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gen Teftreter brr Tkutf^en Städte nt^t znge-1 der ^aui oder die Scharlach fo häufige ^en Heren, Wu b'fafl einftimmig arge'keimen. *2t:crcr.eat3Ün,uig eintr.it, brr sich durch au füllige

Oer zweite Tett Liefer Entschlle u g, .'e Sie jer-

merflam gemacht, bah d.e in unTecer [e.)t<n M-ttwoch-Rumm-r an es hr en Lv>a L»? ui h füi

D.e Löhne fat G etz.m sin)

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die für Scharlach charaÜerijUfche 2lbschuppu.ng

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5trafjenba&nfcbeln. Tiegen All cha ia nrs LtruheaduhnschllneL h O f uibach w-obuich

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Stunden o n; 3/0-46) 550-6 *3 5 60 -7 03 5 83 -7 20 6.0-740

Berlin. 11. Roo. Aafter ben Arbeitern Im Charlottenburger Gaswerk jl.ib auch d.e Bclegsekasten der Gaswerke Schmargendorf und Lichtenberg In den Streik getreten. Dir Arbeiter der übrigen Berliner Gaswerke ha­ben beschlossen, den Betrieb vorläufig aufrecht »,u erhalten. Morgen soll erneut in Versamm­lungen zu der Frage des Streiks Stellung genommen werden, wenn nicht bis dahin der Berliner Magistrat die von den Arbeitern geforderte Wirtschaftsbeihllse bewilligt.

gmür: b S er: ?. 5 5

ip> Staffel 11. Rov Folgenschwerer Brand Bel einem Brand in b?r Hrifchll'chrn Maschinenfabrik erlittei zwei A b eiter ie-a l

ofz. Offenbach 11 Aov. Der gefälschte Str asten da hns

Abnahme re) HarnS u.iO tc.g.ge A:.fchwellungen an Augenlidern sowie Ben und ju*Kn txr- cät. A cht selten schließt »ich an leichtere Schar-

Die 2lrbritd'ofen in (Vngfrttib.

London. 11. Rov (MTB.) Die Zahl der Arbeitslosen hat sich üi der vergangenen Doch? um 111 000 vermehrt.

Unterwerfung der MoplahS.

London, 11. Aov. (WTB.) Amtlich wird gemeldet, bah 900 aufstündische MoplahS sich unterworfen haben.

bcru.tg e ttl-äll, tal) sofort in eine R Vision d.S neuen B.soldurg.tarifs ei: g treten werden soll tr-u he adnelehnt. I.r den Arend hat he Sud Berlin die 'Beteiligten, sowie die Soitzrn der Ix^r. e.i uo d.e Jli.tgla.b r d r P^rurme t ;u einem 2X:ttammen^tti ün Berliner Aal Haus eingelaben.

Tie neuen Löhne der Stnntsarbeiter.

Bon der Ortsnruppr O eh:n bes Deutsch n E.senbahnerve.baudes werden wir daraus auf-

an die Deutschen heran. Die Magyaren werden mit 9' 0C0 aus^ewillen und üfe rüget n L*30DOCO 6e.<ei in der Da ch'a die D utsch.n. f;htcr denen sie mll 97 COD S<ale.r im Ba tat nur toailg zurück- bleiben Selbst in Kroatien kriegen sie e3 auf tte stattliche Zahl von 63 000 BollSgmossen Die Arnauten ttrrben mit 479 00) Seelen beziffert. An anderen Slawei w rdrn 19)CO) auS? wiesen Rumänien 175 000. Italiener 10 000. .Sonstige 187 000. WaS unter diesen .Sonstigen' Dcr- fianten sein soll. Ist unklar. 05 dahinter Griechen und Türken, oder nicht auch eine gute Anzahl Deutscher steckt, ist unqewist Slowenen soll es 1 Million geben und dt'.u 8.5 Millionen Serben und Krva'en. Unter den letzteren werden Wohl ziemlich viel Bulgaren, unter den erftcen Wohl auch eine giD^e A z"fll D u' ch?'- rn t'-zählt sein Aber die ca z? - ä u g h?bt inrn rhi t mit er frculld; t Klar e t h? vor, tast mindejenZ über eine halbe Million Menschen im - flatoifd>en Staat s ch ?,ur deutschen Mutter­sprache bekannt lat. Wieviel durch allerhand Statist tu ft-fe den De-> Ischen entfr mbet wor­den sind, labt sich natürlich genau nicht fest stellen, wenn auch tk hohe Zahl der Mazharsn auf einen ziemlich fta k n 2 folg ter Maghari,ierungSpolilll unter den Deutschen hlnweisl

Aus dem Neiche.

der Teilmer OaStverkrarbekter.

