AmtsverlüMgungsblatt
für Oie provinzialOireltion Gberheffen und für da; Kreisamt Sichen
noch gebart: OTonttg, PünrtM, O°-n«*t.g u»> frcitag. War durch di« Poft ,u d«zi.I>.» Md 2.50 °i.n-N«drNch
13.jov
Jattalh.UrlHrfidrt: H-Isilch- «md.rhm- - abg.Itung ö.r ..rminUch n.chl rechten, .mgmichl.» An.rug. 1^<g,g.taug.n.r -
______Slkiichbeschau. - Viehseuchen. - Dienstnachrichlen *
Betr : Hessische Kinderhilfe
An die Schulvorstände des MrdftS.
'^ahraib dci nö zwar Montag, Tt ns tag,
Mittwoch und Samstag vormittags inerten von der Wicncner Waldbühne Märd^nterfülTrunaen für die Schulkinder üeranflaltel Ter Eintrittspreis ist auf 1 Mk für jedes Minb vorgesehen. Tie Lieranuallung steht unter der Leitung des Herrn Pro,. Tr. Bern- deck, Schanzenstraßc 22, von dem Näheres zu erfahren ist.
Wir machen die Schulen,, insbesondere diejenigen in der Nähe der Stadt, auf diese Veranstaltung aufmerksam und empfehlen deren Besuch.
Gießen, den 9. 3uni 1921.
.itreis,chulkomm rssion Gießen.
______________________Dr. Usin ger.______________________
Bekanntmachung.
Vetr.: Abgeltung der terminlich nid>t rechtzeitig eingereichteU: Anträge ctemaliger Kriegsgefangener
Gemäß Erlasse des Reichsfinanzministeriums fReichszentral stelle für Kriegs- und Zivilgesangene vom 22 März. 20. April und 12. .Mai 1921 können den ehemaligen Kriegsgefangenen in den nachstehend angegebenen Fällen Beihilfen genährt werden
I. Gegenstand der Beihilfen.
Unterstützungen können gewährt werden.
a) als Beihilfen für den Ausfall an Löhnung während der Gefangensckiaft Hierfür ist Voraussetzung, daß eine begründete Unterstützungsbedürftigkeit des Kriegsgefangenen bei seiner Rückkehr von dem zuständigen Hilfsausschuß der Kriegsgc fangenenheimkehrsteile anerfarait wurde und der jetzt erbetene Betrag damals zur Bestreitung des Lebensunterhaltes der Angehörigen oder des Kriegsgefangenen selbst erforderlich mar. Die melfach verbreitete Meinung, daß auf Grund des Erlasses vom 22. März 1921 alle Heimkehrer für die Zeit der Kriegsge- fangcnsckiaft ihre in Betracht kommende Löhnung ausgezahlt erhalten, ist irrig. Der Erlaß vom 22. März 1921 bezweckt ledig- 1 i ch eine aus Billigkeitsrücksichten zugeslandene Zuwendung, die nur als Beihilfe zu dem Ausfall an Löhnung im Bedürftig- keitssall gedacht ist iLöhnungsbeihilfe). Bei Bemessung der Ikihilfe ifi nickst der Dienstgrad maßgebend, ’onbcrn die Notlage bei der Riicksttu, nwbei die wirtsckiaftlichen Verhältnisse, Dauer der O^efangensckast. Familienstand Zahl und Alter der Kinder sowie son- sliger unterhaltungsbedürftiger I-amilienangehöriger) berücksichtigt inerten. Für Berechnung der entgangenen Löhnung ist nur der Satz massgebend, der zur Zeit der Gefangennahme an Löhnung tatsächlich bezahlt wurde. Eine während der Zeit der Gefangenschaft eingetretene allge - meine Erhöhung der Löhnung kann nicht berücksichtigt werden
b.» Als Beihilfen, um die infolge der Wlehnung von Entschädigungsanträgen für bei Gefangennahme ab genommene ^Gegenstände und BarfumMen entstandenen Härten zu mildern, wobei eilt Durchschnittsbetrag von 100 Mk pro Antrag zu gründe gelegt wird.
