Mk. durch Ausgabe von 12 000 Aktien im Rominalbetrage von je 1000 Mk. zum Kurse von 130 Proz. mit Dioidendenberech- tigung vom 1. Juli 1921 ab zu erhöhen. Die Modalitäten der Aktienausgabe sollen dem De- schluh der Generalversammlung Vorbehalten blei­ben. Aus OrganifationSaründen hat die Kom­merz- und Privatbank ^Aktiengesellschaft, Berlin, ihre Filiale Hersfeld auf den ihr nahestehenden Hessischen Bankverein Aktiengesellschaft über­tragen. Ser bisherige Leiter der Filiale Pader­born. Dankdirektor Theodor Küppers, ist nach Kassel berufen und ebenso wie der langjährige Prokurist des Zentral-3nstituts. Willi Würbach, zum stellvertretenden BorstanbSmitgliede ernannt. Sr. Walter Riemann und Gerhard Wendel wurde Kollektiv-Prokura, Otto Möhlau Hand­lungsvollmacht erteilt. Sie dem Aussichtsrat vorgelegten Ziffern für das erste Vierteljahr deS neuen Geschäftsjahres lassen eine sehr erfreuliche weitere Entwicklung der Dank beobachten.

Frankfurt a. M., 15. Oktober.

Berliner Devisenmarkt.

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