Snttchlie urg betragt D r erste Teil derselben, der darüt-er B,schn>-r>» führt, ra": bei den v.m

Deiche geführten öehaüii» »>» ollmved^^l___

tin' fr 3r fand in tzoer ft,II» fli' yrarji epi^. perfMl' /birg; ScDDil' dein ui sMN

birgSd nen g< prcvci Hütir Frank trefft1 Ntft*

JarZa Zolioe fintrn 1 fpigen» jürflin

ftnDa Dame tung m Sebifg' nach d< uni) an Sebiio

Drucke in dieser gleichmübig alle Telle dcs

IugeS durchhei-t, 1 verstorben.

Lohn.iufe:

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1

LDicderharftallirng der Nnhe in Nom.

Dorn, 12. Aov. (WTB.) Obwohl der Streik in Dorn noch anbauert, sind mehrere E.senbahn- nüge abaeganaen. Fast sämtliche Güten sind ge­öffnet Das AuSfrhe > der Studt ist normal. In einigen Stadtvierteln kam eS au Zusammenstöben »wischen Kommunisten und Fasziiten. Bei dem Tlmifterprä identen fanden Derutungen statt, wo­bei die et forderlichen Tlahnahmen zur Herdei» sühiuiig eine- beschleunigten Streikendes geprüft Wurden. Aarh den letzten amtlichen Meldungen sind bei den Zu'ainmenstöben am 9. und 10. Äo- Dembcr 4 Personen getötet, 13 mehr oder weniger schwer, sowie eine Anzahl Personen leicht verletzt worden. Hierunter befinden sch 9 Pclzl >cam e Gestern aoenb und heute früh sind die Zeitungen wieder erschienen.

lächertra.umigen eine Sntzunbang des 2Hu:d- ctz-es an, welch», wenn Ne nicht rech.;ettig be- ach ei u ib Li Beha llllung des Arzt^S gebracht oteb, *u ei. er D»rch.i^e .ung. des Trommel teils u.ib zu la. gwie.iger Ohreneu>cung füy en kann

u.u; la^ec tarauf hu grwietcn w.rdrn, tatz .e-ee. auch der leiste,.e Sa-ariachfall, uis Bett gehört, u-as auch schot besuuld Lrutgenb erjor» ueclich ist. um bei der leichten Ucb-cr.ragbarieJ ber Krankheit deren Dcitrrverdreitu;g zu oei- tzuten. De-m Scharlach ist au ^ersl ai.(tedcnb, und iwar ni-.il cx.r, wie v cl a^ an.g mommen w.rd ,ur Zeu der Ahs^^p^u-g. fD ibem tx>.i Beginn jer Sr.rjniutg ab, und zwar kommt die An- Rettung Haupt schlich durch Berührung mit den 21b d iveru igen ter Ära: ten <Aasen-, Aach^m- schleun), seiner Dusche u bGb auch geceitstante Lp.e.fache i) zu ianbe. Die Kran.h U kommt tt. der Acgei 4ü Lage na tz 21u nah ne deS An- steckung»stv feS zum Au b uch Während biefer ^agz la an völliges Wohld-fmden h. rischen, h er- auf b^gmnt sie mit JröUeln oder S -üitelsroii, 5 e-.,et, S^.u -d s^,w rdrn unD u ter stark r unahme ter Körperwärme b.IXt llch m lstenS in den erflem 24 Stu iben ein bunlelroter Hau a ,s- schlag, ter sehr halb ben ganw-i K) P r über- j.ept; bet utt-iei ist gerötet u ib hau i; findet sich ein grauwel')er Belag ber Mandeln. 21m 5. bis 6. Lag pflegt der Hau auSschiag zu ver- chwinder, und in te 3. ob.r zu Anfang der 4. Krankheitswrche tritt eine ausgedehnte Ad- Ich-up^'ung de. Haut ein. ES ist nach dem Desag'.en selbst verständlich, datz der Kranke streng abge­sondert werden mu), Kinder sind unter allen llmständen von dem Kranken fern'uhalten. V^mz üesonders rru i betont werden, bah zur Berhülun.s 2-er Deiteiverhreiiu ig Schulii rber aus eire n HauZchalt, in welcher ein Schurlachk aiLr sich defmbet, bis zur Genesung u.ib zur lllusiuhrung v*er vo.lchristsmäbigen Schtuhdesinsek ion ledenfalls nicht vor Ablauf von 6 Wochen von jedem Sa.ulbesuch fcrnsuhalten sind. Bei dem 5rnft der Krankheit u r) der Gefahr d r Kom­plikationen ist die möglichst rasche , uzrehung des Arztes nicht nur im Interesse d S Erk ankten leibst, sondern insbesondere auch im Interesie ber Gesamtheit llxgen der vom Ar-zt anzuordne-n- beu Te haliu ig mastreg -ln gegen Die Dellerver- beitung der Krankheit dringend geboten.