II. Kreis der Beteiligten.
Es kommen für die Beihilfen nur folgende Arten von Anträgen in Frage:
1 . N a ck> dem 30. März 1920 eingereichte und lediglich wegen Frislversämnnis abgelehnte Anträge. Ablehnender Bescheid des Trnprenteils oder Wwicklungsintendantur ist dem Llutrag bei- Äiifügen.
2 Anträge eltzinaliger Kriegsgefangener, denen nach glaub lutster Versiclierung durch die Durchgangslager oder von anderen Bebteden die Bestimmungen über Nackizahlung der Löhnungs- beiHilfen nsw. nickst bekanntgegeben worden sind.
3 Anträge, die deshalb erneut gestellt iverdcn. west sie seiner- zett wegen Nichtbeibringung von Schuldich.inen abgelcbnt wurden, können in Ausnahmesällen einer ^Nachprüfung unterzogen werden
Nicht in Betracht fontnum:
a veripälet ein gereichte Anträge auf die Win,chaftsbei Hilfe,
bl .Anträge aus der Gefangenschaft zurückgekehrter Sanitlls- 'vldaten: die Regelung für sic erfolgt durch die Nciduscntrab Utile unmittelbar.
c) Anträge auf Löhnungsnacktsahlung ui'w, die rechtzeitig eingereicht morben ,'inb oder nockt merten oder Il ucüt tosten - entickiädigungsanträge: diese Anträge werden an die Korp^ bejirörcgü’Tung weitergelntet werden,
d) Anträge auf Nachbewilligung von Löhnungsb.tlnlsen, die bisher aus wirtschaftlichen Gründen von einer Behörde ab gelehnt worden find,
e) Anträge folckter Personen, die vor dem 9. dtovembcr 1918 aus Kriegsgefangenschaft zu rück gekehrt find
Tie Anträge apf Gewährung her genannten Beihilfen find, lomeit dies noch nicht gefdieb.it, mö g l i chst um g ehe n d ,'christlich oder mündlich bet uns Zimmer 21 des Regier uugsgcbäudc^ zu stellen.
Die Bürgermeistereien der Landgemeinden des K retses wollen Vorstehendes zur Kenntnis der Beteiligten bitngen.
Gießen, den 9. Juni 1921
Kreisamt Gießen.
(Hilfsausfckmß für ehemalige Kriegsgefangene).
_______________________3. V.: Dr. H e ß______________________ Betr.: Ausübung der Fleifckchefckuiu.
An die Bürgermeiftereicu Der Landgemrindrit des Kreises.
Sie mol len alsbald anher berichten, ob Ihre Fleischbesckuruer im Besitz eines brauchbaren Thifmometers find
Gießen, den 10. Juni 1921.
______________Kreisamt Gießen. I. V.: W el cke r.______________
Bekanntmachung.
Der FleisclHi schauer Klos in Rödgen fdieitet hiermit aus dem Dienst aus
Die Fleischbeschau in Rödgen übernimmt bis auf weiteres der Ileischbesclxuiei Osans in (kosten Bnseck
Gießen, den 9. 3utti 1921.
____________Kreisamt Gießen I V.: Welcker.____________
Bekanntmachung.
Betr: Schweinerotlauf zu Eberstadt: hier: unter dem Schweinesland des p. Buß.
Bei einem Schwein des p. Buß zu Eber stadt ist die Rotlaufseuche festgestellt worden. Tie erforderlichen Sperrmaß- nahmen sind angeordnet.
Gießen, den 8. 3uni 1921.
_____________Kreisamt Osießeu 3 V.: Welcker._____________
Dienstnachrichten des ^rcisamtcs.
