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Wenn die fönftttfr W der hohen Unhften rotrö der genußreich:
Maler und Natur- iner neuen in bn «v titfii Mcnschmichönheü t in der Neuen Mo 'traa über feint Zuschnsk seien folaaide anfänglich TieffvwachZ shaste Uder geiäufcn, tlig und frei, wie wir n, und Jünglinge, nicht chsüchtig, sondan non ist, warft, rein, Mig Strvntnvrtun a: er fyu 'm, daß dos Leben tzaü m kann rnS ha'ligtuv heiligste seines Sofies, raing sich dewW hü ’; er fort Irauen g» rd, tragend und Mß
•BotttaynAen, bei brr frrafHfefm AnsfÜfrmna fn- ner Gedanken Jnteresferckm zur Seile zu neben, urfb gab noch mflirrfrn Wink u. a zur ©dviblinq^ beichnptrma Ter Vorsitzende wurde franftraqt, beim Ofewinberaf w'g.m ^zuttrahrr der sch'bitten Bawnsvei^ vorstellig zu weichen Nach Emvfefrlung bei Uirfufum, auch für Geniüfepamen, Wvr, brr Serfi^nbe die an Anoogungen rHrfv Versa mm- Iwr
Kreis Büdinßen.
y. Dab-Sal»hausen, 10 Ian. Fräulein Emma Briegleb verkaufe ifrr Pension^ fr'ns „Still- frid/' hier an F. E. Günther aus Wiesbaden, b*r vor dem Kriege gröberen Gasthösm in Frankreich und England voraestanden bat. — Ium Nachfolger de4 nach Lauterbach versetzten bisch'rigen Badearztes Tr. W i l l m a n n frier ist brr Amtsarzt beim KreisqeslmdhettSamt Mainz Tr. Balser ernannt worden. , ,
SrriS Lauterbach.
rr. Scklitz. 11- Fan. Am 23 Iawiar begeben säm klicke Hritaen frürnerfitften Parteien rr’e gemeinsame ReicksgründungSfeier Im Mittelminfte brr 3der wirb die Festrede von Professor D. 6 <6t a n »Gipsten steten Musikalische und gesannsiche Darbi-tnngen aller Art, auch ein lebendes Bild der Rüttliszene werben die Frier verschönern.
rr. Schlitz, 11. Jan. Im naben kleinen Törfcken Berns^au en wurden für ei"e' neuzu- beschafsende Glocke 7800 Mk. an freiwilligen Beiträgen gezeichnet.
flrefe Friedberg.
Q. Bad-Nonheim, 11. Jan. In der gestern abgehaltenen Stadtverordnetenversammlung wurde folgendes kesrflos'en: Aus Anlass seine- 70iährgirn Geburtstages bat der Virm Ebrenb'>vr ernannte Geheimrat G r o n d e l der Stadl 5000 Mk «u Wohltat gen Zwecken gestiftet — Als Zuschlag rur Reichswertzu- wachssteuer wr-drn 30 Prozent, erhoben. — The Anlage ehre* Sportplatzes rm Lochwalde wird wegen Scfrädigunn des Waldes und der hohen Losten — etwa eine Million Mark — ab"riekmt, dafür soll der alte Sportplatz am Dwm»nadenw?g nach Friedberg mit Unterstützung der Stadt, der- gerichtet werden. Bewilligt wurden 230 000 Mk für Arbeüen in städtischen Käufern. — Die Versammlung beschloß mit 20 gegen 2 Stimmen (Kommunisten'» am 18 Januar die 50iLhrige Wiederkehr deS Ta»'S der Reichsgrstndung durch eine einfache Feier yt beruhen Die Losten für Musik, Saal usw. trägt die Stadt.
®torfe<ihitrn nutz Nbeinfressen. ÄnrtDffrlnot in Malm.