Oberschlesierl Angesichts der erneut drohe td.m Olbtrexiung bru fd.ca £a b 6 und lleberantwormng dichtuevölkerter Kreise an eine fremde Macht erscheint es dringend a,ngeb rächt, alle Aeichsoberschlesier. die auS den gefährdeten Bezirken stammen, auf die umgehende Be chaffnng aller standesamtlichen bzw. Nrchlichen Urkunden (Geburts-, HeiratS- und Sterbenrkundeit, Tauf­scheine und Trauscheine usw.j hinzuweisen. Unb jtoar soll en diese Ober chle ier sich nicht nur auf die Beschallung der llr'unden beschrür.krn. be cn sie in allernächster Zeit b dürfen, sonderm fie soll­ten sich alle im Laufe ihres und ihrer Kinder Tebcn mrglicheiweise (timal benötigtei Urkunden von den 3ullän2);a.m Standesäm eni b w. Pfarr­ämtern gegen Aachnahme der Kosten schicken lassen. Erle tut Aot! Die üble Lage der aus den ab et renn ea Ee seien Polens und Dest vr übens stammenden Landsleute, die auf feine Werfe in den Besitz für fie notwendigster Urkunden aus len genamten LandeStell n gelangen lönnen.möge als Warnung dienen. Die Mahnung hat nicht mir für daS Aeich Gllkung auch im oberfchlestschen Gebiet, das bei Deutschland verbleibt, sollte fie berücksichtigt werden.

"DieGebührenfürPaketenach bem Ausland sind jetzt in einer neuen Ueberficht zusammengestellt worden, die aber wegen des wechselnden, b. h. finkenden Mark- wertes, in Franken aufgestellt sind. Die Auf­stellung braucht so nicht fortgesetzt erneuert au werden. Zur Zeit wird der Franken mit 20 Mark gerechnet. Es kostet so ein Paket bis 5 Kilogramm auf dem billigsten Wege nach Belgien 1 Frank, Bulgarien 2,20 Franken, Dänemark 1.40, Deutschösterreich 0,40, Finn­land 2,40, Frankreich 1, Griechenland 3,15, Großbritannien 2,65, Italien 1,85. Tsugosla- lawien 145, Luxemburg 0,40, Aiedcrlande 1.35, Norwegen 2,50, Portugal 1,85, Aumä- nlen 1,45, Schweden 2,75, der Schweiz 1,15, Spanien 1,35, der Tschechoslowakei 0,40, Un­garn 0.70, Aegypten 2,75, Argentinien 3.35, Australischer Bund 7,10. Bra i.ien 4,15, Ehile 3.55, Japan 4,75, Mexiko 3,10, Aeu-Sceland 6.65, Bereinigten Staaten von Amerika 2,25. Aach einem Teil dieser Länder sind auch leich­tere Pakete etwas billiger zugelassen.