In der Stadt Wetzlar ist di' Maul- und Klauenseuck)e enteut ausgebrocken. Tie Sven maßnahmen find angeordnet.
Tie Maul- und flauenfeud)e in Leidenhofen <Kreis Marburg) ist erloschen. Tie ungeordneten Schutzmaßregeln sind aufgehoben.
Tie Maul- und klauenßitchc in Goßfelden iKreis Marburg) ist erloschen. Tie ungeordneten Schutzmaßregeln sind uu'sgehvben.
Tie Maul- und Kluuenseuckv in Wetter iKreis Murburg) ist erlosckien Die ungeordneten Schutzmaßregeln sind aufgehoben.
August Schmidt von Stockhausen wurde zum Feldschülrtn und Nackstwächter für diese Gemeinde ernannt und verpflichtet
Druck der Brühl'schen Untversität».D»ch- unb SNinbrudurtt 9t Lauge, öie^tn
firma ausgebaiu werben. Die Einnahmen ffwb nickst ^u rückgegangen, eine weitere Preiserhöhung kann Jedoch nickst vorgenommen werden — Stadtv
rrbarb beantragt Umsteigewaren für den Marktplatz. — ES sprechen noch die Stadtv K r a i- Img und Otter, der sich nach der Verbindung mit Wieseck erkundigt. Wieseck fei geneigt, die Kosten zu ’/* »u tragen. — Oberbürgermeister Keller hält die Kosten für noch zu beträchtlich.
Fourier. ****w^****^m
Ter Voranschlag istgenehmtgt, ebenso der Antrag des Finanzausschusses datzu
Erhebung einer Berflnnqunq-stcuer.
Tie Frage ist rt den Aus'chüsen eingehend nach dem Regierungsentmun beraten worden Dir Steuer muß nach der Landesge etzgebung erhaben werden.
enmnaivng tir t» uwvcu um ***
tun, um den Körper ge'und zu erhalten Hierzu gehört öfteres Baden, womit gleichzeitig Luft- mib Sonnenbäder verbunden werben können. Nur so ist e? möglich, vorhandene Schäden zu btiei- tigai und der immer weiter um sich greifenden Volks eucke, der Tuberkulose, rovf am ui begegnen. Aerzd, Lehrer sowie zahlreiche Interessenten unserer Gemeinde haben jetzt den Gemeinderar in
Herrn Collins Abenteuer.
Roman von Frank Heller.
33. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)
„Ach, Onkel, sprich nicht so —"
La, Georgie, wir rnü seu alle (tut das vorbereitet fciu, was uns erwartet, müssen leterzett dem Tod ins Auge sehen können!"
Und dann, Ixwor man ihn noch reckst bedauern ober protestieren Borat schlägt der Alte um und wirb io übermütig irr* em Jung,, erzählt Geschichten — wirklich au, Ehre, amü an*- Geschick>-
— und ist tote ert Sonnen sttckdl. Trc Domen vergöttern ihn natürlich schon (dre loentgen, die <n 'Bord sind), obwohl sie fitteit, datz der Gröbsten gräßlich unt> i nlich it Aber m die em Fall duldet der Alte Feine Einwänoe
Meine lieben Kinder," tagt er, -nb lackelt Smen sanft zu, ,^aß: einem alten "Kann doch Ki7letzte Freude In: Leben. Und es ist b.vb eine recbt unschuldige Freude, nickt wahr? --emen eigenen Grabstein kann man ist doch wählen Ter meine iil i.i meinem geUeoten Eornwalt ae- hcmen wo ich geboren bin. Aus die i Wn»e werde ich doch immer die Erde meiner Heimat uter mir haben — ihren Stein wentgitens."
