Ausgabe 
12.2.1921
 
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rrrrqlr-i Dortweckfe- fünf) |crei Schüsse et- Ukei in*> sich dann selbst eri(hoffen. Ti» Bi*n*T»ttinrttntrdamm!ung Sa b Orb Hai dan brm Mord-rq er G-olonen Vn>' Dr Bücking ei» Gutachten Ober be Vornahme von Bodr- versuchen na6 (5ryn und neuen Quellen m der Gemarkung von Bad Orb änflewrden In Marburg soll im Oft»brr die hessische voll«- schullebrertaquna flaltfinben. zu der 23300 2«!* nehm er erwarte! roerton DSrnjgheim a M verstarb an seinem 68. bochgert-age im Alter von 94 Jahren der frühere Qhfhvirt Antara» HartenfellCT. Seine Gstefrau hatte ein Aller von S4 l)a!-ren erreicht. Der Barer de- Verstorbenen verschied im Alter von 95. die Mut'er im Alter von 82 und ein Großonkel im Alber von 89 Jah­ren Der Stne,k de- vierall- und Iranepori- arbeiterverbände- m Dorm - ist beiielegt. die Arbeit in allen Betrieben mt.*brr ausgenommen Verschmund-n ist m Aschaffenburg Jrit eins« gen Tagen ein 18 Jahre alter Bureau geh Ute. der aiischeinend in die srrem-enleoion derfcbkevvt wor­den rst. Zwei der DarmstL)ter Burickensckaft yrifia anaebsnge Stoben en aus Wte'biden ha'v mit Lrb-a-geiahr ein lebensmüdeZ Mädchen aus hem SBoofl vom Enrrnkeu geredet

Schöffengericht.

G i eben. 8 Februar 1921

Tin Tochersker auS Leihgestern geriet mit fseren ferner Mieterinnen in einen Wortwechsel, tn deren Verlaus er brr emen eine Ohrfeige txr- seltte, während er der archeren mit einem 6tü<f Waslerleit mg-rohr aus den Kopf schlug, daß eme blutende Wunde entstand, fr am Haar fault. -u Boden warf und aus ihr fntrnb mit den Fäusten aus iie emichlua Degen Ikö r pe r ver l e « u n g erhält er eine Geldstrafe von 300 Mk

Ein Kaufmann von hier, der bereits wesen Nichtoblteseruna von M,lch brftroft ist. lieferte im Januar 1920 von seiner frischmelken­den Kuh, bir nach erner vorgervmme >en Probe­melkung täglich etwa 10 Liter Milch gab, Zunächst nur zwei Liter und sVäter eirr Zeit lan«, gar nicht» ab, a^mvbl ihm eine tägliche Ablieferung von mindester« 6 Litern aufo-g. Le.t morden war Bei 'einer fbätenrn Probeimlkung wurden auf seinem Herd etwa 25 mit Milch gefüllte Töpfe boegrfunhen Er erhält wegen der Nicht!rcferung eine Geldstrafe von 300 Mk

Ein Schorn sie iusrgernreistrr, ein Agent und eine Büglerin von hwr hatten behauptet bzw weitererzähit, zwei Beamte b»» hiesigen 20 ob- nu ne» a m te4 hätten sich für die Besorgung einer Wohnung 100 Mark geben lassen. Die Heute frfsgrfallt rourte war an der ganzen Sache fein wahres Dort Die Entstehung 5e- Gerüchir- äst daraus »urücthuführen. dost jemand, der bem» Dächü heiraten wollte, erzählte, er habe schon fine

v leidinmg Geldstrafen

30, 90 unb 50 Mk , auch wurde aus Publikv-

von

Tn der Maifeier auf der Liebig-Höhe im vergangenen Jahr nahmen rwn Airgehörige her Sicher he it-Polizei teil die pcketzt ziemlich stark angetrunken waren, Hierbei ernvenbete der eine bem anderen Mantel, öut und Stock. Tiefen Tieb stoh' muh der Sicherheit Swack ter mit erner Woche Gefängnis büßen