* Die Beheizung der Züge im Winter soll wesentlich verbessert werden. Bisher litt die Dampfheizung hauptsächlich daran, das) ein internationales Anschluhstück Ar die Kuppelung vorgesehen war. dessen geringer Querschnitt au kleine Dampfmengen ür die Beheizung langer Züge durchlieh. Au herbem waren bisder die Z>eizschläuche ein­teilig und muhten im Bedarfsfälle an die Wagen jedesmal angebracht werden wobei irfolge des vieien Herumdrch ns der Schlluche diese stark beschädigt und vorzeitig unorauH- dar wurden. Um diesen Uebelstanden abzu­helfen. werden nunmehr im Tcrkehr auf Linien von Bahnen, die dem Be ein Deutscher Gisen- bahnverwaltuncen, das ist Deutschland, Hol­land. Oesterreich und Ungarn, anqehö'en, zweitellige Äuprelun'en mit w.smtlich größe­rem Durcht;angSgucrschnllt z ig, las en wo je eine Hälfte fest an dem Wagen bleibt und das Kuppelungsstitck für die genannten Ber- walwngen einheitlich festge'eqt tou be. Ss wetden in diesem W nter in Schnellzügen das <*-kt?m"l W'^en mit solchen Schläuchen laufen. Bon der allen Hochdruckleitung, die nur In. no.bereit Teil der Züge zur vollen Wirksam­keit gelang und den Dachkil hat, dah sie infolge der hohen .«Vinkörvertemperaturen meist überheizt und durch Ad ten des Staubes die Lust verdirbt, wird schon seit einigen Jahren bei Neubauten Löge gangen und dafür eine Druckloöl)et.zung verwendet, die bet ge- rlnaften Drucken in der Hauptleitung und vollkommen unabchänqig vom reränd« lichen

er es ermög ichte. ben Scheti auh nachrnitiags benützen au bnnm. wuroe der Werkzeug nacher K. von Der Q.rjftammir Darm,ladt zu einer Woche Gefängnis berurt.L'L

mc. Langen tHcs.ln). 11 Aon Das Wohn­haus deS Müllerfchm Anwesens geriet auf un- getlarte Weif« in Brand und wurde trotz ®m- greifens der Feuerwehr nahezu gänzlich tla Raub der Flammen. Dte Rachbargebäude und Hoiresten konnten gerettet werden.

m*,a. Aüsselshelm, 11 Tod. 2in auf« reg en der Totgang eretgm fc sich wähl end kes llh er heftigen vtu^m^ h e auf dem Alaine. Die zwischen hier und Flörshelm verkehrende Mainfähre. 11? mit zahl cu(< i ^erfonc.i und einem Fuhrwerk be etzl ttar, Mu.de von bcmOtunn stromaufn-ättS geiri ben und ve l r so ihr» Füh­rung Als bit Aufregung der Dallagier» aufs höchste g ftiecen war. ritz f ch tas sch u gcworlc e Pferd vom Wag n kos und fpruni über bas Ge­länder ter stieg ndrn B ü k» hlnne; It bei ton hehe.i ItivUe-i oewegttrn <5trom. cum Glück er­reichte das wertvolle Tier k>jHmm..ib bus Ufer, und auch die Pallagkne kamen mit bem Schrecken davon.

Hcsteu-Rnssntt.

mc. Frankfurt a M II Aov. Di?Pläns »um weiteren Ausbau des Haupt- Personenbahnhofes find nunmehr fertig- gestellt unb g n hm'gl worben Da auch bl« nöti­gen Mittel OtDiIIigt wirdm w'rd n?H Im Laut, des Monats mit dem Deiterbaum am CmpfangB- gcb5ub- b gönnen w. roei. Das neu« .rvian^s- aebäubt an ben S'ltenstLgeln. bas auch grob» Berwaltungsräumllchlli.en aufnehmen wnd soll nach ben Plänen mit allen Errungenschaften mo­derner Baukunst unb Technik versehen lein.

gm. Marburg. 11. Aov. Feuer­kugel. Gestern abend gegen 1.9 Uhr lieft ich am Südhimmcl tief am Horizont ein prächtiges Me.cor von Litenfla grüner Farbe beobachten. GS war ganz bedeutend Heller als der Planet Beaus und durchw i seine stell gegen den Horizont gerich:etr Bahn in etwa Vt Sekunde.