Für mich scheint der Alte ct ie Vorliebe gefaßt zu baten. Er Enüplte rat paar Mal tei Tische eine skonversalion mit mir an, ganz nn- idxulbig, in seiner getvöbnlichen, liebenswürdigen An, aber doch reckst fein — er unterzog rnick beinahe in aller Harrn lo igFeit einem kleinen Kreuz-> verhör. Ich W mich als Gutsbesitzer ans Tonbridge in Kent eingetragen einem x>rt, an dem jch wirllich einmal vor langer Zeit gewesen bm).
B>skanabucht durchkreuz — und einen erklecklichen Teil meiner Hoftnungen. Nun, nicht ganz
und das Pech wollte es, bafc der Alte da mehrere Jahre als Vaswr getoirtt fxrt und den Platz so gut kennt wie feine Westentasche. Ich zog mich, fo gut ich konnte, aus der Affäre, indem t o sagte, daß ich lange 3afrre auf Nei en gewesen fei und das liebe, alte Tonbridge beriete jxrgc icn habe — ater es war mir doch eirtiK Seiirbm recht unbe1r>aqlvd>, und ich glaube tertate, der Alle hätte VerdaLt schtesten können, wenn er nicht gerade in das 5d)ilen einer Banane verlieft gewesen wäre, und üoertees die ganze ,-jeit fesbft g-vlaudert hatte. Tann nach dem Ütts ee tarn er au? 'mich zu und schlug mir ct-ie Partie ^xhacb öc- 'io) tette zufällig erwähnt, io es -vielej. Ich 'prelle ein ganz scrtes Königin-Eim, tt, ater er npostrerte so sc^au als nur möglib. Mitten drin befüjn er einen Hustenanfall, und dann sagte er:
,Ah, ich glaube, ich errate Ihren luanj Haha, haha: Nein, den mü'sen wir bertttbem! tytßdV"
Und wirklich, ehe ich mich noch von einem plötzlichen untechaglichen Gefübi ch i stnen Worten erholt hatte verdammte Nervo uät!), hatte mich ter Ältt schon man gemacht? Tann sagte er mit fernem schönsten Sätteln: ,,Gute Nack-tl" und humpelte am Arm seines Nesten hinaus.
Armer, alter Mann — doch, wer weiß? Er ist vielleicht glückllcher als ich bet einem schlichten, einförmigen Leben, einige Futz 'breit vom Grabe. Er hat ein Gesicht mt? ein Engel ...
Nein, jetzt krieche ich aber in die Ätoie. 2.er morgige Tag gchört großen Plänen. Hunderttausend.' Sani stapckän Selöy wüßte . . .!
22. Oktober. Tie „Expretz, vs Oc-anta" hat etlitje Seemeilen hinter 'ich gelassen, seit ich zuletzt et dieses Tagebuch kritzelte. Sie har die
und gar, aber immerhin .
(Yx-ftetti morgen machte ich tee schmerzliche Entdeckung: Horton bat reine Pläne geändert, Hoxwn oder Kapüäu Selby.
3uenTtoar kb durch diese Entdeckung K> betäubt, daß ich mich kaum über bt’ Art wunderte, nne sie mtc mit geteilt wurde: G ist an Bord! G., den ich hundert Meilen tocit weg glaubte, ist alt' iSatruie cca Bord, und er war es, der mir die 'Sache mir teilte.
Ich war in die untere Abteilung gegangen, wo das Lastgut transportiert wird. Ich habe ja mein Ansuchen für mich, für den Fall, bafc th überrascht werden sollte, während ich unten rekognosziere — wer sollte einen sonnverbrannten, eng- lüden Lvortsmann und Lard.unkcr solcher Pläne veMÖchtigen nr.e ite meinen? Uel«erbie5 habe ick. etwa-:- üVrpäd dort irrten, das meine Anwesenheit im ?ä)h'a£l rechterttgen kann. Ich war kaum oi-? Tiepix temnitcrgetDinmen, als semanO me:ne Schulter terührtr. Ich drche mich mit ct-iem Lächeln um, bereit, meine Erilarungen ateugeben natürlich akm.-tf ich. baß es irgcnbein Schift»- osiiz.er fei. Ater es war G.:
,,kommen Sie mit mrr,' flüsterte er und runzelte hefttg die Singen Trau en. ,L>«r ist es gefährlich und hier baten utr nichts zu tun."