die tad GS» gekoster habe, ree nur ct f»»n rwlfte. er habe für dre JnktandfetzrirW ^ld av-qegebei Im l.ause der Wer-ererzählurrgen wurdc dann tat Hache babw urayO u et, als ob der Bet reifende die Seb nun® ®Pm *3otniungsamt gegen eine Vergütung '00 Mk betont men bade Tie Ang klagten "^lden^deSh -lb w arn B leidinma S fd trafen

twuSbesugni» erkannt

Nach einer Bekanntmachung de» Lreisamt» Srehen vom September 1920 durften Dbftfen- LnnrlLn ^en mfk 60 Zentner noch oußer- hesslschen Statronen nur bann verladen werden, roenn die betreffenden fcanbler ,m Befo der Groh- honv^CTlaubnr» und eine» mir dem Tienstsieael r rr. Ebenen Fracktbrre - waren 6e

»ollt« dadurch bte Preistreiberei auswärtiger fcönb- ler, me daS Obst noch der Rhein gebend sandten unb dort tu Wucherpr-ifen nerfau'im. noch Möa Weit vermreden merken Ein Obsthündler au« Steffen, der gegen dies? Vorschrift verstieß, erhielt de-weqen eine Geldstrafe von 6M Mk

Ein junger Hausbursche. der von einem Gast- rmrt Geld zum Einkauf von V^ot und Butter er» melL es aber^ sich verbrauchte, wurde zu drei Wochen Gefängnis verurteilt. Tas Gld veraus­gabte er »um größten Teil für Zigaretten und Nafch-reien

Ein Hüttenarbeiter und sechs funge Burschen au» Lollar bitten in einem Steinl» ruch Teile einer Feldeifenbahn en wendet und an einen dor­tigen AUHäi dler verkau t W'hrend die kaum auS der Sckmle entlafenen Jungen mit einem gericht­lichen Berwns divon kommen, rrtfdt der Hütten­arbeiter eine Woche Geiängnii Gegen dm A t- händler soll noch wegen Hehlerei vorgegangen werden.

Degen wiederholten BannbruchS wird ein polnifch-r Teser eur »u tn r Wochen Haft verurteilt unb wegen F uck'oercka< Ü fo ort festgenommen.

Ein Handlnngsgeh lfe au« Annerod, der im Oktober v. I wegen Forstfrevels verurteilt worden war, beschwerte sich damals gegen einen diesigen Förster und behiuptete, er fei » t scharf und bringe alle- zur Anzeige. Aus die Bemerkung des vorfidend'n. der Förster tue feine Pi if>t. ec- tmbrrte der Angeklagte: ..Manchmal auch nickt/' Wegen der in dieser Leuherung enthaltenen Be­leidigung erhielt er einen Strafbefehl über 150 Mk., gegen den er Einfpmck ein« egt hatte. Heute da- gegen besann er sich äne# vrfseren und nahm ihn wieder zurück.

Degen Vergeben? flegrn d«K v i e Hs e v ch e n- 9^-1 t*nbr ein V»edr^nb>r an« Mainzlar mit 100 Wt (Mbfrnak bestraft Zwn frühere Hilf». 5^»er.tm Turch-anaeloffer Gießen wurden von der Lnschuungung des TiedstahlS von Sckuhen manoels ^-reichenden Boveis.» sreigefprocken vm Saucf er <mi Weidenau entwendete im hiesigen Balwhof einem Monteur ihm Pakete mu Inhalt im werte von etwa 4000 Mk.. tne dieser unvvr- Itchnaerweisr un Darteiaal hatte üehrn lassen, und gab ste^an der Gepäck-Aufbew^hrungSstelle in Bm- wedr. Ter IhebüttM nxntw oon bemerkt, und der Bestohlene konnte feine Sachen unversehrt wieder erhalten. Ter Dieb erhält einen Monat GesLnanU Degen Schleichhandels durch Auilao, von Mehl m dCT Umgegend oon Gießen wird ein Gastwirt »n ^°nkwrt a M zu bm Tagen Gefängnis unb 500 Mk (Mbftra-e verurteilt

Ern Fuhrmann unb ein Schmied anl Die eck entwendeten im Mat 1923 auf dem Bahn» bof in Gießen eine Anzahl Scheite Buchenholz und eine Wagentuhre Torisrreu Als sie deshalb von einem Wachmann an gehalten wurden b:obtrn fie ihm mit Schlägen. Wegen Diebstahls und Diderstand« gegen die StiarSaewalt erhält icber von ihnen eine Woche Gefängnis

Ein Schlosser und ein Beuchender von hier entwendeten im Sevtember 1923 von bem Versuch« eld des 2anbtvirtf(bal if<n Jnsli u*« ter bie igen Univer ität Kar ofsekn Besen Feibfrevrls erbielt ersterer 120 Mk teuurer 90 Mk G.-ld. strafe.