Mainz, 11. Jan. (Priv.-Telegr.) Die Stadt Mainz ist bekanntlich kaum zur Hälfte mit Kartoffeln eingedeckt, und da seit Wochen fast jede Zufuhr aufgebört hat, herrscht in weiften Kreisen eine wirkliche Kartoffelnot. Das fort dazu geführt, daß in den letzen Tagen die städtischen Arbeiter, namentlich die zur Zeit Erwerbslosen, in großer Zahl in L a ft - auto-aufs Land hinausfahren und die- ienigen Gemeinden aufsuchen, die ihrer Ablieferungspflicht bisher kaum oder nur in sehr geringem Maße nachgekommen sind. Nachdem bereits vor Wochen frist ein solcher Zug nach einem größeren Orte in der weiteren Umgebung von Mainz ftattgefnnden hatte, erfolgte, wie die „Volkszeitung" berichtet, vor drei Tagen ein zweiter, diesmal nach Essenheim. In frechen Fällen zeigten die Landwirte Verständnis für die Not der Städter und die Ablieferung, die kurz zuvor von der Kommission angekündiat war, vollzog sich glatt und reibungslos bei dem verständigen Entgegenkommen der Landwirte. Für die Folge dürften weitere solcher Züge bevorstehen, wenn sich die Anlieferung nicht bessert.
,Moderne Höhlenbewohner.
fb. O sfen b ach. 10. Jan. Zwischen Offenbach und Müblheim bat ein Mühlheimer Einwohner, weil er keine Wohnung bekommen 'tonnte, sich inmitten einer Wiese eine L) öhlenwohnung gebaut Der Raum ist etwa 80 Quadratmeter groß, das Dach mit Brettern verschalt und mit einer dicken Schicht Stroh und Dachpappe abae- deckt Die .i^öhlenwohrnrng enthält eine Wohnküche, eine Dirte, einen Wohn- und einen Schlafraum. Neben der Eö'gangstür befindet sich der Ziegenstall. Der Raum ist wohlig warm und natuogemäfe, da er nur durch ein Fenster beleuchtet wird, in Halbdunkel gehüllt. Die Lust ist aut unb rein. Der Trogsovyt fühlt sich in seiner Behausung, die von Dissensdurstigen sibrigens viel befuch wird, recht wohl. Wahrscheinlich wird diese Art Wohnarngsbau m aller LLr?e noch mehr Nachahmung finden.
Vessen-Nassan.
ge. Gschwege, 11 .Jan. Unter dem Verdacht, in Düsseldorf einen Raubmord begangen zu haben, hnrrbe heut ehier der Arbeiter Coelli auS Düsseldorf verhaftet. Der Verhaftete leugnet, die Tat begangen zu haben, er will mir Kenntnis von ihr haben.
fb. Frankfurt a. M., 11. Jan Aus einem Bankgeschäst wurden in einer der letz'en Nächte durch Einbruch btei b?m Ofsiziersre.ein Ulanen* Regiment Nr. 6 gehörende Gemälde, die Evi-
kcandwirtfchaft.
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toben aus her Geschichte des Negiments während bei Krieges 1870 71 darstellend, gestohlen. Auf die Wiederherben'chasiung der unersetzlichen Bildwerke ist eine hohe Belohnung ausgesetzt
mr. Frankfurt a. M, 11 Ian Ter Mr- ffiltoat bat zum Zwecke der produktiven Erwerbslosenfürsorge 460000 Mk zur Ver- Tü»mg gestellt. Mit dem Gelde sollen Ei!enbafrn- waggons für die VafeNbahn durch Erwerbslose gebaut werde».
ff Marburg, 11. Jan. Den Einbrechern, welche zu nächtlirf-er Stunde den ^arg der heiligen Elisabeth in der Elisabelhkirche beraubten, ist man auf der Spur. Dem Vernehmen nach sind in Franl^ fort a. M. zwei Männer verhaftet worden, welche mit der Sache in Verbindung -stehen sollen.
s j M a r b u r g, 11. Jan. Wie das Elektrizitätswerk mitteilt, ist durch einen bei den Buderuswerken in Wetzlar ausgebrochenen S t r e i k die Zufuhr von Strom in Frage gestellt. *
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— Erfrorene Kartoffeln Pferdefutter. Tab sich ertrame Kartosfeln noch als Pserdefutter verwenden lassen, haben d e Ersahrmigen im Kriege ernnjen. Allerdings iit hierbei die Vorsicht am.yuroenben, die Tiere erst
Geriet) trfaal.