Ich starrte chn an und wiederholte ver-'.o-d- nislos: ^H'.er Halen ntr radts zu «tun? Wie meinen Sie das, G. ?"
Er schüttelte mir ungeduldig den StopY yxt> pg müh hafttg eite Trevoe hinauf. _9cod> war ich über seine Art und £si e fo veMünt, baß ich mir Saum Zeit no^M, über seine Anwesenh stt an
Montag, 15. Juni 1921
Eingabe gebften, den PI an int dr- ung eine i öffentlichen Badean- »u Derroirflidxn.
Äreit' Schotten.
. Schotten, 12 Juni Tie hritgr alb» ebige 3 tabt ftr d>r, cin terrhtw^ lente ivchiicher Bauhmß (l noch rechtz it g vor kriege in muüergu.hier Wei e, mit rvtent auiivand von etnxi 2(KI 000 Mart, Ni -dncher- worden. Trotz vieler Spenden b irb noch iteNidy Sckuckdentali, o ban der - xrdrn* iC sich gente.flt sah, um Genete.rtiimi zur ftiltnna einer Lotterie na -u u.ben. em diese vom Mi i irmim del Gütern rr- vorden ist, soll btt Zi >ung am 20 .mb kwder fta t inben: es ol en bis ui 8000t» zu je 3.60 M7 nerthetea werten Wenn ieterberstellung te> OVot mTä.i es vers^vteu n wärt, wärt im.cr Hesfenlwid ivodt um etnb wn strn Bauten km äkr ärmer ctinertem, denn htterbentellungiarteiten wil den etzi m.-a- Millronen tosten und hätten beflbaib fUvt •leiben müssen
) Gedern, ll.Iimi Zur Betedimg des einigeit 3 obren empfindlich spürbaren fer mangel# wirb mr Zeit eine P u m p- o n in der Nähe von ttebern errichtet Man dadurch den inUiebfamen bisherigen Zu enbgiltig zu btfertigen.
Kreis Friedberg
j Friedberg. 10 Iuirt. Gestern abend :e die gesonnt 5-tutentfnhlxjft der hiesigen ) t e d) n. Lehranstalt dem in den nab- ragen txm teer scheitenden Direktor Micher er einen großen Jockel Zug Die poliitedjn nstalt bat unter bet ß-ihnm des jetzt in die itIndustrie übergehenden Tiieftoi einen er dien Aufschwung genommen, die Zahl der levenben ist auf über fünf hundert gefnegen Nachtolger ist bis letzt rnxb nicht teftrnnnt: «S Aussckireiten hin haben sich mehr al fl Der t Bewerber gemeldet, ft* daß das torium, das sich mit ter Sache befaßt, reich Irbeit bat. alle Gesuche *u prüfen.
□ Friedberg, 10 Juni In ter geto- Stadtverordnetensitzung mtattt» Eintritt in die Tagesordnung ter Bürgeo« er des langjährigen früheren Stadtvervrd»
G E. Haustein in ehrenden Worten. — Heugrasversteigerung ter cteinarkung Fried- wurde genehmigt, dagegen die in dem Stadt- Dauerbad) an den lantnrmnfdxiftlidxm AuS- oerwieseu, da teer noch nickst die Hälfte ec- worten ist
Starkenburg und Rheinhessen.
Vergebliche Vetroleuinbvhriingen.
pd. Weinheim a B, 9. Juni Tie großen rrtungen, die auf die hiesigen mehrmonaJigei fbobrungen der Deutschen l^tiroleum gesetzt worden sind, scheinen sich nicht mi irklichen. Die Bauleitung,st>eß bei ihren Bote en in einer liefe von etwa 150 Metern auf Steinschichl, bte als Buntsondstern verdächtig Benn sich dieser Verdacht bei ten Untnfudnm- in ter geologischen Lautes an stall beftAiige» , dann werden die Bohrungen un^zugüch stellt, da bann Beine Aussicht mehr auf dir ohrung von Petroleum vorhanden ist
Hkssrn-Rassau.