Polen verbreitete Aach richt über Die Aufstände in der Ukraine entricht nihl bei Tatiahe r GS handell fv> dort um bie Bllimviu iz b r Petliucabanden ble voi Po'en au$ ii bi3 ßnnb eingefallen ftnb. Der gering« Fortschritt ber Durchführung ter Be.rimmungm f i au' dir un- nachgie. ige Haltung der pomifchrn Dectreter zurückzuführen

Bo kSzählunq im ^nbffntornprtat.

Wie g in Dct wirb, hat bit DrllS^hluni vcrn 31. Januar ds. für tei g fam:c.i Ullslaw schen Staat 508 474 Deut ch' e geben Hi.ivvn en falr. i auf die Datschka 214 003, auf Krvallen 122 003. auf daS Ta at 1100 0 cuf (lowe i n 4 ) 000 unk

Aus Stnbt und Lund.

Dieben, ben 12. Tod. 1921.

Die Mode im Spielzeug.

DaS nnre S 'le'zeug, bas unter ben Lichter­baum b e K nderher ,ei ent^ückri fo'l, ist bereits teilweise in ben Geschäften zur Schn gestellt, unb auch hier zeigt sich bie Mobs wirksam, bie gewisse, fr her b vor ust? Gegen'tände remacb- fäffigt unb ble so wichtigen Aeuhrlten bringt Dolbaten, bie währenb be) Krieges ebenso Im Oungenfpietieug vor'errfchten, wie Kranken­schwestern bei ben Mäbchm, sinb fast völlig verschwunben D e Zett bat keinen Q.nn mehr für Krieg unb Krieger. Statt besten sieht man Bauern mit ihren Werkzeugen unb aobere friib Üd>? Berufe, sowie Schäfer, Pierrots unb anbere lustige Figuren 3m Puppenrsich macht man immer höhere Ansprüche unb begnügt sich nicht mehr m.t ben jungen Damen, bie bie A igen auf und zumachen tonnen, sondern die Puppe muh auch eine Zunge haben, mit der sie einen Lutsch pfropfen t, während in den Porzellan!övfen baä Vorbild gewißer k-in tlecifch aufgeführter Puppen eine viel stärkere Betonung Inbiolbueller Destchiszüge beroorgerufen hat Die Pupi eu- fluben haben in ihren Einrichtungen von der Kunslgefchichte geiemt, unb die Kinder Do i heute finden E nlächt mgen. die nah bestimmten Slle.'en gewählt s nd Auch haben fo ch / Einritzt in en al c möalichen Srrungenfchaiten d r Technik von ber elektrischen Heizung bii zum Staubsauger lieber- Haupt ist ^wissen chaft l cheS" S -iel.eug d e grobe Mode, und forgfäit g konstruierte Maschinen, Eisenbahnen, Kraftwagen ufro. zeigen den Fort­schritt ber Technik auch auf biefem Gebiet.

**Kanoe-Klub. Dl? unS ml'geteil! tclrbb b«bfichtigi ein hiesiger? ier. einen Kanoe» Kluo ins Leben za raren. (Sieg' A izelge i e l.) Der Ln Lahnk eis nlhi ganz unoeZamte äöafter- fpori soll hier In Gietze i aa- ei i? 2 tätlg.in>s- Haiie fmikuL Te.banblungen mit ber Sport» behörde s nb ang b i nt Wir wün chen bem «er noj> neu n abe. g.sunoen und a.irege.ide.1 6. ort ceilen irr.olg

t?ornoti3cn.

TageSkalender tm Samstag, Einhorn,8 /^llhc. W^h.Versammlung der Deutsch- nationalen Boltspanci. Hotel Gcohtzectzva. 6 Uhr, Vortrag ber Genosfenschail Deutsch. Kun'l Hotel Hopfetd, 8 Uhr, Monaisvcrsawuitung des G D A. Vottrag Dehner-Frankfurt a. TL. Teform der Ange.telltenverlicherung" Alto­na-Lichts viel«, heute unb morgen: ..Der König ber Manege". Lichtspielhaus. Bahuhofftlus)«, heute unb morgen: ^Bgfsall) Vlll" unb w2Llc6 rar die Firma".