Millionen-ro-efse ter Eisenbastn.
st). F rankfur t a. M., 10 Jcm. Gegen eme biefige angesehene Lebergrotzhondlung. tnc Riesen mengen Läute aus Eiseinbahndi:bstählen erworben hat, hat die Ei'enbahndirektion einen Arrest von einer halben Million erwirkt, nachdem die Firma den glevchen Bewag bereits in bar erlegt hat. Eine Klage in Löhe von ebenfalls einer Million ist tirgen derselben Angeleg-nheit gegen eine Firma in Wertheim angefwengl worden. Bei der Aufdeckung der Diebstähle, die eine Löhe von vier Millronen Mark erreicht haben, wurde der Laupttäter, ein berüchtigter Einbrecher aus Erfurt, in der Gegenwehr von den Beamten erschossen.
an die neue ErnLhrungsart zu g^wähnen, D. h den Pfeiden anfänglich nicht zu viel davon zu geben. Mau stampfe die gekochten L'artofseln zu Drei, menge das' gleiche Qurmtum Läcksei und hievaut em Siebentel des Kartoftelgewichts Laser oder Gerste bei.
O Aus der nördlichen Wetterau, 11. Jan. Tas ungewöhnlich mtl freßet ter, das wir seit Weihnachten haben, ermöglicht es den Landwirten, die im Spätherbst abgeb. ock-enen Arbeiten wieder aufzunehmen. Ueberall sah man dieser Tage Landwirte, die die letzten Stovvel- ärfer noch umpflügten oder die Felder -nm zweitenmal „stürzten". Auch Obstbänme wurden allenthalben mxl. gepslan-t, wo man vor dem Froite die Erdlöcher ba^u schon gegraben hatte. In trr Gemarkung Bessingen im oberen Wettertal würfe am' letzten Tage des alten Jahres sogar noch Wcizen gesät, was wohl als eine Slltenkrit in unserer Gegend bezeichnet rotben darf. Die betreffenden Dauern haben mit diesem späten Versuch sicherlich aber noch einen besseren Erfolg als viele Landivirte, tie ihr Feld jur rechten/Zeit bestellten. Denn es sieht mit unseren Weizenäck.rn im allgemeinen noch nicht zum Besten aus. Einigermaßen entwickelt hat sich bis ictzt die Frucht auf den sehr früh und den sehr spät bestellten A-'rfem, während die etwa Mitte Oktober eingesäten Fluren nur vereinzelt grüne Svitzchen zeigen. Dock) hofft man, daß der Deinen auch, hier sei.ie Keimkraft
SchNchtuugSauSschuß ber Pvovurz rberfrenen.
Verhandlung vom 5. Januar 1921.
Gegen die Firma Jeselsohn u. Kdhn, Mannheim, hatte der Verband der Bergarbeiter Antrag auf Verhandlung g.-stellt wegen De^erbesLästigung der angeblich kündrgungsloS entlassenen Arbeiter des Betriebes in Lol-Heim, in dem auf Braunkohlen geschürft worden war. In der Vertändlung kamen beide Parteien überein, daß nach Lage der Verhältnisse eine Weiterbeschanigung pubi mög- lidj war. Zur Aufklärung der Frage, ob die Entlassungen ohne Kruidigung erfolgt sind, wurde bv Sacke vertagt, um dem Antragsteller Gelegen Heu zu geben, sich noch näher darüber zu unterrichten.
In der Antrag fache desselben Verbandes gegen die Braunkohlengrube Jägerthal bei Alsfeld wegen Weiterbeschäsiigung des kimdigungSIos entlassenen Betriebsratsmitg i?des ")lugust Bätz wurde gemäßZ 86 Wsatz 2 des Betrielsrätegesetzcs das Verfahren ausgesetzt, da der Antraggegner erklärte, eme gerichtliche Entscheidunr über den Ent- lassungsgrund herbeifüfrren zu wollen.
Dem Antrag des Bauarbeiterverbandes Fulda gegen die Firma A. Lofsmami, QuarzitstembruL in Schwabenrod bei Alsfeld, auf Weiterbeschäs- tigung der wegen Aufgabe des Betriebes entlassenen Arbeiter formte nicht stattgTgebm werden, da der Bet reb zunächst nicht n>;iterg?fufrrt werden kann Beide Parte.en haben den Schiedsspruch anerkannt.
