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15.2.1921
 
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Bekanntmachung.

Die nachfolgende Ortssatzung über den Markt- : tarff wird hiermü zur öffentlichen Kenntnis gebracht.

Ortssatzung.

Auf Grund de» § 103 der hessischen Ausführung^ Verordnung zur Gewerbeordnung in Verbindung mit Art. 199 der Städteordnung und nach Zustimmung der Stadtverordneten-Dersammlung und mit Genehm migung des hessischen Ministeriums des Innern vom 22. September v. I. wird folgende Ortssatzung erlaffen.

8 1.

Ium Verwiegen von Marktwaren und titebe^ sondere auch zum Verwiegen der Butter sind auf den Marktplätzen städtische Wagen aufgestellt, deren De- Nutzung den Velkäufern und Käufern gegen die tarif­mäßigen Gebühren freisteht. Die Gebühren betragen:

A. Für bas Verwiegen von Butter:

Für je 5 Kilo 10 Pfg. (angefangene 5 Kilo werden für voll gerechnet).

B. Für bas Verwiegen von Kartoffeln, Obst und sonstigen Markigegenstönden:

al In Mengen bi» zu 25 Kilo 10 Pfg.

b) Für jede weitere angefangene 25 Kilo 5 Pfg.

Die Gebühren find von demjenigen zu entrichten, der das Verwiegen veranlaht hat. Den Verkäufern ist nicht gestaltet, auf den ihnen gehörigen Wagen fremde Ware zu verwiegen.

8 2.

von allen zum Verkauf aufgestellten oder aus» gelegten Gegenständen ist ein Marktstandgeld an die mit der Erhebung betrauten städtischen D. amten gegen Empfangnahme von Quittungen zu entrichten, sobald die Verkäufer die ihnen angewiesenen Plätze einge­nommen haben.

, Da» Standgeld beträgt:

a) für jeden lag und leben in Benutzung ge­nommenen lausenden Meter Platz 50 Pfg.;

b) für den Verkauf von Marktgegenständen vom Wagen aus: für jeden Handwagen und jeden bespannten Wagen von weniger al» 2 Meter Länge 1.- Mk., für jeden bespannten Wagen von mehr al» 2 Meter Länge 1,50 Mk.

Die Quittungen sind sichtbar zu tragen.

Die Entrichtung de» Standgeldes ist den Aufsichts- beamten auf Verlangen durch Dorzeigen ber Quittungen während der Dauer des Markte» jederzeit nach;uwei|en.

Wer sich bei der Kontrolle nicht im Besitz eines gültigen Ausweise» befindet, hat den dreifachen De^ trag de» geschuldeten Stanögettes zu zahlen.

§ 3.

Für den (Eingang de» Standgeldes haftet die ihm unterworfene Ware, welche bei verweigerter Zahlung ohne weiteres mit Beschlag belegt und sofort auf Kosten de» Iahlungspslichligen an Ort und Stelle öffentlich gegen Barzahlung veräußert werden kann. Aus diesem erzielten Erlös ist zunächst das schuldige Standgeld samt den entstandenen Kosten zu decken, ein etwa verbleibender Uederschnh ist dem (Eigentümer ber Ware auszuhändigen.

Die Ortssatzung tritt mit bem Tage ihrer Der- Mnbung in Kraft.

Dietzen, den 8. Februar 1921.

Der Olxrbürgermeistrr. I B . 5klingsvor.

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Giehen, den 15. Februar 1921. 1815c

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