TageSkalender fOr Sonntag, Stadttheater. 3 Uhr: .Akaria S u in" 7 Uhr- -Die Postmeisteri i". U »iverlttäisaulo, 4/, Uhr: 3. Konzert des DieYener Kon cttverel S Äat*). "äkTetubJuj, 7 , 1p : Wehliäilgt<it.dcr» fteilung. Dereinöhau». Xlöb r raje^ 2 r Upc uachui.uagS u ib 8lt Uhr absibS: Zckhresfest der Stadtm stlon.

Obe- hessischer Kunstverein. Morgen (Ä.mntagi von 11 b < i ÜH7 Sch uh ber graenw tt g. n TnUtcUu g Bon Tloniag an bleibt oiefelbe utgen v 111 ä di en Ae d e » der Gemälde g<rk»tofk-n. Die ^ro,f ung neuen TuvfkUui fl crjclgl am 1 äch len So 1 g 'Zu <r ben We ken des Tu des ze chieuder Kon tier Deut'chlands Haden u. a noch nxrite:e nam­hafte Künstler wie Sichrodt, X Äai cr. Talpar Jvi.ter, H Habrrl u b der b kannte Jtir'.I .tunll 5ian) Hüttner d.e Be'chickung dieser AuS'tel- (ung »ufiefagt Sine Liste zur llicua: Meldung a[i Mitglied dsS Oberheffi chen Ku istve el S für 1922 liegt im Ausstellungolaale ojen. 4 i n t r 111 t it Tiuangemdbele sch-a von jetzt ab m.l Ih.eu A.i» geborigen frei

Die Ausstellung .De u «sch' Ku n st* wird aus tetrnif^en ©ranben tchun a.n Sonutag- abenb geschlossen.

Der Bayern-Verein veranstaltet am Sonntag abenb 7U Uhr im Katboltschcn VereinshauS »ine WohltätlgkeitSvr'rltelluna zu­gunsten seiner in Oppau verunglückten Lands­leute. 3n Anbetracht des guten Zweckst uxire ihm ein volles Haus zu wünschen.

Aus ben Lichtbilbervortrag über Fr. von Uhbe, ben Pfarrer Deggau am Montag ben 14. Tonern oer, abenbs 8 Uhr. in ber Zohanneskrche ba ten wirb, fei nochmals hingewlesea. (6 c e 3nferat)

Wettervoraussage

für Sonntag:

Wolkig, le ich le Tidk r chlüge, kühl, Aacht- frost, toedjfelnbc üSlntx»

DaS Hoch) ukg d e! Ist nor^ostwä 15 grzogen. lieber Frank eich uib Qübbculf J)lanb b h a sich ein Tiefdruckgebiet aus. Die beflcpeabe Wit­terung wirb sich nicht wesentlich veräiidera.

VatiDfrci» Mirttrn.

x W ie! eck, 11. Tod. Unser Freuenchost veranstaltet am So.nmlagnach nltlag ein K i 1 ch en- ko n z e 1 t, helfen Tcinemag dem Fonds zur Befchaf^ung einer neuen Kitchengiocke zustleyen soll Als Solisten willen mit Fritz Leid- Gat-en (Orgel), Dto g Kais« r - W hlar ( Bar.ton) u b ber Cborbirlaent PH. Dr 0 y (Violine), dellen 6bor heben Lieder vortragen w rd. Xl a Ili4> Mczan,.del. Meiidelsiohn u b Schabext la ber Tcriragefolgc vertreten.

Xtrcie ivricdöcrg.

fplk 5 rieb berg, 11. Toj. Die Wan* ber lager, bie In inm?r groiecem Matze ben ortsansässigen Handel schäbigen, so le.» j U energisch betämpft werden Die Hau - belSkarnrner Friedberg beschloh. au der nächsten Ser.'re er er ammlu n der he i chen Handelskammer tle Ang leg nh tt mr Soiach» zu bringen unb gern'ins am mit bei aibe.vn ^yanbeld.ammem und Terbänbcn gegen bie 1U* litte der Wunbcrlagn: bo-^ugeben.