Der Gatterschneider August Pkeisinger von Beuern, der gegen die Gesellschaft für Beton- und Erfenbetonbau, Abt Sägewerk, in Gieszrn, Antrag auf Weiterbeschäftigung gestellt frat'c, wurde zur Entscheidung der Frage, ob seine lfristlose Entlassung gerechtfertigt war, mit seinem Anspruch auf den ordentlichen Rechtsweg (Gewerbegericht) verwiesen.
In zwei weiteren Sachen nahmen die Antragsteller ihren Antrag zurück.
Gießener Theaterverekn.
Cosi fan tutte.
Komische Oper von Mozart.
Kr. Zwei Schwestern, vornehme junge Domen, ihre Freier, ein „alter Philosoph" — so war er ursprünglich auf dem Theaterzettel beyätbttet — und das Kammerkätzchen Das sind die Figuren. Für den Znniker chbts keine Weibertreue, die feurigen Liebhaber wollen diese R gel wenigstens für ihre Schönen nicht gelten lassen. So stellt sie auf die Probe, spottet der Philosoph, ich halte die Wette! Und der Berstxh wird gemacht: in gotischer Verkleidung sucht Guglielmo Dorabella, Ferrandv Fiordiligi yi betören. Don Mfonfo zieht die T-rähte, Deivinu leistet Br'!and. Wre's gemacht
wird, kann hier nicht erzählt werden. Genug, die | Festungen fallen, wenn auch erst nach einiger Belagerung, der Zyniker gewinn^ die Wette:'cosi fan tutte, so machen sie's affe. Schlieglich ernt uicm sich in der goldenen Lebensrvgel: betrachte alles von der guten Seite. Das wäre dann die Moral von der Geschichte, roerat sie eine hätte und nicht mckhr monalinfrei wäre. Eigentlich siird wir ;a alle viel zu brav und bieder, 'als dast der Reiz des übermütigen Schcrzsviels vorbehaltlos auf uns wirken könnte. Dast er das gestern dennoch tat, war zunächst das Verdienst der Textbearbetung Ler- mann Levis, durch die die vielen Verballhornungen, über die man in den Mozartbüche n Erstaunliches lesen kann und bei denen meist Prüderie Gevatterin, stand, hoffentlich mbgiltig beseitigt find. Es war weiter das Verdienst des Spielletters Joset Scblembach, der den Rokok^cbarakter der Ko- möbii’ aufs Feinste herausgearbeitet hatte. Nicht zuletzt aber auch der Mitwirkenden, von denen j'efcer diesen Charakter seiner Rolle aufzuprägen verstand. Mozart würde seine Freude daran gchafrt haben. Unb fein Genius trägt doch das.ganze Spiel. Das hat gestern feder Lörer empfunden, mochte er nun ,,musikalisch" sein ober nicht. Der Versuch, diesen Eindruck in wenigen Zeilen zu zergliedern, würde nur Gemeinplätze tu Tage fördern Vielleicht aber darf ich die Musikkundigen daran erinnern: mit Don Juan, Figaro und der Zauberflote sind wrr verwachsen, aber wie viele unter uns kennen denn den Strom der Melodien, der und aus Cosi fan tutte entaegmauent ? Wie unbeschreiblich groß ist doch der yleidüuni dieses Gottbegnadeten, dem seine (Waben in unersckVpflicher Fülle auszuteilen be* schieden war Und wie dankbar müssen wir sein, dasr uns diese Gaben gestern in solch strahlender Frische dargeboten Warben. Von dem allerliebsten Lasch?spiel der Waser in der Ouvertüre bis zu dem feicktbeschwingten Tantzschritt, mit dem das lustige Sextett zum Schlust lftuter der Dlly.ie verschwand, war alles voll 'prickelnden Lebens, das Darsteller und Orchester ans uns zu fibertuaqen wechelleitig bemüht waren Unter den Drrstellern standen nach meinem Empfinden Fräuleii Graebener als Tespina und Lerr Kuhn als Alfonso sowohl gesanglich wie schauspielerisch voran, aber auch die Damen Cleve und Meyer (Fiordiligi und Dorabellas unb die Lerren Enehjelm und Lew f c r leisteten Bortreif «des fcerr Generalmusikdirektor Ballinq leitete nicdt mtr das Cufeiter mit gewohnter Meisterschaft Einzig der Chor fügte sich feinem Stabe nirfr gan» wlllig. Besondere Erwähnung verdienen die szenischen Bilder, die der Darstellung den reizvollen Rahmen boten. Kleinen Unfällen gegenüber dürfte das Publikum etwas zurückhaltender sein.
