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Leipzig, 11. Oft Das IX e i cf)
bericht verwarf bte Revision des Äaufmararf v^aarvS) Sklarz, her Dom Landgericht Berlin *4m 20. Oaraiar 1921 wege.1 Beamtennötigung zu 20 000 (Start (Geldstrafe verurteilt worden war. Segen ihn war s. Ät. ein Verfahren wegen Amls- anma&ung, ®efangenenbefreiung und Mordes ein- adertet worden, das aber am 12. Mai 1920 wegen Mangels an ausreichenden Beweisen eingestellt worden war. Bevor die Einstellung erfolgte, hatte Sklarz dem Staatsanwalt Gutjahr gegenüber sehr entschieden die Einstellung des Derfahrens verlangt undhabet bemerkt, andernfalls werde ein Staatsanwalt seinen Dienst au i t- tieren müssen. DaS Landgericht hatte hierin .'s» Drohung mit Bachteil erblickt, durch dic der Staatsanwalt zu einer Amtshandlung genötigt »erden sollte.
Wandern und Reisen, Dader.
e. Schotten, 10. OÜ. Anläßlich der in Kassel statlgefundenen Hauptversammlung deS Verbände- deutscher GedirgS- und Wander» xteine wurde dort von Pros. ®q. Bender, Frank» Hirt a. M. ein neuer Zweigverein des Bogels» berger Höhenclubs gegründet. — Die Sel- rionen Darmstadt. Grün berg. Bidda und Sedern sonnen gemeinsam mit dem Grün» vungSort Schotten auf eine 40jährige Tätigkeit '.uruckzudlicken — Der B. H. T. Hirzenhain ahlt seit Ablauf des Monats August über 100 Mitglieder. — Gemeinsam mit dem hiesigen Zweigverein arbeitet die Bereinigung der Vogelsberger Geschichtsfreunde, unter Führung von Lehrer Wurz, Eschenrod, rifdfl und erfolgreich auf dem interessanten De- uiete der Geschichte der engeren Heimat. — Gin reueS A. HE. -Liederbuch ist sertiggestellt und wird von allen Mitgliedern mit Spannung erwartet
x Ulrichstein, 10. Olt. Unsere (Zu - zendherberge, die vom Ulrichsteiner Zweig» verein de- Vogelsberger Hbhen-Eluds begründet wurde und unter Leitung von Pfarrer H e l l - v i g steht, hat seit Pfingsten d. IS. bereits nehr al- 250 jugendlichen Wanderern, Jungen •mb Mädels, gastliche Unterkunft gewähren tön- een. ES sind hier zwei geeignete 'Raume als Blei- Ken hergerichtet, eine für die wandernde männliche 3ugenb mit 8, eine für Mädchen mit 4 Betten. Die UebernachtungSgebühr ist einheitlich auf eine Wart festgesetzt. Besonders in den letzten schonen herdstwochen war die Wandertätigkeit rege.
Vermischtes.
Vroßseuer.
Berlin, 12. Oft. R«ch dem „Lokalanz." -entstand in Lanze (Provinz Hannover) ein Drohfeuer, daS in kurzer Zeit 15 Wohnhäuser ittl Ställen und Scheunen sowie 32 andere Gebäude einäscherte. Fast die gesamten Erntevvr- räte wurden vernichtet.
Wie der ^Lokalanz." auS München berichtet, legte in Aettringen bei Hof heim in Bayern ckn Drohseuer ein ganzes Dorfviertel in Äsche 27 Gehdste wurden vollständig vernichtet.
Meuternde Matrosen.
München, 11. Oft. (Dolfs.) (Zn München trafen 22 Matrosen eines beut» |chen Dampfers unter Bedeckung ein, die an bas Hamburger SeemannSgertcht abgeliefert werden sollen. Die Matrosen stellten auf hoher See unter Drohungen an den Kapitän Lohnforderungen, weshalb sich dieser gezwungen say, in Triest zu landen, wo die Matrosen der Polizei übergeben wurden.