Ein früherer Lngechänger einer hiesigen studentischen Verbindung, der iq>! m Berlin fhibrrt. ist angeklagt, im Jul« v I tn der Nähe b*6 hefigen Bahnhof- einen Änarbdrinen einer hiesigen Landsmannschaft mittels eine« hin- terlistigen Ueber'alls körperlich mißhandelt zu haben, indem er ihm unvermutet von hinten Schläge auf den <hnr versetzte, während dec LandSmann-- sckaftcr mit vier seiner VerbindungSbrü^er an- grfjaqt ist, bem Anweifer, mdjbrm brr Ucker'all CTiolgt war, gemeinschaftlich mittels oesährlicher Werkzeuge körperlich mißhandelt zu hrben. indem sie ihn mit Stocken und Fäusten bered fdt iqnt, und mit beschuh'en Füßen traten, daß er blutete >md äntliche Hilfe in Anspruch nehmen muhte Tie B'rhand'ung. tue eine starke Zuhörerschait auS studentifchen Kreisen herangejioicn bitte, mußte nach Vernehmung der Angeklagten zwecks Ladung weiterer Zeugen vertagt werden

ICirctic und Schule.

Gießen. 12 Febr. Die nätbfte K onfe- renj mit den Schiloerwal ern und Schuloerwal­terinnen des Kreis'.- soll Mittwoch de.t 16. Febr. lf I«", beginnend vornritlaas 8*/> Uhr. in Gießen iScrulvaus Weist-An löge ab gehalten werten

Tnntnt, WM n> BWrt.

X« komme,be» Sxnrrtnattbmir.ea 3 lldr faden sich euf brat 8 f B^porrpia» tnrb he £iecm«inf(ba trm des 8. f B Marborn unb eine# Samensvetrers im Schlutzviet um tat MeiürrichMil bei t'ü ntvn e* gegenüber Der neue »nflCT unter der Führung des althewähnen Hoh­man, wird alle« domn eHen da« letzte Serben* imd siegreich za gestatten. Gieße», tu neuer Auf­stellung wird dem Uarten Gegner ein gleichrnenige« Können zeigen ^achmrNag« 2 Uhr im eh die neu- .le-ihnih u Mckitärsvortabiet un, des 8 f B ut» erstenmal in G*ßen ein Nnl*ellft*1 nofibree. he« gleich all« gute Leistungen verspricht Sämt­liche Spiele dürsten spannend, ihr Ku*a<mn nw gewiß fein.

l(lrd>fl<t»< na*r1d>trn.

Evnnßefi'che Gemeinde.

6<mntag. den 13 iWun Jnvoiavck

In der Stadtkirche. Borm 9>> cktzr Vtr. Becker 11: stunderkirche t b Marku* Vfr Decker tobt 6: Vtr Mache - «wtun 14 yrdr abd« 8: veremi- b koni männl I» gnch d. ^rtbäutgem. Trenswg. 15. Febr rtrtun. 4; Frau-umisionAveiern. T»-uer^tar 17 Fede, ab» 8: Verrui« b kvnf werb! Jv aend b. Maitdäusgem. der 3®banne«, k' rche. Form 9^: Mr. flxtt eld 11: rmber* kiade f. d. Jolonnesgem: P r AuSwL Äbt d B r. Bechw^hetmer 'tz8 r<ereu ia d km-w Itthm Juff-nd b 3<*irinettem. Morvag 14 Fo- bnxn, abos V>8: öcreting d tont männl 3i> grnd d Luka Sa em. M .Hw«t^ 16 Btto , abd« k Yx3ifit>ntyt*r6bienft: Dir Aus eld Tonner«- tag, 17. Febr., aKX v itn Jolxurnessaal: B.r- tnoj jxm Med -Rat Tv Walger üto-r Evma> lium irrt KommunrKmu« 'Mänrerveref g d 3> bannest memde llntversrtät«got'es- b i c n ft Sonntaa. Dornt 11V*. 8-'xtnai von P c- Bultmann. Wie leck 13 Febr Borm */* 10 Haumgotle-drenst. 11: Ktnberkrrche AlchS 7 9IbnxbgotteOtnril. Sonnbaq, 13 Febr, norm 10 Uhr Kirchberg Nochm 17»: Lollar