•^ocf)fcfriiliiacbrtcbtcn.
rm. Darmstadt, 12. Jan Die Gesamfe hörerzahl der Volkshochschule 2<mn- ftabt ljat sich im Lause eines Jahres mehr frls verdoppelt und beträgt in diesem Wrut'rsrmester zirka 1200 Personen aus allen Ständen und Börnsen. Lauptsachlich die erst fur< ein geeicht'den Elementarkurse in Deutsch, F-ranzö'isch. Englisch, Al gebra, Geometrie und Redekunst schnnen grostes Jnfevefse in Anspruch zu nahmen intfr sind s'hr stark besucht.
mc. Frankfurt a. M., 11. Jan. Um der Buche rno t abzuhelfen, hat de Lht'trrUät eine Sammlung emgeleit.tt die alle Bei.er reife'* srfaftlrrfer Werke auTTorbert friefe mnuirtgeltlich oder gegen Bezahlung zur Verfügung -i stellen, soweit sie entbehrlich sind. Man hofft aur diese Weise namentlich weniger bnnitteTlen Studieren* den die notwenfrigsten Bucker vethültniSmästig preiswert beschaffen Jönnen.
Hk. Berlin, 10. Jan. Wie w r hören, ist der Geheime Medizinalrat Prof Dr. m-d et phil. Oskar Lertwig, Direktor des anawrnisch-bio- logischen Instituts an der B er l in er Universität, um feine Entlassung eingetomnten. D:r auf fr-m Gebiete der Entwickelung:gescktd>te und der affe Keinen Anatomie fachliterarisch tätige Gelehrte rmt aus F r i e d b e r g i.i Hessen. Der Gelehrte ist u. a. Mitglied der 2ltodennen ift' Berlin, Mün- rfen, Florenz, Kopenhagen ynb Stockholm. Sein ,^Lehrlmchftir Ent midlel ungsgesckwcht e des Menschen und der Wirbeltiere^^ ist in Dienen Auflagen verbreitet.
noch nickt brrfmMt bat und frfr her brr gegen« ro&rtigei warmen Witterung bald bestocken nnrtK wenn nicht unerwartet wieder Frost ein treten sollte. Im Interesse unserer Dollsernähnarg wäre es nur gu nhb’ldm. ba» vor etwaigem nochmaligem Frost die Saaten über das ersoe Stadium ihrer öulwuklung butxtu» wären Duocllveg besser ali frier steht es mit der SBinterfnidjt. fe weiter man n«d dem Vogelsberg zu kommt, wo die Soatselder »eunxiltg eine schützende Schnee decke battm, unter der die Korner aufgrgaruren sind. In her Natur scheint auch sonst mandrrlCT auf dem Kopf tu stehen Nicht nur. bafr wir auf der Löhe deS Stalenbernnnter# blühende Laselkätzchen unb auf- gebrochene Lnospen an geschützten Lagen finden, auch die Vogel weit verspürt idwn früh den Lauch de- Frühlings m sich Vielerorts warben d.eser Tage Schneegänse gqiduet, die von Süden nach Norden zogen. Nack dem B-lkSgiauden soll diese Erscheinutm auch den Abzug de> 'Winters bedeuten. ES dürfte wohl niemanb böse darüber fein, wenn es damit feine Richtigkeit hatte
Turnen, Spiel und Sport.
— Damenabteilung freS D.f B Um das Interesse für Turnen, Sport und Spiel iu fördern, hat sich der Verein für Ben>^rungsspiele entschlossen, eine Tamenabfilung ins Leben zu rufen. ®ne Bespreckning, &u brr all * i'tx^tfreubigai Damen eingcLiben find, findet Mittwoch, 12. Jan^ abtmö-3 8 Üfrr, im Damen zimmer der Cato JJrnft Ludtvig" statt. Die Abteilung wird sämtliche Zweige des Sportes ccuSüben und siebt unter dn Leitung von Spvrtlcfrver SchneDer. Derr SrfmnlkT, der durch feine ^nworvagenden pvaktisckm und tfrä> retifdjen Kenntnisse auf dem gesamten Gebitt des Sportes bekannt ist, dürfte die beste Gewähr für eine gute, allseitige Ausbildung bitten.