• Allerlei vorn Ohr. Man widmet gewöhnlich dem Ohr nicht die gleiche Aufmerksam
keit in ästhetischer Hinsicht, wie sie den Augen dem Mund, der Base, den Händen zuteil wird. Aur selten fällt die Bemerkung: .Sie hat sehr schöne Ohren". Es muh schon jemand über ganz besonders grobe .Löffel" verfügen oder fönst irgendwelche Mißbildungen an seinem Hörorgan haben, damit eS allgemein auflällt. Dabei ist aber das Ohr das eigentümlichste und charakteristischste Glied des menschlichen Körper-, und seine Form ist durchaus nicht unwichtig für den Gesamteindruck. Die Kriminalisten schenken seit einiger Zeii dem Ohr eine befonbere Aufmerksamkeit. denn es erfüllt den Zweck der Identifizierung noch besser als die Singerabbrüife. Tatsächlich gibt es kein Paar Ohren in der ganzen Welt, das einem anderen gleich ist. Diese unendlichen Der- schiedenheiten in einzelnen Nuancen schliessen aber bestimmte allgemeine Gesetze für die normale Lage und Form des Ohres nicht aus Sin Frauenvhr Von durchschnittlicher Gröde soll nicht mehr als 2l/i Zoll lang und ll/t Zoll breit fein. Es soll genau in der Mitte zwischen der Stirn und dem Hintertops sitzen. Seine Spitze soll in einer Linie mit dem Ansatz der Aafenwurzel Tiegen, und das Ende des Läppchens soll lid> in gleicher Höhe mit der Aasenspitze befinden. Das Ohr soll senkrecht stehen und flach am Kopf anliegen. Zu den Sonderbarkeiten unseres HörvrganS, von dem die meisten Menschen ihr ganzes Leben lang Nichtwissen, gehört es auch, dast die beiden Ohren fast niemals ganz, gleich sind. Oft stehen sie nicht in derselben Stellung am Ohr; bei manchen Personen aber ist auch der Unterschied in der Form so grost, dah man sie für Ohren ganz verschiedener Menschen halten würde. Eine weitere überraschende Mitteilung, die uns ein englischer Physiologe macht, ist die, dast die Ohren nicht zu wachsen aufhören, wenn der ganze Mensch zu wachsen aufhört, sondern dah sie immer weiter an Gröhe zunehmen. Das geschieht nun glücklicherweise nicht in solchem Mähe, dah die Ohren eines Achtzehnjährigen mit denen eines Elefanten wetteifern könnten, sondern daS Wachstum vollzieht sich in geringer, meistens unauffälliger Art. Aber eine Frau, die mit 20 Hahren die niedlichsten Miniaturöhrchen hat. wird mit 40 Zähren mitlelatoffc und mit 60 vielleicht große Ohren haben. Die Gröste der Ohren trägt zu dem änderen Ausdruck deS Alters bei. Zugleich schrumpeln die Ohren in höheren Lebensjahren zusammen, und dadurch treten die ilmribltnien schärfer hervor. Eine angenehme Form des Ohres verleiht dem Kopf und oem Gesicht, ohne dad man sich darüber genauer Rechenschaft gibt, ein gefälligeres Aussehen. Das lädt sich schon daraus erlernten, dad sehr grobe oder abstehende Ohren audLrordentlich entstellen. iWer abstehende Ohren hat, der tann sich bei seinen Ellern oder Pflegern bedanken, die in der Jugend nicht genügend aufgepastt haben, sondern die Oehrchen des DabhS aus der Haube hervor- stehen liehen. 3m späteren Alter ist gegen solche Entstellungen nicht mehr viel zu machen, in der Kindheit aber lädt sich die Form des Ohres durchaus beeinflussen.
Büchertisch.
— Sindbad-Dücher. Unter di ifem Titel läht der Drei-Masken-Berlag in München eine Rvmanreche erscheinen, die literarisch bedeutende phantastische, utopistische und abenteuerliche Bücher enthält, neben den Romanen zeitgenössischer deutscher oder ausländischer Schriftsteller auch vergessene Meisterwerke der phantastischen Literatur früherer Zeiten. Besondere Sorgfalt wurde der Ausstattung der Bucher zugewandt, die einen besonderen Reiz noch erhalten durch die Zeichnungen hervorragender Graphiker. Als trefflicher Auftakt ist die Sammlung mit folgenden vier Bänden eröffnet worden: „Die Frau ton Afrika" von Rorbert Jacques, „Die letzte Macht" hon Paul G. Ehrhardt, „Die Tod-
£ weihten" von Glaube Farr-re und ..Die Glichen Wünsche" von Honor^ de Balzac.
— „Die Erzählu ng" ist eine Rovellen- reihe benannt, die im Derlag von Sb. Strache. Wien, erscheint Die neuen Bände („Tanz" von 3 Gregor .SchibeS" von A 3- König und .Bürger Rarr" von H. Flesch) zeugen von dem Streben des DerlagS. hervorragende Werke der neuen Erzählkunst verhälmismästig wohlseil und vornehm ausgestattet berauAdubringcn
— Der Oger, Roman von Oslar L o e r f c, Verlag Hoffmann u üainpe, Hamburg. — Der begabte Dichter gestaltet in diesem Buche da- tragische Schicksal eines urwüchsigen Bauerngeschlechts. Aber wie hier die Ratur, die Elemente und überhaupt alle- Gegenständliche durchsjft und ein- wird mit der Menschen Schicksal und Tun, das macht dies Buch besonders wertvoll und hebt eS auf die gleiche Höhe, wo etwa Hermann StehrS „Helligenhof" steht.