Kntho's'che Gemeinde

Samstzag. 12. F.ckr., nachm. 5 u akws b Uto Gelegend *. hl. Bricker Sonntag 13 yeto 1 Fastensonnto- Borm 6*,». Qk len erb i bL Vetchckr 7: Hl Messe. 8: »ustril d. M »em- munten 9: Hochamt m Br 11: Hl. Mes'e m Pr. Nachm 2: Jstnyc mg^.-tongregation 5v» Ednstenlebre: dar. DasticmSandarie Tvn«tff u Freitag, abbt 6: Fastrnandacht. Aathol (Üotteibien[L 13 Febr. Lich^ borm. i£b und nacknn. */>3. Hungen, borm. 1 ,10 Ubr

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Tie Wotternblnfeit brr etlckstoftb-aanna Wir verwesten auf bne bendae Enteral der fKnbr leben Anil n> unb Toda-Fabrik über die Wirknna uhd Anwendung der modernen eiitfltoHbünaetniitcl

<^r U?A

zu erweisen.

Oießen, 11. Februar 1921

OT154

Der Vorstand.

verschied heute nacht an einer im Felde zugezogenen Verwundung.

Die Ortsgruppe Giessen des R. d. B. verliert in ihm einen treuen Kameraden.

Die Beerdigung findet am Montag nachm. l/,3 Uhr vom Lazarett Braugasse aus statt, und werden alle Kameraden gebeten dem Entschlafenen die letzte Ehre

6; y sLe s s e <\

Am 10. Februar venchied plötzlich und unerwartet an seiner im Felde erhaltenen schweren Verwundung unser lieber Kamerad

Wilhelm Diehl

Unterfeldwebel, 2. Komp. Inf^Regt 15.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren

Die Angehörigen der 2. Komp.

Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachm./,3 Uhr statt.

re i

Donnerstag abend 8'/, Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Kanrkheit mein lieber, guter Mann, unser treu­sorgender Vater

Sergeant Wilhelm Diehl

Infanterie-Regiment 15

im Alter von 32 Jahren.

In tiefer Trauer:

Luise Diehl geb. Wilhelm

Karl Wilhelm, Oberpostschaffner Marie Diehl Wwe.

Oießen, VHIlngen, den 11. Februar 1921.

Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachmittags l/t3 Uhr, vom Lazarett Braugasse aus statt ___ 0*179

Todes-Anzeige.

Unser lieber Kamerad

Sergt. Diehl 2./15

Statt jeder besonderen Anzeige.

Am 10. d* Mts. tbends 7 Uhr entschlief dahier sanft nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von nahezu v3 Jahren unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager, der

KgL Preuß. Oberst a. Ritter hoher Orden

Peter Spohr

Kriegsteilnehmer der Feldrüge U50, 1866 und 187071 zuletzt RgtK-Kommdeur des Fuß-Art-Rgt Nr. 15 zu Straßburg t. E.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Dr. jur. Kurt Spohr,

Rechtsanwalt und Notar. Oießen, den 11 Februar 1921.

Die Einäscherung fand in aller Stille statt 1727 D

Februar 11

Die

achmlttaa«

1718

Wh-

lieben

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Nodbetm

Im 21. Lebensjahre, gefang des (belangt

*

Danksagung.

Für die vielen Beweste herzlichster Teilnahme bei der Beerdiauma ualerer heben Enlfchiafenen lesen mir euf bleiern Wege unsere, innigsten Dant

I. 9L der trauernden Cintei bKrbene,:

I. 6. tUcil, Dali*#«.lener.

Lang-GSo«. den 9l Februar URL w

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