Starkenburg und iNbcinbcfcn.

* Amtliche Personalnachrichten Am 28 Oktober I. HS. wurde dem Plärrer Frledr El 0 hzu Ilbeshausen bie evangelische Pfarrstelle zu Seckmauern übertragen. Erledigt Ist die Forstwartei Bor Heimer Hvs In der Oberförsterei Lorsch mit Wirkung vom 1. Hanuar 1922 ab Vewerbunaen sind bis zum 26. dS. MtS. bei der Ministerlalabteiluna für Forst- unb Stameral- Verwaltung einzureichen.

* Deh Tal Professor Dr. Martin von ber veterinir-mrblzinisch^n Fakultät Diesten ist zum Ehre m tg leb d^r D.f2ll'chtft fchweize rischer Tierärzte cuf deren Deifammurng In Lau­sanne ernannt worden.

* ßuIaHuna zur Ausübung kon­sularischer Vesugnlfse. Der zum Ge­neralkonsul ab Interim der Republik Liberia für Deutschland mit bem Amtssitz In Hamburg er­nannte Charles E. Cooper ist zur Ausübung konsularischer Vefugnisse In bem Gebiet bes VolkSstaateS Hessen ;ug«lcffcn worden.

ee Von der Leitung des Stabt- theaterS wird unS mtt Bezug auf unser Tcfe» rat über die Arffährung an Schillers Geburts­tag mitgeteilt, dah ursprünglich und zwar auS demselben Gesichtspunkte, von dem wir bei un­serer Dcsprechuig auSgingen, gcplar.t war, die ..Jungfrau von Orleans" zu geben. Uw jedoch unterer feit dem 1. Oktober verpflichteten Heeo ne Gelegenheit zu geben, sich in einer stück- tragenden Roll» ;u 8-'ig:n, wählte man dann ..Maria Stuart" Wir nehmen von diese- Mit- te-Iung yem Kenntnis und pflltchlen der Th ater- teitung tn der Ansicht bei, dah eS für Kruik wie Publikum von Wett Ist, neuverpflichtete Krätte in Rollen zu sehen, in denen sie ihr Können zeigen können

Sie Volkshochschule bittet uns. darauf hinzuweif?n. dast zu d:m auf vielfachen Wunsch eng retteten LateinkurS nvh Tell- nchmer Augelaffen werden können F rner sei daraus au merksam gemacht datz der Krrs Ein­führung in die Plastik boooelt gebaltrn wird, au st er Dienstags auch am Mittwrch Der Mittwochskurs. In dem der gl.ich? Stoff wie am DlenStag behandelt wird, beginnt am 16. Rov. RöhereS über bie beiden Kurfs enthüll eins An­zeige in der blutigen Rummrst.

D i» Ausbreitung beS Schar­lachs Im Kreise ® i e f t n, Tki» Krei.'ge'und- dotcaml Die^>n teilt u is mit: 3n mehreren Orten fei ta b're.f S Die ei zeigt fei Mi e deS vo igen Monats ber Scharlach u .ter ben Kin- b'rn, vornehmlich den 6cu'tirbri. die ftar> Ve drei u :g Reben fchweiere ' Erlra .tu gsfälle 1 werden leich er v rlau «nd» mit geringem Ficb- r unb rafch vv übergeheichem Ha:tt us'ch og bc.*b- achtel, mit ru* geringer Sprung d 3 2mgcm.'(n- beflnbcnS. TlelH wirb bei eiter lo chm leich en Form bie K ankhcit alst fobtz? erst er annt wenn

auf Bosnien 16 000, wozu wohl noch bie 15 000 '.v*. « ^Unbestimmten" in L lower len kommen. Di" Ma- D.eben Ort k a fr C, Li Bllrahl ko nm :n. lon- gha en unb Amaulen le cken m t lh er Zahl fast 1 bernj .r b.e O.l? brr Ott3k 1 fe A bestimmt lind.

Der Deutsche Städtetag.