Handel.
Frankfurt a. M. 12. Oktober.
Berliner Devisenmarkt.
Geld Dries Geld Brief
Datum: 10. DM. 12. Oht
Amsterdam-Rotterd. 3933,50 4001,50 3996, - 4004,- Brüssel-Antwerpen. 876,60 878,40 876,60 678,40 Ehristiania.....147«,50 1481,50 1473,50 1476,50
Kopenhagen 2292,70 2297 30
Stockholm 2829,65 2R3',35 2857,10 2862 90 Helfingfors 179,30 179,70 184,65 184,95 Italien........ 492.- 493,- 488,- 489,-
Lvndon 467 - 468, - 468, - 469, - Reuyork 122,37 122,63 121,62 121,88 Pari- 892,60 894,40 891.10 892,90 Schweiz 2203,75 2207,25 2232,74 2237/15 Spanien 1628,35 1631,65 1633,351636,65 Wien (alteS) .... -,-
Deutsch-Oesterr.. . . 6,73 6,77 6,68 6,67
Prag......... 132,35 132,65 132,10 132,40
Budapest 18,48 18,52 18,53 18,57
Buenos AireS . . . 40,45 40,55 40,20 40,30
Bulgarien —
Konstantinopel ... —. —
3.57
12. 10.
Datum: Zürich . . . . Amsterdam . Kopenhagen. Prag Stockholm . . Wien London. . . . Paris Reuhork . . .
5,35
11,65
-,82
11,25
0,82
11.10.
4,47
2,40
4.45
Berliner Devisenmarkt.
11. 10.
10.10.
4,56
2,49
4,45
76.-
3,65
2537,-
1.7.14. Fr. 125 40 Fl. 59.20 Kr 88.80 Kr. 117.80 Kr. 88.80 Kr. 117.80 VH. 97.80 Fr. 125.40 r 23.80
Marknotierungen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Wechsel auf Schweizer Franken
Holland 100 Fl. = 182.- 180.50
Deutschland 100 Mk. — 4.525 4.40
Wien 100 Kr- — 0.275 0.25
Prag 100 Kr- — 6.- 6 -
Paris 100 Fr. — 40.45 39.90
London \ £ - 21.18 21.-
3talten 100 L. - ^2.20 21.75
Brüssel 100 Fr. = 39.75 3910
Budapest 100 Ät. — 0-825 0.825
Reuyork 100 $ — 549.- 545 -
Agram 100 Kr. — 2.20 2.10
Bukarest 100 L. = 4.75 4.50
Märkte.
Frankfurter Obst- und Gemiisemarkt.
Frankfurt a. M., 11. Oft. Der heutige Gemüse- und Obstmarkt zeigte wiederum eine überaus reichliche Anfuhr. Bei dem Groß
handel kosteten Kartoffeln der Zentner 90 Mark. Weißkraut 85—90 Mk.. Spinat 100 bis 120 Mk., Rotkraut 100 Mk., Gelbe rüden 95 bis 100 Mk.. Kastanien (deutsche) 300 Mk. Don den Erzeugern im Frankfurter und Um* gegendsgebiet wurden angeboten: Wirsing zu 100—130 Mk. der Zentner. Spinat 110 biS 140 Mk., Weißkraut 110 Ml^ Tomaten 60 bis 80 Mk.. Karotten 140—160 Mk^ Blumenkohl (sehr reichlich) der Kopf 2—6 OHL Ss- farol 1—120 Mf. das Stück. Kopfsalat 80 Pf. biS 1 Mk., Sellerie 1—4 Mk. der Kopf, Kasta- nien (auS dem Taunus sehr reichliche Anfuhr) 230—250 Mk. der Zentner. Der O d ft m a r k t war überladen und das Geschäft daher anfangs schleppend. ES wurden bezahlt: Birnen 120—160 Mk^ Aepfel 130-210 Mk.. Trauben 300—350 Mk. Die Butter kostete wie seither 28—30 Mk. das Pfund.