J Marburg 9. Iunr. Nach zweitägige« mgen wurde geilem abend ter Stadthaus- tsvo ran schlag für 1921 zu Ende te* i. Es steten 4 a65 300 Mk. Einnahmen 1 825 Mk Ausgaben gegenüber. Tnrch direkte ern müssen 4 746 525 Mk. aufgeb a t wer» Ter Anteil ter Stadt an ter ReickrS«t itom- teuer ist mit 1 525 500 Mk. te edittt. Aus Ausgleichsstock des Reiche für t< <temer ten Jtt man mit 1 163 525 Mk. I« Huftbarldto* r soll 140 000 Mk. cinteinjrn. An Stenern en eich)ten 13 Proz. von 1000 des gemeinen ts ter Liegen schaßen, 500 Pro» Zu chGte Gemeinte-Gcroe teftfuet und 1000 Pro» Zuge zur BettiebSfLuer.
Canöwirtfdiaft.
Einkri'de Bnttrtvreisk.
Auf einer am 3 Juni in Bremen un Aus- teS Oldenburger Meiereiverband^.' durch die 'iefem Zweck gegründete Butterverstcist'-iung^i lschaft m b H. abgehaltenen Versteigerung Den 481 Faß verkauft. Beste Marken erzielte» Mark das Pfund, getüigere Wurden mit 14 ML verkauft Vereinzelte Tonnen dritter Güte brachten 12 Mk das.Piund
Aus 1 reiben wird in manchen Bezirk« eine derartige Ueberfdnpemmung mit Butter gemeldet, daß eine Einsammlung durch die amtlirn« Butteraufläufer unterbleibt Bon ten Burt-r'amm- lungsstrllen wird keine Butter mehr anfl-nommen. Namentlich aus Bayern liegen große Butter-
Bord na (fluten ßen Erst als Wir eine Treppe HSter gekommen war«, kam mit bte? zum Bewußtsein.
„G ," Tagte ich „wvS in aller Belt tun <5ie . . .?"
„“Still," sagte er ungeduldig, „rorr haben Eile. Ick» ten an Bord. Tos genügt Ich fürdjtetr, test Sie allein bt* Geschichte nicht teicheln könnten... daß sick» Scbnneni teilen ergeben könnten/' verbesserte ft sich als er mein Gefräst sah „Uno es ist auch gut, daß ich mitgetommen bin. Tie Pläne sind geändert!"
„Enttveder Selby ober Horton bat «es sich überlegt," fuhr er vrt „weiß der TeureI warum, aber eine verdammte Enttäu <bung für uns.' Tie Sache wurde gar nich: in ten Luftraum Ua ten, wie wir'dachten, in* '"mm wn dort darnach »ustek wollten, könnten wir te's xKltrmü>na lveller '-'uchen. Sie ist dort oben!"
„Tori oben?" sagte ich mechanisch. „Wo dorn, &.T'
„Na, im Himmel nicht!" brüllte er. „Was haben Sie denn. Sie ieten a an-, als ob ov. mir Ihrer ersten Expedit-tet wären? Stanroen Sie denn nicht In dem R n en Lmtt-nraum tert oben, di rett unter dem Beroeck. In dem Raum, wo sie Kostbarkeiten und heile Tinge verwahren — nidx xrate Juwelen aber Sa(ten, aur bte aufgepaßt werden muß. Te dic Säte, wegen ter Sie und ich an Bord tnb Und letzt handelt es sich für uns darum, uns auszutenken, wie rotr sie tem dort berauskriegen. "
(Fortfttzung folat)