— Fechten Sonntag den 16. Januar, 9'/- Uhr vormittags, finbet in der Turnhalle bet Oberreolschule bei 1 Bezirks-Fechtertag des 3. Bezirks des Mittelrheinkreises, verbunden mit Maniischaftswettkamps m Florett um die Meisterschaft des Bezirks statt. Es ist bies infolge Neu- einsührung des Kreises das erste Zusammentreften im Bez rk und es werden aller Voraus.ich« nach recht sapne unb harte Kämpfe zum Austrag kom- men. Tie Mmmschaft, welche die meifen Sirge und Treffer für sich buchen kann, ist Sieaer unb wirb somit zum Bewerb um die Kreismeisterschast zngelassen. .
— Sp.-B. Lungenl — Sp.-B Vikto- ria Nidda 1. Am Sonntag nadmittag um 2 Uhr traten sich die 1. Mannschaften zu dem 1. Verbaudsspicl gegenüber. Da die Gäste, rm vergangenen Jahr im hiesigen Gau die Meisterschaft errungen hatten, trat die hiesige Mannschaft nicht sehr zuversichtlich an. Die Niddaer Mannschaft zeigte fick sofort in Kombination unb Zusammenspiel äußerst sicher unb ve filgte über einen guten Sturm, so baß namentlich sehr viele Eckbälle abznwehren waren. Aber bie hiesige Mamisckvft wehrte die heftigen Mgriffe energisch ab. So gelang es ihr, in der ersten Lxrlbzeit ein Tor rin* zuscknesten, ohne daß der Gegner die Gegenprobe bestehen konnte. Resultat 1:0. — In der zwecken Lalbzeit konnte h. l. Linksaußen der hesigen Mannschaft in mächtig'm Schuß beS »weile Tor einsenben. Nunmehr gelang es Nidda, das Ehrentor zu gewinnen, aber affe Anstrengungen um (Deitert Tore scheiterten an der guten Ärrtridigung unb der Sicherheit des Tormanns der hiesigen Mannschaft, so daß. das schöne, voiH vielen Zuschauern mit Spannung verfolgte Spiel mit 2:1 für Lungen endete Der Schiedsrichter Bopp vom Sp-V. 1906 Groß-Auheim leitete daS Spiel in einwanbfreier und korrekter Weise.
— Sp-B. Lungen 2 — SP.-Ä Dikto- ria N bba 2. Am Svimtag beginnen hier die Verbandsspiele. Ws Sportplatz mußte für bieseS Spiel ein Wresengrund im sog. „Paradies" dienen, da der dem Sportverein nunmehr zustehend« Platz oberhalb des Bahnhofs erst herge-icktet werden must Um */ 12 Uhr vormittags standen sich die 2 Mamisckaft des Niddaer Sp.-B. Viktoria unb die hiesige 2 Mannschaft zu einem Gesellschaftsspiel gegenüber. Die Gäste waren brr hiesigen Mannschaft in der Tech ik überlegen und konnten schon in der ersten Halbzeit 6 Toro eiuscheßen, während die hiesige Mannschaft nur 1 Tor einbrachte. — In her zweiten Lalbzeit eniclten die Gaste noch 4 weitere Tove, sv daß das Spel 10:1 ausging. ,
Schlitz, 1L Jack. Der erst vor Jahresftist gegründete dem Turnverein angesckckossene Fußballklub „Sliti'cck" ent'altrt eine rege Sfe.cltä'rchrit, die mich aus die N ixbbargem ein den frwrits anregenb gewirkt fyat; vor allem auf bas kleine Luhdorf, das schon rrrige Mannschaften bat, au8 denen bei fleißiger Schul.rng etwa- Ordentliches werden kann. Die Spiele am letzten Sonntag dem 2 Januar, die bei großer Zuschmiermenge obre Störnna recht sportliche verliefen, hatten die fotgmbcn Ergebnisse: F-E. Blitzen rot 2—Slitisa 1 2:1. Slitfta 5— F -C. Luhdorf 12 1. Luhdorf 2—Slitisa 3 5-0 Schiilerrnannschast Luhdorf—Schülermann- schäft Schlitz 4:0.’
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