•
mc. Frankfurt a. M^ 11. Ott. Nachdem die vorbereitenden Arbeiten nunmehr nahezu beendet find, wird der F r a n k f u r t ei Magerviehhvf voraussichtlich Mitte Qlo- vember eröffnet werden. Träger der Elnrich- mng sind der Landwirtschaftliche Devetn unk die Diehhändlerverbünde.
(In einem Teil bcr Auslage wiederholt.) Attentat-plane der Putschpolitiker.
Berlin, 11. Oft. Rach einer Meldung des Lokalanzeigers" aus Leipzig sollen gegen di« dortigen GerichtSgebäude Attentate geplant sein, narnenllich gegen da« Landgericht in der Slisenstraste. Die Gebäude werden von Sicherheitsmannschaften scharf be- wacht Alle Besucher ix» Landgerichts muffen sich beim Eintritt einet Leibesuntersuchung unterziehen.
Sozialtstenkongreß in Mailand.
Mailand, 11. Oft. (WTD.) Heute vormittag wurde der Sozialiftenkongrest eröffnet. Aus diesem Anlab wurde auch das neue Gebäude des . Avanti" eingeweiht.
Arbeitslosigkeit in der Schweiz.
Bern. 11. Oft. (WTD.) Der Bundesrat hat beschlossen, wegen der Arbeitslosigkeit in der Schweizer Uhrenindustric Kredite bis zu 20 Millionen Franken zu bewilligen.
Die Vermißten vom Dampfer „Rawan".
London, 11. Oft. (WTB.) Rach einer Mitteilung der Eigentümer des Dampfers „Rawan" werden neuerdings 14 Fahrgäste vermißt. Die Gesamtzahl der Vermißten beträgt 25.
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behördliche Anzeigen
Bekanntmachung.
3n unser Handelsregister Abt. B wurde heute legÄglid) der Direction der Disconto»Gesellschaft, Zweigstelle Biehen, eingetragen: Gemah dem bereits durchgefllhrten Beschluh der Generalversammlung 3om 18. Juli 1921 ist da» Kommanditkapital um X) 000 000 m. erhöht und beträgt jetzt 400 000 000 Mk. durch Beschluh der Generalversammlung vom 18. Juli 1921 sind die Bestimmungen des Gesellschaftsoertrayes nach Inhalt der Niederschrift abgeänbert worden. Die Aenderungen betreffen die Dauer der Gesellschaft Art. 3), da» Kommanditkapital (Art. 5), Gewinnverteilung (Art. 7), Gewährung einer Ruhestands- inb Hinterbliebenenversorgung an Geschästsinhaber, Direktoren, Prokuristen und Angestellte (Art. 13), Befugnisse de« Aufsichtsrats (Art. 27), Bezüge des Äufsschtsrat« (Art. 29), Stimmrecht und Vertretung in der Generalversammlung i Zlrt. 31), Auflösung der Gesellschaft (Art 361 und Schlugbestimmungen (Art. 40). Die Dauer der (oeselsschaft ist unbestimmt. Durch Beschluh der Generalversammlung kann mit In- ftimmung sämtlicher Geschäftsinhaber und des Auf- jichtsrats die Auflösung der Gesellschaft beschlossen werden.
Girhen, den 5. Oktober 1921. 108538
Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung^
Betr.: Sic Landtagswahl 1921.
In den nächsten Tagen werden sämllichen wahlberechtigten Personen der Stadt Giehen ein- schliestllch Gemarkung Schif^enberg und Herrenwald Bcnachrichtigungskarlen über ihr« (Annagung in die Wählerliste der Stadt Diesten für die am 27. Rovernber 1921 start findende 2a.it » tagswabl zuaehen. Am 15. Ottobcr wird die Zustellung beendet sein: wer dann noch nicht im Be- sitz einer Karte ist. wolle sich umgehend beim Städtischen Wahlamt — Stadthaus. Bergftr. 20. Zimmer Ar. 14 — melden, damit etwaige Einstimmigkeiten der Wählerliste berichtigt werden können. Wer die erforderlichen Schritte zur Rich- tigflcHung unterläßt. läuft Gefahr, bei der bevor- Ücpcnben LandtagSwahI nich» wählen zu lönnen.
Diesten, den 11. Oktober 1921. 10905B
Dcc Obabüigcnneilicr. Di. Selb.
Bekanntmachung.
Es sind zu vergeben:
Aus der Louis Scheid-Stiftung am 11. Dezember 1921 die diesjährigen Zinsen, und zwar an Witwen und Waisen armer Kaufleute, oder an arme Kaufleute selbst, sofern sie unverschuldet in Rot gekommen sind, ohne ülnterschied der Konfession.