Berlin, 11. Rov (Wolff ) Di» auherorbent- kiche H<.uptversammlung des Deutschen StädtetagS ist h<uie vormittag im Plenar­saal des Reichstages u ticr autzerc-rbentlich zahl- . reicher Beteiligung ero|fnei worden Den «in- 1 -igen Degenstaub der TageSordi ung Hilde.e d. S ySbcma Rcu regeln ng der Beamten- unDTn- feflelltenbclolbung unb ber 21 r b e i t e r- ö h n e, sowie deren Deckung In den beutschen Städten. Der Vvrsii«nde b s ®cu sch?n Stäb e» tage-, Cbei bärgenneiner Bt etz, hieck e.nen ein­leitenden Vortrag. Der Vorsitzen e des llicichS- städtel'U ideS, De. Bellan - Elle du g u b der Dorsitzenbs des D.mtschen L mdz?m indetages. Bürge,meister Buhr 0 w, gaben im A s^y.utz da­ran Srtlarugen ab. tast sie auf den al ich?n S andpu tkte wie der Deutsch? ö.äbtelag ständen. 3n der a -schließenden [ b>aften Sena te wurde der Grundgedanke. ta) das Reich den Städtrn unbedingt Vor ch.iss« »nb Decku g n zur Do ch füb-ixng ber 2)esoIdungSreform geben müfsr, von allen Seiten ohne U, trrschieb ber Par e ricptu-ig SiFtlmmenb unterstriche. 211 der D bitte be ei- gten sich insbesondere die Oberbürgermeister >c:tcuec*K5In, Dein.S-Mag> bürg Sch mb.- Mänche', S ". Wag-ter-Br S.nu B rgeim i'ter A.ch-H chst a M. Euge ms.er-L^ rach ncmrns ber milderen S ädte B-b.mS, Stub at ötolt- Derlln, Cbecburgermetfkr L5sfler-Z ty. e her Türgetmeifier Sch e e-cku b.n: e . simie die Otabt.e 0 b eten Gohlma tn-D.e.b n unb RigS Köln. Vertreter der Reichsregie u tg unb der p?au zischen Regierung u d zahlrll . e Parlame t- tarier, an der Spitze ber Prof.bent des Reichs­tages

Die vom Vorstands vo-g schlagene ®nt- ichl 1 estunp.' welche die etrmut gc Zust mmu' g her 2kr'amm u tg fand. lautet: .Die deutschen S:äbtc sind völlig autzcrl'a ide. mit i ren aeqen- TDäitigcn finanziellen Mr glich'clt.m dir Mehr­kosten aufzubringen, die ihnen durch die Er­höhung Ler Team ton» und 21 g fleUtenb?fo[bung and tei 21 b itevlöbne auferlegt toirbet. LS fehlen idnen sogar Barmittel fir die er ten un- au sch ed.xiren AuSz- b u g n. Zur (£rm"g id'u g Der er ocdeclichm , ab u g- t f rb r b e Ct b < eine sofortig« allg m 1 e teufe, be Ucb rw.isung von Vor sch .ssett u Deckung i«r 2R? h rau, wend un» gen unter Ab . h unq jeb r Ad'tufunz i a h Be du. f. lgk.it. Vor allem ermar en bi.' bcutfchen Su,t.- Don Ur R> ch r gi ru g. den R.u^,S ot unb dem Reich tag vordedalttole Brwllli ung ber endgültigen 5X.x.uig für tte neuen Auf-aben Damit D rMnben Tie im Int- rll!« der Erhal u g unb Qtär.utg ihrer Se b D rwal u g das Mr- langen. ta t 1 un endlich die c-forbcrMe 1 flnan- z'.ellen Grundlagen *ur Crfül ung Ihvcr dring nd- ften Au geben aefchzf .m tn r c 1. Sie erblicken die einzig möglich.' u g tarn, da" ihnen iprc noch Dorhand." e 1 Gln.ünit? völlig g s ch- t unb durch «ire p anvolle 21u t.Uu tg all"- össe "ill en Einnahme u.llen zwih'».m dem Re ch u.ib b.n Lände m unb Gnn .'ir d n erzän't w rb-.n "

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