Aus der Elisabeth Schmidt-Stiftung 4 Gaben zu je 17 Mk. an bedürftige, unbescholtene. ledige Dienstmädchen im Aller von über 50 Zähren, und 10 desgleichen an arme Witwen.
Meldungen bis 2 5. Oktober 1921 beim Städtischen Wohlfahrtsamt.
Ferner kommen zur Verteilung:
Die Zinsen der Friedrich Heyer von Dosenfeldschen Stiftung mit 67,20 Mk. am 21. Dezember 1921 an solche evangelische, würdige Stadtarme, die selbst und deren Eltern und Grvsteltern in Diesten geboren sind und daS Bürgerrecht besitzen oder besahen.
Meldungen nimmt das Stöbt. Wohlfahrtsamt Dartenstraste 2, Zimmer Rr. 10 (Obergeschoß). bis 31. Oktober 1921 entgegen.
Giest en . den 10. Oktober 1921. 10907B
Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt.)
Verlauf von Zichten-Nutzholz.
Auf dem Wege des fchrifllichen Angeb->!S sollen auS bcr Waldung der Gemeinde Leihgestern nachstehende Mengen verkauft werden: Stamm 4. Klasse 1 Stück — 0,64 Fstm., Stamm 5a Klasse 7 Stück — 3,23 Fstm., Stamm 5b Klasse 88 Stück = 20.15 Fstm.. Derbstangen 1. Klasse 69 Stück — 5.72 Film.. Derbstangen 2. Klaffe 20 Stück — 0L7 Fstm., Ruyknüppel 22,7 Rm. - 13.62 Fstm.
Sämtliches Holz ist entrindet und find Angebote getrennt nach Klaffe und Sortiment bis zum 19. d. M. nachmittags 5 älhr. bei der unterzeichneten Stelle eirizureichen, woselbst die Bedingungen eingesehen werden können. 10904D Leihgestern, den 10. Oktober 1921.
Bürgermeisterei Leihgestern.
Neu! Tisch-Hobelbank „Voraus“ "’;?®I^iU-€>«n<eraanoc D.R.K.M. ä M.75.-. Pairt Q"1?0 <l,ch.tz)aran:ic. HauSwerkzeugc. Berl-Prolv. grat. Cttieteu, Leipzig 150, Siolttein. 57.
Bekcrnntmachung.
Die Gebührenordnung aur Fried- Hofs- und Degräbntsoronung für die Stadt Giehen vom 15. März 1921 wird auf Beschluh der Städtischen Daudeputalion vom 6. Oktober 1921 wie folgt geändert.
Dir Gebührensätze unter
„II. Beerdigungen" werden mit Wirkung vom 15. Oktober 1921 um 30 v. H erhöht.
Giehen , den 10. Oktober 1921. 109068
Der Oberbürgermeister. (Z. B.. K r e n - i e n.
Bullenverkauf.
Ein fetter, zirka 20 Ztr. schwerer Simmentaler Bulle der Gemeinde Oppenrod soll im Submission», wege verkauft werden. Angebote pro Ztr. Lebend, gewicht sind bis zum Montag, den 17. Oktober LJ., nachmittags 1 Uhr, an unterzeichnete Stelle einzu. reichen, woselbst die Derkaufrbedingungen bekannt, gegeben werden. Gleichzeitig kauft die Gemeinde einen schönen sprungsühigen Bullen derselben Rasse. Angebote unter Angabe des Alters und Verkaufspreises sind bis zu demselben Termin an uns einzureichen.
Oppenrod, den 10. Oktober 1921. 108828
______Bürgermeisterei Oppenrod. Balser.______ (Färbezu Hause nur mit <•
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CTür erwiesene Aufmerksamkeit aus U Anlaß unserer silbernen Hochzeit allen herzlichen Dank.
Karl Daum und Frau
Rod heim er Sttaße 41.
013606
Für die uns zu unserer Vermählung dargebrachten Glückwünsche und Ge- schenke danken wir herzlichst
Fritz Kreienbrink und Frau
Gießen.
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Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir herzlichsten Dank.
Dr. Heinrich Justus und Frau Minni geb. Frech.
Darmstadt, Lukasweg 11.
Hans Schmitt und Frau Julie geb. Vogel danken herzlichst für alle erwiesenen Aufmerksamkeiten.
10024
Für die anläßlich unserer Hochzeit erwiesene Tlufmerksamkeil und für die überaus zahlreichen Geschenke danken wir herzlichst.
Richard Krieger und Frau Margarethe geb. Römer.
Heuchelheim, 11. Oktober 1921.
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